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Kundenrezensionen

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am 10. Dezember 2010
Als urechte und überzeugte Pälzerin habe ich die Palzki-Bücher schön der Reihe nach gelesen, was sich als sinnvoll erwies. Die persönliche Story um Palzki zieht sich unaufdringlich durch die Bücher, was ich als angenehm empfinde. Man lernt den Charakter Palzki kennen und ich mag ihn!
Und wenn man die Schauplätze der Romane auch noch kennt und in der Region lebt, macht das Lesen gleich doppelt so viel Spaß.
Inhaltlich finde ich die Romane ebenfalls gelungen, wenn auch manchmal meiner Meinung nach etwas leicht überzogen...
Die Romane lesen sich wie Butter und man ist leider viel zu schnell durch.
Auf den Inhalt der einzelnen Romane gehe ich hier bewusst nicht ein - selbst lesen!!! Ich kann sie - vor allem jedem Ortskundigen - nur empfehlen!
Aber: Ich würde mir mehr pfälzische Dialoge wünschen!!!!! Das wars dann aber auch schon mit der Kritik!

Weiter so....

Und: Ja, Expedition G-Force ist einfach nur g... !!!
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*Es hätte so ein schöner Tag werden können.
Kaum zu glauben, es war erst kurz vor 9 Uhr morgens und ich hatte schon fast die komplette Tageszeitung gelesen. Mit mehreren Kissen hatte ich meinen Körper an diversen Stellen gepolstert, um halb sitzend, halb liegend und ohne gefühllose Arme oder steife Gelenke das Großformat der Zeitung bändigen zu können ...
Doch heute belasteten mich solche Alltagsprobleme nicht wirklich. Stefanie war mit unseren beiden Kindern für eine Woche probeweise zu mir gezogen. Seit fast zwei Jahren lebten die drei von mir getrennt, aber jetzt wollten wir gemeinsam einen neuen Versuch starten.
Es waren Herbstferien und ich hatte Urlaub. Die ersten Tage verliefen zu unserer Zufriedenheit. Es gelang mir sogar, mit meinen Kindern Melanie und Paul einen Blitzbesuch beim Imbiss Caravella einzulegen, um so das Pommes- und Mayodefizit der beiden auszugleichen. Natürlich ohne Stefanies Wissen. Selbstverständlich bemerkte sie es trotzdem. Mir hätte vielleicht Pauls rot und weiß verschmierter Pulli auffallen sollen. Zur Strafe mussten die beiden heute Morgen nach einem ausgiebigen und zweifelsohne gesunden Frühstück mit ihrer Mutter einkaufen gehen. Ich hatte mich mit der Begründung, zwischenzeitlich die Küche aufräumen zu wollen, erfolgreich davor gedrückt. Bisher hatte ich meinen guten Vorsatz jedoch noch nicht in die Tat umgesetzt. Wann hatte ich denn schon mal die Gelegenheit, morgens in Ruhe die Zeitung zu lesen?
Leider war es mit der Ruhe nicht weit her ............*
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Zum Inhalt: Es hätte so ein schöner Tag werden können.
Langsam beginne ich an meinem Verstand zu zweifeln. Habe ich doch extra die Laufbahn eines Kriminalhauptkommissars eingeschlagen, um dem gefährlichen Schichtdienst auf Streife zu entgehen. Was sollte einem als Kripobeamter in der Vorderpfalz schon passieren? Ein Mord? Pah! Die Pfälzer machen eigentlich nur drei Dinge: essen, trinken und leben, und das mit Genuss. Vereinfacht ausgedrückt: Es herrschen paradiesische Zustände.
Die Sache mit dem ermordeten Erntehelfer hatte mich schon etwas beunruhigt. Zumal es im Laufe der Ermittlungen nicht bei einem Kapitalverbrechen blieb. Ausnahmen bestätigen die Regel, redete ich mir ein.
Dann kam dieser dubiose Fall mit dem Pharmakonzern. Ich hatte richtig viel zu tun.
Und was passiert jetzt, nur kurze Zeit später? Ich stehe hier im Haßlocher Holiday Park und bin gerade knapp einem Attentat entgangen. Drei Tote hat es bis jetzt gegeben und ich weiß nicht mehr weiter. Dem nicht genug, läuft mir ständig dieser krimischreibende Student Dietmar Becker vor die Füße. Wie soll das bloß weitergehen?
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Fazit: Spannend sowie ungemein humorvoll präsentiert sich Kommissar Reiner Palzki in seinem dritten Fall. Man fühlt mit den gut gezeichneten Protagonisten mit und freut sich, ich jedenfalls, schon auf den vierten Fall. Abgerundet wird das Ganze durch den guten Plot.
Empfehlenswert -
meint - Reinhard Busse
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am 17. Januar 2012
Sehr empfehlenswertes Buch, lustig, interessant, spannend!
Ein Krimi bei dem man nicht mehr aufhören möchte zu lesen, weil sowohl die "Krimi-Handlung" spannend ist, also auch das Privatleben von Reiner Palzki.Auch viel interessantes Hintergrundwissen ist dabei.
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am 15. September 2013
Ich wohne auch in der Region und kann mich einer Vorrednerin nur anschließen.

Es ist wunderbar, die Geschichte zu lesen, wenn man selbst an den Originalschauplätzen war bzw. immer wieder ist.

Die Krimi-Reihe Palzki zählt mit Sicherheit zu den erfolgreichsten Regional-Krimi-Serien, die ich bislang gelesen habe, wofür auch die Anzahl der Serie spricht.

Es tut gut, die Geschichten um den sympathischen Chaoten Reiner Palzki zu lesen, denn sie entführen einen in eine Parallelwelt zum Alltag, die einen dennoch entspannen lässt.

Ich möchte nicht jedes Buch einzeln bewerten, gebe aber insbesondere hierfür 5 Sterne, die gleichzeitig auf die Serie bis heute, Stand 15.09.2013, bezogen werden können.

Ob Pfälzer oder nicht, Palzki ist der Hit :)

Viel Spaß beim Lesen.
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am 5. Juni 2015
Spannende ist an dem Krimi ist einfach der Handlungsort. Bei einem persönlichen Bezug zur Pfalz ist der Krimi so oder so spannend...
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am 12. Oktober 2009
Dieser dritte Band aus der Reihe war für mich der Einstieg. Selten habe ich mich besser unterhalten gefühlt und ich musste des Öfteren laut lachen. Der Humor des Autors ist einfach nur köstlich. Schon jetzt ist für mich klar, dass ich auch die anderen Bände lesen werde.

Das Cover hat mich eigentlich als erstes angezogen. Das Foto einer Achterbahn, nämlich der Expedition GeForce aus dem Holiday Park, wirkt frisch und verspricht einen modernen Krimi. Noch positiver überrascht war ich, als sich herausstellte, dass eben genau diese Achterbahn ein Tatort in diesem Buch ist.
Viele Cover von Büchern haben leider nicht viel mit ihrem Inhalt zu tun und hier passt es wirklich wie die Faust aufs Auge.

Die Geschichte ist spannend und kurzweilig erzählt. Der Erfinder Jacques, der gleichzeitig ein Freund Palzkis ist, wird tot in der Werkstatt seines Hauses aufgefunden. Nur kurze Zeit später wird Palzki in den Holiday Park nach Haßloch gerufen. Dort hat man einen zweiten Toten gefunden - und zwar am höchsten Punkt der Achterbahn GeForce. Schnell stellt sich heraus, dass es zwischen diesen beiden Fällen eine Verbindung gibt und Palzki hat alle Hände voll zu tun. An Verdächtigen mangelt es jedenfalls nicht.

Positiv anzumerken ist auf jeden Fall das Personenverzeichnis am Ende des Buches. Dort bekommt der Leser eine sehr ausführliche Beschreibung der Figuren - auch wenn diese nur aus ein paar Sätzen besteht. Und auch zu den Orten gibt es eine kleine Beschreibung. Den Humor von Harald Schneider habe ich zu Beginn ja schon einmal erwähnt. Aber hier eine kleine Kostprobe:

<<Ausgerechnet Staatsanwalt Borgia entdeckte mich als Erster. Wie meistens quittierte er mein Kommen mit einem provozierenden Blick auf seine Armbanduhr. Ohne Begrüßung, was ebenfalls typisch für ihn war, legte er los: "Bis Sie am Tatort auftauchen, ist das Opfer halb verwest. Wo bleiben Sie nur immer so lange? Warum gönnen Sie sich nicht mal Urlaub, vielleicht sind Ihre Kollegen schneller?">>

(Anzumerken sei hier noch: Palzki befindet sich eigentlich im Urlaub. Er springt bei der Ermittlung nur für einen erkrankten Kollegen ein).
Diese Art von Humor liegt ganz auf meiner Linie.

Negativ anzumerken ist eigentlich nur, dass das Buch defintiv viel zu kurz ist. Die 277 Seiten sind wie im Flug vergangen.
Von meiner Seite aus kann ich diesen Krimi wärmstens empfehlen. Deshalb: 5 Sterne von mir!
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am 21. Januar 2015
Sehr amüsant. Sehr humorvoll geschrieben. Man erkennt viele Schauplätze wieder. Freu mich schon auf den nächsten. Weiter so. In zufrieden..
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am 15. September 2009
Palzkis dritter Fall ist leider sein schlechtester (wobei man die Vorgänger nicht gelesen haben muss um einen Einstieg zu finden) - der Autor Harald Schneider pflegt zwar seine sympathische Hauptfigur weiter, aber die Nebenfiguren verkommen zu vollkommen schwachsinnigen Statisten ("KPD"). Das Hauptthema des Buches (erneuerbare Energien) wird zu Beginn gut umgesetzt, der Krimi nimmt schnell an Fahrt auf, bis er absurd wird: es gibt immer mehr Tote, die nicht in die Rahmenhandlung passen, es wird übertrieben ohne Ende und plötzlich löst sich alles perfekt auf. Ich will nicht zu viel verraten, aber die Wendung zum Ende hin passt hinten und vorne nicht. Da werden Personen eingeführt, die an sich keine Funktion haben (z.B. der Pressesprecher) und Nebenrollen lösen plötzlich auf wundersame Weise alles (der junge Reporter).
Ok, die eingestreuten Gags (Strom sparen auf dem Revier, Hanfproduktion auf dem Speicher) sind nett und lockern das Geschehen auf, aber die Geschichte ist insgesamt leider nicht rund geworden.
Was ganz nett ist: viele Hintergrundinformationen über den Holiday Park Hassloch (falls diese denn stimmen), aber was dagegen rum nicht ok ist, ist die endlose Erwähnung jeglicher Attraktionen des Parks. In manchen Kapiteln des Buches kommt es einem fast wie eine Dauerwerbesendung vor.

Alles in allem: nette Idee, vielleicht für einen lauen Herbstabend auf der Terrasse geeignet, aber in der Endumsetzung hapert es dann doch gewaltig, sorry, aber da war mehr drin, mir hat es insgesamt nicht gefallen.
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am 5. Mai 2014
Ich habe mir die komplette Krimireihe wegen des hohen Wiedererkennungswert als Pfälzer gekauft. Ich finde der Teil ist gelungen, wenn man die Orte kennt. Den Rest finde ich einfach langweilig erzählt.
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