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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen19
4,4 von 5 Sternen
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am 22. September 2012
Habe vorher "Im Auge des Jägers" und "Vergiss die Zeit der Dornen nicht" gelesen und war total begeistert.

Leider kommt dieses Buch an die Genannten keineswegs heran.
Es ist mehr im Tagebuchstil geschrieben und pro Tag sind überwiegend nur wenige kurze Einträge enthalten, die eifach keine Stimmung aufkommen lassen. Etwas länger werden diese erst in Zeiten der Gefangenschaft.

Vor allem die Erlebnisse im Kriegsalltag haben mich interessiert und diese kommen definitiv zu kurz.
Ansonsten ist die Zeit der Gefangenschaft interessant.

Wer gern kurze knappe Schilderungen liest, dem empfehle ich dieses Buch. Wer aber lieber detaillierte Erzählungen vom Kriegsalltag möchte, der wird enttäuscht sein.
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am 20. Dezember 2013
spannend ,aber auch nachvollziehbar ist hier der Frontalltag eines Soldaten beschrieben zu dem auch die zahlreichen Illustrationen
ihren Beitrag leisten.
Hier wird ohne Pathos und Heldenverehrung von den Kriegserlebnissen eines Angehörigen der Division Brandenburg berichtet ,
zumal ja die Division Brandenburg eine besondere Rolle im 2.Wk. hatte. Sie unterstand nicht direkt dem deutschen Heereskommando
sondern der deutschen Abwehr unter Admiral Canaris welcher später im zusammenhang mit dem 20.Juli 1944 , 1945 hingerichtet wurde.
Wer sich näher mit der Geschichte dieser Division auseinandersetzt ,kann dann auch verstehen warum die deutschen Angehörigen
dieser Einheit , in der Gefangenschaft unter besonderen Repressalien zu leiden hatte.
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am 20. November 2013
Habe schon einiges über das Regiement zbV 800 gelesen, aber die Tagebucheintragungen eines Brandenburgers sind natürlich eine Klasse für sich. Kurz knackig wie ein Soldat es liebt, absolute Kaufempfehlung, Kleines Minus, ich hätte mir einen festen Einband gewünscht.
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am 18. März 2014
Mir persönlich hat das Buch sehr gut gefallen, allerdings hätte ich mir mehr Inhalt über die "Brandenburger" erhofft. Das Buch spiegelt aber sehr gut die Erfahrungen und Erlebnisse eines Kriegsgefangenen wieder.

Von einem sehr guten Freund von mir waren beide Onkel Waffen SS Angehörige und wurden dann zu den "Brandenburgern" versetzt. (Die Gründe sind mir nicht bekannt). Aus seinen Erzählungen welche er als Kind von Ihnen nach dem Krieg gehört hat, weiß ich aber dass es ein sehr interessantes Thema ist, welches vermutlich X Bücher füllen könnte. Ebenso: Nur ca. 2% aller "Brandenburger" überlebten den Krieg, was für die Art und Gefährlichkeit der Einsätze dieser Elitesoldaten spricht.

Ich würde das Buch wieder kaufen und auch empfehlen.

LG Dirk Rendel
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am 7. Dezember 2011
Man findet wenig gute Bücher zu den Brandenburgern. Dieses Kriegstagebuch ist eines davon. Neben interessanten Einblicken in die Welt eines Elite-Frontsoldaten, der zur Führungskraft avanciert und in russische Kriegsgefangenschaft gerät, erfährt man näheres zu den Umständen, denen Brandenburger und Ostfrontsoldaten allgemein ausgesetzt waren. Nur wenige kamen zurück, die äußeren Umstände (Wetter und Nachschub) waren hierfür sicher ebenso Gründe wie die Lebensbedingungen in den Gulags.

Neben Abbildungen der Verurteilungen und Strafmaße (pauschal wurden die meisten Soldaten der Ostfront zu 25 Jahren Zwangsarbeit verurteilt) sind die Schilderungen über den Ausbruchversuch aus der tiefsten russischen Taiga ebenso lesenswert wie die Eindrücke, die kriegsgefangene Wehrmachtsoldaten hatten, als 1955 eine DFB-Fußballauswahl in Moskau gastierte und man wenige Monate später (Adenauer sei Dank) durch Polen und die DDR nach (West-)Deutschland entlassen wurde.
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am 21. Februar 2011
Sehr Gut geschriebenes Buch aufgrund von Tagebuchaufzeichnungen des Ehemaligen Brandenburgers Hini Boy Christiansen.
Er geht ehrlich mit seinen Kriegs und Gefangenschaftserlebnissen in Position, man kann nicht aufhören es zu Lesen, so lebendig wird alles geschildert.
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am 1. Februar 2013
Ichhabe das Buch ausgeliehen und muss leider feststellen, dass es schon eine interessante geschichte ist. Leider ist nur von den Brandenburgern, die ja schließlich Aufmacher des Buches sind, recht wenig zu lesen. Erst 1942 kam der Autor zur Wehrmacht und dann wohl aus Protektion zu den brandenburgern. Dann machte er eine Offiziersausbildung und als er dann wieder zur truppe kam, gings auch schon in Kriegsgefangenschaft. Wer sich also Informationen über Auftrag und Arbeit der Brandenburger verspricht, ist doch etwas enttäuscht.
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am 28. Oktober 2012
Der Autor schildert anschaulich seine Erlebnisse bei den Brandenburgern. Wer allerdings einen Actionroman erwartet, wird enttäuscht sein. Gut 2/3 des Romans beschreiben die russische Gefangenschaft inclusive Flucht und späte Heimkehr. Gerade das macht dieses Büchlein so interessant, da gute Beschreibungen der Kriegsgefangenschaft selten sind.
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am 1. Januar 2011
Hier wurde ein Buch auf den Markt gebracht das das Gesicht des Krieges aufzeigt aber auch den schweren Weg der deutschen Kriegsgefangenen in Russland.Vom Autor selbst erlebt und nichts beschönigt sondern so geschrieben das alles auch nachvollziehbar ist.
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am 16. Januar 2013
Für mich erstaunlich wie sich die authentischen Berichte der Teilnehmer aus unterschiedlichen Kriegen gleichen.
In "Restrepo" schildern amerkanischen Soldaten sehr ähnliche Phänomene und Erlebnisse

Für Soldaten an der Front geht es offensichtlich zumeist nicht um irgendwelche politischen Ideen. Hier geht es um eine durch die permanente Nähe des Todes zusammengeschweisste Gruppe von Männern, die mit und für einander leben und sterben.

Danke dem Autor für die Veröffentlichung seiner Kriegserinnerungen. Er hat mir meinen Vater, der über seine Erlebnisse im zweiten Weltkrieg bei der gleichen Truppe in der gleichen Region nie sprechen konnte oder wollte, näher gebracht.
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