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am 9. November 2014
Die Autorin zeichnet ein realistisches Bild ihrer Protagonistin. Die Erzählung zieht den Leser in ihren Bann. Er bekommt Einsicht in eine ganz fremde Welt. Eine Welt der Spionage, der Liebe und des Leids. Ein Leid, das schon für den Leser fast nicht zu tragen ist. Dennoch möchte man nicht aufhören zu lesen, um zu erfahren, wie es mit Larissa weiterging. Es zeigt wie schon frühe Kindheitserlebnisse eine ganze Biographie beeinflussen. Ein sehr empfehlenswertes Buch, das zum Nachdenken anregt.
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am 16. März 2012
Eine mitreißende Lebensgeschichte einer Frau die wußte was sie wollte und die selbstbewußt ihren Weg im Leben fand und ihn ging.
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am 26. April 2011
Wer hier ein Buch mit spannenden Agentengeschichten erwartet hat wird enttäuscht sein, es wird vielmehr das wahre Leben dargestellt, entfernt von allen klassischen Klischees einer Agententätigkeit. Larissa ist schlau genug vieles für sich für sich zu behalten, hat Zeiten Daten und Namen verändert. Viele der einstigen Kameraden oder Gegner leben noch! Es ist ein ehrliches Buch, ungeschminkt und oftmals sehr direkt. Bereits im Kindesalter werden wir geprägt! So waren für mich bestimmte Verhaltensmuster der Larissa nicht überraschend.. Aufgewachsen in England nach Kriegsende, der Vater deutscher POW (prisoner of war ) Sie lernte früh, dass Deutscher für das Böse steht und wird vom Nazivater mit Hass gegenüber der Roten Armee erzogen. Als Kind wurde verlangt zu funktionieren, ihre Bedürfnisse nach Liebe etc. interessierten nicht. Vergewaltigt wurde nicht nur ihr Körper sondern auch ihre Seele .Aus der geliebten Umgebung gerissen, nach Deutschland verfrachtet. Auch da vom Vater Gefühlskälte, die Mutter schwach. Ihr stummer Schrei nach Liebe blieb weiter ungehört. Sie selbst schiebt nicht ihre verkorkste"Kindheit als Alibi für ihr handeln vor, sondern gibt unumwunden zu bewusst gehandelt zu haben. Das betrifft auch die Zeit vor und nach ihrer Verurteilung.
Sie musste funktionieren und sie lernte zu funktionieren. Wie viel Liebe können wir weitergeben, was können wir überhaupt weitergeben von dem, was wir nie hatten? Verurteilen ist leicht. Ich glaube die fehlende Liebe und ihre Sehnsucht danach machten sie besonders empfänglich für Komplimente und dem was sie nun für Liebe hielt. Hoch begabt, sehr intelligent, mit der Nähe zu interessanten Tätigkeiten war sie für das MfS genauso interessant.
Hier bekam sie endlich Lob und Anerkennung. Vom trunksüchtigem Ehemann Prügel und Vergewaltigung. Das gut zu funktionieren kam ihr nun zugute. Sie wurde die immer bessere Kommunistin. Das dabei ihre Beziehungen zu den Kindern ins Hintertreffen geriet war die Kehrseite. Ich habe das Buch lieber zweimal gelesen, und versucht auch das zwischen den Zeilen zu lesen. Dieses Buch ist auch ein Befreiungsschlag, auch Anklage, und spiegelt eine Zeit wieder in der sich mächtige Gegner gegenüberstanden. Erst einmal in das Spiel der Geheimdienste" einbezogen, gibt es kein zurück oder aussteigen. Als Larissa nicht mehr richtig funktionierte wurde sie im sowjetischen Lager wieder brutal auf Vordermann gebracht! Zuckerbrot und Peitsche, war für sie nichts Neues. In dem Lager war die Peitsche nur noch größer. Sie war stark genug, und zerbrach nicht.
Trotzdem war diese Frau immer auf der Suche nach Liebe!! In ihrem Buch offenbart sie vieles von sich, für mich zuviel. Das macht sie für Gegner angreifbarer. Dem aufmerksamen Leser wird aber nicht entgehen warum es so kommen konnte. Es ist ein Buch zum nachdenken, es ist kein Agentenbuch im herkömmlichen Sinn. Es ist ein Buch das betroffen macht, es erklärt warum es so war, selbst wenn es nicht extra so geschrieben steht.
Dieses Buch ist ein Zeitdokument was nachdenklich macht. Es ist ein ehrliches Buch, für mich zu ehrlich. Diese Frau hat für ihre Tätigkeit für das MfS oder dem KGB teuer bezahlt. Zu teuer. Nach dem Zerfall der Sowjetunion und der DDR kam ihr nicht in den Sinn zum Gegner überzulaufen um Verrat zu begehen. Viele Angehörige des MfS verhielten sich weniger ehrenvoll. Ich persönlich bin alles andere als ein Kommunist, sehe es aber so dass durch die Tätigkeiten der Spione, Agenten oder Kundschafter manche Fehleinschätzung vermieden wurde, und es dem Gleichgewicht der Mächte diente.

P. K.
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am 14. März 2011
ich bin jetzt bei der hälfte angelangt und kann sagen ein spitzen teil! Schreibstil sehr gut, spannend ohne ende, ein tolles buch, ich hab schon viele bücher und texte gelesen aber dies ist ein besonderes...............
ganz anders als andere 'Kundschafter' Buecher. Zeitperiode 1945-2010, ein volles Leben.
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