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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen19
3,8 von 5 Sternen
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am 25. Mai 2010
Winziges Büchlein (50 Seiten, A5) mit einigen hübschen Anekdoten über die russische Frau. Ganz nett geschrieben, aber insgesamt nicht den Preis wert, der hier aufgerufen wird. Renzensenten die hier von einem "umfassenden Überblick" sprechen, sind entweder sehr anspruchslos oder kennen die Autorin gut...
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am 15. Dezember 2009
Das Buch hat ca. 50 Seiten, die ich in einer starken halben Stunde durch hatte (kein Speed-Reader). Die Autorin versucht, mit einigen Vorurteilen aufzuräumen und das Wesen russischer Frauen knapp darzustellen. Das Ganze ist aber sehr überblicksartig und wirkt eher wie ein Essay, der in zwei Tagen entstanden ist. Weder diejenigen, die eine fundierte und differenzierte Ausarbeitung erwarten als auch solche, die sich auf Anekdoten freuen, werden auf ihre Kosten kommen. Von einer Russin hätte ich viel mehr erwartet - auf jeden Fall mehr Herzblut.
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am 18. Dezember 2012
Vor meinem Buchkauf habe ich hier mehrere Rezensionen gelesen. Diese hätten den Kauf beinahe verhindert. Das ist der Grund das ich nun diese hier geschrieben habe.

Das Buch ist relativ dünn. Ob das Preis/Leistungsverhältnis stimmt oder eben nicht, hängt allein vom jeweiligen Interesse des Lesers ab – also von der Zielgruppe. Wer es nur aus so allgemeinen Interesse wie einen Illustriertenartikel liest – für den ist das Buch teuer und evtl. wie bei anderen Rezensionen beschrieben in einer halben Stunde auf die Schnelle durchgelesen. Dann fehlt aber die Tiefe und man hat garantiert die Hälfte schon wieder vergessen, wenn man durch ist.

Interessant ist der Inhalt dieses Buches für jeden der in seinem Bekannten- / Freundeskreis Russen hat. Hauptsächlich geht es um die Frauen. Da es aber oft darum geht, was der Mann tut und wie die Frau darauf reagiert (und umgekehrt) erfährt man auch eine ganze Menge über das Verhalten der Männer. Durch dieses Buch versteht man nun einige Dinge besser, die diese Menschen tun bzw. wie sie auf bestimmte Dinge eben anders reagieren als unsere deutschen Mitbürger. Und ich vermute der Inhalt des Buches gilt zum größten Teil auch bei anderen ehemaligen Sowjetrepubliken mit hohem Russenanteil, wie z.B. Weißrussland oder der Ukraine.

Ultimativ wichtig – also Pflichtlektüre sollte es für jeden Mann sein, der auch nur ansatzweise darüber nachdenkt, z.B. über eine der diversen Ost-Westpartnervermittlungen eine Frau aus diesen Ländern zu heiraten. Nach der Lektüre (einmal durchlesen reicht in diesem Fall auf gar keinen Fall!) ließt man die Anzeigen mit ganz anderen Augen. Für diese Zielgruppe ist das Buch echt billig!

Als Ergänzung: Das in anderen Rezensionen empfohlene Buch "Kulturschock Rußland" ist eine sehr gute Ergänzung zu diesem Buch, aber kein Ersatz. Der Inhalt dieses Buches wird in der hier vorliegenden Tiefe in Kulturschock Rußland nicht behandelt. Zumindestens in meiner Ausgabe - Es gibt inzwischen eine komplette Neubearbeitung jüngerer Autoren, die ich nicht gelesen habe.

Allen Lesern die sich für einen ausländischen Partner interessieren, egal aus welchem Land, denen empfehle ich zusätzlich dringend das Buch: "Binationaler Alltag in Deutschland" herausgegeben vom "Verband binationaler Familien und Partnerschaften"! Es werden in diesem Buch alle Fragen beantwortet, die ein Heiratskandidat haben kann. Zusätzlich steht natürlich noch drin, was später, also nach der Heirat oder bei der Scheidung wichtig ist.
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am 26. April 2016
Diesen Eindruck der russischen Frau bekam ich als ich mir abends in Ruhe diese Büchlein durchlass. Oft musste ich auch schmunzeln, da man wieder sah wie vielfältig Kulturen der Menschen sind. Ich muss aber auch sagen das es mir gefiel das Frauen in Russland gerne Kompliemente bekommen, was ich bei deutschen Frauen vermisse. Die sind übersättigt und teilweiße sogar genervt. Hierzulande(DL) vermisse ich die Weiblichkeit die jeder Frau inne wohnt.
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am 28. Juli 2012
Wer sich vorher nicht gründlich die Artikelbeschreibung auf Amazon durchgelesen hat wird doch etwas verwundert sein was für ein Hauch von einem Buch da das schmale Päckchen ausfüllen soll. 53 Din A5 Seiten bedruckt mit Schriftzeichen der standartisierten Schriftgröße 12. Das ganze für einen überhöhten Preis von 9.90€.

Und von diesem Buch haben Sie sich als Kunde und Leser wohl genauere Informationen über die russischen Frauen erhofft?
Oder genauer: Wie man sich eine von diesen wunderbaren Nixen an Land ziehen kann?

Nun, bevor ich meine Rezension weiter ausführe, möchte ich die essenzielle Grundaussage dieses Büchleins gleich vorweg
nehmen:

Die russische Frau ist ein sehr attraktiver, intelligenter Menschenschlag und vor allem: Besser als alle anderen Frauen.

Die Autorin lässt diese Einstellung zwar nicht direkt durchblicken, aber wenn man zwischen den Zeilen ließt kann man diese ideologische Einstellung der Daria Boll-Palievskaya erkennen.

Was der russischen Frau besonders wichtig ist und worauf der größte Teil ihres Lebens ausgerichtet ist hat die Autorin ehr ungewollt bereits auf der ersten Seite zum Ausdruck gebracht: Was ihre Männer von ihnen denken und von ihnen halten.
(Eigentlich typisch für alle Frauen (oder für die Mehrheit der Frauen). Und ja, dass gleiche gilt auch umgedreht für die Männer.
Auf diesem Hin und Her zwischen Männchen und Weibchen ist doch immerhin ein Großteil unserer modernen Kultur aufgebaut.)

Den Beginn ihrer Erläuterungen, was an den russischen Frauen so besonderes ist, versucht die Autorin,
an Hand von Folklore (Tolstoi, Dostojewskij usw.) und den russischen Märchen zu erklären.
Oder besser ausgedrückt: Eine Art und Weise wie die russische Gesellschaft auf ideoligischer und spiritueller Ebene ihre heranwachsenden Mädchen zu erwachsenen, russischen Frauen formt. Leider hat dies mit der heutigen russischen Jugend genauso wenig zu tun, wie deutsche Märchen auf die heutige deutsche Jugend Einfluss hat - wenig bis keine.

In den folgenden Abschnitten erhält man durchaus interessante Informationen über den geschichtlichen Werdegang der Frauen in Russland, wobei sich die Geschichte der Frauen dort nicht maßgeblich von dem anderer Frauen in kommunistischen Nachkriegsstatten unterschied. Zumindest nicht auf der Ebene, die die Autorin hier anspricht.
Auch in der Zeit nachdem Zusammenbruch der UDSSR unterscheidet sich die Geschichte der russischen Frauen gegebenüber der Geschichte anderer Frauen von zusammengebrochenen Sowjetrepubliken nur darin, dass sie scheinbar erfolgreicher waren. Aber dieser Erfolg ist wohl weniger auf die seit jeher starke Rolle der Frau in der russischen Gesellschaft gebaut, sondern mehr auf den mafiösen Strukturen begründet, die in den frühen 90iger in Russland ausuferten.

Auf Seite 19 bringt die Autorin nun einen Punkt zum ausdruckt, den vor allem Männer interssant finden:

russische Frauen sind auch ohne Feminismus selbstbewusst, wollen aber ihre Weiblichkeit bewahren und ihre Weiblichkeit definiert sich auch zu einem Großteil durch die untergeordnete Stellung zum Mann. Interessantes Zitat:
"Viele Russen glauben, dass nur hässliche, ledige und deswegen frustrierte Frauen, Lesben, oder solche, die keine Lust dazu haben den Haushalt zu erledigen, Feministinnen werden können."
Feminismus ist ein westlicher Begriff und die traditionell hirachisch organisierte russische Gesellschaft kann auch in dieser Hinsicht mit Werten wie Individualiät und Selbstverwirklichung/Selbstbestimmung nicht viel anfangen.

Die folgenden Kapitel sind wieder sehr informativ und lesenswert.

(...)

Ab Seite 42 "Schönheit als Verhängnis"

wird es jedoch absurd und die russische Autorin lässt doch tatsächlich eine slawistisch-nationalisitsche Gesinnung durchblicken, für die Russland bekannt ist.
So soll die große Anzahl an attraktiven Russinnen auf erstklassigem, genetischen Material beruhen und darauf, dass im mittelalterlichen Europa viele schöne, junge Mädchen als Hexen verbrannt wurden, während man nur in Russland die alten, hässlichen Weiber verbrannt hat, weil man ja die Schönheit im Osten achtet, wie nichts anderes auf der Welt... OMG
Auf den darauf folgenden Seiten beschreibt sie die vielen, vielen rassischen und ethnischen Merkmale, die die russischen Frauen äußerlich so besonders machen. Eine Gedankenwelt und Weltanschauung wird bei der Autorin deutlich, die man in Mitteleuropa zuletzt bei den Nazi-Eugenikern und dem SS-Ahnenerbe gehört hat.

Im Ernst: Ich würde mich als durchaus Hobbyethnologe bezeichnen und ich habe in all den Büchern, die ich bisher gelesen habe noch nicht so kleingeistige Behauptungen gelesen. Ganz besonders stumpf wirds auf Seite 46:
"Der "Papst" der interkulturellen Kommunikation Geert Hofstede hat den Begriff der Maskulinität bzw. Femininität der Kulturen eingeführt. (...) Viele "Wissenschaftler" platzierten Russland zu den feminien Ländern."
WAS? Ausgerechnet eines der martialistischsten Länder der Welt wird zu den weiblichen gezählt? Selten so gelacht!
Und überhaupt... wie kurzsichtig kann man eigentlich sein einer Gesellschaft, einem Volk, oder einer Kultur (als ganzes) geschlechtsspezifische Eigenschaften zuzuordnen??? (...)

Um mal etwas über russische Frauen hier zu schreiben möchte ich auch eigene Erfahrungen einbringen schlechte, wie gute Dinge:

Positiv (für Mann):

- Viele Russinnen verfügen als Teil ihrer Persönlichkeit tatsächlich über eine sehr anziehende Sinnlichkeit und Weiblichkeit
- russische Frauen gehen ernsthaften Konflikten ehr lieber aus dem Weg (was bei Frauen allgemein der Fall ist!?)
- In Russland ist der gesellschaftliche Zwang für Mädchen attraktiv sein zu müssen besonders stark, weil äußere
Schönheit in Russland stärker mit Erfolg in Verbindung gebracht wird als es schon in anderen westlichen Ländern der Fall
ist.
- Die schwierige gesellschaftliche Lage, in der sich Russland in den letzten Jahren befand hat die Russinnen auch
leidensfähiger gemacht
- russische Frauen geben sich mehr Mühe ihren Männern, oder den Männern allgemein zu gefallen als z.B.: deutsche Frauen, bei denen mehr auch ihr eigenes Ego im Mittelpunkt steht

Negatives (allgemein):

- Seit der Terrorherschaft unter Stalin hat sich eine ganz neue Ebene von Lügen von der russischen Gesellschaft verankert:
Russinnen sind hervorragende Lügner, könne sich die eigene Realität fantastisch schön reden, besitzten auf
gesellschaftlicher Ebene gute Schauspielerqualitäten
- Seit dem der Kapitalismus Russland erobert hat ist das ausgebrochen, was vorher schon lange schlummerte: Die Prostitution
uferte in allen möglichen Formen aus. Seis nun die arme Studentin, die unbedingt auch neue Klamotten will und
deshalb freiwillig auf den Strich geht, den russischen Elitemodels, die als "Handelsware" von den Oligarchen gekauft
werden, den Frauen, die sich "nach oben schlafen", oder der massiven Zwangsprostitution auf dem Land, der Verschleppung
tausender hübscher Mädchen durch Modelagenturen, oder Rotlichtbossen. (Nebenbei: Deutschland ist da auch ein starker Fall)
- die Sexualität in Russland scheint häufiger auf Erniedrigung ausgelegt und "aggressiver"?. Es ist icher kein Zufall,
dass Russland nach den USA zu den größten Pornoproduzenten gezählt wird. Gut viele würden das zu den positiven Eigenschaften zählen, aber diese "Pornosexualität" geht immer häufiger mit emotionaler Abstumpfung einher.
Mit den Wanderungsbewegungen vieler Osteuropäer aus Osteuropa nach West und Mitteleuropa sind bei uns wieder
Geschlechtskrankheiten aufgetaucht, die lange Zeit innerhalb der EU Staaten als nahzu ausgestorben galten. z.B.: Syphilis
- attraktive und selbstbewusste Frauen in Russland gelten dort aber auch als überheblich, arrogant und egoistisch
wobei es sich dabei wohl um männliche Kritik handelt.

Auch muss noch erwähnt werden, dass die große Anzahl an sehr schönen Russinnen bestimmt nicht viel mit den Genen zu tun hat.
Denn in Russland gibt es auch viele sehr unattraktive Frauen, die fallen nur keinem auf, bzw. will die keiner wahrnehmen.
Sie sind schön und attraktiv, weil sie ihr ganzes Leben danach ausrichten und ihre Gesellschaft sie dazu erzieht und sie es auch sein wollen. Und größere Brüste haben die Russinnen im Gegensatz zu den Frauen anderer Völker garantiert ist, denn:
Brüste bestehen aus Fettgewebe, dass in der Pubertät zu den Brüsten (Milchdrüsen) formt, wenn man also dem modernen Idealbild gleichen will nimmt man in der Pubertät zu und später, wenn die Brüste ausgereift sind wieder ab. Während man abnimmt bleibt dann der Busen auf einem gewissen Niveau. Diese Theorie habe ich zumindest mal irgendwo aufgeschnappt.
Russland litt zu oft unter Engpässen in der Nahrungsversorgung, um zu behaupten dass die große Oberweite auf den Genen beruht. (zumindest nicht auf natürlicher Ebene)

PS1: Möchte ich bekräftigen, dass die Aussagen, die ich hier über Russinnen getroffen habe sehr allgemein gehalten sind, aber
nicht dem Zweck dienten ein ganzes Volk, oder eine große Gruppe von Menschen komplett in eine Form zu pressen. Es gibt durchaus Besonderheiten und Eigenschaften innerhalb einer Kultur und Gesellschaft, die viele annehmen bzw. sich unterwerfen, es gibt aber auch auch viele Personen, die sich nicht gesellschaftlichen Zwängen aussetzten. Dessen bin ich mir wohl bewusst, im Gegensatz zu der Autorin!?

PS2: Die Autorin ist selbst ein gutes Beispiel: Als natürliche Schönheit würde ich sie nicht bezeichnen, aber sie gibt viel auf ihr Äußeres. Wahrscheinlich ist es auch ihre eizige Möglichkeit dadurch ihr geistiges Unvermögen, welches sie mit diesen zusammengeklebten Papierstücken eindrucksvoll unter Beweis gestellt hat, zu kompensieren.

Fazit: Für 9,90€ bekommen sie einen Witz von einem Buch, dass die Bezeichnung "Buch" nicht verdient hat, denn die Informationen sind sehr gering und die pseudowissenschaftlichen Irrwege neigen zu einer slawisch-russischen Form der Rassenlehre. Was ich hier wirklich bedenklich finde sind die Rezensenten, die diesem Buch mehr als 2 Sterne gegeben haben. Die Autorin wird sich freuen, wenn sie mit so wenig Arbeit, pro Buch noch 9,90€ abzocken kann. (Wobei sie von diesem Betrag auch nur einen Bruchteil sehen wird!?)

PS: Wenn Ihnen diese ausführliche Rezension nicht zusagt, dann kommentieren Sie bitte warum.
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am 29. Dezember 2012
Die Überschrift sagt es, für ein Buch, welches 10 Euronen kostet, kann man gewiss mehr an Information und eventuell auch an Unterhaltung erwarten!
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am 24. April 2016
Ganz nett, unterhaltsam und alles über den Inhalt wurde in anderen Kommentaren erwähnt. Ein Punkt aber fehlt mir komplett, und das mag durchaus am Jahrgang der Autorin liegen. Das Buch würde von einer 20jährigen Russin sicher zur Hälfte anders verfasst werden. Es gibt einen riesigen Unterschied zwischen der inzwischen erwachsenen "McDonalds" Generation von Frauen, für die es im Leben nur Aufschwung gab und für die Rezession und Sparen ein Fremdwort ist, und solchen die zu Sowjetzeiten geboren wurden. Was ähnliches ist im Westen allenfalls in der Emanzipation der 90er zu finden, die es so im Osten nie gegeben hat da sie unnötig war (fragt mal eine Russin DORT was sie von Emanzipation hält - die wird euch fragend ansehen und sagen sie verstehe nicht).

Mir ist der Teil Finanzen unzureichend ausgestaltet.

Beispiel: Russinnen gehören zu den top 5 der Scammerinnen weltweit. Während eine junge Russin ohne zu erröten per Geldtransfer ihre Kosten deckt und dann den Kontakt abbricht, würde sich das eine zu Sowjetzeit geborene Russin nie erlauben, es wäre unter ihrer Würde.
Damit wäre in bestimmten Fällen auch die Frage beatwortet weshalb sie ihr letztes Geld für Kleider ausgibt: Es ist nicht ihr Geld. Mehr Geld gibt's ja durch die Datingplattformen. Reisen auch.

Beispiel 2: Einer russischen Frau könnt ihr einen Malediven-Urlaub für 20kEuro spendieren, sie wird euch dennoch am Flughafen keinen Kaffee zahlen sondern erwartet dass ihr den bezahlt.

DIE russische Frau gibt es heutzutage in ZWEI Ausprägungen und sie müsste folglich auch in zwei Ausprägungen beschrieben werden. Daher nur 3 Sterne. Das wäre eine Input für die nächste Auflage...
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am 31. Januar 2014
Das Buch hat mich sehr oft zum schmunzeln gebracht. Für alle Männer die eine russische Freundin haben, haben wollen oder wieder zurückhaben wollen sicherlich lesenswert. Wer sonst sollte sonst so ein Buch lesen?
Tipp: Russische Frauen suchen genau wie deutsche Frauen einen STARKEN, SELBSTBESTIMMENDEN MANN. Bleibt euch treu, verstellt euch nicht, behaltet die Hosen an :-)
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am 15. Juni 2015
bestens, unterhaltsam informativ lustig was will ich mehr gerne nochmal wieder jedes weitere Wort ist dazu überflüssig einfach nur gut
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am 5. September 2014
kann ich empfehlen. Kurz und knapp das, was ich selbst beobachten durfte. Werde noch andere Bücher über Mütterchen Russland lesen.
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