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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Buch, dessen Stärken sich eher auf den zweiten Blick zeigen
Zum Inhalt:
Sara und ihre Mutter werden unvermittelt von zwei Unbekannten in weißen Laborkitteln aus ihrer Wohnung entführt und verschleppt. Sie müssen unzählige Fragen über sich ergehen lassen, ohne zu wissen, warum. Bald keimt der Verdacht auf, dass sie über ungewöhnliche, unglaubliche Fähigkeiten verfügen sollen...
Vor 10 Monaten von H. veröffentlicht

versus
3.0 von 5 Sternen meinen hohen Erwartungen wurde das Buch leider nicht gerecht!
Autor Daniel Westland hat mit seinem Thriller "Repeat" eine sehr komplexe Thematik aufgegriffen und erschafft eine spannende Geschichte mit wissenschaftlichen Experimenten und der Gefahr der Datenspionage. Im Verlag Script5 erscheinen Werke, für eine recht junge Zielgruppe.

Inhalt:
"Ein junger Forscher, ehrgeizig und wissbegierig. Eine Studentin, die...
Vor 11 Monaten von Floh veröffentlicht


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Buch, dessen Stärken sich eher auf den zweiten Blick zeigen, 7. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Repeat (Broschiert)
Zum Inhalt:
Sara und ihre Mutter werden unvermittelt von zwei Unbekannten in weißen Laborkitteln aus ihrer Wohnung entführt und verschleppt. Sie müssen unzählige Fragen über sich ergehen lassen, ohne zu wissen, warum. Bald keimt der Verdacht auf, dass sie über ungewöhnliche, unglaubliche Fähigkeiten verfügen sollen.

Meine Meinung:
Der Einstieg in die Story erfolgt unvermittelt und schnell. Interessant ist die Erzählweise, die Daniel Westland gewählt hat: Immer abwechselnd aus der Perspektive von Sara und Lennard, in streng chronologischer Reihenfolge. Hierdurch ermöglicht er uns den konsequenten Blick auf die Story aus zwei unterschiedlichen Perspektiven.
Die Anzahl der Hauptcharaktere ist dabei sehr überschaubar, wodurch sich keine Schwierigkeiten ergeben, sich Namen oder Personen merken oder später zuzuordnen zu müssen. Trotz einiger klassischer Thriller-Elemente kam bei mir beim Lesen keine klassische Thriller-Atmosphäre auf. Es fehlte das „Gehetzte“, das mitzittern und mitfiebern mit den Protagonisten, eben der „Thrill“. Der Spannungsbogen verlief über die gesamte Länge der Story in Wellen. Spannenden Sequenzen folgten auch immer wieder deutliche Atempausen, auch das gefühlt Tempo war sehr wechselaft.
Auch wenn auf dem Cover ein deutliches „Thriller“ prangt, ist es für mich doch schwierig bis unmöglich, dieses Buch eindeutig einem Genre zuzuordnen. Es hat auf jeden Fall Elemente von Thriller, Science Fiction und Mystery. Dazu noch einiges mehr.

FAZIT:
„Repeat“ ist ein interessantes Cross-Over aus verschiedenen Genres. Ein waschechter Thriller ist es für mich aber keinesfalls. Hierfür fehlt über weite Strecken einfach der „Thrill“. Sehr positiv fand ich hingegen die wissenschaftlich unterlegten, schon fast philosophischen Denkansätze, um die dieses Buch insgesamt kreist und die mich letztendlich zu einer positiven 4-Sterne-Bewertung geführt haben. Wer einen reinen Thriller will und keine Vorliebe für wissenschaftliche Theorien und philosophische Denkansätze hat, sollte aber lieber die Finger von „Repeat“ lassen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Verfügt Sara tatsächlich über besondere Fähigkeiten?, 18. Februar 2014
Von 
Nabura - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Repeat (Broschiert)
Völlig überraschend stehen eines Tages zwei Männer in Laborkitteln vor Saras Türe. Sie überwältigen Sara und ihre Mutter Heike und entführen sie in eine geheime Forschungsanstalt. Dort stellen sie ihnen allerhand merkwürdige Fragen zu ihren Leben und führen Tests mit ihnen durch. Scheinbar suchen die zwei Männer nach etwas ganz bestimmten. Doch wonach? Sara ist sich eigentlich sicher, nichts Besonderes zu sein oder getan zu haben...

Das Cover des Buches gibt nur wenig über den Inhalt preis. Worauf spielt der Titel an? Zahlreiche Nullen und Einsen sind zu sehen, die andeuten, dass es sich bei diesem Buch um einen Wissenschaftsthriller handelt.

Das Buch startet gleich hochspannend, denn schon auf der allerersten Seite werden Sara und ihre Mutter von den unbekannten Männern überwältigt. Bei Sara und auch bei mir als Leserin stellte sich gleich die Frage nach dem Warum. Was wollen die Männer von den beiden? Das wird aber nicht gleich erklärt, sodass lange unklar blieb, welche Richtung die Geschichte überhaupt einschlagen will. Stattdessen legen die Männer ein Verhalten an den Tag, das nur noch mehr Fragen aufwarf. Warum wollen sie all die Informationen haben? Etwas irritiert hat mich an diesem Einstieg Saras Fluchtversuch, bei dem ich ihr Verhalten nicht ganz nachvollziehen konnte.

Die Kapitel sind sehr kurz, jeweils zwischen einer und fünf Seiten lang. Nach jedem Kapitel wechselt die Perspektive zwischen Sara, welche ihre Erlebnisse aus der Ich-Perspektive schildert, und dem Forscher Lennard, von dem in der dritten Person berichtet wird. Dadurch ist die Handlung temporeich und dynamisch.

Sara konnte meine Sympathien schnell für sich gewinnen. Sie weiß gar nicht recht, wie ihr geschieht, und sucht fieberhaft nach einer Möglichkeit, gemeinsam mit ihrer Mutter aus den Fängen der beiden Männer zu entkommen. Lennard ist hingegen ein Charakter, dem ich mit äußerst ambivalenten Gefühlen begegnete. Sara und seine Mutter sind für ihn die große Chance, der Welt der Wissenschaft aufsehenerregende Ergebnisse zu präsentieren. Dafür kooperiert er mit Mike, der das Geheimnis mit Gewalt lüften will. Seine Methoden heißt Lennard nicht gut, doch gleichzeitig unternimmt er nichts, um ihn aufzuhalten. Was wird siegen – seine Forscherneugier oder sein Mitgefühl?

Durch Lennards Perspektiv erfährt der Leser nach und nach, welchen Zweck die Entführung von Sara und Heike überhaupt hat. Hier hat der Autor aufbauend auf quantenphysischen Erkenntnissen und Theorien eine interessante Idee entwickelt, was mit sogenannten Gravitationswellen möglich sein könnte. An vielen Stellen erweckte dies stark den Eindruck von Science Fiction, und dennoch kam ich als Leserin ins Grübeln, ob so etwas nicht doch möglich sein könnte.

Die Handlung nimmt immer mehr an Fahrt auf und hielt auch einige überraschende Wendungen bereit. Dabei entwickeln sich auch Sara und Lennard weiter und die Situation wird immer verzwickter. Mit dem Ende hat mich Daniel Westland dann nochmal richtig überraschen können, sodass ich das Buch begeistert zugeklappt habe.

„Repeat“ ist ein Buch, das nach einem leicht verwirrenden Einstieg zu Hochtouren aufläuft. Ein gewisses Interesse für Physik sollte beim Leser vorhanden sein, denn der Autor baut seine Idee auf tatsächlichen Forschungsergebnissen auf. Können Lennard und Mika das Geheimnis um die Gravitationswellen lüften oder gelingt Sara und ihrer Mutter die Flucht? Wer Interesse an einem Wissenschaftsthriller mit ein wenig Science Fiction hat, dem kann ich dieses Buch empfehlen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Interessant und gefühlvoll - wissenschaftlich und philosophisch angehaucht, 19. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Repeat (Broschiert)
Mit “REPEAT” kam wieder einmal eine total geile Coverneuheit in mein Bücherregal. Wenn man über das ganze Buch mit den Fingern streift, dann sind dort solche Einriffelungen, die echt toll sind. Außerdem habe ich auch das Gefühl, da ich zur Zeit mich in der Schule mit Büchern und deren Beschaffenheit beschäftige, dass das Buch schon relativ fest ist, sodass Leserillen schwerer reinzumachen sind. Zudem ist am Anfang ein Zitat im Buch abgedruckt, das ich nach dem Lesen mehr als zutreffend finde.

Lustige Zitate:

»[…] und meine Mutter aus dem Luxusgefängnis zweier Halbirrer?« [Seite 48, Zeile 1]

»[…] bestärkte nur noch sein Gefühl, das gesamte Land würde von Ikea betrieben.« [Seite 214, Zeile 4-5]

Als ich nun das Buch zu lesen begann, dauerte es nicht lang bis man einfach mitten in der Geschichte war, dadurch, dass man die Entführung von Sara und ihrer Mutter hier präsentiert bekam. Damit fängt nämlich alles an. Mike und Lennard sind die beiden Entführer – die, wie ich finde, echt amüsant sind. Aber Daniel Westland hat mir hier nicht einfach irgendwelche Entführer aufgetischt, sondern Lennard ist Wissenschaftler und Mike ist von der NSA. Schon von Anfang an merkt man, dass Lennard und Sara sich trotz der Entführung sympathisch finden – mal mehr, mal weniger.

Zitate aus sensiblen Momenten:

»[…] sah ihm in die Augen. “Weil du meine letzte Chance bist.”«

»Gib mir die Kraft zu ändern, was ich ändern kann, die Ruhe, zu akzeptieren, was ich nicht ändern kann, und die Weisheit, den Unterschied zu erkennen.« [Seite 259, Zeile 17-20]

Sara hat Fähigkeiten von denen sie nichts weiß und bis zum Ende der Lektüre zieht sich ihre Besonderheit hindurch. Der ehrgeizige Forscher Lennard will unbedingt herausfinden, was man mit den übermäßigen Gravitationswellen alles schaffen kann und vor allem wie sie ausgelöst werden.

Trotz der vielen philosophischen Gedanken und wissenschaftlichen Themen war “REPEAT” ein sehr geschehenbezogenes Buch, das viel eigene Handlung der Charaktere hergab. Es gab hier eine richtige Story, die vom Autor verfolgt wurde. Ich habe schon einmal ein Buch gelesen mit wissenschaftlichen Aspekten und das war einfach nur Horror, da man sich da richtig verbeißen kann. Ich war vom Anfang her immer noch total humorvoll eingestellt und auf einmal wurde ich total überrascht. Mit dieser Überraschung, die die Mutter betrifft, hätte ich absolut nicht gerechnet. Daniel Westland fragte auch in der Leserunde auf Lovelybooks, wie wir diesen “Thriller” empfinden und ob für uns dieses Buch einer ist. Es ist ein Science-Thriller und ich finde, dass er dem Genre wirklich gerecht wird.

Im Nachhinein kann ich nur sagen, dass ich nicht gedacht hätte das dieses Buch noch eine derartige Wendung in meinem Kopf vornehmen könnte. Ich dachte, dass es sich einfach nur um einen wissenschaftlichen Exkurs handelt, aber am Ende musste ich einfach dermaßen heulen. “REPEAT” ist unglaublich unterhaltend und genial geschrieben, sodass ich nur zwei Tage gebraucht habe, um es zu lesen. Ich empfehle es jedem, der wirklich mal aus seinem alltäglichen Trott und seiner Lesegewohnheit ausbrechen möchte und etwas erleben möchte. Dieser Thriller bietet nämlich alles, was man entweder brauch für ein tolles Buch und eine Prise der Genialheit!

Durch all den Gründen gebe ich “REPEAT” 5 von 5 Herzen und das mit einem sehr guten Gewissen, dass ich das Buch auch in 5 Jahren noch so bewerten würde!
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2.0 von 5 Sternen Gute Idee, schlechte Umsetzung, 1. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Repeat (Broschiert)
Als zwei Männer bei Sara und ihrer Mutter vor der Tür stehen ahnt sie noch nicht wie ihr Leben mit einem Mal aus den Fugen gerät.
Die beiden Männer nehmen sie gefangen und es beginnt eine nervenaufreibende Zeit, die beiden werden mit Fragen bombardiert. Ganz normale Fragen, die aber durchaus Intim sind und wohl keineswegs das Belangen zweier Männer sein sollten.
Während die beiden Frauen ahnungslos darüber sind was das ganze soll, treten die beiden Männer, Lennard und Mike auf der Stelle und zweifeln an das was sie glaubten zu sehen.
Doch dann gelingt Sara die Flucht, was für Sara ein Prozess des Glücks war, stellt für Lennard und Mike die Bestätigung ihrer Vermutung dar und sie müssen sie unbedingt wieder finden.. Dennoch plagt Lennard das schlechte Gewissen und er zweifelt an der Richtigkeit seiner Vorgehensweise..

Gestaltung:
Das Cover ist sehr schlicht und einfach gehalten, strahlt aber durchaus das Genre aus und ist somit absolut passend, zudem finde ich es auch so optisch ansprechend; da es interessant wirkt. :)

Meinung:
Vorweg möchte ich betonen, dass meine Erwartungen an das Buch recht hoch waren, einfach weil ich sehr viel Potenzial in der Handlung gesehen habe und einfach gespannt und interessiert an der Thematik war. Leider hat mich das Buch dann absolut enttäuscht und ich tat mir schwer das Buch fertig zu lesen, einfach weil es mich nicht fesseln konnte.

Ja es ist ein Jugendbuch, so dass vieles natürlich vereinfacht dargestellt wird. Aber das Buch ist einfach so unglaublich flach, so dass es für mich kein Vergnügen war.
Zu mal das einfach auf das gesamte Buch zutrifft, nicht nur auf die Handlung sondern auch auf die Charaktere.

Die Handlung war für mich einfach unglaublich langweilig, die beiden werden entführt schön und gut und dank der Fähigkeit die Sara hat, gelingt ihr die Flucht ebenfalls gut. Dann dreht es sich nur darum, dass Sara von einem Ort zum anderen zieht und versucht einen Plan zu finden wie ihre Mutter ebenfalls dort rauskommen kann.
Das allein war ein unglaublich langer Prozess und der wissenschaftliche Teil den ich hier besonders interessant gefunden hätte kam da einfach zu kurz.
Vor allem hat es mir hier viel zu lange gedauert bis überhaupt mal eingeläutet wurde worum genau es sich handelt und Erklärungen geliefert worden.
Saras Fähigkeit selbst, kam dann auch nur sehr sporadisch zum Einsatz und ich hatte das Gefühl, dass dieses Buch genauso sehr oder genauso wenig ohne diese Fähigkeit funktioniert hätte, denn es dauert einfach bis das ganze überhaupt mal ins Zentrum rückt.

Ich tat mich unglaublich schwer mit diesem Buch, für mich gab es keinen Lesesog und Spannung war ebenfalls nicht da, so dass die Lust weiter zu lesen auch bei 0 war. Die Handlung hatte für mein Gefühl einfach zu wenig Fortschritt und ich hatte das Gefühl mich im Kreis zu drehen.

Und auch die Charaktere konnten es nicht rausreißen, einmal sind die total flach und es baut sich kein wirkliches Bild von ihnen auf, sie bleiben Schatten ihrer selbst. Irgendwie scheinen sie eine Persönlichkeit zu haben und die wird auch beschrieben, aber die kommt einfach nicht zum Vorschein.
Zu dem hat mich das Handeln der Charaktere mehr als einmal aufgeregt und war einfach absolut nicht nachvollziehbar.

Es ist natürlich völlig normal, dass man sich in seinen Entführer verknallt, ja Stockholm-Syndrom gibt es, aber sie flieht nach wenigen Tagen und verspürt schon am ersten Tag eine Anziehungskraft.
Außerdem passiert dann ein Vorfall der Sara komplett aus der Bahn werfen müsste, davon merkt man einfach nichts. Sie genießt lieber die aufkeimende Liebe.
Für mich war das einfach unglaubwürdig und ich hab mich sehr an den Charakteren gestört an allen. Auch an Lennard und Mike. Insbesondere an Mike, er war böse und er war ein Arsch aber gegen Ende hin wird er plötzlich zu einem unberechenbaren Monster, das kam so abrupt und war nicht nachvollziehbar für mich.

Die wissenschaftlichen Aspekte wurden allerdings gut erklärt und der Autor kam bei der Erklärung schnell auf den Punkt, so dass das alles auch für Laie leicht nachzuvollziehen war und das war irgendwie auch das einzig positive was ich an diesem Buch finden konnte.

Fazit:
Ich finds sehr schade um das verschenkte Potenzial, für mich war das hier ein Reinfall.
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4.0 von 5 Sternen Guter Wissenschaftsthriller, 15. April 2014
Von 
matheelfe - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Repeat (Broschiert)
Sara lässt sich von zwei Männern überrumpeln, die gewaltsam in ihre Wohnung eindringen. Sie stellen eigenartige Fragen. Sara gelingt es zu fliehen. Doch die Polizei nimmt sie nicht ernst. Um ihre Mutter zu retten, geht sie auf die Bedingungen der Männer ein.
Drei Personen spielen die Hauptrolle in diesem Wissenschaftsthriller.
Sara ist eine junge Studentin, die bei ihrer Mutter lebt. Dr. Lennard Keller hat eine ungewöhnliche Entdeckung gemacht, doch niemand interessiert sich dafür. Er ist ehrgeizig und sucht sich Verbündete. Dabei gerät er an Mike Bishop, einen amerikanischen Geheimdienstmann der NSA.
Der fällt durch seine Skrupellosigkeit auf.
Die Geschichte wird aus zwei Perspektiven erzählt, abwechselnd von Sara und Lennard. Während Saras Part in der Ich-Form gestaltet ist, spricht Lennard seinen Teil nicht selbst.
Während Sara sich lange fragt, was die Männer eigentlich von ihr wollen, geht es bei Lennard um die Diskrepanz zwischen wissenschaftlichen Erfolg und den dafür nötigen Opfern. Er hasst, was er tut, braucht aber lange, ehe er sich aus den Zwängen befreien kann. Dazu kommt eine latente Anziehungskraft zwischen Sara und Lennard.
Der Autor hat physikalische Gesetze der Quantenmechanik geschickt in die Makrowelt übertragen und damit ein spannendes Szenarium aufgebaut. Die Erläuterungen zu den wissenschaftlichen Themen sind bewusst kurz gehalten. Dadurch bleibt der Lesefluss erhalten. Um das Buch richtig genießen zu können, sollte man aber über ein Minimum an neueren physikalischen Kenntnissen verfügen.
Das Buch lässt sich zügig lesen. Dazu tragen neben der abwechslungsreichen Handlung insbesondere die kurzen Abschnitte bei. Hinzu kommt, dass ich als Leser mit Sara gebangt und gehofft habe, dass sie die Geschichte gut übersteht.
Die Gestaltung des Romans aus der Sicht der beiden Protagonisten hat allerdings den Nachteil, dass man nicht weiß, was außerhalb ihrer Perspektive abläuft. Insbesondere Mike scheint schalten und walten zu dürfen, ohne dass ihn jemand auf die Finger klopft.
Nicht jede Entscheidung der Protagonisten ist logisch nachvollziehbar. Doch das macht den Reiz des Buches aus, denn so spielt das Leben. Sehr interessant sind die Dialoge zwischen Sara und Lennard. Sie zeigen die innere Entwicklung der beiden auf.
Das dunkle Cover voller Dualzahlen, auf dem der Titel hervorsticht, ist gelungen.
Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Dazu beigetragen hat die gekonnte Verbindung zwischen wissenschaftlicher Fiktion und spannender Handlung.
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4.0 von 5 Sternen Total abgedreht, aber unterhaltsam und interessant, 7. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Repeat (Broschiert)
Die 21 Jahre alte Ich-Erzählerin Sara lebt zusammen mit ihrer Mutter in München, als sie dort eines Tages von zwei Männern überfallen werden, die ihnen nach dem Fesseln ans Sofa allerlei merkwürdige Fragen zu ihrem Alltag stellen.

Sara beschließt, durchs Klofenster zu flüchten, um Hilfe zu holen, wird aber dann zusammen mit ihrer Mutter entführt und auf eine griechische Insel in eine amerikanische Bunkeranlage verschleppt. So weit, so aberwitzig.

Es stellt sich heraus, dass Sara wohl geheimnisvolle Kräfte hat, hinter denen Dr. Lennard Keller, ein deutscher Wissenschaftler, her ist. Er ist der vernünftige, intelligente Teil des skurilen Pärchens. Der andere Entführer ist Mike Bishop, Amerikaner und Soldat der NSA, brutal, dumpfbackig und rücksichtslos, so dass schließlich etwas Schlimmes passiert: Während Sara aus der Militäranlage flieht, wird ihre Mutter erschossen...

ja, die Geschichte ist so aberwitzig wie sie von mir beschrieben wurde (das ist ja auch erst der Anfang, es wird noch besser). Realismus darf man hier eher nicht erwarten.

Der Film "Männer, die auf Ziegen starren", der auch im Buch zitiert wird, handelt vom selben Thema, nämlich der Versuch der USA, Leute mit ungewöhnlichen Fähigkeiten (ala Star Wars) als Kampfmethoden zu entwickeln. In dieser Geschichte läuft dieser Plan jedoch gehörig aus dem Ruder...

Das Buch ist gut geschrieben, jeweils abwechselnd aus zwei Perspektiven, der der Ich-Erzählerin Sara und eines indirekten Erzählers, der Lennards Perspektive folgt. Das ist interessant und gut gelungen.

Das Erzähltempo ist sehr schnell, besonders am Anfang. Der Leser wird zugleich mit den Figuren überrumpelt und bis etwas zur Hälfte weiß man nicht so genau, woran man ist. Das war mir etwas zu lang und wirr.

Dafür gefällt mir die zweite Hälfte des Buches um so besser. Vor allem aber das Ende ist super gelungen und versöhnt mich mit dem ersten Teil und den brutalen Einlagen, die ich manchmal etwas unmotiviert und übertrieben fand.

Insgesamt ein gelungener Jugendthriller, der auch für Erwachsene geeignet ist und den ich daher sehr empfehlen kann.
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3.0 von 5 Sternen meinen hohen Erwartungen wurde das Buch leider nicht gerecht!, 4. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Repeat (Broschiert)
Autor Daniel Westland hat mit seinem Thriller "Repeat" eine sehr komplexe Thematik aufgegriffen und erschafft eine spannende Geschichte mit wissenschaftlichen Experimenten und der Gefahr der Datenspionage. Im Verlag Script5 erscheinen Werke, für eine recht junge Zielgruppe.

Inhalt:
"Ein junger Forscher, ehrgeizig und wissbegierig. Eine Studentin, die über aufsehenerregende Fähigkeiten verfügt. Und ein skrupelloser Geheimdienstmitarbeiter, der seine letzte Chance gekommen sieht. Der junge Physiker Dr. Lennard Keller kann es nicht fassen, als er bei seinen Forschungen zur Raumzeit auf bahnbrechende, ja nobelpreiswürdige Ergebnisse stößt. Doch keiner seiner Vorgesetzten interessiert sich für die Erkenntnisse. Verzweifelt wendet er sich an Mike, der durch seinen Job bei der NSA über fast unbegrenzte Möglichkeiten verfügt. Doch nicht nur Mikes Ressourcen, auch sein Hunger nach Macht scheint unbegrenzt … Währenddessen führt Sara ein ganz normales Studentenleben. Glaubt sie. Denn als zwei Männer in weißen Laborkitteln in ihre Wohnung stürmen und sie überwältigen, gerät Saras Welt aus den Fugen. Wer sind diese Typen? Und vor allem: Was wollen sie ausgerechnet von ihr?"

Zum Schreibstil:
Autor Daniel Westland spricht eine junge Zielgruppe an und erreicht sie mit seinem lockeren Stil auch. Die Story wird aus zwei wechselnden Perspektiven geschildert, einmal Sara, die in den Fokus eines Projektes gelangt. Und Lennard, der unfreiwillig Initiator der Machenschaften ist. Die Kapitel sind recht kurz gehalten und so lässt sich immer noch ein weiteres lesen und schon ist man mitten im Geschehen. Westland gibt Anreize zur Komplexität, geht aber nicht zu sehr in das wissenschaftliche Detail.
Die Dialoge sind knackig und sehr authentisch dargelegt. Ein Schreibstil, der jung, frisch und dynamisch ist. Keine schwere Kost.

Schauplätze:
Bei der Wahl der Schauplätze konzentriert sich der Autor auf Griechenland, Italien, der Schweiz und Deutschland. Später erleben wir noch die wunderbare skandinavische Natur in Schweden. Hier hätte der Autor gerne tiefer ins Detail gehen dürfen. Der Autor hat einen rasanten Thriller erschaffen, mit einer sehr treffenden Auswahl an Schauplätzen im Bereich Forschung und Geheimprojekten. Das Buch erzeugt Bilder und großes Kino. Dennoch gibt Daniel Westland nur so viel preis wie möglich, aber nur so viel wie nötig. Dieser Umstand beflügelt die Fantasie der Leser sehr.

Charaktere:
Bei der Wahl der Charaktere konnte mich der Autor leider nicht sehr überzeugen. Sara, ein 21 jähriges Mädchen, was rational aber andersherum sehr naiv und unauthentisch handelt. Hier ist die glaubwürdigkeit für mich einfach nicht da. Mutter Heike hingegen zeigt die Reaktionen, die für mich als real gelten. Mike und Lennard sind Gegensätze schlechthin. Lennard ist sehr sympathisch und erweist sich im Laufe der Geschichte als ganz toller junger Mann. Gleich zu Beginn ermöglicht der Autor seinen Lesern ein klares Bild der einzelnen Persönlichkeiten und bietet zusätzlich eine gelungene Auswahl an Nebenrollen. Manche wird man bis zum Ende nicht mögen, manche werden den Leser überraschen.

Meinung:
Bei diesem Thriller habe ich mich wirklich von den Medien und der Presse beeindrucken lassen. Zudem bin ich immer auf der Suche nach hochbrisanten, komplexen und anspruchsvollen Thrillern. Die Thematik und der Klapptext schienen perfekt. Leider hielt die Vorfreude und Begeisterung nicht lange an, da mir jeglicher Anspruch und Komplexität fehlte. Die Charaktere handeln untypisch und realitätsfern. Ich habe aber auch zunächst nicht gewusst, dass dieser Thriller ein Jugendthriller ist, da stellen sich mir ganz andere Bewertungskriterien. Meine Rezension fehlt mir daher gar nicht leicht.
Manches wirkte auf mich sehr beklemmend und ich musste beim Lesen häufig meinen Blickwinkel verstellen, und mir vor Augen halten, dass auch junge Leser das Buch verstehen und mögen müssen. Ich hätte mir mehr wissenschaftliche Tiefe, Recherche und Nervenkitzel gewünscht. Die Ansätze sind genügend vorhanden, aber leider nicht ausgeschöpft! Zu loben sind die kurzen Kapitel und der Perspektivenwechsel. Auch die sich anbahnende Lovestory gefiel mir sehr.

Der Autor:
"Daniel Westland lebt in Hamburg, hat drei Kinder und ist verheiratet.
Er liebt den Blick auf das blaue Meer oder wenigstens in den sonnenblauen Himmel.
Westland veröffentlicht Jugendbuch-Thriller wie "Polsprung" (2011), "Schwarze Schwäne" (2012) und "REPEAT" (2014).
Außerdem schreibt er u.a. Sachbücher zusammen mit Marietta Slomka ("heute journal"), Ralph Caspers ("Die Sendung mit der Maus", "Wissen macht Ah!"), Shary Reeves ("Wissen macht Ah!"), Jan Hofer ("tagesschau"), Prof. Dieter Kronzucker ("Kronzuckers Welt") und Christine Henning ("Ehrensenf").
Aktuelle Infos von Daniel Westland findest du unter [...]."

Zum Cover:
Das Cover ist ein absoluter Blickfang und rundet den gelungenen Gesamteindruck ab. Sehr hochwertig.

Fazit:
Wer Low-Thrill und Jugendbücher liebt, landet hier einen sehr guten Griff!
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5.0 von 5 Sternen Wissenschaftliche Fakten gepaart mit fantasievollen Überlegungen, 11. März 2014
Von 
MacBaylie (NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Repeat (Broschiert)
Meine Meinung:

Erster Satz:
---Ich habe es an seinen Augen gesehen. Den einen fand ich nett, aber der andere hatte einen Blick wie ein Pitbull, gnadenlos.---

Schon die ersten Seiten versprechen eine spannende Handlung, und die Frage, was wollen diese beiden Männer von Sara und ihrer Mutter, steht unabdingbar im Raum.
Gemeinsam mit Sara tappen wir vorerst vollends im Dunkeln und haben, genau wie sie, keinen Schimmer worum es eigentlich geht.
Was ist so Besonderes an der jungen Frau, oder an ihrer Mutter?
Einem „seltsamen“ Umstand ist es zu verdanken, dass wir uns später mit Sara gemeinsam auf die Suche nach Antworten begeben können. Auf die Suche nach unfassbaren Enthüllungen.

Die Geschichte ist meiner Ansicht nach sehr geschickt aufgebaut. Super kurze Abschnitte (1-5 Seiten), abwechselnd aus Saras und aus Lennards Sicht, ziehen den Leser von Seite zu Seite und lassen ein Weglegen des Buches kaum zu.
Wir erfahren Saras Gedanken, Ängste und Hoffnungen direkt aus erste Hand, denn sie berichtet als Ich-Erzählerin.
Teilweise hatte ich „Zweifel“ an einigen ihrer Gefühle oder ihrer Aktionen. Da kam schon mal die Frage auf - Sara, wie kannst du nur? Aber letztendlich war alles plausibel und Sara hätte gar nicht anders sein oder anders handeln dürfen als sie es tat.
Lennards Gefühlswelt erscheint nicht minder aufschlussreich, obwohl von ihm in der 3. Person berichtet wird.
Auch er wirkte sehr authentisch und menschlich.
Was allerdings in Mike vorgegangen ist, konnte man nur erahnen. Ihn lernt man lediglich aus Saras und Lennards Sicht kennen. Was der Geschichte jedoch keinen Abbruch tut.

Das Buch lässt sich super gut und leicht lesen und auch wenn man nicht unbedingt ein Genie in Physik ist, versteht man, auf welchen Grundlagen alles aufgebaut ist. Die Idee und die weiteren Überlegungen zu dem Thema haben mir sehr gut gefallen und wurden verständlich und nachvollziebar rübergebracht.
Zwar hatte ich bislang das Thema Gravitation lediglich mit Schwerkraft in Verbindung gebracht (Ich erinnere mich da an ein Paar Gravitationsstiefel vom Raumschiff Enterprise ;-) ), könnte mir aber durchaus vorstellen, dass Gravitationswellen diesen Effekt, der hier beschrieben wurde, den ich allerdings jetzt nicht näher erläutern werde, erreichen könnten.
Ehrlich gesagt würde ich mir aber wünschen, dass es, wenn es denn klappen könnte, unentdeckt bleiben würde. Niemand sollte im realen Leben solche Möglichkeiten wissentlich beeinflussen und steuern dürfen.

Fazit:
Eine spannende Geschichte über die Frage, in wie weit sich die Zukunft oder die Vergangenheit verändern lässt.
Daniel Westland schafft es, wissenschaftliche Fakten und fantasievolle Überlegungen, zu einer exzellenten und absolut glaubwürdigen Story zusammenzufassen.
Von Anfang bis zum überraschenden Ende eine durchweg interessante und lesenswerte Geschichte.
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5.0 von 5 Sternen Repeat, 15. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Repeat (Broschiert)
Meine Meinung.

Den Thriller Repeat fand ich wirklich spannend. Man taucht schon nach den ersten Seiten ohne großes Vorgeplänkel mitten in die Handlung ein. Der Roman wird abwechselnd aus der Sicht von Lennard, dem Wissenschaftler und aus der von Sara erzählt. So bekommt man die Gefühle und Gedanken der beiden hautnah mit.
Die Protagonisten Lennard und Sara mochte ich echt gerne. Lennard ist zwar bei der Entführung Saras beteiligt, aber man merkt bei ihm sofort, dass er kein skrupelloser Entführer ist, sondern ein Wissenschaftler, der sich sehr wohl Gedanken über andere Menschen macht. Sara ist eine nette Studentin, die gar nicht verstehen kann warum sie entführt wurde. Erst als ihr Lennard über seine Forschungen erzählt kommt Licht in die ganze Sache. Mike dagegen fand ich etwas zu skrupellos und total unsympathisch.
Herr Westland hat mit dem Buch einen tollen Thriller geschrieben, der mich zum Nachdenken angeregt hat. Es hat mich sehr fasziniert über Parallelwelten zu lesen und über Sars Fähigkeit die Vergangenheit oder Zukunft durch Gedanken zu ändern. Ich kann mir gar nicht vorstellen wie es wäre zwischen den Welten hin und her zu springen und wie es wäre, wenn man sein eigenes Leben so oder so leben könnte. Wenn mir mal nicht mehr gefällt was in der aktuellen Welt passiert, dann springe ich einfach in die nächste. Das alles fand ich sehr faszinieren und ich habe mich von diesem rasanten und fesselnde Thriller wirklich gut unterhalten gefühlt. Ich hatte spannende Lesestunden und konnte aufgrund des flüssigen Schreibstils das Buch kaum mehr aus der Hand legen.

Ich vergebe für „Repeat“ 5 Sterne.
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3.0 von 5 Sternen wissenschaftlicher Thriller mit kleinen Twists, 23. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: Repeat (Broschiert)
(1)

"Repeat" von Daniel Westland wird aus 2 Blickwinkeln erzählt. Zum einem aus Saras Sicht, die eines Tages aus heiterem Himmel zusammen mit ihrer Mutter etnführt wird & von 2 seltsamen Männern komische Fragen gestellt bekommt. Zum anderen aus Lennards Sicht, der ein Wissenschaftler ist & eigentlich nurbestimmte Phänomene erfoschen wollte, aber dann in die Entführungsgeschichte Sras hineingeraten ist, als einer der beiden Entführer. Besondere Fähigkeiten treffen hier auf Wissenschaft.

Mir hat dieser Thriller gut gefallen, da mit einigen interessanten wissenschaftlichen Aspekten, aber auch besonderen Fähigkeiten von Menschen auftrumpfen konnte. Dazu kamen noch kleine Twists & Turns, die die Geschichte immer wieder aus neuen Perspektiven gezeigt haben. Es war jetzt nicht durchgängig fesselnd, aber doch immer wieder sehr interessant.
Die Hauptcharaktere waren die meiste Zeit sympathisch & realistisch. Der Schreibstil war nüchtern, aber dafür passend & leicht zu lesen. Mit einem überraschendem, aber sehr schönem Ende.

Fazit: Ich würde dieses Buch denjenigen weiter empfehlen, die gerne Bücher über wissenschaftliche Phänomene über das alltägliche hinaus spannend finden. Aber auch denjenigen, die gerne Thriller lesen, die sich flüssig lesen lassen & über die typische mörderische Handlung hinaus gehen.
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Repeat von Daniel Westland (Broschiert - 17. Februar 2014)
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