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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen14
4,5 von 5 Sternen
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Bereits 35 Jahre hat das Buch von Christine Nöstlinger "Konrad - oder Das Kind aus der Konservenbüchse" bereits auf dem Buckel. Und auch nach all den Jahren hat die Geschichte nicht an Charme und Freude verloren. Nun ist im Oetinger Audio Verlag das gleichnamige Hörspiel erschienen. Die Produktion stammt vom WDR und ist mit erstklassigen Sprechern besetzt. Herausgekommen ist ein erstklassiges Kinderhörspiel, dessen Inhalt mehr als seltsam ist.

Denn die Geschichte beginnt, als eines schönen Tages, der Postbote Frau Bartolotti ein seltsames Paket liefert. Darin befindet sich das Konservenkind Konrad. Der siebenjährige Junge kommt frisch aus der Fabrik und freut sich auf seine neue Mutter. Kein Wunder, dass Berti Bartolotti mehr als erstaunt ist. Zurückschicken möchte sie den zuvorkommenden Jungen jedoch auch nicht. Also bleibt Konrad kurzerhand bei seiner neuen Mutter und die beiden freunden sich schnell an. Einzig, dass sich Konrad so gar nicht kindgerecht benimmt, macht Frau Bartolotti Sorgen. Er ist stets höflich, nie unartig, macht freiwillig Hausaufgaben und putzt sich unaufgefordert die Zähne. Ein seltsames Kind.

Ebenso seltsam ist die Geschichte. Man stelle sich nur mal vor, es gäbe wirklich Kinder aus dem Versandkatalog, die man sich nach Hause bestellen kann. Das schöne an diesem Hörspiel ist der totale Gegensatz von Mutter und Kind. Während Frau Bartolotti unkonventionell und weltoffen lebt, ist Konrad das genaue Gegenteil, ist immer genau und angepasst. Deshalb ist Berti Bartolotti ständig damit beschäftigt, sein Verhalten aufzulockern. Das führt zwangsläufig zu komischen Situationen. Etwas als es Eis zum Mittagessen gibt und Konrad verdutzt fragt, ob das denn in Ordnung ginge. Schließlich kennt er Eis nur als Nachtisch.

Oskar Köppen als Konservenkind Konrad und Manon Straché als Berti Bartolotti passen sehr gut zusammen und ergänzen sich hervorragend und Oskar Köppen liefert trotz seines jungen Alters eine sehr gute Leistung ab. Die Rolle des konservativen Konservenkinds spricht er grandios und mit seinem altklugen Unterton genau richtig. Im in nichts nach stehen Manon Straché und ebenso Horst Kotterba als Apotheker Egon. René Heinersdorff gibt den Erzähler dieser außergewöhnlichen Geschichte. Seinen Part erledigt er kindgerecht und mit einer samtigen Stimme weiß er zu überzeugen.

Nicht ganz so überzeugt hat mich leider die technische Umsetzung, die der WDR hier abliefert. An manchen Stellen klingen die Stimmen so weit weg, dass man unwillkürlich den Lautstärkeregler aufdreht. Dann wiederum ist Konrads Stimme wieder laut und deutlich, während die von Berti Bartolotti im Hintergrund nur dezent zu hören ist. Das stört beim Hören, weil man ständig mit dem laut- und leiser drehen beschäftigt ist. Dagegen sind die Geräuschkulisse und die verwendete musikalische Umsetzung sehr gelungen. Auch die Passagen, in denen René Heinersdorff als Erzähler zu hören ist und im Hintergrund die Handlung mit den Dialogen weitergeht, finde ich sehr gelungen. So wirkt das Hörspiel stets dynamisch und es entstehen keine langatmigen Stellen.

"Ein grandioses Stück Kinderliteratur" steht auf der Rückseite der CD. Diesem Zitat kann ich mich nur anschließen. Das Gehörte hat ab der ersten Minute gefallen und bis zum Schluss zu unterhalten gewusst.
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am 23. April 2010
"Konrad oder Das Kind aus der Konservenbüchse" gehört zu den Klassikern der Kinderliteratur aber auch zu den modernen Klassikern des Kinderradiohörspiels. Bereits 1976 hat der WDR diesen Stoff schon mal vertont - Jens Wawrczek sprach damals die Titelrolle.
In der Neuproduktion des Jahres 2009 hat diese Aufgabe Oskar Köppen diese Aufgabe übernommen. Trotz seiner Jugend ist er schon ein alter Hase. Auch wenn die Anzahl an Hörspielen noch überschaubar ist, ist die Auswahl schon beeindruckend und zeigt, welches Vertrauen man in diesen Nachwuchssprecher setzt. Diesem wird er auch hier gerecht. Oskar Köppen überzeugt hier in der Rolle des produzierten Standardkindes, das den Wechsel vom netten und braven Sprößling zum frechen Rotzlöffel durchstehen muss, um nicht zurück in die Fabrik zu müssen.

Auch das restliche Ensemble glänzt hier mit sehr lebendigen Spiel und setzt so die sehr temporeiche und witzige Geschichte sehr unterhaltsam um. Dabei hilft auch die Musik von Rainer Quade ordentlich mit, die eine der Handlung angemessen heitere Kulisse schafft.

"Konrad oder Das Kind aus der Konservenbüchse" ist eine gelungene Produktion, an der kleine, aber sicherlich auch viele große Ohren ihre Freude haben dürften.
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am 9. Dezember 2012
Tolle Sprache, sehr gutes Sprachtempo ... wunderbar gelesen und eine gelungene Geschichte für die 3.Klasse !!
Angenehme Stimmen !
Würde ich noch `mal kaufen und weiterempfehlen.
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Konrad das Kind aus der Konservenbüchse war eines meiner Lieblingsbücher in meiner Kindheit. Ich kann mich noch gut erinnern, wie lebhaft ich mir diese eigentlich verrückte Geschichte damals vorgestellt habe, den unglaublichen Versand von Musterkindern aus der Fabrik.

Berta Bartolotti, deren liebste Beschäftigung es ist, alle möglichen Dinge zu bestellen, bekommt ein riesen Paket. Der Inhalt ist eine Konservendose. Dass sie die bestellt haben soll, daran kann sich Frau Bartolotti beim besten Willen nicht erinnern. Trotz der Warnung, dass eine geöffnete Dose nicht mehr zurück gegeben werden kann, siegt natürlich ihre Neugier. Sie staunt nicht schlecht, als ein schrumpeliges, nackiges kleines Männchen darin steht. Konrad, das Kind aus der Konservendose, das erst noch seine Nährlösung braucht, damit es so richtig zum Leben erweckt wird, jagt ihr erst einmal einen gehörigen Schrecken ein. Schließlich hat sie es nicht so mit Kindern im Allgemeinen und mit solchen Komischen aus der Dose schon überhaupt nicht. Konrad hingegen freut sich auf seine neune Mutter, so wie es sich schließlich gehört. Die Fabrik liefert ja auch nur ordentliche, tadellose Kinder mit guten Zensuren und bestem Benehmen aus. Schnell wächst Frau Bartolotti Konrad natürlich doch ans Herz, nur mit seinem Benehmen, das überhaupt nichts mit Kindsein zu tun hat, da ist sie gar nicht so einverstanden.

Die schräge Frau Bartolotti an sich ist schon ein Garant für jede Menge Spaß. Ihre ausgefallene Kleidung, ihre ganz besondere Lebensart, das gibt es nicht von der Stange und sorgt so für wirklich viel Vergnügen. Konrad, der Musterknabe hat so seine Problemchen mit seiner unaufgeräumten Mutter. Eis statt gesundem Essen, spielen statt Lernen, für den Jungen aus der Fabrik unvorstellbar. Frau Bartolottis Erfolge Konrad ein wenig Kindsein beizubringen, sind nicht von wirklichem Erfolg gekrönt. Mehr Glück, hat Konrads Klassenkameradin Kitti, aber auch erst, als es wirklich darauf ankommt und Konrad hartem Drill unterzogen wird.

Sehr gut hat mir auch die Umsetzung als Hörspiel gefallen. Die verschiedenen Sprecher machen ihre Arbeit wirklich gut. Frau Bartolottis Lebenslust, Apotheker Egons Bedenken, Kittis Energie, oder auch der neunmalkluge Unterton von Konrad sind perfekt umgesetzt. Die Stimme des Erzählers umrundet die Geschichte überzeugend. So wird das Hörspiel wirklich zum Hörvergnügen.
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am 9. März 2010
Diese fantastische Geschichte ist ein wunderbarer Zeitvertreib auf einer Reise. Nicht nur Kinder lieben dieses Hörspiel. Auch wir Erwachsene sind Feuer und Flamme bei diesem spannenden ereignisreichen Stoff. Man ist ganz schnell selbst dabei und mittendrin in dieser Geschichte.
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am 26. Februar 2014
Auch, wenn das Buch schon älter ist kann man es immer wieder lesen. Allerdings gefällt mir die Geschichte besser als meiner Tochter. Aber viele Geschichten sind lehrreicher und wichtiger für die Großen. Die Kleinen machen das oft von allein richtig.
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am 28. Mai 2012
Ich war auf der Suche nach einem sinnvollen Geschenk für ein Kind, das noch nicht lesen kann, aber gerne Geschichten hört. Es kam sehr gut an. Ich kann es nur weiterempfehlen.
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am 14. März 2016
Die Idee ist gut, die Geschichte wirklich süß oder fast entzückend. Punktabzug weil die CD tatsächlich echt schlecht ausgesteuert ist. Manches ist viel zu leise, anderes viel zu laut - das geht auf Kosten des Hörspasses und da man manches kaum mitbekommt, weil, plötzlich zu leise - fällt es mitunter schwer er Handlung zu folgen.
Den zweiten Punkt der fehlt beschreibt das Fehlen jeglicher Erklärung der Fabrik in der die Kinder/Konserven hergestellt werden.Hier braucht man wieder Phantasie, was ja nicht schlimm ist, aber als HörerIn ist man damit ein bisschen allein gelassen.
Aber, man macht nix vergeht, mit dieser CD. Im Ganzen ist sie gut und ich empfehle sie, weil das Thema wirklich nett ist und die Umsetzung auch.
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am 31. Mai 2015
...so ist auch diese Geschichte noch immer aktuell und witzig gemacht. Auch die Kinder von heute habend aran ihren Spass und das sollten sie auch haben, denn nur immer "brav" sein - wie man aus der Geschichte am besten lernt, ist auch nicht IMMER von Vorteil :-)
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am 13. April 2015
diese transaktion war ein spitzenerlebnis derr sonderklasse
diese transaktion war ein spitzenerlebnis derr sonderklasse
9/11 was an inside job
9/11 was an inside job
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