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23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kindheitserinnerungen pur!
Für jeden, der die Geschichte noch nicht kennt, hier geht es um Emil, der zum ersten Mal alleine nach Berlin fährt, um dort seine Großmutter und seine Tante mit Familie zu besuchen. Auf der Zugfahrt wird ihm allerdings Geld gestohlen, das seine Mutter für die Großmutter gespart hat. Da Emil weiß, daß seine Mutter ihm viel Geld...
Am 4. Dezember 2000 veröffentlicht

versus
0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend, das Buch ist definitiv nicht "wie neu"!
Ich war wirklich enttäuscht. Das Buch war "wie neu" beschrieben, aber auf der Innenseite des Buchs war der Name des ehemaligen Besitzers mit Kuli rein geschrieben und auf sehr vielen Seiten wurden Unterstreichungen mit Bleistift gemacht, die man leider nicht richtig wegradieren konnte, da die Linien durch den Druck des Bleistifts dauerhaft sichtbar sind. In...
Vor 4 Monaten von Ingrid Erb veröffentlicht


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23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kindheitserinnerungen pur!, 4. Dezember 2000
Von Ein Kunde
Für jeden, der die Geschichte noch nicht kennt, hier geht es um Emil, der zum ersten Mal alleine nach Berlin fährt, um dort seine Großmutter und seine Tante mit Familie zu besuchen. Auf der Zugfahrt wird ihm allerdings Geld gestohlen, das seine Mutter für die Großmutter gespart hat. Da Emil weiß, daß seine Mutter ihm viel Geld anvertraut hat und sie das Geld hart gespart hat, versucht er nun, den Dieb in Berlin auf eigene Faust zu verfolgen. Dabei bleibt er nicht lange allein, denn in Berlin lernt er Gustav und seine Freunde kennen, die ihm mit Rat und Tat zur Seite stehen, Und so kommt es, daß der Dieb am Ende von 90 Jungs verfolgt wird. Natürlich versucht dieser nun zu entkommen, aber kann ihm das noch gelingen?
Das Buch hat für mich nichts von seinem Zauber verloren. Ich habe es das erste mal mit acht oder neun Jahren gelesen und jetzt, fast 20 Jahre später, habe ich das Buch wieder abends im Bett gelesen und mich immer wieder bei dem Gedanken ertappt: also ein Kapitel lese ich noch, dann wird geschlafen. Da diesmal keine Stimme mehr gerufen hat "Mach jetzt das Licht aus und geh schlafen!" habe ich das Buch ausgelesen. Es ist immer noch super! Es hat mich noch einmal richtig in meine Kindheit zurückversetzt, da es einfach die Gedankenwelt eines Kindes ist, die Kästner beschreibt. Als Kind konnte ich damals verstehen, warum Emil den Dieb nicht in Mitten von Erwachsenen bloß stellt, oder zur Polizei geht. Das Buch erschien erstmals vor ca. 70 Jahren, man könnte also aussetzen, daß Realschüler sich mittlerweile anders benehmen, oder daß manche Ausdrücke veraltet sind, also daß es nicht mehr so ganz zeitgemäß ist. Mich hat das beim Lesen kein bißchen gestört. Ein großartiges Buch, nicht nur für Kinder, sondern für alle, die es bleiben wollen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Klassiker!, 11. Juni 2004
Ein Klassiker unter den Kinderbüchern - wer kennt ihn nicht? Ich musste allerdings erst 27 Jahre alt werden, um ihn auch kennen zu lernen. Aber es ist ja nie zu spät! Emil Tischbein lebt mit seiner Mutter, der Friseuse Tischbein, in eher ärmlichen Verhältnissen in einer Kleinstadt. Umso größer ist die Freude und die Aufregung, als die Mutter ihn eines Tages alleine mit dem Zug nach Berlin reisen lässt, um dort die Verwandtschaft zu besuchen. Sie gibt Emil 140 Mark für die Großmutter mit und Emil verspricht, auf dieses Geld aufzupassen wie auf seinen Augapfel. Doch im Zug geschieht es: Emil schläft ein und als er in Berlin wieder aufwacht, macht sich gerade der Ganove Grundeis mit dem Geld aus dem Staub. Emil macht sich auf eine spektakuläre Verfolgungsjagd durch Berlin, bei der ihm sein neuer Freund Gustav und dessen Bande helfen. Ein spannendes Abenteuer beginnt... Erich Kästner schildert die Geschichte aus der Sicht des 12-jährigen Emils und lässt die Erwachsenen bei dem Geschehen weitgehend außen vor. Für die damalige Zeit, in der das Buch entstand (1928), war das eine durchaus innovative Art von Kinderbüchern. Die Kinder werden in den Mittelpunkt des Geschehens gerückt und handeln selbständig, die Erwachsenen treten während der gesamten Handlung stark in den Hintergrund. Für heutige Verhältnisse mag das Buch sicherlich etwas altmodisch wirken, aber es ist so spannend und witzig geschrieben, dass man diesen Klassiker auch in unserer heutigen Zeit einfach lesen sollte!
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Amüsanter Kinderkrimi � auch für Erwachsene, 22. Dezember 2004
Emil Tischbein fährt allein mit dem Zug von Neustadt nach Berlin zu seiner Oma, Tante und seiner Kusine, Pony Hütchen. Die Fahrt ist nicht ganz unbrisant, da Emil von seiner Mutter 140 Mark (in den 20er Jahren eine hohe Summe) anvertraut bekommt, die er seiner Großmutter überbringen soll. Doch während Emil im Zug einschläft, werden ihm die Scheine von einem Mann mit steifen Hut entwendet. Emil nimmt die Verfolgung in der fremden Stadt auf und lernt zufälligerweise Gustav kennen, der ihm sofort seine und die Hilfe seiner Freunde anbietet. Emil nimmt dankbar an und die große Hetzjagd nach dem Dieb kann beginnen...
Leider kam ich erst als Erwachsene in den großen Genuss Erich Kästners wunderbaren Gedichte wie auch Kindergeschichten für mich zu entdecken. Obwohl ich gar keine richtige Lust an jenem Tag verspürte, ein Kinderbuch zu lesen, befand ich mich bereits nach dem ersten Kapitel in Emils Welt und begleitete ihn gespannt nach und durch Berlin. Inzwischen habe ich es ein zweites Mal gelesen und nichts von der anfänglichen Faszination ist dabei verloren gegangen. Es ist ein unterhaltsamer, spannender und vor allem lustiger Kinderkrimi für Klein wie Groß - ganz nach Kästners Motto „Nur wer erwachsen wird und Kind bleibt, ist Mensch."
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einmalig, 19. März 2007
"Emil und die Detektive" wird oft als Kaestners bestes Buch bezeichnet. Der Grund ist sicher dieser, dass es eine Geschichte ist, die jedem irgendwie haette passieren koennen.
Emil faehrt mit dem Zug von Neustadt nach Berlin zu seiner Grossmutter und seiner Cousine Ponyhuetchen. In der Jackeninnentasche traegt er 100 Mark bei sich, die er von seiner Mutter an die Grossmutter weiterreichen soll. Im Zugabteil ihm gegenueber sitzt ein Mann mit einem steifen Hut, der von Anfang an verdaechtig wirkt. Als er Emil ein Bonbon anbietet, moechte Emil am liebsten ablehnen, was ihm aber die Hoeflichkeit verbietet. In weiser Voraussicht befestigt Emil die hundert Mark seiner Mutter mit einer Stecknadel in seiner Tasche. Irgendwie muss er dann aber doch eingeschlafen sein, und als er wieder erwacht, da faehrt der Zug gerade in Berlin ein und als er nachsieht, sind die hundert Mark tatsaechlich verschwunden, ebenso wie der Herr Grundeis, der Mann mit dem steifen Hut. Emil springt auf und kann Herrn Grundeis gerade noch folgen, natuerlich heimlich. Seine arme Grossmutter und Ponyhuetchen warten vergebens auf ihn am Bahnhof. Mit Hilfe einer Schar von Kindern, die sich um Emil sammeln, darunter Gustav mit der Hupe und der kleine Dienstag, spaeter auch Ponyhuetchen und der Indianer, wird es Emil gelingen, den Dieb zu ueberfuehren. Und zwar dank der beiden feinen Loecher im Hundertmarkschein, die Emil Stecknadel dort hinterlassen hatte.

Eine ganz wunderbar lebendige Geschichte, spannend ohne gruselig zu sein, und sicher lesbar fuer Kinder ab 6 Jahren. Sehr empfehlenswert!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen auf jeden Fall ein Lieblingsbuch, 4. Mai 2007
Eine wunderschön erzählte Geschichte, die auch jetzt, so lange nach ihrer Erstveröffentlichung noch Spaß macht und das nicht nur den Müttern, die beim Vorlesen in Erinnerungen an die eigene Kindheit schwelgen können...

Emil, der kleine Dorfjunge, kommt in die große Stadt und schon passieren eine Menge spannende Dinge, bei denen der Zusammenhalt und die Freundschaft der vielen Kinder sehr notwendig ist.

Kästners Schreibstil ist natürlich auch in diesem Buch unverkennbar, viel Witz und Ironie sind vertreten. Man kann also wirklich sagen, dass Emil und die Detektive ein Klassiker der Kinderliteratur ist, den wirklich jeder mal gelesen haben sollte.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen gelungenes Hörbuch, 4. August 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: Emil und die Detektive: Hörspiel (Audio CD)
Ich hatte diese CD für unseren 7-jährigen Sohn gekauft, der gern abends im Bett hin und wieder noch einem Hörbuch lauscht. Da mein Sohn zur Zeit sehr fasziniert von Detektivgeschichten ist, dachte ich, dass ihm diese CD gefallen könnte. Obwohl ich der Meinung bin, dass man sich diese Geschichte sehr gut anhören kann, ist sie für unseren 7-jährigen im Moment noch nicht das Richtige. Der Berliner Dialekt der Kinder sowie die manchmal etwas umständliche, langatmige Art des Erzählers und das eine oder andere altmodische Wort (Erich Kästner eben) sind für meinen Sohn dann doch zu unverständlich als dass er Spass an der Geschichte haben könnte. Vielleicht hören wir diese CD noch einmal in 3-4 Jahren. Dann könnte sein Erlebnis schon ein anderes sein und er Gefallen an dieser Geschichte finden.
Ich werde auf jeden Fall erstmal keine weiteren Hörbucher mit Kästner Geschichten kaufen, so sehr es mich reizt, sondern lieber noch ein paar Jahre damit warten. :-)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Augenweide im Bücherregal, 3. Juni 2005
Rezension bezieht sich auf: Emil und die Detektive (Gebundene Ausgabe)
Zwei gute Gründe, sich unbedingt diese neue Ausgabe von Emil zu kaufen: die Jubiläumsausgabe eines Klassikers der Kinderliteratur:
1. Die Geschichte ist immer noch so spannend wie charmant und 2. Das Buch ist eine Augenweide in jedem Bücherregal. Besonders sensibel hat die Designerin Gudrun Pawelke das bekannte Emilmotiv im 30erJahre Stil aufgegriffen und neu kreiert - aber vor allem respektvoll erhalten. Ein wunderschöner Schuber, das eigentliche Buch und als Dreingabe ein Appendix, in dem man zusätzliche Informationen über die Geschichte um die Geschichte erfährt und anhand alter Fotos auf den Spuren Emils durch das Berlin der 20er Jahre streifen darf, erfreuen das (Kinder-)Herz und sehen dazu noch wunderschön aus. Diese neu gestaltete Ausgabe wird dem Buch, das schon 75 Jahre als wird, absolut würdig - „Parole Emil".
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen DER KLASSIKER!!!!, 2. März 2008
Rezension bezieht sich auf: Emil und die Detektive (Audio CD)
EMIL UND DIE DETEKTIVE als Klassiker zu bezeichnen ist völlig richtig, ich behaupte: Dieses Hörspiel ist es auch!
Es entstand 1955 unter der Regie von Gertrud Loos, als Erzähler hören wir den famosen Heinz Reincke, in weiteren Rollen u.a. Charlotte Schellenberg, Helmut Peine, Manfred Steffen, Erna Nitter und Friedrich Schütter (ja, der Lorne Greene in 'Bonanza' gesprochen hat)!

Ich habe dieses Stück als Kind schon geliebt und weiß, daß man auch Kindern von heute damit eine Freude machen kann!

Die beiden "Gänsehaut"-Stellen sind zum einen, wenn Emil Tischbein auf seiner Fahrt im Zug feststellt, daß er von dem mystriösen Herrn Grundeis bestohlen wurde.
Zum anderen ist es der obskure Traum des "Kleinen Dienstag", der bei der Telefonwache so langsam aber sicher einschläft - und damit Gustavs Strassenkinder-Bande, die Emil bei der Wiederbeschaffung seines Geldes helfen will, erheblich die Arbeit erschwert.

Also, für alle kleinen und großen EMIL-Fans ist diese CD ein absolutes Muss. Viel viel Spass!
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend, 26. Mai 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Emil und die Detektive (Taschenbuch)
Diese Ausgabe ist eine Bearbeitung mit reduziertem Wortschatz und deshalb auch für Kinder ab 5 Jahren zum Vorlesen geeignet, nicht weniger spannend als das Original.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das 5-Sterne Buch, 31. Januar 2008
Mir hat das Buch "Emil und die Detektive" von Erich Kästner sehr gut gefallen. Im Deutschunterricht hat es meine Klasse 5f gelesen. Es handelt sich um einen Jungen, namens Emil Tischbein, der allein nach Berlin zu seiner Oma fahren durfte. Auf der Zugfahrt wurden ihm 140 Mark gestohlen, die ihm seine Mutter mitgegeben hatte. Das Geld war für die Großmutter gedacht. Natürlich machte sich Emil sofort auf die Suche nach dem Dieb. Auf seiner Verfolgungsjagd lernte Emil einen Jungen mit einer Hupe kennen, namens Gustav. Gustav, Emil und seine Bande machten sich nun gemeinsam auf die Suche. Ob die Jungen es tatsächlich schaffen, den Dieb zu fassen, werdet ihr im Buch "Emil und die Detektive" erfahren.
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Emil und die Detektive: Hörspiel
Emil und die Detektive: Hörspiel von Erich Kästner (Audio CD - 1. Februar 2006)
EUR 9,95
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