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Kundenrezensionen

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am 10. Mai 2009
Ich habe das Buch auch gelesen und finde es echt lesenswert. Es ist einfach geschrieben und ich hatte es auch sehr schnell gelesen. Der Sinn und Hintergrund des Ganzen ist und bleibt die bipolare Störung (manische Depression). Glaube das sollte man einfach bedenken. Ich finde es mutig das Nikita Bergers Protagonist David Svenisson sein Leben so detailliert schildert. Ich finde es zollt jeglichen Respekt über sein eigenes Leben, in diesem Falle auch seine eigenen Fehler, zu schreiben. Trotz allem ist es wahrscheinlich für viele unverständlich wie manches im Leben des David Svenisson gelaufen ist. Die Kindheit, der Tod seiner Schwester, die vielen Drogen, die verschiedenen Anlaufstationen das alles verarbeitet er in seinem Buch. Und meiner Meinung nach ist ihm das auch wirklich sehr gut gelungen. Ich glaube das es schwierig ist eine bipolare Störung zu verstehen. Man ist wirklich gestraft generell unter Depressionen zu leiden aber das Ganze Auf und Ab das eine manische Depression ausmacht ist immer noch eine Steigerung zur normalen Depression. Ein absolut lesenswertes, offenes und ehrliches Buch. Gut an manchen Stellen hat Herr Svenisson vielleicht etwas übertrieben, aber trotz allem: RESPEKT, RESPEKT und viel Spaß beim Lesen!!!
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am 29. Mai 2009
Ein deutscher Charles Bukowski, wenn ich das so sagen kann. Ich befasse mich schon seit Jahren mit Charles Bukowski und finde ihn sehr interessant. Als ich vor kurzem von einem Bekannten auf dieses Buch hingewiesen wurde, erweckte es mein Interesse. Ich kaufte es mir und ich wurde nicht enttäuscht.

Das Buch ist ähnlich wie die von Charles Bukowski und schockiert und amüsiert zugleich. Wer einen klassischen Roman erwartet und sprachliche Korrektheit voraussetzt, sollte sich dieses Werk nicht zu Gemüte führen. Es ist in einfacher Sprache, teilweise Straßenjargon, geschrieben und gefällt auch durch seine abwechslungsreiche Geschichte.

Es ist schön, dass es wieder mal einen Drama-Roman gibt, der seinen Namen auch verdient.

Von einem Roman erwartet man Unterhaltung und vielleicht etwas zu erfahren, und das kann man hier. Es wird dargestellt, wie man immer tiefer in eine Krankheit verfällt, je negativer die Erfahrungen werden.

Ich kann Ihnen diese Buch ans Herz legen, soweit sie eine Geschichte interessiert, die über bipolare Krankheit, Unglück, Verfehlungen, Sex, Drogen, Rock'n Roll, und ein Happy End geht.
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am 6. April 2009
erstmal vorab: ich bin darauf gestossen, da manische Depression in unserem nahen Umfeld ein Thema sind. Es war für mich leicht verständlich und schnörkellos geschrieben und hat mir den gewünschten Einblick in die eigentliche Problematik des Krankheitsbildes gewährt. Durch die erzählten Geschehnisse wurde es nie langweilig und ich hoffe mein "nächster" gelesener Lebensbericht wird genauso unterhaltsam und informativ wie dieser.
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am 19. Mai 2009
Dieses Buch ist einfach zu lesen und gibt tiefe Einblicke in dass Leben und Denken eines Menschen, der sein Leben im wahrsten Sinne des Wortes "gelebt" hat. Das Buch ist absolut empfehlenswert, wenn man sich für Szenen, Drogen, Rocker, einfach fürs Leben Interessiert. Es ist ein Buch dass man nur sehr schwer wieder auf Seite legen kann.
...viel Spaß beim Lesen :-)
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am 29. April 2009
Habe das Buch nun gelesen, und muss sagen; ich war sehr überrascht.
David Svenissons Weg durchs Leben ist sehr verständlich geschrieben und wurde zu keiner Zeit langweilig. Das ständige Auf und Ab in dieser Geschichte wird authentisch wiedergegeben und spiegelt das Krankheitsbild eines bipolaren Patienten bis ins Detail wieder!
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am 22. Juni 2009
Schockierender und detaillierter kann man diese heimtückische Krankheit (bipolare Störung = manisch-depressiv) nicht niederschreiben!
Die Erzählungen und Schilderungen der bipolaren Störung sind realitätsnah, witzig und auch traurig wiedergegeben.
Der Titel "Der Schlemihl oder: Der bipolare Patient" passt auch hervorragend, denn wer sich mit dieser Erkrankung ein bißchen auskennt, kann nachvollziehen, dass sich Fehler, Unglück und Wahn unwiderruflich von allein ergeben.
Des weiteren ist es ein guter Einblick in die kranke Gedanken- und Gefühlswelt eines solchen Menschen.
Dieses Buch kann nur weiter empfohlen werden und ist vor allem für Eltern, Familienmitglieder und Freunde eines Bipolaren ans Herz zu legen, weil diese Krankheit so schwer erkennbar ist.
Der Eine oder Andere wird sich vielleicht selbst in diesem Buch wieder erkennen.
Die schreibweise und die Wortwahl sind vielleicht nicht gerade nach der Etikette von Literaturkritikern, aber dass macht dieses Buch gerade aus.
Also ich mach den Daumen hoch für dieses Buch und wünsche Ihnen gute Unterhaltung beim lesen!
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am 11. Juli 2009
Unterhaltsam-informativ-abwechslungsreich-außergewöhnlich!
Es ist ein nicht alltägliches Buch, dass wie darin steht, inspiriert ist durch wahre Begebenheiten. Man sieht hier wieder mal, dass das Leben die unglaublichsten Geschichten schreibt. Ich habe gelacht und war auch den Tränen nahe, ich habe gestaunt und war auch entsetzt.
Für offene Menschen, die sich emotional berühren lassen, ist dieses Buch sehr zu empfehlen!
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am 25. Juni 2009
Finde das dieses Buch genau dem entspricht was "Schwines" so in seinem Leben durchgemacht hat ! Bzw. das was ich mit ihm erlebt habe stimmt soweit !
Einfach und verständlich geschrieben, wobei die Wortwahl nicht immer die beste war ! lol !
Für Leute die ihn nicht kennen vielleicht nicht so interessant für die ihn kenn um so mehr !
Alles in allem für mich gelungen !!

Issing Oliver ( aus Hartmannshof )
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