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5.0 von 5 Sternen Gutes Buch...
Ich habe das Buch auch gelesen und finde es echt lesenswert. Es ist einfach geschrieben und ich hatte es auch sehr schnell gelesen. Der Sinn und Hintergrund des Ganzen ist und bleibt die bipolare Störung (manische Depression). Glaube das sollte man einfach bedenken. Ich finde es mutig das Nikita Bergers Protagonist David Svenisson sein Leben so detailliert schildert...
Veröffentlicht am 10. Mai 2009 von B. Wolf

versus
2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ganz und gar unnötig ...
Um es gleich offen zu sagen: es ist ein schlechtes Buch.
In schnoddriger Sprache führt "Schwines" - sein "einziger echter Spitzname" (Zitat) - uns durch sein verpfuschtes Leben. Er stellt sich als Schlemihl dar, als tollpatschiger Pächter des Unglücks. Dabei sind seine Eskapaden und Erlebnisse einfach nur die Folge ständiger falscher...
Veröffentlicht am 3. Mai 2009 von S. Rücker


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gutes Buch..., 10. Mai 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Der Schlemihl: oder: Der bipolare Patient (Taschenbuch)
Ich habe das Buch auch gelesen und finde es echt lesenswert. Es ist einfach geschrieben und ich hatte es auch sehr schnell gelesen. Der Sinn und Hintergrund des Ganzen ist und bleibt die bipolare Störung (manische Depression). Glaube das sollte man einfach bedenken. Ich finde es mutig das Nikita Bergers Protagonist David Svenisson sein Leben so detailliert schildert. Ich finde es zollt jeglichen Respekt über sein eigenes Leben, in diesem Falle auch seine eigenen Fehler, zu schreiben. Trotz allem ist es wahrscheinlich für viele unverständlich wie manches im Leben des David Svenisson gelaufen ist. Die Kindheit, der Tod seiner Schwester, die vielen Drogen, die verschiedenen Anlaufstationen das alles verarbeitet er in seinem Buch. Und meiner Meinung nach ist ihm das auch wirklich sehr gut gelungen. Ich glaube das es schwierig ist eine bipolare Störung zu verstehen. Man ist wirklich gestraft generell unter Depressionen zu leiden aber das Ganze Auf und Ab das eine manische Depression ausmacht ist immer noch eine Steigerung zur normalen Depression. Ein absolut lesenswertes, offenes und ehrliches Buch. Gut an manchen Stellen hat Herr Svenisson vielleicht etwas übertrieben, aber trotz allem: RESPEKT, RESPEKT und viel Spaß beim Lesen!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein deutscher Charles Bukowski, ......., 29. Mai 2009
Rezension bezieht sich auf: Der Schlemihl: oder: Der bipolare Patient (Taschenbuch)
Ein deutscher Charles Bukowski, wenn ich das so sagen kann. Ich befasse mich schon seit Jahren mit Charles Bukowski und finde ihn sehr interessant. Als ich vor kurzem von einem Bekannten auf dieses Buch hingewiesen wurde, erweckte es mein Interesse. Ich kaufte es mir und ich wurde nicht enttäuscht.

Das Buch ist ähnlich wie die von Charles Bukowski und schockiert und amüsiert zugleich. Wer einen klassischen Roman erwartet und sprachliche Korrektheit voraussetzt, sollte sich dieses Werk nicht zu Gemüte führen. Es ist in einfacher Sprache, teilweise Straßenjargon, geschrieben und gefällt auch durch seine abwechslungsreiche Geschichte.

Es ist schön, dass es wieder mal einen Drama-Roman gibt, der seinen Namen auch verdient.

Von einem Roman erwartet man Unterhaltung und vielleicht etwas zu erfahren, und das kann man hier. Es wird dargestellt, wie man immer tiefer in eine Krankheit verfällt, je negativer die Erfahrungen werden.

Ich kann Ihnen diese Buch ans Herz legen, soweit sie eine Geschichte interessiert, die über bipolare Krankheit, Unglück, Verfehlungen, Sex, Drogen, Rock'n Roll, und ein Happy End geht.
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5.0 von 5 Sternen empfehlenswert, 19. Mai 2009
Rezension bezieht sich auf: Der Schlemihl: oder: Der bipolare Patient (Taschenbuch)
Dieses Buch ist einfach zu lesen und gibt tiefe Einblicke in dass Leben und Denken eines Menschen, der sein Leben im wahrsten Sinne des Wortes "gelebt" hat. Das Buch ist absolut empfehlenswert, wenn man sich für Szenen, Drogen, Rocker, einfach fürs Leben Interessiert. Es ist ein Buch dass man nur sehr schwer wieder auf Seite legen kann.
...viel Spaß beim Lesen :-)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr zu empfehlen !!, 29. April 2009
Rezension bezieht sich auf: Der Schlemihl: oder: Der bipolare Patient (Taschenbuch)
Habe das Buch nun gelesen, und muss sagen; ich war sehr überrascht.
David Svenissons Weg durchs Leben ist sehr verständlich geschrieben und wurde zu keiner Zeit langweilig. Das ständige Auf und Ab in dieser Geschichte wird authentisch wiedergegeben und spiegelt das Krankheitsbild eines bipolaren Patienten bis ins Detail wieder!
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5.0 von 5 Sternen fand es sehr interessant ...., 6. April 2009
Rezension bezieht sich auf: Der Schlemihl: oder: Der bipolare Patient (Taschenbuch)
erstmal vorab: ich bin darauf gestossen, da manische Depression in unserem nahen Umfeld ein Thema sind. Es war für mich leicht verständlich und schnörkellos geschrieben und hat mir den gewünschten Einblick in die eigentliche Problematik des Krankheitsbildes gewährt. Durch die erzählten Geschehnisse wurde es nie langweilig und ich hoffe mein "nächster" gelesener Lebensbericht wird genauso unterhaltsam und informativ wie dieser.
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5.0 von 5 Sternen Schockierend detaillierte Erzählung!, 22. Juni 2009
Von 
J. Lutz (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Der Schlemihl: oder: Der bipolare Patient (Taschenbuch)
Schockierender und detaillierter kann man diese heimtückische Krankheit (bipolare Störung = manisch-depressiv) nicht niederschreiben!
Die Erzählungen und Schilderungen der bipolaren Störung sind realitätsnah, witzig und auch traurig wiedergegeben.
Der Titel "Der Schlemihl oder: Der bipolare Patient" passt auch hervorragend, denn wer sich mit dieser Erkrankung ein bißchen auskennt, kann nachvollziehen, dass sich Fehler, Unglück und Wahn unwiderruflich von allein ergeben.
Des weiteren ist es ein guter Einblick in die kranke Gedanken- und Gefühlswelt eines solchen Menschen.
Dieses Buch kann nur weiter empfohlen werden und ist vor allem für Eltern, Familienmitglieder und Freunde eines Bipolaren ans Herz zu legen, weil diese Krankheit so schwer erkennbar ist.
Der Eine oder Andere wird sich vielleicht selbst in diesem Buch wieder erkennen.
Die schreibweise und die Wortwahl sind vielleicht nicht gerade nach der Etikette von Literaturkritikern, aber dass macht dieses Buch gerade aus.
Also ich mach den Daumen hoch für dieses Buch und wünsche Ihnen gute Unterhaltung beim lesen!
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5.0 von 5 Sternen Unterhaltsam-informativ-abwechslungsreich, 11. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: Der Schlemihl: oder: Der bipolare Patient (Taschenbuch)
Unterhaltsam-informativ-abwechslungsreich-außergewöhnlich!
Es ist ein nicht alltägliches Buch, dass wie darin steht, inspiriert ist durch wahre Begebenheiten. Man sieht hier wieder mal, dass das Leben die unglaublichsten Geschichten schreibt. Ich habe gelacht und war auch den Tränen nahe, ich habe gestaunt und war auch entsetzt.
Für offene Menschen, die sich emotional berühren lassen, ist dieses Buch sehr zu empfehlen!
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5.0 von 5 Sternen So wie es wirklich war, 25. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: Der Schlemihl: oder: Der bipolare Patient (Taschenbuch)
Finde das dieses Buch genau dem entspricht was "Schwines" so in seinem Leben durchgemacht hat ! Bzw. das was ich mit ihm erlebt habe stimmt soweit !
Einfach und verständlich geschrieben, wobei die Wortwahl nicht immer die beste war ! lol !
Für Leute die ihn nicht kennen vielleicht nicht so interessant für die ihn kenn um so mehr !
Alles in allem für mich gelungen !!

Issing Oliver ( aus Hartmannshof )
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ganz und gar unnötig ..., 3. Mai 2009
Rezension bezieht sich auf: Der Schlemihl: oder: Der bipolare Patient (Taschenbuch)
Um es gleich offen zu sagen: es ist ein schlechtes Buch.
In schnoddriger Sprache führt "Schwines" - sein "einziger echter Spitzname" (Zitat) - uns durch sein verpfuschtes Leben. Er stellt sich als Schlemihl dar, als tollpatschiger Pächter des Unglücks. Dabei sind seine Eskapaden und Erlebnisse einfach nur die Folge ständiger falscher Entscheidungen und fehlender Moralvorstellungen. Er gerät sogar mit den ziemlich unbürgerlichen Moralvorstellungen seiner Rockerkumpel aneinander. "Schwines" ist schlicht asozial.
Daß der nie verwundene Tod seiner ältesten Schwester schuld sein soll an seiner bipolaren Störung oder eine familiäre Disposition, mag man ihm nicht so recht abnehmen. Wer so wie er mit exzessivem Mißbrauch teilweise konträr wirkender Drogen seine Körperchemie durcheinander bringt, muß sich nicht wundern, wenn etwas zurückbleibt.
Die nie konsequent durchgehaltene Verschleierung der realen Lokalitäten und Namen wirkt verwirrend und trägt mit dazu bei, den Eindruck zu hinterlassen, daß unserem "Schwines" wie so vieles andere im Leben auch dieses Buch mißlungen ist. Letztlich bleibt das Buch ohne Reflexion, konfus, unzusammenhängend. Fazit: Es muß nicht alles in Buchform gedruckt werden, was sich einer von der Seele schreibt.
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Der Schlemihl: oder: Der bipolare Patient
Der Schlemihl: oder: Der bipolare Patient von Nikita Berger (Taschenbuch - 20. März 2009)
EUR 13,40
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