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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Buch mit Laufente und Mord
Inhalt:
Erwin Düsedieker lebt mit seiner Laufente Lothar im idyllischen Bramschebeck. Er ist geistig zurückgeblieben, spaziert mit der Dienstmütze seines Vaters, des ehemaligen Dorfpolizisten, durch den Ort und wird nicht wirklich ernst genommen. Als jedoch eines Tages Überreste einer Frau gefunden werden, kann er zeigen, dass in ihm und seiner...
Vor 6 Monaten von Uwe Taechl veröffentlicht

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schöne Idee
Prima Grund-Idee, mal einen etwas anderen Ermittler zu haben! Es macht großen Spaß sich in Erwins etwas langsamere Denkwelt hineinzulesen, dem wilden Dialekt geradezu zu hören und der famosen Laufente Lothar zu folgen ... ein wirklich tolles setting!
Aber leider wird diese gut erdachte Geschichte vollkommen unnötig durch den schrecklich...
Vor 4 Monaten von Holger Willert veröffentlicht


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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Buch mit Laufente und Mord, 14. Oktober 2013
Inhalt:
Erwin Düsedieker lebt mit seiner Laufente Lothar im idyllischen Bramschebeck. Er ist geistig zurückgeblieben, spaziert mit der Dienstmütze seines Vaters, des ehemaligen Dorfpolizisten, durch den Ort und wird nicht wirklich ernst genommen. Als jedoch eines Tages Überreste einer Frau gefunden werden, kann er zeigen, dass in ihm und seiner Ermittlungsente Lothar mehr steckt, als so manchem lieb sein dürfte.

Setting und Stil:
Thomas Krüger nutzt den fiktiven Ort Bramschebeck samt Umgebung perfekt für sich. Ostwestfalen und seine Einwohner erwachen mit allen ihren Macken, dialektischen Eigenheiten und Weltsichten zum Leben und man fühlt sich sofort dazugehörig.
Diese sehr bildliche und detailreiche Sprache ist durchgängig vorhanden. Thomas Krüger erlaubt es sich, seine Charaktere und die Handlung langsam, dem Gemüt der Einwohner angepasst, zu entwickeln. Ein Stil, der dem Leser liegen muss, da er ansonsten unter Umständen schnell die Geduld mit dem Buch verlieren könnte.

Charaktere:
Erwin ist ein sehr eigener Charakter, den man im Verlauf des Krimis immer mehr kennen und schätzen lernt. Er hat eine Tiefe, die man nicht erwartet und die einen erfrischend zum Nachdenken und Philosophieren bringt. Anfangs weiß man wenig über ihn und selbst am Ende ist noch vieles im Dunklen.
Erwins Schwächen werden durch seine Laufente Lothar ausgeglichen. Diese stürmt zielstrebig voran, sieht Spuren, wie nur Laufenten sie sehen können und ist an Mut kaum zu übertreffen. Definitiv die heimliche Hauptperson, die jedem ans Herz wachsen wird.
Die restlichen Dorfbewohner sind schön schräge und unterschiedlich, so wie man sie sich durchaus in einem Dorf vorstellt. Die Bösen kristallisieren sich erst mit der Zeit heraus, weisen einiges an Überraschungen auf und stellen für Erwin eine angemessene Herausforderung dar.

Geschichte:
Eine skurrile Geschichte, die den Leser hier erwartet. Ermittelt wird nicht durch die Polizei, sondern durch den Mann mit der Polizeimütze seines Vaters. Der Mord, der vielleicht gar keiner ist, liegt lange zurück und bei der Lösung ist definitiv der Weg das Ziel. Man erlebt Erwin und seine Sicht auf die Welt, wie andere mit ihm umgehen, was sie von ihm halten. Er nutzt seine Situation so gut er kann, wird unterschätzt und hat den besten Partner, den man sich wünschen kann. Überraschend, unvorhersehbar, amüsant und nie langweilig.

Fazit:
Dieser etwas andere Kriminalroman ist definitiv nicht für jeden etwas. Als Leser sollte man Liebe zur deutschen Sprache besitzen, Zitate und Anspielungen mögen und sich auf eine Sichtweise einlassen, die man sonst selten in Büchern findet. Sind diese Voraussetzungen zumindest zum Teil vorhanden, so kann ich das Buch nur wärmstens empfehlen. Es bringt von Anfang bis Ende Spaß, sich in Erwins Welt entführen zu lassen. Ein Buch zum Zurücklehnen und Genießen, dessen Fortsetzung zum Glück schon geschrieben wird.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mit der Ente kompetente ..., 29. Oktober 2013
Von 
Kay Fischer "Kay Fischer" (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Im Internet konnte man lesen, daß Thomas Krüger sein Debüt in sechs Wochen geschrieben hätte. Vielen Verlagen sei das Werk zu verschroben gewesen, doch der Heyne-Verlag griff zu. Womöglich hat der Verlag damit eine gute Entscheidung getroffen.

Es geht um den Dorftrottel Erwin Düsedieker, der mit seiner Ente Lothar noch immer im Elternhaus wohnt. Gleichwohl sind Vater und Mutter längst tot.
Da sein Vater einmal Polizist war, ermittelt Erwin nun privat mit dessen Dienstmütze und seiner eigenen Laufente. Schließlich wurden im Wald Knochen gefunden, und mit ihnen auch Handschellen sowie Fragmente eines Buches.
Erwin, der offenbar von Sozialhilfe lebt, untersucht die Fundsachen heimlich und wühlt im Archiv seines Vaters, das im Dachstuhl vor sich hin gammelt und von der Polizei vergessen wurde. Langsam arbeitet er sich von Fragment zu Fragment und stellt die abenteuerlichsten Vermutungen an. Das Buch "Die Sturmhöhe" spielt eine Rolle. Abwechslung bietet dem in Bildern denkenden Bücherfreund das tägliche Wannenbad. Aber dabei wird er immer wieder von Arno gestört, der, was Sprachfähigkeit angeht, mit Erwin auf gleicher Höhe steht:
"Is ja'n Ding."
"Jau."

Anfang und Ende des Buches sind sehr gelungen. Als Entenfan konnte ich oft schmunzeln, Lothar ist einfach eine Freundschaft wert! Daß Erwin seiner Ente das richtige Futter gibt, sei hier nur am Rande positiv erwähnt.
Zudem beschreibt Thomas Krüger die langsame Denkweise der Menschen sehr gut - und zum Schluß hin nimmt das Buch so stark an Fahrt auf, daß man es in einem Stück zu Ende lesen möchte. Viele Formulierungen treffen auch genau den Punkt, nicht zuletzt, weil an den richtigen Stellen die Absätze gesetzt sind.

Doch warum hält sich der Autor mit seitenlangen, vollständigen und vor allem langweiligen Wiedergaben von Aktennotizen und Buchauszügen auf? Hätte der Verlag das nicht kürzen müssen? Große Teile des Buches ermüden, weshalb man überlegt, ob es ein Krimi oder doch eher eine Dokumentation sein möchte. Oft ertappte ich mich dabei, das Buch en(t)dgültig weglegen zu wollen. Doch dann kam das spannende, wenngleich auch überspitzte Ende, das den Krimis von Sebastian Fitzek in nichts nachsteht. Ob es nun unbedingt Alt-Nazis sein müssen, gegen die Erwin kämpft, sei dahingestellt.

Erwähnt sei noch, daß vorne im Buch eine Landkarte zu sehen ist und am Schluß ein wunderbares Enten-Gedicht folgt.
In meinem Fall war es also die Ente, die mich bei der Stange hielt ... weshalb es auch den vierten Stern gibt.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Gesamtpaket!, 19. Oktober 2013
Von 
CogitoLeider - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Nein, es gibt die volle Punktzahl nicht, weil es in Ostwestfalen spielt.
Nein, es gibt die volle Punktzahl nicht, weil das Cover so schön grün ist.
Nein, es gibt die volle Punktzahl nicht, weil...
Es gibt die volle Punktzahl, weil das Gesamtpaket stimmt.

Zwar hatte ich am Anfang Schwierigkeiten, in den Text zu finden, denn dieser erwies sich als unerwartet wohlgeformt und ausgefeilt, doch nach einigen Seiten gab sich das völlig und auch die Protagonisten erschienen mir irgendwann sehr plastisch. Sogar die Ente, wie gerne würde ich jetzt spoilern, wuchs mir ans Herz. Ja, es sind schon Typen in der Welt unterwegs, und ich meine jetzt nicht den 'Mörder'.
Denn zugegebenermaßen bekam ich etwa in der Mitte des Buches einen gewaltigen Schreck, ahnte ich doch, wohin die Spur führen könnte und so etwas macht mich immer kribbelig. Denn wie schnell kann das ins Auge gehen?
Aber Thomas Krüger hat das souverän gelöst und auch wenn ein schaler Beigeschmack bleibt, es gibt Autoren, die es können. Und das liegt auch am Stil.

Erwin ist das Paradebeispiel für einen Menschen, der ständig unterschätzt wird, genau wie die Ente Lothar. Und auch das bewerkstelligt Thomas Krüger souverän und öffnet damit nicht nur den engsten Freunden die Augen, sondern auch dem Leser.

Und außerdem ist es auch noch unglaublich spannend, ich jedenfalls konnte es irgendwann nicht mehr aus der Hand legen. Was ein bisschen blöd war, da ich es in einer Leserunde gelesen habe.

Es gibt übrigens noch einige Extras, dank der Klappbroschur möglich, und zwar eine Landkarte mit den Häusern der Menschen mit den seltsamen Namen (ich finde sie nicht seltsam, ich kenne das) und ein Sonett, was einen nachhaltig auf Lothar einstimmt. Es ist schon ein kleines Überraschungspaket ;)

Und ja, ich liebe dieses Buch, nicht weil... ihr wisst schon.
Und ja, ich überlege ernsthaft, mir das Hörbuch zuzulegen, allein schon deswegen, um es noch mal zu genießen.

Fazit?
Wann kommt der nächste Teil?
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein grosses Herz auf dem rechten Fleck., 31. Oktober 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Dieses Buch ist etwas Besonderes.
An alle fanatischen Krimifans: Es ist absolut nicht so spannend, wie es in den letzten Jahren üblich ist: ein Ermordeter nach dem anderen und alle mindestens gevierteilt.
Nein - dieses Buch hat leise angenehme Töne und es hat einen wunderbaren Schreibstil.
Die Romanfiguren sind wunderbar profiliert.
Es ist äusserst intensiv auf einen Menschen, der "etwas anders ist" ausgerichtet.
Ein wirklich intelligenter Roman. Es gibt auch viele heitere Szenen.
Jedoch kommt die Spannung keineswegs zu kurz.
Man könnte sich vorstellen, daß es immer noch solche irren Ausnahmegruppen gibt, wie in diesem Roman beschrieben.
Ich würde das Buch sehr gerne weiter empfehlen. Hat mir sehr gut gefallen.
Anfang - Mitte - Schluß: Jeder Teil super.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überraschende Idee, überraschende Sprache, überraschendes Buch - HURRAH!, 16. Februar 2014
Von 
Ein bißchen wie Weihnachten hab ich mich gefühlt nach den ersten 100 Seiten. Das Buch ist wie der Schokoladenkuchen meiner Oma, in dem man die ganze Hingabe und Freude schmeckt, die sie beim Backen verwendet hat. Selten habe ich den Spaß am Wort eines Autoren so gespürt wie in diesem Buch. Es hat eigentlich das, was ich an den Heimatkrimis von Rita Falk immer so vermisse. Sprachwitz, Rafinesse und überraschende Ideen.

Ich mag keine Krimis, aber ich mag meine Buchhändlerin, die mir das Buch empfohlen hat. Und ich empfehle es weiter.

Tolles Buch!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schade ,dass es nicht mehr gibt, 16. Februar 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Erwin, Mord & Ente (Audio CD)
langsam, aber witzige Details und überraschende Wendungen.
Toll gelesen von Dietmar Bär Schade, dass es von diesem Autor nicht mehr gibt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen HÖR-Buch.. .wirklich klasse!, 9. Januar 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Erwin, Mord & Ente (Audio CD)
Gratulation für den Autor betreffend die Idee für diesen Krimi, der teilweise komödiantische Züge hat. Und doch ist viel bitterer Ernst dabei, das sollte man nicht übersehen. Verpackt in eine kurzweilige, unterhaltsame Sprache... Und hier das grosse Lob für Dietmar Bär, der ohnehin zu meinen Lieblingsvorlesern gehört und genau so, wie ER mit seiner Vorlesekunst den Protagonisten sprachlich Seele einhaucht, genau so stellt man sich Erwin, Lothar, Arno und alle anderen vor. Ein Hörbuch,das auf eine subtile Art Niveau hat, das meinem Mann und mir sehr gut gefallen hat und das wir bereits wärmestens weiterempfohlen haben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Westfalenkrimi der besonderen Art, 22. Dezember 2013
Außergewöhnliche Formulierungen und ungewöhnliche Sprachgewandheit geben diesem mit Westfalenhumor gewürzten Krimi den besonderen Charakter . Lesegenuss pur! Das fulminante Ende der Geschichte ist vielleicht ein wenig zu "amerikanisch " ausgefallen. Fazit: sehr empfehlenswert für Leser mit Vorliebe für sprachliche Feinheiten
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schöne Idee, 17. Dezember 2013
Von 
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Prima Grund-Idee, mal einen etwas anderen Ermittler zu haben! Es macht großen Spaß sich in Erwins etwas langsamere Denkwelt hineinzulesen, dem wilden Dialekt geradezu zu hören und der famosen Laufente Lothar zu folgen ... ein wirklich tolles setting!
Aber leider wird diese gut erdachte Geschichte vollkommen unnötig durch den schrecklich übertriebenen und absolut absurden Schluss vermasselt - echt schade!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach super!, 26. November 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Erwin, Mord & Ente (Audio CD)
Ich habe "Erwin, Mord und Ente" in der genialen Hörbuchfassung, gelesen von Dietmar Bär, genossen. Nicht nur der ausgesprochen gute Schreibstil von Thomas Krüger kommt hier zur Geltung. Dietmar Bär stellt mit winzigen stimmlichen Veränderungen unterschiedliche Personen dar, auf eine so trockene, perfekte Art, wie es genau zum Text passt. Die Geschichte mutet vielleicht zuerst skurril an, auch aufgrund der wunderbar ausgedachten Personen- und Ortsnamen, wird aber dann auch als Kriminalfall so spannend, dass ich die 6 CDs unbedingt fast ohne Pause bis zum Ende anhören musste. Besonders das Happyend für Lothar, die Ermittlungsente, hat mir gut gefallen - auf dass Lothar noch in vielen weiteren Ostwestfalen-Krimis von Thomas Krüger eine tragende Rolle spielen möge! Und den "Kuhschiss-Bart" wird kein Leser oder Hörer jemals wieder vergessen können! ;-)
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Erwin, Mord & Ente
Erwin, Mord & Ente von Thomas Krüger (Audio CD - 14. Oktober 2013)
EUR 11,99
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