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37 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schöngeist, Freiheitskämpfer und Bauer
Am 10. Oktober jährte sich der Geburtstag eines aufbrausenden, temperamentvollen und dabei doch wortkargen und in sich gekehrten Mannes zum 195. Mal. Nicht nur seine Musik ist legendär, sondern auch seine Sensibilität und Menschlichkeit sind in die Geschichte eingegangen. Die Rede ist natürlich von dem großen italienischen Komponisten Guiseppe...
Veröffentlicht am 12. November 2008 von MyandMar

versus
24 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Von Fehlern strotzender Text
Die im Titel aufscheinende Aufforderung 'Flieg, Gedanke' kann nicht drüber hinwegtäuschen, daß Heidenreichs Gedanken flugunfähig sind, denn die Autorin hat nichts über Verdi zu sagen, das einer Veröffentlichung wert wäre. Ihr Sachwissen beruht auf den seit langem als solchen bekannten Legenden der Verdi-Hagiographie des späten 19...
Veröffentlicht am 29. Dezember 2009 von Amazon Customer


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37 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schöngeist, Freiheitskämpfer und Bauer, 12. November 2008
Von 
MyandMar - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 100 REZENSENT)   
Am 10. Oktober jährte sich der Geburtstag eines aufbrausenden, temperamentvollen und dabei doch wortkargen und in sich gekehrten Mannes zum 195. Mal. Nicht nur seine Musik ist legendär, sondern auch seine Sensibilität und Menschlichkeit sind in die Geschichte eingegangen. Die Rede ist natürlich von dem großen italienischen Komponisten Guiseppe Verdi.
Elke Heidenreich hat sich nach Italien begeben, um in die noch immer vorhandene Aura des Künstlers einzutreten und ihre ganz persönliche Geschichte mit Verdi zu erzählen.

Dabei hat sie nicht vor, neues hinzuzufügen, denn "alles, alles ist über Guiseppe Verdi schon geschrieben worden, von Bewunderern, Kritikern, Anbetern, Musikwissenschaftlern. Es gibt nichts, was ich dem noch hinzufügen könnte. Ich kann und will auch nicht mit überwältigenden neuen Recherchen aufwarten. Ich kann im Grunde nur meine eigene Geschichte von Verdi erzählen, dessen Photo goldgerahmt auf meinem Schreibtisch steht: ein weißhaariger, klug blickender alter Herr von über achtzig Jahren, mit Samtjacke und Fliege, ein leises Lächeln unter einer scharfen Nase (...) der, wie seine zweite Frau Giuseppina Strepponi sagte, im Alter immer schöner wurde."

Entstanden ist ein wunderbar empathisches Hörbuch, das stimmungsvolle Bilder der Emilia Romagna - Verdis Heimat - zeichnet und erstaunt feststellt, dass über hundert Jahre nach seinem Tod immer noch eine ganze Menge von ihm spürbar ist. Das sind nicht nur die unzähligen Geschäfte, Hotels, Cafes, die seinen Namen tragen, sondern es gibt zum Beispiel auch eine "Salame [Salami] Verdi" oder aber Pizzen die mitunter "Aida", "Otello", "Nabucco" oder "Don Carlo" heißen.

Seine Musik ist natürlich immer noch allerorts zu hören. "Kaum ein besseres italienisches Restaurant kommt ohne seine Musik aus, und in jeder kleinen und erst recht großen Oper werden seine Stücke aufgeführt, der Saal ist voll, man kennt die Melodien und summt mit.", verrät Elke Heidenreich. Seine Arien nahmen den Charakter von Massenschlagern an. Bei Opernaufführungen wurden sie minutenlang gefeiert, man sang sie in den Osterien und auf der Straße, und selbst die Kinder pfiffen die Melodien.

Was dem Hörbuch - im Gegensatz zur gebundenen Ausgabe - an Visualisierung fehlt, wird durch die wundervolle Musik mehr als ausgeglichen. Neun - zum Teil historische Mitschnitte - "entschädigen" um ein Vielfaches. Zu hören sind zum Beispiel das berühmte "La donna è mobile" aus seinem "Rigoletto", "Celeste Aida" aus "Aida" oder eine Aufnahme aus dem Jahr 1946, in der der Westminster Chor und das NBC Symphony Orchestra die berühmte Ouvertüre "Va pensiero" aus dem "Nabucco" dem Hörer Schauer der Ergriffenheit über den Rücken jagen.

Elke Heidenreich nimmt in gewohnt entspannter und lockerer Atmosphäre mit, auf eine Reise, die in Le Roncole, in Verdis Geburtshaus beginnt, bis nach Sant'Agata, seinem kreativen Rückzugsort. Sie bereist Florenz, Bologna und Parma, wo Verdi mit den Aufführungen seiner Werke große Erfolge feierte oder aber betritt solch berühmte Opernhäuser wie "La Scala" in Mailand und "La Fenice" in Venedig.
Letztendlich hat sie nicht nur ein liebevolles, ja beinahe zärtliches Bild dieses Mannes gezeichnet, der sie bereits seit frühester Kindheit begleitet, sondern sie skizziert ein ebenso stimmungsvolles Bild von Verdis Italien.

Zum Abschluss macht die Autorin noch einmal Halt in Busetto und erlebt in einem kleinen Lokal den "perfekten Augenblick": "Momente wunderbaren Glücks, in denen alles stimmt, die Luft, das Licht, die Umgebung. Das Herz kommt zur Ruhe, die Seele fliegt und die Zeit könnte stillstehen. Weil es aber bleibendes Glück nicht gibt, steht sie nicht still. Doch das nimmt dem Augenblick nichts von seiner Kostbarkeit. (...). Wie viel haben wir den Künstlern, wie viel haben wir der Musik, wie viel haben wir Verdi zu verdanken. Zum Beispiel solche Augenblicke, die unser Leben, aneinandergereiht, zu einem glücklichen machen."
Elke Heidenreich hat auf ihrem Hörbuch einige für den Hörer erlebbar gemacht.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Inhaltlich wertvoll und abwechslungsreich illustriert, 23. Mai 2009
Liebevoller wurde wahrscheinlich nie über Verdi geschrieben. Gerade dies jedoch sowie der Umstand, dass Elke Heidenreich immer geschickt am Kitsch vorbei navigiert, macht dieses Buch wertvoll und liebenswert.
Worum handelt es sich dabei eigentlich? Um eine Biografie? eine Reisebeschreibung? einen Bildband? einen etwas lang geratenen Essay über die italienische Opernmusik mit Schwerpunkt Verdi?
Von all dem ein wenig, lautet die Antwort. In loser, aber logischer Folge werden Orte besucht, die mit Verdi in einem engen Zusammenhang stehen, und zwischendurch kann sich der Leser über Details aus Verdis Leben, über die Rezeption seiner Werke, den komplizierten geschichtlichen Kontext, in dem sein Schaffen zu betrachten ist, und den heutigen Umgang vor Ort mit dem großen Komponisten informieren. Eine Einteilung in Kapitel existiert wohlweislich nicht, es bedarf ihrer nicht; diese Reise entwickelt eine sympathische Eigendynamik, wie man sie von der Autorin Heidenreich erwarten darf. Trotz der unterhaltsamen 'Schreibe' und der persönlichen Färbung ist das Buch von beträchtlicher inhaltlicher Dichte.
Ganz wunderbar fügen sich Frau Heidenreichs Texte und die Fotos ineinander. Tom Krausz versteht es meisterlich, sowohl das Klischeehaft-Typische, manchmal auch Kitschige, etwa Verdis Konterfei auf Zuckertütchen und Servietten, festzuhalten, als auch besondere Szenen zu portraitieren: So tragen seine Fotografien dazu bei, dass der Leser die Atmosphäre in Opernhäusern, auf Verdis Wohnsitzen und in den Landschaften Oberitaliens nachempfinden kann.
Gelegentlich findet man bei den Fotografien reizvolle Spiele mit Perspektive und Unschärfe, die umso mehr eine nur scheinbar untergegangene Welt heraufbeschwören.
Inhaltlich wertvoll und abwechslungsreich illustriert, kann das Buch auch mit hochwertiger Verarbeitung aufwarten. Der Preis rechtfertigt sich unter anderem nicht nur durch die gute Wiedergabe der Fotos, sondern auch durch das dicke, qualitativ jedem Anspruch genügende Papier: Diese gelungene Mischung aus Lesebuch und Bildband bereitet Italien- und vor allem Opern- und Verdi-Liebhabern lange Zeit Freude!
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24 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Von Fehlern strotzender Text, 29. Dezember 2009
Die im Titel aufscheinende Aufforderung 'Flieg, Gedanke' kann nicht drüber hinwegtäuschen, daß Heidenreichs Gedanken flugunfähig sind, denn die Autorin hat nichts über Verdi zu sagen, das einer Veröffentlichung wert wäre. Ihr Sachwissen beruht auf den seit langem als solchen bekannten Legenden der Verdi-Hagiographie des späten 19. Jahrhunderts. Von den Forschungsergebnissen des 20. Jahrhunderts ahnt sie nichts. Zudem hat sie es für überflüssig erachtet, öffentlich zugängliche Fakten nachzuprüfen. Und als die Autorin, die hörbar über keine Kenntnisse der italienischen Phonetik verfügt, ins Studio ging, um ihr Elaborat aufzunehmen, verzichtete sie auf einen qualifizierten Aufnahmeleiter, der sie auf die Fehler in ihrem Manuskript hingewiesen oder auf ihre falsche Aussprache italienischer Namen, Werktitel usw. aufmerksam gemacht hätte.
So frönt Heidenreich ausgiebig ihrem überkommenem Halbwissen und nuschelt Fehlinformationen ins Mikrophon. Sie kolportiert die seit einem Jahrhundert widerlegte Legende, Verdi habe dem Tenor die Noten von 'La donna è mobile' erst kurz vor der Uraufführung ausgehändigt (die Arie war in Wahrheit Bestandteil des normalen Probenablaufs) und hält Rigoletto für einen Vorläufer des Verismo. Sie hat zwar aufgeschnappt, daß entgegen der hartnäckigen Legende der Suezkanal nicht mit Aida eröffnet wurde, läßt diese dubiose Ehre aber umgehend dem Kairoer Opernhaus angedeihen (das jedoch mit Rigoletto eröffnet wurde) und kann sich die Aida im kleinen Teatro Verdi in Busseto 'nicht vorstellen'. Spätestens hier sorgt man sich um den Realitätsbezug der Autorin, die behauptet, Franco Zeffirelli zu kennen, und nicht weiß, daß er ebendiese Oper 2001 an ebendiesem Opernhaus inszeniert hat. (Die Aufzeichnung davon war weltweit im Fernsehen zu sehen und ist als DVD im Handel.)
Da ist es bis zu obsoleter Anekdotik nicht mehr weit: Wieder einmal muß man sich anhören, La traviata sei bei der Uraufführung wegen der korpulenten Sängerin der Hauptrolle 'ausgebuht' worden (keine Rede davon, denn Fanny Salvini-Donatelli wurde als einzige Sängerin gelobt) und 'im 4. Akt lachte und johlte das Publikum' (die Oper fiel de facto nicht durch, erlebte neun Aufführungen und hat auch nur drei Akte). Auch platte Gemeinplätze werden ad nauseam wiederholt: 'Va pensiero' aus dem Nabucco sei nach der Uraufführung zur Nationalhymne der unterdrückten Italiener geworden (was definitiv nicht zutrifft) usw.
Mit ihrem Tunnelblick auf das - regionale, touristisch und merkantil motivierte - Phänomen der Verdi-Devotion verkennt die Autorin die heutige Realität völlig, denn Berlusconis Italien hat seine große musikalische Vergangenheit längst über Bord geworfen und läßt das Musikwesen im Land aushungern. Man denke nur an die vielen vor dem Bankrott stehenden Opernhäuser und die seit dem Konkurs des Sponsors Parmalat schon fast vollzogene Auflösung des Verdi-Instituts in Parma mit der bereits seit über einem Jahr andauernden Schließung seiner bedeutenden Bibliothek. Daß die Verdi-Stadt Parma beträchtliche Mittel für ein neues Baseball-Stadion (!) aufbringt, nicht aber für das Verdi-Institut, ist nur ein Symptom dieses Verfalls.
So holpert dieser unlektorierte Billigreiseführer, der auch allerlei abstrus ausgewählte Ausschnitte aus Verdi-Opern enthält (bei den Tracks 1, 4 und 9 der CD 2 wurde sogar auf die Nennung der Interpretennamen vergessen, ein weiterer Beweis dafür, wie schlampig das Elaborat ediert ist), munter, für den Hörer jedoch ärgerlich, weiter durch Verdis Leben. Man kann der Autorin, die unlängst über den Deutschen Buchpreis ein öffentliches Gezeter angestimmt und behauptet hat, 'es werde eigentlich viel zu viel für den Buchmarkt produziert', in Hinsicht auf ihre eigenen Äußerungen über Verdi nur beipflichten.
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5.0 von 5 Sternen Wunderbarer Reisebegleiter, 19. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Eine Reise durch Verdis Italien: Flieg, Gedanke... (Audio CD)
Es gibt keinen italienischeren Komponisten als Verdi. Auf lange Autofahrten in Richtung Italien mittlerweile
bei unserer Familie eine unerlässliche Klangquelle um sich auf dieses so wechselhafte Land einzustimmen.
Kein anderer Komponist hat so aus tiefster italienische Seele komponiert wie Verdi.
Nicht umsonst ist der Gefangenenchor aus Nabuco auch die Nationalhymne
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfühlsames Porträt des großen italiensichen Komponisten Giuseppe Verdi !!!, 31. August 2009
Von 
Sina Gerritsen - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Schöne daran, wenn Elke Heidenreich sich einem Thema nähert, dann tut sie das immer auf eine sehr persönliche u. einfühlsame Art u. Weise, die den Leser bzw. Hörer sofort in ihren Bann zieht.
Das ist ihr auch im hier vorliegenden Porträt des weltbekannten italienischen Opernkomponisten Giuseppe Verdi gelungen.
Selbst wer nicht der große Opernkenner ist hat hier die Chance sich auf eine andere Art gefangennehmen zu lassen von der Einzigartigkeit der Musik eines Giuseppe Verdi.
Elke Heidenreich erzählt dem Hörer zunächst einmal wie sie selber Verdi kennenlernte in ihrer eigenen Kindheit durch ihre Mutter, die Verdi beim Bügeln lauschte u. sogar mitsang.
Der Hörer wird parallel zur Reise durch das Verdi Italien immer auch ein Stück weit auf eine Reise zu Elke Heidenreichs ganz persönlichem Verdi mitgenommen, was sehr, sehr schön ist.
Elke Heidenreichs Begeisterung für Giuseppe Verdi u. dessen Musik übertragen sich auf den Hörer, nicht zuletzt durch die geschickte Platzierung berühmter Verdi Musikstücke zwischen den einzelnen Kapiteln.
Heißt es doch im Klappentext auch "Lesung mit Musik".
Durch die Schilderung der Umgebung im Verdi Italien u. der zum Teil auch heute noch spürbaren Auswüchse des Verdi Merchandising (Zuckertütchen, Verdi Salami, etc.) wird dem Hörer sehr deutlich klar, wie omnipräsent auch heute noch Verdi in Italien ist u. wie sehr seine Landsleute ihn lieben.
Ein liebevolles Porträt eines begnadeten Künstlers hat uns Elke Heidenreich da geschenkt, denn um so ein Buch zu schreiben muß sie wirklich sehr, sehr viel über Verdi gelesen haben u. sehr auf seinen Spuren gewandelt sein, dafür danke ich ihr an dieser Stelle ganz besonders u. bitte sie gleichzeitig niemals damit aufzuhören uns solch schönen Bücher zu schenken !!!
Vivat Elke !!!
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5.0 von 5 Sternen ausgezeichnet, 8. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Eine Reise durch Verdis Italien: Flieg, Gedanke... (Audio CD)
Elke Heidenreich, eine Wohltat für die Ohren, ich höre sie immer und immer wieder gerne. Tolle Frau die Elke ja
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schön!, 17. Januar 2011
Von 
Habe mir dieses Hörbuch nun bereits mehrmals angehört und werde es sicherlich noch einige Male tun.
Einfach wundervoll dieses Eintauchen in die Welt des wohl berühmtesten Italieners. Italien liebt seinen Verdi heute noch genauso wie damals und Elke Heidenreich versteht es großartig, dem Hörer diese große Liebe zu vermitteln.
Der Titel hätte gar nicht treffender gewählt werden können: Flieg, Gedanke...
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5.0 von 5 Sternen alles prima gelaufen!, 23. November 2011
Schnelle, einwandfreie Lieferung - toller Artikel, der viel Freude bereitet !!!
Hier bestelle ich jederzeit gerne wieder. War sehr zufrieden.
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4.0 von 5 Sternen insgesamt akzeptabel, 17. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Für ein nicht völlig neues Buch hätte es im Preis noch etwas günstiger sein können, zumal einige Seiten etwas blass im Druck sind.
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2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Elke Heidenreich und Vivaldi, 19. Dezember 2009
Dieses Buch und auch das Hörbuch sind wunderschön gestaltet und Vivaldis Musik (Hörbuch) dazu bereichern es ungemein. Die ganz privaten Worte von Elke Heidenreich, ihren Weg zu Vivaldi und zur Klassik überhaupt sind für mich dabei besonders berührend.
Leider ist es m. E. nach der Autorin nicht gelungen, sich bei ihrer Reise hinter Vivaldi zu halten, ihre Persönlichkeit verführt sie dazu, nicht bei den Beschreibungen der einzelnen Reiseerlebnisse zu bleiben und dem Leser/Hörer selbst ein Urteil bilden zu lassen, sondern sie setzt es dem Leser/Hörer in ihrer Art vor und damit drauf. Das stört mich dabei ein wenig, ansonsten ist es sehr gelungen durch die Musik, die Beschreibungen und damit durch das italienische Flair den Leser/Hörer mitzunehmen. Danke.
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Eine Reise durch Verdis Italien: Flieg, Gedanke...
Eine Reise durch Verdis Italien: Flieg, Gedanke... von Thomas Krausz (Audio CD - 16. September 2013)
EUR 8,99
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