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22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich bin beGEISTert!
Ich bin an sich nicht der Fantasyliebhaber. Wenn Fantasy, dann muss die Story in der "normalen" Welt stattfinden und es dürfen weder Zwerge, noch Gnome, noch Elfen vorkommen. Irgendwie kann ich mich da so schlecht hineindenken und meine Phantasie reicht nicht aus, mich in diese Sphären zu beamen :-)

Was aber immer geht, sind Geschichten mit Geistern...
Vor 11 Monaten von Andrea Koßmann veröffentlicht

versus
2.0 von 5 Sternen Schade ... hätte ein gutes Buch werden können...
Grundsätzlich bekommt man zunächst ein gutes Gefühl, wenn man die ersten Kapitel liest. Flüssig geschrieben, humorvoll und auch einige nette Ideen verarbeitet. Leider plätschert die Geschichte dann ziemlich vor sich hin, bis sich der Autor irgendwann entscheidet einen Höhepunkt anzubahnen. Prima, denkt man sich. Jetzt wird es spannend...
Vor 2 Monaten von Chorknabe veröffentlicht


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22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich bin beGEISTert!, 2. Januar 2014
Von 
Andrea Koßmann "Kossis Welt" (Marl, NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Ich bin an sich nicht der Fantasyliebhaber. Wenn Fantasy, dann muss die Story in der "normalen" Welt stattfinden und es dürfen weder Zwerge, noch Gnome, noch Elfen vorkommen. Irgendwie kann ich mich da so schlecht hineindenken und meine Phantasie reicht nicht aus, mich in diese Sphären zu beamen :-)

Was aber immer geht, sind Geschichten mit Geistern. Geschichten wie diese hier rund um Lockwood, Lucy und George, die ihres Zeichens Geisterjäger sind. Da muss man doch direkt an die Ghostbusters aus den 80ern denken oder? Auf jeden Fall werden die drei gerufen, wenn uralte Geister sich in Häusern aufhalten und ihren neuen Eigentümern das Leben schwer machen. Und so beginnt der Roman auch damit, dass das Team in ein Haus geordert wird, in dem eigenartige Dinge passieren. Mit der Beschreibung dieser Dinge und vor allem dem nächtlichen Besuch der drei in diesem Haus, hat mich das Buch auch sofort in sich hineingezogen.

Der Schreibstil ist super gut lesbar, der Humor manchmal schwarz und trocken, genauso mag ich das.

Nach dem ersten im Buch beschriebenen Fall musste ich erst einmal nachschauen, ob "Die seufzende Wendeltreppe" ein Teil einer Serie ist, denn am Anfang des Buches wird gar nicht so recht beschrieben, wer denn Lockwood & Co. eigentlich sind und ich dachte zunächst, ich hätte einen "Vor-Band" verpasst. Dem war aber nicht so, denn es handelt sich um den ersten Teil einer Reihe und nach einigen Seiten wird dann auch die Vorgeschichte von Lockwood und seinen Mitarbeitern erzählt.

Der Band selber ist in sich abgeschlossen und hinterlässt (zum Glück) keinen Cliffhanger, obwohl er mit einer Sache sehr neugierig macht auf den zweiten Teil. Mit dem Abschluss der Story kann man aber wunderbar leben.

Mir hat dieser Auftakt so gut gefallen, dass ich nun auch nach den Bartimäus-Büchern des Autors schiele. Allerdings hab ich da noch ein wenig Angst, dass es mir ZU fantasylastig sein könnte. Bisher hab ich allerdings nur Gutes über die Reihe gehört und vielleicht wage ich mich eines Tages ran.

Ich fand es auf jeden Fall total interessant, die beschriebenen Erscheinungen und Geister kennenzulernen und habe mich nicht selten beim Lesen des Buches gefragt, ob es nicht wirklich möglich ist, dass um uns herum viele viele Geister ihr Unwesen treiben und wir nur einfach nicht die Gabe haben, sie zu sehen. Wenn es GUTE Geister wären, hätte ich nichts gegen eine solche Gabe. Bei weniger guten Geistern bin ich aber froh, dass ich keine sehen kann.

Ein tolles Jugendbuch, das mich als Frau, die die Altersempfehlung leicht überschritten hat, total begeistert hat. Ich freue mich schon auf weitere Folgen dieser Reihe!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannende Geschichte, sympathische Charaktere, 31. Januar 2014
Rezension:

Als große Liebhaberin von Geistergeschichten, kam ich am Reihenauftakt “Lockwood & Co. – Die seufzende Wendeltreppe” von Jonathan Stroud natürlich nicht vorbei, nachdem ich erst einmal gehört hatte, dass es sich bei Lockwood & Co. um eine Agentur von Geisterjägern handelt und die Welt in der Geschichte von eine Art ‘Geisterempidemie’ befallen ist.

Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich von Jonathan Stroud bisher noch nichts gelesen habe (ja, auch die Bartimäus-Bücher nicht) und so war ich sehr überrascht über den Schreibstil, der mir richtig gut gefallen hat. Locker, flüssig und spannend erzählt er die Geschichte in 26 Kapiteln und hängt als Zugabe noch ein Glossar mit den gebräuchlichsten Begriffen der Geisterjägerwelt an.

Erzählt wird aus der Sicht der hochsensiblen Lucy – eine der drei Mitarbeiter von Lockwood & Co., und diejenige, die als letztes zur Gruppe stieß. Anthony, von allen nur ‘Lockwood’ genannt, der sich immer sofort ins Geschehen stürzende Chef und George, ein wahrhaftiger Recherchefreak, komplettieren das ungleiche Trio. Was ich am faszinierendsten fand war, dass es sich bei den dreien um Kinder bzw. Jugendliche handelt, was ich am Anfang durch ihr erwachsenes Verhaltens überhaupt nicht bemerkte. Die vielen Geisterjägeragenturen der Geschichte bestehen nur aus Kindern, da Erwachsene Geister nicht sehen können. Allerdings haben diese Agenturen normalerweise einen volljährigen ‘Berater’, der aufpassen soll – im Gegensatz zu Lockwood & Co.

Der Plott der Geschichte ist, dass unser Team bei einem Auftrag richtig großen Mist gebaut und somit ein Wohnhaus abbrennt (hätten sie auf George gehört und sich ordentlich informiert, wäre das natürlich nicht passiert). Nun hängt eine Klage im Raum und Lockwood kann die Summe für den Schadensersatz nur dann aufbringen, wenn er einen richtig großen Auftrag bekommt – nicht ganz so leicht, wenn man dafür bekannt ist, Häuser in Flammen aufgehen zu lassen. Trotz allem ergibt sich durch seltsame Begebenheiten ein neuer Auftrag – und der ist extrem gefährlich, denn die Geister des betroffenen Herrenhauses haben bereits mehrere Geisterjäger auf dem Gewissen.

Eine Geschichte mit Geistern UND einem Spukhaus – mein persönlicher Lieblingstoff. Spätestens als Lucy anfing von dem Auftrag im Haus zu erzählen, war ich völlig gefesselt, und was sich nach und nach offenbart ist einfach nur genial. Nur das Ende hat mich nicht so ganz angesprochen. Man kann sich denken, dass an diesem Auftrag irgendetwas faul war und was es letztendlich war, war mir beinahe etwas zu abgedreht und hätte sich anders sicher besser auflösen lassen… Was aber nicht heißt, dass es schlecht ist – das ist wirklich meckern auf hohem Niveau.

Zu empfehlen ist die Geschichte Jugendlichen und Erwachsenen mit einer etwas morbiden Ader und einer Leidenschaft für Geister- und Gespenstergeschichten. Wer sich leicht gruselt, das aber nicht möchte, sollte “Lockwood & Co.” lieber liegen lassen.

Fazit:

Eine spannende Geschichte in einem London das von Geistern verseucht ist inklusive sympathisch-chaotischem Geisterjägertrio.
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25 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungener Auftakt einer tollen neuen Reihe des Bartimäus-Autors!, 8. September 2013
Von 
Nicole W. - lilstar.de "N.W." (NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Wie gerne habe ich damals die Bartimäus-Reihe von Jonathan Stroud gelesen und seitdem jedes Buch dieses Autors gelesen, immer in der Hoffnung, dass er wieder etwas so geniales wie die Tetralogie um den quirligen kleinen Dschinn Bartimäus abliefern würde. Mit Lockwood & Co. ist es ihm zumindest in großen Teilen gelungen!

Lockwood & Co., das sind Lucy, George und Anthony Lockwood selbst, den alle nur Lockwood nennen. Diese Agentur, die ihren Sitz im Elternhaus von Lockwood hat, kommt gänzliche ohne erwachsene Berater oder ähnliches aus. Nur die drei Jugendlichen selbst führen das komplette Geschäft. Lucy ist die letzte die zum Team dazu stößt. Wie es dazu kommt erfahren wir ebenso, wie wir auch einen spannenden Fall erleben können. Den Einstieg macht aber eine kurze Episode, die den Beginn der Hauptgeschichte erzählt. Wir werden also mitten in die Geschichte geworfen und müssen uns darauf einlassen, was mir nicht besonders schwer fiel, denn sowohl der Schreibstil von Stroud war wieder so fesselnd, dass man einfach nicht anders konnte als sich wohl zu fühlen, ebenso wie der Humor wieder der bekannt bissige war, den er schon in der Bartimäus-Reihe an den Tag legte.

Insgesamt ist die Geschichte in fünf große Teile gegliedert, die allerdings nicht in chronologischer Reihenfolge erzählt werden, denn zwischendurch gibt es dann auch noch die Geschichte, wie Lucy zu Lockwood & Co. kam und was sie vorher gemacht hat. So wird es tatsächlich überhaupt an keiner Stelle langweilig und ich musste mich zwingen das Buch zwischendurch dann doch mal zur Seite zu legen.

Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht von Lucy. Sie führt den Leser gekonnt durch die Geschehnisse und Abenteuer und führt ihn gut in die Geschichte rund um Geister und übernatürliche Erscheinungen ein. Dadurch bekommt der Leser nicht nur die nötigen Kenntnisse um überhaupt alles zu verstehen, sondern auch noch einen besonderen Zugang zu Lucy, die als Figur wirklich sehr sympathisch ist.

Die Story selbst ist ziemlich spannend, mysteriös und gut durchdacht. Als Leser konnte ich mir meine eigenen Gedanken machen und miträtseln, bin aber tatsächlich nicht auf das gesamte Ausmaß gekommen. Wenige Dinge waren trotzdem vorhersehbar, was allerdings überhaupt nicht gestört hat. Im Gegenteil, so konnte ich miterleben, wie es auch bei Lucy langsam `klick' machte.

Die Idee dieser Geschichte finde ich klasse und seit der Serie und den Filmen "Ghostbusters" aus den 80ern auch recht neu und erfrischend. Es geht also um Geister und paranormale Erscheinungen, deren Erscheinen in England der Geschichte überhand genommen hat. Und da Kinder am empfänglichsten für diese übernatürlichen Schwingungen sind, spielen sie bei der Beseitigung dieser auch die größte Rolle.
Genau dies ist auch mein größter Kritikpunkt an diesem Buch, das mir ansonsten ausnehmend gut gefallen hat. Mir fiel es während des Lesens sehr schwer mir Lucy, Lockwood und George wirklich als Kinder vorzustellen, weil sie so erwachsen agierten, auch mit brutalen Handlungen fertig wurden und auch gänzlich ohne Erwachsene auskommen. Darüber hinaus habe ich auch jetzt noch keine genaue Vorstellung davon, wie alt die drei im Buch tatsächlich ungefähr sein sollen, es fällt mir auch jetzt schon schwer da ein genaues Alter festzulegen.

Das ist aber wirklich schon meine einzige Kritik. Ansonsten hat mir dieses Abenteuer ausnehmend gut gefallen. "Die seufzende Wendeltreppe" war ein starker Einstieg in eine grandiose Reihe, die das Zeug zum echten Page-Turner hat, weswegen mir das Warten auf den nächsten Teil jetzt auch wirklich schwer fällt und das, obwohl es keinen Cliffhanger gibt und die Story abgeschlossen ist. Trotzdem habe ich das Team von `Lockwood & Co.' jetzt in mein Herz geschlossen und freue mich total darauf mehr von Lucy, Locky & George lesen zu können.

Das Cover finde ich im übrigen sehr schick, mit dem Logo der Agentur. Auf jeden Fall viel ansprechender und auffälliger als das original Cover. Es hat einfach etwas geheimnisvolles, verrät nicht zu viel, macht aber neugierig.

Mit "Lockwood & Co." hat Jonathan Stroud hier eine super Story erdacht, die vom Feeling her stark an die Bartimäus-Reihe erinnert, aber trotzdem etwas gänzlich neues und eigenständiges ist. Eine richtig erfrischende und gruselige Geistergeschichte! Absolute Leseempfehlung von mir!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wehe, es wird kalt im Zimmer…, 4. Dezember 2013
„Lockwood&Co.: Die seufzende Wendeltreppe“ ist der Auftaktband einer neuen Serie von Jonathan Stroud, dem Verfasser der Bartimäus-Reihe.

Die Geschichte handelt von einem kleinen Team von Gespensterjägern in England. Die Zeit wird nicht genau genannt, aber da es moderne Autos und Fernseher gibt, kann man davon ausgehen, dass wir es mit der heutigen Zeit zu tun haben. England hat ein Problem mit vielen Arten von Gespenstern und Erscheinungen. Warum das so ist, wird nicht erklärt, jedenfalls müssen etliche von ihnen verjagt und unschädlich gemacht werden. Am besten geeignet für diese Arbeit sind entsprechend veranlagte Kinder und Jugendliche, Erwachsene haben dafür ihren 7. Sinne verloren. Im Mittelpunkt der Handlung stehen die junge sensible Lucy, der recherchierende George und der smarte Anthony. Anthony Lockwood stellt dem Team das Hauptquartier zur Verfügung, sein eigenes Haus. Hier lagert die Ausrüstung und hier planen sie gemeinsam ihre Einsätze. Und die haben es in sich, es ist gefährlich, ein Gespensterjäger zu sein. Sie müssen mit Waffen hantieren können und sich trotz ihrer Angst stets im Griff haben. Je nach dem, mit welchen Typ Geist sie es zu tun haben, kann es lebensgefährlich sein, sich ihm zu stellen.

Das Buch ist hat mich sofort in seinen Bann gezogen und ich habe es in einem Rutsch gelesen. Es ist flüssig und gut geschrieben, die Episoden sind spannend und immer wieder mit einem Augenzwinkern zum Durchatmen. Die Charaktere werden lebensnah geschildert, ihre Handlungen sind zumeist nachvollziehbar. Natürlich ahnt man ab einem gewissen Punkt als erwachsener Leser schon, in welche Richtung sich die Geschichte schließlich entwickeln wird, aber man darf auch nicht vergessen, es ist ein Jugendbuch ab 12 und absolut erfrischend für diese Altersgruppe geschrieben. Selbst mir stellten sich bei manchen Szenen die Nackenhaare auf, man darf sich angenehm mitgruseln.
Die Geschichte endet geschlossen, lässt aber doch so viele Fragen offen, dass ich mich auf einen zweiten Band freue und ihn auch lesen werde.

Das Buch hat einen glänzenden Schutzumschlag, darauf ein Schloss mit der Aufschrift Lockwood&Co. in goldener erhabener Schrift. Dahinter zwei gekreuzte Degen, so wie jeder Geisterjäger sie trägt, und darum verteilen sich die dünnen Nebenschwaden einer kleinen Erscheinung…
Zusätzlich hat das Buch ein Lesebändchen, was ich als sehr angenehm und aufmerksam empfinde.

Fazit:
Ein wirklich spannendes Buch für alle Fantasy-Fans, etwas für stürmische, dunkle Abende! Passt auf, wenn es plötzlich kalt im Zimmer wird! Absolute Leseempfehlung!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen genialer 1. Teil der Reihe....., 26. November 2014
Kurzbeschreibung
LONDON, ENGLAND: In den Straßen geht des Nachts das Grauen um. Unerklärliche Todesfälle ereignen sich, Menschen verschwinden und um die Ecken wabern Schatten, die sich nur zu oft in tödliche von Geisterwesen ausgesandte Plasmanebel verwandeln. Denn seit Jahrzehnten wird Großbritannien von einer wahren Epidemie an Geistererscheinungen heimgesucht. Überall im Land haben sich Agenturen gebildet, die in den heimgesuchten Häusern Austreibungen vornehmen. Hochgefährliche Unternehmungen bei denen sie, obwohl mit Bannkreisketten, Degen und Leuchtbomben ausgerüstet, nicht selten ihr Leben riskieren.
So auch die drei Agenten von LOCKWOOD & CO. Dem jungen Team um den charismatischen Anthony Lockwood ist allerdings bei einem Einsatz ein fatales Missgeschick passiert. Um die Klage abwenden und den Schadenersatz dafür aufbringen zu können, müssen die drei Agenten von LOCKWOOD & CO. einen hochgefährlichen und zutiefst dubiosen Auftrag annehmen. Dieser führt sie in eines der verrufensten Herrenhäuser des Landes und stellt sie auf eine Probe, bei der es um nichts weniger als Leben oder Tod geht …

Meinung
Lockwood Co. 1 – Die seufzende Wendeltreppe ist der Auftakt einer neuen Jugendbuchreihe vom Autor der Barimäus Reihe und ein Pageturner schlecht hin. Gespickt mit viel schwarzem Humor und dennoch unwahrscheinlich spannend.

Die Handlung beginnte temporeich, ohne großes Vorgeplänkel, und nimmt rasch an Fahrt an. Sofort wurde ich in die Geschichte rund um die Agentur Lockwood hineingezogen und war gebannt. Teilweise richtig gruselige Abschnitte ließen mir die Haare zu Berge stehen und ich mußte einfach weiter lesen. Meines Erachtens ist dies nicht nur ein Jugendbuch, sondern auch für Erwachsene geeignet, die gerne Fantasy-Abenteuer lesen.

Die Geschichte selbst wurde aus Sicht von Lucy in der Ich-Perspektive geschrieben. Sie ist auch eine der drei Hauptprotagonisten. Noch dazu kommen Anthony und George. Jeder von den dreien hat einen unterschiedlichen Charkater und dennoch passen sie perfekt zusammen und ergänzen sich super. Sie wurden vom Autor sehr gut in Szene gesetzt und ausgearbeitet. Ich habe sie alle sofort in mein Herz geschlossen und konnte mich in sie hineinversetzen. Was mir auch noch ganz gut gefiel, waren die lustigen und ironischen Dialoge zwischen den Dreien. Oft mußte ich lachen und fand es einfach könstlich.

Der Schreibstil von Herrn Stroud ist locker, einfach und sehr bildlich. Es wurde mir nie langweilig, was daran lag, das es von vorne bis hinten voller Action besteht. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen und hatte die 432 Seiten schnell durch.

Das Ende ist für mich stimmig und in sich abgeschlossen, dennoch wurde ich mit der Hoffnung auf mehr infiziert. Zum Glück ist bald Weihnachten und dann werde ich mir den zweiten Teil gönnen. Was mir auch noch gefiel, war der Glossar am Ende des Buches. Hier wurden viele Wörter sehr detailliert beschrieben.

Cover
Wow, was für ein Cover. Es hat mich sofort angesprochen, da es für mich mystisch, geheimnisvoll und einfach klasse aussieht. Alles ist stimmig, der Titel und die Gestaltung passt perfekt zum Inhalt des Buches. Ein großes Lob hierfür.

Fazit
Dieser erste Teil der Reihe hat mir sehr gut gefallen. Er war spannend, lustig und teilweise doch etwas gruselig. Ein Lesespaß für die ganze Familie. Er erhält von mir 5 von 5 Sternen und eine klare Leseempfehlung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eiskalte Geisterjagd, oder was?, 30. Juli 2014
Von 
Als Liebhaberin der "Bartimäus"- Tetralogie war ich gespannt auf den Startband der neuen Reihe von Autor Jonathan Stroud und ich muss gestehen, dass ich sofort mehr als nur angetan war von der Geschichte.

Als Leser werden wir in ein London katapultiert, das wir so noch nicht kannten, denn dort treiben Geister ihr Unwesen, Menschen verschwinden spurlos und mysteriöse Todesfälle können nicht aufgeklärt werden. Und genau hier treten unsere Freunde von Lockwood & Co auf, denn sie versuchen die Epidemie der Geistererscheinungen einzudämmen. Und dann bekommen unsere drei Agenten plötzlich einen Fall, der es in sich hat, denn im Herrenhaus Combe Carey Hall treiben Erscheinungen ihr Unwesen, die nur den Tod bringen. Hat für unsere Geisterjäger das letzte Stündlein geschlagen?

Jonathan Stroud hat einfach ein Händchen dafür Geschichten zu schreiben, die nicht nur immens spannend sind, sondern einen auch immer wieder zum Lachen bringen. So hat er hier drei Hauptcharaktere erschaffen, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Anthony Lockwood ist der Leiter der Agentur, George Cubbins sein Stellvertreter und Lucy Carlyle frisches Mitglied in der Runde und alle drei haben sie unterschiedliche Fähigkeiten die Geister aufzuspüren, so dass sie sich dadurch ergänzen. Mir waren alle drei Protagonisten sehr sympathisch.

Die Handlung wird aus der Ich- Perspektive aus der Sicht von Lucy geschildert.

Besonders gefallen hat mir der Einfallsreichtum des Autors, denn seine Methoden der Geisterbekämpfung sind etwas Außergewöhnliches.

Für mich war dieser Band ein guter Start in die Reihe und ich hoffe, dass noch viele Bände folgen werden, denn Lucy und Co sind für mich regelrecht Freunde geworden.

Das Ende war übrigens so spannend und actiongeladen, dass ich nägelkauend und mit angehaltenem Atem las.

Ein Glossar erklärt übrigens viele im Buch verwendete Begriffe, so dass auch ein Geisterlaie alles versteht.

Fazit: Super Einstieg in eine vielversprechende neue Reihe. Lesenswert und einfach nur klasse!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Geisterstunde, 23. September 2013
Von 
Heike Werner (Leipzig) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Seit vielen Jahren schon grassiert in England eine Plage, die sich meistens auf Geister, Waberer, Plasmanebel und ähnlich Unerklärliches zurückführen lässt und oft zum Tode derer führt, die sich nicht ausreichend schützen konnten - oder erst an Geister glaubten, als es zu spät war.
Schutzausrüstungen boomen genau wie Agenturen, die sich auf Geisteraustreibungen spezialisiert haben und niemand verlässt mehr nach der Sperrstunde oder ohne Salzbomben, Eisenketten, schützende Medaillons, Degen oder Silbernetze das Haus.

Lucy Carlysle ist jung genug, um noch über die empfindsame Gabe zu verfügen, Geister emotional wahrnehmen zu können und sie ist eine der Besten in der Branche. Als jedoch aufgrund eines schrecklichen Fehlers Freunde von ihr zu Tode kommen, begibt sie sich in das von den meisten Geistererscheinungen geplagte London, um sich in einer anderen Agentur jugendlicher Geisterjäger einen Job zu suchen und landet nach unendlich vielen Mißerfolgen ausgerechnet bei der Agentur von Anthony Lockwood. Dieser ist leider hochmotiviert oder verrückt genug, um jeden noch so gefährlichen Auftrag anzunehmen, was ihn und seine zwei Mitstreiter Lucy und George bald in den Dunstkreis eines Anwesens bringt, dass als das heimgesuchteste von ganz England gilt - in einem Auftrag auf Leben und Tod...

Und mein Fazit:
DIE SEUFZENDE WENDELTREPPE ist der erste Band der neuen Jugendbuchreihe LOCKWOOD & CO. vom Bartimäus-Autor Jonathan Stroud (Bartimäus: Das Amulett von Samarkand) und ein gänsehauttauglicher Mix aus Geistergeschichte und Krimi. Der Einstieg war ein bißchen holprig; es hat etwas gedauert, bis ich für mich einen Zugang zu den handelnden Personen (oder vielleicht auch zur erzählten Geschichte) gefunden hatte. Aber dann fesselt es umso heftiger und spätestens ab dem Auftauchen von Mr. Fairfax, der als Inhaber des Eisen-Imperiums mit dem lukrativsten Auftrag seit der Gründung der Lockwood'schen Agentur winkt, war es um mich geschehen.
Britischen Humor mag ich sowieso und da der von Mr. Stroud in der Bartimäus-Tetralogie noch wesentlich ausgeprägter sein soll, wird es echt Zeit, dass ich mich dem griesgrämigen Dschinn mal widme. Band 2 der Abenteuer der Agenten Lucy, George & Lockwood landet ebenso sicher wieder bei mir.
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5.0 von 5 Sternen Geisterjagd in London, 30. Oktober 2014
Bei dem jüngsten Einsatz der Geisterjägeragentur Lockwood & Co. geht einiges zu Bruch, in der Folge wird die Agentur auf Schadensersatz verklagt. Dummerweise ist Anthony Lockwood nicht in der Lage, die geforderte Summe zu bezahlen, daher kommt der Auftrag des Großindustriellen Fairfax gerade recht: Fairfax verspricht ihnen die Begleichung der Schadensersatzsumme, wenn Lockwood mit seinen Mitarbeitern Lucy Carlyle und George Cubbins alleine eine Nacht in seinem Herrenhaus Combe Cary Hall verbringen. Der Haken: bisher hat kein Geisterjäger jemals eine solche Nacht überlebt – das Haus soll eine ganze Armee bösartiger Geister beherbergen.
Als ob die drei Geisterjäger noch nicht genügend Arbeit und Sorgen hätten, schlittern sie noch nebenbei in einen alten unaufgeklärten Mordfall.

Was für ein herrliches Buch – und das nicht nur für Jugendliche! Es ist eine spannende Geistergeschichte, die mit reichlich (schwarzem) Humor gespickt ist, sie ist ironisch und seine Geister lassen dem Leser mehr als einmal die Haare zu Berge stehen. Anfangs wurde ich beinahe erschlagen von den ganzen Fachbegriffen aus dem Bereich der Geisterjagd und war daher gar nicht böse um das ausführliche Glossar am Ende des Buches.

Die Geschichte spielt in London, seit einigen Jahrzehnten tritt „das Problem“ vermehrt auf: Geister von zu Tode gekommenen Menschen, oftmals nicht ganz freiwillig, mit unterschiedlichem Gefährlichkeitsgrad, suchen nachts mehr oder weniger die Menschheit heim. Kinder und Jugendliche sind besonders sensitiv, was die Wahrnehmung der Geister angeht, im Erwachsenenalter verliert sich diese Begabung meist vollständig. Daher sind es Kinder und Jugendliche, die als Nachtwachen oder Geisterjäger tätig sind. Die Geisterjäger verfügen über unterschiedlich ausgeprägte Begabungen, die Geister wahrzunehmen.

Die Geisterjäger werden von mehr oder weniger großen Agenturen beschäftigt, in der Regel mit einem erwachsenen Berater. Die Agentur von Anthony Lockwood besteht dagegen nur aus drei jugendlichen Mitarbeitern und sie verzichten mit Absicht auf einen Erwachsenen, um unabhängig arbeiten zu können.

Anthony Lockwood erinnert mich an einen typisch englischen Gentleman: der Geschäftsführer der kleinen Agentur ist höflich, eloquent und redegewandt. Mit seinem unerschütterlichen Optimismus schafft er es, seine beiden Mitarbeiter zu motivieren, aber leider ist er ab und an auch etwas blauäugig. Aber er verfügt auch über einen messerscharfen Verstand und ist meiner Meinung zu Recht der Kopf der Agentur. Geister nimmt er als Schauender wahr, also optisch.

Sein Partner George Cubbins ist das genaue Gegenteil von Lockwood: dicklich, schmuddelig und meist undiplomatisch. Im Gegensatz zu Anthony ist er der Meinung, daß Einsätze nur mit einer guten Vorbereitung zufriedenstellend und gefahrlos erledigt werden können. Seine übersinnliche Begabung ist nicht sehr gut ausgeprägt, dafür ist er ein Ass, wenn es um Recherchen für ihre Arbeit geht, nicht das kleinste Detail bleibt ihm verborgen.

Lucy Carlyle macht als Neuzugang das Trio komplett: sie ist eine Hörende, kann also Stimmen der Toten wahrnehmen, ebenso den Nachhall vergangener Ereignisse. Sie hat einen sehr guten Instinkt, ist sich aber unsicher, ob sie ihm wirklich immer vertrauen kann. Im Gegensatz zu anderen Geisterjäger verspürt sie den Wunsch, sich mit dem Schicksal der Toten zu beschäftigen und sie nicht nur zu bannen.

Die Drei ergänzen sich perfekt, auch wenn sie nicht immer einer Meinung sind, und genau das läßt den Leser hoffen, daß sie das schaurige Geheimnis der seufzenden Treppe und des Roten Zimmers in Combe Cary Hall überleben.
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4.0 von 5 Sternen Who you gonna call? Lockwood!, 29. September 2014
Von 
Logan Lady (FR) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
London wird seit Jahren von dem Problem beherrscht. Geister, sogenannte Besucher, machen es den Bewohnern von London und anderen Städten Englands schwer ein ruhiges Leben zu führen. Für die Bannung von Geistern und den Schutz der Einwohner gibt es Agenturen. Eine davon ist Lockwood & Co. Sie besteht aus 3 Leuten: Lockwood, George und Lucy. Alle 3 sind Jugendliche, haben Gaben und sind mehr schlecht als recht im Geistervertreibungsgeschäft. Bis eines Nachts Lucy und Lockwood versuchen einen Geist in einem alten Haus zu bannen und dabei das gesamte obere Stockwerk abfackeln. Damit scheint die Agentur raus aus dem Business zu sein...oder?

"Lockwood & Co. - Die seufzende Wendeltreppe" ist der Auftakt einer neuen Jugenbuchreihe von Jonathan Stroud. Ich habe von dem Autoren bereits die ersten 3 Bände seiner Bartimäus – Tetralogie gelesen und war begeistert. Lockwood kann zwar Bartimäus nicht das Wasser reichen, hat aber durchaus seinen Charme.

Die Geschichte wird von der Agentin Lucy erzählt, deren Gabe das Hören von Besuchern ist. Sie gibt einen Einblick in die aktuellen Geschehnisse, berichtet aber auch von ihrer Vergangenheit und wie sie überhaupt zu Lockwood & Co. gekommen ist. Somit erfährt der Leser auch, wie die Geisterjagd in England funktioniert, welche Mittel helfen und was man tunlichst vermeiden sollte. Das hat mir sehr gut gefallen, denn durch die vielen Details fiel mir die Orientierung bei der Jagd nicht schwer.

Die Story ist spannend und angenehm erzählt. "Die seufzende Wendeltreppe" kann durchaus als Einleitung in die Serie gesehen werden, denn viele Begebenheiten werden detailliert geschildert und erklärt. Mir persönlich hat das gefallen. Ich kann mir aber vorstellen, dass gerade so mancher junger Leser davon gelangweilt sein könnte.

Die 3 Agenten von Lockwood & Co. sind mir direkt ans Herz gewachsen. Jeder ist auf seine Art verschroben, eigenwillig und damit liebenswert. Lucy scheut sich auch nicht, ab und an ironisch und leicht frotzelnd über ihre beiden männlichen Kollegen zu berichten. Ich hatte dadurch eine Menge Spaß beim Lesen.

Der Stil von Jonathan Stroud ist sehr gut und flüssig zu lesen. Seine Erzählweise passt zu seiner jungen Hauptfigur Lucy, wobei es an altklugen Einwürfen, die ein wenig an Bartimäus erinnern, nicht mangelt.

Fazit: Lockwood & Co. ist eine Reihe, die bestimmt Spaß bringen wird. Ich kann den ersten Band empfehlen.
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4.0 von 5 Sternen Spannend und gut erzählt, 31. August 2014
In England herrscht seit mehreren Jahrzehnten ein Problem mit Geistererscheinungen: Immer mehr von diesen "Besuchern" manifestieren sich und einige von ihnen sind nicht nur lästig, sondern auch bedrohlich für die Menschen. Neben Licht, Eisenbarrieren und Silberamuletten erweisen sich insbesondere die Agenturen zur Bekämpfung der Erscheinungen als wichtige Waffe. In ihnen arbeiten vor allem Kinder, den sie können die Geister im Gegensatz zu den Erwachsenen wahrnehmen. Die junge Lucy verschlägt es vom Land in die Großstadt London, wo sie sich nach mehreren vergeblichen Bewerbungen der kleinen Agentur "Lockwood & Co." anschließt, die mit ihr zusammen nur aus drei Mitgliedern besteht: Agenturgründer und Namensgeber Anthony Lockwood und George Cubbins, der vor allem für die Recherchearbeiten zuständig ist. Einer der ersten Aufträge, den Lucy gemeinsam mit Lockwood ausführt, geht so richtig schief, was darin endet, dass ein Haus in Flammen aufgeht und die Eigentümer nun Schadenersatz von den dreien haben wollen. Neue Aufträge sind nach dem Desaster ebenfalls Mangelware, so dass es bald eng für das Fortbestehen der kleinen Agentur aussieht.

Da kommt das Angebot des berühmten Eisenwarenfabrikanten Fairfax gerade richtig, denn mit der Summe, die er ihnen bietet, wären sie nicht nur ihre Schulden los, sondern hätten auch einen satten Gewinn gemacht. Allerdings ist der Auftrag ausgesprochen gefährlich und schon die renommiertesten Agenturen daran gescheitert. Und dann stellt der Klient auch noch merkwürdige Bedingungen, wie die drei ihre Arbeit verrichten sollen. Bald wird klar, dass mehr hinter diesem Auftrag steckt, als es zunächst den Anschein hat. Lockwood und Co. hat es mit einem gefährlichen Gegner zu tun, der vor nichts zurückschreckt...

Ich hatte mich gefreut, ein neues Buch des Autors der Barthimäus-Reihe im Buchladen zu entdecken, und nachdem sich der Klappentext vielverschrechend angehört hat, habe ich es prompt mitgenommen. Ich muss sagen, ich bin auch hier wieder nicht enttäuscht worden. Stoud versteht es einfach hervorragend, spannende Geschichten mit einer herrlichen Portion Ironie und schwarzem Humor zu schreiben. Die Grundidee des Buchs hat mir sehr gut gefallen und die Umsetzung erfolgte in Form einer Geschichte, die mich schnell gefesselt hat und dafür sorgte, dass ich das Buch immer nur ungern aus der Hand gelegt habe, um die Lektüre zu unterbrechen. Alles in allem handelt es sich um spannende und gut geschriebene Fantasy für Jugendliche, die ich durchaus weiterempfehlen kann. Ich bin auf jeden Fall auf den zweiten Band gespannt.
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Lockwood & Co - Die seufzende Wendeltreppe: Band 1
Lockwood & Co - Die seufzende Wendeltreppe: Band 1 von Jonathan Stroud (MP3 CD - 11. September 2013)
EUR 19,99
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