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5.0 von 5 Sternen Braucht den Vergleich nicht zu scheuen...
Habe nach 3 Teilen SOG mit Crossfire angefangen, und konnte genauso nicht aufhören zu lesen wie bei Shades...
Zum Inhalt an sich nichts mehr von mir, da wohl bekannt.
Ist stilistisch sicherlich besser geschrieben als Shades, liest sich flüssig und ohne Anstrengung des Oberstübchens, also gute Feierabendlektüre. Ob man danach aber noch zum...
Vor 23 Monaten von renasue veröffentlicht

versus
328 von 357 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Welch ein Schund
Zur Geschichte muss ich wohl nicht mehr viel sagen. Uni-Absolventin fängt ersten Job an, trifft groβen super gut aussehenden, reichen Besitzer des Bürogebäudes und aller Firmen darin, also auch der, für die sie arbeitet. Natürlich ist der mit 27 schon tausendfacher Mulitmilionär und überhaupt gehört ihm so ziemlich die ganze...
Vor 22 Monaten von Vivien Ernst veröffentlicht


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328 von 357 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Welch ein Schund, 23. Mai 2013
Zur Geschichte muss ich wohl nicht mehr viel sagen. Uni-Absolventin fängt ersten Job an, trifft groβen super gut aussehenden, reichen Besitzer des Bürogebäudes und aller Firmen darin, also auch der, für die sie arbeitet. Natürlich ist der mit 27 schon tausendfacher Mulitmilionär und überhaupt gehört ihm so ziemlich die ganze Stadt, is klar. Natürlich ist auch sie selbst unglaublich gut aussehend und so weiter und es gibt so eine mega tolle sexuelle Spannung zwischen ihnen, sie gehen miteinander ins Bett, sind natürlich dann auch sofort verliebt und können nicht ohne einander Leben. Aber sie haben beide eine schlimme Vergangenheit, voll die Macke weg und müssen das natürlich zusammen durchstehen. Gähn.

Also ganz ehrlich, ich hab die ersten beiden 50 Shades Bücher gelesen, bevor es mir gereicht hat, aber das hier ist irgendwie sogar fast noch schlimmer. Dabei fängt es echt vielversprechend an. Eva, die Protagonistin, ist eigentlich ein starker Charakter, sie sagt was sie will und bemüht sich ihre Vergangenheit (sie wurde als Kind vergewaltigt) zu verarbeiten. Im Gegensatz zu Ana aus 50 Shades, die ja keinerlei Hobbies und noch nie einen Computer gesehen hatte, erfährt man auch das Eva gern Sport macht und die und das und ich dachte, na das ist doch mal ein starkes Mädel. Aber all das ist passé als sie Gideon Cross trifft. Natürlich reicht ein Blick auf ihn aus und ab sofort ist sie dauergeil und kann an nichts anderes mehr denken. Bei ihrem ersten richtigen Treffen sagt er ihr dann natürlich auch gleich, dass er sie f***** möchte und natürlich sagt sie ja. Warum sollte sie vorher auch nur das Geringste über ihn wissen wollen oder mehr als zwei Sätze mit ihm gewechselt haben, es reicht ja dass er gut aussieht und viel Kohle hat. Und natürlich , obwohl sie es beide nicht wollen, denn sie sind ja zwei so verletzte Seelen, verlieben sie sich ineinander bla bla bla
Nicht einmal haben die beiden auch nur annähernd eine normale Unterhaltung oder machen sonst irgendetwas, was die plötzlich groβe Liebe auch nur irgendwie rechtfertigen könnte. Die kennen sich überhaupt nicht und alles was sie machen ist Sex zu haben oder auf irgendwelche Gala Dinners zu gehen, bevor sie danach Sex haben. Überhaupt ist Sex die Lösung für jedes Problem in diesem Buch, dass es mich einfach angekotzt hat. Meine Lieblingsszene ist dabei wie sie wieder mal auf einer Gala sind (wo auch sonst) und Eva herausfindet, dass die Frau mit der Gideon die ganze Zeit spricht seine Ex-Verlobte ist. Natürlich wird sie dann wütend, wär ich auch wenn mein Freund die ganze Zeit mit einer Anderen rumhängt, mich links liegen lässt und ich dann auch noch rausfinde, dass er mal mit der verlobt war, wovon ich nix wusste. Sie reagiert dann auch erstmal entsprechend, sagt ihm, dass sie jetzt nach Hause geht und die Schnauze voll hat und was macht er? Das was er das ganze Buch über macht, wenn sie sich streiten, er hält sie am Arm fest (immer dieses Festgehalte!) und sagt doch tatsächlich zu ihr ‘Du must dringend gef**** werden.’ Und dann gehen sie in sein Auto und legen los. Danach ist natürlich alles gut, den Sex löst ja bekanntlich alle Probleme und ersetzt jede Aussprache, ist klar.
Auch wie mit dem Thema Vergewaltigung im Kindesalter umgegangen wird, finde ich unfassbar. Sie erzählt ihm, was ihr passiert ist und ist dann sauer, als er sie traurig anguckt und nicht scharf auf sie zu sein scheint. Nach einem absolute schwachsinnigen Dialog, bei dem mir die leid tun, denen so etwas wirklich passiert ist, gehen sie natürlich sofort miteinander ins Bett, ist ja auch die natürlich Reaktion. Sich einfach mal umarmen und über alles reden können die ja sowieso nicht. Ach und dann auch noch die tolle Story wie Evas Stiefvater ganz viel Schweigegeld bezahlt hat, damit ja nichts von Evas Vergewaltigung an die Öffentlichkeit dringt und die Familie beschämt – also echt, was ist das den bitte für eine Botschaft?!
Das ganze Buch ist nur Sex, Streit, sie rennt weg, er holt sie zurück, Sex und dann alles wieder von vorn. Keine Gespräche, nichts. Denn natürlich wenn du nachts aufwachst, weil dein Freund auf dir liegt und dich im Schlaf vergewaltigen will, da fragst du nicht mal nach, nein! Das sagste nur, ‘Was sollte das den?’ und lässt dich dann richtig durchf**** bis alles vergessen ist.

Dieses Buch ist eine Beleidigung für alle selbständig denkenden, starken Frauen die sich nicht jeden Dreck gefallen lassen und alle Männer die nicht denken, dass sich mit Sex jedes Problem lösen lässt. Für mich ist diese Machwerk einfach ein Porno und das ist ja auch in Ordnung, wenn man es denn einfach beim Namen nennt. Wenn man aber behauptet es wäre ein erotischer Roman und um das einzige was detailiert beschrieben wird, nämlich die Sex-Szenen, eine vollkommen abstruse Geschichte ohne jeden Sinne herumstrickt, finde ich das eine einzige Frechheit!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Braucht den Vergleich nicht zu scheuen..., 4. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Habe nach 3 Teilen SOG mit Crossfire angefangen, und konnte genauso nicht aufhören zu lesen wie bei Shades...
Zum Inhalt an sich nichts mehr von mir, da wohl bekannt.
Ist stilistisch sicherlich besser geschrieben als Shades, liest sich flüssig und ohne Anstrengung des Oberstübchens, also gute Feierabendlektüre. Ob man danach aber noch zum Schlafen ins Bett will, ist ungewiss...

Allerdings sind die Parallelen zu Shades, zumindest anfangs, schon frappierend:
Wieder Milliardär, wieder 27/28 Jahre alt, wieder wahnsinnig sexy Alphamännchen, exrem erfolgreich, irgendwie dunkel und unverschämt gut aussehend.... Christian Grey heißt jetzt Gideon Cross ( CG vs GC).
Seattle ist NY, Grey House ist Crossfire Building. Beide sind Sexgötter mit üblen emotionalen Defiziten - wenn mir persönlich auch Mr. Grey's Albträume lieber wären als die von Mr. Cross. Man hat wieder Super-Penthouse, wieder Privatjets, wieder gibt es Missverständnisse, wieder laufen die Frauen gerne mal weg, wenn's Probleme gibt. Christian hat mal Kickboxen trainiert, Gideon hat eine Martial Arts- Ausbildung, beide können Widersacher übelst vermöbeln. Beide sind dominant und besitzergreifend. Mr. Taylor heißt jetzt Angus, fährt wohl keine Panzer, ist aber auf Order hin genauso taub, blind und diskret.
Wenigstens ist Ana zur Abwechslung blond, sexuell erfahren und vermögend, und heißt jetzt Eva.

Trotzdem hat die Autorin es geschafft, die Abklatsch-Kurve gerade noch rechtzeitig zu kratzen. Durch die Verbindung zweier Protagonisten, die diesmal beide schwer traumatisiert sind, und gänzlich andere Dinge miteinander erleben als Ana und Christian, hat die Story dann doch ihre eigene Berechtigung.

Und Achtung: wer die Sexszenen in Shades unrealistisch, zu graphisch oder zu heftig fand ( solche Leserinnen soll's ja geben) dem sei gesagt: Crossfire ist meiner Meinung nach-ganz ohne Reitgerte- wesentlich heftiger, härter und pornographischer als Shades. Wo sich E.L.James mit dem Hinweis auf die exzellente Bestückung des Mr. Grey zufrieden gab, lernt die geneigte Leserin bei Crossfire zuerst mal Gideons riesigen (was sonst?) Superschniedel bis zur letzten Vene ganz genau kennen...Und da der Mann dann noch fähig ist, die gute Eva während einer 10(!)- Stunden -Fahrt nach Carolina so durchzunudeln, dass sie nicht mal den Fahrerwechsel mitbekommt, weiß man als Leserin nicht so recht, ob man grün vor Neid werden soll, oder ob nicht Mitleid mit Eva angebrachter wäre...Mr. Cross verfügt über Qualitäten und - äh, Quantitäten, da bleibt mir ja die Spucke weg!( was nicht gut wäre, haha)

Den ewigen Nörglern, die bei Shades schon den Realitätsbezug vermisst haben, wird diese Serie also nicht besser gefallen. Mich hat dies schon bei Shades nicht gestört.Frau hat im echten Leben schon genug Normalos um sich rum,
da darf es beim Lesen und für's Kopfkino gerne mal 'ne Schippe mehr sein - mehr Schönheit, mehr Extreme, mehr Geld, mehr Schniedel, mehr Drama, mehr Kitsch....das ist ja das Gute daran. Man will ja auch was für's (geistige) Auge.
Shades-Fans , die an rote Ohren beim Lesen eh schon gewöhnt sind, sind bei Crossfire gut aufgehoben.
Warte sehnsüchtig auf Teil 3...
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109 von 123 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ab in die Mülltonne!, 6. Juli 2013
Da die "erotische Literatur" gerade so angesagt ist, habe ich den Versuch gewagt mal eines dieser Werke zu lesen. Fazit: "Crossfire" ist das schlechteste Buch, das ich jemals gelesen habe. Es ist eine Aneinanderreihung von Orgasmen, die im ewig gleichen Stil beschrieben weden. Es gibt NUR wunderschöne Menschen und NUR duchtrainierte Bäuche, Ärsche und was auch immer. Die ewig nörgelnde, nervige Protagonistin und der "ständig-geile-unfassbar-reiche-unfassbar-gut-aussehende Gideon Cross" haben mich irgendwann nur noch genervt. Beide haben "dunkle Geheimnisse", die scheinbar dafür sorgen sollen dem Buch doch etwas Story zu geben. Klappt nicht. Ganz schlimmes Buch. Ich möchte es nicht mal auf dem Flohmarkt verkaufen, sondern einfach nur wegschmeißen.
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166 von 202 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Braucht den Vergleich nicht zu scheuen., 10. Januar 2013
Von 
Kate - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Eva hat gerade die Uni in San Diego hinter sich gebracht und einen Traumjob in einer Werbeagentur geangelt. Zusammen mit ihrem Mitbewohner, Cary, bezieht sie ein Apartment in New York. Sie will einen Neuanfang, die Vergangenheit endlich hinter sich lassen.

In dem Crossfire Gebäude, in dem auch ihre Werbeagentur ihren Sitz hat, trifft sie auf Gideon. Sofort spürt sie eine unglaubliche Anziehungskraft, der sie sich nur schwer entziehen kann. Doch sie weiß auch instinktiv, dass Gideon Cross für sie gefährlich werden könnte. Daher versucht sie sich mit aller Macht von Mister Dunkel und Gefährlich fern zu halten.

Doch das ist leichter gesagt als getan, denn auch Gideon verspürt diese Anziehungskraft und will Eva um jeden Preis - und Gideon bekommt immer das, was er will. Zwei Menschen, heftiges Verlangen und dunkle Geheimnisse, die den Weg ans Tageslicht suchen und dabei drohen alles zu zerstören.

Als ich das erste Mal von "Crossfire" gehört und gelesen habe, musste ich natürlich sofort an "Shades of Grey" denken. Die Welle, die SoG ins Rollen gebracht wird wohl jeder bemerkt haben. Daher war ich zu Anfang ein wenig skeptisch, was dieses Buch angeht - wie sich heraus gestellt hat, völlig umsonst.

Ob es in diesem Buch Parallelen zu "Shades of Grey" gibt? Ja, natürlich. Nicht zu letzt sogar im Sprachgebrauch. Hat es mich gestört? Mit Sicherheit nicht! Ich habe das Buch innerhalb von einem Tag und einer Nacht gelesen. "Crossfire" hat eine unglaubliche Sogkraft auf mich ausgeübt. Ich wollte nur mal kurz ins Buch rein lesen und war mittendrin und konnte nicht mehr aufhören. Und ganz ehrlich: Bei diesem Genre lassen sich Gemeinsamkeiten schwer vermeiden. Ich persönlich habe auch nichts dagegen. Schließlich gibt es auch viele verschiedene Schokoladenrichtungen, die alle dennoch das gewisse Etwas haben. Im Endeffekt bleibt es aber nur Schokolade.

Es gibt zwar einige Parallelen zu SoG, aber der größte Teil der Geschichte, ist nicht mit SoG vergleichbar. Crossfire ist reifer und direkter, was nicht zu letzt an Eva liegt. Eva ist kein naives Mädchen, sondern eine Frau mit einer unschönen Vergangenheit, die dennoch ihren Weg geht, sich nicht unterkriegen lässt und auch mal mit der Faust auf den Tisch hauen kann. Sie ist eine Sympathieträgerin, die man gerne auf ihrem Weg begleitet.

Gideon, Mister Dunkel und Gefährlich, war ganz nach meinem Geschmack. Gefährlich, voller Geheimnisse, unwiderstehlich. Zwar gibt es auch hier einige Parallelen zu Mr. Grey, aber was soll's! Es war ein pures Abenteuer, diesen Mann zu begleiten. Und es steckt noch so vieles in ihm, was im diesem Buch noch nicht ans Licht gekommen ist. Man leckt sich förmlich die Finger um endlich zu erfahren, was es mit ihm auf sich hat.

Es war sehr intensiv und Gefühlsvoll dieses Buch zu lesen. Es war stets eine Atmosphäre vorhanden, die mehr als nur geknistert hat. Auch sind in diesem Buch eher weniger BDSM/SM Elemente enthalten. Dennoch waren die Liebeszenen mehr als unterhaltsam und unheimlich erotisch. Sylvia Day hat diese mehr als gekonnt in Szene gesetzt. Langeweile kann erst gar nicht aufkommen. Es war ein wirklicher Lesegenuss.
Durch den Schreibstil der Autorin, der sehr angenehm zu lesen ist und dennoch die perfekte Mischung zwischen Sanftheit und Direktheit hat, sind die Seiten nur so verflogen.

Für mich gab es nur einen kleinen minimalen Punkt, der mich ein wenig gestört hat. Mir ging es stellenweise alles ein wenig zu flott. Ich mag hier nicht allzu viel verraten, da es sonst meiner Meinung nach zu viel von der Geschichte vorweg nimmt. Aber trotz dieses kleinen Punktes, wurde ich ausgesprochen gut unterhalten. "Crossfire" hat erfühlt, was es versprochen hat. Um nicht zu sagen, dass in dem Buch mehr drin steckt als sich zu Anfang vielleicht vermuten lässt.

Das Ende war wieder ganz nach meinem Geschmack. Ein Schluss, der endlich nicht mit einem Paukenschlag endet, aber dennoch die Vorfreude auf die Fortsetzung enorm steigert. Ich war ein wenig enttäuscht, dass es schon vorbei war.

Fazit:

Ein mehr als gelungener Auftakt, der mein Leserherz erfreut hat und mich mehr als nur gut unterhalten hat. Protagonisten mit Ecken und Kanten, die es dennoch schaffen überzeugen.

Von mir gibt es 4 Sterne, da ich noch auf eine Steigerung im nächsten Band hoffe, der auch den letzten kleinen Rest von mir voll und ganz überzeugen kann.

Ladys & Gentleman, darf ich vorstellen Mister Dunkel und Gefährlich!
Ziehen sie sich warm an Mr. Grey, sie erhalten ernst zunehmende Konkurrenz in Form von Mr. Cross ;)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Abklatsch, 26. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich würde das buch niemandem weiterempfehlen. Für mich persönlich ist es ein abklatsch von "shade of grey".
Aber das ist geschmackssache... Die geschichte an sich währe interessant wäre sie nicht ganz so abgekorkst...
Die vielen Paralellen zu "Shade of grey" stören mich sehr...
Aber das ist geschmackssache :/
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sinnlichlich, verführerisch und voller lust, 6. November 2014
Kurzbeschreibung:

Die Uniabsolventin Eva Tramell tritt ihren ersten Job in einer New Yorker Werbeagentur an. An ihrem ersten Arbeitstag stößt sie in der Lobby des imposanten Crossfire-Buildings mit Gideon Cross zusammen - dem Inhaber. Er ist mächtig, attraktiv und sehr dominant. Eva fühlt sich wie magisch von ihm angezogen, spürt aber instinktiv, dass sie von Gideon besser die Finger lassen sollte. Aber er will sie - ganz und gar und zu seinen Bedingungen. Eva kann nicht anders, als ihrem Verlangen nachzugeben. Sie lässt sich auf ein Spiel ein, das immer ernster wird, und entdeckt ihre dunkelsten Sehnsüchte und geheimsten Fantasien.

Inhalt:
Die junge Eva aus gutem Hause beginnt ihren ersten Job in einer neuen Stadt und begegnet schnell einen hinreissenden, wunderschönen, attraktiven Mann der sie sofort in seinen Bann zieht.
Eva wohnt in einer wunderschönen Wohnung, in einer teuren Gegend mit ihrem Besten Freund, sie und er haben auch einige Emotionale Probleme und schon einige schwierige Erlebnisse in ihrem Leben hinter sich.
Sie trifft Gideon immer öfter, und schnell wird klar was er möchte. Aber was mag sie ? Und ab da beginnt dann eine interessante, leidenschaftliche und sehr sinnliche und emotionale aufwühlende zeit für beide. Denn beide hatten sehr sehr schlechte Erfahrungen in ihrem leben und noch nie eine wirkliche Beziehung die alle ihre tiefsten geheimnisse hervorbrachte. Werden sie mit dem jeweiligen tiefsten, und dunkelsten geheimnisse des jeweils anderen zurecht kommen?

Meine Meinung:

Spannend, sexuell hochaufgeladen, interessant und sehr sinnlich und voller wilder animalischer Lust. Das ist Crossfire definitiv. Zeitweise hatte ich aber den Eindruck das es sehr von Shades of Grey "abkupfert"- jedoch im selben Atemzug komplett das Gegenteil schreibt wie in 50 Shades of Grey. Nach nochmaligen lesen ist mir dies sogar noch mehr aufgefallen, wie ein Gegenstück zu Shades of Grey. Hier ist jedoch die Protagonistin keine verängstigte, jungfräuliche unwissende Blondine. Sie hat Erfahrungen, sie ist auch "reich" und kann damit umgehen. Und steht doch recht gut im leben.
Crossfire, obwohl es so ein "gleiches, anderes" Gegenstück zu Shades of Grey ist tut es dieser Geschichte nicht schlecht. Sie gefällt mir sehr gut und zeitweise kann ich mich in diese Art der Geschichte, mit den Hintergründen besser hineinversetzen als in zb. Shades of Grey. Hier wirkt alles etwas.. naja nachvollziehbarer und weil auch die Probleme hier nicht schon im ersten band "verschwinden". Die Probleme sind da und man erlebt sie hautnah mit. Und auch das sexuelle, die animalische Lust und die Anziehung der zwei Protagonisten ist viel besser nachzuempfinden und ich konnte mich super auf die zwei konzentrieren und fand es sehr ansprechen.

Fazit:
Das buch ist auf jedenfalls was für 50 Shades of Grey- Fans, nur Vorsicht - stellenweise erinnert es doch etwas daran. Was aber wie gesagt der Geschichte und dem ganzen Feeling nichts abtut. Ich finde es eher interessant. Fans von sinnlichkeiten und auch animalischer Lust kommen hier voll und ganz auf ihre kosten- ganz Sylvia Day Iike :)

Dieses Buch bekommt auf jedenfall 4 Sterne, da ich es bereits zum zweiten mal gelesen habe und immer noch gut fand.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gideon Cross... oh ja!, 15. Januar 2013
Ich wage mal zu behaupten:
Wäre Crossfire VOR Shades of Grey mit dem gleichen Medienrummel in die Regale gekommen, hätte Shades einpacken können(zumindest soweit ich das nach dem ersten Band beurteilen kann...)

Der INHALT ist kurz erzählt:
Eva, vierundzwanzig und frisch von der Uni, fängt in New York einen Job in einer Werbeagentur an.
Gleich am ersten Tag fällt sie dem Besitzer des Crossfire-Gebäudes, Gideon, direkt vor die Füße und ist völlig fasziniert von seiner unglaublichen Ausstrahlung (Mr. Dunkel und Gefährlich).
Gideon offeriert ihr nach ziemlich kurzer Zeit ein eindeutiges Angebot und nach kurzem Zögen seitens Eva beginnt das erotische Spiel. Doch keiner von den beiden hatte erwartet, dass die Vergangenheit sooo lange Schatten wirft...

Meine Meinung:
Klar - es ist ein Liebesroman mit hohem Erotikanteil. SEHR KLAR geschriebenem Erotikanteil!
Aber wer dieses Buch lesen will, wird davon nicht überrascht sein ;-)
Gideon gefällt mir gut. Sehr gut!!! Im Vergleich zu Christian Grey scheint er ziemlich am Anfang schon ziemlich gut zu wissen, was er will - nämlich Eva... und nicht nur für das Eine. Nein! Schon nach sehr kurzer Zeit ist er Feuer und Flamme für sie, was für mich einer der beiden Hauptkritikpunkte ist - auf Seite fünfzig will er nur Sex, auf Seite zweiundfünfzig zieht sie fast bei ihm ein. DAS war nicht ganz nachvollziehbar, zumindest zu Beginn der Story.
Auch Eva schneidet gegenüber Ana besser ab, allein schon, weil sie keine Jungfrau mehr ist. Das war viel authentischer, als das plumpe Gehabe bei Shades.
Aber auch hier ist ein Kritikpunkt - Eva und ihr ständiges Weggelaufe... Hat mich das genervt! Vorpupertäres Verhalten par excellence! Das fand ich einen Tick 'to much'.

Das Buch ist flüssig geschrieben, keine Wiederholungen stören, der Stil der Autorin ist deutlich besser als bei SoG. Die Story prickelt und summt - im Kopf, im Bauch... man ist ständig dabei, kann nicht aufhören, will wissen, was passiert.... Schon alleine der Satz:
'Seit dem Augenblick, als du mich gefunden hast, sehe ich nichts - außer dir'
Gänsehaut!!!!
Gegen Ende kommt noch einmal Fahrt auf, einige Dinge klären sich, andere bleiben offen... ICH kann es kaum erwarten, dass es weiter geht und bin total infiziert!

Résumé:
Ich wurde sehr gut unterhalten und kann nur sagen - wer Shades gut fand, wird Crossfire lieben!
5 Sterne, Lieblingsbuchregal!!!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen SUPER - Eines meiner absoluten Lieblingsbücher, 23. Oktober 2013
Ich war regelrecht überrascht, dass bei diesem Buch doch einige schlechte Rezensionen dabei sind - wo bei Shades of Grey eher mehr positive Rezensionen sind.
Nachdem ich von Shades of Grey total enttäuscht war, hätte ich dieses Buch wegen der schlechten Rezensionen fast nicht gelesen. Doch ich wollte diesem Buch wenigstens auch eine Chance geben, also habe ich es mir einfach mal aus der Bibliothek ausgeliehen.
Auch wenn es Ähnlichkeiten mit der Shades of Grey - Reihe hat, so hat es trotzdem seinen ganz eigenen Stil.
Wo ich bei Shades of Grey von den beiden Hauptcharakteren total enttäuscht war, bin ich hier regelrecht begeistert.
Eva Tramell ist mir auf Anhieb sympathisch gewesen und in die Figur Gideon Cross habe ich mich regelrecht verliebt.
Mir gefällt es vor allem, dass Eva keine Jungfrau mehr ist, sondern gleichgestellt mit Gideon schon Erfahrungen mit Sex hat. So liest es sich einfacher & angenehmer, da Eva dadurch nicht naiv wirkt, so wie Anastasia Steele in Shades of Grey.
Dass Eva, wie auch Gideon, Geheimnisse & eine schlechte Vergangenheit haben, geben dem Buch die richtige Spannung.
Gideon braucht zwar auch irgendwie die Kontrolle, doch ist es immerhin noch in einem erträglichen Maß und auch seine Stimmungsschwankungen sind noch in einem annehmbaren Rahmen. Vor allem gefällt mir, dass er dennoch eine sanfte Seite & einen noch weicheren Kern hat.
Gideon ist zwar sehr besitzergreifend und eifersüchtig, doch bei Eva ist es mit der Eifersucht ja auch nicht anders.
Die erotischen Szenen sind toll beschrieben & das leichte Maß an Dirty Talk gibt dem ganzen einen extra Kick.
Ich habe das Buch jedenfalls regelrecht verschlungen & konnte es kaum aus der Hand legen.
Es gehört definitiv zu meinen Lieblingsbüchern, ein Buch, das ich immer wieder lesen kann.
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41 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wenn man nicht weiß, wovon man schreibt, sollte man es lassen, 9. September 2013
Dieses Buch hat mich einfach nur aufgeregt. Sowas Schlechtes habe ich selten gelesen.
Die Autorin gehört offensichtlich zu den glücklichen Menschen, die als Kind nicht mißbraucht wurden. Allerdings sollte sie daher auch nicht darüber schreiben. Die Roman-Protagonistin Eva wird in ihrem Verhalten so unsinnig und dämlich dargestellt, dass ich das Buch mehrmals vor Wut in die Ecke geschmissen habe. SO verhält sich kein mißbrauchter Mensch - egal wieviel Jahre erfolgreiche Therapie man hinter sich hat!
Ich konnte keinerlei Sympathie für die Darsteller aufbringen, weder für Eva und schon gar nicht für diesen unausstehlichen Gideon. Eigentlich habe ich das Buch nur zuende gelesen, weil ich hoffte, dass eine Geschichte beginnt, aber es war nur eine Aneinanderreihung von unsinnigem Verhalten und Streit, was immer in schlecht beschriebenen Sexszenen endete, die kein Stück sinnlich oder erotisch waren.
Was mich zusätzlich auch noch fürchterlich aufgeregt hat, war der Schreibstil. Wie kann man ein Buch schreiben und bei der Schilderung der Geschehnisse immer die Vergangenheitsform wählen? Lediglich, wenn die Protagonisten sich unterhielten, wurde die Präsenszeitform verwendet. Außerdem frage ich mich, warum man die Geschlechtsteile nicht mit ihrer normalen Bezeichnung verwenden kann, anstatt immer von Klit, Möse, Fotze und Schwanz zu schreiben?
Vermutlich sollte die Story auf den Erfolgszug von Shades of grey aufspringen, was aber durch die fehlende Geschichte und die Obszönitäten in jeder Hinsicht mißlungen ist. Nur, weil wieder eine graue Maus auf einen stinkreichen, erfolgreichen Milliardär trifft, hat man noch kein ebenso gutes Buch geschrieben wie SoG.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schlimmer Abklatsch - noch schlimmere Sprecherin!!!, 26. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Crossfire. Versuchung: Band 1 (MP3 CD)
Ich habe mir das Buch als Hörbuch bestellt. Als totaler Shades of Grey Fan musste ich natürlich auch wissen, ob dieses Buch meinem Favoriten das Wasser reichen kann. Schon nach den ersten 2 Stunden hören bin ich mir jedoch sehr sicher, dass es nur so gut verkauft wird, weil viele Leser sich die gleiche emotionale Fessel und Spannung erhoffen, die SoG uns besorgt hat! Doch weit gefehlt - bislang sehr banale Sprache, kaum schöne Formulierungen, eher peinlich geschrieben. Hier schließe ich mich ausnahmslos allen Bewertungen an, die dem Buch leider nur einen Stern geben.

Was jedoch gar nicht geht, ist die Sprecherin in diesem Hörbuch!!! Ich höre wirklich viel und kann mit absoluter Sicherheit sagen, eine schlechtere Vertonung noch nie in die Hände bekommen zu haben. vor allem wenn sie sich bemüht, die dunkle, tiefe Männerstimme zu sprechen, hört sich das eher peinlich als heiß an. Stimmung, Anziehung und sprühende Funken entstehen hier leider keine. Da hätte die gute Sprecherin mal die Shades-Trilogie anhören sollen, bevor sie der Aufzeichnung von Crossfire zustimmt! Da hätte sie noch was gelernt.

Wer es dennoch kaufen möchte und sich selbst sein Urteil bilden mag - bitte bitte bitte in der Papierversion. Nicht hören! Es macht echt keinen Spaß. Schade.
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Crossfire. Versuchung: Band 1
Crossfire. Versuchung: Band 1 von Sylvia Day (MP3 CD - 14. Januar 2013)
EUR 10,99
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