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Normalerweise mag ich im Kabarettbereich fast alles, klar habe auch ich meine Lieblingkünstler, aber im Prinzip höre ich mir sämtliche Programme gern an, da ich gerne lache. Darum war ich auch gespannt auf die hier vorliegende CD "Was weg ist, ist weg" von Horst Schroth. Doch was musste ich da hören als die Platte lief? Pointen? Fehlanzeige, bestenfalls uralt Witze, um nicht zu sagen Altherrenkalauer, dazu diese unsägliche Figur dieses "Fränkies" einfach schlimm! Horst Schroth redet viel, schnell und laut, von Pausen und leisen Tönen hat er wohl schon länger nix mehr gehört. Er macht im Grunde auch gar kein Kabarett, sondern er erzählt irgendeine Geschichte von einer erfundenen Figur namens "Fränkie" an der er völlig schmerzfrei alles durchexerziert was er für "lustig" hält, und das auch noch teilweise mit verstellter Stimme! Also, nee, das geht alles sowas von gar nicht, fürchterlich!
Ich habe wirklich keine Ahnung welche Schlafmützen er damit hinterm Ofen hervorlocken will, würde es sich um einen Schulaufsatz handeln, hätte ich gesagt "Sechs, setzen!"!!!
Von dem Geld würde ich mir lieber eine andere CD holen oder ein Buch oder eine Flasche Sekt oder was weiß ich, aber nicht dieses unsägliche Machwerk, Horst Schroth sollte sich sein Lehrgeld zurückgeben lassen. Mit Kabarett hatte das nämlich ungefähr so viel zu tun, wie ein Hamster mit der Fahrprüfung, nämlich nix!!!
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am 23. April 2012
Mit Spannung erwarte ich jedes Mal das aktuelle Programm von Horst Schroth. Seit 1996 ("Scharf auf Harakiri") kenne ich alle Programme. Mit "Herrenabend" (1998) hat Schroth Kabarettgeschichte geschrieben und war Wegbereiter für etliche Kollegen, die sich dem Thema: "Männer und Frauen" angenommen haben.
Doch Schroth hat seitdem kein vergleichbares Programm mehr liefern können. Auch nicht mit dem aktuellen Programm: "Was weg ist, ist weg".
Zugegeben: Er ist ein brillanter Schauspieler, doch dem aktuellen Solo fehlen die Pointen,
wie sie noch beim "Herrenabend" exzellent recherchiert wurden.
Dieses Mal hat er sich den Problemen des Älterwerdens zugewandt, wenn ein Senior eine 40 Jahre jüngere Frau erobert hat ("Sex ist harte Arbeit. Das überlebst Du im Alter nicht mehr!")
Schroth zählt zu den großen Darstellern des deutschen Kabaretts. Sein aktuelles Programm wird es schwer haben, beim Minderheitenpublikum zu begeistern.
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am 8. März 2012
Wie lange musste ich auf neues von Horst Schroth verzichten.. dann endlich die CD..

Fazit: Schlägt bspw. "Herrenabend" meines Erachtens nicht, vielleicht eher wie "...Harakiri", aber grade, weil man auf viele "seiner alten Bekannten" wieder trifft, absolut 5 Sterne wert!

Bezüglich Verpackung ist nicht zu klagen, alles im gewohnter Form in guter Verarbeitungsqualität.
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am 17. April 2012
Lockere Unterhaltung, wie von Horst Schroth gewohnt. Leider nicht in der gleichen Qualität wie die Vorgängertitel.Die Geschichten sind nicht so gut wie sonst.
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am 13. Februar 2013
Diese CD war ein Geburtstagsgeschenk und wurde gewünscht. Bisher haben wir keine Klagen gehört, also, sie scheint voll angekommen zu sein.
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