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5.0 von 5 Sternen Guter zweiter Teil - besonders gelungen ist der Schluss
Auch der zweite Fall der psychisch angeschlagenen Therapeutin ist gut gelungen.

Diesmal kommen die für mich interessanten Geschichten der "Patienten" nicht aus Einzelsitzungen, sondern aus einer Selbsthilfegruppe. Hauptthema ist die "Gewalt gegen Frauen" und ihre psychologischen Auswirkungen und Hintergründe. Dabei wird auch die Wechselwirkung "Liebe...
Veröffentlicht am 14. Dezember 2011 von Christian Bleis

versus
6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Spannender Psychokrimi mit schwacher Hauptfigur
In der Krimihandlung dieses Buches geht es um einen Mord, der im Umfeld einer Selbsthilfegruppe für Opfer von häuslicher Gewalt passiert, den die Psychologin Siri mit Hilfe ihre Kollegin/Freundin leitet. In einer Nebenhandlung ist von Siris Beziehung zu dem Polizisten Markus die Rede, mit dem sie im vorigen Buch "Die Therapeutin" zusammengekommen ist. Auch die...
Veröffentlicht am 21. November 2011 von Marilu


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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Guter zweiter Teil - besonders gelungen ist der Schluss, 14. Dezember 2011
Von 
Christian Bleis (Hannover, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Das Trauma: Roman (Broschiert)
Auch der zweite Fall der psychisch angeschlagenen Therapeutin ist gut gelungen.

Diesmal kommen die für mich interessanten Geschichten der "Patienten" nicht aus Einzelsitzungen, sondern aus einer Selbsthilfegruppe. Hauptthema ist die "Gewalt gegen Frauen" und ihre psychologischen Auswirkungen und Hintergründe. Dabei wird auch die Wechselwirkung "Liebe und Abhängigkeit" thematisiert. Besonders gelungen finde ich, dass die Autoren nicht in die Falle tappen, eine Ansicht oder gar einen besten Weg zu präsentieren, sondern die Vielschichtigkeit und Unklarheit des Themas und seines Umganges aufzeigen. Besonders gelungen ist der Schluss!

Die Geschichte um die Hauptperson entwickelt sich weiter, wenn auch nicht gerade auf geraden Bahnen. Sich in sie hineinzuversetzen fiel mir manchmal doch etwas schwer, denn sie ist stur, eigenwillig und durch ihre Lebensgeschichte doch sehr angeschlagen.

Ein etwas anderer Krimi/Thriller, der ohne die manchmal schon recht eskalierende Gewalt der "nordischen" Krimis a la Mankell oder Dahl auskommt.

Ich würde tippen, dass das Buch von weiblichen Krimifans im Schnitt weit höher eingeschätzt wird, als von männlichen.
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen gute arbeit, 25. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Das Trauma: Roman (Broschiert)
ich habe schon das erste buch der beiden autorinnen gelesen - und auch das zweite hat nicht enttäuscht!

ein wirklich schöner schmöker für alle, die kein interesse an krimis mit dem klassischen kommissar haben. vielmehr eine empfehlung für alle, die gerne psychokrimis lesen. und die beiden schwestern verstehen es wirklich, den leser über doch mehr als 400 seiten bei der stange zu halten.

bei vielen büchern hat der autor eine gute idee, auch die ausarbeitung des plots ist dann (mehr oder weniger) spannend - meist enttäuscht aber das ende.

hier ist es so, dass das buch gut ist - und der schluss ist noch besser. was mir am ende des buches vor allem gefallen hat: die autorinnen setzen sich kritisch mit dem handwerk des psychologen auseinander - und mit dessen grenzen. kritisch hinterfragt wird auch die justiz bzw. die gesellschaft allgemein. das allerdings erst am schluss - das lesen lohnt daher und wer möchte, ist durchaus eingeladen, sich auch eigene gedanken zum thema zu machen....

über den inhalt möchte ich nichts weiter verraten - nur so viel: es ist nicht alles, wie es scheint und die frage "wer ist täter, wer opfer" wird keineswegs platt beantwortet.

das übrige kann man bequem dem klappentext entnehmen, und wen der anspricht, für den gibt es meiner ansicht nach fürs erste nichts weiter zu sagen, als: "viel spaß beim lesen" :-)

ich würde mich über weitere kritiken freuen - es muss ja nicht jedermann/-frau eine ähnliche meinung haben und die bücher der beiden autorinnen gleich ansprechend finden. für mich bieten sie auf jeden fall gute unterhaltung und ich freue mich schon auf das dritte buch der beiden. schön finde ich auch die atmosphärische beschreibung von schweden, winter, kälte und einsamkeit (...) ohne allzu weitschweifig zu werden und in einen landschaftskrimi abzuschweifen...

auf jeden fall fünf sterne - keine jahrhundertlektüre, aber gute, solide unterhaltung mit doch einem gewissen anspruch.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein kluges, wunderbares, trauriges Lehrstück über die Liebe, 6. Februar 2013
Von 
Krimi-Fee - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Trauma: Roman (Taschenbuch)
Ja, Sie haben richtig gelesen: es ist ein Kriminalroman, aber es geht hier vor allem um die Liebe. Nein, nicht um eine Liebesgeschichte. Auch nicht um die rosarote Liebe, sondern um die traurige, beklemmende, belastende, berechnende, böse, besessene Liebe, um die Liebe in all ihren düsteren, dunklen Facetten.
Um das zu zeigen, erzählen die Autorinnen kleine, traurige Parabeln von Menschen, die der Psychologin Siri in ihrer Praxis begegnen. Zum Beispiel von dem jungen Paar Patrik und Mia, die sich durch ihre Ehe quälen, belastet mit schlimmen Kindheitserfahrungen. Oder von der Selbsthilfegruppe traumatisierter Frauen, die ihre bedrückenden Erfahrungen mit Männern verarbeiten wollen, darunter die Finnin Sirkka, deren schreckliche Geschichte mir sehr nahegegangen ist.
Nicht zuletzt ist da Siri, die nicht weiß, ob sie ihren Freund, den Polizisten Markus, eigentlich liebt, aber sicher ist, dass sie ihren verstorbenen Mann noch immer nicht loslassen kann. Diese Protagonistin ist dank ihrer grenzenlosen Sturheit, ihrer Labilität allerdings gewöhnungsbedürftig, eben auch eine gebrochene "Heldin".
Zusammengehalten wird dies alles durch die Ermittlungen in dem grausigen Mordfall, der gleich zu Anfang geschieht und von einem kleinen Kind beobachtet wird.

Manche Szenen empfand ich als zu lang, besonders die aus Siris Privatleben, aber im Nachhinein, angesichts des Ausgangs, erkennt man, dass jede Szene, jeder Absatz seine Daseinsberechtigung hat.

Es ist eine sehr nachdenklich machende Geschichte, nichts für Leute, die viel Blut und Action haben wollen. Und es ist eine Geschichte mit zwei Enden. Die wirkliche Auflösung kommt tatsächlich erst auf der allerletzten Seite, im allerletzten Satz.
Ich habe dieses Buch mit Vorbehalten zu lesen begonnen, manchmal gedacht, warum geht es nicht schneller weiter, warum jetzt wieder dieser Privatkram. Doch im Nachhinein erkannte ich, dass alles, was hier steht, nötig und an seinem Platz war, dass diese sensible, behutsame Umsetzung dessen, was die Autorinnen erzählen wollten, nahezu genial war.

Es ist einer der wenigen Krimis, die mich auch noch Tage nach Beendigung des Buches nicht losgelassen haben.

Ausnahmsweise haben mich hier die teilweise kurzen Kapitel nicht gestört. Im Gegenteil: Das Buch ist intelligent aufgeteilt und strukturiert. Jede Texteinheit steht für sich; sie braucht ihren Platz und den Abstand zum nachfolgenden Text.

Eindrucksvoll ist auch die feinsinnige, kluge Sprache, die einem eingeht wie eine wunderbare Melodie. Die im Kopf bunte Bilder entstehen lässt und unerklärbare Dinge auf tröstliche Weise erklärt, so einfach, als spräche sie zu einem Kind. Hier ein Beispiel:
"... Ich denke schweigend über Ainas Bericht nach. Denke, dass Liebe nicht immer ein schönes, lichtes Gefühl ist, sondern bisweilen ein wildes Tier: immer auf der Jagd, immer hungrig lauert es am Rand unseres Daseins..."
Eine einfache, klare, schlichte und schöne Sprache, kongenial übersetzt.
Der dritte Band erscheint in zwei Wochen, und ich freue mich darauf!
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Spannender Psychokrimi mit schwacher Hauptfigur, 21. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Das Trauma: Roman (Broschiert)
In der Krimihandlung dieses Buches geht es um einen Mord, der im Umfeld einer Selbsthilfegruppe für Opfer von häuslicher Gewalt passiert, den die Psychologin Siri mit Hilfe ihre Kollegin/Freundin leitet. In einer Nebenhandlung ist von Siris Beziehung zu dem Polizisten Markus die Rede, mit dem sie im vorigen Buch "Die Therapeutin" zusammengekommen ist. Auch die Beziehungen ihrer Kollegen werden thematisiert unter dem den Roman umspannenden Motto "Liebe und was sie bewirken kann".

Ob man diesen Roman als spannend empfindet ist Gewohnheitssache. Es ist kein Page Turner à la Jeffrey Deaver o.ä., die Spannung bezieht sich erst daraus, dass man mehr von Siri, ihren Kollegen und den Teilnehmern der Selbsthilfegruppe erfahren möchte und wie das alles mit dem im Prolog geschilderten Mord zusammenhängt. Es werden relativ ausführlich Therapiesitzungen geschildert und gegen Mitte werden einige falsche Spuren gelegt, dass zunehmend die Spannung in Richtung, wer den nun der Täter war, steigt.

Man kann dieses Buch gut verstehen, auch ohne den Vorgänger gelesen zu haben, nur wenn man wissen möchte wie Siri mit Markus zusammengekommen ist, wie ihr Mann gestorben ist und ein bisschen mehr verstehen möchte, warum immer noch so an dem Toten hängt, sollte man "Die Therapeutin" lesen.

Ich empfand den Roman als durchweg fesselnd, psychologische Fragestellungen interessieren mich sehr und die Verflechtungen mit dem Thema Liebe, die diesen Krimi durchziehen, fand ich auch sehr gut gemacht.

Warum ich nur drei Sterne vergebe, hat mit der Hauptfigur zu tun, die ich noch nerviger als im vorigen Band fand.
Wie häufig in Krimis heutzutage wird das Innenleben der Protagonisten auf viel zu vielen Seiten ausgebreitet, ohne dass viel ausgesagt wird.
Siri hat ihre Angst vor der Dunkelheit überwunden und auch das Thema Alkohol spielt kaum eine Rolle mehr, aber immer noch liebt sie ihren verstorbenen Mann.
Obwohl sie mit Markus glücklich ist, will sie sich nicht richtig auf ihn einlassen und das finde ich trotz vieler innerer Monologe nicht wirklich nachvollziehbar dargestellt.
Immer wieder meint man, nun hat sie es endlich geschafft, um in der nächsten Szene praktisch wieder bei Null zu beginnen.
Starke, innerlich zerrissene Figuren sehen anders aus und deshalb habe ich nicht so sehr viel Lust zu erfahren, wie es mit Siri und Markus weitergeht.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein vielschichtiger Thriller, der Grausames offenbart, 5. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Das Trauma: Roman (Broschiert)
"Das Trauma" ist nach "Die Therapeutin" der zweite Teil einer Reihe um die Psychologin Siri Bergmann, die gemeinsam mit zwei Kollegen eine Praxis in Stockholm betreibt. Dabei fällt es der als Therapeutin arbeitenden Medizinerin oftmals nicht leicht, ihre Arbeit mit vollem Engagement auszuüben. Denn gerade ihre eigenen Problemen und hartnäckigen Dämonen aus der Vergangenheit sind es, die sie schnell einmal in private Spären abdriften lassen. Von immer wieder auftretenden Selbstzweifeln geplagt, hat sie Probleme, den nötigen Abstand zu ihren Patienten zu wahren, schafft es demgegenüber ebenfalls nicht, eine dauerhafte Beziehung zu ihrem Freund, dem Polizisten Markus, einzugehen. Eine verzwickte Situation, die durch eine plötzliche Schwangerschaft nicht besser wird.

Aber nicht nur die Figur der Siri Bergmann weiß zu überzeugen, auch alle weiteren Personen, die in der dramatisch ausgehenden Geschichte um Liebe, Gewalt und enttäuschte Gefühle eine Rolle spielen, sind sehr lebensecht und vielschichtig geraten. Da ist zum einen eine zweifache Mutter, die ihren Mann abgöttisch liebt, es aber nicht verwinden kann, dass er die Kinder schlägt. Zum anderen wird der Leser mit einer jungen Frau konfrontiert, die dem falschen Mann vertraute und dadurch zu seinem Opfer wird. Schicksale, die den Leser unweigerlich fesseln und einen passenden Rahmen für die eigentliche Handlung bieten.

Fazit:
"Das Trauma" ist ein bewegender Thriller, der, ohne viel Blut zu vergießen, schockiert. Dabei sind es vor allem einzelne Begebenheiten, unverarbeitete Gefühle und grausam verübte Taten, die den Leser in ihren Bann ziehen und wenig Raum für Hoffnung lassen.
Eine gute Empfehlung für Leser, die keinen übermäßigen Wert auf eine ausgefeilte Krimihandlung legen, sondern sich lieber mit den Gedanken und Gefühlen gepeinigter Seelen auseinandersetzen.
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3.0 von 5 Sternen Zweites Buch vom Schwestern-Duo, 9. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Das Trauma: Roman (Broschiert)
... aber halt in verkehrter Reihenfolge. Also mir hat "Bevor du stirbst" besser gefallen. Das war einfach rasanter und spannender. Trotzdem war "Das Trauma" auch gut und flüssig zu lesen, das Thema ein brisant-ekelhaftes: Gewalt an Frauen und die Umsetzung ganz gut. Nun bin ich grad beim ersten Buch der beiden "Die Therapeutin" und ich muss sagen, das gefällt mir jetzt schon besser. Fazit: Die beiden schreiben gut, da kann man nicht meckern!
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5.0 von 5 Sternen Das Trauma, 1. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Trauma: Roman (Broschiert)
Einwandfeier Zustand des Buches! Guter Preis!Schnelle Lieferung! Beste Verpackung! Empfehle dieses Buch allen, die sich für spannende Lektüre interessieren. Auch die Beschreibung der Landschaft ist einmalig schön.
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5.0 von 5 Sternen Das Trauma von Camilla Grebe, 9. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Trauma: Roman (Taschenbuch)
Der zweite Band (von bisher drei Bänden) - spannender Mix aus Krimi und Psychothriller, bei dem auch viel über die private Seite der Hauptperson berichtet wird. Spielt in Stockholm; für Schwedenkrimi-Fans genau das Richtige!
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4.0 von 5 Sternen der zweite Fall, 2. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: Das Trauma: Roman (Taschenbuch)
Die Therapeutinnen Siri und Aina leiten im Auftrag eines Studienfreundes eine Selbsthilfegruppe für Frauen, die Opfer von Gewalt geworden sind. Das ist insbesondere für Siri nicht einfach, da sie selbst auch Opfer geworden ist und mitunter die notwendige Distanz zu den Frauen in der Gruppe nicht einhalten kann.So entwickelt sich zwischen ihr und einer der Teilnehmerinnen, Kattis, eine zunehmend vertraute Beziehung, die Siris Kollegin Aina ein Dorn im Auge ist. Kattis ist in der Gruppe, weil sie von ihrem Exfreund Henrik misshandelt worden ist und sich immer noch vor ihm fürchtet, obwohl er inzwischen eine neue Partnerin hat. Als diese Frau, Susanne Olsen, ermordert wird, breitet sich in der Selbsthilfegruppe zunehmend Panik aus, die ihren Höhepunkt findet, als Henrik dort auftaucht, um seine Version der Ereignisse zu erzählen ...
Eine fesselnde Story, die bis zum letzten Satz spannend bleibt. Vieles ist nicht so, wie es auf den ersten Blick scheint und der Schluss hält noch einen "Knaller" parat.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen spannend, 5. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Trauma: Roman (Taschenbuch)
ich habe das Buch bestellt, weil ich den ersten Teil, "Die Therapeutin" gelesen hatte und diesen sehr gut fand. Und so wollte ich wissen, wie es weiterging mit der Hauptdarstellerin Siri. Das Buch war gut, aber nicht so spannend und fesselnd wie der erste Teil. Habe es aber trotzdem gern gelesen. Ich weiß aber nicht, ob ich mir einen nächsten Teil kaufen würde, da es gegenüber dem ersten Teil doch recht abgefallen ist.
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Das Trauma
Das Trauma von Åsa Träff (Audio CD - 17. Oktober 2011)
EUR 19,99
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