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112 von 127 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Was für eine Gesellschaft wollen wir ?
Kaum eine Talk-Show vergeht heutzutage ohne den Ruf nach einer neuen Moral. Precht geht im Buch der Frage nach was ist überhaupt Moral, und wie beeinflusst sie die Gesellschaft.

Im ersten Teil, überschrieben "Gut und Böse", geht es um die Frage, wann wir moralisch handeln und wann nicht. Die Abgrenzung ist schwieriger, als man zuerst glaubt. Denn...
Veröffentlicht am 8. Oktober 2010 von Falk Müller

versus
159 von 179 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Für gebildete und geduldige Leser ein interessanter Tour d'Horizont
Nach der Einleitung dachte ich, dass es mir zwar nicht zusteht, im Bildungsrucksack anderer Leser zu wühlen. Aber die Zweifel gingen nicht mehr aus meinem Kopf, ob Precht den Wissensstand seines Publikums nicht maßlos überschätzt. Jedenfalls sinkt die Freude auf die kommende Aufführung, wenn man bereits beim Programm mit Begriffen und Namen...
Veröffentlicht am 12. Dezember 2010 von Fuchs Werner Dr


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3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen So ein Mist, 13. August 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich lege Bücher extrem selten "halb" gelesen weg, aber bei dem wirren Geschwafel war mir einfach die Zeit zu schade.
Es gibt so viele gute Bücher, warum die Zeit mit so etwas verschwenden?
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22 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Früher war alles besser ...., 3. Juli 2011
Von 
Dr. Rainer Rauch (Nettetal, NRW Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
nachdem ich das Buch von Richard David Precht "Wer bin ich und wenn ja wie viele? interessant, angenehm zu lesen und innovativ dargestellt fand, zumindest bis zum Kapitel "Dürfen wir Tiere essen?" hatte ich bei "Die Kunst kein Egoist zu sein ..." auf eine Fortsetzung in Inhalt und Stil gehofft.

Leider vergeblich. Das Buch ist ohne Substanz besserwisserisch in fast allen Lebenslagen, beginnt jedes Thema bei Adam und Eva, ähnlich wie in dem ersten Buch, aber wesentlich ausführlicher und landet dann bei einem Autor, der die Thesen von Richard David Precht stützt oder zu stützen scheint, gegenteilige Positionen werden falsch oder unvollständig zitiert und oft ins Lächerliche gezogen (z.B. die Darstellung der Meme von Richard Dawkins).

Der "edle Wilde" des 18. Jahrhunderts, "Winnetou und Old Shatterhand" werden zu Vorbildern für die heutige Zeit hingestellt, als politisches System der Zukunft wird eine Form von Paternalismus gepredigt. Warum nicht die Wiedereinführung der Monarchie, dann ersparen wir uns die kostspieligen Bundestagswahlen.

Übertrieben ??? Nein !!! Richard David Precht schlägt ernsthaft die Abschaffung der Bundesländer aus Kostengründen vor. Ihre Einführung durch die Siegermächte nach dem zweiten Weltkrieg sei inzwischen überflüssig, weil Deutschland ein friedliebendes Land ist. Deutschland war zur Zeit der Kleinstaaterei ein ziemlich friedfertiges Land, kriegerisch wurde es erst durch die Reichsgründung und dann aber richtig kriegerisch(insgesamt mehr Tote als Deutschland heute Einwohner hat).

Das eigentliche Anliegen des Buches, nämlich warum die Menschen eigentlich "gut" sind, warum sie ein Altruismusgen haben, versucht der Autor biologisch zu begründen. Aber seine Kenntnisse in Evolutionsbiologie sind eher bescheiden. Immer wieder verweist er auf die Metapher des "Egoistischen Gens" und behauptet, das das Unsinn ist, weil der Mensch und auch die Menschenaffen altruistisch und kooperativ sind. Leider beantwortet der Hinweis auf ähnliche Anlagen bei den Menschenaffen nicht die eigentliche Frage, sondern führt zu der Frage, warum denn die Menschenaffen gut sind? Altruismus muß einen genetischen Überlebens- und/oder Fortpflanzungsvorteil bieten, die Antwort auf diese Frage bleibt leider aus.

Ich versuche hier nur einen Denkanstoß zu geben: Brutpflege ist ein altruistisches Verhalten, das zumindest seit den Fischen im Tierreich sehr weit verbreitet ist und in unterschiedlichsten Formen vorkommt. Vom einfachen Nestbau bis zu den weiten Wege der Lachse von der Karibik zu den Quellen der Flüsse, z.B. in Alaska. Der Überlebensvorteil für die Brut ist evident, denn in den kalten Gewässern im hohen Norden hat die Brut kaum Freßfeinde und deshalb viel bessere Überlebenschancen als in der Saragossasee, wo sie einfach nur Plankton, d.h. Futter für alle anderen wär.

Die sexuelle Selektion begünstigt deshalb altruistische Partner und damit die Ausbreitung der Gene von Altruisten. Im Sinne der "egoistischen Gene" ist es deshalb günstig altruistisch zu sein, metaphorisch gesehen ist dann "Altruismus" ein egoistisches Verhalten.

Zum Schluß möchte ich noch auf das vom Autor immer wieder angeführte Beispiel der Osterinseln kommen. Sinngemäß behauptet der Autor, daß die Einwohner zunächst aus Gier die Bäume der Insel gefällt haben und dann als der Umweltschaden eingetreten war, die Bäume aus rituellen Gründen weiter gefällt haben, bis zum letzten Baum. Der Autor will uns damit sagen, daß wir Raubbau an unserer Umwelt treiben und eines Tages ohne Ressourcen dastehen werden.

Riten und ähnliches werden von Menschen wie Richard David Precht gemacht, von Menschen, die anderen vorschreiben, was gut und was richtig ist.

Riten dieser Art haben in der Vergangenheit immer schon zu großen Katastrophen geführt und werden es auch in Zukunft tun, aber es scheint mir als seien Riten auf dem Rückzug.

Da wir tatsächlich genetisch gesehen Altruisten und meistens "gute Menschen" sind, waren es immer die Ideen der "Hohen Priestern", die in uns das Raubtier geweckt haben, das fängt mit "Du darfst kein Fleisch essen!!!" an und endet bei "Ihr seid die größten und besten und morgen gehört uns die ganze Welt" aber nur wenn Ihr ...

rr
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5 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Themat.besser als d.Vorgänger: Ambitioniertes Übersichtswerk mit Botschaft, 7. November 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Gute Beispiele, anschaulich, wenn auch lang.
Das Buch ist ein Marathon durch die Quellen, die der multitalentierte Philosoph alle gesichtet hat. Wie in seinen Stern/Spiegel-Artikeln brilliert er wieder mit unglaublichem Gespür und Zusammenfassungsgabe.
Seine Botschaft ist gut und behaglich für uns: Unsere Umwelt prägt den Egoismus erst in uns aus, tief in uns verwuzelt sind aber die Anlagen zum Guten immernoch da.
Bei all dem Forschungsmaterial der psychologischen Studien und den vielen Professoren (das Buch wäre 1-2Kapitel kürzer, wenn er Titel und Forschungsstätten dieser einmal weggelassen hätte) die er zitiert, leistet der Autor etwas Aussergewöhnliches, ein Gesamtbild.
Negativ bewerten muß man die Geschwindigkeit und Zielgerichtetheit mit der er die Quellen für seinen zu erreichenden Inhalt zurechtbiegt.
Als Kur dagegen empfehle ich ihm Bücher nicht alle diagonal zu lesen. Die Erkenntnisse der Ethologie mehr in ihrer historischen Kausalität zu betrachten, wo er Autoren, die Ideengeber für heute reichhaltige Forschungen und Ausgangspunkt unendlichvieler fruchtbarer Zweige gewesen sind, trotz Nobelpreis als platte, beschränkte Gestalten ihrer Zeit wegbügelt.
Ich empfehle ihm sich in ein Buch von Karl Popper oder einem anderen der Ideenväter des letzten Jahrhunderts einmal monatelang zu versenken, um alles darin tief zu verstehen. Und auch wider besseres Wissen (just 4 wakeup) den Menschen mal 1 unangenehme Botschaft zum Nachdenken zu servieren, wie zB. ihren selbsterzeugten, unwiederbringlichen Zerfall...
Von diesem Autor dürfen wir definitiv noch Wertvolles erwarten, wenn er nicht eine eigene Partei gründet.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fachwissen mit einem heiteren Effekt, 14. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Schreibstil von Herrn Precht ermöglicht es, nahezu jedes Thema mit durchdenken zu wollen und seine dadurch ausgelösten Gedankenmöglichkeiten bietet für jeden Einzelnen sehr individuelle Möglichkeiten mit dem Inhalt umzugehen.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend und lehrreich, 6. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
RP hat einen klasse Schreibstil und kann bestens und tiefgründig erklären und erläutern. Ich bin spannend dabei - selbst wenn einiges mit vielen Anmerkungen versehen ist.....
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Kunst kein Egosit zu sein, 16. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Kunst kein Egoist zu sein.

Das ist ein sehr interessantes philosophisches Buch mit viel background und sehr gute Beschreibungen
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen das Thema der Gesellschaft, 23. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Precht Analyse zu diesem gesellschaftlichem Thema ist hervorragend. Er benennt die Situationen und Konflikte in dem jeder Mensch steckt. Anregend und aufregend, zum nachdenken und auffordernd.
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6 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Muss für jeden der noch an Veränderungen in der Gesellschaft glaubt!, 21. November 2010
Wie auch in seinen anderen Werken schafft es Precht, aktuelle Erkenntnisse und Erfahrungen zu einem fantastischem Themenblock (hier unsere Moral)zu bündeln, der seines Gleichen sucht. Eigentlich ein Muss für den Lehrplan aller Schulen und Ausgangspunkt für spannende Diskussionen. Prima finde ich vor allem, sich nicht nur auf die Gesellschaftspolitik zu beschränken, sondern auch viele Vorschläge zu unterbreiten, die realisierbar erscheinen und auch bereits in Teilen realisiert worden sind.
Vielleicht wird dieses Buch ja auch Ausgangspunkt für verantwortliche Bürger, die Dinge wieder selbst in die Hand zu nehmen und den Mut daür nicht zu verlieren, sondern ihn sich von den gelungenen Projekten zu holen.
Herr Precht - vielen Dank für dieses Buch!
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19 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen wie der Eierwurf auf Helmut Kohl, 9. November 2011
Von 
Steffen R. - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wenn das 2009 erschienene Buch 'Wer bin ich - und wenn ja wie viele?' zum Zwecke einer Metapher als 'Spaghetti mit Tomatensoße' beschrieben wird, dann ist das ein Jahr später in den Handel gedrückte Werk 'Die Kunst, kein Egoist zu sein' im besten Falle 'Farfalle mit Tomatensoße'. Ich bin gespannt, ob Richard David Precht bald noch 'Maccheroni mit Tomatensoße' im literarischen Supermarkt anbietet. Es ist eben auch eine Art von Kunst, die gleiche Soße immer wieder aufzutischen, so dass der Kunde sich auch noch darüber freut.

Bsp.: Bereits in 'Wer bin ich - und wenn ja wie viele?' werden Studien des Psychologen Marc Hauser von der Harvard University wiedergegeben, die auch in diesem Werk erneut aufgetischt werden: "Die Befragten sollten sich vorstellen, sie stünden an einem Eisenbahngleis. Vor ihren Augen rollt ein führerlos gewordener Waggon heran. Wenn nichts passiert, fährt der Wagen geradeaus weiter und überfährt fünf Gleisarbeiter. Doch Sie können das verhindern! Wenn Sie die Weiche unmittelbar vor Ihnen umstellen, dann wird der Zug umgeleitet auf ein Nebengleis und überfährt dort nur einen Gleisarbeiter. Was würden Sie tun?" (S. 238)

Im Vorgängerbuch wurde das Beispiel dann derart variiert, dass nicht die Weiche umgestellt werden sollte, sondern ein dicker Mann auf einer Brücke über der Weiche heruntergestoßen werden muss, um die fünf Gleisarbeiter zu retten. Was würde man nun tun?

In 'Die Kunst, kein Egoist zu sein' wird das Beispiel nun so variiert, dass nicht ein unbekannter Gleisarbeiter auf dem Nebengleis steht, sondern das eigene Kind. "Wer würde nun den Weichenhebel umstellen, so dass statt der fünf Gleisarbeiter das eigene Kind stirbt?" (S. 240)

Wenn Richard David Precht nun nur die Rezepte (Ideen) von anderen als 'Pasta mit Tomatensoße' immer wieder anbieten würde, könnte man die Einheitskost trotz allem immer wieder genießen. Nur leider stimmt irgendetwas anderes an dem Gericht nicht: entweder es ist zu kalt, verwürzt oder schlicht nicht gar gekocht.

So strotzt das Werk von Widersprüchen, die einfach nur ärgerlich sind. So schreibt der Autor "[Geld] ist die einzige Sache der Welt, deren Qualität sich allein nach der Quantität bemisst." (S. 320) um dann zu schlussfolgern "[u]nd während der durchschnittliche Deutsche 1970 umgerechnet auf die Kaufkraft 16.000 Euro im Jahr verdiente, sind es heute etwa 25.000 Euro. Das Glück jedoch blieb konstant auf dem gleichen Niveau." (S. 358) Die Qualität des Geldes bestimmt sich also nach Einsichten des Autors selbst eben nicht nach deren Quantität. Man muss also das ganze Gericht konsumieren, um letzten Endes am Boden des Tellers das Salz zu finden, dass schon beim ersten Bissen in der Soße gewesen sein sollte.

Auf die Gefahr hin, dass ich meine Metapher verlasse, für mich wirkte dieses leicht zu lesende, leicht zu verstehende und leicht zu vergessende Werk leider nur wie der Eierwurf auf Helmut Kohl im Jahre 1991. Ein frustrierter Mensch stellt sich in die Meinungsmasse und wirft in seiner Hilflosigkeit mit Dingen auf andere.

"Als ich unlängst im Zusammensein mit einigen Managern erwähnte, dass ich es fast immer vermeide, innerhalb Deutschlands zu fliegen, warfen sich die Herren vielsagende Blicke zu, denen leicht zu entnehmen war, was sie meinten. Offensichtlich war ich im Gegensatz zu ihnen nicht so gehetzt, beschäftigt und ausgelastet, dass ich mir ein solches Gutmenschentum leisten konnte." (S. 361) Wenn Richard David Precht nun kein Hellseher und Gedankenleser ist, dann klingt aus solchen Aussagen einiges an Frust heraus.

Und wo bleiben jetzt die Eier? "Wer meint, dass seine Leistung mehr als das 20-fache wert ist von dem, was ein durchschnittlicher Angestellter verdient, der hat ein gefährliches Problem mit seinem Selbstbild und gehört entlassen - aus Mangel an Realitätssinn, Selbsteinschätzung, Anstand und sozialer Kompetenz." (S. 382)

Ok, und wo ist die Masse, in der er sich sicher fühlt? Denkt dran, wenn Ihr diese Rezension bewertet!
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3 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein wenig zuviel Geschichte bevor es interessant wird!, 26. Dezember 2010
Ein interessantes Thema, jedoch etwas weit ausgeholt.

Es wird sehr weit in der Vergangenheit begonnen, viele Personen werden genannt und viel umschrieben.
Sicherlich ein Gewinn für Menschen, die an Datails und der Entstehungsgeschichte interessiert sind.
Etwas schwer zu lesen für Menschen so wie ich, die gerne in Kürze zum zum Thema kommen und an Fakten interessiert sind.
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Die Kunst, kein Egoist zu sein: Warum wir gerne gut sein wollen und was uns davon abhält
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