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112 von 126 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Was für eine Gesellschaft wollen wir ?
Kaum eine Talk-Show vergeht heutzutage ohne den Ruf nach einer neuen Moral. Precht geht im Buch der Frage nach was ist überhaupt Moral, und wie beeinflusst sie die Gesellschaft.

Im ersten Teil, überschrieben "Gut und Böse", geht es um die Frage, wann wir moralisch handeln und wann nicht. Die Abgrenzung ist schwieriger, als man zuerst glaubt. Denn...
Veröffentlicht am 8. Oktober 2010 von Falk Müller

versus
155 von 175 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Für gebildete und geduldige Leser ein interessanter Tour d'Horizont
Nach der Einleitung dachte ich, dass es mir zwar nicht zusteht, im Bildungsrucksack anderer Leser zu wühlen. Aber die Zweifel gingen nicht mehr aus meinem Kopf, ob Precht den Wissensstand seines Publikums nicht maßlos überschätzt. Jedenfalls sinkt die Freude auf die kommende Aufführung, wenn man bereits beim Programm mit Begriffen und Namen...
Veröffentlicht am 12. Dezember 2010 von Fuchs Werner Dr


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wiederholungen, 23. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wer dieses Buch kauft und das Buch "Wer bin ich und wenn ja wieviele?" schon kennt der wird vermutlich etwas enttäuscht sein. Mir ging es so. Im Zweifel für "Wer bin ich..." entscheiden und nur eines kaufen. Das eigentliche Thema "Egoismus" wurde mir hier zu wenig erarbeitet.
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15 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Buch das man lesen sollte - bis zum Ende, 13. Februar 2011
Dieses Buch sollte man wirklich lesen - bis zum Ende und nicht nur zum Teil, wie es hier manch einer gemacht hat, der dann eine schlechte Bewertung vergibt.

Prechts Buch gliedert sich in drei Teile:
1. Ein historischer Ausflug in die Moralphilosophie und Ethik.
2. Betrachtungen, wie wir als Mensch damit umgehen
3. Eine Betrachtung Prechts der Gesellschaft.

Der erste Teil liest sich nicht ganz so flüssig, das ist der Teil über den manch einer wohl nicht wegkommt... Er dreht sich um Moral, Ethik, Gut und Böse und die Frage, wie absolut diese Werte eigentlich sind und wodurch unser Verständnis davon beinflußt werden.

Der zweite Teil beschäftigt sich um dir Frage, was es und als Menschen eigenltich so schwer macht, die Ansichten, die wir *prinzipiell* richtig finden, auch tatsächlich in unserem Handeln umzusetzen. In diesem Teil beschreibt Precht einige sehr interessante Experimente, anhand derer man schließen kann, wo und wie wir als Menschen den Unterschied von Theorie und Praxis machen.

Der dritte Teil des Buches ist regelrecht gesellschaftskritisch und trifft meiner Meinung nach voll ins Schwarze. Precht beschreibt sehr genau, wenn auch vielleicht entwas zu oberflächlich, woran es in unserer heutigen Gesellschaft krankt und macht Vorschläge, was man besser machen könnte.

Ich kann dieses Buch absolut empfehlen, wem der Anfang zu zäh ist, kann getrost direkt beim zweiten Teil anfangen. Klar ist das keine Lektüre zur Zerstreuung - etwas Lust, mal under das Leben, sein Leben und die Gesellschaft zu reflektieren sollte man schon mitbringen.

Ich hoffe jedenfalls, dass es viele lesen, vor allem auch Politiker und Manager. Das deprimierende ist aber das Wissen, dass dann da ja noch das Problem von Theorie und Praxis ist. Prinzipiell verstehen, reicht halt nicht aus...
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach PRECHT!, 3. September 2012
Wer einmal ein Buch von Herrn Precht gelesen hat der kauft sich auch bestimmt sein nächstes Werk.
Keiner weiß so gut mit Worten umzugehen wie er und man hat danach wirklich sehr viel Neues gelernt und sogar richtig verstanden. TOP!!
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48 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein guter Dogmatiker..., 7. November 2010
muss nicht unbedingt falsch liegen mit seinen Ergebnissen, doch mit seiner Vorgehensweise ist Herr Precht nicht aufklärend sondern subtil manipulativ, was mich recht misstrauisch stimmt. Er lässt die Aussagen zu, die seine Meinung stützen und minimiert diejenigen, die Widersprüche in seinem Weltbild zutage fördern. Um eine Kapitelüberschrift zu zitieren: "Wie wir uns unser Selbstbild zurecht lügen."
Gleich im ersten Kapitel (über Platon und das Gute) mogelt er nach einer Aussage über Platons fehlende Definition des Guten uns den Satz unter: Das Gute an sich gibt es nicht! Somit auch wohl keine Quelle des Guten und der Moral außerhalb des Menschen. Dieser Satz wird weder untersucht noch irgendwie bewiesen. So haarscharf verkneift er sich die (naheliegende) Folgerung, dass es dann wohl auch keinen Gott gibt. Im folgenden springt er dann von Platon & Aristoteles gleich zu Thomas Hobbes (1580) und lässt nahezu 2000 Jahre Philosophie- und Religionsentwicklung, die sehr viel zu seinem Thema beitragen könnten, bewusst außen vor. Das ist ihm dann wohl doch zu religiös geprägt oder er möchte sich mit dem erheblichen Prozentsatz seiner Leser, die religiös verbunden sind, nicht gleich im ersten Kapitel anlegen. Also haben Giganten wie Augustinus, Thomas v. Aquin, die Mystiker oder auch Descartes bei Precht absolut nichts zum Thema zu sagen. Weiter geht es dann mit Huxley und jeder Menge 19. und 20. Jahrhundert. An Kant hingegen kann er dann doch nicht vorbei, hier laviert sich Precht mit Minimalaufwand hindurch. Wenigstens gibt er hier klar sein manipulatives Tun zu erkennen: "An dieser Stelle ist nicht der Platz sich mit Kant zu beschäftigen" oder etwas klarer: Keine Zeit für Kant, da dieser über moralische Gesetze nachdenkt, die unabhängig vom Menschen existieren und meiner "Beweisführung" nicht in den Kram passt. Konsequenterweise mutiert der Kategorische Imperativ bei ihm zum kategorischen Komparativ, denn er muss den Begriff bringen, entwertet ihn aber auch sofort.
So bleibt seine "Beweis-" Auswahl manipulativ, geprägt von Wissenschaftseuphorie und dem Glauben an das Dogma vom rationalen, vorurteilsfreien Wissenschaftler (was die Biologie/Psychologie/Soziologie sagt muss ja wohl einfach stimmen). Daraus kommen dann wieder massiv unbewiesene Behauptungen wie: "Der Mensch ist das einzige Tier, was reflektieren kann" so nach dem Motto: Alles was ich behaupte stimmt, solange mir keiner einen Gegenbeweis liefert. Das hat mit wissenschaftlichem Vorgehen kaum etwas zu tun.
Dann kommt ein 300seitiger Parforceritt durch alle Wissenschaftsteilgebiete, die irgendetwas sagen, was seine Meinung stützt (Denn Wissenschaft kann ja per Definitionem zum Thema Moral nicht irren)
Im letzten Drittel des Buches offenbart sich Prechts andere Seite. In dem ständigen Zitieren von Marx zu wirtschaftlichen Problemen unserer Zeit und dem idealistischen Träumen von geldbefreiten, ehrenamtlich verbundenen Stadtteilkommunen. Er scheint mir ein atheistischer Kommunist zu sein, der seine Zeit gekommen sah, ein populäres, einflussreiches und leider auch manipulativ-dogmatisches Buch zu schreiben.
Seine Thesen sind schön, sie ermutigen uns zu mehr Gemeinsamkeit und zum Handeln gegen den ausufernden Egokapitalismus. Aber hüten Sie sich davor, das Buch kritiklos zu lesen. Sie sollen hier kräftig dazu gebracht werden, Prechts zusammengezimmertes Weltbild anzunehmen.
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18 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wenn das ein Schulaufsatz wäre ..., 10. Februar 2011
... würde er wohl gute Noten bekommen, aber mich strengt die Schreibe des Autors nur an. Ich bin keine Studienrätin und benote keine Deutscharbeiten nach der Zahl der Seiten und dem Vorkommen und der Häufigkeit der Stichworte. Ich bin auch nicht eine dieser Erwachsenen, die altkluge Kinder gut finden.

Nachdem ich mich bis zu dem Satz von Precht durchgekämpft hatte: "Mit der Verteufelung des Begehrens bediente Freud die Idee, dass man seine Affekte unterdrücken müsse." War meine Geduld zu Ende. Dann las ich noch weiter bis zum Ende dieses Kapitels: "Warum wir gerne nett sein wollen". Dann war endgültig Schluss.

Schon die Einleitung durchgenudelt zu haben war für mich eine Übung großer Geduld und stärkstem Wohlwollen zu verdanken. Die Lüdenscheid Sache hatte ich sehr gut gefunden, Buch und Film sehr genossen, aber das jetzt?

Einer von den vielen jungen Leuten, die fleißig und ehrgeizig sind und auf diese gewisse Art aufmüpfig und geltungsbedürftig. Die ein gebrochenes Verhältnis zur älteren Generation haben und lange Jahre des Ringens um Fragen des Lebens und des Menschseins, mühsame Wege des Erfahrung Sammelns und jahrelange Auseinandersetzung mit den Veröffentlichung der verschiedensten Wissenschaften bis ihr Verstand und ihr Gefühl den Gegenstand auf einer neuen Ebene erfasst hat, überspringen möchten.

Fleißige Schüler, die sich angewöhnt haben möglichst viele Termini zu jonglieren und großen Fleiß zeigen.

Ein vertieftes, begriffenes, verdautes und wieder von sich gegebenes Wissen serviert uns Richard David Precht nicht. Keine Kunst und keine Antwort auf irgendeine der Fragen in seinen Kapitelüberschriften. Der Griff in seinen eigenen biografischen Erfahrungsschatz ist flüchtig und irgendwie unlebendig. Warum der Großvater ihm die liebste Person seiner Kindheit war und was aus der Liebe zu Tieren geworden ist? Alles flüchtig.

Vielleicht sind das die angeblichen nach Freud 'unterdrückten Affekte'?

Ohne ein orthodoxer oder überhaupt ein gläubiger Anhänger der Psychoanalyse zu sein, finde ich die Annahme eines Unterbewusstseins und eines Überichs ja nicht verkehrt und würde auch bei Affekten eher die Gefahr sehen, wenn sie durch Verdrängung oder Leugnen unterdrückt sind und irgendwie finde ich den Satz von Freud: 'Wo ES war soll ICH werden' einfach genial! Und von Richard David Precht so gar nicht verstanden. Wie viele seiner zitierten Schriften nur oberflächlich gestreift und offensichtlich ohne textkritische sorgfältige Bearbeitung aufgenommen.

Selbsterkenntnis ist ein Bewusstwerdungsprozess und in dem Maße, in dem ich mich selbst erkenne, erkenne ich auch die Natur des Menschen. Irgendwie scheint mir diese Erkenntnis vieler Philosophen aus allen Epochen der ganzen Welt nicht vorzukommen bei Richard David Precht. So bleibt für mich sein Werk nur ein Sammelsurium und eine Anhäufung von Statements und Bezügen mit Zitaten.

Wie sagte noch der Soziologe Norbert Elias? Sinngemäß? Nur wenn die Gefühle nicht mehr drängend anstehen sondern verstanden sind, kann das Denken klar sein. Ich meine sogar, wenn der Mensch seiner selbst und seiner Gefühle nicht bewusst ist, dann hat auch seine Botschaft und sein Ausdruck keine Substanz. Ein Buch über den Menschen, in dem der Autor als Mensch so wenig vorkommt und spürbar ist, kann mich nicht begeistern, so gerne ich aus Sympathie zum Autor auch wollte.
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Philosophie, Sozialpsychologie, politisches Manifest, 30. November 2010
Von 
Hartmut Zimmer (Alzenau) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Auch dieses neue Buch Prechts zeichnet sich durch die Vielfalt gedanklicher Anregungen aus, die zumindest bedenkenswert und diskussionswürdig erscheinen.

Der erste Teil des Werks ("Gut und Böse") beginnt bei Platon und Hobbes und mit einem eher philosophischen Ansatz, der Zweite ("Wollen und Tun") ist vor allem sozialpsychologisch unterlegt, während der dritte Abschnitt ("Moral und Gesellschaft") vielfältige gesellschaftspolitische Forderungen enthält und nahezu den Charakter eines politischen Manifests annimmt.

In der schier hemmungslos wirkenden thematischen Ausuferung ist sich der Autor treu geblieben. Es scheint, als wären eben dies die typischen Merkmale "Precht`scher Krankheit": Die zuweilen äußerst wagemutig erscheinenden Gedankenbögen reichen für dieses Mal etwa von Platon bis zu den bundesrepublikanischen Massenmedien, von Thomas Hobbes bis zu den Abwrackprämien für Altautos, von Kapuzineraffen bis zum Bruttonationalglück" Bhutans, von Spiegelneuronen bis zu recht detailliert ausgearbeiteten Forderungen nach mehr Basisdemokratie und Abschaffung der deutschen Bundesländer zwecks besserer Kommunalfinanzierung - auch in diesem Werk Prechts fehlt es so ziemlich an nichts.

Zumeist aber gelingt es dem Autor kenntnisreich, unterschiedlichste Themen miteinander zu verknüpfen -auch wenn der verwegene universalistische Tanz nicht immer und vollständig überzeugt: So etwa, wenn sich Precht -kommend aus Philosophie, Sozialpsychologie und (diesmal nur ein wenig) Neurobiologie -unversehens in die Abgründe ökonomischer Fragestellungen vortastet und inhaltliche Unsicherheiten durch spürbar aufkommende Emotionalität und rhetorisch ablenkende Scheinfragen nicht verdeckt werden können.

Insgesamt aber bleibt das gut gegliederte Werk Prechts mit seiner Fülle an Gedankenanregungen sehr lesenswert. Darüber hinaus enthält es unzählige wertvolle Ausblicke auf weiterführende Literatur verschiedenster Disziplinen. In seiner Kritik an Staat, Demokratieverständnis und gesellschaftlicher Moral hat Precht wohl -leider- in vielerlei Hinsicht den Nagel auf den Kopf getroffen.
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5.0 von 5 Sternen Bekannte Qualität, 9. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wieder ein Buch von Precht in alt bekannter Qualität und scharfen Verstand. Man muss nicht immer einer Meinung sein, aber es regt zum Nachdenken an und schafft neue Perspektiven. Auf jeden Fall lesenswert!
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5.0 von 5 Sternen Na Precht eben, 3. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wer ihn mag, kann hier auch zuschlagen.
Wer mal reinriechen will, gehe auf DIE Videoplattform und suche dort mal nach dem Autor
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5.0 von 5 Sternen Die Kunst kein Egoist zu sein, 3. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
ich liebe den Autor. Sin Buch ist erstklassig, leicht verständlich, lernreich und nachvollziebar. Dasselbe meine ich auch über alle Bücher von RDP
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4.0 von 5 Sternen Gutes Hörbuch, 21. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Kunst, kein Egoist zu sein: Warum wir gerne gut sein wollen und was uns davon abhält (Audio CD)
Mein Mann hat von diesem Philosophen gehört und war begeistert weil er ohne Stocken wirklich gute und lange Sätze sprechen kann, was heute selten ist. Deshalb war er auch von dieser CD begeistert.
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Die Kunst, kein Egoist zu sein: Warum wir gerne gut sein wollen und was uns davon abhält
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