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179 von 198 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der 7. Teil der Highlandersaga - trotz zähem Einstieg größtenteils unterhaltsam
Nachdem ihr Haus abgebrannt ist, planen Jamie und Claire nach Schottland zu reisen, um Jamies Druckerpresse zu holen, da Jamie eigentlich des Kämpfens müde ist und sich stattdessen um gedruckte Flugblätter bemühen möchte, die der Sache der amerikanischen Rebellen dienen soll.
Doch wie immer ziehen Jamie und Claire den Ärger förmlich...
Veröffentlicht am 3. Dezember 2009 von Happy End Bücher - Nicole

versus
183 von 194 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zwischen Langeweile und Verärgerung
Es tut mir eigentlich von Herzen weh, das Buch so schlecht bewerten zu müssen, doch leider geht es für mich nicht anders.

Ich hatte mich wie alle anderen auch sehr auf das Buch gefreut und seit Oktober nochmals alle Bücher der Highland-Saga gelesen, um gut in die Story hineinzufinden. Denn schon beim letzten Band hatte ich große...
Veröffentlicht am 26. Dezember 2009 von Nina Peter


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183 von 194 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zwischen Langeweile und Verärgerung, 26. Dezember 2009
Es tut mir eigentlich von Herzen weh, das Buch so schlecht bewerten zu müssen, doch leider geht es für mich nicht anders.

Ich hatte mich wie alle anderen auch sehr auf das Buch gefreut und seit Oktober nochmals alle Bücher der Highland-Saga gelesen, um gut in die Story hineinzufinden. Denn schon beim letzten Band hatte ich große Schwierigkeiten, mich an Geschehnisse und Personen zu erinnern. Dennoch musste ich auch bei diesem Band manches Mal tief in meinen Erinnerungen kramen.

Durch die anderen Rezensionen wusste ich ja schon, was auf mich zukommen würde: Ein Roman, der von drei Erzählsträngen beherrscht wird, wobei Lord John Grey und sein "Sohn" William einen großen Teil einnehmen. In diesem Zusammenhang finde ich es mehr als dreist, den Lesern quasi aufzudrängen, die Lord John Romane zu lesen, da der Leser ja so die Zusammenhänge besser versteht. Was für eine Unverschämtheit!
William hätte ja eine interessante Person werden können, nur leider finde ich ihn sehr konturenlos, austauschbar. Einzig markant sind seine roten Bartstoppeln und Schamhaare...

Die Geschichte um Roger und Brianna (plus Jem und Mandy) finde ich sehr enttäuschend. Ich hätte mir gewünscht, noch viel mehr über sie und ihre Schwierigkeiten im 20. Jahrhundert zu erfahren, gerade weil mir die Kinder so ans Herz gewachsen sind. Ich hatte das Gefühl, dass sie während des Buches nur erwähnt wurden, damit der Leser sie nicht vergisst.

Ich muss auch gestehen, dass ich langsam das Gefühl habe, dass über Jamie und Claire eigentlich alles geschrieben ist: Sie lieben sich sehr, Jamie gerät in Todesgefahr und Claire ist die wundersame Ärztin.

Einzig allein Ian und sein Hund Rollo sind mir wirklich ans Herz gewachsen und scheinen, liebevoll beschrieben zu sein.

Wie ich hier schon einmal bei einem anderen Rezensenten gelesen habe: Es passiert zwar etwas in dem Buch, man kriegt es aber nicht wirklich zu fassen, was es ist, so dass man das Gefühl hat, es passiert nun doch wieder nichts.

Ich habe die Hoffnung aufgegeben, dass der nächste Band "besser" wird. Viel lieber lese ich die voherigen Bände noch 50 mal, um mich wieder an der Saga zu erfreuen.
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71 von 76 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Enttäuschend!, 25. Mai 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich bin ein großer Fan der Highland-Saga. Aber durch dieses Buch musste ich mich quälen. Ein totales Durcheinander der Charaktere. Leider haben Lord John und William auch noch ihren Handlungsstrang bekommen. Diese beiden finde ich total langweilig. Der einzig interessante Teil ist der in Schottland, aber leider kam der auch viel zu kurz. Eine totale Enttäuschung, wenn man bedenkt wie lange man auf das Buch warten musste. Das Ende ist übrigens eine Zumutung, als ob Frau Gabaldon plötzlich keine Lust mehr hatte zu schreiben. Schade!
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101 von 109 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen *Gähn*, 4. Mai 2010
Gut, dass ich mir das Buch nicht gekauft, sondern nur geliehen habe..
Mir war schon vorher klar, dass Diana Gabaldon nicht mehr zu ihrer Schreibform der ersten 3 Bände zurückkehren wird, aber dennoch war das Buch schlechter als erwartet.

Der erste riesige Minuspunkt offenbarte sich schon am Anfang: William und Lord John bekommen einen eigenen Handlungsstrang. Seitenlang wird über den Bürgerkrieg palavert und wenn man sich da nicht auskennt, dann kann das schon mal richtig langweilig werden...
Doch nicht nur den Krieg fand ich weniger spannend. Auch William und Lord John an sich sind einfach nicht interessant. Beide sind sehr oberflächliche Charaktere. William hätte man gegen einen anderen Rothaarigen beliebig austauschen können und bei Lord John dachte die Autorin anscheinend, dass Homosexualität und eine Verliebtheit in Jamie schon als Charaktereigenschaften reichen...
Auch, dass Frau Gabaldon einem ihre Lord John Romane quasi aufzwängt finde ich nur noch unverschämt. Viele Passagen sind nicht wirklich veständlich, wenn man die anderen Bücher nicht kennt (auch wenn sie im Anhang Anderes behauptet).

Was mich noch gestört hat, war die großartige Ankündigung, dass Jamie und Claire nach Schottland zurückkehren. Ich möchte hier nicht zuviel verraten sondern nur Enttäuschungen verhindern, wenn ich sage, dass sie 2/3 des Buches noch in Amerika rumgurken und ebenso plötzlich wieder aus Schottland verschwinden, wie sie dann da angekommen sind.
Sehr sehr schade, meiner Meinung nach, da dies eigentlich der Part des Buches ist, in dem am meisten der Geist der ersten 3 Bände durchblitzt.....

Ein weiteres großes Manko ist, dass das ganze Buch hindurch kaum was passiert. Seitenlang werden sehr belanglose Dinge erzählt und dann plötzlich schien der Autorin einzufallen, dass sie mal was spannendes schreiben könnte. Die Sachen, die wirklich hätten interssant werden können wurden so schnell abgehandelt, dass es nie wirklich spannend wurde, sondern der Spannungsbogen kontinuierlich auf einem Niveau blieb: ganz weit unten. Auch die vielen Handlungsstränge haben zu dem Gefühl des "Dahingeplätschers" beigetragen. Sobald es interessant wurde, wurde der Handlungsstrang gewechselt und man wurde aus dem Lesefluss (wenn der denn vorhanden war) gerissen.

Auf den letzten 70 Seiten wurde dann aufgeholt, was die ganze Zeit gefehlt hat. In diesen Abschnitt wurden soviele Sachen gequetscht, dass man kaum hinterher kam und dann plötzlich war alles vorbei und man wurde in das offenste Ende, das ich je erlebt habe, katapultiert.

Das Schlimme ist, dass ich das nächste Buch aus der Reihe wahrscheinlich aus reiner Neugier auch lesen werde und mich hinterher wieder drüber ärgern werde....

Fazit: Keine Empfehlung! Nicht mal für Fans. Dazu unterscheidet es sich zu grundlegend von den ersten 3 Bänden....
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Gähnend langweilig und völlig offenes Ende, 27. April 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich kann mich den anderen schlechten Kritiken nur anschließen. Ich habe die ersten Bücher verschlungen, meistens innerhalb einer Woche. Echo der Hoffung habe ich zu Weihnachten geschenkt bekommen und habe 4 Monate gebraucht es zu Ende zu lesen. Über hunderte von Seiten werden Details aus der amerikanischen Historie breitgetreten, die Erzählungen zu Willie langweilen einfach nur und Jamie und Claire kommen viel zu kurz. Erst auf den letzten Seiten überschlagen sich dann die Ereignisse und die Autorin findet zu Ihrer alten Form zurück. Und dann ... kommen plötzlich die Danksagungen!! Das Buch ist plötzlich zu Ende und lässt alle Handlungen offen: Jem wurde entführt und sitzt im Stollen fest; Jamie kehrt zurück und ist gleich wieder auf der Flucht; Willie findet heraus, wer sein Vater ist; ja und jetzt??? So hätte das Buch anfangen sollen, dann hätte es was werden können. So ist es einfach nur eine totale Enttäuschung.
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Enttäuschend, 13. Mai 2010
Die Handlung springt meiner Meinung nach irgendwie unzusammenhanglos zwischen den einzelnen Personen und Erzählsträngen hin und her.
Verwirrend ist, dass die Handlung des Buches vor dem Zeitpunkt und der Abschlusshandlung des letzten Bandes einsetzt, so dass ich total verwirrt war Brianna plötzlich wieder in der Vergangenheit vorzufinden und zuerst noch einmal den Band davor gelesen habe, um mich überhaupt richtig einzufinden.
Der Schreibstil war ein anderer. Ich habe die Spontanität und die liebenswürdige Beschreibung der einzelnen Personen (besonders von Claire und ihren Gedanken und Gefühlen) vermisst, die die anderen Bände so einzigartig machen.
Man hat Stellenweise das Gefühl jemand anderes hätte die Saga weitergeschrieben. Vor allem die Kapitel die mit dem Krieg zu tun haben sind, außer den geschichtlichen Daten, eigentlich mit jedem vorherigen Kriegsgeschehen "austauschbar". Man hat zeitweise das Gefühl man ließt einen Teil der vorherigen Bände noch einmal. Ich empfand den kompletten "Kriegsteil" als grottenlangweilig.
Es wird viel zu wenig über die Probleme, Gefühle, Sorgen und Freuden von Brianna und ihrer Familie berichtet. Ich hätte mir gewünscht mehr über deren Schwierigkeiten beim "einleben ins 20. Jahrhundert" zu erfahren. Auch hier fehlte das Einfühlungsvermögen und die Liebe zum Detail, die die vorherigen Bücher so auszeichnete. Mir fehlten die "kleinen netten Beschreibungen wie z.B. was dachten die Kinder beim Genuss des ersten Hamburgers oder wie empfanden sie Fernsehen etc.
Dafür kam ich mir zeitweise vor, als würde ich ein Geschichtsbuch lesen, da es vor Ausführlichkeit in den Kriegsvorgängen nur so strotzt. Vielleicht wollte man damit mehr die männlichen Leser ansprechen, mag sein dass Männer Kriegsineressierter sind, aber mich hat es gelangweilt.
Am besten beschrieben ist die Person "Ian". Hier kommt die "Alte" Gabaldon wieder durch. Wobei mich aber Claire, Jamie und die nähere Familie viel mehr interessiert hätten. Ich empfand es fast schon wie ein "Ian-Buch" im Buch.
Am meisten Enttäuscht hat mich der Schluss: Zum ersten mal habe ich das Gefühl ein Buch dieser Saga geht aus "wie das Hornberger schießen". Die Handlung ist nicht abgeschlossen. Gerade wenn es nach hunderten von Seiten endlich spannend wird, bricht die Handlung ab, das Buch ist zu Ende -> Fröhliches jahrelanges Warten auf den nächsten Band. Ich hatte gar das Gefühl man soll quasi gezwungen werden den nächsten Band zu kaufen. Ich finde das hätte Diana Gabaldon wirklich nicht nötig!
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Enttäuschung!!!, 23. März 2010
Wie schon viele vor mir, habe auch ich mich als Fan der Saga sehr auf diesen Band gefreut. Die vorangegangenen Bände sind auch nicht alle gleich gut, doch dieser hier ist leider sehr enttäuschend. Mich haben vor allem die ständigen Zeitsprünge innerhalb der Vergangenheit sehr irritiert und gestört. Der Handlungsablauf ist ausserordentlich zäh, stellenweise langweilig und belanglos. Weniger ansprechend fand ich auch die detaillierte Beschreibung einer Amputation. Das Muster dieses Romans ist dem der anderen Bände ähnlich. Erst die letzten 200 Seiten verprechen wieder mehr. Doch hat man den Eindruck, dass auf diesen letzten Seiten nach Möglichkeit noch alles Offenstehende irgendwie angesprochen werden musste und die Autorin schnell-schnell alles hingeklatscht hat. So bleibt das Ende nun doch wieder offen und jeder, der sich eine Erklärung für die mysteriöse Erscheinung eines Schotten im ersten Band erhoffte, wurde abermals enttäuscht und hingehalten. Auch als Claire von dem Schiffsunglück erfährt und ihr Jamie vermeintlich tot ist, verspürt man nicht die erwartete Trauer und den masslosen Schmerz, den dieser Verlust in ihr auslösen müsste. Einzig kurze Selbstmordgedanken, die aber gleich wieder vergehen. Die Geschichte um Brianna und Roger verspricht sehr früh spannend zu werden, wird es aber nicht mehr! Stellenweise war das Lesen Zeitverschwendung und ich frage mich: wie kann jemand so viel belangloses Zeug labern. Da hätte man mehr daraus machen können, Frau Gabaldon!
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61 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Maßlos enttäuscht!, 27. Dezember 2009
Die Highland-Saga ist ein Muss für mich - erst recht unterm Tannenbaum. Diesmal bin ich jedoch eher enttäuscht als gefesselt gewesen, denn die ersten 500 Seiten des Romans waren schlichtweg so langweillig, dass ich sie nur gelesen habe, weil ich die hervorragenden Bände 1-6 kenne. Wer das nicht tut, der kann meiner Meinung nach mit "Echo der Hoffnung" gar nichts anfangen - was in den anderen Bänden anders war, da diese durchaus eine eigene Story enthalten haben... Was mich jedoch gradezu wütend macht ist DIESER Cliffhanger am Ende. Es ist ja schön, wenn es eine Fortsetzung geben soll (dauert es wohl wieder drei Jahre, oder ist die schon geschrieben...???) und bisher hat Mrs Gabaldon es außerdem immer geschafft, ihre Bücher so enden zu lassen, dass ihre Geschichten zwar ein Ende, jedoch auch eine Einladung an den Leser enthielten, sich selber Gedanken zu machen, seine Fantasie zu benutzen und auf die Fortsetzungen zu freuen. Diesmal jeoch hören einige Handlungsstränge einfach mittendrin auf! Klein-Jemmy hockt also in einem Tunnel mit eigenem "Zeitloch" fest und fährt auf die Gefahrenstelle zu - Roger ist ? JA WAS DENN? tot? gefangen in den Steinen? im Schottland des 18. Jahrhunderts? Jamie ist auf der Flucht? Der Leser ist auf den letzten Seiten endlich, endlich drin - fast so schön wie sonst - und dann kommen plötzlich die Danksagungen?????? Das ist kein Cliffhanger im üblichen Sinn - das ist schlechter Stil, ein Unfall oder schlichtweg Profitgier. Im besten Fall darf man wohl davon ausgehen, dass Mrs Gabaldon selber entwerde keine Lust mehr hatte, noch ein Highland-Buch zu schreiben, oder ihre Kreativität womöglich unter wartenden Fans und drängelnden Verlegern gelitten hat. Ich finde es gibt 6 tolle Highland-Romane, die werde ich immer wieder gerne lesen, aber der letzte wandert in den Müll - und einen achten werde ich nicht kaufen, wenn mir nicht vorher jemand versichert, dass er wieder die alte Qualität hat oder die Fans wenigstens am Ende nicht völlig im Regen stehen lässt! Ein weltweit erfolgreicher Autor, der ja auch eine Menge Geld mit seinen Geschichten verdient (zu Recht), sollte sich auch der Verantwortung hinsichtlich der Qualität seiner Bücher bewusst sein! Mein Rat für alle Fans: Nicht kaufen, nicht lesen bevor es nicht einen achten Band gibt, der bessere Kritiken bekommen hat!!
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179 von 198 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der 7. Teil der Highlandersaga - trotz zähem Einstieg größtenteils unterhaltsam, 3. Dezember 2009
Nachdem ihr Haus abgebrannt ist, planen Jamie und Claire nach Schottland zu reisen, um Jamies Druckerpresse zu holen, da Jamie eigentlich des Kämpfens müde ist und sich stattdessen um gedruckte Flugblätter bemühen möchte, die der Sache der amerikanischen Rebellen dienen soll.
Doch wie immer ziehen Jamie und Claire den Ärger förmlich an und so geraten sie doch noch in die Kämpfe zwischen Engländern und Amerikanern.
Bei einigen Begebenheiten begegnet Jamie sogar William, seinem Sohn der auf gegnerischer Seite kämpft, der aber immer noch nicht weiß, dass Jamie in Wirklichkeit sein Vater ist.

Auch Ian und Rollo, Ians treuer Wolfshund, sind an Claire und Jamies Seite, doch Ian hat sich einen gefährlichen Verfolger eingehandelt, der Ians zukünftiges Lebensglück zerstören möchte.

Derweil reist Lord John durch das Land und versucht einer Verschwörung auf die Spur zu kommen und nebenbei auch seinen Sohn William und seinen Neffen Henry zu beschützen.

In der Gegenwart sind Brianna, Roger und ihre Kinder sicher und heil angekommen.
Während Roger sich erst einmal im Klaren darüber werden muss, was er aus seinem Leben nun machen will und sich seinen Ängsten stellt, sucht Brianna sich einen typischen Männerjob und muss sich darin auch erst einmal bewähren.
Eine große Hilfe und Stütze sind ihr und ihrem Mann dabei die Briefe ihrer Eltern Jamie und Claire, die sie nur nach und nach öffnen, um sich Stück für Stück über deren weiteren Werdegang zu informieren.
Eines Tages kommt es zwischen dem Ehepaar und einem Verwandten von Roger zu einer unheimlichen Begegnung, denn dieser Verwandte ist ebenfalls ein Zeitreisender. Will er ihnen etwas Böses?

Endlich hat das Warten ein Ende und es geht weiter mit der Highlandsaga über den kämpferischen und charismatischen Schotten Jamie und seiner großen Liebe Claire, der zeitreisenden Krankenschwester/Ärztin.

Im Vorgängerband deutete sich schon die Reise nach Schottland an und ich denke, ich war nicht die Einzige unter Diana Gabaldons begeisterter Leserschaft, die dieser kurzfristigen Rückkehr schon sehr entgegenfieberte.
Bevor es zu dieser von mir ersehnten Rückkehr kam, wurden Jamie und Claire aber doch noch in die Kämpfe auf amerikanischem Boden verwickelt. Und obwohl manche
Kriegs/Kampfsequenzen durchaus spannend und kurzweilig beschrieben waren, empfand ich viele Romanpassagen als sehr langatmig und quälend zu lesen.Natürlich sind die Gabaldon Bände der Highlandserie auch historische Romane bzw.
es fließen viele historische Hintergründe mit ein, doch war es in den anderen Teilen der Serie bisher so, dass sich die historischen Hintergründe, Beschreibungen von Schlachten u.a mit familiären Begebenheiten innerhalb des Fraserclans die Waage hielten, wobei Jamie und Claire immer die Hauptfiguren blieben und immer wieder die "besondere Magie", der Umgang zwischen den Beiden
von der Autorin hervorgehoben wurde, die die Buchreihe zu etwas ganz Besonderem machten.

In "Echo der Hoffnung" besteht diese "Magie" zwischen Jamie und Claire zwar immer noch, doch leider hat die Autorin ihren 1000 Seiten langen Roman aufgesplittet und erzählt die historischen Begebenheiten aus der Sicht von gleich mehreren Figuren, die nicht alle gleich interessant sind.

Es ist Diana Gabaldons Stil kleine Geschichten innerhalb einer größeren zu erzählen und einzelne Handlungsstränge am Ende oft überraschend zu verknüpfen, doch während Jamies, Claires, Ians, Briannas und Rogers Werdegang interessiert, da alle Figuren charismatisch sind und eine besondere Persönlichkeit
ausstrahlen, wirken Lord John und William, Jamies Sohn, eher blass und so haben mich ihre Erlebnisse leider gelangweilt und waren belanglos.

Zudem gehört die amerikanische Geschichte nicht ganz zu meinem bevorzugten Interessensgebiet- während viel Wert darauf gelegt wurde, wichtige Personen des Unabhängigkeitskampfes aufzuzählen und den Verlauf des Krieges zu schildern,
wurden andere Handlungsstränge, wie etwa Ians Bekanntschaft zu einer Quäkerin vernachlässigt oder zu kurz und nüchtern abgehandelt.
So lesen sich die ersten 500 Seiten trotz des hervorragenden, bildhaften Schreibstils der Autorin streckenweise sehr zäh.
Doch dann, als ich es eigentlich nicht mehr erwartet hatte, fand die Autorin zu ihrer gewohnten Form zurück, spannende Passagen wechselten sich ab mit humorvollen und auch zu Tränen rührenden Sequenzen, wobei ich besonders den Aufenthalt in Schottland von Jamie, Claire und Ian positiv hervorheben möchte.
Am Ende des Romans wurde es dann nochmals besonders spannend, wie immer beendete die Autorin ihr aktuelles Buch mit einem Cliffhanger, der es in sich hat.

Trotz meiner Kritikpunkte ist auch der bereits 7. Teil der Highlandersaga nicht schlecht. Diana Gabaldon hat eine ganz besondere Fähigkeit- Sie vermag es, ihren
Romanfiguren Leben einzuhauchen und mit deren Dialogen die Menschen ganz besonders zu berühren. Eine Fähigkeit die gepaart mir ihrem schriftstellerischen Talent, selten anzutreffen ist.
Allerdings würde ich mir wünschen, dass der nächste Roman dann wirklich der letzte werden wird, etwas gestraffter erzählt wird und dass Jamie und Claire darin noch einmal im Mittelpunkt des Geschehens stehen werden.
Da ich von der zweiten Hälfte des Romans so sehr gefesselt war, habe ich mich trotz des zähen Einstiegs für eine 4.5 von 5 Punkten Bewertung entschieden. Eine Rezension von Happy End Bücher. (NG)
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24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Und wer hat jetzt dieses Buch geschrieben...............???!!!, 16. Mai 2010
Von 
Baerlin (OWL) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Ich war doch sehr überrascht, im Buchhandel diesen Band vorzufinden. Nach so vielen Jahren hatte ich eigentlich keine Fortsetzung der Reihe erwartet.

Bis Seite 450 habe ich mich monatelang durchgekämpft, immer mit der Frage im Hinterkopf, wer denn nun dieses Buch geschrieben haben mag. Den Wortwitz der ersten 3 Bände und die schlagfertige Claire konnte man nur gelegentlich im Ansatz erahnen. Mir drängte sich der Verdacht auf, dass der Autorin schlichtweg über die Jahre das Geld ausgegangen ist. Die Lord John Reihe ist nicht wie erhofft eingeschlagen, da musste nun auf Teufel komm raus eine Fortsetzung her.

Über Claire und Jamie gibt es nicht mehr viel zu erzählen. Sie sind älter geworden und die unvermeidlichen Zeichen des Alterns stellen sich auch bei ihnen ein. Die erotischen Aspekte ihrer Beziehung sind auch entsprechend abgekühlt. Sie kommen ein wenig farblos und gewöhnlich daher.

Brianna und Roger sind mit den Kindern in Sicherheit, so weit - so gut. Sie kauften Lallybroch und richteten sich dort häuslich ein. Nach einem Jahr haben sie anscheinend noch immer nicht die Umgebung des Hauses besichtigt. Wäre man nicht neugierig und würde das Anwesen nach den Spuren der Vergangenheit absuchen???!!! Nach einem Jahr findet man überraschend und zufällig die Gräber von Briannas Vorfahren. Für mich völlig unverständlich, da sie u. U. einige der Verstorbenen persönlich gekannt haben könnten.

Roger ist und bleibt ein Waschlappen. Er bemitleidet sich selbst und ist verzweifelt auf der Suche nach der eigenen Berufung. Soll er Priester werden oder nicht???? Was eine Frau wie Brianna bloß an diesem Weichei gefunden haben kann?? Somit ist für mich der Handlungsstrang um diese Familie auch nur mäßig interessant.

Der 3. Handlungsstrang bezieht sich auf Lord John und William. In der ersten Hälfte des Buches habe ich diese Seiten großzügig überblattert. Die Geschichte um sie ist langweilig und die Kriegswirren interessieren mich auch nur am Rande.

Ich kann es kaum glauben, dass uns in 3 Jahren eine weitere Fortsetzung beschert werden soll. Was kann da noch kommen - abgesehen von der Auflösung des offenen Endes dieser Ausgabe. Zum Schluss überschlagen sich hier die Ereignisse und der Leser wird sprachlos ob des abruptes Endes und verwirrt zurückgelassen.
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Echo der Hoffnung, 17. April 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Habe das Buch Weihnachten von meiner Tochter, Schülerin, geschenkt bekommen und es tut mir leid um das Geld, das sie dafür ausgegeben hat. Schon beim letzten Band hatte ich den Eindruck "schlimmer gehts nimmer" aber es ging noch schlimmer. Sehr enttäuscht, aber tapfer, las ich das Buch fertig und dachte immer, da muss doch noch was kommen!? Claire muss den schwulen Lord heiraten, hä, wie bescheuert ist das denn??? Und natürlich haben sie Sex miteinander. Wen interessierts? Alles ein heilloses Chaos. Amerikanische Geschichte des 18. Jahrhunderts kennt man als Europäer soweit wie nötig und mehr möchte ich darüber nicht wissen. Sonst hätte ich mir einen Geschichtsband gekauft. Frau Gabaldon hat die Lust an ihren eigenen Romanen verloren und ich an den ihren.
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Echo der Hoffnung (Die Highland-Saga, Band 7)
Echo der Hoffnung (Die Highland-Saga, Band 7) von Diana Gabaldon (Audio CD - 14. April 2011)
EUR 12,99
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