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am 17. Februar 2004
Ein Psychopath begeht in Boston mehrere grausame Morde. Er überfällt seine Opfer in deren Wohnung und entfernt ihnen an lebendigem Leib den Uterus, dann schneidet er ihnen die Kehle mit einem Messer durch. Als Detective Moore von sehr ähnlichen Fällen aus Savannah erfährt suchen er und seine Partnerin Jane Rizzoli sofort das einzige überlebende Opfer, die Chirurgin Dr. Catherine Cordell, auf. Dr. Cordell jedoch ist davon überzeugt mit den neuen Vorkommnissen nicht zu tun zu haben, da sie den Mann der sie vor drei Jahren überfallen hatte erschoss. Es drängt sich jedoch immer mehr der schreckliche Verdacht auf, dass die bisherigen Morde nur ein Vorspiel waren und Cordell das eigentliche Ziel darstellt...
Dieses Buch fesselt von der ersten bis zur letzten Seite. Tess Gerritsen erzählt aus vier Verschiedenen Perspektiven, aus der Detective Moores, aus der seiner Partnerin Jane Rizzoli, aus der Dr. Cordells und der des Mörders. Der Leser taucht in den kranken Verstand dieses Mannes ein und kann dabei ein schaudern nicht unterdrücken. Denn das was wir für grausam erachten, hält der Mörder für seine gottgegebene Natur, die in jedem von uns schlummert und die nur darauf wartet ausgelebt zu werden. Dardurch schafft es die Autorin ohne zu blutrünstig werden zu müssen den Leser bei der Stange zu halten. Man traut sich nicht das Buch wieder weg zu legen aus Angst was als Nächstes kommt.
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am 30. November 2006
Hörbuchversion, gelesen von Michael Hansonis, Länge ca 450 schockierende und spannende Minuten.

Tess Gerritsen weiss, wovon sie schreibt, selbst Internistin, liefert sie hier als Autorin einen Medizinthriller der Extraklasse ab. Sie fordert den Hörer heraus, erschüttert ihn in seinem Selbstschutz und Urängsten. Wehrlos, weil einmal mit dem Buch angefangen, werden sie bestimmt nicht aufgeben. Hier ist der Name * Thriller * absolut verdient. Ich werde meine Terrassentür erstmal nicht mehr auflassen.

Boston ist unser Schauplatz. Ein Unbekannter überfällt nachts Frauen, tötet sie, aber zuvor weidet er sie bei lebendigen Leib aus. Er scheint chirurgisch bewandt zu sein. Einziger Anhaltspunkt zweier zu ermittelnden Polizisten ist Catherine Cordell, eine Ärztin, die einen fast ähnlichen Anschlag überlebt hat, aber ihren Peiniger erschoss. In Boston zeigt sich das gleiche grausame Bild und der Mörder scheint nun sein Auge auf Catherine geworfen zu haben. Das Spiel beginnt........ Gänsehaut und Panik wird sie beim Zuhören überfallen. Thriller superior!
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am 23. August 2004
Ich bin normalerweise kein Fan von Krimis und von daher war Tess Gerritsen für mich Neuland. Trotz allem habe ich mir als Urlaubslektüre 'Die Chirurgin' ausgesucht und bin nicht enttäuscht worden, ganz im Gegenteil. Nachdem ich die ersten Seiten gelesen hatte, war mir doch ein bißchen mulmig und ich habe mir überlegt, ob es das Richtige ist, weil es von Anfang an zur Sache geht und ich doch ziemlich angewidert war von den blutigen Details. Hab aber weitergelesen und mich komischerweise dran gewöhnt. Das war ein Buch, bei dem ich mir gewünscht habe, dass es nicht zu Ende geht, ich konnte nicht aufhören zu lesen und war so manches Mal enttäuscht, wenn ich zu müde war um Weiterzulesen. Dieser Thriller ist spannend von der ersten Seite bis zur letzten Seite. Wirklich originell und nur zu empfehlen!
Es sind jede Menge medizinische Details beschrieben, die man als Laie nicht unbedingt versteht, trotz allem hebt dies, meines Erachtens den Anspruch dieses Schmökers und immerhin steht er als Medizin-Thriller.
Ich habe nach meinem Urlaub gleich einen neuen Schmöker von Tess Gerritsen bestellt. Ich liebe Bücher die einen so in den Bann ziehen, dass man um sich rum alles vergisst. Wenn die anderen Bücher dieser Autorin auch so gut sind wie 'Die Chirurgin', dann werde ich vielleicht doch noch zum Krimi-Fan.
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am 14. Januar 2005
In Boston dringt ein Unbekannter nachts in die Wohnungen von allein stehenden
Frauen ein, unterzieht sie einem gynäkologischen Eingriff und tötet sie. Die einzige
Spur führt Detective Thomas Moore und Inspector Jane Rizzoli zu der jungen Chirurgin
Catherine Cordell, die drei Jahre zuvor nach ähnlichem Muster überfallen wurde, den
Täter aber in Notwehr erschoss. Und bald wird klar, dass Catherine erneut zur Zielscheibe
eines psychopathischen Mörders geworden ist ...
..
„Die Chirurgin" war mein erstes Buch von Tess Gerritsen und ich war begeistert. Innerhalb von 3 Tagen habe ich diesen Roman verschlungen und fühlte mich in die Geschichte gezogen. Allerdings gibt es einen Mängelpunkt, da ich ziemlich rasch, so zirka zu 2/3 des Buches, ahnte, wer hinter den Morden steckt.
Bemerkenswert bildhaft stellt die Autoren die Protagonisten der Geschichte dar, fast meint man zu denken, den ein oder anderen Charakter zu kennen oder in seinem Bekanntenkreis wiederzufinden ;o). So empfand ich es. Weder die beiden Polizisten, noch die Chirurgin Cordell wirken überspitzt und/oder arrogant, überdreht oder unfehlbar.
Die Geschichte, die Gerritsen gewählt hat, ist erschreckend und unheimlich, fieberhaft litt ich mit den Opfern mit, versuchte die Denkensweise oder die Beweggründe des Täters zu verstehen und zu begreifen.
Immer wieder (auch bei anderen Romanen) muss ich daran denken, dass solche Fälle in der Realität tatsächlich geschehen und bin jedes Mal fast wie gelähmt, da man anscheinend nichts dagegen tun kann.
..
Dieses Buch hat seine 5 Sterne verdient.
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am 19. August 2004
stand schon auf dem Umschlag und das kann ich nur unterstreichen. Mit blutigen und grausigen Einzelheiten wird wirklich nicht gespart. Aber es paßt zu dieser Geschichte und feinfühliger könnte man sie wohl nicht erzählen.
Zur Inhaltsangabe des Buches will ich mich hier nicht näher auslassen.
Ich habe es mir gekauft, weil es viele gute Beurteilungen hatte und ich bin nicht enttäuscht worden.
In zwei Tagen war das Buch (leider) schon ausgelesen, ärgerlich nur, daß ich zwischendurch auch mal arbeiten gehen und ein bißchen schlafen mußte.
Die Story ist von Anfang an spannend und stimmig erzählt und zieht einen nach und nach in ihren Bann. Die Ermittlungsarbeit der Polizei ist sehr gut dargestellt, auch die Reibereien und Eigenarten der einzelnen Decetives. Die Personen sind sehr gut beschrieben und bekommen schon nach kurzer Zeit "ein Gesicht"
Für meinen Geschmack waren es manchmal zu viele medizinische Details. Das war mir manchmal doch etwas zu viel des Guten, aber das ist natürlich Geschmackssache.
Einen extra Punkt würde ich vergeben, wenn das möglich wäre, für die eindringliche und absolut nachvollziehbare Beschreibung der Leiden von Vergewaltigungsopfern.
Also meine Empfehlung: kaufen, lesen und gruseln!!
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am 22. September 2007
Detective Jane Rizzoli und Detective Thomas Moore machen Jagd auf einen brutalen Frauenmörder. Zunächst führt seine Spur zu der Chirurgin Catherine Cordell, die vor einigen Jahren selber Opfer eines Wahnsinnigen wurde, sich jedoch retten konnte, indem sie ihren Peiniger erschoss. Die aktuellen Morde laufen nun aber nach dem selben Muster ab wie die des toten Serienmörders...

Das Buch garantiert von der ersten bis zur letzten Seite Spannung pur. Die Autorin erzählt zum Teil auch aus der Perspektive des Mörders.

In dem ersten Buch mit Detective Jane Rizzoli als Ermittlerin kommen ihre Bemühungen Anerkennung in der polizeilichen Männerwelt zu finden stark hervor. Auch auf das Leben der anderen Personen, Detektive Thomas Moore und Dr. Catherine Cordell, wird näher eingegangen, was mir persönlich ganz gut gefallen hat.

Das Buch ist sehr harter Lesestoff. In allen Einzelheiten wird dem Leser schonungslos die Brutalität des Mörders geschildert und auch auf seine kranken Gedanken wird eingegangen.

Alles in allem ein Buch, was man schwer zur Seite legen kann, hat man es erstmal angefangen zu lesen.
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am 23. Oktober 2006
"Für Mimosen ungeeignet!!" das schreibt der Spiegel über diesen Medizin-Thriller. Und genau das trifft den Nagel auf den Kopf.

Tess Gerritsen schafft eine so düstere Atmosphäre, das mann das Skalpell auf der eigenen Haut zu spüren glaubt.

Besonders gelungen finde ich, wie die intimen Gedankengänge des psychopathischen Mörders beschrieben werden. Ticken solche Menschen wirklich so??

Spannend bis zum blutigen Ende..... Supermegaklasse!!!!

PS; Dies ist das erste Buch, das ich nur wegen der guten Rezensionen von Amazon entdeckt und gelesen habe. DANKE!!!
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am 27. April 2003
Spannend, atemberaubend, flüssig, glaubwürdig und doch an vielen Stellen leise und einfühlsam, vor allem in der Skizzierung der Charaktere, liefert uns Tess Gerritsen hier einen Thriller, der es mit den ganz großen seines Genres aufnehmen kann.
Detective Rizzoli (w) und Moore (m) ermitteln in einer Serie von Mordfällen, bei der ein Killer die Morde eines anderen Täters zu imitieren scheint, der drei Jahre zuvor von seinem letzten Opfer, Catherine Cordell, in Notwehr erschossen wurde.
Catherine, mittlerweile erfolgreiche Unfall-Chirurgin an einem Bostoner Krankenhaus, versucht die Schrecken von damals zu vergessen. Doch nun scheint sie erneut in das Visier einer wahnsinnigen Bestie gerückt zu sein, die ihr bedrohlich näher kommt und nicht nur alles über ihre Vergangenheit zu wissen scheint sondern auch über ihr gegenwärtiges Leben.
Der Roman, packend von der ersten Seite an, treibt den Leser ohne Unterlass durch ein Szenario von Gewalt und Schrecken, und erlaubt doch gleichzeitig einen tiefen Einblick in die Gedankenwelt der feinfühlig ausgearbeiteten Charaktere.
Hier gibt es nicht den "Über"-Kommissar oder die "Über"-Kommissarin, sondern Menschen, mit ihren eigenen Geschichten, Gefühlen und Fehlern, die gemeinsam einem Monster auf der Spur sind, dessen Taten uns den Schlaf rauben.
Wer den Gänsehautfaktor liebt, kommt an Tess Gerritsen nicht vorbei.
Unbedingt empfehlenswert!!!
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am 26. September 2005
Warum also 5 Sterne?
Weil es in diesem Thriller keine Längen gibt. Er ist von solcher Spannung, dass man ihn am liebsten gar nicht aus der Hand legen möchte! Aber er ist nichts für schwache Nerven, weil der pathologische Teil voll ausgereizt wird! Man bekommt haarklein erzählt, was passiert ist, wie das Opfer es empfunden haben muss, ob es bei Bewusstsein war. Wenn ich von abschlachten und Gemetzel spreche, dann ist das nicht übertrieben. Durch das Wechselspiel von Erzählungen aus der Sichtweise der Protagonisten wird die Spannung mitunter fast unerträglich. Die Forensikfans kommen dabei auf ihre Kosten und man erfährt, welche Rivalität unter den einzelnen Detectives herrscht und wie es dort zu geht. Unglaublich hart auch das, was Catherine durchmachen muss, sowohl psychisch als auch physisch. Man kann sich gut in die Personen hineinversetzen.
Packend von Anfang bis Ende und schockierend von Anfang bis Ende!
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Ein schwüler Sommer in Boston. Als Detective Thomas Moore zu einer Autopsie gerufen wird, stellt sich heraus dass dieser Fall in Verbindung mit einer Mordserie in Georgia stehen könnte, die vier Frauen das Leben kostete, ehe das fünfte Opfer dem Mörder das Handwerk legen konnte indem sie ihn erschießt. Tote können eigentlich nicht zurückkehren, doch die chirurgische Präzision mit dem Opfer der Unterleib aufgeschlitzt wurde, um die Gebärmutter als Souvenir zu entfernen und der abschließende tödliche Schnitt durch die Kehleweisen selbst Anzeichen auf, die nicht von der Presse öffentlich gemacht werden konnten. Zusammen mit Detective Jane Rizzoli nimmt Moore die Ermittlungen auf und wendet sich gleich an Dr. Catherine Cordell, das fünfte Opfer aus Georgie, die nun in Boston als Chirurgin arbeitet. Doch Dr. Cordell will nichts mehr von den Morden in Georgia wissen, auch wenn sie längst vermutet in das Visier des Mörder geraten zu sein, als etwa Dinge an ihrem Arbeitsplatz verschwinden...

Es gibt kein Entrinnen, der Chirurg ist seinem Opfer längst auf der Spur und auch die Ermittler geraten zusehends immer mehr in das Visier des Serienkillers. Ein wahrer Pageturner der Tess Gerritsen mit ihrem ersten Jane Rizzoli-Thriller da gelungen ist und wahre Hochspannung versprüht. Die Chirurgin verspricht nämlich nicht nur Herzrasen, fesselnde Ermittlungen und blutrünstige Morde sondern übertrifft dieses Versprechen sogar noch fast, dank guter Übersetzung und dem ohnehin raffinierten Plot. Lange Zeit weiß man nicht wer oder was der Täter sein könnte und selbst dann wendet sich die Geschichte mehr als einmal. Perfekt ergänzt wird das ganze durch eine authentische Schilderung des Chirurgenalltags, den Tess Gerritsen einst selbst erlebt hat.

Das wirklich schlagende Argument ist bei einem Thriller aus der Feder Tess Gerritsens immer noch dass ihre Bücher nicht nur nervenzerreißend spannend sondern auch ein blutiges Spektakel sind, ein Merkmal das sich durch alle ihre Jane Rizzoli-Thriller zieht und so manchen Leser sicher eher abstoßen wird, denn das ist nichts für schwache Nerven oder Mägen. Doch um gleich etwas vorzuwarnen, viele der schwächeren Kritikpunkte, wie offene Fragen in Sachen Täter-Motive ziehen sich durch alle Tess Gerritsen-Romane genauso wie die eher untergeordnete psychologische Dimension, man sollte sich nur davon nicht abschrecken lassen, auf ein derart rasantes Thriller-Vergnügen zu verzichten.

Fazit:
Dank brillanten Plotaufbaus ein wahrer Pageturner, dem es immer wieder gelingt zu überraschen und von dem so schnell sicher nicht mehr loslassen kann.
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