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4.0 von 5 Sternen ungewöhnlich aber gut
Im Gegensatz zu "Das falsche Urteil", das mir zu unlogisch und auch zu weit hergeholt war, habe ich bei diesem Krimi durchaus mitgefiebert. Schon die Anfangsszene hat mich gepackt: Eine Frau beerdigt ihre Mutter und schwört am Grab für irgendetwas Rache. Danach besorgt sie sich eine Waffe und beginnt, eine Reihe von Männern zu töten, die ihrer Mutter,...
Veröffentlicht am 3. Oktober 2007 von icecube

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Allright...
Zwei Männer werden erschossen aufgefunden; die Leichen weisen jeweils zwei Schüsse in die Brust und zwei in den Unterleib auf. Hauptkommissar Van Veeteren hat Schwierigkeiten, eine Verbindung zwischen den Opfern zu finden, und rechnet damit, dass der Täter erneut zuschlagen wird...

"Die Frau mit dem Muttermal" ist ein spannender Van...
Veröffentlicht am 9. April 2010 von Tomatensauce


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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ungewöhnlich aber gut, 3. Oktober 2007
Im Gegensatz zu "Das falsche Urteil", das mir zu unlogisch und auch zu weit hergeholt war, habe ich bei diesem Krimi durchaus mitgefiebert. Schon die Anfangsszene hat mich gepackt: Eine Frau beerdigt ihre Mutter und schwört am Grab für irgendetwas Rache. Danach besorgt sie sich eine Waffe und beginnt, eine Reihe von Männern zu töten, die ihrer Mutter, um es mal salopp auszudrücken, das Leben schwer gemacht haben. Die Spannung entsteht hier weniger aus der Frage, ob van Veteren es schaffen wird, die Frau zu stellen, bevor sie ihre Liste abgearbeitet hat, sondern eher aus der Beobachtung, wie sie es immer wieder schafft, den Ermittlern und auch den Todeskandidaten, die alles andere als sympathisch sind, einen Schritt voraus zu sein. Es gibt sogar einen klassischen Showdown, nur mit verdrehten Vorzeichen ...
Das alles liest sich flott und abwechslungsreich und ist erfrischend anders als herkömmliche Krimiplots, nur der Schluss ist für meine Begriffe arg klischeeüberfrachtet, was das verdorbene Leben der Frau angeht.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen VVs Anfang, 6. Januar 2005
Von 
marielan - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Kurz nacheinander werden zwei Männer ermordet, beide durch Schüsse in die Brust, anschließend wurde den Toten noch zweimal in den Unterleib geschossen. Einzige Verbindung zwischen den Opfern: Sie haben gemeinsam ihren Militärdienst abgeleistet. Die Mannschaft um Van Veeteren findet ein altes Foto aus der Zeit mit über 20 Männern des Jahrgangs. Wieviele Morde wird es noch geben? Und wie sollen die restlichen Männer geschützt werden, wo von dem Mörder jede Spur und jedes Motiv fehlt.
Auch dieser Band der Van Veeteteren-Reihe weist das Muster auf, das fast allen späteren Bänden zugrunde liegt: Ein Verbrechen passiert, nach Sichtung aller Spuren und Hinweise treten die Ermittler auf der Stelle, in der Zwischenzeit geschieht ein weiteres Verbrechen, irgendwann kommt der entscheidende Hinweis ans Licht, und dann dauert es nicht mehr lange bis zur Ergreifung des Täters. Während in späteren Romanen die ergebnislose Zeit auch von der Spannung her zur Durststrecke wird, kann Nesser hier das Interesse wach halten, denn es geht in erster Linie nicht um Mörder und Motiv (das errät der Leser hier sowieso eher als die Polizei), sondern um die Frage, ob der Täter es schafft, die Aufgabe, die er sich gestellt hat, bis zum blutigen Ende durchzuführen.
Van Veeteren ist in diesem Buch noch nicht der große Ermittler, dem ein Geistesblitz weiterhilft, während seine Kollegen noch in den Akten wühlen. Das macht ihn zwar einerseits menschlicher, auf der andern Seite hebt ihn dies weniger von den andern ab. Die Van Veeteren untergeordneten Mitglieder des Teams sind in diesem Buch nicht so klar gezeichnet; sie erhalten Konturen und Charakteristika erst durch die nachfolgenden Bände.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hauptkommissar Van Veeteren ermittelt in einer Mordserie, 4. März 2000
Von Ein Kunde
"Die Frau mit dem Muttermal" (btb 72280 - schwedische Originalausgabe 1997) ist das erste Buch von Hakan Nesser, einem schwedischen Autor, das auf deutsch vorliegt. Er hat sich in Schweden mit seinen Kriminalromanen um Hauptkommissar Van Veeteren zu einem populären Schriftsteller entwickelt. "Die Frau mit dem Muttermal" wurde mit dem Schwedischen Krimipreis ausgezeichnet. Die Story ist klar aufgebaut. In einem nicht genannten Land (die Niederlande?) wird ein Mann ermordet, ohne daß Hinweise auf den Täter vorliegen. Als einige Tage später ein anderer Mann auf die gleiche Art und Weise umgebracht wird, schließen Hauptkommissar Van Veeteren und seine (allzu vielen) Kommissare, daß es sich um den gleichen Täter handeln muß und versuchen ein auf beide zutreffendes Motiv zu finden. Dabei stoßen sie als einzige Gemeinsamkeit auf ein über 30 Jahre altes Foto, das beide Ermordete und 33 weitere Personen zeigt. Es ist ein Soldatenfoto und zeigt eine Militäreinheit von Wehrpflichtigen kurz vor Beendigung ihrer Dienstzeit. Alle noch Lebenden werden - soweit erreichbar - ergebnislos befragt und über ihre potentielle Gefährdung informiert. Zwei von ihnen wissen, daß auch sie in Lebensgefahr sind, und beschließen - ohne die Polizei zu informieren - hohe Vorsicht walten zu lassen und selbst gegen den Täter vorzugehen. Dennoch wird einer der beiden wie die ersten zwei Männer ermordet. Der andere taucht unter. Aber auch ihm kommt der Täter auf die Spur. Parallel dazu findet Hauptkommissar Van Veeteren's Team mehr und mehr Hinweise, die zur Ausforschung des Täters führen könnten. Doch bevor dies der Fall ist, kommt es zum Finale, bei dem auch die Hintergründe der Mordserie bekannt werden. Alles in allem ein bis auf die letzte Seite spannendes Buch.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut., 2. Dezember 2001
Von 
Christian Rathjen (27419 Klein Meckelsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Es sterben 2 Männer, getötet durch Schüsse in die Brust und in den Unterleib. Van Veeteren ist ratlos, weil anfangs keine Zusammenhänge zwischen den Männern bestehen. Nachher stellt sich heraus, daß sie in der Armee vor 30 Jahren zusammen gedient hatten. Sie hatten dort auch nicht viel miteinander zu tun. Der einzige Zusammenhang besteht darin, als diese 4 Männer am Abend während der Kameradschaftsfeier zusammen gefeiert und getrunken hatten. Während der Ermittlungsarbeit sterben noch die 2 anderen Männer. Durch einen Tip findet Van Veeteren schließlich den Zusammenhang und wofür sie gerächt worden sind. Das Buch ist spannend geschrieben und hat einen fest gefangen. Es geht auch mehr auf die Charaktere ein, so daß man sich vorstellen kann, was so eine Ermittlungsarbeit bedeutet. Dieses Buch hat schon fast so ein Niveau wie ein Mankell. Ein interessanter Zusammenhang zeigt sich zwischen Veeteren und Wallander auf: beide verabscheuen die Presse. Empfehlenswert und nicht kompliziert geschrieben, einfache, rationale Zusammenhänge.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Krimi ohne Schnickschnack!, 3. Januar 2005
Anders als bei Mankell oder Edwardson konzentriert sich dieser Krimi sehr auf die Morde. Alle Charaktere werden kurz skizziert ohne dass der Leser mehr von den Protagonisten und ihren privaten Leben Ausschweifendes erfährt. Es gibt Infos zu zwei oder drei der Ermittler, aber so kurz gehalten und angedeutet, dass man gerne mehr erfahren will. Im Mittelpunkt steht die Ermittlungsarbeit, die hier lange erfolglos zu bleiben scheint, mit der Folge, dass nach dem ersten noch drei weitere Morde bis zur Aufklärung geschehen müssen. Der Leser bekommt allerdings wesentlich früh eine Idee, warum diese Morde geschehen. Die Faszination des Lesens bleibt allerdings erhalten, da er als wissender Dritter genau die Mühseligkeit des Ermittelns der Polizei erleben kann. Nesser versteht es, in klarer und knapper Art eine spannenden Ermittlungsgeschichte zu schreiben.
Wie gesagt, es geht weniger um das Herausfinden des Motivs für die Morde oder aber das Entdecken des großen Unbekannten, sondern um die Teilnahme an der Ermittlungstätitgkeit.
Das Ende ist überraschend aber vom Tatmotiv konsequent.
Ich werde mir mit Sicherheit noch einen Nesser zu Gemüte führen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Allright..., 9. April 2010
Zwei Männer werden erschossen aufgefunden; die Leichen weisen jeweils zwei Schüsse in die Brust und zwei in den Unterleib auf. Hauptkommissar Van Veeteren hat Schwierigkeiten, eine Verbindung zwischen den Opfern zu finden, und rechnet damit, dass der Täter erneut zuschlagen wird...

"Die Frau mit dem Muttermal" ist ein spannender Van Veeteren-Krimi - unterhaltsam zu lesen und nicht zu lang. Leider gibt es einige Minuspunkte.
Was mich am meisten gestört hat, ist, dass die Ermittler vollkommen farblos bleiben. Das Team um Van Veeteren ist relativ groß, aber die Inspektoren sind nur durch ihre Namen zu unterscheiden. Selbst Van Veeteren bleibt blass. Ich wollte eigentlich keine Vergleiche zu Mankell ziehen, aber hier sieht man den Unterschied sehr gut: In Wallanders Team hat jede/r eine Persönlichkeit, bei Nesser verschmelzen die Ermittler zu einer einheitlichen grauen Masse. Man bringt ihnen daher kein Interesse entgegen. Sie drücken sich sogar ähnlich aus: Immer wieder beginnen unterschiedliche Figuren ihre Sätze mit "Allright".
Außerdem ist das Ermittlerteam sehr lethargisch. Schon klar, dass nicht alle immer hochmotiviert an die Sache herangehen, aber hier sitzt man meistens nur herum. Ein bisschen mehr "Jagdfieber", zumindest bei einzelnen Polizeibeamten, hätte nicht geschadet.
Die Arbeit der Ermittler wird zugegebenermaßen dadurch erschwert, dass sich Zeugen/Bedrohte bei Nesser anscheinend grundsätzlich nicht an die Polizei wenden, sondern Informationen für sich behalten bzw. zur Selbstjustiz greifen. "Die Frau mit dem Muttermal" war nach "Mann ohne Hund" mein 2. Hakan Nesser-Roman, und ich habe mich bei der Lektüre gefragt, ob Nessers Kommissare überhaupt jemals einen Erfolg verbuchen können, der sich direkt auf ihre Ermittlertätigkeit zurückführen lässt. Bei "Mann ohne Hund" fand ich das gut und realistisch - manchmal hat die Polizei eben keine Anhaltspunkte, und nicht immer hat man für Vermutungen auch die nötigen Beweise. Während das bei "Mann ohne Hund" ganz wesentlich zur Spannung beitrug, ist man bei der "Frau mit dem Muttermal" froh, dass wenigstens ein potentielles Opfer etwas Initiative zeigt, weil es die Polizei so konsequent _nicht_ tut. Dass die Handlung der Van Veeteren-Krimis an fiktiven Orten spielt, trägt auch nicht gerade dazu bei, dass die Romane farbiger werden, weil das Lokalkolorit fehlt.
Sprachlich hat mich bei diesem Roman nichts gestört; die Übersetzung ist jedenfalls besser als die von "Die Schwalbe, die Katze, die Rose und der Tod". Insgesamt ein guter Krimi, aber keiner, der wirklich beeindruckt. Wer bei einem Nesser-Krimi richtig mitfiebern will, sollte sich meiner Meinung eher an die Kommissar Barbarotti-Reihe halten.
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Da gibt es besseres, 9. November 2001
Das vorliegende Buch 'die Frau mit dem Muttermal' ist die erste Geschichte um Inspektor Van Veeteren. Zwar liest sich das Buch wegen des angenehmen Schreibstils Nesser sehr gut, die Story jedoch ist ziemlich vorhersagbar.
Wer keine dicken Wälzer liebt und einfach Lust auf einen kurzen Krimi hat, der kann beruhigt zuschlagen.
Aber Nesser ist durchaus steigerungfähig, denn 'das vierte Opfer' ist richtig unterhaltsam und bietet alles was man von einem Krimi erwarten kann.
Es gibt jedoch noch weitaus bessere und spannenderes aus dem Genre, mein Tip Henning Mankell oder Val Mc Dermid.
2 Sterne, einen für den Schreibstil und einen für den Charakter Van Veeteren.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Van Veteeren gegen den Racheengel, 13. Januar 2003
Und wieder hat es der kauzige, grantige und manchmal unerträglich grantige niederländische Kommissar Van Veteeren des schwedischen Autoren Hakan Nesser mit einem schwierigen Mordfall zu tun, der weit in die Vergangenheit zurückreicht. Ein mutmaßlicher Serienmörder erschießt eine Reihe angesehener Männer der Reihe nach... Bald deutet alles auf eine Frau als Mörderin, die ihre Spuren und Identität aber gekonnt verwischt. Und das letzte Opferuf ihrer Liste weiß längst, dass dieser Rachengel Sühne für ein jahrzehntealtes, grausames Verbrechen fordert, und nimmt seinerseits den Kampf auf, so dass bald drei Fronten gegeneinander stehen.
Auch wenn inhaltlich etwas Ähnlichkeit mit Henning Mankells "Die fünfte Frau" besteht, ist "Die Frau mit dem Muttermal" ein eigenständiger Psychothriller, der mit dem gekonnten Spiel einer gequälten weiblichen Seele, einem unter dem Deckmantel der Gutbürgerlichkeit vertuschtem Verbrechen und dem gekonnten,
spannenden Ermittlungspuzzle der Kriminalisten spielt. Und natürlich ist der eiskalte, logische Van Veteeren seinen weitaus emotionaleren Kollegen immer eine Spur voraus, wenn alsbald ein Wettlauf mit der Zeit entsteht. Summasummarum: ein sehr spannender und vielschichtiger Kriminalroman aus der Van-Veteeren-Reihe, der wieder gekonnt mit psychologischen Fallstudien und dem typisch tristen Weltbild der Schwedenkrimi-Szene spielt. Unbedingt empfehlenswert!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Klassische Geschichte, aber schwach erzählt, 30. November 2005
Von Ein Kunde
Hier liegt uns eine klassische Krimigeschichte im alten Stil (bärbeißiger Kommissar, lakonische Erzählweise, etc.) vor, die mich aber wirklich entäuscht hat.
Die Charaktere sind grob gezeichnet, und es geht schließlich darum, ob die Kommissare die Mörderin letztlich stellen oder nicht. Das Ganze ist leider wenig spannend, und letztlich farblos erzählt, da kein Charakter fein gezeichnet ist. Eine Identifikation und somit ein "Mitfiebern" ist hier nicht möglich.
Das "Warum?" wird kurz abgehandelt, das war's.
Die Story hat mehr von einem Bericht, als von einem Roman.
Alles in allem ist das Buch schwach.
Ein Pluspunkt ist Nesser's "nordische" Schreibweise. Sehr flüssig zu lesen.
Das Nesser auch anders kann, siehe "Kim Novak badete nie im See von Genezareth" , hier trifft man nicht nur auf glänzende Personenbeschreibungen, sondern der Fall an sich ist auch interessanter.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ungewöhnlich aber sehr lesenswert, 27. Dezember 2003
Von 
Ulrich Mannes "UMa" (Meerbusch) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Inspektor Van Veetern und sein Team haben dieses Mal eine besonders harte Nuss zu knacken, denn es gibt zunächst keine heiße Spur, kein Motiv, keine Verdächtigen. Aber es gibt Morde mit einer gemeinsamen Handschrift, jedoch scheinbar sinnlos und ohne Zusammenhang. Das Ende ist überraschend aber doch irgendwie befriedigend für den Leser. Die Atmosphäre in diesem Buch stimmt von Anfang bis Ende, die Story ist fesselnd und die Typen sind wieder einmal so großartig beschrieben, wie wir es von Hakan Nesser gewohnt sind. Inspektor Van Veeteren ist in dieser Geschichte irgendwie leiser als sonst und auch weniger mürrisch und unleidlich - aber dieser Fall ist eben ganz anders. Ich kann das Buch uneingeschränkt empfehlen, es ist sehr skandinavisch und absolut lesenswert.
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Die Frau mit dem Muttermal. 6 CDs
Die Frau mit dem Muttermal. 6 CDs von Håkan Nesser (Audio CD - 3. November 2008)
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