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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Keine Zeit für Standard-Helden
Aha! Fantasy geht also auch anders. Nicht immer müssen gefährliche Bestien, magische Waffen oder blutige Schlachten im Mittelpunkt stehen. In 'Keine Zeit für Drachen' wirft die Autorin ihren Helden Alexander Breskow in eine überaus facettenreiche Welt. Die einen sehen in ihm den ok 'na thun, den Heilsbringer, der sie ganz klassisch aus Krieg und Gefahr...
Vor 22 Monaten von M. Hahn veröffentlicht

versus
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Was für eine Qual zu lesen...
Ich hatte Zeit und benötigte rasch einen neuen Drachenbuch-Snack. Irgendwie erschien dann Ursula Dittmers erster Band aus ihrer Fasanthiola-Reihe auf meinem Schirm. Es hatte ~10 sehr gute Bewertungen und schien eine echte Perle zu sein... haben das etwa nur Freunde und Verwandte bewertet?!? Sich bei bekannten Büchern und Serien für die eigenen Werke...
Vor 12 Monaten von Dragonslayer veröffentlicht


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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Keine Zeit für Standard-Helden, 24. Juni 2012
Von 
Aha! Fantasy geht also auch anders. Nicht immer müssen gefährliche Bestien, magische Waffen oder blutige Schlachten im Mittelpunkt stehen. In 'Keine Zeit für Drachen' wirft die Autorin ihren Helden Alexander Breskow in eine überaus facettenreiche Welt. Die einen sehen in ihm den ok 'na thun, den Heilsbringer, der sie ganz klassisch aus Krieg und Gefahr rettet. Die anderen zeigen ihm einen alternativen Weg zu einem einfachen, arbeitsreichen, aber sinnvollen Leben. Alexander, in seiner irdischen Welt ein Außenseiter, entscheidet sich gegen den plötzlichen Ruhm, er fühlt sich wohl in der Mühle von Salkoti, umgeben von skurrilen Gestalten wie der schnoddrigen Müllerin Hetta, dem mental begabten Mädchen Tsambilia und dem ebenso gewaltigen wie humorvollen Drachen Herkon. Da vergisst unser Protagonist doch glatt das gewaltige Schloss Drachenruh mit seinen prächtigen Sälen, mutigen Rittern und der ach so schönen Prinzessin Elsbietha. Wie in einer antiken positiven Utopie findet der anfangs zerrissene und immer nur über sich und die Welt grübelnde Held zu stetig wachsender Zufriedenheit. Doch, und so gehört es sich nun mal für einen guten Fantasyroman: Kein Glück währt ewig, die Bedrohung durch finstere Mächte wächst und droht den Helden aus seinem so wunderschön gesponnenen Kokon zu werfen ...

Die klare Sprache trägt ebenso zum Lesevergnügen bei wie die vielschichtige Handlung und die Undurchsichtigkeit vieler zu Beginn noch positiv erscheinender Charaktere. Man hat Lust auf mehr, auch ohne den krassen cliffhanger am Ende, der die Spannung allerdings nochmals erheblich steigert. Zum Glück sind inzwischen weitere drei Bände erschienen, die die Geschichte um Alexander Breskow fortführen.

Volle Punktzahl.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Viel Zeit für Drachen" habe ich in den letzten Tagen aufgebracht, 6. Dezember 2009
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Keine Zeit für Drachen: Fasanthiola 1 (Taschenbuch)
Unversehens gerät Alexander, Biologie-Student im Würzburg unserer Zeit, nach Fasanthiola. Eben hatte er noch mürrisch am Main-Ufer gesessen und sich gewünscht, dass ihn alle Menschen in Ruhe lassen. Schlaflosigkeit und schlechte Träume sowie Kopfschmerzen quälten ihn seit einiger Zeit. Nur die Musik und Bücher rissen ihn noch für eine Weile aus seinen Depressionen.
Zornig auf sich selbst und auf die Welt war er mit seinem Fahrrad zu seinem Lieblingsbaum geradelt, einer uralten Weide, mit sechs verzweigten gleich dicken Stämmen, und dort eingeschlafen. Als er erwachte, war es bereits dunkel, sehr viel dunkler, als er es gewohnt war. Und wo waren die Lichter des größten Würzburger Möbelhauses am gegenüberliegenden Ufer des Mains geblieben?
Alexander muss feststellen, dass er in einer anderen Welt wieder zu sich gekommen ist. In dieser Welt gab es riesige Drachen und ein besonders reizendes Exemplar wartete schon auf ihn. Er war mit 'Herkon' sogar gedanklich verbunden.
Sollte er wirklich dieser 'Xander von Sankt Marien' sein, dieser Held auf den sie alle warteten? Er, der nichts anderes im Sinn gehabt hatte, als seinen Ruf als egozentrischer Sonderling an der Uni zu festigen, weil er das Leben leichter fand, wenn man niemandes Bild entsprach?
Was blieb unserem 'Sonderling' anderes übrig, als Herkon nach Drachenruh zu begleiten. Wie sollte er sonst herausfinden, was es mit dieser Welt Fasanthiola auf sich hatte? Und wie war gerade er, zu dem wohl wichtigen Traumbuch gekommen? Eben war es noch das Buch gewesen, dass sich Frieder von ihm ausgeliehen hatte, aber auf einmal sah er sich selbst wie in einem Spiegel und las die Widmung: 'Für Alicea. Möge seine Kraft dich leiten, Fasanthiola vor dem Untergang und den Mächten der Finsternis zu bewahren. Halte das Gleichgewicht. Sofsana.'

Ursula Dittmer entwirft uns ein Bild dieser Welt, in das ich voll eintauchen konnte. Ihr Erzähl-Stil hat mir sehr gefallen. Ich mag Märchen, ich mag Abenteuer, ich mag Mystik und Magie. In Fasanthiola konnte ich all dies erleben.

Das Buch lässt sich leicht und flüssig lesen, obwohl ich mit Alexander/Xander bisher noch nicht so recht warm werden konnte. Er ist mir zu egoistisch und zu griesgrämig, gar nicht so, wie ich mir den Helden einer Geschichte vorstelle. Da nützt es auch nicht viel, dass er sich schließlich doch eines besseren besinnt. Aber die Drachen, die habe ich alle in mein Herz geschlossen, besonders Herkon, den mit Xander eng verbundenen Drachen.

Mit viel Fantasie und angenehmer Sprache lässt die Autorin Menschen wie den Geschichtenerzähler Sammit, den Leibeigenen Rastim, den Drachenreiter Tjammit, Prinzessin Elsbietha, Meister Chronossos und Tsambilia, ein Mädchen, das mental mit Xander verbunden ist, entstehen. Drachen, Gebäude, Landschaften, Musik und viele Dinge mehr gehören zu Fasanthiola. Ich fühlte mich, als wäre ich dabei gewesen.

Gerade ist der zweite Teil, der als mehrteiligen Zyklus angelegten Geschichte um Fasanthiola erschienen. Ich bin schon sehr gespannt darauf, wie es mit den mir lieb gewordenen Personen (und natürlich Drachen) weiter geht. Und wann Xander erkennen wird, was seine Rolle in diesem Spiel sein soll?

Trotz dem Anti-Helden Xander vergebe ich die vollen 5 Punkte; irgendwie passt doch auch er ganz genau in seine Rolle! Womöglich schließe ich ihn am Ende auch noch in mein Herz (welches ziemlich groß ist)!
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine wunderbare Geschichte, 28. Juli 2010
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Keine Zeit für Drachen: Fasanthiola 1 (Taschenbuch)
Zuerst das Negative: die Schrift ist immens klein. Das mag an der Tatsache liegen, dass man mit fortschreitendem Alter schlechter sieht, wahrscheinlicher ist aber bei der Wahl der Schriftgröße dieselbe schlicht zu klein geraten.

Jetzt das Positive: der Roman sprüht vor Energie und Phantasie. Eine Inhaltsangabe spare ich mir, die ist schon bei anderen Beurteilung ausführlich erledigt worden. Anfangs war ich des öfteren versucht, das Buch wegzulegen und nicht zu Ende zu lesen. Das mag an der Vielzahl der Charaktere liegen, die teilweise recht ausführlich beschrieben werden. Ich denke aber, ich habe zu lange nach einer Figur gesucht, mit der man sich identifizieren kann und die in der Phantasie lebendig wird. Das dies ausgerechnet Alexander wurde, hat mich selbst verblüfft. Diese Figur hat Ursula Dittmer sehr genau charakterisiert und ihre Wandlung hervorragend ausgearbeitet. Vom düsteren Würzburger beginnt in diesem Buch seine Wandlung zum strahlenden Helden. Ich hoffe, dass in den weiteren Büchern diese Figur sich weiter wandelt und ähnlich gut beschrieben wird.

Die Figuren aus Fasanthiola werden durch das Lesen mit einer fröhlichen Lebendigkeit erfüllt, die so anders ist, als die Teile, die im spätherbstlichen Würzburg spielen. Die Autorin versteht es, ihre Sprache und Ausdrucksweise den jeweiligen Orten anzupassen und so zwischen den einzelnen Orten eine klare Abgrenzung zu ziehen.

Als Fazit kann ich sagen, dass die Autorin ein sehr gutes Werk geschrieben hat. Leider gibt es beim Buchsatz die o.g. Nachteile. Trotz allem, für ein Buch, das sowohl im schriftstellerischen , als auch im handwerklichen Bereich eine Eigenarbeit ist, ist das Ergebnis mehr als gelungen. Ursula Dittmers Fasanthiola braucht sich nicht hinter Produktionen aus Publikumsverlagen zu verstecken. Ich zumindest werde auch die folgenden Bände lesen, da ich viel zu neugierig bin, wie die Geschichte weitergeht.

Ich würde gerne 5 Sterne geben, nur die, für einen Roman zu kleine Schrift ist Schuld an der 4-Sterne-Bewertung.

Anmerkung vom 17.09.10: Die Information bezgl der kleinen Schrift bezog sich auf die 1. Auflage. Bei der nun vorliegenden 2. Auflage ist dieses Manko behoben. Aus diesem Grund habe ich meine Bewertung auf 5 Sterne erhöht.
Leseratte 62
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die bezaubernde Welt Fasanthiolas, 3. April 2013
Ich habe mit Begeisterung und Spannung beim Lesen erlebt, wie Ursula Dittmer in diesem ersten Teil ihrer Fantasy-Saga um das Land Fasanthiola und den Auserwählten Xander ihre sagenhafte Welt ruhig, intensiv und ausführlich vorstellt. Fasanthiola wurde durch den Reichtum und die Kunst wunderschöner Naturschilderungen vor meinem Auge lebendig. Die Beschreibungen sind so präzise und bezaubernd, dass man meint, die Blumendüfte riechen und die ungewohnten Köstlichkeiten schmecken zu können.
Beim Lesen kam es mir vor, als sei ich selbst nach Fasanthiola gereist.
Die manchmal seltsam anmutenden Bräuche, die fremde Sprache, die hierarchischen Strukturen und nicht zuletzt die fesselnden Schilderungen um die geheimnisvollen Drachen mit ihrer übersinnlichen Kommunikation werden dem Leser in bester Weltenschöpfer-Manier präsentiert.

Ursula Dittmer erschafft auch eine Vielzahl lebendiger und vielschichtiger Charaktere. An erster Stelle steht Alexander Breskow, der "Auserwählte", in Fasanthiola nur Xander genannt. Ein widersprüchlicher Antiheld, der mit sich selbst nicht ins Reine kommen kann und den das unerfreuliche Verhältnis zu seinem Vater quält. Ich habe mich schwergetan, für ihn Sympathien zu empfinden, was meines Erachtens Absicht der Autorin ist. Xander soll keine typische Identifikationsfigur sein, er soll ein Charakter mit Ecken und Kanten und vielen Eigenheiten bleiben - zumindest in diesem ersten Band. Er ist eine ausgesprochen faszinierende Figur, und obwohl ich nie recht warm mit ihm wurde, verfolgte ich sein Schicksal doch mit großem Interesse. Xander beschäftigte meine Gedanken noch lange nach Beendigung der Lektüre.

Nun freue ich mich darauf, demnächst Xanders und Fasanthiolas Schicksal weiterverfolgen zu können!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es macht richtig Laune., 15. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Keine Zeit für Drachen: Fasanthiola 1 (Taschenbuch)
Da meine Vorredner schon alles gesagt haben, mache ich es kurz.
Es ist eine wunderbare Geschichte, bei der man sich nicht zulange in Geborgenheit wiegen sollte. Es wird spannend, das sei versprochen. Die Charaktere sind wundervoll, so verschieden, und man glaubt, jeder verbirgt ein Geheimnis. Die Magie und die Mystik, die hervorkommt, zieht einem fast in diese Welt. Ein richtig guter Schreibstil. Und auch dass sollte man einmal erwähnen: 'Die Zeichnungen sind einfach toll.' Ich bin auf das zweite Buch gespannt.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wohlfühl-Fantasy, 3. Juni 2009
Von 
Markus Frost - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Keine Zeit für Drachen: Fasanthiola 1 (Taschenbuch)
Die Autorin versteht es, sehr viele ausdrucksstarke Bilder liebevoll zu zeichnen. Die Welt Fasanthiola ist stets farbig, im Gegensatz übrigens zum spätherbstlichen Würzburg, in dem die Geschichte beginnt und das eher schwarzweiß, oder besser, grau in grau gehalten ist. Dieser Kontrast wird dadurch noch verstärkt, dass der Student Alexander (in Fasanthiola Xander genannt) in der Ich-Form schreibt, und zwar in der Sprache eben des Würzburger Studenten mit allem Drum und Dran, inklusive einiger Kraftausdrücke. Die Fantasy-Welt hingegen ist in einer sehr feinen Fantasy-Sprache gehalten.

So weit so gut. So ansprechend die hübsch gezeichneten Bilder auch sind, es sind einfach zu viele, und das schadet dem Fluss der Geschichte. Vor allem am Anfang. Man fragt sich eine ganze Zeit lang, wann denn die Geschichte eigentlich endlich losgeht.

Doch damit genug der Kritik. Wenn man sich erst einmal eingelesen und sich an das gemütliche Vor-Sich Hin-Plätschern der Geschichte gewöhnt hat, fühlt man sich in Fasanthiola immer wohler. Man wäre am liebsten selber dort. Und dann der Protagonist Alexander selbst! Seine Entwicklung vom neurotischen Misanthropen zu einem Menschen, der die Wesen in seiner Umgebung, ebenso wie sich selbst, zu lieben beginnt, ist einfach Klasse. Man kann die Entwicklung wirklich gut nachvollziehen, Alexander wird immer sympathischer.

Gegen Ende des Romans erahnt man dann schließlich, dass vieles beileibe nicht so harmlos ist, wie man das lange Zeit meint. Man wird sich immer deutlicher bewusst, dass sich Alexander im Zentrum von Intrigen und Feindseligkeiten befindet, vor denen einem schwindeln kann. Man bekommt Lust, das zweite Buch zu lesen, und obwohl man hofft, dass etwas von der Farbigkeit des ersten Bandes übrig bleibt, erahnt man schon, dass es in Zukunft düsterer zugehen wird. Ein gelungener Auftakt eines Zyklus, von dem man unbedingt wissen will, wie er weitergeht.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Volltreffer, 11. März 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Keine Zeit für Drachen: Fasanthiola 1 (Taschenbuch)
Ich habe vor ein paar Jahren mit Drachen angefangen. Am meisten haben mir die Bücher gefallen, in welchen es über eine Beziehung zwischen Drache und Mensch geht. Da gibt es leider nicht sehr viele. Um so begeisterter war ich, als ich beim Stöbern in meinem Lieblings-Fantasy-Laden über diesen Titel gestolpert bin. Zuerst fällt zwar der hohe Preis auf (für ein Buch in Morgenrock). Dennoch zeigte es sich als Glücksgriff. In meinen Augen das Beste meiner Drachen-Bücher. Ich liebe meine Bücher von Eragon, die Drachenreiter-von-Pern, die Feuerreiter seiner Majestät, die Drachenkämpferin usw, jedoch lässt "Keine Zeit für Drachen" sie alle hinter sich. Die Autorin vermischt gekonnt Elemente der verschiedenen Werke und hat dennoch etwas völlig eigenständiges geschaffen.
Ich hoffe, die Teile 2 und 3 folgen bald.
Ach ja - dieses Buch ist in meinen Augen ein MUSS für alle Drachen-Fans.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zeit für Drachen muss man sich nehmen!, 29. Mai 2012
Der Autorin gelingt das Wandern zwischen dem realen Würzburg und der Fantasywelt sehr gut. Manch einer der Drachen würde man gerne selber begegnen.

Aus der Geschichte hätte man ruhig zwei Teile machen können, den es hat doch etwas epische Breite. Das Buch ist ideal für lange Winterabende, den die Autorin fordert von ihren Lesern zeit um in die Fantasywelt, gemeinsam mit dem Studenten Xander, einzutauchen.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich Zeit für Drachen!, 26. August 2009
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Keine Zeit für Drachen: Fasanthiola 1 (Taschenbuch)
Als Kind taten mir die Drachen in den Märchen leid. Als in der Welt der »Augsburger Puppenkiste« die böse Lehrerin der Drachenwelt zu einem gütigen goldenen Drachen wurde, freute ich mich riesig. Und als im rezensierten Werk die »Hauptperson« ihre Wandlung vollzog, war ich begeistert über die gekonnte Schilderung dieser Entwicklung. Wer sich einen Hauch von Liebe zu Märchen bewahrt hat, der wird sich gern in eine fantastische Welt entführen lassen, in der geheimnisvolle Wesen das Geschehen bestimmen. Gern gebe ich fünf Sterne: für ein herrliches Buch voller Phantasie, für wunderbare Unterhaltung, für Lesegenuss pur, für ein in jeder Hinsicht köstliches Werk... voller Hoffnung auf eine Fortsetzung!
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wer Drachen liebt, liebt dieses Buch, 7. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: Keine Zeit für Drachen: Fasanthiola 1 (Taschenbuch)
Keine Frage, Xander, der Hauptdarsteller ist zu Beginn nicht gerade eine sympathische Erscheinung, aber seine Entwicklung zu verfolgen, seine Wandlung zu begreifen und nachzufühlen, ist derart spannend, dass ich Seite um Seite mit ihm fieberte.
Der herrlich bildhafte Schreibstil läßt Kopfkino entstehen und entführt in eine Welt voller sagenhafter Wesen. Die Fantasie dieser Autorin kennt wirklich keine Grenzen. Vom orgelspielenden Studenten zum Helden und das mitten in Deutschland. Herrlich! Fantasie gibt es also auch in diesem Land!
Wer sich gerne im Fantasiegenre tummelt ist mit diesem Roman wirklich gut beraten. Zumal es wohl nicht der Einzige bleiben wird, was ich als sehr positiv empfinde, da ich sehr gerne wieder in diese herrliche Welt abtriften möchte.
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Keine Zeit für Drachen: Fasanthiola 1
Keine Zeit für Drachen: Fasanthiola 1 von Ursula Dittmer (Taschenbuch - 19. Februar 2009)
Gebraucht & neu ab: EUR 5,90
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