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5.0 von 5 Sternen Nicht nur für Orchester-Arrangements wertvoll!
Dieses Buch ist nicht nur für Arrangeure von klassischen Orchester-Lineups von großem Nutzen, sondern für jeden der mehr als eine Gitarre und eine Vocal in einem Mix räumlich platzieren will.

Der Autor fängt bei den Grundlagen an, und zwar so, dass auch Neulinge der Materie verstehen, inwieweit die räumliche Anordnung in einer...
Veröffentlicht am 10. Februar 2010 von bladerock

versus
10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Auf halber Strecke stehengeblieben
Nun, der Klappentext verspricht ja so einiges. Das Buch soll ja nicht nur für absolute Anfänger gedacht sein, sondern auch für professionelle Komponisten, die gerne ihre digitalen Arrangements etwas realistischer klingen lassen würden.

Die ersten 65 (von 136) Seiten musste ich gleich überspringen, da es sich hier mehr oder weniger um...
Veröffentlicht am 8. November 2008 von Pink Noise


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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Auf halber Strecke stehengeblieben, 8. November 2008
Rezension bezieht sich auf: Das digitale Orchester Band 1: Prinzipien der Raumakustik und Grundlagentechniken für digitale Orchester (Broschiert)
Nun, der Klappentext verspricht ja so einiges. Das Buch soll ja nicht nur für absolute Anfänger gedacht sein, sondern auch für professionelle Komponisten, die gerne ihre digitalen Arrangements etwas realistischer klingen lassen würden.

Die ersten 65 (von 136) Seiten musste ich gleich überspringen, da es sich hier mehr oder weniger um einen Volkshochschulkurs für Hobbymusiker, die gerne mal was mit Orchester machen würden, handelt.

Dann gehts im weitesten Sinne um das, worauf es mir bei diesem Buch eigentlich ankam: Wie mische ich ein gesampeltes Orchester im Rechner so, dass es sich so realistisch wie möglich anhört. Der Autor erklärt hier zunächst einige akustische Grundbegriffe und erläutert leider nur rudimentär, wie man diese im Rechner umsetzt.

Die zum Download angebotenen Audio- und Videobeispiele sind eigentlich ausnahmslos vollkommen überflüssig. Wer nicht weiß, wie ein Flötentriller klingt, kann sich das auch in einer Sampling-Bibliothek anhören.

Gewünscht hätte ich mir bei diesem Buch, wenn z.B. der Autor Schritt für Schritt ein kurzes Orchesterstück programmiert hätte (am besten vielleicht sogar etwas, was man kennt, oder sich die Noten besorgen kann, wie z.B. ein kurzer Ausschnitt aus einer Mahler-Symphonie o.Ä.), die Mischung nachvollziehbar für jeden erklärt und man quasi selbst jeden einzelnen Schritt an seinem Rechner mitmachen kann.
Stattdessen stellt der Autor keine wirklichen Beispiele zur Verfügung. Bei den Audiobeispielen wird einem u.A. nur vorgeführt, wie eine schlechte räumliche Platzierung der Instrumente klingt und wie eine gute.
Wie schlechte Platzierungen klingen, kann ich mir selbst am Rechner basteln und wie gute klingen, das höre ich bei gelungenen CD-Aufnahmen. Dafür brauche ich keine Klangbeispiele!
Notenbeispiele zu den Beispielen oder Mischvorschläge: nicht vorhanden!

Von den insgesamt 136 Seiten waren für mich in etwa 10 brauchbar. Selten soviel Geld verschwendet.

Alles in Allem ein äußerst dürftiges Werk, das nicht hält, was es im Klappentext verspricht.

Das Buch ist wirklich nur für absolute Anfänger zu empfehlen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht nur für Orchester-Arrangements wertvoll!, 10. Februar 2010
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das digitale Orchester Band 1: Prinzipien der Raumakustik und Grundlagentechniken für digitale Orchester (Broschiert)
Dieses Buch ist nicht nur für Arrangeure von klassischen Orchester-Lineups von großem Nutzen, sondern für jeden der mehr als eine Gitarre und eine Vocal in einem Mix räumlich platzieren will.

Der Autor fängt bei den Grundlagen an, und zwar so, dass auch Neulinge der Materie verstehen, inwieweit die räumliche Anordnung in einer Besetzung wichtig für einen guten Mix ist, was es zu beachten gilt und vor allen Dingen, wie dies zu erreichen ist.

Die Erläuterungen sind verständlich ohne trivial oder zu oberflächlich zu wirken, so dass auch Fortgeschrittene und Profis davon profitieren können.

Insbesondere die Step-by-Step Anleitungen für Cubase und Samplitude mit den VSTi Kontakt Player, aber auch viele weit verbreitete Plugins wie SIR machen das Nachvollziehen und Umsetzen des Erlernten ein Kinderspiel.

Ich selbst mache in erster Linie Rockmusik, doch auch hier hilft das im Buch vermittelte Wissen, transparente und räumlich wirkende Mixes zu erstellen.

Dieses Buch kann ich jedem Homerecordler und Semi-Profi nur empfehlen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Interessante Ansätze, 30. Oktober 2012
Von 
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das digitale Orchester Band 1: Prinzipien der Raumakustik und Grundlagentechniken für digitale Orchester (Broschiert)
In seinem Buch "Das digitale Orchester" stellt Mike Novy seine raumakustischen Überlegungen in Bezug auf die Simulation von Orchestern mithilfe von Sample-Libraries vor und siehe da: es führt wirklich zu einer erheblichen Klangverbesserung und mehr Authentizität. Novy beschreibt zunächst einige akustische Grundlagen, macht dann deutlich, welchen Einfluss diese auf Panoramisierung und Tiefenstaffelung haben und gibt danach hilfreiche Praxis-Tipps zur konkreten Umsetzung im Sequencer. Meiner Meinung nach ein Muss für jeden, der sich mit Orchestersimulation beschäftigt.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Eher was für Anfänger, 15. November 2008
Rezension bezieht sich auf: Das digitale Orchester Band 1: Prinzipien der Raumakustik und Grundlagentechniken für digitale Orchester (Broschiert)
Laut Beschreibungstext richtet sich dieses Buch auch an diejenigen, die bereits Erfahrung mit digitaler Orchestermusik haben.

Wenn man kein blutiger Anfänger mehr ist, kann man allerdings die ersten 65 (!!) Seiten überspringen. Diese befassen sich nämlich mit dem (im übrigen äußerst knapp gehaltenen) Erläutern rudimentärer Dinge- Was sind Streichinstrumente, was sind Holzbläser, was ist ein Audiointerface usw.

Die späteren Kaptitel über Raumakustik sind sehr interessant (auch wenn hier nichts weltbewegend neues erklärt wird) und sehr lesenswert. Zumal es dem Autor durchaus gelingt, ein relativ trockenes Thema für den Leser nicht langweilig und allzu kompliziert werden zu lassen.

Trotzdem rechtfertigt das nicht den hohen Verkaufspreis, der für die lohnenswerten 60 Seiten (Din A 5!) meine Meinung nach viel zu hoch ist.
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4.0 von 5 Sternen Sehr gute Fachliteratur, 4. August 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das digitale Orchester Band 1: Prinzipien der Raumakustik und Grundlagentechniken für digitale Orchester (Broschiert)
Habe dieses Buch meinem Bruder zum Geburtstag geschenkt. Waren beide etwas überrascht von der Größe, war sehr klein. Aber das ist ja nicht so schlimm. Mein Bruder meinte, es ist auf jeden Fall sehr gute Fachlektüre, er hätte es sich aber etwas anders vorgestellt. Ansonsten zu empfehlen.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es funktioniert!, 27. September 2008
Rezension bezieht sich auf: Das digitale Orchester Band 1: Prinzipien der Raumakustik und Grundlagentechniken für digitale Orchester (Broschiert)
Erst mal vorne weg, das Buch hat seine fünf Sterne verdient.

Als ich es zuerst sah, dachte ich, dass wird schon so ein Krampf sein.

Ich hab's trotzdem gekauft und gelesen, und ja, man kennt eigentlich Vieles was drin steht. Einiges aber auch nicht und die Erklärungen warum Dinge so sind wie sie sind, waren mir auch neu. Sicher, viele Informationen findet man auch so im Internet (Tutorials, Foren, etc.) aber hier ist halt alles schön aufbereitet und konsistent präsentiert.

Was aber das Wichtigste ist: die im Buch beschriebenen Vorgehensweise funktionieren! Hält man sich dran hören sich die Ergebnisse wirklich besser an. Vom Autor downloadbare Audio-Beispiele zeigen das auch schon gut.

Als Fazit: das Buch ist nicht perfekt, aber im Vergleich mit der restlichen Literatur auf dem Markt definitiv das Beste was ich je gelesen hab. Eine gute Anleitung zum Umgang mit Sample-Libraries für Einsteiger zum Lernen und Profis zum Feintunen.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Na ja..., 29. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Das digitale Orchester Band 1: Prinzipien der Raumakustik und Grundlagentechniken für digitale Orchester (Broschiert)
...ich hatte mir deutlich mehr von diesem Buch versprochen. Warum? Nun ja:

1. Wird im ersten Viertel ausschliesslich die physikalische Theorie von Raumakustik behandelt. Das ist für den praktischen Einsatz - wenn man vor seiner DAW (Digital Audio Workstation) sitzt - nur bedingt von Nutzen.

2. Praktische Beispiele werden ausschliesslich am PC mit Cubase/Samplitude etc und den dort gängigen PlugIns beschrieben. Eine Mac OSX Welt scheint es für den Autor nicht zu geben.

3. Es wird nur die VSL Library beispielhaft berücksichtigt. Sicherlich kann man nicht alle Orchester-Librarys abhandeln (oder gar besitzen). Die VSL ist aber die einzige Library die absolut trocken aufgenommen wurde in der
so genannten Silent Stage. Das prädestiniert sie geradezu für den Einsatz mit Delays und Hallräumen. Dabei wird aber eines - was extrem wichtig ist - ausser acht gelassen: Instrumente fangen erst an zu leben wenn sie mit
Raumanteil gespielt und aufgenommen werden. Ein gewisser Raumanteil ist wichtig um die Spielweisen nicht tot klingen zu lassen. Die VSL klingt im Vergleich zu anderen Librarys nun mal komplett tot und steril.

Im Buch wird also auch nicht präzise darauf eingegangen was der Anwender macht wenn er zB die La Scoring Strings oder die ältere East West Orchester Library benutzt? Dort sind die Stage-Samples mit einem geringen Raumanteil aufgenommen worden. Das verändert alles.

Auch ein wichtiges Manko: Wo wird der Quasi-Standard AltiVerb im Buch behandelt? Diese Software ermöglicht es exzellente Hallräume räumlich zu platzieren - also nicht nur horizontal sondern in die Tiefe! Altiverb ist in der Produktion von Mischungen DAS Instrument für digitale Orchestermischungen! Kein Wort darüber im Buch. Das ist ein dickes Manko denn AltiVerb ist ein eigenständiges Instrument mit dem man erstaunliche Tiefe und Lebendigkeit hinzufügen kann.

Als letztes sei angemerkt: In den letzten zehn Jahren haben sich die Anforderungen an Orchestermusik für den FIlm geändert. Es werden eben nicht mehr die klassischen Orchester digital abgebildet sondern es wird bunt gemixt mit Elektronik, mit trockenen Staccatos direkt im Vordergrund (gutes Beispiel: Danny Elfmans Terminator Salvation Soundtrack). Auch werden für Filmscoring und das danach erfolgende CD-Mastering unterschiedliche Mixe erforderlich. Da gibt es keinen Masterplan. Wer mal hören will wo die derzeitige Messlatte bei Scoring hängt dem seien zwei Scores empfohlen: Angels & Demons von Hans Zimmer und Wolverine von Harry Gregson-Williams.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top Buch, 24. September 2008
Rezension bezieht sich auf: Das digitale Orchester Band 1: Prinzipien der Raumakustik und Grundlagentechniken für digitale Orchester (Broschiert)
Keine Frage. Dieses (rote) Buch gehört unbedingt ins Regal, wenn man mit einem digitalen Orchester aus dem PC arbeitet. In keiner mir bekannten Literatur wurde die Raumakustik so im Detail für diesen speziellen (Musik-)Fall behandelt. Wie Direktschall, frühe Reflektionen und Hall miteinander zusammenhängen und sich im Bereich der Samples so umsetzen lassen, dass es real klingt findet man wohl nirgends. Dieses Buch erklärt auf einfache Weise, wie man Instrumente auf akustischen Grundlagen frei in einem Raum platziert und so sein Sinfonieorchester nachbildet. Als schöner Bonus kommen am Ende praktische Tipps hinzu, wie man mit Samples anders arbeiten könnte und worauf man so alles achten sollte. Für das schöne Cover, den gut gestalteten und lockeren Inhalt und die Beispiele gibt es satte fünf Sterne.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mit gemischten Gefühlen in der digitalen Raumakustik, 19. Februar 2009
Rezension bezieht sich auf: Das digitale Orchester Band 1: Prinzipien der Raumakustik und Grundlagentechniken für digitale Orchester (Broschiert)
Das Buch hat mit downloadbaren Beispielen, einem eigenen Forum und des Upgrade des Buches eine innovative Stellung.

Der Autor hat sehr viel gute Arbeit geleistet, um einen Einstieg oder eine Verbesserung der samplebasierten Orchestration zu ermöglichen. Bei den Rezensionen hier erkennt man deutlich zwei Lager, die beide ihre Berechtigung haben. Zum einen die welche wenig mit der Materie zu tun hatten, oder nach deutschsprachiger Literatur suchten, und zum anderen die, welche sich mit der Materie bereits schon beschäftigt hatten, und auch englischsprachige Literatur nutzten. Diese beiden Einstellungen sind meiner Auffassung nach deutlich nach dem Lesen des Buches nachvollziehbar. Der Autor kann natürlich nichts dafür, dass einer mehr oder weniger Vorwissen hat. Auf den Preis bezogen ist das Buch schon mit fast 30 Euro bei nicht mal 150 Seiten als Fachbuch doch schon hoch angesetzt. Im Englischsprachigen gibt es hier bei Amazon das Buch Acoustic and MIDI Orchestration for the Contemporary Composer welches über 300 Seiten mit deutlich mehr Informationen für einen geringeren Preis bietet.

Das Buch ist meiner Meinung nach gut erklärt, und auch mit guten Rechenbeispielen versehen. Insgesamt ist es eine runde Sache.

Für Einsteiger ist dies Buch empfehlenswert, wer allerdings schon recht gute Ergebnisse mit seinen Orchester-Libaries erzielt und genügend Wissen hat, der zahlt für Tipps mit Early Reflection, Raumaufteilung mit Stereo-Delay und Tiefenstaffelung eine Menge Geld, und wird sich hinterher in die Gruppe dann frustrierten Leser einreihen, es sei für ihn ist die fehlende Information den Preis wert. Einsteiger werden auf jeden Fall begeistert sein.

Ich selber sehe das Buch aus verschiedenen Blickwinkeln. Wenn es 3,5 Sterne gegeben hätte, so würde es das Buch solche von mir erhalten. Mich hat das Buch aber keineswegs so begeistert, als wäre es die Bibel der digitalen Orchestration, und mein Leben würde durch dieses Buch einen neuen Sinn ergeben. Und es gibt in Studiobereich Bücher, die mich mehr begeistert haben z.B.: Mischen wie die Profis: Das Handbuch für Toningenieure (Broschiert)

Für mich waren die genannten Themen Early Reflection, Raumaufteilung mit Stereo-Delay und Tiefenstaffelung eine Bereicherung, auch wenn mir der größte Teil dieses Themas bereits bekannt war.
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