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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen26
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am 26. März 2011
Hält man das Buch in den Händen, freut mich die leichte Aufmachung. Ich mag die Paperback-Einbände, weil sie gut in der Hand liegen im Vergleich zum starren Hardcover. Schon der Titel "Bestatten mein Name ist Tod!" macht neugierig. Und meine Erwartungen an dieses Buch wurden bei Weitem übertroffen. Ich habe nicht mit einem Thriller gerechnet, der die Abgründe von Morden bis ins Kleinste schildert. Solche Geschichten gibt es genug und sie sind mir zuwider. Nein, dieses Buch ist anders. Die beiden Totengräber in ihrer liebenswert-schrägen Art erstehen vor dem geistigen Auge und erwachen zu Leben. Ihre Geschichten sind nicht langweilig, natürlich geht es hier auch um Morde und ihre mysteriösen Hintergründe. Das Buch hat von allem etwas Tod - Liebe - Leben. Bei den Geschichten um den jungen Mann und seine erste Liebe, der auf so tragische Weise ums Leben kommt und bei der Geschichte um den Totengräber gegen Ende habe ich ein paar Tränen weggewischt. Zwischenzeitlich waren es aber auch Lachtränen, die ich wegwischen konnte. Zuweilen ist mir auch ein kalter Schauer den Rücken herunter gelaufen. Die Geschichten sind kurzweilig und humorvoll erzählt, dabei aber keineswegs pietätlos. Die Autorin hat die Gradwanderung zwischen einem sensiblen Thema und feinsinnigem Humor verstanden zu meistern. Ich habe das Buch in einem Ritt gelesen und war ein wenig enttäuscht, dass es schon zu Ende war. Die einzelnen Erzählungen lassen nicht erkennen, was Wahrheit ist und was erdacht. Häufig nehmen sie auch eine überraschende Wende, was ihren besonderen Reiz ausmacht. Die Friedhofsgeschichten aus dem Leben gerissen muten skurril an, aber wer weiß schon, welche Geheimnisse die einzelnen Gräber in sich bergen? Hier wird dem Tod ein wenig der Schrecken genommen - schwarzer Humor eben. Wenn man es verschenken möchte, sollte man darauf achten, dass der Leser auch die feinen Töne wahrzunehmen versteht. Für mich gilt: Bitte mehr davon!
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am 24. März 2011
Ein Tod, der sich freundlich vorstellt, scheint ein wenig den Schalk im Nacken zu haben. Und tatsächlich fand ich in diesem Buch keinen Mainstream in dem sich etliche Vampire blutsaugend über hilflose Opfer hermachen, sondern etwas, dass ich so nicht erwartet hatte.
Doch, auch hier fließt Blut, vor allem in den Erinnerungen, die die beiden alten Herren sich gegenseitig erzählen und gestorben wird reichlich. Mysteriöse Dinge geschehen auf dem Friedhof und manches Erlebnis geht sogar den pensionierten Bestattern unter die Haut, die allerdings mit ihrem Humor und ihren kleinen menschlichen Unzulänglichkeiten sehr sympathisch sind und im Laufe der Geschichte fast liebenswerte Bekannte werden.
Trotz einiger brutaler Szenen ist 'Bestatten, mein Name ist Tod!' eine prima Abwechslung im Bereich der üblichen Blut-Spritz-Horror-Vampir-Bücher. Ein wenig Grusel, ein wenig Mord, ein wenig Liebe, ein wenig Geheimnis, und ein netter Einblick in den Alltag eines geheimnisvollen Totengräbers und den der zwei schrulligen, ehemaligen Bestatter, sorgen für eine runde Story, die Spaß gemacht hat.
Ich würde das Buch vielleicht nicht meiner frisch erworbenen Schwiegermutter empfehlen, da einige Passagen der Geschichten, die auf wahren Begebenheiten beruhen sollen, nichts für empfindsame Nerven sind. Ansonsten aber uneingeschränkt empfehlenswert.
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am 4. November 2011
Vor einigen Tagen hatte sich mein Enkel, diese Leseratte, aus meinem Bücherregal das Buch >Bestatten, mein Name ist Tod!< geschnappt. Heute hat er es mit strahlenden Augen zurückgebracht! Eigentlich ist es ja kein Buch für Jugendliche, da es aber keine blutrünstigen Geschichten enthält, sondern tatsächlich solche, wie sie im Leben zu finden sind, haben wir uns in einem Café noch einmal über die Geschichten unterhalten. Er hat die Ironie und Hintergründigkeit in vielen Szenen dieses ungewöhnlichen Büchleins verstanden. 'Ja, mei', sagte er lachend, 'keiner hat bisher das Leben überlebt!'
Ich habe es dann auch noch einmal gelesen und kann es guten Gewissens empfehlen. Es menschelt angenehm in den Geschichten. Es ist eben auch möglich, Geschichten mit Gänsehaut zu schreiben, ohne dass das Blut literweise aus den Seiten fließt.
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am 4. Dezember 2011
Sehr amüsant geschriebenes Buch über ein eigentlich sehr ernstes Thema, mit dem sich die Menschen unserer Zeit viel zu wenig befassen.
Es regt zum Nachdenken über die eigene Endlichkeit an ist doch gleichzeitigs sehr unterhaltsam.
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am 2. September 2009
Zwei in die Jahre gekommene Bestatter treffen sich regelmäßig auf einer Friedhofsbank und tauschen ihre Erinnerungen aus. Dabei überbieten sie sich im Erzählen wechselseitig kurioser und grausiger, humorvoller und trauriger Begebenheiten aus ihrem früheren Berufsalltag.
Schon der Titel deutet darauf hin: Die Autorin versteht es, diesem ernsten Thema eine unterhaltsame Seite abzugewinnen, ohne dabei in Platitüden zu verfallen. Tod, wo ist Dein Stachel?" g.c. roth's Buch reißt ihn zwar nicht aus, versteht es aber meisterhaft, ihm etwas von seiner Schärfe zu nehmen.
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am 7. April 2008
Kann man von einem guten Buch mehr erwarten, als dass es starke Gefühle auslöst? Durchaus. Ein sehr gutes Buch löst viele verschiedene Gefühle aus. Und genau das ist g.c.roth mit ihren Friedhofsgeschichten gelungen. Trotz des wenig erfreulichen Themas gibt es so manche Schmunzelszene. Einige Male ist mir das Lachen aber auch im Halse stecken geblieben, gelegentlich habe ich eine Träne verdrückt und ein ums andere Mal überkam mich das Gefühl, das man sonst nur kennt, wenn man nachts - mutterseelenallein - durch eine dunkle Gasse gehen muss. Schade, dass nicht nur unser irdisches Dasein ein Ende hat, sondern auch dieses Buch - ich hätte bis in alle Ewigkeiten weiter lesen können.
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am 15. April 2013
Sehr schöne Geschichten rund um den Friedhof und das was uns allen irgendwann bevorsteht. Zugleich ein interessanter Einblick in den Beruf des Bestatters.
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am 27. August 2009
Da bin ich ja mal froh, dass ich noch von oben auf die Erde schauen kann und nicht von unten Sand in den Augen habe. Doch erwischen wirds jeden mal. Bis dahin gönne ich mir ein wildes Leben. Und lese schaurig schöne Bücher wie dieses hier.
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VINE-PRODUKTTESTERam 31. August 2012
Grundlegend finde ich die Idee mit schwarzhumorigen Friedhofgeschichten nicht schlecht. Vor allem war es der Titel, der mich dazu brachte, überhaupt dieses nette kleine Büchlein zu lesen.

Inhaltlich bekam ich auch genau das geboten, was ich basierend auf den Buchbeschreibungen auch erwartet hatte, nämlich nette kleine Geschichten rund um den Tod und dessen Begleiterscheinungen bei den Hinterbliebenen.

Aber voll hundertprozentig gefallen hat mir dieses Buch nicht. Oftmals bleibt der schwarze Humor, den ich suchte und welcher sich auch aus dem Titel ableiten sollte, auf der Strecke. Auch wollen der Autorin zumeist die Identifikationen der Protagonisten nicht gelingen, diese bleiben leider oft sehr steril und unpersönlich.

Dennoch bleibt dieses kleine Büchlein eine nette Lektüre für Zwischendurch, die sogar zum Nachdenken anregt. Von daher vergebe ich auf jeden Fall vier verdiente Sterne, zu mehr reicht es mir persönlich leider nicht.
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am 15. September 2013
Ich habe dieses Buch beim stöbern entdeckt und dann einfach mal gekauft.Zufallstreffer!!! Zwei ehemalige Bestatter erzähen sich zumeist etwas seltsame Geschichten über Bestattungen,die sie erlebt haben.Die Geschichten sind spannend,gruselig,kurios,traurig,aber mit einer kleinen Prise Humor.Sehr zu empfehlen.
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