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Kundenrezensionen

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am 9. Juli 2010
Christiane Menkhaus-Möllmann beschreibt mit ihrer Geschichte über das Pflegekind Sonja einfühlsam, aber auch sehr realistisch die Thematik der Pflege- und Adoptivkindersituation. Ihr gelingt es, das zu schreiben, was dem Buchmarkt bisher gefehlt hat: der oft nicht einfache Weg, den Pflegekinder und -eltern gehen müssen, um zusammenzukommen. Das Buch ist umsichtig und gleichwohl emotional packend geschrieben, Liebe und Engagement sprechen aus jeder Zeile des Buches.
Empfehlenswert für Pflege- und Adoptiveltern und solche, die es werden wollen.
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am 16. Juli 2010
Dieses Buch ist u. a. eines der besten Bücher, die ich bis jetzt gelesen habe. Es ist nicht zu kitschig geschrieben sondern so, dass sich jeder in die Figuren hinein versetzen kann. Sehr gefühlvoll, aber auch amüsant gehalten, was man unbedingt gelesen haben muss! Auch die Ratschläge, die einem hier offenbart werden, können in bestimmten Situationen sehr hilfreich zu sein. Nicht immer ist eine starre pädagogische Vorgehensweise förderlich eher hinderlich, wie hier schön erzählt und erlebt. Hoffnung!!!!
Schade ist hier nur, dass die Autorin bislang keine Fortsetzung geschrieben hat. Die weitere Entwicklung des Pflegekindes wäre bestimmt auch sehr interessant, zu wissen gewesen.
Also, sehr empfehlenswert!
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am 1. Januar 2011
Ausdruck, Grammatik, Rechtschreibung und Zeichensetzung sind entsetzlich.Das Buch ist voller Peinlichkeiten, angefangen bei der Vita der Autorin ("Aufenthalte und Kennen lernen der verschiedenen Nationalitäten") über die mal bemüht lässige, mal mißlungen-literarische Ausdrucksweise, bis hin zu handfesten Widerlichkeiten (so beschreibt sie den von ihr erfundenen "Schlidderer", mit dem sie ihr Pflegekind beglückte: "Also, mit einer etwas feuchten, nicht belegten Zunge, fängt man unten am Kinn an, seine Zunge aufzulegen, (nicht zu lange auf einer Stelle verharren, sonst kommt es zu unangenehmer Tröpfchenbildung) fährt dann entweder rechts oder links die Wange empor bis zur Stirn, sabbert die Augen dann einmal ordentlich zu und geht dann die andere Wange wieder herunter bis zurück zum Kinn. Korrekt ausgeführt hat man es, wenn man, wie bei einer Schneckenschleimspur die feuchte Hinterlassenschaft gut sehen kann."). Außerdem hält die Autorin, die eine "Ausbildung zur Heilpraktikerin" durchlaufen haben will (scheinbar ohne erfolgreichen Abschluss) noch eine sehr zweifelhafte Interpretation des homöopathischen Prinzips "Gleiches mit Gleichem heilen" bereit: Einmal hat das Kind die Autorin gebissen, woraufhin diese zurückbiss. Siehe da - es hat geholfen, das Kind hat es nicht wieder getan!
Immerhin - wir haben bei der Lektüre dieses "Ratgebers" viel gelacht!
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am 7. Oktober 2013
Ein solches - Verzeihung - Machwerk an Pseudoliteratur ist mir selten untergekommen. Dieses Geschreibe kann eigentlich nur im Selbstverlag erschienen sein. Beklemmender finde ich jedoch die Idee, dass dieser Person ein Pflegekind anvertraut wurde.
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