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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Knackig, spritzig, genial
Klappentext:
Nach dem Begräbnis seines Vaters weiß Hercules' Mutter sich nicht anders zu helfen, als ihren Sohn für den Rest der Ferien zu seinem Onkel zu schicken. Der drückt Hercules 12 Aufgaben aufs Auge, die Hercules gefälligst bis Ferienende zu erledigen hat. Dabei interessiert ihn nur, wie er das schöne Mädchen aus dem Zug...
Vor 16 Monaten von Nanni "fantasie-und-traeum... veröffentlicht

versus
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen 12 Dinge für junge Leser
Ein interessantes Jugendbuch. Vorweg muss ich aber noch hinzufügen, dass der Verlag bereits in der Leserunde darauf hingewiesen hat, dass es eher ein Buch für Jungen ist. Und ich denke, dass diese Bemerkung nicht unwichtig ist, weil besonders die Frauen (so auch ich) ein wenig die Tiefe vermisst haben. Aber so sind wir Frauen nun einmal. Das Buch ist aus der...
Vor 16 Monaten von waldschrat veröffentlicht


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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen 12 Dinge für junge Leser, 11. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: 12 things to do before you crash and burn (Gebundene Ausgabe)
Ein interessantes Jugendbuch. Vorweg muss ich aber noch hinzufügen, dass der Verlag bereits in der Leserunde darauf hingewiesen hat, dass es eher ein Buch für Jungen ist. Und ich denke, dass diese Bemerkung nicht unwichtig ist, weil besonders die Frauen (so auch ich) ein wenig die Tiefe vermisst haben. Aber so sind wir Frauen nun einmal. Das Buch ist aus der Sicht von Herc a.k.a. Hercules geschrieben, sehr flapsig und sehr sehr kurzweilig. Da die Jungen im Alter von 12-16 eher selten lesen (ich weiß, Außnahmen bestätigen IMMER die Regel), scheint es wirklich für diese Gruppe angelegt zu sein. Was die Meisten neben der sehr oberflächlichen Erzählweise ebenfalls gestört hat, ist der Ton zwischen Herc und seinem Onkel Anthony, weil Herc ihn ständig mit Arschloch, Fettwanst oder ähnliches anredet und der Umgangston etwas rau erscheint. Wir Frauen würden uns das wohl kaum gefallen lassen ^^

Mich hat der Stil eigentlich nicht gestört, Herc bekam zur Beschäftigung diese ominöse Liste, zu der ich allerdings nicht viel verraten möchte, und man folgt recht rasant, wie Herc von einer Begebenheit in die nächste stolpert und die Liste mehr zufällig als gewollt abarbeitet. Auffällig war dabei, dass Hercs Erlebnisse ständig von seinen Begegnungen mit jungen Frauen unterbrochen werden und er wirklich jede irgendwie heiß findet. Ist das bei euch Jungs echt so schlimm? Ich dachte mir zwischenzeitlich, dass das doch gar nicht sein kann, es gibt für einen jungen Mann doch nicht nur geile Frauen dort draußen, oder? Ist das so ein hormonelles Ding?

Das einzige Manko, was allerdings ein größeres für mich darstellt, ist ein wenig der Sinn hinter der Liste. Und damit steht und fällt meiner Ansicht nach das ganze Buch. Ich hätte sowohl akzeptiert, wenn es nur eine Beschäftigung für den Jungen gewesen wäre, damit er nicht in ein tiefes Loch fällt. Ich hätte ebenfalls wohlwollend akzeptiert, wenn es zur Verarbeitung von Hercs Trauer gedient hätte (Tod des Vaters, Aufarbeitung der schwierigen Beziehung usw.). Aber die Begründung, die Onkel Anthony am Ende liefert, ist ein wenig dürftig. Die Storyline mit dem Gedicht… da hätte man noch so viel draus machen können. Ich weiß nicht, warum man bei einem Jugendbuch so viel verschenken muss. Und nein, ich werde nicht alles darauf schieben, dass es vielleicht “nur” ein Jungenbuch ist. Es ist kurz, es strotzt vor Schimpfwörtern, aber auch Jungen haben eine pädagogisch wertvoll angehauchte Storyline verdient, wenn man sie schon dazu bewegt, dass sie lesen.

Alles in allem ein kurzweiliges Bändchen für zwischendurch, aber für uns “Erwachsene” weniger geeignet. Zumindest ist das mein Fazit aus der gemeinsamen Leserunde.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Hab mir mehr erhofft, 10. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: 12 things to do before you crash and burn (Gebundene Ausgabe)
Ich hab mir das Buch angesehen und sehr lange überlegt ob ich es kaufen soll und es schließlich gekauft. Das Cover ist zwar schön anzusehn und der titel hört sich gut an, passt meiner meinung nach aber nicht zum Buchinhalt. Das Buch ist sehr dünn und hat nur wenig Text auf den Seiten, welcher in meist sehr kurzen Sätzen gehalten wird. Vom Inhalt bin ich ein wenig enttäuscht, da die Buchbeschreibung auf was witziges und raffiniertes schließen lässt wobei man davon durch die wenigen Einfälle des Autors, die nicht alzu detaillierte Beschreibung der Situationen und der kurzen Handlung nicht sonderlich viel zu sehen bekommt.
Ich hätte mir von diesem Buch als ich es bestellt habe sehr viel mehr erwartet als es schließlich war und ich würde es kein zweites Mal kaufen. Ansich eine gute Idee aber nicht sehr überzeugend ausgeführt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Knackig, spritzig, genial, 30. November 2013
Rezension bezieht sich auf: 12 things to do before you crash and burn (Gebundene Ausgabe)
Klappentext:
Nach dem Begräbnis seines Vaters weiß Hercules' Mutter sich nicht anders zu helfen, als ihren Sohn für den Rest der Ferien zu seinem Onkel zu schicken. Der drückt Hercules 12 Aufgaben aufs Auge, die Hercules gefälligst bis Ferienende zu erledigen hat. Dabei interessiert ihn nur, wie er das schöne Mädchen aus dem Zug wiederfinden kann! Die 12 Aufgaben führen Hercules in einer wilden Schnitzeljagd quer durch Baltimore - und am Ende hat er nicht nur große Gedanken gedacht, gleich sieben Jobangebote auf einmal erhalten und jede Menge anderer Dinge erlebt, nein, er ist hinter das Lebensgeheimnis seines Onkels gekommen, hat die Liebe-auf-den-ersten-Blick aufgetan und schaut mit anderen Augen auf das, was hinter und vor ihm liegt. Temporeich, schräg, kurzweilig - jugendliches Lebensgefühl so treffend zwischen zwei Buchdeckeln zusammengefasst wie selten zuvor.
Autor:
(Quelle: Gerstenberg)
James Proimos lebt mit seiner Frau auf einer kleinen Farm in der Nähe von Baltimore. Er schreibt und zeichnet Bilder-, Kinder- und Jugendbücher.12 things to do before you crash and burn ist sein erstes Buch, das auf Deutsch erscheint.
Eigene Meinung:
Herc schafft es seine Mutter restlos zu schocken, denn nachdem all die Gäste auf der Beerdigung seines Vaters diesen durch Lobreden in den Himmel gehoben haben, macht auch er seine Aussage zu seinem Erzeuger: "Er war ein Arschloch".
Um von ihrem renitenten Sohn eine Auszeit nehmen zu können, wird Herc von seiner Mutter zu seinem Onkel geschickt. Dort erwartet ihn eine Liste mit 12 Dingen, die er während seines Aufenthalts dort abarbeiten soll. Obwohl er zunächst keinen Bock dazu hat, erledigt er diese, mal mehr mal weniger bewusst, dann doch, um am Ende ein Geheimnis zu entdecken, dass schon lange im Herzen seines Onkels schlummert.
"12 things to do before you crash and burn" hat mich vom ersten Moment an mitgerissen. Das sehr kurze Buch mit sehr kurzen Kapiteln liest sich sehr schnell und hat man die ersten Sätze gelesen, legt man es eigentlich auch erst wieder zur Seite, wenn man auch die letzten gelesen hat.
Autor James Proimos beschränkt sich dabei auf das wesentliche. Er redet nicht drumherum und bringt alles schnell auf den Punkt. Er bringt im Stil seiner Schreibe die Charakterzüge von Herc und seinem Leben zum Ausdruck, denn auch dieser handelt zügig und spontan. Es ist vermutlich der Sommer, der sein Leben mehr beeinflusst als die Sommer es all die Jahre zuvor getan haben. Herc wird erwachsener und damit wird auch sein Lebensfluss schneller. Schnell und knackig, so ist die Zeit bei seinem Onkel. Mir gefällt das, denn man kann Dinge tot reden oder aber auch auf den Punkt bringen.
Fazit:
“12 things to do before you crash and burn” ist die Geschichte von Hercs Sommer des Erwachsen werdens. Es ist der Sommer seines Lebens. Der in dem er die Möglichkeit bekommt altes aufzuarbeiten und Neues und Verrücktes kennen zu lernen. Knackig, effizient und mit viel Spielraum zum Nachdenken bringt Autor James Proimos all das zur richtigen Zeit auf den richtigen Punkt. Hat mir richtig gut gefallen!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen JUGENDREZENSION zu "12 Things To Do Before You Crash And Burn" von Leo Löwchen, 13 Jahre, 17. August 2014
Rezension bezieht sich auf: 12 things to do before you crash and burn (Gebundene Ausgabe)
Eine Liste voller verrückter Aktionen...
eine Traumfrau...
und ein Kinderbuch...?!

Heute habe ich das Buch "12 Things To Do Before You Crash And Burn" von James Proimos aus dem Gerstenberg Verlag.

Herc's Vater ist verstorben.
Das wirft seine Mutter so aus der Bahn, dass sie ihn vorläufig zu seinem Onkel Anthony schickt, bis es ihr besser geht.
Da Onkel Anthony nicht möchte, dass sich Herc bei ihm wieder langweilt, gibt er ihm eine Liste mit 12 Dingen, die er bis zum Ende der Sommerferien abarbeiten soll.
Doch eigentlich hat Herc ganz andere Dinge im Kopf!
Er will die schöne unnahbare Frau aus dem Zug wiederfinden.
Das könnte sogar klappen, denn sie hat ein „Winnie the Puh“ - Buch verloren.
Herc will es ihr zurückgeben und sie somit beeindrucken...
Wenn da nicht diese merkwürdige Liste wäre...

Obwohl dieses Buch eher ein "Jungsbuch" sein soll, finde ich es total genial geschrieben und durchdacht.
Hinter dieser doch recht simplen Geschichte steckt eigentlich ein viel tieferer Sinn.
Es geht nämlich um Herc's merkwürdige Beziehung zu seinem Vater, dem er nie wirklich viel zu verdanken hatte.
Als er plötzlich verstarb, war das für Herc nicht sonderlich schlimm, da er immer einen regelrechten Hass auf seinen Vater verspürt hat.
Darum steckt eigentlich viel mehr hinter dieser leichten Geschichte und ich finde, dass der Autor das wirklich sehr gut rübergebracht hat.
Ich bin mir sicher, dass es vielen Jugendlichen in meinem Alter nicht so leicht fällt, sich mit solchen Themen zu beschäftigen und daher finde ich es klasse, dass sich dieses Buch dem so gut nähert.
Aber auch ganz abgesehen von dem ernsten Hintergrund ist es ein unglaublich witziges und sommerliches Buch mit viel Action und Spaß ;)

Ich vergebe 5 von 5 Löwchens!

Das war es dann von mir!
Bis bald
Eure
Leo Löwchen
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen 12 Dinge ........, 28. November 2013
Rezension bezieht sich auf: 12 things to do before you crash and burn (Gebundene Ausgabe)
"12 things to do before you crash and burn" lässt sich sehr schwer beschreiben, denn meine Erwartungshaltung an das Buch war doch recht hoch, nachdem ich Klappentext und auch Leseprobe las. Natürlich waren auch einige Rezensionen zu dem Buch ausschlaggebend mich für die Leserunde auf Lovelybooks zu bewerben.
Die Kapitel sind kurz und knackig, aber leider macht dieses das Buch oberflächlich, da vieles nur angeschnitten wird und nicht ausgesprochen. Warum hat Hercules so ein schlechter Verhältnis zu seinem Vater? Warum trauert er dennoch darum keinen Frieden mit ihm gefunden zu haben? Was bedeuten die Träume, die hin und wieder in die Story einfließen?
Um Hector auf andere Gedanken zu bringen schickt seine Mutter ihn zu seinem Onkel, dem Bruder seines Vaters. Dort verbringt er die ersten Tage fast wie depressiv im Bett und lässt die Tage verstreichen. Sein Onkel gibt ihm eine Liste, die er bis zum Ende der Ferien erledigt haben soll. Manche Dinge der Liste erledigen sich fast von alleine und wieder andere müssen erarbeitet werden. Es ist im Prinzip eine Rückkehr in das leben was wir hier begleiten, denn Hec könnte sich auch weiterhin in sein Schneckenhaus verkriechen und seine Wunden lecken. Durch die Liste und das unbekannte Mädchen im Zug erwacht Hecs Lebenswille erneut und Dinge können heilen und auch vergeben werden. So die Story im Groben, aber leider sind es Dinge die zwischen den Zeilen zu lesen sind und mir als Leser auffallen. Ich muss mir vieles selbst erarbeiten. Der Autor lässt mich in einigen meiner Gedanken doch eher im Regen stehen und das fand ich ehrlich gesagt sehr schade. Die jugendliche Sprache, zwischendurch ziemlich krass hat mich jetzt eher weniger gestört. Gestört hat mich eher, das ich mit dem Buch nicht wirklich warm geworden bin und ich mich einfach nicht mitreißen lassen konnte.

Von mir eine eingeschränkte Leseempfehlung für "12 things to do before you crash and burn"
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Buch das sich von anderen abhebt!, 8. November 2013
Rezension bezieht sich auf: 12 things to do before you crash and burn (Gebundene Ausgabe)
Spannung, Schreibstil & Charaktere

Hmm, ein wenig ungewohnt für mich so ein Buch zu bewerten, glaube etwas vergleichbares hatte ich
noch nicht gelesen, aber es hat mich mit jeder Seite irgendwie ein Stück mehr mitgenommen. Ich würde nicht sagen das man hier einen Actionroman erwarten sollte sondern, den Teil eines Lebens, ein kleiner Ausschnitt. Dieser wurde schon recht toll beschrieben so das ich ihn schon als spannend beschreiben würde aber eben nicht vergleichbar. Absolut gut lesbar, man ist mitten in den Gedanken bei Hercules und denkt mit ihm mit. Fand ich bei der Geschichte sehr passend.
Herkules an sich ist ein toller Charakter, offen und doch sehr nachdenklich.

Meine Meinung

Eine Klasse Erzählung!
Eine Einblick in die Sichtweise eines Jugendlichen der sich eigentlich voll verarscht fühlt.
Keiner hat in der Vergangenheit hinter die Kulissengeschaut, oder schauen wollen und auch nach dem Tod seines Vaters wird hemmungslos übertrieben .
Hercules ist fassungslos und muss daraufhin zu seinem Onkel, was ihm da so passiert und was es mit der Liste auf sich hat, erfährt man dort.
Mir gefällt Tag 11 am besten, er zeigt dem jungen Mann das es doch noch Menschen gibt, die ihn verstehen auch wenn man manchmal gar nicht drauf kommt.
Dieser Tag rückt sein Weltbild wieder an die richtige Stelle und gibt dem Leben wieder einen Sinn.
Schade das dieses Buch viel zu kurz ist denn gerade als die Nebencharaktere in Bezug auf Hercules mehr an Tiefe gewonnen hatten, war ich schon auf der letzten Seite angelangt und hätte gerne mehr erfahren, was aus allen wird.
Trotz des doch schnellen Erzählstil hatte ich nie das Gefühl überhetzt zu sein und auch die vage Entwicklung der Charaktere finde ich bei der Buchlänge durchaus passend.
Normal ist eben langweilig

Absolute Empfehlung also von mir
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen 12 Dinge um den Tod zu verarbeiten, 23. November 2013
Rezension bezieht sich auf: 12 things to do before you crash and burn (Gebundene Ausgabe)
Hercs ungeliebter, übermächtiger VAter ist gestorben .
Die überforderte Mutter schickt den Sohn zu seinem Onkel, der ihm 12 Aufgabe stellt, um über seine Depression hinwegzu kommen.
Immer wieder zeigt sich das HErc trotz des Todes seines Vaters noch unter seinem mächtigen Schatten steht.
Herc fühlt sich total verarscht und alleingelassen.
Nur sein ONkel weiß ihn zu nehemn , um am Ende seiner Ferien lernt Herc doch noch ein nettes MÄdchen kennen.

Die Geschichte ist in jugendlichem Slang geschrieben und enthält einiges an Schimpfwörtern.
Herc ist ein sympatischer, wenn auch chaotischer Jugendlicher, der leicht naiv durch sein LEben geht.
Er haßt seinen toten Vater regelrecht.
Obwohl man einige kleine Szenen aus ihrer gemeinsamen Vergangenheit erzählt bekommt, erhält der LEser nicht wirklich ein BIld von diesen Beziehungsproblemen.
Man muß schon genau zwischen den ZEilen lesen, um die Problematik zu verstehen.
Auf jeden FAll ist dieser Einblick in HErcs LEben zu kurz geraten und zu skizzenhaft, um richtig bewertet werden zu können.
Aus dieser Problematik hätte man viel mehr herausholen können. ICh bin leider am Ende des BUches etwas entäuscht zurückgeblieben, denn ich hätte etwas mehr Tiefe erwartet.
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4.0 von 5 Sternen Was für ein skurriler Sommer :-), 21. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: 12 things to do before you crash and burn (Gebundene Ausgabe)
James - von allen nur "Hercules" genannt, seit er als kleiner Junge einen für alle anderen nicht zu öffnenden Schraubverschluss aufbekommen hat - kann es nicht fassen, als seine Mutter ihn nach dem Tod seines Vaters nach Baltimore zu seinem Onkel verfrachtet. Zwei Wochen soll er dort den Rest der Sommerferien verbringen, und etwas Ätzenderes und Langweiligeres kann es ja wohl nicht geben! Doch sein Onkel Anthony gibt ihm eine Liste mit 12 Aufgaben vor, die er erledigen soll, bevor er wieder abreist, eine skurriler als die andere. Dabei will Herc eigentlich nur das schöne Mädchen aus dem Zug wiederfinden...

Das Buch mit der anziehend chaotischen Covergestaltung habe ich zufällig geschenkt bekommen und da ich noch nie vorher davon gehört hatte, bin ich auch ganz ohne Erwartungen an die Geschichte herangegangen. Und wurde so positiv überrascht von der ungewöhnlichen Geschichte eines Jungen, die eigentlich nur ein Manko hatte: sie war zu kurz.

Dass Herc seinen Vater nicht sonderlich mochte, merkt man gleich, als er auf der Beerdigungsfeier als Trauerredner verkündet, sein Vater sei ein Arschloch gewesen. Prompt verfrachtet ihn seine Mutter zu seinem Onkel nach Baltimore, der auf eine ungewöhnliche Methode zurückgreift, um seinen störrischen Neffen zu beschäftigen: 12 Aufgaben soll er erledigen, jeden Tag eine. "Finde den besten Pizzaladen der Stadt" oder "Verbringe den Tag mit großen Gedanken. Schreib sie auf." sind da noch die Normalsten auf der Liste. Doch während Herc sich eher unwillig daran macht, diese Aufgaben zu erfüllen, trifft er auf Mädchen mit einer Schwäche für Winnie the Pooh, ausgefuchste Obdachlose und weitere sehr merkwürdige Gestalten, die diesen Sommer zum wohl Merkwürdigsten aller Zeiten machen!

Hercs Geschichte liest sich sehr unterhaltsam und wirklich witzig. Besonders die Bewerbungsgespräche, die sein Onkel von ihm fordert, haben mich sehr zum Lachen gebracht, als Herc sich beispielsweise in einem Bräunungstudio mit dem Namen Mel Anoma (= Hautkrebs) oder bei Starbucks mit der Begründung bewirbt, nur die scharfen Mädels abschleppen zu wollen - und sein Chef offenbart, dass genau das auch sein Grund war! :-)

Ich glaube, ich habe noch nie ein so unterhaltsames Buch über Trauerbewältigung gelesen. Denn auch wenn Herc seinen Vater gehasst hat, merkt man doch, dass ihn sein Tod mitnimmt und dass sein Onkel ihm die 12 Aufgaben nicht ohne Grund gestellt hat. Aber Hercs Trauer merkt man tatsächlich nur unterschwellig, denn er verbirgt seine wahren Gefühle hinter sarkastischen Sprüchen und einer abweisenden Fassade.

Neben dem Witz hat es mir besonders die tolle Erzählweise angetan. Anfangs dachte ich mir noch "Was kann man auf 128 Seiten und bei dem großen Schriftgrad schon viel erzählen?", aber hier konnte mich der Autor doch überraschen. Die einzelnen Abschnitte sind zwar jeweils recht kurz gehalten, dafür aber umso pointierter und aussagekräftig. Detaillierte Szenen-, Personen- oder Gefühlsbeschreibungen wird man hier vergeblich suchen. Aber ich habe das beim Lesen auch gar nicht vermisst, denn der Autor ist scheinbar ein Meister weniger Worte, bei denen man trotzdem ganz genau versteht, was gemeint ist oder was passiert.

Lediglich das Ende des Buches hat mich etwas unzufrieden zurückgelassen. Am Schluss saß ich kurz da und dachte mir "Aha, und nun?", denn man ist nach dem Lesen nicht wirklich klüger als vorher. Aber trotzdem hat mir "12 Things to do before you crash and burn" gut gefallen und es ist ein tolles, wenn auch leider sehr kurzes Lesevergnügen für Zwischendurch.
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3.0 von 5 Sternen Ungewöhnlich und gut, 12. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: 12 things to do before you crash and burn (Gebundene Ausgabe)
Bei diesem Buch erging es mir ähnlich wie bei einem Stück Schokolade: So schnell weg, dass man die Packung umdreht und sich fragt, wo der Rest geblieben ist. Tatsächlich ist die Geschichte derart kurz und knapp, dass man unwillkürlich überprüft, ob man ein paar Seiten überschlagen hat. Kaum ist der Protagonist am Bahnhof angekommen, hat er auch schon fünf der sechs Aufgaben gelöst, die der Onkel ihm aufgetragen hat, und genauso schnell sitzt er auch wieder im Zug zurück. Dazwischen liegen kurzweilige Episoden, in denen Herc, der Hauptcharakter, etwas über sich selbst lernt. Ganz unprätentiös und ohne erhobenen Zeigefinger! (Eigenschaften, die mir bei Kinder- und Jugendbüchern oft wahnsinnig gegen den Strich gehen.)

Abzüge gibt es für den Preis und die Gestaltung. Zu den (ohnehin schon mickrigen) 128 Seiten kommt es nur dank gigantischer Schriftgröße und unfassbar breiten Rändern. Beides Dinge, die vielleicht in einem Kinderbuch erwünscht sind, in einem Buch für Jugendliche aber befremdlich anmuten. In jedem Fall sind 12,95 für eine solche Ausgabe völlig unangemessen!

Trotz allem meiner Meinung nach ein Buch, das völlig zurecht übersetzt wurde. Fraglich ist jedoch, warum dies überhaupt nötig ist! Warum nur vertraut der deutsche Kinderbuchmarkt so wenig auf seine heimischen Autoren und investiert einfach mal ein wenig Mut und Energie in eigene Projekte, anstatt ständig abzuwarten, was sich im englischsprachigen Markt gut verkauft und dann Lizensen zu kaufen?! Ich will hier kein Fass von wegen "Land der Dichter und Denker" aufmachen (und außerdem ist es mir prinzipiell egal, woher der Autor eines Buchs kommt), aber da braucht man sich wirklich nicht zu wundern, warum deutsche Nachwuchsautoren (mit teilweise fantastischen Projekten) keine Chancen auf dem Buchmarkt haben - und sich dann von Schlaumeiern wie Timur Vermes Weisheiten anhören dürfen wie "Wenn sich kein halbwegs ordentlicher Verlag für ein Buch interessiert, dann mit großer Sicherheit deshalb, weil das Buch keine wirtschaftlichen Erfolgsaussichten hat".
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4.0 von 5 Sternen 12 Things to do before you crash and burn, 4. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: 12 things to do before you crash and burn (Gebundene Ausgabe)
Wow, was für ein geniales Cover und dieses Cover gehört mit zu den Schönsten, die ich dieses Jahr zu sehen bekommen habe. Ein richtiger Blickfang im Regal, egal ob im heimischen Regal oder im Verkaufsregal.

Aber es darf nicht nur das Cover etwas hermachen, auch der Inhalt muss stimmig sein. Und ich finde er ist stimmig, hätte vielleicht ein paar Wörter haben können, dafür dann weniger zwischen den Zeilen stehen. Ich denke, dass Jugendliche da vielleicht ein wenig überfordert sein könnten. Es sind so viele kleine Feinheiten die zwischen den Zeilen stecken, die man auch leicht überlesen kann.

Herc muss die letzten 2 Wochen der Ferien bei seinem Onkel Anthony in Baltimore verbringen. Kurz vorher starb Hercs Vater bei einem Flugzeugabsturz. Zu dem großen Talkmaster und Bestsellerautor gab es nie ein sonderlich gutes Verhältnis. Sein Onkel gibt ihm eine Liste mit 12 Aufgaben die er machen soll, damit er sich nicht langweilt. Doch Herc möchte nur das schöne, unbekannte Mädchen, welches er im Zug gesehen hat, wiederfinden. Widerwillig macht er die Aufgaben, die auf den ersten Blick keinerlei Sinn ergeben.

Auf 128 Seiten werden die 2 Wochen, die Herc bei seinem Onkel verbringt, erzählt. Knapp und ohne viel Schnörkel ist der Erzählstil des Autors, der leider ab und an dazu neigt, dann abgehackt zu wirken. Derb, weil doch schon viele Schimpfwörter vorkommen, die aber irgendwie nicht verletzend wirken. Der Onkel und sein Neffe haben ein für Aussenstehende sonderbares Verhältnis, welches eben von diesen Schimpfwörtern dominiert wird.

Ich mag ja solch kurze, knappen Geschichten, wo sich ein großer Teil zwischen den Zeilen abspielt. Oft entdeckt man unter diesen Kurzgeschichten wahre Schätze und dieses Buch kommt für mich nah dran, an ein solchen Schatz. Es war eine sehr schnelle Geschichte, aber auch eine sehr gefühlsbetonte Geschichte. Herc lernt in den 2 Wochen etwas, dass ihn verändert. Aber, auch wenn ich diese kurzen Geschichten sehr gerne habe, war mir das Ende ein wenig zu abrupt gekommen und mir hätte ein seichteres auslaufen der Geschichte eher gefallen.

Fazit:

Eine Geschichte, wo man sehr zwischen den Zeilen lesen muss und die nicht immer alles auf den ersten Blick offen legt.
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12 things to do before you crash and burn
12 things to do before you crash and burn von James Proimos (Gebundene Ausgabe - 1. Juli 2013)
EUR 12,95
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