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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen spannend, anrührend und überraschend
Als ich das neue Buch von Anja Jonuleit sah, musste ich es mir natürlich sofort kaufen, da mir ihr Vorgängerband "Herbstvergessene" mehr als gut gefallen hat. Und auch mit ihrem neuen Buch " Die fremde Tochter " hat die Autorin einen Volltreffer gelandet.Spannend, anrührend und absolut überzeugend präsentiert die Autorin ein Buch, das ich...
Vor 21 Monaten von JoKo veröffentlicht

versus
1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Langweilig und zäh!
Ich habe mich durch die ersten Kapitel gequält und schließlich völlig entnervt von dem esoterischen Geäusle aufgegeben....Der Schreibstil entspricht eher einem der alten Gloria-Groschenromanen, der durch die eintönige Stimme der Vorleserin noch verschlimmert wird.
Vor 8 Monaten von Malenkow veröffentlicht


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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen spannend, anrührend und überraschend, 26. März 2013
Von 
JoKo - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die fremde Tochter: Roman (Broschiert)
Als ich das neue Buch von Anja Jonuleit sah, musste ich es mir natürlich sofort kaufen, da mir ihr Vorgängerband "Herbstvergessene" mehr als gut gefallen hat. Und auch mit ihrem neuen Buch " Die fremde Tochter " hat die Autorin einen Volltreffer gelandet.Spannend, anrührend und absolut überzeugend präsentiert die Autorin ein Buch, das ich innerhalb kürzester Zeit verschlungen habe.

Monsieur Cho ist ein bekannter Teemeister, der nicht nur ein Kenner dieses Getränks ist, sondern sich auch in der Teezeremonie auskennt und sie auch mit Kunden zelebriert, Eines Tages sucht ihn ein junge Frau in seinem Pariser Teeladen auf und gibt sich als seine Tochter zu erkennen. Cho ist wie vor den Kopf geschlagen und versucht nun seinerseits heraus zu finden, wo seine Tochter lebt und ob ihre Mutter Emile noch am Leben ist. Doch sowohl Emile, als auch Lin scheinen wie vom Erdboden verschwunden. Seine Nachforschungen bringen ihn nicht nur zu einem versteckten Haus im Herzen von Paris, sondern offenbaren ihm ein schreckliches Familiengeheimnis.

Das Buch, das zu Anfang als Liebesgeschichte beginnt und den Leser in die Welt des Tee`s und seine Zeremonie einführt, entwickelt sich im Laufe der Geschichte zu einem Krimi, der einem das Blut in den Adern gefrieren lässt. Denn die Sachen, die da zu Tage treten, verschlagen einem die Sprache.
Die Autorin versteht es ausgezeichnet, den Leser in zwei Zeitsträngen in das Geschehen einzuführen und die Geschichte zum Ende hin durch diesen Erzählstil immens spannend zu gestalten.
Zu Anfang erfährt der Leser durch den Wechsel der Zeiten , wie Cho und Emile sich kennen lernten und ihre Liebe durch das Eingreifen einer dritten Person ein Ende fand und wie es danach mit Emile weiterging . Der zweite Zeitstrang erzählt von Cho und seiner Suche nach Emile und seiner Tochter.

Anja Jonuleit hat einen Schreibstil , der mir sehr gut gefallen hat. Flüssig, spannend und nicht vorhersehbar, gestaltet sie die Geschichte, die mir wieder gezeigt hat, welche Konsequenzen es haben kann, wenn man in den Lebensweg eines Menschen eingreift und ihn zwingt einen anderen Weg zu gehen.Aber auch Hass und Rache spielen eine Rolle in diesem Buch. das der Autorin meiner Meinung nach sehr gut gelungen ist.

Ich warte sehnsuchtsvoll auf ihr nächstes Buch und kann dieses wärmstes empfehlen.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Macht süchtig!, 20. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Die fremde Tochter: Roman (Broschiert)
Eines Tages ändert sich für Monsieur Cho alles. Es ist der Tag, an dem eine fremde junge Frau zu einer Teezeremonie zu ihm in den Laden kommt und ihn direkt danach mit den Worten “Ich danke ihnen. Vater.” (*) wieder verlässt. Cho ist völlig verstört, denn die junge Frau kam ihm zwar merkwürdig bekannt vor, aber bis dahin wusste er nichts von einer Tochter. Erinnerungen überfluten ihn und er denkt zurück an Émilie, seine große Liebe, die er damals in China kennenlernte. Wegen ihr kam er vor Jahrzehnten nach Paris, denn er wollte sie finden und mit ihr zusammen sein. Er suchte lange nach ihr, doch fand sie nie. Statt dessen lebt er immer noch allein und eröffnete vor Jahren seinen eigenen Teeladen, vergessen aber konnte er Émilie nie.

Cho macht sich auf die Suche nach Lin, wie sich die junge Frau nannte, doch die ist plötzlich spurlos verschwunden. Laut ihrer Großmutter ist sie nach Asien gereist, aber Cho findet bei Nachforschungen und über andere schnell heraus, dass sie nie ein Flugzeug betreten hat. Warum lügt ihre Familie? Und warum verschwand auch Émilie so spurlos aus dem Krankenhaus?
Kreuz und quer ermittelt Cho, doch für eine Antwort kommen mindestens zwei neue Fragen auf. Dabei klammert er sich immer wieder an den Gedanken, dass er mit Lin vielleicht auch ihre Mutter und seine große Liebe Émilie wiedersehen würde. Doch niemand weiß, ob beide überhaupt noch leben oder was mit ihnen geschehen ist. …

---

Monsieur Cho führt ein sehr geordnetes und geregeltes Leben, doch Lin bringt alles in ihm durcheinander. Bilder und Erinnerungen tauchen wieder auf, die er längst vergessen glaubte. Erinnerungen an eine sehr glückliche Zeit in China zusammen mit Émilie. Und nun ist da Lin – ihr gemeinsames Kind. Cho muss sie finden und tut täglich fast nichts anderes mehr.
In relativ kurzen Kapiteln erzählt Anja Jonuleit die Geschichte der beiden Liebenden. Dabei wechseln sich jeweils Gegenwart und Vergangenheit ab, was aber durch die Kapitelüberschriften recht eindeutig zu erkennen ist. Am Anfang der Suche steht natürlich Émilie mit ihrer Vergangenheit und ihrer Drogensucht, die sie damals nach China brachte. Immer häufiger zeigt sich, wie sehr Émilies Leben fremdbestimmt war und wie wenig die junge Frau dem entgegensetzen konnte. Immer größer wird das Mitleid mit der jungen Frau, die so viel Leid ertragen musste und immer größer die Wut auf die Personen, die ihr das angetan haben.

Die Autorin versteht es perfekt, eine spannende Geschichte zu erzählen. Die rasante Story wird gerade am Anfang immer wieder mit der Stille einer Teezeremonie unterbrochen – ein absolut genialer Mix, der süchtig macht. Schlussendlich habe ich etwas getan, was mir schon seit Jahren nicht mehr passiert ist – ich konnte das Buch einfach nicht weglegen und habe es tatsächlich an einem Tag ausgelesen. Es liest sich so einfach, flüssig und auch spannend, dass man gar nicht merkt, wie schnell die Seiten vorbeifliegen. Schon nach nur wenigen Seiten steckte ich so tief im Buch drin, dass alles um mich herum vergessen war und nur noch eins zählte – die nächste Seite und dann das nächste Kapitel.

“Die fremde Tochter” ist kein Krimi, auch wenn es sich vielleicht ein klein wenig so anhört. Viel mehr ist es ein Familienroman und die tragische Geschichte einer Liebe bzw. zweier Liebender. Trotzdem ist es nicht weniger spannend als ein Krimi, denn die immer wieder neu auftauchenden Aspekte und Wendungen machen das Ganze einfach unvorhersehbar und zu einem riesigen Lesespaß.

(*) Zitat, Seite 18 – Anja Jonuleit, “Die fremde Tochter”
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend und traurig, aber sehr hörenswert, 3. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die fremde Tochter (10:43 Stunden, ungekürzte Lesung auf 1 MP3 CD) (MP3 CD)
Ich bin hier auf dieses Hörbuch gestoßen und fand die Story wirklich spannend. Es kamen keine Längen vor, immer wollte ich wissen, wie es weitergeht. Die Auflösung der Familientragödie machte mich dann doch sehr betroffen. Durch die verschiedenen Sichtweisen erhält man einen guten Einblick, wie durch Misstrauen eine ganze Familie leiden muss. Die Stimme war sehr angenehm zu hören, somit "Daumen hoch"
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend erzählt und ergreifend, 14. November 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Die fremde Tochter: Roman (Broschiert)
Super spannend erzählt. Ein Roman, den "Frau" in einer Nacht auslesen könnte. Und ich lese wirklich viel, so gute Romane sind selten, gibt's meistens nur einen im Jahr, deshalb bin ich meiner Nachbarin dankbar, dass sie mir das Buch geliehen hat. Wär' auch ein schöner Film ;-)
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5.0 von 5 Sternen Die fremde Tochter, 31. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die fremde Tochter: Roman (Broschiert)
Ein für mich hervorragender Roman von Anja Jonuleit. Per Zufall bin ich auf die Autirin gekommen und inzwischen bin ich ein richtiger Fan.Spannung von Beginn an und Überraschungen nicht ausgeschlossen. Toll!
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5.0 von 5 Sternen eigentlich eine sehr traurige Geschichte, 27. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die fremde Tochter (10:43 Stunden, ungekürzte Lesung auf 1 MP3 CD) (MP3 CD)
Was Macht und Geld alles kaputt machen kann, erstaunt eigentlich nicht, macht nur betroffen.
Spannender Roman, schon fast ein Krimi.
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5.0 von 5 Sternen Die fremde Tochter, 10. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Die fremde Tochter: Roman (Broschiert)
Ich liebe die Bücher von Anja Jonuleit.
Vom ersten Wort an, spannend,
Es ist erstaunlich, wie die Autorin die Leser mit
ihren Geschicten fesselnd kann.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen spannend, 22. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die fremde Tochter (10:43 Stunden, ungekürzte Lesung auf 1 MP3 CD) (MP3 CD)
eine wirklich vielschichtige und spannende Geschichte auch mit
psychologischem Hintergrund - ich höre die Geschichten beim
Autofahren und hier hat mir der Stau nichts mehr ausgemacht
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mit einem Wort..., 4. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Die fremde Tochter: Roman (Broschiert)
Großartig! Ein atemberaubendes Buch. Ich brauchte eine Weile bis ich mich eingelesen hatte, bis ich mich mit der Geschichte angefreundet hatte (der Anfang war ein bisschen zäh), aber dann hat es mich gepackt. Die Geschichte nimmt immer mehr an Fahrt auf, ist finde ich, absolut unvorhersehbar und fesselnd. Am Ende dachte ich mir: Nein, das kann es nicht schon gewesen sein! Die Geschichte hat mich in ihren Dimensionen echt umgehauen, das Leid betroffen gemacht. Unbedingte Leseempfehlung!
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Langweilig und zäh!, 27. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die fremde Tochter (10:43 Stunden, ungekürzte Lesung auf 1 MP3 CD) (MP3 CD)
Ich habe mich durch die ersten Kapitel gequält und schließlich völlig entnervt von dem esoterischen Geäusle aufgegeben....Der Schreibstil entspricht eher einem der alten Gloria-Groschenromanen, der durch die eintönige Stimme der Vorleserin noch verschlimmert wird.
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Die fremde Tochter (10:43 Stunden, ungekürzte Lesung auf 1 MP3 CD)
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