|
||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
28 Rezensionen
|
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
|
|
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst
|
|
14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Packend und informativ!,
Rezension bezieht sich auf: Die Todgeweihte: Roman (Taschenbuch)
Mit diesem Roman habe ich ein äußerst unterhaltsames Wochenende verbracht. Es ist spannend und unterhaltsam geschrieben, lässt sich flüssig und leicht lesen. Die Geschichte ist hervorragend recherchiert, wovon ich mich, was ich bei historischen Romanen gern mache, durch Nachschlagen mehrfach überzeugen konnte. Verwoben ist die Handlung mit einer anrührenden, aber niemals schmalzigen Liebesgeschichte, die den Leser zusätzlich anspricht. Für mich volle Punktzahl, ich lese gerne weitere Werke des Autors.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Geht so,
Von mian (Hamm) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Die Todgeweihte: Roman (Taschenbuch)
Seit dem ich vor einiger Zeit auf dieses Buch gestoßen bin, habe ich mich richtig darauf gefreut es zu lesen, denn es sollte mir laut Klapptext "Eine dramatische Liebe in dunkler Zeit" also die für mich perfekte Mischung aus historischen Roman mit Liebesgeschichte bieten. Doch leider stellte sich heraus, dass meine Erwartungen leider viel zu hoch gesteckt waren. :-(Was den historischen Teil des Buches anging, der war ganz gut und für mich vor allem auch völlig neu und damit lehrreich, auch wenn nicht gerade das, was mein allergrößtes Interesse weckt, doch die Liebesgeschichte war leider nix. :-( Zunächst einmal finden wir uns hier schon mitten in der sogenannten tragischen Liebesgeschichte wieder, denn Tam und Saphira sind schon ein Liebespaar als das Buch anfängt. Das war leider auch das Problem an dem ganzen, denn ich finde es einfach schwer, ins Schwärmen zu geraten, nur weil gesagt wird Tam liebt Saphira und umgekehrt, das löst keine "Mit"-Gefühle in mir aus, besser wäre es gewesen, die Liebesgeschichte langsam aufzubauen und den Leser daran teilhaben zu lassen und ihm auch Zeit zu geben sich darin einzufühlen. So war mir auch der schon so früh stattfindende Seitensprung Saphiras, bezogen auf ihre Liebe zu Tam, eher egal, denn ihre Liebe hat mich bis dahin und übrigens auch bis zum Ende des Buches nicht berührt. Ich fand den Seitensprung stattdessen eher unglaubwürdig. Mit dem einen wagt sie es kaum Händchen zu halten und mit dem anderen steigt sie gleich ins Bett bei der ersten Begegnung??? Ich weiß ja nicht. Und dann geht sie natürlich auch sofort zu ihrem streng gläubigen Vater und beichtet ihm alles. Ja sicher!! Mit Christian begann jedoch zumindest in ganz kleinen Ansätzen eine Liebesgeschichte, denn im Gegensatz zu Tam, der mir irgendwie eher verliebt in die Liebe und das Jammern über sein Schicksal und seine Nöte schien und mir auch zu schmalzig und zu sehr "Weichling" war, hatte Christians Kampf gegen seine aufkeimenden Gefühle mehr Dramatik und war auch nachvollziehbarer. Doch dem ganzen wurde leider zu wenig Mühe und Zeit gewidmet, als dass es noch die Liebesgeschichte zu dem hätte werden lassen können, was ich mir erhofft habe. Was Saphira angeht, wie schon vorab erwähnt, war ihr Handeln nicht unbedingt immer nachvollziehbar und auch ansonsten habe ich mich nicht besonders zu ihr verbunden gefühlt. Sie war nicht unsympathisch aber sie wuchs mir auch nicht ans Herz. Was hier ebenfalls ein wenig lächerlich rüber kam war die Situation beim König. In dem einen Augenblick will er sich nicht auf das Wort eines Menschen verlassen und Saphira in den Kerker werfen, eine Sekunde später veranlasst er auf das Wort eines anderen Menschen Haftbefehle und harte Strafen, das ging zu schnell und war unglaubwürdig. Womit ich zumindest zu Anfang auch Probleme hatte war die Sprache. Der Autor haucht seinen Stil etwas altertümlich an, was nicht immer schlecht sein muss, ich kenne viele positive Beispiele, doch hier empfand ich den Stil den er gewählt hatte als gewöhnungsbedürftig. Für mich war das Buch aufgrund meiner Erwartungen eine Enttäuschung. Ohne diese beurteile ich es aber als o.k., ich würde zwar nicht unbedingt abraten, doch empfehlen würde ich es auch nicht. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Eine ganz spannende Geschichte vor interessantem historischem Hintergrund.,
Von
Rezension bezieht sich auf: Die Todgeweihte: Roman (Taschenbuch)
Basel, 1348: um seine Schulden bei den jüdischen Geldverleihern loszuwerden, stachelt der Basler Bürgermeister und seine Komplizen die Bevölkerung mit Gerüchten auf und löst so ein grausames Progrom gegen die jüdische Bevölkerung los. Saphira kann als einzige entkommen und soll beim König Gerechtigkeit einfordern.Die ganze Geschichte scheint etwas konstruiert und unglaubwürdig. Wie kommt eine einzelne jüdische Frau auf die Idee, beim König auf "Gerechtigkeit" zu hoffen. Damit käme man ja nicht mal heutzutage durch. Und der letzte Abschnitt scheint mir aber ein wenig gehudelt, da geht's dann plötzlich zu schnell. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
16 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Das Meisterstück,
Von
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Todgeweihte: Roman (Taschenbuch)
Nachdem Titus Müller in seinen Erstlingen "Der Kalligraph des Bischofs" und "Die Priestertochter" bereits vielversprechende Ansätze zu großen historischen Romanen zeigte, ist ihm mit der "Todgeweihten" meines Erachtens sein Meisterstück gelungen. Und dies in absolut überzeugender Manier.Dieser Roman ist wirklich großartig. Fesselnd, mitreissend, stilistisch klar und ohne jeden Bruch. Titus Müller stellt eindeutig unter Beweis, dass er mit der deutschen Sprache umgehen kann. Es gelingt ihm hervorragend, mit der Wahl der Formulierungen und der Erzählperspektive Atmosphäre zu schaffen. Er tut dies so routiniert, als schriebe er sein 20tes Buch. Ich freue mich aufrichtig, in meiner Prognose bestätigt worden zu sein, Titus Müller würde einer der ganz guten werden. Es zeigt sich, dass seine Vorbereitung durch das Studium der Literatur und der mittelalterlichen Geschichte ideal ist für stimmige historische Romane. Hinzu kommt aber noch eine große Portion Erzähltalent. Ganz nebenbei gelingt es ihm, auf glaubwürdige Weise Inhalte christlicher Glaubensüberzeugungen einfließen zu lassen. Letzteres insbesondere in diesem Roman. Das einzige, was man überhaupt bemängeln könnte, ist das schnelle Ende der Geschichte. Man hätte bestimmt ohne Gefahr einige Fünfzig Seiten mehr schreiben können, um einige Handlungsbögen ausführlicher auszugestalten. Aber vielen Lesern ist sicher der völlige Mangel an Langatmigkeit sehr angenehm. Alles in allem ein wunderbarer Roman, den ich mit Sicherheit noch viele Male lesen werde. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Spannung bis zum Schluss,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Todgeweihte: Roman (Taschenbuch)
Titus Müller ist ein emotional starker Roman gelungen. Seine jungen Protagonisten werden durch ein turbulentes Stück Mittelalter gejagt. Der Showdown findet in einer der grössten Naturkatastrophe der europäischen Geschichte statt: das grosse Beben zu Basel im Jahre 1356. Pest, Intrigen, Judenverfolgung und eine spannende Dreiecksgeschichte formen ein opulentes Stück Zeitgeschichte mit wahrem Hintergrund. Spannend bis zur letzten Seite.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Sehr gut recherchiert,
Rezension bezieht sich auf: Die Todgeweihte (Audio CD)
In der Schule habe ich Geschichte gehasst. - Heute liebe ich sie. Historische Romane sind meine Lieblingsbücher oder Hörbücher (mangels Platz).Ich kenne Basel ziemlich gut und habe mich gleich auf Spurensuche gemacht und die Orte auch gut gefunden. Einzig die 'Mühlengasse' ist nicht historisch und auch nicht im Stadtarchiv verzeichnet. Auch der nette Stadtführer Herr Rebmann konnte mir nicht weiterhelfen, meinte aber, man muss dem Autor schon etwas dichterische Freiheit zugestehen. Ich weiss aber, in welcher Nähe die Mühlengasse gewesen sein muss, wo der Bärenfelser Hof stand (es gibt noch einen Mauerrest) usw. In Basel gibt es viele Häuser mit Jahreszahlen und alten Namen, so dass man weiss, was früher dort war. Aufgrund der Spurensuche und Recherchen im Internet bekam ich auch alte Bilder zu Gesicht und habe mir zum Hörbuch ein Nachschlagewerk erstellt. Wer's nachmachen will: vieles findet man auf [...] oder im Stadtarchiv. Einfach anmelden. Der Roman wird dadurch sehr lebendig und ich kann nicht sagen, wie oft ich die CDs seit über einem Jahr schon gehört habe. Fazit: Es gibt viele historische Romane - ein Grund für Städtereisen der anderen Art? Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
wie immer begeistert,
Rezension bezieht sich auf: Die Todgeweihte: Roman (Taschenbuch)
Ich bin absoluter Fan von Tiuts Müller und seinen Büchern! Ich habe mittlerweile auch schon fast alle gelesen und bin von jedem einzelnen Buch begeistert. Ich war nie ein Fan von Geschichte und in der Schule auch nicht besonders gut in dem Fach aber bei solchen Büchern lese auch ich gerne etwas geschichtliches. Hier fällt das Lesen absolut leicht und manchmal ist es echt schwer das Buch überhaupt wieder aus der Hand zu legen wenn ich einmal damit angefangen habe. Ich kann sowohl die "Todgeweihte" als auch die anderen Bücher von Titus Müller sehr empfehlen, sei es nun "Der Kalligraph des Bischofs", "Die Brillenmacherin" oder auch eines seiner nicht-Roman Bücher wie "Vom Glück zu leben" oder "Das kleine Buch für Lebenskünstler".
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Gewaltig!,
Von
Rezension bezieht sich auf: Die Todgeweihte: Roman (Taschenbuch)
Was kann nach dem letzten Titus Müller-Roman noch erwarten? Einen noch besseren! Basel im 14. Jahrhundert erlebt alles, was ganz Europa in dieser dunklen Zeit des Mittelalters kennt: Pest, Judenverfolgung und politische Wirren. Immer schneller jagt Müller seine drei Protagonisten der Katastrophe von 1356 entgegen: ein gewaltiges Erdbeben das mit anschliessendem Brand Basel dem Erdboden gleichmacht. Vor dem Hintergrund wahrer Ereignisse entwickelt Müller eine spannende Dreiecksgeschichte um Schuld und Sühne. Unbedingt lesen!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
15 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Anleitung fehlt !!,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Todgeweihte: Roman (Taschenbuch)
Das grösste Problem, welches ich beim Lesen dieses Buches hatte, war der Umstand, dass keine Anleitung zum geräuschlosen Umblättern vorhanden ist.Meine Frau wollte schlafen – ich musste lesen. Die Geschichte hat mich von der ersten Seite bis zum Schluss in das mittelalterliche Basel gesogen und wollte mich dazwischen nur sehr widerwillig frei geben. Es ist das erste Buch, welches ich von Titus Müller gelesen habe. Durch die Blog-Einträge des Autors, anhand derer er Interessierte am Schreibprozess teilhaben lässt, war ich schon auf die packende Sprache vorbereitet, welche die Bilder in meinem Kopf so plastisch entstehen lässt. Abschnitte wie etwa folgenden musste ich mindestens zwei Mal lesen, so sehr gefielen sie mir: „Endlich waren sie dem brodelnden Kessel entronnen. Hier standen nur noch Werfer, Anfeurer und solche, die bei Gelegenheit einem der Raufbolde in den Hintern traten, um gleich darauf in der Menge unterzutauchen“. Ob man den in der Wissenschaftstheorie gebrauchten Begriff der „scientific beauty“ (die ästhetische Qualität einer Theorie) auf die Sprache in einem historischen Roman übertragen kann? Im Zuge der zunehmend aufgebauten Spannung bin ich dieser sprachlichen Ästhetik nicht mehr in gleichem Mass begegnet. Ich bin der Neugier auf den weiteren Verlauf der Handlung wohl etwas zu hastig gefolgt. Um das herauszufinden, werde ich das Buch ein zweites Mal lesen – sofern ich dazu komme. Jetzt will nämlich meine Frau das Buch. Und wenn ich mir nicht innert nützlicher Frist einen zweiten Titus Müller-Titel beschaffen kann, werde ich schlafen wollen, und meine Frau muss lesen. Ernst, Basel Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Ein Buch wie ein Beben!,
Von
Rezension bezieht sich auf: Die Todgeweihte: Roman (Taschenbuch)
Titus Müller übertrifft sich selber! In "Die Todgeweihte" schleust er den Leser durch ein dramatisches Stück Mittelalter bis zum fulminanten Finale. Da ist alles drin: Liebe, Hass, Schuld und Sühne. Pest, Pogrom und zuletzt das gewaltige Erdbeben zu Basel anno 1356. So nebenbei erfährt man wieder eine Menge über historische Fakten und Zusammenhänge. Historischer Roman at it's best!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen |
|
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst
|
|
Die Todgeweihte von Titus Müller (Audio CD - 4. Juli 2008)
EUR 19,90
Auf Lager. | ||