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15 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr gutes Buch über die Web-2.0-Wirtschaft
Internet und E-Mail sind inzwischen in jedem modernen Unternehmen selbstverständlich. Doch die wahre Revolution steht gemäß Tapscott und Williams erst noch bevor: Das Web 2.0 wird zu einer neuen Form der Wertschöpfung führen, die auf gänzlich anderen Prinzipien basiert als die derzeitigen Modelle. Wie diese neue Weise des Wirtschaftens...
Veröffentlicht am 26. Oktober 2007 von Rolf Dobelli

versus
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Typisch amerikanisch!?!
Dieses Buch von Tapscoot/Williams ist für mich ganz klar amerikanisch geprägt. Es postuliert Unternehmen fast auf jeder zweiten Seiten "Schwimm mit, oder gehe unter!", d.h. entweder man fügt sich den Entwicklungen des Web 2.0 und nutzt diese für die eigenen Belange oder man kann am Markt einpacken.
Das dies zu linear gedacht ist und keinesfalls...
Veröffentlicht am 13. Mai 2009 von Thomas Schley


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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Typisch amerikanisch!?!, 13. Mai 2009
Dieses Buch von Tapscoot/Williams ist für mich ganz klar amerikanisch geprägt. Es postuliert Unternehmen fast auf jeder zweiten Seiten "Schwimm mit, oder gehe unter!", d.h. entweder man fügt sich den Entwicklungen des Web 2.0 und nutzt diese für die eigenen Belange oder man kann am Markt einpacken.
Das dies zu linear gedacht ist und keinesfalls der Web 2.0-Logik (sofern es diese gibt) entspricht, wird mit fortlaufender Lektüre deutlich. Die Entwicklungen sind nämlich weder linear, noch vorhersehbar. Deutlich wird nur, ein mitunter altes Prinzip, dass man Chancen erkennen und auch nutzen sollte, ohne sie gleich (oder erstmal) zu verteufeln.
Unangenehm sind auch viele normative Aussagen, die scheinbar keinen Zweifel zulassen, aber dann doch teilweise von den Autoren selbst wieder in Frage gestellt werden.

Dennoch fasst dieses Buch m.E. die wesentlichen Entwicklungen gut zusammen und bringt zahlreiche Beispiele wie Firmen diese bereits genutzt haben bzw. nutzen sollten (um nicht unterzugehen). Zudem macht es zwischen den Zeilen auch die individuellen Möglichkeiten deutlich, die man hat, um sein Wissen bzw. sein Potenzial gewinnbringend in der Web-Community zu integrieren.

Das Buch kann ich jedem empfehlen, der sich für die Entwicklungen des Web 2.0 und den damit verbunden Chancen und Risiken für Firmen und Individuen beschäftigen möchte. Allerdings sollte man dann nicht vor dem (klassisch?) amerikanischen Schreibstil und den teilweise langatmigen Ausführungen zurückschrecken.

Was steht überhaupt in dem Buch?
Im Wesentlichen geht es um die Peer-Production hinsichtlich Software (Prosumenten), Wissen (Ideagoras; Alexandriner) und der Organisation von Arbeitsplätzen und Kooperationen (Wikiarbeitsplatz).

Die drei Sterne gibts von mir für die Inhalte mit den zahlreichen Beispielen und Möglichkeiten zum Weiterdenken.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend - Leider, 26. September 2008
Obwohl mir das Buch von Kollegen aus dem Open-Source-Umfeld wärmstens empfohlen wurde, muß ich leider gestehen, daß es nicht wesentlich über das hinausgeht, was die Community bereits kennt.

Nach amerikanischem Stil wird anhand von Beispielen erklärt, wie die Wirtschaft von morgen aussehen könnte. Die Autoren kommen dabei ohne Fakten oder belastbare Zahlen aus. Die Schilderungen sind teils langatmig und gründen oftmals auf Vermutungen oder Behauptungen. Dem Buch geht nach etwa 150 Seiten die Luft aus.

Ursprünglich hatte ich mir Anreize für mein Unternehmen erhofft, welches starke Wurzeln im Open-Source-Umfeld hat. Für Leute, die mit Open-Source-Software profitabel arbeiten, ist es zu inhaltsarm.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen wissenschaftlich ungeeignet, 19. Juni 2008
Von 
Dieses Buch erntete während des Lesens ein ums andere Mal mein verständnisloses Kopfschütteln. Der einzige sich hindurchziehende rote Faden ist der des reißerischen Schreibkonzeptes. Voller nervtötender Redundanzen, scheinen die Autoren nicht im entferntesten daran zu denken ihre wilden Theorien a) wissenschaftlich nachvollziehbar zu belegen und/ oder b) kritisch in Frage zu stellen. Wer sich halbwegs mit Theorien zu Kommunikations- und Medienpsychologie, Soziologie u. Zukunftsentwicklung auseinandergesetzt hat sollte sich das Buch ersparen.
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15 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr gutes Buch über die Web-2.0-Wirtschaft, 26. Oktober 2007
Von 
Rolf Dobelli (Luzern, Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)    (REAL NAME)   
Internet und E-Mail sind inzwischen in jedem modernen Unternehmen selbstverständlich. Doch die wahre Revolution steht gemäß Tapscott und Williams erst noch bevor: Das Web 2.0 wird zu einer neuen Form der Wertschöpfung führen, die auf gänzlich anderen Prinzipien basiert als die derzeitigen Modelle. Wie diese neue Weise des Wirtschaftens aussehen wird und welche Modelle derzeit schon existieren, beschreibt das Autorenduo in der für angelsächsische Bücher charakteristischen, leicht verständlichen Art und Weise. Viele aktuelle Beispiele von Wikipedia über Second Life bis YouTube verdeutlichen, dass es hier nicht um Gedankenspielereien, sondern um eine reale Veränderung geht. Die Darstellung ist allerdings etwas einseitig: Die Autoren sehen überaus optimistisch in die Zukunft, betonen vorwiegend die Chancen des Web 2.0 und fokussieren ausschließlich auf Erfolgsbeispiele. Gibt es auch Risiken oder Nachteile bei den Wikinomics? Das muss sich der Leser selbst überlegen. Wir empfehlen das Buch allen, die wissen wollen, wie sich das Web 2.0 auf die Wirtschaft von morgen auswirken wird.
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4.0 von 5 Sternen Gutes Buch, allerdings mit Abstrichen..., 19. April 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich bin zwar ein sehr internet- und technikversierter Mensch, hatte aber bisher mit Blogs, Twitter, Wikis,etc. sehr wenig am Hut.
In dieser Hinsicht hat mir "Wikinomics" die Augen geöffnet und mir diese "Welt" näher gebracht.

"Wikinomics" sehe ich als gutes Buch um das Web 2.0 zu verstehen, in dem wir alle mitarbeiten können und nicht nur das schlucken müssen, was uns vorgesetzt wird.

Soviel zum überwiegend guten Teil des Buches.

Mein Problem mit diesem Buch: verallgemeinert wird hier gemeint, dass sich alles verändern wird - das gesamte Geschäftsleben stellt sich auf den Kopf.
Das war bisher so und wird auch so bleiben, Web 2.0 ist aber meiner Meinung nach nur ein Teil dieser Veränderung.

Die Autoren bleiben jedoch zum größten Teil die Antwort schuldig, wie Web 2.0 die normale Welt nachhaltig verändern wird, da sie in den meisten Kapiteln nur über Forschung und Entwicklung und deren Veränderungen mit Wikinomics schreiben.

Die "Nichtforscher" unter den Lesern - und zu diesen gehöre auch ich - muss sich daher auch in Zukunft überraschen lassen, welche Veränderungen auf sie zukommen werden (oder er findet ev. ein anderes Buch, in dem dies besser erklärt wird...)
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4.0 von 5 Sternen Propagieren eines Web-2.0-Ökosystems, 30. August 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
"Wikonomics" ist DAS Manifest der Öffnung im Netz. Hier werden "Öffnung der Unternehmen", "Kooperative Geschäftsmodelle", "Open Innovation", "OpenSource-Denken für Großunternehmen" und ähnliche Konstrukte propagiert und für unverzichtbar für die Zukunft erklärt. Da stecken sehr gute Ansätze für die neuen Arten von Businessmodellen im Netz drin. Hier werden die wesentlichen Aspekte einer neuartigen Ökonomie dargelegt, die auf einer breiten Wertschöpfungskette mit verzweigten Zulieferern und Dienstleistern und den hinzukommenden Möglichkeiten des Internets beruht.

Das alles macht für viele Unternehmen - gerade für neuartige Internet-Dinstleister und StartUps - wirklich Sinn. Anzuzweifeln ist jedoch der Anspruch auf die Allgemeingültigkeit. Anzuzweifeln ist zudem diese scheinbare Unausweichlichkeit - wer nicht mitmache bei diesem Prinzip der Öffnung im Netz, der gehe unter. Das sollte man doch wohl bezweifeln. Noch immer gibt es Unternehmen, die ihr Know-How schützen müssen und eben nicht der Allgemeinheit im Internet preisgeben, um daraus eine große lustige CrowdSourcing-Party zu machen.

Das Werk bringt viele Ideen einer neuartigen Ökonomie auf den Punkt und zeigt sehr interessante Visionen auf. Da dies jedoch sehr einseitig und kritiklos geschieht, ziehe ich einen Punkt ab...
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4.0 von 5 Sternen Ein überzeugendes, amerikanisches Business Buch - mit allen Vor- und Nachteilen, 18. Juli 2010
Tapscott und Williams gelingt es in Wikinomics anschaulich die Prinzipien und Kultur des Web 2.0 zu erklären. Dazu verwenden sie eine Fülle von spannenden Beispielen - mit der IBM - Linux Strategie habe ich mittlerweile meinen ganzen Kollegenkreis belästigt". An manchen Stellen werden die Autoren zu euphorisch oder unkritisch mit den Web 2.0 Akteuren bzw. den Finanziers ihrer Studie: Dass die Privatwirtschaft einen großen Teil der Verantwortung für den Fortschritt der Grundlegenden Wissenschaften übernommen hat" (S. 172) ist auch für die USA zu bezweifeln.
Wer das Buch vom Nachttisch aus liest sollte die Augen offen halten - für mich alles in allem das beste Web 2.0 Buch, das ich kenne.
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5 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wiki Wiki - Schnell, schnell; so verändert sich die Welt., 2. Februar 2008
Wiki stammt aus dem Hawaianischen und bedeutet schnell. Schnell verändert sich die Welt auch dank der vernetzung. Wenn früher ein Brief nach Amerika per Schiff Wochen brauchte, so ist ein E-Mail in Sekunden da. Dies hat Konsequenzen in der Zusammenarbeit von Personen und Unternehmen.

Es bedarf neuer Modelle der Zusammenarbeit zwischen Herstellern, Dienstleistern, Zwischenhändlern und Kunden. In diesem Buch werden Sie aufgezeigt, erklärt und beleuchtet. Kommt heraus aus dem Elfenbeinturm und lest dieses Buch. Auch wer sich mit Internet und so auskennt, lernt hier noch einiges in diesem Wirtschaftsbuch.
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Wikinomics (ungekürzte Lesung)
Wikinomics (ungekürzte Lesung) von Anthony D. Williams (Audio CD - 19. Februar 2008)
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