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5.0 von 5 Sternen Leistungsschau der Kreativbranche, 29. November 2013
Von 
Fuchs Werner Dr (Zug Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 50 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: D&AD 2013 (D&Ad Awards) (Gebundene Ausgabe)
Die britischen Gründer von D&AD haben 1962 wohl nicht im Traum daran gedacht, dass die Awards von „Design and Art Direction“ irgendwann zu einer Art Nobelpreis der Kreativbranche werden. Aber schon vor dem fünfzigjährigen Jubiläum von D&AD war es so weit, dass die Auszeichnungen aus London die begehrtesten Trophäen für Konzepter, Texter und Grafiker sind. Zum Ansehen trägt natürlich auch bei, dass die Jury den „Black Pencil“ nur für Arbeiten höchster Qualität verleiht, was 2003 sogar dazu führte, dass niemand den „Oscar“ bekam. Daher ist es nur logisch, dass jedes Jahrbuch ein Referenzwerk ist, an dem sich die Werbezunft weltweit orientiert.

Im Vorwort weist der Präsident des D&AD, Neville Brody, darauf hin, dass alle bei Preisverleihungen und Sponsoren gesammelten Gelder in die Suche und Unterstützung der kreativen Superstars von morgen investiert werden. Und das sei in Großbritannien wichtiger denn je, um den Anschluss an die internationale Spitze nicht ganz zu verlieren.

Auch wenn sich einige der britischen Mitglieder noch immer schwer damit tun, dass D&AD vor 25 Jahren das Wort „British“ aus seinem Namen strich, steht man heute mehrheitlich zur globalen Ausrichtung. 67 Prozent der ins Jahrbuch aufgenommenen Arbeiten sind denn auch von außerhalb Großbritanniens, was die Lektüre natürlich noch interessanter macht.

Seit sich Michael Schirner zum Satz „Werbung ist Kunst“ hinreißen ließ, gehört die Abgrenzung von der Werbung zu den Dauerthemen vieler Kunstschaffender. Aber so lebhaft diese Diskussionen geführt werden, so sinnlos sind sie letztlich. Das wird in diesem Jahrbuch auch damit gezeigt, dass man die Gestaltung des Buches Fleur Isbell anvertraute, deren Bilder das Cover zieren und im Innern des Buches wieder aufgenommen werden.

Die meisten Textbeiträge zu Beginn des Buches sind nur in Englisch wiedergegeben. Lediglich das Vorwort von Tim Lindsay, CEO von D&AD wurde noch auf Deutsch und Französisch übersetzt. Aber dass man auch die Erkenntnisse der Neurowissenschaften, Psychologie und Anthropologie in die Kreativ- und Konzeptarbeit einfließen lassen sollte, wird man auch auf Englisch verstehen.

In den drei Kategorien Advertising, Design und Crafts werden auf 23 Gebieten Preise verliehen, wobei es die begehrten Stifte inzwischen auch für „Mobile Marketing“, „Digital Advertising“ und „Integrated & Earned Media“ gibt. Kreative dürfen also davon ausgehen, dass sie auch auf Beispiele aus ihrem Fachbereich stoßen. Nicht fündig werden Texter aus dem deutschsprachigen Raum, da die britische Jury offenbar englischen Highlights den Vorzug gibt. Das ist zwar schade, aber einfach Faktum.

Mein Fazit: Kreative, die wissen möchten, wofür es auf ihrem Tätigkeitsgebiet „Nobelpreise“ gibt, werden sich dieses Jahrbuch auch ohne meine Empfehlung anschaffen. Und obwohl kein Juryurteil die Wahrheit verkündet, ist ein Blick in solche Mustersammlungen immer inspirierend. Zumal wir ja längst wissen, dass jede gute Geschichte schon einmal erzählt wurde und die Aufgabe darin besteht, eine neue Variante zu finden.
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5.0 von 5 Sternen Ich liebe es!!, 9. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: D&AD 2013 (D&Ad Awards) (Gebundene Ausgabe)
Also ich steh total auf Bücher, die mich in der Grafik inspirieren!
Ich liebe esund werde auf jeden fall die nächsten auch mir kaufen!
Man sollte als Grafiker finde ich auch interesse an den D&Ad Awards haben ;) Um mal zu sehen
was wer alles erschaffen hat ;)

Ein tolles Buch :)
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D&AD 2013 (D&Ad Awards)
D&AD 2013 (D&Ad Awards) von Julius Wiedemann (Gebundene Ausgabe - 25. November 2013)
EUR 49,99
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