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5.0 von 5 Sternen …eine faszinierende Zeitreise durch die Geschichte Londons.
Ein beeindruckendes Buch zu einer beeindruckenden Stadt.
Pünktlich zum Olympiajahr hat der Taschen-Verlag das Buch „London. Portrait of a City“ heraus gebracht.
Das Buch ist mit 4 kg über 500 Seiten stark. Neben vielen Fotos in Farbe und S/W gibt es alle Texte In Englisch, Französisch und Deutsch, wobei die drei Sprachen...
Veröffentlicht am 10. September 2012 von Chaostante

versus
0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Informativ
Dieses Buch ist recht informativ. Es mag wohl bessere Bücher über London geben, aber auch dieses Buch ist ganz gut. Dennoch würde ich es nicht unbedingt empfehlen.
Vor 10 Monaten von Gabriele Ewig veröffentlicht


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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen …eine faszinierende Zeitreise durch die Geschichte Londons., 10. September 2012
Von 
Chaostante - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: London. Portrait of a City (Gebundene Ausgabe)
Ein beeindruckendes Buch zu einer beeindruckenden Stadt.
Pünktlich zum Olympiajahr hat der Taschen-Verlag das Buch „London. Portrait of a City“ heraus gebracht.
Das Buch ist mit 4 kg über 500 Seiten stark. Neben vielen Fotos in Farbe und S/W gibt es alle Texte In Englisch, Französisch und Deutsch, wobei die drei Sprachen unterschiedlich bebildert sind. Hier lohnt es sich, sich auch die Bilder in den anderen Sprachen anzuschauen – denn das Bildmaterial wiederholt sich nicht.

In 5 Kapiteln wird Londons Geschichte vom viktorianischen Zeitalter bis heute dokumentiert und bebildert.
Die Kapitel werden mit folgenden Überschriften versehen:
Die Monsterstadt ( 1837-1901)
Moderne Zeiten (1902-1938)
Die Folgen des Krieges (1939-1959)
Die Party und der Morgen danach (1960-1981)
Neue Perspektiven ( 1982-heute)

Reuel Golden hat Fotos von Fotografen und Laien aus den Archiven der ganzen Welt gesammelt. Viele der Fotografien sind bis heute noch unveröffentlicht gewesen. Er zeigt nicht nur Architektur und historische Ereignisse, sondern auch und insbesondere Alltagsfotos aus London.
In den kurzen und präzisen Texten haben die beiden Autoren (die informativen Texte der Bildlegenden sind vom Musikjournalisten Barry Miles) sehr viele Fakten eingearbeitet. Die Texte zeugen von einem profunden Wissen über die Stadt London.
Zwischen den Fotos finden sich ausgewählte Zitate, Filmplakate und andere Nachlässe der jeweiligen Epoche.

Dieses Buch unterscheidet sich sehr von den bisherigen Bildbänden über London, allein durch die Auswahl an Texten und Fotos. Sehr sorgsam wurden die Fotos ausgewählt, sehr innig verbunden mit der Stadt sind die Texte.

Dieser Bildband lädt uns zu einer Reise durch die Zeit ein, diese Einladung sollte angenommen werden.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Faszinierende Zeitreise in eine Metropole, 19. August 2012
Rezension bezieht sich auf: London. Portrait of a City (Gebundene Ausgabe)
Der Titel "London. Portrait einer Stadt" verrät eigentlich schon alles. In diesem Bildband wird die beeindruckende Stadt London vorgestellt, beginnend mit dem viktorianischen London bis in die heutige Zeit. Diese Zeitreise wurde in fünf Abschnitte unterteilt, denen jeweils eine mehrseitige Erklärung über die portraitierten Jahre vorangestellt ist. Wer nur die Bilder genießen möchte, kann das natürlich auch tun. Aber die Lektüre dieser Texte hat mich die Bilder noch einmal mit ganz anderen Augen sehen, sie viel intensiver wirken lassen.

Die fünf Kapitel beschreiben "Die Monsterstadt" (1837-1901), "Moderne Zeiten" (1902-1938), "Die Folgen des Krieges" (1939 – 1959), "Die Party und der Morgen danach" (1960-1981) und "Neue Perspektiven" (1982 – heute). Eine faszinierende Reise durch fast 200 Jahre Stadtgeschichte, in der London sich einerseits sehr gewandelt hat, andererseits aber auch an vielen Stellen der Vergangenheit treu blieb.

Aber nicht nur die Londoner Architektur wird hier gezeigt, im Mittelpunkt steht der Londoner selbst. Natürlich kommt man dabei auch nicht an den Royals oder den Beatles vorbei, in der Mehrheit sind es aber Bilder des Londoner Alltags. Viele der hier gezeigten Fotografien waren bisher unveröffentlicht, Reuel Golden hat in Archiven der ganzen Welt nach Material für diesen Band gesucht.

Jedes Bild wird durch eine Legende ergänzt, deren Lektüre wirklich lohnt. In diesen kurzen Texten wird erstaunlich viel Wissen und auch Gefühl transportiert. Jeder Text in diesem Band wird übrigens in drei Sprachen wiedergegeben, Englisch, Deutsch und Französisch. Zwischen den Bildern finden sich Zitate und Buchcover oder Filmplakate, jeweils passend zur dargestellten Zeit.

"London. Portrai of a City" ist ein wunderbares Werk, das seinem Leser die faszinierende Geschichte einer Metropole näher bringt, ihn regelrecht mitreißt in vergangene Zeiten. Eines der Bücher, in die man immer wieder hinein schauen und immer wieder etwas Neues entdecken kann. Für jeden, der London mag, eine absolute Empfehlung! Beim nächsten Besuch, wird man die Stadt mit anderen Augen sehen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geschichte einer Metropole, 23. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: London. Portrait of a City (Gebundene Ausgabe)
Wir schreiben das Jahr 2012 und eine Stadt ist im Olympiajahr in aller Munde: London, eine der berühmtesten Hauptstädte Europas. Mit dem Bildband "London - Portrait of a city" hat der Verlag TASCHEN - der im übrigen ein exquisites Programm in dieser Richtung führt - wieder ein Meisterwerk geschaffen. Der über 4 kg schwere und über 500 Seiten starke Prachtband besitzt einen attraktiven, matten Einband, der Vergangenheit und Gegenwart vereint. Auf der Rückseite ein schwarzweiß-Foto aus dem Jahre 1937, auf der Vorderseite eine junge, modische Dame vor einem vorbeifahrenden Doppeldecker-Bus als Begriff des Swinging London der 60er. Gleich beim Aufschlagen entdeckt der Leser eine historische Karte, die "Geburtsurkunde" von London. Gehen wir nun auf Entdeckungsreise in eine Kulturstadt:

Im Innenteil werden die verschiedene Epochen mit kurzen Einleitungstexten in drei Sprachen vorgestellt und in Bildern aus weltweiten Archiven dokumentiert, viele waren davor noch unveröffentlicht. Der Zeitrahmen erstreckt sich vom viktorianischen Zeitalter bis heute. Kaum bekannte historische Aufnahmen haben die Atemzüge der Geschichte angehalten. Jedes Foto wird durch eine Kurzbeschreibung und Zitate in seinem Eindruck unterstützt.

Wir werden Tage brauchen, um die kleinen Details in den Bildern und die Geheimnisse Londons zu entdecken. Nehmen wir uns diese Zeit! Denn nicht nur die Vergangenheit wird zum Leben erweckt, sondern auch die Gegenwart, in der sich Traditionen seit Jahrhunderten erhalten haben und immer neue Trends geboren werden. Eingefrorene Fragmente des Jetzt, die morgen schon Geschichte sind. Die brillianten Bilder lassen Sie eintauchen in die Seele einer Stadt, mit allen Licht- und Schattenseiten, mit ihren multikulturellen Bewohnern und liebenswürdigen Eigenheiten, mit ihrer Schönheit und mit ihren Narben. Nicht nur historische Bauwerke, sondern die ganz normalen Menschen und selbst berühmte Künstler haben diese Stadt geprägt. Ja, sogar die Rolling Stones in ihren besten Zeiten begegnen uns wieder!

Der Bildband "London - Portrait of a city" ist ein Genuß nicht nur für Englandfans und mit Sicherheit ein Geschenktipp für das kommende Weihnachtsfest! Dieses Buch wird mich selbst bestimmt noch zu einem Roman inspirieren. Wenn ich mehr als fünf Punkte vergeben könnte, so bekäme dieses Buch eine glatte 10.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Stadt ohne Nebel, 15. Oktober 2012
Von 
Uli Geißler (Fürth, Bayern Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: London. Portrait of a City (Gebundene Ausgabe)
London, die expandierende Finanzmetropole vor den Toren Resteuropas erhält eine in dem gewichtigen, immerhin über 4 Kilogramm schweren Fotodokumentationsband Buch gewordene Hommage.

Vom viktorianischen London, der damals weltgrößten Stadt bis hin zu den modernen und phantastischen Olympischen Spielen 2012 lassen einen die über 400 Aufnahmen in überwiegend schwarz-weiß aber auch in Farbe teilhaben an der historischen und wirtschaftliche, aber auch kulturellen und gesellschaftlichen Entwicklung der Stadt an der Themse.

Dreisprachig in allen Textteilen bis hin zu den erläuternden Bildunterschriften ist dieses großformatige und 550 Seiten umfassende Werk ein mächtiges Werk der Buchdruckkunst.

Die teilweise großformatigen Fotografien aus allen Epochen der Fotografie dokumentieren in diesem umfassenden Portrait die Menschen, die Gassen, die Architektur ihrer Bauwerke und Monumente, die Geschichte und Geschichten dieser oft so in Nebel gehüllten City, unterteilt in die Abschnitte 1837-1901, 1902-1938, 1939-1959, 1960-1981 und schließlich 1982 bis zum Erscheinungsjahr 2012.

Ein wenig Nostalgie und historische Wehmut versprühend zeigen die Bilder nicht nur nüchterne Ablichtungen eines jeweiligen Augenblicks, sondern lebendige Geschichte und Geschichten. Das sind bisweilen nur kleine, vielleicht belanglose Ereignisse am Rande der Vorstadtviertel oder aber die großen, glorreichen Ereignisse im Zentrum des Vereinigten Königreiches.

Allgegenwärtige Armut wechselt sich mit industriellem Fortschritt, königlicher Pracht, skurrilen und glamorösen Schick, weltbewegender Kulturschöpfung, spröder britischer Steifheit und nicht zuletzt frivoler oder lebensfroher Leichtigkeit ab. London ist eine lebendige Stadt voller Facetten im Gestern, Heute und Morgen zugleich.

Diese Erkenntnis springt einen durch die so klar die Lebenswirklichkeit beschreibenden und den Alltag der Menschen dokumentierenden Aufnahmen einer Vielzahl bekannter und weniger bekannter Fotokünstler und Gelegenheitsfotografen förmlich an.

Am Ende des Buches finden sich nach den biografischen Angaben zu den etwa 90 Bildkünstlerinnen und Fotografen eine Reihe von Film-, Musik- und Literaturempfehlungen.

Das phantastische Portrait Londons ist gewissermaßen ein Nachschlagewerk über eine Weltstadt mit dem Charme der romantischen Erinnerung und einer gehörigen Portion realistische Gegenwart mit einem dadurch winzigen Ausblick in die Zukunft.

(c) 2012, Redaktionsbüro Geißler, Uli Geißler, Freier Journalist, Fürth/Bay.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen bildhafte Zeitreise durch London, 31. August 2012
Von 
HEIDIZ "Bücherfreak" (Heyerode) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: London. Portrait of a City (Gebundene Ausgabe)
London ist eine meiner internationalen Lieblingsstädte. Ich bekam neulich einen genialen Bildband geschenkt, den ich euch unbedingt vorstellen möchte:

Daten zum Buch:
=============

• Gebundene Ausgabe: 552 Seiten
• Verlag: Taschen Verlag; Auflage: Mul (10. Juli 2012)
• Sprache: Englisch
• ISBN-10: 3836528770
• ISBN-13: 978-3836528771
• Größe und/oder Gewicht: 34 x 4,8 x 24,8 cm

PREIS: 49,99 Euro

Über den Autor
Barry Miles, geboren 1943 in Cirencester, England, ist einer der profiliertesten englischen Musikjournalisten. In den Sechzigern war er Mitbesitzer der Londoner Indica Gallery, wodurch er viele Stars der Londoner Szene kennen lernte. Er hat unter anderem die Biografien von Paul McCartney, The Beatles, William Burroughs, Jack Kerouac, Frank Zappa, Charles Bukowski und Allen Ginsberg geschrieben.
Quelle: amazon.de

Inhalt und Gliederung:
================

Dieses Buch hat etwas …
… man kann es kaum in Worte fassen, aber jede Seite für sich öffnet ein weiteres Kapitel der Stadt London in ihrer Schönheit und ist nicht nur interessant und informativ, sondern gibt London, und seine Menschen, London und seine Szene, London und seine Orte detailliert und bildhaft wider.

Das Fotomaterial:
=============

… ist atemberaubend und einmalig. Mehr kann man bald dazu nicht sagen, das muss man gesehen haben. Es ist so vielseitig und gibt die Geschichte Londons und der Menschen, die London ausmachen so gut wider, dass man immer wieder darin blättern kann, und immer wieder etwas Neues entdeckt.

Dieses Buch ist nicht dazu gemacht, im Schrank einzustauben, es ist im Gegenteil ein Buch, welches man immer wieder nutzen kann und sollte. Die Fotografien sind teilweise schwarz/weiß und teilweise farbig. Sie sind doppelseitig, ganzseitig oder auch zwischen den Texten befindlich.

Die Erklärungen zu den vielen Abbildungen sind kurz und auf den Punkt bringend, aber dennoch bekommt man schon in diesen präzisen Erklärungen viele Informationen geboten.

Ich muss dazu sagen, dass dieses Buch international ist, die Erklärungen zu den Abbildungen sind links in englischer, mittig in deutscher und rechts französischer Schrift gedruckt. Bei den Texten ist es so, dass diese in allen drei Sprachen abgedruckt sind.

Nun noch einige Gedanken von mir zu den Abbildungen und zur Gliederung:

Die Stadt London wird in diesem Buch ab dem Jahr 1837 „beleuchtet“.

Kapitel 1 zeigt die Stadt von 1837 bis 1901.
Kapitel 2 zeigt die Stadt von 1902 bis 1938.
Kapitel 3 zeigt die Stadt von 1939 bis 1959.
Kapitel 4 zeigt die Stadt von 1960 bis 1981.
Kapitel 5 zeigt die Stadt von 1982 bis zum heutigen Tag …

Ich finde es einfach genial, weil die Abbildungen nicht nur das historische und heutige London zeigen, das zwar auch, aber, weil sie einfach London hautnah erleben lassen, auch mittels Fotografien von „einfachen“ Londoner Menschen – von Originalen und von solchen, deren Namen man nicht kennt.

Es sind auch die ganz besonderen Sichtweisen, die besondern Perspektiven und die besonderen Szenen, die London so zeigen, wie es pulsiert. Aus vielen Blickwinkeln wird die Stadt in ihrer Gänze gezeigt.
Es ist der absolute Hammer, wie pulsierend und intensiv dieses Buch rüberkommt, es ist eindrucksvoll und vielschichtig. Es werden Menschen in bestimmten Situationen gezeigt, die London sind, wie es leibt und lebt – die in Cafes sitzen, die durch einen Park gehen, die sich am Strand tummeln oder auf einer Bank sitzen ….
Es werden aber auch die Architektur gezeigt, Sehenswertes, was Touristen sehen gesehen haben möchten und solche Figuren wie die Beatles usw.

Zum Schluss kann man die interessanten Kurzbiografien der Fotografen lesen sowie Film-, Musik- und Literaturempfehlungen.

Zu den Texten gibt es noch zu sagen, dass diese sehr ansprechend gestaltet sind, leicht verständlich und teilweise sogar poetisch, aber unbedingt inhaltlich interessant und aufschlussreich. Das Buch beginnt historisch mit dem viktorianischen London und zieht sich hin auch über den zweiten Weltkrieg mit beeindruckend düsteren Aufnahmen, die aber auch zu London gehören – schön ist es, dass halt nicht nur Positives gezeigt wird, sondern London, wie es war und ist – bis in unsere Zeit. Und aus diesen Epochen sieht man dann auch jeweils die dazu gehörigen Persönlichkeiten und überhaupt das Leben dieser Stadt im Wandel der Zeit.

Absolut empfehlenswert, ihr werdet es an meinen Ausführung bemerkt haben, dass ich beeindruckt bin von der Vielfalt und Komplexität und vor allem vom hochwertigen inhaltlich textlichen Inhalt und den absolut faszinierenden Aufnahmen der Stadt und seiner Menschen.
Man reist sozusagen in diesem Bildband durch die Zeit und durch London.

Ich empfehle das Buch Londonfans und zum einen und Bildbandfans zum anderen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wundervolles Buch über mehr als 100 Jahre London!, 13. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: London. Portrait of a City (Gebundene Ausgabe)
Ein Must-have für jeden London-Fan....! Ein wundervolles Buch, das eindrückliche und emotionale Bilder von über 100 Jahren Londoner Zeitgeschichte enthält. Es ist wohl der schönste Bildband, den ich je gekauft habe....!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Die Zeiten ändern sich und wir mit ihnen." Ovid,, 14. Oktober 2013
Von 
Helga König - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: London. Portrait of a City (Taschenbuch)
In diesem reich bebilderten Büchlein wird in französischer, englischer und deutscher Sprache die britische Hauptstadt London porträtiert. Dabei berichtet Reuel Golden zunächst über die jüngere Geschichte der Stadt und das geschieht in fünf Phasen 1837-1901, 1902-1938, 1939-1959, 1982-Heute.

Im Anschluss daran beginnt die Präsentation der Bilder, die in den oben genannten Perioden von unterschiedlichen Fotografen realisiert wurden. Die Fotos aus den ganz alten Zeiten sind zumeist Schwarz-Weiß. Nur einige wurden handkoloriert, was vermutlich nicht nur aus heutiger Sicht sehr unnatürlich wirkt. Zu jedem Bild gibt es einen kleinen Text in drei Sprachen. Sehr interessant finde ich die Fotos aus jenen Jahren als Oscar Wilde über London schrieb "Ich empfand unser graues, ungeheures London mit seinen vielen Hunderttausenden von Sünden…müsse etwas für mich in Bereitschaft halten." (Zitat: Oscar Wilde, "Das Bildnis des Dorian Gray", 1891)

Es führt zu weit, an dieser Stelle einzelne Bilder zu beschreiben. Gesagt werden aber muss, dass sie gut gewählt sind und es gefällt mir, dass man zudem auf viele Bücher hinweist, in denen London eine Rolle spielt und aus diesen stets eine Textstelle zitiert.

Im Rückspiegel eines fahrenden Autos sieht man die Augen von Paul McCartney. Diese sind so präsent, das man sie aus Millionen Augenpaaren sofort herausdeuten kann. Seine damalige Frau Linda hat das Bild aufgenommen auf einer Fahrt durch die Stadt im Jahre 1978.

Wer London liebt, wird das Büchlein zu schätzen wissen und wer schon etwas länger lebt und in gewissen Abständen immer mal wieder die britische Metropole besucht, kann sich hier in dieser Fotodokumentation erinnernd die Veränderung bewusst machen.

"Die Zeiten ändern sich und wir mit ihnen." Unverkennbar, wie man sich hier Seite für Seite überzeugen kann.

Empfehlenswert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mustergültiges Konzept gekonnt umgesetzt, 25. Juli 2012
Von 
Fuchs Werner Dr (Zug Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 50 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: London. Portrait of a City (Gebundene Ausgabe)
Es gibt viele Arten, wie sich Bilderfluten mit Texten verbinden lassen. Eingegrenzt werden die Möglichkeiten allerdings, wenn der Herausgeber drei Sprachen unterbringen will. Und weil Reuel Golden Lektor bei 'Taschen' ist und auch als Editor wirkte, hat er Erfahrung in dieser Kunst.

Die fünf großen Textblöcke, in denen auf die Geschichte und all die Besonderheiten von London eingegangen wird, sind in englischer, deutscher und französischer Sprache verfasst. Aber der Leser tut gut daran, auch auf den Seiten ihm vielleicht weniger geläufiger Sprachen zu verweilen. Denn sie enthalten Bildmaterial mit dreisprachigen Legenden, das sich nicht wiederholt.

Die Textmenge der fünf Kapitel konnte ohne inhaltliche Verluste auf ein Minimum reduziert werden, weil die Bildlegenden über die gewohnten Kurzbeschreibungen hinaus gehen. Und wie es Reuel Golden schafft, jedes Bild in seinen jeweiligen Kontext zu stellen, ist ganz große Klasse und damit bestes Anschauungsmaterial für die Kunst des Zusammenfassens.

Von anderen Bildbänden über London unterscheidet sich dieses Werk nicht nur in der Menge der Bilder, sondern auch in deren Auswahl. Denn wird vorwiegend auf Archivmaterial zurückgegriffen, kommen meistens die großen Agenturen wie Getty Images zum Zuge. Doch der Herausgeber dieses Bildbandes hat den Aufwand nicht gescheut, Archivare aus der ganzen Welt nach geeigneten Dokumenten zu fragen. Daher werden selbst ausgewiesene London-Experten auf Fotografien stoßen, die sie vorher noch nie gesehen haben. Die Kurzbiografien der Fotografen und die Bildnachweise am Schluss des Buches nehmen entsprechend viel Platz ein.

Ebenfalls im Anhang finden sich nebst der Bibliografie zwölf dicht beschriebene Seiten mit Empfehlungen zu Werken, die sich filmisch, musikalisch oder literarisch mit London beschäftigen. Zudem wird auch angegeben, woher die über 500 Zitate stammen.

Mein Fazit: Ein Bildband, der nicht nur durch seinen Umfang, seine Größe und sein Gewicht auffällt, sondern auch durch sein kluges Konzept. Denn die Legenden zu den unzähligen Bildern verweisen gekonnt auf Zusammenhänge hin, die in anderen Büchern mehr Raum einnehmen und häufig mit sprachlichen Floskeln gespickt sind. Und was es trotzdem noch zu erklären gibt, wird in fünf Kapiteln auf den Punkt gebracht. Dieser prächtige Bildband informiert, weckt Gefühle und versetzt ins Staunen.
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5.0 von 5 Sternen Perfektes Geschenk, 17. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: London. Portrait of a City (Gebundene Ausgabe)
Wir haben nach einem Bildband gesucht, der einfach mal anders war als das, was sonst so angeboten wird. Gefallen hat mir, dass der Bildband auch die Entwicklung der Stadt bis (fast) heute in Text und Bild wiedergibt.
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0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Informativ, 18. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: London. Portrait of a City (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch ist recht informativ. Es mag wohl bessere Bücher über London geben, aber auch dieses Buch ist ganz gut. Dennoch würde ich es nicht unbedingt empfehlen.
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London. Portrait of a City
London. Portrait of a City von Reuel Golden (Gebundene Ausgabe - 10. Juli 2012)
EUR 49,99
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