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5.0 von 5 Sternen Die Faszination der Magie in Bildern, 2. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: The Big Book of Magic (Gebundene Ausgabe)
Soviel geballte Zauberkraft lässt selbst Harry Potter vor Neid erblassen! Dabei hat allein die Entstehung dieses dreisprachigen Buches schon etwas Magisches an sich: drei renommierte Zauberkünstler als Autoren und eine passionierte Herausgeberin des TASCHEN Verlages haben sich des Werdeganges der Zauberkunst in Form von nostalgischen Plakaten, Lithografien, Fotografien und Zeitungsanzeigen angenommen. Herausgekommen ist ein einzigartiges Werk über die Faszination der Magie. Sei es in Form von raffinierten Taschenspielertricks, optischen Täuschungen, unfassbaren Geheimnissen des Mesmerismus und der Hypnose oder unmöglich scheinenden Entfesselungskünsten.

Einige der frühen Gaukler fielen noch tatsächlich der Inquisition zum Opfer. Wieder andere wurden Jahrzehnte später zu Stars, wie der legendäre Houdini, dem ein ausführliches Kapitel gewidmet ist. Interessant ist die Tatsache, dass auf vielen der Bilder Teufel, Dämonen oder Totenköpfe die Ankündigung des Künstlers begleiten. Ein Hinweis auf die schwarze Magie. Hat dieser Mensch etwa seine Seele dem Teufel verschrieben, um dessen Geheimnisse zu erfahren?

Das konnte der Zuschauer bestimmt nicht feststellen, sollte damit doch eher auf die Gefährlichkeit der Vorführungen hingewiesen werden und auf die enge Verbindung zum Okkultismus, die Anfang des 19.Jahrhunderts einen wahren Boom durch Séancen und Wahrsagerei erlebte. Letztere sind uns bis heute in der Esoterik erhalten geblieben, und die Special Effect Experten Hollywoods von heute bilden die Nachfolger der damaligen Illusionisten. All das wird durch die faszinierenden Bilder in diesem Buch dokumentiert und durch dreisprachige Hintergrundberichte zum Künstler und zur jeweiligen Zeitgeschichte ergänzt. Sogar das wohlbekannte Konkurrenzdenken fehlt da nicht. Mir fielen sogar Parallelen einer darin erklärten Illusion zu der späteren Verfilmung von "Die Fliege" auf. Andere Zaubertricks sind längst in Vergessenheit geraten oder einfach nicht mehr spektakulär genug für die heutige Zeit.

Das Buch selbst kommt in einer schweren Hardcoverversion in einem Schuber zum Leser und beeindruckt allein schon durch das monumentale Cover auf dem Schutzumschlag. Kleiner Tipp von mir persönlich: Aufgrund der vielen schwarzgrundigen Seiten sollte man beim Blättern dünne Seidenhandschuhe tragen, um keine Fingerabdrücke zu hinterlassen!

"Magic Book" ist auf jeden Fall nicht nur ein Buch für Liebhaber der magischen Künste, sondern ein wahres Meisterwerk voller Erinnerungen an großartige Vorstellungen, deren Applaus längst verklungen ist. Fünf von fünf Punkten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Willkommen im Paralleluniversum, 14. Juni 2013
Von 
Fuchs Werner Dr (Zug Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 50 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The Big Book of Magic (Gebundene Ausgabe)
Als hätten Zauberer eine magische Anziehungskraft auf mich, begegnete ich in den meisten meiner Lebensabschnitte Menschen, die mit ihren Illusionen die reale Welt aufbrachen. Zum Realen gehörte allerdings auch die Erfahrung, dass mir die Voraussetzungen offenbar fehlen, über die ein Magier verfügen muss. Welche das sind, wird dem Leser dieser Zauberkiste in Buchform ebenso mitgeteilt wie die wechselhafte Geschichte dieser Kunst. Doch „mitgeteilt“ ist wohl das falsche Wort, um die Art der Wissensvermittlung zu beschreiben, die der Taschen Verlag und die drei Autoren benutzen. Denn Zauberer benutzen das Wort selten, um Sachverhalte zu klären. Vielmehr dient es dazu, ihr Publikum auf eine falsche Fährte zu führen.

Wer die Zauberer dieser Welt waren und sind, erfährt der glückliche Besitzer dieses über fünf Kilogramm schweren Buches vor allem durch Bilder und deren Legenden. Die Quellenangaben im Appendix mit einem ausführlichen Register sind dementsprechend umfangreich.

Gute Grafikdesigner haben durchaus Gemeinsamkeiten mit Magiern. Denn auch sie setzen auf Illusionen und Tricks, wenn diese den Inhalt verstärken. So erinnern die großen schwarzen Flächen zum Beispiel an die kleinen Bühnen, auf denen Magier ihr Spiel mit der Wirklichkeit treiben. Allerdings gingen die Gestalter bei der Festsetzung der Schrittgrößen davon aus, dass ihr Publikum über Adleraugen oder gut geschliffene Gläser verfügen. Es würde mich daher nicht überraschen, wenn der eine oder andere Leser schon bald einen Termin bei seinem Optiker buchen würde. Denn es wäre schade, wenn man von den spannenden Essays nichts mitkriegte, die Mike Caveney und Jim Steinmeyer für diesen Prachtband verfassten. Alle relevanten Texte sind übrigens auch auf Englisch und Französisch übersetzt. Im Vorwort „Wizards of Wonder“ kommt Noel Daniel in aller Kürze auf die Geschichte der Zauberei und den Aufbau des Buches zu sprechen. Die Einführung von Ricky Jay ist dann wesentlich ausführlicher.

Zauberer sind Einzelgänger und daher nur selten Mitglied einer Zirkus- oder Theatergruppe. Gegen den Personenkult, der die Stars der magischen Kunst häufig erfasst, haben sie nichts einzuwenden, sondern schüren ihn wohl auch deshalb, weil gerichtete Aufmerksamkeit ihrem Handwerk dient und selbstverständlich die Honorare nach oben treibt.

Da unter dem Bildmaterial auch viele Requisiten, Plakate, Zeichnungen, Gemälde und andere zeitgenössische Dokumente zu finden sind, verweist diese Geschichte der Zauberei ganz nebenbei auf viele Themen, die zum Kulturgut der letzten sechshundert Jahre gehören. Und da Zwischenreiche auch oft Ängste wecken, die zu wenig ruhmreichen Reaktionen führen, ist auch von der Verdammung der Urheber die Rede. Wer zaubert, ist mit dem Teufel im Bunde.

Warum es Menschen reizt, die geheimen Tricks der Zauberer auszuplaudern habe ich nie verstanden. Und warum jemand vor dem Besuch einer Zaubervorstellung im Internet nach Erklärungen sucht, ist mir ebenfalls ein Rätsel. Nachvollziehen kann ich jedoch, dass sich Zauberer für die Tricks anderer Zauberer interessieren. Und wie diese Berufsneugier eine Schwarz-Weiss-Aufnahme aus der Zeitschrift LIFE einfängt, ist einfach großartig. In einer Reportage aus dem Jahr 1947 über den Kongress der Vereinigung amerikanischer Zauberkünstler in Chicago wird gezeigt, wie sich drei Zauberkünstler so auf einen Golfballtrick konzentrieren, dass sie die Stripteasetänzerin neben ihrem Tisch nicht wahrnehmen.

Mein Fazit: Für Zauberer und alle Liebhaber dieser Kunst ist dieses schwere und großformatige Buch einfach ein Muss. Es beschenkt seine Besitzer mit fantastischem Bildmaterial, prägnanten Legenden und klugen Essays. Und das Ganze ist so gestaltet, wie es sich für ein Kunstwerk gehört.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Magisch und Faszinierend, 4. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Big Book of Magic (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch gehört unbedingt in jede Zaubersammlung und alle interessierten Hände. Ich war hellauf begeistert, als ich es heute in Empfang nahm. Alleine schon das Hardcover ist wunderschön. Schwer und kompakt kommt es daher. Man fühlt sich, als bekomme man den Ritterschlag des Merlin erteilt. Darin enthalten ist alles, was der geneigte Leser über Illusion und Zauberei vom Mittelalter bis in die 50ziger Jahre erfahren will. Da die erste Auflage sehr schnell und komplett vergriffen war, empfiehlt es sich nun schleunigst zuzuschlagen. Mit magischen Empfehlungen von mir!!!
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5.0 von 5 Sternen Ein Buch das man haben muß, aber nie lesen wird, 25. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Big Book of Magic (Gebundene Ausgabe)
Zu schwer, zu dick, zu viele Bilder - großartiger Größenwahn. Ein muß für jeden Sammler (der allerdings locker wird warten können, bis es billig im Ramsch angeboten wird)
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5.0 von 5 Sternen Magic. 1400s - 1950s. Noel Daniel (Hrsg.), 7. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: The Big Book of Magic (Gebundene Ausgabe)
Rezension: Magic. 1400s - 1950s. Noel Daniel (Hrsg.)

Wem die Zauberei eine Passion ist, für den ist das fulminante Buch "Magic" eine wahre Offenbarung. Der renommierte Taschen-Verlag hat unter dem Titel "Magic. 1400s - 1950s" im Jahr 2013 einen voluminösen Bildband zum komplexen Thema der Zauberei herausgebracht. Der Begriff Bildband ist jedoch wiederum bei dieser Ausgabe stark untertrieben: Es liegt vielmehr wieder ein großformatiger und exzellenter Bildband vor mit einzigartigen und spektakulären Aufnahmen. Das vorliegende Werk ist das Ergebnis jahrelanger Recherchen und Sammlertätigkeiten u.a. durch den professionellen Zauberer und Autoren Mike Caveney, der zum spannenden und faszinierenden Thema "Zauberei" schon mehr als 50 Bücher verfasst hat. Die weiteren Autoren dieses Werkes sind Jim Steinmeyer und Ricky Jay. Keinen Bereich der Zauberei aus der Zeitspanne von 1400 bis 1950 haben die Autoren ausgespart und so liegen jede Menge Informationen ( von alten Plakaten bis hin zu seltenen Fotografien usw. ) zu den Protagonisten der Magie vieler Epochen vor. Ob vom Taschenspieler-Trick über den Entfesselungskünstler bis hin zu fantastischen Illuminationen der Moderne, in diesem Bildband fand alles Eingang und muss ganz einfach den Rezipienten faszinieren. Herausragende und historisch wertvolle S/W Aufnahmen beinhaltet dieser über 500 Seiten umfassende Bildband, den ich Liebhabern der Zauberei und Freunden anspruchsvoller S/W Fotografie nur empfehlen kann.
Magic. 1400s - 1950s. Noel Daniel (Hrsg.), Taschen-Verlag, 2013, 544 Seiten, zahlreiche farbige Abbildungen, gebundene Ausgabe mit Schutzumschlag im Schuber, Text in englischer, deutscher & französischer Sprache.

Rezension: © Willi Wilhelm, Bornheim, Oktober 2013
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5.0 von 5 Sternen Traumhaftes Buch für alle Zauber Liebhaber, 21. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Big Book of Magic (Gebundene Ausgabe)
Traumhaftes Buch für alle Zauber Liebhaber

Das Buch war mal extrem teuer. Für den Preis sollten Liebhaber zuschlagen

Einmalige Bilder in sehr guter Qualität.

Allerdings wiegt das Buch stolze 8 kg
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5.0 von 5 Sternen Zauberkunst aus über fünf Jahrhunderten, 14. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Big Book of Magic (Gebundene Ausgabe)
Eine hervorragende Zusammenstellung von Bildern aus über fünf Jahrhunderten Zauberkunst. Interessant für alle, die sich für unterhaltrsame Zauberei interessieren. Der Zauberplauderer
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5.0 von 5 Sternen Spektakulärer und faszinierender Ausflug quer durch 500 Jahre Magie und Illusionskunst, 2. August 2013
Rezension bezieht sich auf: The Big Book of Magic (Gebundene Ausgabe)
"Magic" verzaubert den Betrachter im Grunde schon, bevor er die erste Seite aufgeschlagen hat. Der großformatige Band wird in einem sehr stabilen Pappschuber geliefert und besitzt einen festen Papierumschlag. Die Gestaltung folgt einem Spielkartenset, so ist etwa der dicke Buchdeckel unter dem Umschlag mit Karten-Symbolen geprägt. Das Papier ist außerordentlich fest und hochwertig, der vollfarbige Druck ausnehmend gut. Wie man es aus dem Taschen Verlag kennt, erhält der Betrachter hier für knapp fünfzig Euro also ein richtiges Schmuckstück in makelloser Qualität. Das Innere birgt dann erstaunliche Schätzchen und spannende Zeitzeugnisse aus mehr als fünf Jahrhunderten.
Bereits die Kapitelüberschriften zergehen auf der Zunge: "Conjuring Life and Death: The Essence of Illusion", "Devilish Conception: The Origins of Wonder" oder "Chains, Blades, Bullets and Fire: Daring and Danger in Magic" wecken die Neugier und sorgen für ein angenehmes Prickeln. Die einzelnen Kapitel enthalten jeweils einen informativen Artikel zum jeweiligen Thema (auf Englisch, Deutsch und Französisch) sowie natürlich massenhaft Abbildungen und Fotos, alle sorgsam untertitelt. In großer Zahl sind Plakate, Werbezettel, Gemälde und zeitgenössische Stiche zu sehen (vor allem aus dem späten 19. und frühen 20. Jahrhundert), die zu ihrer Zeit die Darbietungen und Shows der Magier bewarben und das Interesse des Publikums im Vorfeld anheizen sollten. Natürlich wurde hier quer durch die Jahrhunderte schamlos übertrieben mit Illustrationen von Geistern, Skeletten, Teufeln und Dämonen sowie lebensgefährlichen Situationen, in denen der Magier vermeintlich steckte. Neben den abgebildeten Plakaten und Show-Werbungen bietet "Magic" auch Kunstwerke bekannter Maler, die sich mit den Themen Magie und Taschenspielerei beschäftigen, etwa Caravaggio oder M. C. Escher. Hier zeigt sich zum Beispiel, dass das berühmt-berüchtigte Hütchenspiel damals wie heute massenhaft Leute anzog - und gnadenlos hinters Licht führt(e).

Die Abbildungen aus neuerer Zeit umfassen viele Fotografien von berühmten Zauberkünstlern (und -künstlerinnen!) aus verschiedenen Jahrzehnten bis 1950. Viele Namen sind heute noch weltweit bekannt und legendär: Jean Eugène Robert-Houdin, Fu Manchu, Okito, Theo Bamberg, Harry Houdini.
Darüber hinaus gibt es eine Reihe von naiven bis kunstvollen Fotomontagen zu bewundern, mit denen die Zauberkünstler die Existenz von übernatürlichen Erscheinungen und Geistern vorzutäuschen versuchten - die Geisterfotografie, die durch doppelte Belichtung funktionierte, war eine Zeitlang sehr in Mode und führte so manchen schwer hinters Licht, auch bekannte Zeitgenossen wie etwa den Schriftsteller Arthur Conan Doyle, der ein bekennender Anhänger des Spiritismus war. Demgegenüber sieht man im Bildband auch Geisterfotos, die von Houdini mit voller Absicht angefertigt wurden, um die Spiritisten zu entlarven und den Betrug aufzudecken.
Viele der abgedruckten Plakate und Werbezettel sorgen heute noch für Entzücken und den Wunsch, den Trick hinter der Darbietung zu durchschauen: Klassiker wie schwebende Menschen und Gegenstände, zersägte Jungfrauen, Entfesselungskunst, scheinbar aus dem Nichts hervorgezauberte Objekte und Tiere. Die teils extrem ausgefeilten Kunststücke beweisen eindrucksvoll, dass Zauberer die wahren Erfinder der special effects sind. Und doch verrät "Magic" dem Leser (dankenswerterweise) keinen einzigen Trick!

Fazit: "Magic" ist ein wunderschön aufgemachter und inhaltlich äußerst faszinierender Bildband, der den Betrachter quer durch fünf Jahrhunderte Bühnenmagie und Illusionskunst führt. Fast bedauert man beim Betrachten die Tatsache, dass es früher, als noch nicht alles enthüllt und hochtechnisiert war, mehr gab: mehr Überraschungen, mehr Fantasie, mehr Nervenkitzel - kurzum mehr Magie.
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5.0 von 5 Sternen Ich selbst bin ein großer Magier, 9. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: The Big Book of Magic (Gebundene Ausgabe)
Es ist noch nicht lange her, dass ich selbst gezaubert habe. Ja, da staunt ihr jetzt, ich bin selbst ein großer Zauberer und kenne sämtliche Tricks. Na gut, Du ahnst es bereits, ich bin kein großer Zauberkünstler, meine Tricks beschränken sich auf die, die in einer Zauber Trixxbox enthalten sind. Aber genau das ist das, was mich schon als Kind begeistert hat, das Zauberei nicht abhängig von Alter sind, auch als Kind kann man bereits Tricks lernen und andere Menschen begeistern, denn das ist es ja, was die Zauberei ausmacht, andere Menschen zum Staunen bringen, zu unterhalten.

Ich glaube alle in Meinen Alter (ich bin 33) kennen David Copperfield, der hierzulande ja auch bekannt dadurch wurde, dass er mit Claudia Schiffer zusammen war. Er war eine ganze Zeit lang mit seinen Shows im Fernsehen zu sehen damals, was mich absolut begeistert hat, also ohne Zweifel ist er einer der ganz großen. Aber wie fing die Zauberei an? Wann fing diese spezielle Art der Unterhaltung an und wie hat sie sich über die Jahre verändert?

Das Buch erklärt genau und zeigt anhand von Bildern wie sich eben diese Zauberkunst, das Ansehen der Zauberer und die Tricks von 1400 entwickelt haben. Ich fand diese Entwicklung von 1400 bis 1950 unglaublich spannend und bin begeistert, wenn ich auch noch nicht alles gelesen habe, denn mit dem Buch kann man mal wieder jemanden erschlagen, das ist ein Werk, dass man als begeisterter der Zauberei Monate lesen kann und dann noch darüber hinaus immer mal wieder reinschauen kann.

Die Zauberei hat sich in den letzten Jahren übrigens extrem geändert. Ich denke da im Speziellen an Simon Pierro, der mit seinem iPad zaubert und zu begeistern weiß und genau da ist die Parallele zu 1400 oder auch zu 1950, Magie begeistert das Publikum egal, mit welchen Mitteln man zaubert, es ist immer noch eine Faszination, die wohl nie aufhören wird.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Buch voller Magie! Wärmstens zu empfehlen., 5. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Big Book of Magic (Gebundene Ausgabe)
Ich kann dieses Buch nur wärmstens empfehlen. Es ist ein wahrer Augenschmaus.
Die Autoren haben hier eine Sammlung an alten Plakaten und Fotos aus der Welt der Zauberei zusammengestellt, die seinesgleichen sucht.
Dadurch das dieses Buch in seinen Ausmaßen sehr groß ist, wirken die sich darin oftmals großformatigen Abbildungen entsprechend prächtig.
Ein Buch zum Schmökern und zum Staunen. Sollte in jeder gutsortierten Büchersammlung seinen Platz einnehmen.

Es braucht nicht nur wegen seiner Größe einen besonderen Platz, da es in einem herkömmlichen Bücherregal nicht hineinpasst.
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The Big Book of Magic
The Big Book of Magic von Jim Steinmeyer (Gebundene Ausgabe - 25. Mai 2013)
EUR 49,99
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