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am 22. November 2002
A sumptuous 440 page visual record of this southern Californian house design program. It is a big book (at a BIG price) weighing TWELVE POUNDS and the landscape format opens up spreads thirty-four inches wide, beatifully printed with English, German and French text.
Each of the thirty-six houses is covered in the same way with:
1 A short introduction by editor Smith
2 The relevant editorial copy from Arts & Architecture magazine about the house.
3 Photos, plans, diagrams, illustrations. Lots of the photos are by the brilliant Jules Shulman and I doubt you will see them this big anywhere else.
4 Color photos of the house today.
Some of houses only have a spread or two (the unbuilt ones) while others have several spreads, Pierre Koenig's famous Stahl House (#22) has twenty pages. I was intriqued by a photo on one of these, it shows the living room with a small table on which are the obligatory selection of magazines, two of these are 'America', the Russian language publication put out in the sixties by the US Information Agency, were these on display when the house was open to the public or did Shulman put them there just for the photo session?
I have given this glorious book only four stars because it is not as complete as it should be, the focus is very narrow, essentially a visual history of the Study Houses and that's it! What is missing is any historical and contemporary background and surely the reason the whole project was important was the influence it had on other architects, house builders, planners, the public and manufactures.
To get a perspective you will have to get Elizabeth Smith's earlier book 'Blueprints for Modern Living' published in conjunction with an exhibition in Los Angeles in 1989-1990. As the sub-title to the book says...'History and Legacy of the Case Study Houses' I found this a marvellous book telling me every thing I wanted to know, though there are only forty-two pages of text and photos on the actual houses. It is a pity that a lot of the information in the remaining 214 pages was not included in this huge volume.
Now that I have the book, where will I put it, who makes bookcases over forty centimeters deep anyway? Maybe I'll just leave it on a table. I bet it will soon pop up in those house interior photos you see in glossy magazines where folk have piles of large art books neatly arranged on their coffee tables, the cover with its black and white diagonal design will make it very visible.
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am 3. November 2009
A sumptuous visual record of this southern Californian house design program. Original published by Taschen in a jumbo edition. This reprint celebrates their twenty-fifth publishing anniversary and it's slightly smaller than the original book but still beautifully printed with English, German and French text.

Each of the thirty-six houses is covered in the same way with:
1 A short introduction by editor Smith
2 The relevant editorial copy from Arts & Architecture magazine about the house.
3 Photos, plans, diagrams and illustrations. Plenty of the photos are by the brilliant Jules Shulman.
4 Contemporary colour photos of some houses.

Some of houses only have a spread or two (the unbuilt ones) while others have several spreads, Pierre Koenig's famous Stahl House (#22) has twenty pages. I have given book only four stars because it is not as complete as it should be, the focus is really a visual history of the Study Houses and that's it! What is missing is any historical and contemporary background and surely the reason the whole project was important was the influence it had on other architects, house builders, planners, the public and manufactures.

To get a perspective you will have to get Elizabeth Smith's earlier book 'Blueprints for Modern Living' published in conjunction with an exhibition in Los Angeles in 1989-1990. As the sub-title to the book says: 'History and Legacy of the Case Study Houses'. I found this a marvelous book though there are only forty-two pages of text and photos on the actual houses the rest of the 256 pages place them in the context of Californian living and mid-fifties American architecture.
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TOP 1000 REZENSENTam 20. November 2015
Das Case Study House-Programm (1945 - 1966) zählt zu den international einflussreichsten und innovativsten Projekten in der amerikanischen Architekturgeschichte der Nachkriegszeit und hat auch heute noch nicht an Faszination verloren. Zu verdanken war das Projekt einer Kunst- und Architekturzeitschrift mit ihrem Verleger und Chefredakteur John Entenza.

Entenza wollte nicht nur über Architekten und Wohntrends berichten, sondern selbst Einfluss nehmen und als kreativer Organisator agieren. In den Jahren nach dem 2. Weltkrieg nutzte er sein Magazin "Arts & Architecture" als Werbemittel für den Bau moderner, preisgünstiger Häuser. Ziel war es gemäß industrieller Massenproduktion Häuser möglichst so weit vorzufertigen, dass sie schnell erstellt werden können und damit kostengünstiger werden. Um der Philosophie treu zu bleiben wurden natürlich auch am Bau sichtbare Industriematerialien für die Außenhüllen und Traggerüste verwendet, wie z.B. Trapezbleche und Stahlskelette. Trotz geringer Baukosten sollten die Wohnhäuser dennoch den komfortablen Ansprüchen der wohlhabenden Bürger des amerikanischen Nachkriegsbooms genügen. Damit stand die Architektur des Projekts im Gegensatz zu europäischen Vertretern in dieser Disziplin, wie z.B. Jean Prouvé.

Im CSH - Projekt wurde der offene Wohnraum und Funktionalität gemäß den Ideen des Dessauer Bauhauses aus den 1920er Jahren propagiert. Das Bauhaus war in Chicago mittlerweile zu einer zweiten Blüte erwacht, denn viele ehemalige Lehrmeister vom Bauhaus emigrierten schon vor Beginn des Krieges in die USA. Dass diese Verbindung von Luxus und preiswerter Konstruktion funktionieren kann, zeigte vor allem das Case Study House Nr. 22 von Pierre Koenig. Es gibt nur wenige Fotos von Bauten des 20. Jahrhunderts mit dem Kultwert der Bilder von Pierre Koenigs Haus Nr. 22, welches wie ein Adlerhorst über dem nächtlich illuminierten Los Angeles zu schweben scheint. Es bildet seit den 1960er Jahren auch immer wieder die Kulisse für Hollywood - Filmstreifen. So widmen die Autoren diesem Bauwerk allein ganze 22 Seiten.

Indem Entenza Monat für Monat ausgewählte Musterhäuser in seinem Magazin vorstellte und deren Entwürfe und Konstruktionen erläuterte, machte er deren Architekten bekannt und warb zugleich für Bauunternehmer und Hersteller. Für die Bauherren bestand der Vorteil darin, dass sie die Materialien zu erheblich reduzierten Preisen bekamen. Der Nachteil war, dass sie ihre fertigen Häuser für Besichtigungen der Allgemeinheit öffnen mussten. Die Bauaufträge wurden allerdings nicht von Entenza selbst erteilt, er wählte nur die Entwürfe aus. Das Case Study House Projekt konzentrierte sich vorwiegend auf die Gegend von Los Angeles und umfasste letztendlich das Design von 36 Prototyp-Häusern, die in diesem Buch chronologisch beschrieben werden und abgebildet sind. Zu den Architekten zählen viele Berühmtheiten, wie z.B. Richard Neutra, Raphael Soriano, Craig Ellwood, Charles and Ray Eames, Pierre Koenig oder Eero Saarinen,

Dieses Buch zählt zu einer Reihe vergünstigter Jubiläumsausgaben zum 25. Geburtstags des Kölner Taschenverlags. Vorab war dieser Band schon einmal als Luxusausgabe im Riesenformat erschienen, die sich nicht jeder Interessierte leisten konnte. Text und Bild stehen in einem ausgewogen Verhältnis zueinander. Alle Bauten des Case Study House Projekts sind abgebildet und kurz beschrieben. Dabei sind die Texte in drei Sprachen abgedruckt: Deutsch, Englisch und Französisch. Im Konzept liegt natürlich auch wieder das für den Taschen -Verlag typische Manko von wenig Inhalt, zahlreichen schönen Bildern und günstigen Anschaffungskonditionen. Einige der Fotografien stammen übrigens vom berühmten Julius Shulmann.

Die Bauwerke werden nach einem einheitlichen Schema abgehandelt. Jedes der Bauwerke wird zunächst einleitend kurz und knapp von Elisabeth Smith vorgestellt; auch die wichtigsten Informationen aus den historischen "Arts & Architecture - Artikeln" werden abgedruckt. Zum Bildmaterial zählen neben Fotos auch Grundrisspläne, Diagramme und Illustrationen. Die Fotos sind größtenteils historisch, abgesehen von einigen Aufnahmen, welche die Bauten im Hier und Jetzt präsentieren. Der Anteil an SW Bildern ist daher recht hoch.
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am 20. März 2013
Was erwartet den potentiellen Leser dieses Gesamtwerkes?

Eine Fülle von farbigen und großformatigen Bildern, Grundrissen, Detailzeichnungen und Backgroundstorys über den Architekten und den/die Klient/en.
Ein qualitativ Hochwertiges! Buch mit dickem und grafischem Schutzeinband & dickem Print-papier.
Eine definitiv vollständige Sammlung aller Werke mit trilingualem Text (F) (D) und (GB)
Und - so war es zumindest bei mir - ein dickes Grinsen beim Auspacken des Buches :-)

Fazit: Man bekommt hier das beste für sein Geld und mMn. bleiben bei diesem riesen "Schinken" keine Wünsche offen!
Die Jungs (auch Mädels) vom Taschenverlag haben mich noch nie enttäuscht und so bin ich auch bedenkenlos an dieses Werk herangegangen - wieder einmal ein Volltreffer!

Für Liebhaber der Case Study Houses, aber auch für generell Architektur begeistere ist dieses Buch perfekt!
5 Sterne mehr als verdient, würde auch mehr vergeben wenn ich könnte! :-) -> Kaufempfelung!
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am 7. August 2015
Wer sich für Architektur interessiert, sollte sich dises Buch anschaffen. Hier sind Zeichnungen, Pläne und Fotos zu finden, begleitet von kurzen Texten. Ein guter Überblick über das Case Study Houses Program!
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am 15. Juli 2009
also das buch ist einfach super, sonst hätt ichs ja nicht bestellt ;)

nachdem ich schon ein paar der csh besichtigt hab, musste ich es einfach in meinem regal stehen haben. ausserdem sind die projekte sehr schön dargestellt, trotz oder gerade wegen einfacher grafischer mittel. die perspektiven und grundrisse beschreiben die projekte sehr gut - und sind wie ich meine mit viel liebe zum detail und zum plan ausgearbeitet. in der heutigen zeit fehlt dies leider oftmals.

auf jeden fall ist das buch eine bereicherung für jede architekturbibliothek!

nur verpackt hätte es besser sein können, kam nämlich mit ein paar macken am umschlag bei mir an.
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