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am 19. Juni 2015
Das Buch ist so gut geschrieben keine frage aber durch bloßes abschreiben lernt man doch nichts...
Anstatt der Autor die verwendeten Funktionen und Anweisungen genauer erklärt und wie man diese Anwendet schreibt er einfach nur Stur Code runter. Danach folgt eine kryptische Erklärung wo erklärt wird was java macht und dann gehts weiter...
Wer so lernen kann: Glückwunsch! Ich raffe nichts! Auch bei den Übungsaufgaben fehlen Hilfestellungen, hier werden übrigens Funktionen vorausgesetzt die man zu dem Zeitpunkt nicht kennt was wirklich sehr Praktisch ist.
Habe jetzt knapp 200 Seiten durchgearbeitet und komme absolut nicht weiter. Auch mehrfaches lesen und Abschreiben *Wuh* der bespiel hat mir nicht geholfen...wer hätte das gedacht...
Wer Java lernen will sollte sich jemande suchen der Java kann und ihm bei diesem Buch Hilfestellung geben kann.
Ansonsten ist das Buch höchstens also Dekoartikel zu verwenden....naja waren ja nur 20 €
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am 25. Juni 2014
Die zweite Auflage dieses Java-Lehrbuches richtet sich besonders an Einsteiger der Programmiersprache Java und generelle Programmiereinsteiger. Neben den wichtigsten Grundlagen zur Programmiersprache Java geht das Buch auch auf den Programmiereinstieg ein. Das heißt es werden auch Themen wie Programmentwurf, Programmablaufplan genormte Diagrammen erläutert. Anschließend wird genau erläutert was man für die Programmierung benötigt und wo man das JDK und die Entwicklungsumgebung herunterlädt und installiert. Bei der Entwicklungsumgebung behandelt der Autor fast ausschließlich die häufig verwendete IDE Eclipse, auf die Alternative NetBeans wird kaum eingegangen. Anhand kleiner Beispiele, Screenshots und vielen Diagrammen oder Skizzen werden die Java Grundlagen wie Kontrollstrukturen, wichtigsten Klassen, Datei- und Datenbankzugriff etc. recht verständlich nahe gebracht. Dabei wird auch auf die Bedienung der IDE Eclipse immer wieder näher eingegangen. Obwohl die meisten Beispiele wohl für die Console programmiert werden, behandelt dieses Buch auch recht umfassend die grafische Benutzeroberfläche JFC und Swing. Auch auf Zeichenfunktionen und einfache Möglichkeiten für Animationen geht der Autor ein. Nicht behandelt wird jedoch auch in diesem Buch Java FX, die interessante neue GUI für Java-Programme, welche als Swing Nachfolger gehandelt wird und zum Lieferumfang von Java gehört. Andere Eigenschaften von dem aktuellen Java 8 wurden in die Themen des Buches eingearbeitet, wie zum Beispiel der Umgang mit Datum und Zeit und den dafür neueren Klassen. Auf andere wichtige Aspekte von Java 8 wie z.B. die Java Lambda Ausdrücke wird leider nicht näher eingegangen.
Übungsaufgaben am Ende der meisten Kapitel helfen den Lernfortschritt zu überprüfen, die Lösungen sind am Ende des Buches zu finden.
Eine mitgelieferten DVD enthält das JDK, die IDE Eclipse, das Buch „JAVA ist auch eine Insel“ als HTML (ältere Auflage) sowie weitere Tools und natürlich alle im Buch verwendeten Beispiele.

Fazit:
Ein sehr gutes Werk um in die Programmierung mit Java einzusteigen und das noch zu einem ungewöhnlich günstigen Buchpreis von knapp 20 Euro! Trotz des günstigen Preises ist eine DVD enthalten und eine Lizenz um kostenlos die E-Book Variante dieses Buches über den Verlag herunterzuladen. Und zwar nicht nur im PDF-Format, sondern sogar im Standard E-Book Format EPUB und im MOBI (Kindle). Somit lässt sich das Werk also auch bequem auf jedem E-Book-Reader ob Kindle, Sony oder was auch immer lesen. Ich hab das E-Book auf einem Tablet mit Kindle-App getestet und war überrascht wie gut lesbar das Buch dort ist. Die Fotos und Skizzen, die im Buch ja nur in Graustufen dargestellt werden, sind auf dem Tablet auch wunderschön farbig. Manko des Buches ist sicherlich das es mit 529 Seiten natürlich so umfassend sein kann, wie einige andere Mamut-Werke mit über 1000 Seiten. Insbesondere etwas erfahrenere Java-Einsteiger werden Themen wie Java FX oder andere Merkmale von Java 8 vermissen, daher ein Punkt abzug. Es ist also kein sonderlich ausgeprägtes Java 8 Buch, sondern vielmehr ein grundlegendes Einstiegsbuch. Aber der wirklich günstige Preis und das kostenlose E-Book machen einiges wett! In meiner RN-Wissen.de Rezension habe ich auch Bild vom E-Book hochgeladen.
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am 12. August 2014
Vorweg:
Ich hatte bei Start der Lektüre keine Vorkenntnisse in Java und nur wenig Praxis in Excel-VBA. Ich war über das Thema Web-Design überhaupt erst zu Java gekommen. Ein Anfänger also und genau dort hat mich das Buch erfolgreich abgeholt.

Der Einstieg:
Es beginnt wie gesagt ganz vorne, um nicht zu sagen unten, mit ganz elementaren Zusammenhän-gen des Programmierens. Teilweise banal, aber so anregend geschrieben, das man doch weiter liest und am Ende doch sehr nützlich. Sehr schön der frühe Einstieg mit eigenen Übungen. Der Mensch lernt über den Schmerz. Sehr nützlich die Hinweise zur Bedienung bzw. Einstellung des eigenen Betriebssystems zu Hause.

Das Programmieren:
Es beginnt mit Basisbausteinen des Programmierens: Variablen, warum Verschiedene und wofür, Schlüsselwörter, die ersten Operatoren, erste Feinheiten bzw. Besonderheiten bei Java und vieles mehr. Wichtig die Hinweise, wie Java im Kern „denkt“ zum Beispiel beim Verändern von Variablen-formaten oder Rechnen mit Integer-Variablen. Und dabei immer die Hand an Logik, die unbeirrt im Hintergrund wirkt und sich nicht überlisten lässt. Vor allem nicht bei den Übungsaufgaben. Am En-de von Kapitel 3 laufen schon eine ganze Anzahl kleiner Programme.

Jetzt kommt der Editor (Eclipse) ins Spiel. [Anmerkung: die Version von der DVD nehmen und nicht die im Netz verfügbare neuere Version (Luna), sonst funktioniert später das Jigloo nicht!] Wer noch nicht wusste, welchen Vorteil es bietet, sich ein komplexes Programm von einem Kenner erst ein-mal „zeigen“ zu lassen, gegenüber der Methode, einfach mal anzufangen, der weiß es spätesten jetzt. Danke!

Was unterscheidet Objekte von einfachen Variablen? Mit welchen Methoden können Werte zu-gewiesen und auch zurückgegeben werden. Die folgenden Übungsaufgaben lassen begleitet von (zumindest in meinem Fall) einigen Fehlermeldungen, die neuen Dinge Gestalt annehmen. Zahlrei-che wirklich bildhafte und nachvollziehbare Beispiele machen es leicht, sich in die Zusammenhänge objektorientierter Programmierung einzufinden. Es ist wohltuend, dass Wirkungsweisen nicht ein-fach nur erläutert werden, sondern sie in abgeschlossenen Übungen im Zusammenspiel erarbeitet werden und dann auch funktionieren müssen.

Jetzt geht es an die Graphik. Hierzu brauchen wir ein weiteres Add-on zu Eclipse: Jigloo. Hier lauert eine Falle. Die Homepage von CloudGarden, von der man das Jigloo herunterladen können soll, existiert irgendwie nicht mehr. Also das Jigloo von der DVD nehmen. Beim Download vom Netzt aus anderer Quelle habe ich mir ein paar hässliche Trojaner (u.a. webssearch) eingefangen. Das Jigloo von der DVD aber funktioniert nur mit der Eclipse-Version (Kepler) ebenfalls von der DVD, nicht mit der neueren Luna-Version. Nach dem etwas holprigen Jigloo-Start geht es sofort an erste graphische Programme. Es ist wohltuend wie das Jigloo einen bei diesen Schritten unterstützt. Vie-les macht sich quasi von allein, oft wird gleich an die richtige Stelle gesprungen, vieles wird sinnvoll vorausgefüllt, vieles kann man direkt erkennen, nachdem der Autor einen gezeigt hatte, wo man hinschauen muss.
Anmerkung: Wer den Form-Editor nach dem Öffnen einer Klasse vermissen sollte, öffnet die Klasse mit rechte Mausklick dann ‚open with …‘ und wählt dann den Form-Editor. Und schon ist er wieder da! Der Outline-View steht im Form-Editor irgendwie nur die Form zu Verfügung. Nicht für das ei-gentliche Programm. Na gut.

Fehlerbehandlung! Dieses Kapitel hat es mir besonders angetan, wird hier doch wieder deutlich, dass das Buch mehr ist als nur die Auflistung von Befehlen und die Erläuterung ihrer Wirkungswei-se. Hier gibt es nochmal einen tiefen Einblick in die grundsätzlichen Strukturen und das Funktionie-ren von Programmen. Gut für einen Laien wie mich! Gut? Habe ich ‚gut‘ gesagt? Es ist hervorra-gend!

Und es kommt noch besser. Nach einem Warmlaufen über die (etwas sperrig klingenden) ‚Contai-nerklassen‘ geht es an die Datenspeicherung. Endlich, möchte man sagen, denn wofür macht man das alles sonst. Datentransfer und Datenspeicherung sind aber starker Tobak. Alles sehr abstrakte Vorgänge und die Vorstellung, sich einzelne Befehle oder Befehlsketten auf Dauer zu merken, er-scheint naiv. Gut, dass es die Musterlösungen gibt. Das eine oder andere werde ich wohl als Bau-stein öfter mal verwenden müssen.

Java canvas! Und wie! Jetzt wird es endgültig wuselig. Gut, dass der Autor so ausgiebig auf den Klassen und Objekten ‚rumgeritten‘ ist. Mit der Systematik im Hinterkopf und dem Wissen um das Vererben von Methoden und Eigenschaften wird erkennbar, warum die Programmierung diesen oder jenen Weg nimmt. Dabei den Überblick zu behalten, oder ihn zumindest von Zeit zu Zeit wie-der zu gewinnen, bleibt eine Herausforderung. Kleiner Nebeneffekt: jetzt verstehe ich die Ar-beitsweise der DTP-Programme etwas besser. Ich muss einräumen, die Übungsaufgaben nun nicht mehr alle wirklich durchgearbeitet zu haben. Zum Glück gibt es die DVD.

Die Übungen mit den Threads (zeitlichen Abfolgen) sind geradezu entspannend nach den graphi-schen Übungen. Die Logik erschließt sich (mir) irgendwie leichter. Das ist aber nur vorübergehend, dann kommen die Datenbanken. Ich muss zugeben, da bin ich ausgestiegen. Das werde ich mir antun, wenn ich es wirklich mal brauche und das ist noch nicht abzusehen. Schließlich wollte ich nur die Canvas-Fensterchen im Web-Design füllen. Und das werde ich nun versuchen.

Schlussbemerkung:
Ich bin durch! Das Buch bekommt von mir die volle Punktzahl, weil es genau das liefert, was vorne drauf steht: Programmieren lernen mit Java. Nicht mehr, aber auf keinen Fall weniger. Ich werde mich jetzt an meine Web-Design-Aufgaben machen und, da ich mir Zettelchen reingeklebt habe, wird mir das Buch auch als Nachschlagwerk gute Dienste leisten.

Viel Spaß beim Programmieren lernen mit Java!
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am 26. Oktober 2014
Da ich für die Uni Java lernen muss, dachte ich mir, dass ich mich schon etwas darauf vorbereiten könnte. Daraufhin habe ich mir nach relativ kurzer Suche dieses Buch bestellt.

Was Programmieren angeht, würde ich mich zwar nicht als kompletten Anfänger einstufen, allerdings auch alles andere als Erfahren.

Nachdem ich mich dann auf einer längeren Busfahrt hingesetzt habe, war ich überrascht wie leicht sich dieses Buch liest. Man kann alles sehr einfach verstehen ( für meine Bedürfnisse teilweise zu genau, allerdings ist dieses Buch ja auch darauf ausgerichtet, dass man es ohne Vorkenntnisse lesen kann).

Der Aufbau des Buches ist sehr gut, die Beispiele sind leicht verständlich und vor allem die Schreibweise erleichtert das Lesen sehr.

Ich kann diese Buch für Anfänger jederzeit empfehlen.
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am 25. Oktober 2014
Habe beschlossen mir selbst das Programmieren beizubringen und mir dieses Buch gekauft. Ich finde es gut aufgebaut. Die Reigenfolge ist klar und die Tipps sind hilfreich. Die Musterbeispiele sind gut erklärt und auch die Vorgehensweise in Eclipse ist gut dargestellt.
Am Ende jedes Kapitels sind Aufgaben die das gelernte Vertiefen und auch ein bisschen zum Tüfteln einladen.

Ein gelungenes Werk zu fairem Preis!
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am 20. August 2014
Ich programmiere seit 20 Jahren so ziemlich alles, aber Java hab ich nie an mich ran gelassen. Nun ist es doch so weit. Nach unzähligen Büchern, von der Insel bis sonst wo hin: dieses Buch (eBook, PDF) ist genial. Der Autor ist klasse. Das eBook kostet knapp 15 Euro, ist in Farbe liebevoll umgesetzt, kurz und bündig aber doch lückenlos erklärend. Ich glaube, jeder Java-Neuling könnte mit diesem Werk viel Geld sparen und nach der Lektüre entscheiden, was er dann noch braucht. Lamdas beispielsweise werden nicht angesprochen, JavaFX könnte Swing ersetzen etc.

Alles in allem: toll! Kann nur hoffen, dass der Autor diesen Titel genau so fortführt, weitere Themen aufnimmt und vielleicht noch übersichtliche Tabellen in den Anhang einfügt. Dann entsteht vielleicht ein neuer Meilenstein für Java-Neulinge, den es in so einer faszinierenden Kürze und Ausgewogenheit kein zweites Mal gibt.
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am 18. Februar 2015
Ich bin blutiger Anfänger was Programmieren betrifft, versuche mir es im Eigenstudium beizubringen um mir den Einstieg an der FH zu erleichtern.

Für mich ist das Buch sehr gut und verständlich geschrieben. Beispiele sind zu jedem Abschnitt in ausreichender Anzahl vorhanden.
Was mir besonders gut gefällt ist, dass die Übungsbeispiele nicht gemeinsam abgearbeitet werden, sondern, dass die Lösung nach einer kurzen Einführung vorerst eigenständig anhand der Aufgabenstellung zu erarbeiten ist. So ist man zum Nachdenken und evtl auch zum Fehlersuchen angeregt. Lösungen gibts natürlich am Ende des Buches bzw. auf der CD.

Der Vollständigkeit halber muss ich allerdings erwähnen, dass ich zu Java nur dieses eine Buch habe und daher nicht sagen kann, ob es vielleicht bessere/verständlichere Bücher gibt. Ich komme mit diesem aber sehr gut zurecht.

MfG
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am 11. Dezember 2014
Das Buch ist sehr informativ und gibt viel Unterstützung beim lernen vom Programmieren mit Java. Trotzalledem ist es immer eine Sache für sich, mit einem Buch und sich selber zu lernen da man niemanden hat zum Fragen.

Trotzdem empfehle ich jedem das Buch wer z.B. schulisch oder innerhalb der Ausbildung mit Java zu tun hat.
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am 31. März 2015
Da ich dabei bin Informatik zu studieren und der Tutor uns Java leider nicht so richtig nahe bringen kann,
habe ich mich entschieden dieses Buch zu bestellen.
Es ist sehr hilfreich und enthält gute Beispiel und Übungsaufgaben.
Ich bin sehr zufrieden
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am 5. November 2014
Es handelt sich bei dem Buch um eine Überarbeitung und Erweiterung der vorangegangenen Ausgabe, die Java 7 beinhaltete. Jetzt also mit Java 8 und somit auf der beigefügten DVD auch Java 8 (JDK), Eclipse und Jigloo. Keine Probleme mit Downloads, Viren etc. handelt man sich ein, wenn alles von der DVD installiert wird. Die DVD enthält zusätzlich auch alle Beispielprogramme und Lösungen, was der Erleichterung als auch der Kontrolle der eigenen Arbeit dienen kann.
Das Buch wendet sich sowohl an diejenigen, die zum ersten Mal programmieren wollen und sich dazu die Sprache Java ausgesucht haben, wie auch an Programmierer, die sich mit der Programmiersprache Java beschäftigen wollen.
Der Autor beschränkt sich in diesem Buch nicht nur auf die rein fachliche Vermittlung der Programmiersprache, sondern gibt an etlichen Stellen Tipps und Hinweise aus seinem Erfahrungsschatz, um einerseits häufig gemachte Fehler zu vermeiden und andererseits Programme benutzerfreundlicher zu gestalten.
In jedem Kapitel werden die Themen anhand von Beispielen behandelt. Abschließend wird das Gelernte durch Variation und Erweiterung der Beispiele vertieft. Zusätzliche Aufgaben dienen der Übung.
Kapitel 1:
Nach einer Einführung in Zweck und Ablauf von Programmierung folgt eine ausführliche Beschreibung der Installation von Java und dem Anpassen der Umgebungsvariablen, so dass einer späteren unkomplizierten Ausführung von Programmen nichts mehr im Wege steht. Schritt für Schritt wird der Quellcode für ein erstes Programm in einer vorbereiteten Arbeitsumgebung entwickelt, übersetzt und ausgeführt. Durch den Verzicht auf eine Entwicklungsumgebung wird dem Einsteiger die grundlegende Arbeitsweise mit Java verdeutlicht. Das Gelernte kann anhand von 6 Übungsaufgaben geübt und vertieft werden.
Kapitel 2:
Hier geht es um Bezeichner und Schlüsselwörter, Variablen, Wertzuweisung, Operatoren und Ausdrücke. Der Autor weist dabei auch auf Fehler und ihre Folgen bei der Variablendeklaration hin. Erstmals wird auch ein grafischer Ein- Ausgabedialog durch Nutzung des Paketes javax.swing erstellt, um frühzeitig die Erstellung grafisch orientierter Programme zu ermöglichen.
Kapitel 3:
Programmstrukturen wie Verzweigung, auch verschachtelte Verzweigung und verschiedene Wiederholungsstrukturen werden an Beispielen vorgestellt und können mit den jeweils gestellten Aufgaben geübt werden.
Kapitel 4:
Die Entwicklungsumgebung Eclipse wird installiert und schrittweise das Erstellen eines Programmes gezeigt. Dabei wird ihr Vorteil nicht nur bei der Erstellung und Ausführung sondern auch bei der oft zeitaufwendigen Fehlersuche deutlich.
Kapitel 5:
Der Verfasser beginnt hier mit der objektorientierten Programmierung und erläutert Begriffe wie Klasse, Attribut, Instanz und Objekt. Die Möglichkeit der Zusammenfassung von logisch zusammengehörigen Klassen als Packages wird gezeigt. Anhand einer beispielhaften Klasse werden dem Einsteiger mit Hilfe von Abbildungen die Vorgänge im Arbeitsspeicher verdeutlicht.
Methoden, welche die Fähigkeiten einer Klasse beschreiben, werden in Aufbau und Aufruf eingehend erläutert. Es wird gezeigt, wie man Werte mit Hilfe von Parametern übergibt. Desweiteren werden Methoden mit und ohne Ergebnisrückgabe behandelt und der Einsatz von Konstruktoren als spezielle Methoden erläutert.
Kapitel 6:
Nicht immer ist es notwendig, Komponenten selbst zu programmieren. Vielmehr ist es hilfreich zu wissen, wie man mit bestehenden Klassen und Objekten arbeitet. Der Verfasser erläutert unterschiedliche Beziehungen zwischen den Klassen eines Programms und geht hierzu auf die Möglichkeiten der gemeinsamen Nutzung, Zugriffsmechanismen und Vererbung ein.
Kapitel 7:
Hier werden spezielle Klassen vorgestellt: die Klassen zur Zeichenkettenverarbeitung String und StringBuffer sowie zusätzlich gegenüber der Version Java 7 StringBuilder, Wrapper- Klassen für den Umgang mit Werten der primitiven Datentypen, sowie die in Java 8 neu zur Verfügung stehende Datums und Zeit-API.
Kapitel 8:
Hier beginnt die Entwicklung von Programmen mit grafischer Oberfläche. Die Installation von Jigloo, einer Erweiterung von Eclipse, die es ohne viel Programmierarbeit ermöglicht, eine solche Oberfläche zu erstellen, wird anfangs genau beschrieben, gefolgt von einem Beispielprogramm, in dem ein Programmfenster mit weiteren Komponenten erstellt wird. Der Autor erläutert dabei zunächst die Arbeitsweise mit Jigloo, stellt grundlegende Klassen und Methoden vor. Anschließend werden weitere Komponenten wie JLabel, JTextField und JButton eingesetzt. Nach Durcharbeitung dieses Kapitels kann der Leser erste GUI-Programme zur Berechnung von Werten erstellen.
Kapitel 9:
Exceptions, Fehler, die während der Laufzeit eines Programmes auftreten, kommen sehr häufig vor. Wie man mit Exceptions umgeht, wird in diesem Kapitel gezeigt. Darüber hinaus werden die internen Abläufe beim Eintreten von Fehlern erläutert. Es wird gezeigt, wie man selbst Exceptions auslöst und eigene Exception-Klassen definiert.
Kapitel 10:
Dieses Kapitel befasst sich mit der Möglichkeit, in Variablen eine ganze Anzahl von Werten zu speichern. Dazu stellt der Autor die Containerklassen Array und ArrayList vor, und zeigt, wie die Daten mit der grafischen Komponente JList angezeigt werden können.
Kapitel 11:
Daten werden dauerhaft in Dateien gespeichert, eventuell in Verzeichnissen organisiert. Der Autor stellt dazu die Klasse File vor. In einer Beispielanwendung wird sowohl die Anzeige des Inhalts eines Verzeichnisses als auch die Verzeichnisauswahl im Dialog programmiert, byte- und zeichenorientierte Ein- und Ausgabenströme von Daten werden unterschieden. Hilfreich sind die Hinweise auf plattformunabhängige Programmierung. In einem weiteren Programm wird gezeigt, wie Daten in eine Datei geschrieben bzw. ausgelesen werden. Beispielanwendungen zum Einbinden von Bilddateien in Frames und dem Abspielen von Sounddateien schließen das Kapitel ab.
Kapitel 12:
Erstellen von eigenen grafischen Komponenten ist das Thema dieses Kapitels. Neben den Grundlagen der Ausgabe von Grafiken gibt eine Tabelle Überblick über die wichtigsten Zeichenmethoden der Klasse Graphics. Schrittweise wird ein Programm erstellt, das dem Anwender eine Zeichenfläche zur Verfügung stellt, auf der durch Auswahl eigene Objekte erstellt werden können. Erweitert wird das Beispiel unter Nutzung weiterer Klassen um das Zeichnen beliebig geformter Objekte und die Bestimmung Ihrer Eigenschaften wie Form, Farbe und Schrift, sowie der Einbindung der Maus als Zeichengerät.
Kapitel 13:
Hier zeigt der Autor, wie durch die Programmierung von Threads Animationen in Anwendungen integriert werden können.
Kapitel 14:
Datenbanken und Tabellen sind Inhalt dieses Kapitels. Der Autor stellt die Klasse JTable vor, durch die Daten tabellarisch in einem Frame angezeigt werden können. Programme, die Tabellen mit konstanter und variabler Zellenzahl, sowie Tabellen mit einheitlichen und uneinheitlichen Datentypen generieren, werden exemplarisch erstellt. Als Datenbank wird eine MySQL-Datenbank verwendet, der Aufbau einer Datenverbindung geschildert, auch der Zugriff auf eine Accessdatenbank wird erwähnt.
Zusammenfassung:
Es handelt sich hier - wie sein Vorgänger - um ein Buch mit vielen Beispielen und Übungen, das aus der Lehrpraxis heraus geschrieben und um weitere theoretische Inhalte ergänzt wurde. Der Leser erhält neben praxisorientiertem Wissen nicht zuletzt durch die Hinweise auf weiterführende Links und Literatur das Rüstzeug, sich darüber hinaus mit der Programmierung in Java entsprechend seinen eigenen Anforderungen und Neigungen zu beschäftigen.
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