Kundenrezensionen

13
3,8 von 5 Sternen
WordPress 3: Das umfassende Handbuch. Aktuell zu Version 3.8 (Galileo Computing)
Format: Gebundene AusgabeÄndern
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. März 2014
ausführlich geschrieben aber sehr auf Blogs orientiert und sehr wenig auf Seitengestalltung (Homepages)! Schade denn etwas mehr zur Homepage programierung wäre wünschenswert
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. April 2014
Ich beichte: die Basics habe ich mir von jemandem zeigen lassen. Mit mehr Zeitaufwand hätte ich aber alles auch aus dem Buch erfahren und es wird mir in Zukunft ein wertvolles Nachschlagewerk sein. Klares Layout, nachvollziehbare Erklärungen, viele Beispiele. Wer RTFM auf der Strin stehen hat, wird es lieben.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. März 2014
Hetzel legt hier ein sehr gutes und deshalb empfehlenswertes Buch aus dem Hause Galileo (Computing) vor, das bereits die 3. Auflage erlebt.

Meine Bewertung erfolgt aufgrund seiner Eignung für Einsteiger bzw. Anfänger. Denn nur an diese Zielgruppe richtet sich diese Veröffentlichung. Wer auch mal einen Blog selbst betreiben oder eine kleine Webseite ohne viel Aufwand und Vorkenntnisse erstellen will, kann getrost zu diesem Buch greifen.
Der Rest muss sich die richtigen Kniffe in anderen Veröffentlichungen suchen.

Eines ist aber klar. Nach dem Lesen dieses Buches ist jeder Mensch in der Lage, WordPress zu installieren, einzurichten, seinen Bedürfnissen anzupassen und einen Basis-Webauftritt zu gestalten. Sogar mit eigenen (rudimentären) Plugins und Themes.
Wer trotz Lektüre dieses Buches dennoch scheitert, sollte sich überlegen, ob dieses ganze Webworking das Richtige für ihn ist.
Das Buch bringt im Wesentlichen alles zur Sprache, was für das erfolgreiche Arbeiten mit WordPress (Versionsstand des Buches: 3.8) von Bedeutung ist: Installation (lokal via XAMPP, bei einem Webhoster), Verwaltung über das Backend, Benutzer, Beiträge und Seiten (Arbeiten mit dem Editor), Medienverwaltung (Mediathek), Themes/Plugins, Custom Post Types und vieles mehr. Der Autor widmet sich allen Punkten mit dem richtigen Maß an Ausführlichkeit und immer unter Berücksichtigung des (angenommenen) Wissensstandes seiner Leserschaft. Die ein oder andere Beschreibung ist ein wenig zuviel des Guten, wie zum Beispiel die XAMPP Installation. Man muss nicht beir der Erfindung des Rades beginnen.

Alexander Hetzel kennt sich zweifellos in der Materie aus, er kann auch sein Wissen gut vermitteln, und man nimmt ihm seine Begründungen für seine Vorschläge durchaus ab. Allerdings wünschte ich mir bei vielen Punkten eine kritischere Betrachtung und Bewertung. Bei einigen Erklärungen möchte ich ihm sogar entschieden widersprechen.
Was mir hier, wie auch in anderen WordPress Büchern fehlt, ist eine tiefergehende Betrachtung der Datenbank und wie die WP-spezifischen Daten dort strukturiert sind und zusammenwirken.

Was mich persönlich sehr freut, ist der doch recht umfangreiche Textabschnitt zur Sicherheit bei WordPress. Man könnte darüber streiten, ob der Autor die richtigen Eingriffe und Methoden aufführt oder nicht – wichtig ist aber, dass die neuen WordPress Nutzer für dieses Thema sensibilisiert werden.

Es ist geradezu erstaunlich, wieviele Seiten dieser Buchveröffentlichung sich mit Tips, Praxisbeispielen und zusätzlichen Anleitungen beschäftigen.
Hier setzt allerdings auch meine Hauptkritik an.
Das ist alles zuviel und bläht das Buch auf. Man kann das ja so machen, aber dann sollte man den Buchtitel ändern und ein 1500 Seiten Kompendium schreiben.
Ich weiß nicht, ob ich den WordPress Einsteiger in so einem Buch in die Geheimnisse der Theme- oder Plugin-Einstellung eingeweiht hätte. Überblicks- und Basiswissen über Aufbau, Strukturierung und Funktion von Plugin- und Themedateien schadet sicher nicht, aber die Beispiele sind zu umfangreich. Zu ausformuliert. Das verlangt den meisten WordPress-Anfängern zuviel ab. Die wollen sich ja eben nicht mit CSS, PHP und Javascript auseinandersetzen. Außerdem sind gerade für den gewählten Demonstrations- und Anwendungszweck hervorragende, kostenlose Plugins und Themes vorhanden. Ein schlichter Verweis auf diese Erweiterungen hätte die Redundanz vermieden.

Es ist schön, dass es Bereiche gibt,die sich mit Suchmaschinenoptimierung, wie-schreibe-ich-gute-Artikel usw. beschäftigen. Und es ist auch alles richtig, was er dort schreibt (auch wenn aufgrund des mangelnden Platzes vieles nur angerissen werden kann), aber mit WordPress an sich hat es nichts mehr zu tun. Das gehört in andere, eigenständige Bücher.

Fazit

Wie bereits in der Einführung geschrieben: für mich ist das Buch trotz meiner Kritikpunkte eines der besten deutschsprachigen Einsteigerbücher für WordPress. Es ist gut geschrieben, geht ausführlich auf die wichtigsten Aspekte bei WordPress ein, beschäftigt sich zudem mit der Programmierung von Themes und Pugins und bietet Crashkurse in SEO und Schreiben. Dazu gibt es wie bei Galileo gewohnt eine beiliegende CD-ROM sowie das Bonus-Onlinematerial, das über den im Buch abgedrückten Zugangscode zu erreichen ist. Dafür ist ein Preis von rund 30 € durchaus als gerechtfertigt anzusehen.

Eine ausführlichere Rezension können sie auch hier lesen: [...]
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am 22. September 2014
Man weiß nicht so ganz genau, an wen sich dieses Buch richtet. Einige Kapitel geben Anweisungen für blutige Anfänger, die jetzt mal ein Blog schreiben wollen, andere Kapitel richten sich an Leute, die wirklich Ahnung von HTML haben. Damit können nur wenige etwas anfangen. Wer also soll das Buch kaufen? Der Anfänger kann es kaufen, es hilft ihm, den Einstieg zu finden. Mir hat es jedenfalls geholfen. Ob die Programmiertipps was sind, kann ich nicht beurteilen. Nachdem ich nun weiß, wie das Programm funktioniert, verkaufe ich es wieder, weil mir die HTML-Kapitel halt leider nichts bringen.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. April 2014
Blog sind im Internet mittlerweile total beliebt – immer mehr Leute bloggen, egal ob über die neuesten Kochtrends, Mode, Stars & Sternchen oder auch über ihr eigenes Leben. Ein sehr beliebtes Blogging-System ist Wordpress. Wordpress kann aber nicht nur als Weblog dienen, sondern kann z.B. auch als Website benutzt werden.
Alexander Hetzel zeigt in „Wordpress 3 – Das umfassende Handbuch“ Schritt für Schritt, was Wordpress ist und was mit diesem umfangreichen Tool alles möglich ist.

Teil 1 beschäftigt sich damit, was Wordpress überhaupt ist. Detailreich geht der Autor darauf ein, was es mit der Software auf sich hat, warum sie auch als Content Management System (CMS) taugt und für wen sich Wordpress überhaupt eignet. Ich gehöre da zu denen, die Wordpress sowohl als Blog, als auch als Website schon ausprobiert haben und ich muss sagen, dass es mir als Blogsystem besser gefällt. Interessant ist die Beschreibung der Community. Diese hatte ich bisher noch nicht genutzt, also mich nicht an den diversen Hilfe-Foren beteiligt.

Im zweiten Teil des Buches wird auf die Installation von Wordpress 3 eingegangen. Hier werden Fragen nach den Voraussetzungen und den unterschiedlichen Installationsmöglichkeiten angesprochen und beantwortet. Dieser Teil des Buches hat mir sehr geholfen, da ich Wordpress bisher nur von anderen habe installieren lassen und somit mit dem Server etc. bisher nichts zu tun hatte. Die Beschreibung war der hilfreich, sodass ich Wordpress relativ schnell auf meinem eigenen Rechner installieren konnte. Der Autor weist auch explizit darauf hin, dass Leute, die keine eigenen Entwicklungen (z.B. Themes) vornehmen möchten, direkt zur Installation von Wordpress übergehen können, ohne die möglichen Serverdetails durchzulesen.

In Kapitel 3 widmet sich Alexander Hetzel der Administrationsoberfläche von Wordpress. Der Autor beschreibt dabei vom ersten Schritt an, wie man Wordpress bedient, vom Aufrufen der Seite über das Dashboard, die Kommentare bis hin zur Erstellung einer Seite bzw. eines Beitrags. Dies geschieht sehr detailreich, was es Anfängern sehr einfach machen wird, sich in Wordpress zurechtzufinden. Auch einige hilfreiche Tipps, zum Beispiel zur Suchmaschinenoptimierung, sind mithilfe eines grau hinterlegten Kastens immer wieder zu finden (nicht nur bei diesem Kapitel, sondern im gesamten Buch). Ebenfalls nicht zu kurz kommt die Mediathek von Wordpress und deren Eigenarten und Feinheiten. Anfangs ist dies sicher gewöhnungsbedürftig, aber mithilfe des Buches findet man sich schnell zurecht.

Kapitel 4, ebenso wie Kapitel 8, habe ich übersprungen, da ich nicht die Fähigkeiten habe, selbst ein Thema oder ein Plugin zu programmieren und auch keine Zeit dafür habe, mir diese anzueignen. Ich nutze lieber bestehende Dinge oder arbeite mit kleinen Dingen aus HTML oder CSS, um kleine Veränderungen an bestehenden Themes durchzuführen.

In Kapitel 5 geht es um die Nutzung von Wordpress als Blog, in Kapitel 6 eher darum, wie Wordpress auch als Website eine Verwendung finden kann. Gut finde ich hier, dass auch auf die unterschiedlichen Arten von Blogs eingegangen wird, also z.B. auf Unternehmensblogs. Der Autor gibt hier hilfreiche Tipps und Tricks, wie man selbst für seine Zwecke das Beste aus Wordpress herausholen kann. Bei der Nutzung als Website gibt es einige Kniffe, z.B. dass die einzelnen Seiten verborgen werden und nicht automatisch in das Menü aufgenommen werden, was bei Wordpress Standard ist. Die einzelnen Parameter werden vorgestellt und in einer Übersicht zusammengefasst.

In Kapitel 7 werden die 10 wichtigsten Plugins für Wordpress vorgestellt. Eine sehr gute Übersicht und eine wie ich finde gute Auswahl! Ich werde selbst einige von ihnen noch installieren, wenn ich soweit bin. Bei den Plugins handelt es sich z.B. um eines für die Vermeidung von Spamkommentaren, für Backups und für die Erstellung einer Sitemap.

Kapitel 9 widmet sich der Suchmaschinenoptimierung – sehr wichtiges Thema! Auch hier bedient sich der Autor einigen Plugins, die er vorstellt, und somit die optimale Hilfestellung liefert, wie Wordpress als Blog oder Website total gut und schnell für Suchmaschinen optimiert werden kann. Da ich bisher immer davon ausging, dass Wordpress dazu nicht so gut taugt und ich lieber selbst und ohne Baukastentool eine Website erstelle, hat mich dieses Kapitel echt positiv überrascht. Sehe Wordpress nun mit etwas anderen Augen und werde da sicherlich viel mehr von anwenden können, sodass der Blog bei Veröffentlichung gut zu finden sein wird.

Die Kapitel 10 bis 14 sind ebenfalls sehr interessant. Hier geht es vor allem um die Kontrolle und die weitere Optimierung der Seite selbst, den einzelnen Beiträgen und auch um deren Vermarktung. Alexander Hetzel stellt hier nützliche Tools zum Monitoring vor und gibt Denkanstöße, über was man berichten kann und wie man diesen Bericht aufpeppen und optimieren kann. Darüber hinaus gibt es auch Informationen darüber, wo und wie man schnell Leser finden kann, damit sich der Blog schnell rumspricht, verlinkt wird und so noch besser gefunden wird.

Kapitel 15 ist dann für all jene, die Wordpress nicht für den Privatgebrauch nutzen möchten sondern eher als Unternehmen oder auch als Künstler (dafür brauche ich das CMS). Die Praxisbeispiele machen deutlich, wie viel Zeit man investieren sollte und wie sinnvoll es ist, im Internet vertreten zu sein. Außerdem sind hier wirklich für jeden Gebrauch wichtige Informationen und auch Anregungen enthalten, was den Aufbau und den Inhalt des Wordpress-Blogs oder der Website angeht.

Ich kann das Buch wirklich nur empfehlen, egal ob man gerade erst mit Wordpress anfängt und noch keine Ahnung von CMS- und Baukastensystemen hat oder ob man sich schon ein bisschen besser auskennt. Das Buch ist vielseitig und bietet viele Möglichkeiten, aus Wordpress das Optimum herauszuquetschen. Eben ein Handbuch, was den Namen auch verdient hat.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. April 2014
Wer nicht nur nach dem Schlagwortverzeichnis sucht und ob das Buch gebunden ist oder nicht (wie einige "Bewerter" in den Kommentaren, der findet auf 709 Seiten eine Fülle an Tipps, um seinen Blog bzw. WordPress 3 besser zu verstehen. Als Fotograf und eher Einsteiger in WordPress 3 würde ich zwar nicht sofort loslegen können um diverse Programmierungen vorzunehmen, aber ich habe in den für mich wichtigen Kapiteln vieles gelernt und verstanden. Dazu kommt der Preis für das Mammutwerk mit 29,90 Euro. Jedes Fotobuch ist heute mit weniger Seiten teurer. Deshalb kann ich das Buch nur empfehlen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. März 2014
Ich war gespannt auf den dicken Wälzer, wurde aber nicht enttäuscht. Alexander Hetzel gibt eine gute Übersicht zu WordPress 3.8 gibt dazu einen Einsteig zu SEO und Marketing - beides wichtig, wenn man Besucher gewinnen und halten will. Das Buch ist für jeden ideal, der WordPress kennenlernen und im Alltag nutzen will.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Juli 2014
Auch wenn ich dieses Handbuch noch lange nicht ganz durchgearbeitet habe - schon jetzt scheint mir, dass es wohl kaum noch Fragen offen lässt. Als absoluter WordPress-Laie finde ich es gut verständlich geschrieben und reichlich mit Screenshots ausgestattet, so dass das Lernen damit leicht fällt und sogar Spaß macht. Ich habe den Kauf dieses dicken Brockens noch keine Sekunde bereut und hoffe, damit nach meinem Urlaub bald einen eigenen Weblog einrichten zu können. Ich bin sehr zuversichtlich, dass das klappt und möchte das Buch jedem empfehlen, der sich zum ersten Mal mit dem Thema WordPress beschäftigt.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. März 2014
Vor Allem ist das Buch auf dem aktuellen Stand, heute 20.03.2014. Nach dem nächsten größeren Update wahrscheinlcih nicht mehr.

Für meine Geschmack ist das Sichwortverzeichnis (Index) nicht umfangreich genug und es fehelen Querverweise, z.B. bei Backup. Das Buch als Nachschlagewerk gekauft, deshalb sind mir solche Dinge wichtig, deshalb 1 Punkt abzug.

Immerhin habe ich, bis jetzt, Alles gefunden was ich gesucht habe, außer Papierkorb aber vielleicht gibt es in WP nicht so etwas, hab vorher mit Joomla gearbeitet. Vielleicht finde es es ja noch.

Jedenfalls habe ich auf die Schnelle kein besseres Wordpressbuch gefunden. Habe die Aufgabe bekommen mich um die Vereinsseite zu kümmern, die mit WP gemacht ist. Die Logik unterscheidet sich von Joomla. Manche Menüpunkte sind keine Menüpunkte, na ja werde mich schon durchbeissen.
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4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. März 2014
Das Buch ist leider mehr eine Schritt-für-Schritt-Anleitung als ein Nachschlagewerk. Das Stichwortverzeichnis ist absolut nicht zu gebrauchen, da hier die Struktur des Buches aufgegriffen wird. Man muss also wissen, welchem Oberbegriff ein Thema zugeordnet ist, um es im Verzeichnis zu finden. Z.B. findet sich "FAQ-Bereich" als Unterpunkt zu "Kanzlei Webseite".
Schade unter einem Handbuch habe ich mir etwas anderes vorgestellt.
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