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4.0 von 5 Sternen Ziemlich gut, allerdings an Stellen schlampig
Also an sich gefällt es mir, wie das Buch geschrieben wurde.
Es ist einfach verständlich was der Autor macht und was er vor hat. Außerdem wird schön die Mückenfang App nach und nach aufgebaut und erweitert, sodass immer mehr und mehr Features wie Töne, Animationen, Highscore uvm. hinzukommen.
Wenn man nun seine eigene App schreiben...
Vor 16 Monaten von Bruno Müller veröffentlicht

versus
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nicht mehr kaufen, die neue (hoffentlich überarbeitete Auflage) ist jetzt zu haben!
Anmerkung: Mir liegt die 3. Auflage von 2013 vor.

Ich war auf der Suche nach einem Buch, was mir die Android Spieleprogrammierung näher bringt. Global betrachtet wurde dieser Wunsch auch erfüllt.

Nach einer kurzen Einführung und der Vorstellung einiger Apps (bis Seite 40) kommt eine Einführung zu Java. Zu denken gegeben hatte mir...
Vor 10 Monaten von Morgaine1976 veröffentlicht


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nicht mehr kaufen, die neue (hoffentlich überarbeitete Auflage) ist jetzt zu haben!, 29. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Android-Apps entwickeln für Einsteiger: Eigene Spiele-Apps für Leser mit Programmierkenntnissen! (Galileo Computing) (Broschiert)
Anmerkung: Mir liegt die 3. Auflage von 2013 vor.

Ich war auf der Suche nach einem Buch, was mir die Android Spieleprogrammierung näher bringt. Global betrachtet wurde dieser Wunsch auch erfüllt.

Nach einer kurzen Einführung und der Vorstellung einiger Apps (bis Seite 40) kommt eine Einführung zu Java. Zu denken gegeben hatte mir vom Kauf der Buchaufdruck »... für ambitionierte Programmiereinsteiger geeignet ...«, ist mir doch nicht nur Java recht gut bekannt. Auf den folgenden 30 Seiten hechtet ein Neuling durch alle Javagrundlagen, die er für die nachfolgende App-Entwicklung braucht. Nett geschrieben, aber für Programmiereinsteiger finde ich den Einstieg doch eher sportlich. Auf weiteren 30 Seiten wird Eclipse installiert, der Rechner mit dem Handy verbunden und ein kurzer Überblick zur Fehlersuche gegeben. Auf Seite 101 ist es endlich so weit: Die erste App!

Von hier an werden verschiedene Techniken anhand von Beispiel-Apps beschrieben. Der Schreibstil ist locker, oft auch witzig und hat mir persönlich gut gefallen (hier schlägt der Autor von Unterhaltungsliteratur bei Uwe Post durch). Da man nur lernt, was man sich selber erarbeitet, hielt ich mich Schritt für Schritt an die Beschreibungen und entwickelte eine App nach der anderen. Dabei fielen mir leider einige Fehler aufgefallen, die ich in einer 3. Auflage nicht mehr erwartet hätte!

Zu Beginn handelte es sich lediglich um falsche Groß-/Kleinschreibung, Variablen, die ihren Namen wechseln, falsche Formatierungen (oft werden im Buch hilfreiche Tastenkombinationen erwähnt und sogar wiederholt - Strg + Shift + F hätte hier geholfen!). Letzteres dürfte Programmiereinsteigern maximal einen unsauberen Programmierstil bescheren, aber wenn Eclipse eine dubiose Fehlermeldung wirft, weil »Android« an einer Stelle kleingeschrieben werden muss, steht er sicherlich erst einmal vor einem Problem, was leicht hätte vermieden werden können.

Manchmal wird im Buch etwas als »neu« deklariert, was bereits einige Seiten vorher Thema war (z.B. Seite 209/257 neue Klasse »implementes Runnable«). Dafür werden andere Dinge später als erwartet behandelt (z.B. Exceptions).

In Kapitel 9.2 bin ich schließlich »ausgestiegen«, weil ich die Erklärungen zu Winkeln und Ausschnitten nicht nachvollziehen konnte. Ein Blick in den Beispielcode offenbarte, dass der sich wesentlich vom beschriebenen Code im Buch unterscheidet. Und plötzlich war alles ganz logisch ... die Beschreibung war einfach falsch.

Bis einschließlich Kapitel 9.4 - nur Kapitel 8.2 habe ich übersprungen - habe ich meine gesammelten Fehler und Hinweise an die Lektorin geschickt, die sie an Uwe Post weiterleiten wollte. Dies ist über fünf Wochen her. Kein Dankeschön, keine Antwort. Schade, hier scheint kein Interesse zu bestehen, die 4. Auflage mit weniger Fehlern heraus zu bringen.

Wenn man sich die Apps der Software Firma Ludetis anschaut, bei der Uwe Post Chefentwickler ist, sieht man viele aus dem Buch bekannte Dinge. Man bekommt den Eindruck, das Buch sei »nebenbei abgefallen«. Trotzdem hätte beim Code sauberer gearbeitet werden sollen ...

Nachtrag vom November 2014: Ich ziehe meine vergebenen Sterne zurück, da das Buch a) nicht das hält, was das Cover verspricht und b) der Autor nicht das hält, was er verspricht. Ich habe ihm vor vier(!) Monaten eine Mail mit von mir gefundenen Fehlern geschickt und warte noch heute auf eine Antwort! Soviel zu "... freue ich mich, wenn Sie sich mit mir in Verbindung setzen." :( Wahrscheinlich hat er die Hinweise trotzdem in seine neue Auflage eingearbeitet. Wäre den Käufern zu wünschen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ziemlich gut, allerdings an Stellen schlampig, 7. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Android-Apps entwickeln für Einsteiger: Eigene Spiele-Apps für Leser mit Programmierkenntnissen! (Galileo Computing) (Broschiert)
Also an sich gefällt es mir, wie das Buch geschrieben wurde.
Es ist einfach verständlich was der Autor macht und was er vor hat. Außerdem wird schön die Mückenfang App nach und nach aufgebaut und erweitert, sodass immer mehr und mehr Features wie Töne, Animationen, Highscore uvm. hinzukommen.
Wenn man nun seine eigene App schreiben will, so kann man relativ einfach in den einzelnen Kapiteln nachschlagen und so Konzepte in seine eigenen Projekte übernehmen.

ABER:
Es fühlt sich an, als ob der Autor ganze Codeblöcke einfach in sein Buch geschrieben hat, ohne sie vorher in Eclipse auszuprobieren.
Momentan bin ich im Kapitel 7.1.3 und so wie es im Buch steht, kann der Code einfach nicht funktionieren.
Erstens existiert int highscore noch gar nicht und zweitens, was eng damit zusammen hängt, schreibt die App den Highscore noch gar nicht nach int highscore.

Außerdem unterscheiden sich eingie Methodennamen von Kapitel zu Kapitel. So heiß die Methode in 7.1.1 leseHighscore() und in 7.1.3 heißt sie liesHighscore(). Man könnte meinen, dass es nicht all zu schlimm ist, da solche "Flüchtigkeitsfehler" schnell behoben sind, allerdings zeigt dies, dass der Code nie im Compiler war, da dieser Fehler es ansonsten nie ins Buch geschafft hätte.
Und da der Autor an mehreren Stellen "freihand" programmiert, funktionieren manche Codeblöcke gar nicht bzw. nicht so wie sie es sollten. Da ich im vierten Semester Medieninformatik studiere, kann ich solche Fehler noch begradigen, allerdings werden Anfänger sicher ihre Probleme an mehreren Stellen haben.

Warum ich nun trotzdem 4 Sterne gebe?
Das Buch liest sich überraschend flüssig. Es ist nicht so trocken wie andere Lehrbücher und es macht schon Spaß seine kleine Mücken App zu erweitern. Immer wenn man sich denkt "Hm es würde gut aussehen, wenn sich die Mücken bewegen würden!" Dann kommt im nächsten Kapitel gleich die Lektion, die einem den Wunsch aus den Augen liest und sich so verständlich wie nur möglich präsentiert.
Ich hätte mir allerdings eine neuere Auflage dieses Buches gewünscht, in der die Codingfehler des "freihändigen" Programmierens ausgebügelt wurden. In diesem Zustand ist das Buch eben leider nur etwas für Leute, die wissen wie man Fehler korrigiert und Anfänger werden ihre Schwierigkeiten haben.

EDIT am 07.03.2014 um 23:37:
Ich habe gerade bemerkt, dass in Kapitel 7.1.3 int highscore als Parameter in der Funktion schreibeHighscore() übergeben wird. Ein Kritikpunkt weiter oben ist also so nicht gültig. Was soll ich sagen, man sollte so spät eben nicht mehr programmieren, auch wenn man ein Nachttier ist.
Allerdings wurde ich dadurch auf ein anderes Problem aufmerksam gemacht. Und zwar stört mich ein bisschen, dass Variablen ab und zu inkonsistent benannt werden in dem Sinne, dass in manchen Funktionen einfach die standardmäßigen Namen verwendet werden, die von Eclipse generiert werden und dann auf einmal werden eigene Variablennamen verwendet. Ist jetzt nicht die Welt, aber wenn man nicht wirklich drauf achtet, dann kommt man eben mitternachts in meine Situation und fragt sich wo auf einmal dieses int highscore herkommt. :)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut geschriebenes Buch - aber nichts für Programmieranfänger, 29. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Android-Apps entwickeln für Einsteiger: Eigene Spiele-Apps für Leser mit Programmierkenntnissen! (Galileo Computing) (Broschiert)
Für meine Zwecke ist das Buch genau das Richtige. Es ist in lockerem Stil geschrieben, lässt sich flüssig lesen und zeigt anhand eines Projektes, das von Kapitel zu Kapitel weiter ausgebaut wird, alle wichtigen Schritte, die bei der Programmierung von Android-Apps zu beachten sind - wenn man über Programmiererfahrung verfügt.

Ich habe etliche Jahre in der Softwareentwicklung gearbeitet, verfüge über einige praktische Erfahrung mit objektorientierter Programmierung und war auf der Suche nach einem lockeren und trotzdem informativen Einstieg in die App-Programmierung. Den habe ich in diesem Buch auch gefunden. Allerdings ist das Buch trotz des enthaltenen Java-Crash-Kurses nichts für Anfänger. Da reicht schon eine kleine Ungenauigkeit, und schon lässt sich die App nicht mehr zum Laufen bringen. Ein Programmierneuling hat zu wenig Erfahrung, um so einen Fehler zu finden und zu beheben, und wird das Buch vermutlich frustriert in die Ecke werfen.

Trotzdem gebe ich vier Sterne - mir hat das Buch nämlich viel Spaß beim Lesen und einige gute Einblicke in die App-Programmierung gebracht.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Leser mit Programmierkenntnissen..., 20. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Android-Apps entwickeln für Einsteiger: Eigene Spiele-Apps für Leser mit Programmierkenntnissen! (Galileo Computing) (Broschiert)
... das steht auf der Amazon-Seite. Auf dem Buch selbst ist davon nicht die Rede,
dass man Grundkenntnisse in Programmierung haben sollte. Auf der Rückseite steht:
"..,dieses Buch ist für Programmiereinsteiger geeignet." Ist wohl Interpretations-
sache.

Ich lerne seit einem Jahr C und hatte davor auch mal zwei Monate Java gelernt, wovon
ich allerdings das meiste vergessen hatte. Mit diesem Buch habe ich mich sehr schwer
getan. Vieles wird angerissen, aber ohne Studium des in den Verweisen genannten
Openbooks "Java ist auch eine Insel" kann ein Programmieranfänger die objektorientierte
Programmiersprache kaum in ausreichendem Maße lernen. Denn dafür wird zu vieles als
gegeben präsentiert, ohne dass wichtige Zusammenhänge erklärt werden.

In der Entwicklungsumgebung Eclipse, mit der die Apps programmiert werden, bleibt man
dann auch desöfteren hängen, die genannten Ansichten sind einfach nicht dort, wo sie
sein sollten.

Und zu guter Letzt sind auch noch Fehler enthalten, die dem Programmierunsicheren dann
endgültig den glauben an die eigenen Fähigkeiten nehmen.

Bspw.

EditText editText = (EditText) findViewById (R.id.editText1);
tts.speak(et.getText().toString(),TextToSpeech.QUEUE_FLUSH, null);

Den Fehler durfte ich selbst finden, unterstützt durch die Fehlersuche von Eclipse und
eine Website, auf der zufällig ein anderer diese Zeilen korrekt hinterlegt hatte.

Fazit: Man braucht viel Geduld und Selbstvertrauen oder gute Vorkenntnisse. Der Hinweis
"Für Leser mit Programmierkenntnissen" gehört auf das Buch selbst und nicht nur in die
Beschreibung bei Amazon.

Das größte Problem ist, dass, wenn man die Anleitungen und Codes befolgt und sie funktionieren,
das noch lange nicht heißt, dass man diese selbst reproduzieren könnte. Denn dafür wird nicht
das Verständnis geschaffen. Wenn man gut Englisch kann, kann man also genauso gut die Anleitung
auf [...] nutzen.

Aber wenigstens hat der Autor Humor.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tolles Buch, 17. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Android-Apps entwickeln für Einsteiger: Eigene Spiele-Apps für Leser mit Programmierkenntnissen! (Galileo Computing) (Broschiert)
Hey,

Positiv :
+ Erklärungen anhand von einem Spiel
+ leicht lesbar und mit Humor geschrieben.

Negativ :
- der Autor versucht eine Mischung aus Theorie und Praxis zu vermitteln , was mich nicht so 100% überzeugt, da man dafür dementsprechend wichtigen Inhalt weg lassen muss.

Fazit :

Sehr tolles Buch , eignet sich nicht direkt für Programmieranfänger , da die Aspekte der OOP nur sehr abgespeckt erklärt werden. Ansonsten gut für den ersten Einstieg geeignet.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gemischte Gefühle, 31. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Android-Apps entwickeln für Einsteiger: Eigene Spiele-Apps für Leser mit Programmierkenntnissen! (Galileo Computing) (Broschiert)
Das Buch liest sich zunächst sehr angenehm. Es ist wie viele andere Bücher dieser Art auch, in lockerem Stil geschrieben, und im Gegensatz zu den meisten stellenweise sogar wirklich witzig und nicht nur darum bemüht. Den Aufbau finde ich gut, man kommt ohne Android-Kenntnisse ganz gut voran. Dass nicht immer alles gleich erklärt wird hat Vor- und Nachteile, aber um mal schnell eine App zum Laufen zu bringen muss und kann man ja nicht gleich alles wissen. Die erste Beispiel App "Sprachausgabe" hat man in einigen Stunden auch tatsächlich am Handy und kann sich wirklich auf die Schulter klopfen!

Den Zusatz "... für Einsteiger" halte ich für etwas optimistisch. Einsteiger in Android mit Java-Kenntnissen oder Erfahrung in anderen Sprachen werden sich relativ leicht tun, Programmier-Einsteiger ohne Vorkenntnisse würde ich aber vielleicht zuerst auf eine Java-Einführung verweisen, denn das kurze Java-Crashkurs-Kapitel kann nicht wirklich die Grundkenntnisse ersetzen, die man mitbringen sollte. Außerdem steht man ohne Vorkenntnisse komplett an, wenn mal was nicht so funktioniert wie es laut Buch sollte, oder wüssten Sie als Anfänger, warum Eclipse das "R" in "R.java" nicht auflösen kann, oder wonach sie jetzt googeln müssen, um eine Lösung zu finden? (Anm.: "Project > Clean" hilft meistens...). Eclipse hat leider einige Bugs und benimmt sich manchmal einfach seltsam. Davon liest man im Buch aber nichts. Mit viel Internet-Recherche und manchmal auch einfach Glück legen sich die Probleme dann oft genauso mysteriös, wie sie gekommen sind. Andere Probleme, die nichts mit Eclipse zu tun haben, gibt es auch. So werden Erklärungen angekündigt, die dann nicht kommen (zB zum geheimnisvollen "Hello World" Text), oder es wird nicht gesagt, wo man bestimmte Code-Teile im Projekt überhaupt eingeben soll (so etwa im Mückenfang-Beispiel). Auch werden plötzlich Klassenvariablen verwendet, die im Text nie deklariert wurden. Im Beispielcode auf der DVD finden sich zwar die richtigen Quellcodes, aber zum Verständnis trägt das natürlich nicht bei. Auf meine Rückfrage im Lektorat habe ich keine Antwort bekommen. Zuguter letzt finde ich auch manche Programmiertechniken etwas fraglich, auch wenn sie schnell machbar sind und funktionieren. So wäre es im objektorientierten Programmierparadigma Pflicht, für ein Objekt, dass zusätzliche Eigenschaften/Methoden benötigt, eine Subklasse zu erzeugen, und nicht mit getTag und setTag herumzubasteln. Gerade für Einsteiger wäre das wichtig zu erfahren, sonst gewöhnt man sich solche "anti-pattern" an, die man später schwer wieder los wird. Manche Informationen scheinen schlicht falsch oder veraltet, so etwa zur Bildrotation, die in Android sehr wohl machbar und in neueren APIs sogar nur mit einer einzigen Codezeile machbar ist. Nachdem das Buch mit 2013 datiert, darf man sich hier durchaus aktuellere Infos wünschen. Positiv möchte ich aber die detaillierte Codeanalyse erwähnen, mit der der Autor den Anfänger Schritt für Schritt mit den Ideen hinter den Programmzeilen vertraut macht.

Fazit: Guter Ansatz, aber das Buch könnte noch zwei gründliche Überarbeitungsrunden vertragen, bevor man es auf wehrlose Einsteiger loslässt. Aus Einsteigersicht gebe ich 3 Sterne. Mit Vorkenntnissen hat man aber Spass und kommt schnell zu ersten Erfolgserlebnissen. Wegen der nicht aktuellen Infos trotzdem nur 3 Sterne.
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3.0 von 5 Sternen Buch nicht schlecht,jedoch nicht für Anfänger geeignet, 23. November 2014
Rezension bezieht sich auf: Android-Apps entwickeln für Einsteiger: Eigene Spiele-Apps für Leser mit Programmierkenntnissen! (Galileo Computing) (Broschiert)
Dieses Buch lässt mich immer wieder rätseln.
Die Themen werden des Öfteren nur oberflächlich bearbeitet und dies ziemlich schnell,so dass es teilweise unverständlich ist.
Kenntnisse muss man für dieses Buch schon haben(finde ich),denn es wird viel gefordert was man so wenn man Anfänger ist nicht bringen kann.Ich werde nun jedoch alle Pro- und Kontraargumente auflisten

Pro:
+Humor
+Aufbau
+übersichtlicher Aufbau
+viele Grafiken
+Buch "Java ist auch eine Insel" + Tutorial CD Beispiele / Programme

Kontra:
-Umgangssprachlich formuliert
-mehrere Themen gleichzeitig angesprochen
-Verständlichkeit gering (je nach Kenntnis)
-Oberflächlich geschrieben (bsp. VideoView)

Es ist gut um einen Einblick in die Programmierwelt des Android System zu gewinnen,jedoch um damit Apps erfolgreich zu schreiben zu oberflächlich erklärt !
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Für Einsteiger in Android ungeeignet. Viel zu Oberflächlich., 6. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Android-Apps entwickeln für Einsteiger: Eigene Spiele-Apps für Leser mit Programmierkenntnissen! (Galileo Computing) (Broschiert)
Dieses Buch verspricht dem Einsteiger das Erlernen der Programmierung von Android Apps. Mit Vorkenntnissen in Basic, Visual Basic, C++ und Arduino dachte ich dass ich ein wenig Vorbildung habe und mit diesem Buch den Einstig schaffe. Auch die Buchbeschreibung mit den "Pressestimmen" vermittelt, dass man als Einsteiger mit Hilfe dieses Buches Android Apps programmieren kann.

Aber Fehlanzeige:
Das Buch beschreibt zunächst seitenweise welche Android Apps es gibt, und das Einsteiger und Profis gleichermaßen noch etwas lernen können. Dabei wird mit Selbstlob und gekünsteltem Witz nicht gespart. Schon beim Einstieg in Java ist mir das Lachen vergangen. Das Buch bietet hier einen Java-Crashkurs, der für Einsteiger zu wenig, und für Fortgeschrittene überflüssig, ist. Nur mit der Hilfe eines zusätzlichen Java Lernbuches konnte ich mir die Grundlagen von Java erarbeiten. Die ersten Kapitel sind schon einmal absolut überflüssig.

Mit Hilfe von Eclipse, das im kostenlosen Android SDK enthalten ist, wird zunächst einmal die Programmier-Oberfläche beschrieben. Leider will die beschriebenen Eclipise Version nicht richtig zu der derzeit aktuellen passen. Das ist dem Autor zu verzeihen, da dieser zum Zeitpunkt der Drucklegung nichts über die Weiterentwicklung von Eclipse wissen konnte. Zudem sind die Unterschiede nicht so gravierend, dass man daran scheitert.
Anschliessend wird mit einer Beispiel-App der erste Einstieg in die Programmierung von Android versprochen. Dabei wirft der Autor dem Leser, scheinbar ohne Zusammenhang, Code-Zeilen vor, die dieser an der richtigen Stelle im Programm unterzubringen hat. Diese Code-Zeilen werden oberflächlich erklärt, nicht aber wie und wo diese unterzubringen sind. Erst mit Hilfe der beiliegenden DVD und des Internets schaffte ich es schliesslich das Programm zum laufen zu bringen. Immerhin hatte ich bis dahin genügend Einstiegserfahrung gesammelt um die erste Übung mit weiteren Eingabefeldern, Buttons und Algorithmen zu versehen und autodidaktisch etwas dazu zu lernen.
Spiel programmieren: Richtig chaotisch wird es bei dem versprochenen Spiel. Hier werden Sachverhalte teilweise recht gut erklärt, aber in den zugehörigen Code-Zeilen oft anders dargestellt als in der Erklärung beschrieben. Das Verwirrt den Fortgeschrittenen-Einsteiger zusätzlich. Wie und wo die Code-Zeilen unterzubringen sind ist ebenfalls nicht immer ersichtlich, auch hier musste die DVD und das Internet weiter helfen. Auch das Erstellen der grafischen Benutzeroberfläche der Spiele-App war bei weitem nicht so einfach wie im Buch beschrieben. Die Rahmen und Felder liessen sich einfach nicht, wie beschrieben, plazieren.
Und so geht es in dem Buch durchgehend weiter. Man kann einiges Lernen, bleibt aber immer an ungeklärten Dingen hängen, die mich manchmal fast zum Aufgegen gebracht hätten.

Fazit: Für Einsteiger zu Oberflächlich und einfach schlecht erklärt. Mit reichlich Eigeninitiative, dem Internet und zusätzlichen Java- und Android Lernbüchern ist mir der Einstieg bisher halbwegs gelungen. Dieses Buch hat dabei sicherlich geholfen, war aber zum Erlernen von Android nicht alleine brauchbar. Ob es für professionelle Programmierer wirklich noch viel Neues zu entdecken gibt möchte ich hier nicht beurteilen. Der Autor übertreibt masslos bei der eigenen Beurteilung seiner didaktischen Fähigkeiten. Eine bescheidenere, aber realistischere, Einschätzung des Buches wäre Wünschenswert.
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4.0 von 5 Sternen Gut für Einsteiger und Interessierte, 29. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Android-Apps entwickeln für Einsteiger: Eigene Spiele-Apps für Leser mit Programmierkenntnissen! (Galileo Computing) (Broschiert)
Dieses Buch bietet eine sehr gute Grundlage für die Entwicklung von Android Apps. An Praxis-Beispiele wird hier die Entwicklung der Applikationen sehr gut erleutert.
An manchen Stellen allerdings, muss man einiges mehrmals lesen um den Kontext zu verstehen.
Auch die ersten Kapitel in denen man mit der Entwicklungsumgebung vertraut gemacht wird, sollte man sehr genau lesen, da hier immer wieder auf diese verwiesen wird.

An und für sich ist dieses Buch Ideal um in die Entwicklung von Android Appliaktion rein zu kommen. Allerdings sin einige Passagen sehr schwammig formuliert sodass man die Kapitel öfter als einmal lesen sollte.

von Daher 4 von 5 Sternen
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5.0 von 5 Sternen Macht Spaß, 3. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Android-Apps entwickeln für Einsteiger: Eigene Spiele-Apps für Leser mit Programmierkenntnissen! (Galileo Computing) (Broschiert)
Das Buch war für mich als Einsteiger sehr hilfreich die Schritte sind gut beschrieben und meine erste App wurde nun erfolgreich umgesetzt. Der Kauf hat sich gelohnt.
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