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5.0 von 5 Sternen Die HA- und Clusterbau-Referenz unter Linux
Ich kann mich den 5-Sterne Rezensionen voll anschließen. Der HA-Guru hat sich zurück gemeldet, und das mit einem ordentlich aufgebohrten Werk, das auf dem neuesten Stand ist. Das fast doppelt so dicke Buch bietet eine unglaubliche Fülle an qualitativ extrem hochwertigen Infos für den Cluster-Admin bzw. den, der die HA der Systeme seines Unternehmens...
Vor 7 Monaten von Alexander Kranitz veröffentlicht

versus
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Umfangreicher Überblick über Linux HA
*Was hat gut gefallen?*

Gut gefallen hat mir der Inhalt des Buches; es ist sehr breit gefächert, und ich habe einiges dazugelernt, das ich mir sonst erst selbst beibringen hätte müssen.

*Was hat nicht gefallen?*

Das Gemisch aus Deutsch und Englisch finde ich schwer zu lesen.
"Cluster-Ressource-Agenten",...
Vor 1 Monat von yodave veröffentlicht


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die HA- und Clusterbau-Referenz unter Linux, 17. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Linux Hochverfügbarkeit: Einsatzszenarien und Praxislösungen (Galileo Computing) (Gebundene Ausgabe)
Ich kann mich den 5-Sterne Rezensionen voll anschließen. Der HA-Guru hat sich zurück gemeldet, und das mit einem ordentlich aufgebohrten Werk, das auf dem neuesten Stand ist. Das fast doppelt so dicke Buch bietet eine unglaubliche Fülle an qualitativ extrem hochwertigen Infos für den Cluster-Admin bzw. den, der die HA der Systeme seines Unternehmens sicherzustellen hat. Wie in der letzten Ausgabe, die ebenfalls noch auf meinem Schreibtisch steht, werden neben der lokalen HA schwerpunktmäßig Cluster und nun auch Storage-Cluster in etlichen Varianten behandelt. Zu jedem Kapitel gibt es wieder zahlreiche Praxisbeispiele, die sich mit Hilfe der Beispieldateien gut nachvollziehen lassen, ohne das die Theorie dahinter zu kurz kommt, das ganze wie für den Autor mittlerweile schon fast üblich extrem unterhaltsam. Mir persönlich hat es sehr gut gefallen, das sich Liebel sich nun auch dem Thema VMware und Cluster ebenfalls angenommen hat, da wie bei uns in vielen Produktivumgebungen Pacemaker-Cluster virtuell betrieben werden, oder eben auch Pacemaker Storage Cluster als Backend für die VMs dienen. Ich spare es mir die zahlreichen Themen gebiete des Buches hier auszulisten, der interessiert Admin sollte einfach einen "Blick ins Buch werfen", allein die Inhaltsanagbe der Themen umfasst 14 Seiten. Das Buch richtet sich m.E. nicht unbedingt an blutige Linux-Laien, aber dafür ist es auch nicht gedacht, und dafür gibt es andere Bücher. Das Buch richtet sich für mich klar an die Linux-Admins, die fundierte Grundkenntnisse des OS haben und die HA ihrer Systeme so optimal wie möglich sicherstellen müssen, und mit diesem Buch hat der Admin alle Infos dazu zur Hand. Für mich ebenfalls ganz klar einmal mehr das Referenzwerk in diesem Bereich.
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5.0 von 5 Sternen Mit Abstand das umfassendste HA-Buch..., 28. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Linux Hochverfügbarkeit: Einsatzszenarien und Praxislösungen (Galileo Computing) (Gebundene Ausgabe)
Mit Abstand das umfassendste HA-Buch, das so gut wie keine Fragen offen lässt. Das Buch ist flüssig zu lesen und mit jeder Menge Praxis-Know-How geschrieben, vor allem das gute Verhältnis von Theorie und Praxis ist ein klarer Pluspunkt. Die zahlreichen Beispielsetups im Bereich HA-Cluster bieten hervorragende Templates, um einen ldap, Apache, mysql oder drbd - Cluster nach Wunsch sofort in Betrieb zu nehmen (Stichwort: Beispieldateien, Paketlisten usw., alles zu jedem Kapitel).

Ein weiterer aus meiner Sicht wichtiger Punkt ist, dass jedes Thema sehr objektiv analysiert wird und eigentlich unnötige Forks wie z.B. PCS auch unverblümt betrachtet werden. Applikationen in der HA sind z.T. leider "Fast Moving Targets" aber der Autor schafft es immer zu jedem Thema auch die entsprechende Weitsicht einzubringen, und den Blick auf das Wesentliche zu fokussieren. Der Schwerpunkt liegt klar auf HA Cluster-Systemen, der ebenfalls sehr umfassende Teil über Storage Cluster ist auch extrem informativ. Hier wird mit zahlreichen Beispielsetups klar gezeigt was aktuell mit DRBD, Ceph und Gluster und Co. möglich ist, welche Konzepte praxistauglich sind und welche nicht. Selbst erfahrene Storage Admins können hier noch
einiges an Informationen finden.
Ich hätte mir den Teil über GlusterFS noch etwas ausführlicher gewünscht, aber insgesamt (da alle HA Komponenten bis auf die kleinste Schraube und sehr verständlich erläutert werden), das mit Abstand das beste Buch zum Thema Hochverfügbarkeit und HA Cluster auf dem Markt.
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5.0 von 5 Sternen Das HA-Referenzwerk, 20. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Linux Hochverfügbarkeit: Einsatzszenarien und Praxislösungen (Galileo Computing) (Gebundene Ausgabe)
Es geht tatsächlich noch besser - Liebel hat mit seiner 2. und wirklich enorm erweiterten Auflage (doppelter Umfang) seines HA-Buchs, dessen Vorgänger unser Admin-Team schon ziemlich beindruckt hat, und uns in vielen praxisrelevanten HA-Clustering-Themen hilfreich zur Seite stand, noch mächtig einen "draufgelegt".
Die lokale HA ist nach wie vor ein Kernthema, und wird mit rund 200 Seiten abgehandelt: Raid, LVM, LV-Raids und einiges mehr. Neu dabei: Ein umfangreicher Abschnitt über das neue Linux-Standard-Dateisystem BTRFS in Theorie und Praxis.

Der Bereich über HA-Cluster / HA-Storage-Cluster und klarer Schwerpunkt dieses Buches wurde enorm aufgebohrt: Diese Kapitel sind nun rund drei Mal so umfangreich (über 520 Seiten) und damit schon größer als die gesamte letzte Ausgabe.
Das in allen führenden Linux-Distributionen amtierende HA-Duo aus Pacemaker und Corosync -in den aktuellsten Versionen- wird bis in die letzte Schraube erläutert, ebenso werden Heartbeat und CMAN behandelt. Das Ganze wird, wie in der letzten Ausgabe auch, nach einer Einführung in die jeweiligen theoretischen Vorbetrachtungen immer an konkreten Praxisbeispielen dargestellt, für die auch dieses Mal wieder zu jedem Kapitel die entsprechenden Beispieldateien vorliegen. Neben der extrem ausführlich erläuterten Administration des Clusters per CRM-Shell und PCS werden zahlreiche Praxis-Beispiele vorgestellt, u. a. mit Apache, Samba (3 und 4), Squid, MySQL, und auch höchstverfügbare und -skalierbare OpenLDAP-Loadbalancer mit LVS.
Neben den erweiterten Kapiteln über GFS2 und OCFS2 sind auch etliche neue, und ebenfalls sehr umfangreiche Kapitel über Distributed Storage Cluster mit GlusterFS und Ceph hinzugekommen. Auch hier werden wiederum etliche Praxisbeispiele vorgestellt, unter anderem als Storage Cluster für redundante Samba4-DCs. Auch Setups für redundante Storage-Datacenter sind zu finden. Die Kapitel über DRBD wurden mit neuen Praxis-Setups erweitert, und DRBD 9 wird ebenfalls vorgestellt.

Neu hinzugekommen sind ebenfalls etliche Kapitel über Pacemaker-Cluster in Verbindung mit ESXi/vSphere-Systemen: als Storage Backend für die ESXis, oder auch als virtuelle Cluster auf VMware-ESXi Systemen, inklusive der erforderlichen Stonith-Thematik von virtuellen Clustern. Der Bereich über Virtualisierung im Cluster wurde ebenfalls erweitert, u.a. stellt der Autor mit Ceph-RBD vor, wie man VMs unter KVM direkt auf dem Rados-Blockdevice von Ceph hosten kann. Dazu kommen wie beim letzten Mal die entsprechenden Kapitel über Stonith, Debugging im Cluster und Backup/Disaster Recovery, diese wurden ebenfalls auf einen aktuellen Stand gebracht, das Ganze mit den für den Autor typischen, amüsanten und interessanten Begleit-Storys.

Zudem spricht Liebel Klartext und nimmt kein Blatt vor den Mund - Konzepte oder Tools, die nichts taugen, werden nicht schöngeredet, nur weil sie zum Thema gehören.

Summa summarum: Wer einen -Korrektur- DEN umfassenden Leitfaden für HA-(Storage-)Clustering unter Linux und alle begleitenden HA-Aspekte sucht, findet keine bessere Lektüre. Geballtes und beeindruckendes Know-How des Autors, von dem man auch dieses Mal wieder auf jeder Seite merkt, dass er definitiv aus langjähriger Erfahrung weiß, wovon er schreibt: Theorie und Praxis, das Ganze in gutem Verhältnis gemixt und absolut unterhaltsam geschrieben. Das HA-Referenzwerk - besser geht's einfach nicht.
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5.0 von 5 Sternen Ein extrem anspruchsvolles Buch, 19. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: Linux Hochverfügbarkeit: Einsatzszenarien und Praxislösungen (Galileo Computing) (Gebundene Ausgabe)
Ein extrem anspruchsvolles Buch, dass sich in keinster Weise an Anfänger richtet und selbst ich hatte hier- und da einige Schwierigkeiten mich in das Thema, in das ich mich immer schon reinarbeiten wollte, reinfinden konnte. Okay, meine Linux-Zeit ist schon einige Zeit vorbei, ich habe mich vor etwa 2 Jahren extrem viel mit Linux beschäftigt und wollte mich damals schon in dieses Thema reinarbeiten, hatte aber nicht so viel Zeit wie ich mir gewünscht hätte. Jetzt habe ich gemerkt, dass man gerade im Bereich Linux, wo sich sozusagen jeden Tag etwas verändert nicht einfach von heute auf Morgen wieder anfangen kann. Das Buch hat aber eine angenehme Geschwindigkeit. Es vermittelt nicht zu viele Informationen auf einmal, klingt irgendwie blöd, aber ich hoffe ihr versteht wie ich das meine, das Grundgerüst ist super, wenn man sich einen Punkt vornimmt ist das vermittelte Wissen angenehm und man kann es sich perfekt einteilen.

Es geht los bei Überlegungen zur grundsätzlichen Redundanz und splittet sich dann in zwei Richtungen, einmal die für mich interessantere im Moment „Hochverfügbarkeit (HA) auf Server-Ebene“ also lokaler Hochverfügbarkeit und Hochverfügbarkeits-Cluster, auf das ich nicht weiter eingehen kann, weil ich hierzu keine Erfahrungen gemacht habe und mir das Buch aus dem ersteren Grund, also lokaler Hochverfügbarkeit besorgt habe und lesen wollte.

Für mein Vorhaben war das Buch wie gesagt super, ich konnte mich nun in wenigen Tagen reinfinden, musste ein paar Basics nachholen, denn wie gesagt, in zwei Jahren ändert sich einiges und anderes hat man schlicht vergessen. Aber das Wissen was da fehlt, zieht man sich nebenbei wenn man das Buch durcharbeitet rein, immer wieder in kleinen Häppchen, so verschmilzt das und funktioniert, zumindest wenn man ein Vorwissen hat. Solltest Du eine Projektidee haben und wenig Vorwissen zu Linux besitzen empfehle ich dir zunächst ein Linux Handbuch, auch hier hat der Verlag einiges zu bietet, erst dann solltest Du dich an dieses Thema rantrauen. Viel Spaß dabei.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Umfangreicher Überblick über Linux HA, 26. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Linux Hochverfügbarkeit: Einsatzszenarien und Praxislösungen (Galileo Computing) (Gebundene Ausgabe)
*Was hat gut gefallen?*

Gut gefallen hat mir der Inhalt des Buches; es ist sehr breit gefächert, und ich habe einiges dazugelernt, das ich mir sonst erst selbst beibringen hätte müssen.

*Was hat nicht gefallen?*

Das Gemisch aus Deutsch und Englisch finde ich schwer zu lesen.
"Cluster-Ressource-Agenten", "Checkpunkte", "gestriptes LV" (zumindest "ge-stripe-tes", oder ist "strippen" wie "ausziehen" gemeint??), "Health-Agenten" (Autsch!), "Mountpunkt", "gemarkert" (... was ist aus "markiert" geworden?),

Die Witze werden spätestens mit der rostigen Axt auf S. 332 unlustig.

*DRBD im Dual Primary Mode*
DRBD-Dual-Primary-Setups mit einer um wenige Sekunden geringeren Failover-Zeit zu begründen, *ohne* die weitaus höhere Gefahr auf Datenschrott durch unkoordinierten Zugriff miteinzurechnen, ist nicht zielführend. Die Komplexität bei solchen Clustern erscheint (wenn man mal ein Schönwetter-fähiges Setup hat) nicht so viel höher, weil "es ja nur ein paar Pakete und CRM-Zeilen mehr sind" - aber die Menge der Fehlerszenarien ist um *einiges* größer, schwerer zu testen, und in den Griff zu bekommen.

Bei Single-Primary-Konstellationen erhält man vielleicht einmal ein Split-Brain -- da kann die Bereinigung so einfach sein wie ein dry-run- rsync und selektives Kopieren. Bei Dual-Primary ist Datenverlust (oder, noch schlimmer, "silent data corruption") viel wahrscheinlicher.

Ja, solange es keine Probleme gibt, schaut alles immer sehr toll aus; unsere Praxiserfahrungen haben gezeigt, dass Cluster-Filesysteme nur _sehr_ selten einen Praxisvorteil bieten.

So im Überblick schaut das jetzt nach einem sehr schlechten Rezension aus; aber abgesehen von der Vorliebe für Dual-Primary und einer auffälligen Anzahl von Rechtschreibfehlern finde ich das Buch gar nicht so schlecht.
Deshalb gibt's 3 Sterne.
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Linux Hochverfügbarkeit: Einsatzszenarien und Praxislösungen (Galileo Computing)
Linux Hochverfügbarkeit: Einsatzszenarien und Praxislösungen (Galileo Computing) von Oliver Liebel (Gebundene Ausgabe - 25. September 2013)
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