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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kurz, knackig und sehr gut verständlich, 10. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Digitale Fotopraxis: Rezepte für bessere Fotos (Galileo Design) (Gebundene Ausgabe)
Genau dieses Buch habe ich gesucht! Ich habe bereits ein wenig Basiswissen über Fotografie, bin aber von den vielen Einstellmöglichkeiten meiner neuen spiegellosen Systemkamera überfordert und habe bis jetzt die Finger davon gelassen. Wirklich schade, weil ich dann das Potential meiner Kamera gar nicht nutzen kann. Trotz der guten Kamera knipse ich mitunter langweilige oder nichts sagende Bilder. Im kurz gehaltenen Teil über Gestaltung habe ich bereits wertvolle und einfach umzusetzende Tipps gelernt.

Das Buch ist in 7 grobe Kapitel unterteilt: Gestaltung, Die Technik nutzen, Malen mit Licht, Menschen, In der Stadt, Land, Kreatives. In jedem Kapitel gibt es mehrere thematische Unterthemen. Diese sind kurz und knackig gehalten und sehr gut verständlich. Für mich persönlich genau das richtige Mass an fototechnischem Fachwissen. Nur das Nötigste wird erklärt, so dass man es sich auch gut merken und in die Praxis umsetzen kann. Das Buch ist so aufgebaut, dass man es auch als Nachschlagewerk benutzen und je nach thematischem Interesse irgendwo im Buch reinlesen kann. Im Vorwort erläutert Jacqueline Esen, welche Kernfragen dieses Buch beantworten möchte:

Wie kann man mit wenigen Grundfunktionen das Maximale aus jeder Kamera herausholen?
Welche dieser Funktionen sind in bestimmten Aufnahmesituationen besonders wichtig?
Wann brauche ich welche Kamerafunktion, um bestimmte Bildergebnisse zu erzielen?

Dieses Versprechen erfüllt sie voll und ganz! Mein Dank und meine Gratulation an die Autorin.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schritt für Schritt das Fotografieren lernen, 14. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Digitale Fotopraxis: Rezepte für bessere Fotos (Galileo Design) (Gebundene Ausgabe)
Wer sich zum ersten mal mit dem Thema Fotografie beschäftigen möchte, ist mit diesem Buch gut beraten. Die einzelnen Schritte werden verständlich und ausreichend beschrieben. Erwähnenswert ist hier, dass sich das Buch nicht nur auf das Fotografieren mit der digitalen Spigelreflexkamera begrenzt, sondern auch den Umgang mit der Kompaktkameras berücksichtigt.

In dem Buch wird oft das Fotografieren im Halbautomatik-Modus beschrieben. Das gefällt mir besonders gut, denn nicht immer ist Zeit, seine Kamera auf die veränderten Bedingungen so schnell anzupassen.

Das Buch beschreibt auch verschiedene Themenbereiche der Fotografie. Dadurch hat man die Möglichkeit sich einen Überblick zu verschaffen. Wenn man sich dann auf ein spezielles Themengebiet konzentrieren möchte, sind die Themenbücher wie z.B. "Die Fotoschule in Bildern - Porträtfotografie" sehr zu empfehlen.

Das Buch ist wirklich zu empfehlen. Den einen Bewertungsstern Abzug gibt es für die Auswahl der Fotos. Die haben mir im Vergleich zu den "Fotoschulen in Bildern" nicht immer so gut gefallen.

Fazit: Mit diesem Buch ist der Einstieg in die Fotografie leicht gemacht!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Welt ist voller häßlicher Fotos - dagegen läßt sich etwas tun., 30. Januar 2014
Von 
Benedictu - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Digitale Fotopraxis: Rezepte für bessere Fotos (Galileo Design) (Gebundene Ausgabe)
Dem ambitionierten Einsteigerfotographen zu besseren Fotos zu verhelfen, das hat sich die Autorin und freiberufliche Fotographin auf die Fahne geschrieben. Und so geht es auch gleich los mit Lehrstücken zur Bildgestaltung. Die exzellenten Fotobeispiele der Autorin sind für den Amateurfotographen ein hoher Anspruch, die didaktisch gut gewählten Negativbeispiele helfen aber ungemein und geben dem Anfänger das Selbstvertrauen, sich steigern zu können.Technische Tips und Tricks kommen nicht zu kurz und auch die nachträgliche Bildkorrektur, wenn ein Foto einmal nicht ganz gelungen ist, wird behandelt. Die Fragen der Bildkomposition ziehen sich aber durch alle behandelte Themen. Denn eines macht die Autorin unmißverständlich klar: Ein gut vorbereitetes und erstklassiges Foto ist besser als die zeitraubende Nachbearbeitung eines zweitklassigen.

Gut hat mir gefallen, daß Jacqueline Esen sich nicht mit den Grenzen der elektronischen Bildsensoren zufriedengibt und Techniken wie HDR (High Dynamic Range= Hoher Dynamikumfang) vorstellt, bei der eine Bilderserie bei einer festen Blende aber verschiedenen Belichtungszeiten im Nachgang zu einer Aufnahme verschmolzen wird. Das Resultat stellt im Kontrastumfang jede Einzelaufnahme buchstäblich in den Schatten. Vermißt habe ich die ETTR-(=Exposing To The Right)-Belichtung, mit der man auch ohne die Notwendigkeit einer Fotoserie den Dynamikbereich des Sensors geschickt ausnutzt und in der Nachbearbeitung der Rohdaten eine bessere Durchzeichnung dunkler Bereiche erzielt.

Nur selten plappert die Autorin ein bißchen, wenn sie sich z.B. auf S. 97 etwas altklug über die Menüführung zur Einstellung des Selbstauslösers ausläßt: "Je nach Kameramodell kann das Menü für die Selbstauslösung sehr komplex sein (Nikon … )." Aber Gott sei Dank ist in der Fotographie fast nichts komplex, höchstens kompliziert. Und das kriegt man in den Griff ;-).

FAZIT
In fotographisch-handwerklicher und bildkompositorischer Hinsicht ein nützlicher und didaktisch hervorragender Ratgeber für anspruchsvolle Einsteiger in die Digitalfotographie.
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5.0 von 5 Sternen Spannend, unterhaltsam und lehrreich, 16. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Digitale Fotopraxis: Rezepte für bessere Fotos (Galileo Design) (Gebundene Ausgabe)
Das Buch ist perfekt für Hobbyfotografen, die über das einfache "knipsen" hinaus wollen. Es gibt viele gute Anregungen, was die Bildgestaltung (Bildausschnitt) und auch das Handwerkszeug (welche Blende, RAW oder Jpeg?) angeht. Dazu kommen viele tolle Fotos, die meist mit Metadaten versehen sind. Kann man wirklich abends im Bett am Stück lesen. Am besten natürlich mit Kamera in Reichweite. ;-)
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4.0 von 5 Sternen Sehr hilfreich, 7. Juli 2014
Von 
Sylvia Haas "blabla" (tyrlaching) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Digitale Fotopraxis: Rezepte für bessere Fotos (Galileo Design) (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch ist sehr umfasssend. Es werden viele verschiedene Bereiche angesprochen. Jedoch fehlt leider der Tiefgang, da manche Dinge nur auf einer Seite behandelt werden. Aber für Einsteiger und Anfänger wie mich sehr gut geeignet, da man viele Dinge kennenlernt und viele hilfreiche Tipps enthalten sind.
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5.0 von 5 Sternen wenn ich ein Fachbuch innerhalb von nur fünf Tagen lese..., 29. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Digitale Fotopraxis: Rezepte für bessere Fotos (Galileo Design) (Gebundene Ausgabe)
...dann bin ich entweder total verzweifelt weil ich mich ganz dringend auf eine Klausur vorbereiten muss, oder das Lesen hat einfach nur spaß gemacht und da ich nicht studiere hat es das auch.
Das Buch ist klar und übersichtlich strukturiert und die Themen werden Punkt für Punkt auf jeweils einer Doppelseite abgearbeitet. Das schützt vor Informationsüberfluss und man kann es auch schnell wieder aus der Hand legen, ohne sich noch zehn Seiten bis zum Ende eines Kapitels durchkämpfen zu müssen. So ist es ideal als schnelles Nachschlagewerk zu gebrauchen, kurz und bündig.
Es werden fast alle Bereiche der Fotografie behandelt, lediglich die Astro- und Unterwasserfotografie konnte ich nicht finden. Somit ist das Buch auch nicht auf einen bestimmten Kameratyp, oder einen bestimmten Themenbereich der Fotografie ausgelegt, vielmehr will es die bewusste Motivwahrnehmung vermitteln und vor überspontanen Bildern schützen, die sofort nach dem Sichten wieder gelöscht werden. Wenn man sich die Tipps und Ratschläge etwas zu herzen nimmt, schafft es das auch hervorragend, wie ich an meinen Fotos mittlerweile sehen kann.
Obwohl sich das Buch eher mit der Gestaltung und dem Bildaufbau befasst, kommt die Technik der Kameras darin nicht zu kurz, beschränkt sich aber auf das Allgemeingültige und das Wesentliche. So kann es auch von Leuten verwendet werden, deren Kamera nur wenige Einstellungen zulassen oder die sich erst gar nicht großartig mit der Technik auseinander setzen wollen. Trotzdem werden immer auch Tipps zu bestimmten Kameratypen (meist Spiegelreflex) gegeben. Besonders clever fand ich eine Tabelle mit Kameraeinstellungen der gängigen Motivprogramme, die zur Nachempfindung in den Halbautomatiken oder in der manuellen Belichtung dienen soll. Ansprechend empfand ich auch den Humor der Autorin, der sich durch das ganze Buch zieht und so auch die Leidenschaft für dieses Hobby amüsant vermittelt. Das Wort „Schrotflintenautofokus“ wird mir z. B. nie mehr aus dem Kopf gehen :-)
Anfangs kam ich mit der „richtig / falsch“ Gegenüberstellung der zahllosen Beispielbilder nicht so klar, da ein „gutes“ Foto auch immer Geschmacksache ist. Mit jeder weiteren Seite musste ich der Autorin aber immer mehr Recht zugestehen. Auch wenn die Fotos generell etwas verdeutlichen sollen, so verlieren sie aber nicht eine gewisse fotografische Ästhetik und sind durch die Reihe ansprechend und geschmackvoll. Das habe ich bei manch anderem Buch zu diesem Thema sehr vermisst.
Zum Ende befasst sich die Autorin dann auch noch mit den abstrakteren Themen der Fotografie wie z.B. dem bewussten Verwackeln oder der Lichtmalerei. Für jemanden der schon alles fotografiert hat bestimmt auch ganz interessant.
Alles in allem finde ich das Buch sehr gut gelungen und da es mir richtig Spaß gemacht, viele Dinge verdeutlicht hat und ich es noch oft zum Nachschlagen verwenden werde, kann ich es mit gutem Gewissen jedem empfehlen, der Spaß an der Fotografie und entsprechend guten Resultaten hat. Auch den Preis halte ich für fair und gerechtfertigt.
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5.0 von 5 Sternen Schön gestaltetes Buch, 29. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Digitale Fotopraxis: Rezepte für bessere Fotos (Galileo Design) (Gebundene Ausgabe)
Habe es noch nicht ganz durch gearbeitet. Es macht großen Spaß darin zu lesen und zu lernen. Es ist sehr leicht verständlich. Viele Fotos verdeutlichen die Theorie.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tolles Lehrbuch, Personenkreis Anfänger, 20. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Digitale Fotopraxis: Rezepte für bessere Fotos (Galileo Design) (Gebundene Ausgabe)
Ich habe schon mehrere Fotobücher von dem Verlag Galileo Design im Besitz. In dem Buch wird jedes Thema kurz beschrieben mit Bildbeispielen über 1 bis 2 Seiten. Was ich nicht so gut finde sind in jedem Bild die Angaben über Brennweite, Blende Belichtungszeit und zwar bei der Brennweite steht eine Zahl und dahinter steht eine Zahl in Klammer. Das müsste dann die umgerechnete Brennweite sein. Ich habe aber niegendwo eine Erklärung gefunden. Das Buch ist sehr allgemein gehalten und für Anfänger bestimmt hilfreich.
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Digitale Fotopraxis: Rezepte für bessere Fotos (Galileo Design)
Digitale Fotopraxis: Rezepte für bessere Fotos (Galileo Design) von Jacqueline Esen (Gebundene Ausgabe - 12. Dezember 2013)
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