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Kundenrezensionen

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am 13. Dezember 2013
Man kann es sich leicht machen oder schwer. Ich gehöre zu der letzten Kategorie und habe lange ohne ein Nachschlagewerk mit Photoshop gearbeitet. Aber schon eine halbe Stunde nachdem der Postbote mir dieses Buch geliefert hatte, habe ich mich deswegen für bescheuert erklärt. So vieles hätte ich einfacher haben können, hätte ich gleich zu Anfang meiner PS-Versuche in eine frühere Ausgabe dieses Buches investiert!!! In den ersten 30 Minuten habe ich mir die Abschnitte zu Ebenenmasken und Mischmodi durchgelesen. Beide Funktionen habe ich davor nach dem Glücksprinzip verwendet ("Manchmal klappts, manchmal nicht"). Nachdem ich die Erklärungen in diesem Buch gelesen habe , weiß ich nicht nur, wie ich die Funktionen bediene, sondern begreife endlich auch die Mechanismen dahinter. Dadurch habe ich ein tieferes Verständnis bekommen, das mir bei meinen Entscheidungen sehr hilft.
In den letzten Tagen habe ich andere Abschnitte durchgelesen und auch hier festgestellt: Die reine Bedienung der Funktionen kann man sich auch mit Tutorials im Internet aneignen (auch wenn das sehr viel länger dauert, als in diesem Handbuch nachzuschlagen). Aber die Hintergründe über die Funktionen werden dort meist nicht erklärt. In diesem Handbuch dagegen werden nicht nur alle Werkzeuge von Photoshop sondern auch Begriffe wie Auflösung, Farbprofile, Dateiformate ausführlich dargestellt. Tausende sehr nützlicher Beispielbilder illustrieren die verschiedenen Funktionen und ein gutes Register und praktische Listen im Anhang (Tastaturkürzel, englische Ausdrücke) machen das Buch komplett.
Ein Kompliment der Autorin, deren genauer aber lockerer Schreibstil macht, dass man das Buch gern zur Hand nimmt. Nur das Gewicht der gut 1200 Seiten hindert daran, es immer dabei haben zu wollen : ).

Fazit: Ein großartiges Nachschlagewerk und ein Muss für alle, die mit Photoshop arbeiten.
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am 27. Februar 2014
Seit mehr als 10 Jahren arbeite ich mit Photoshop. Und ich gehöre zu den arroganten Menschen, die leidenschaftlich gerne jegliche Form von Bedienungsanleitungen ignorieren. So lange, bis es nicht mehr weitergeht.
Mit ein wenig EDV Anwendungstalent gesegnet und mit den klassischen Begriffen aus Fotografie bzw. Dunkelkammer im Gepäck sollte es doch ausreichen Photoshop zu verstehen. Nein!!!

So ehrgeizig und lobenswert die autonome Herangehensweise auch ist, hier benötigt es doch eine Ausbildung. Neben den bereits genannten Fachkenntnissen aus Fotografie und Dunkelkammer kommt hier spezifisches EDV Wissen hinzu. Von den grafischen Möglichkeiten dieser Software ganz zu schweigen. Mir hat sich beispielsweise nicht automatisch erschlossen, warum man JPG Dateien in drei unterschiedlichen Parametern und zusätzlich variabler Kompressionsstufen ablegen kann. Und mit der Einführung der Adobe Video Tutorials wurde mir ganz schnell deutlich, dass mein Photoshop Wissen von geschätzten 5% auf 1% korrigiert werden musste!

Somit stand fest, dass ich Hilfe benötige. Die Artikel der Fachzeitschriften aber auch Lernvideos sind zwar brauchbar, doch wird dort in der Regel lediglich beschrieben, was für Schaltflächen zu drücken bzw. was für Regler zu schieben sind. Auf die weiteren Punkte und Möglichkeiten eines Menüs oder gar die Hintergrundinformationen zu einer Funktion wird dort wenig eingegangen. Und dies reicht nicht aus! Denn jeder der engagiert fotografiert weiß, dass beispielsweise Automatikfunktionen einer Kamera hilfreich sein können, aber auch zu vielen Fehlergebnissen führen, wenn man nicht weiß, was die Kamera mit der Automatik eigentlich durchführt. Ergo – es braucht Hintergrundwissen.

Was bleibt ist ein gutes Fachbuch. Doch wie findet man dies? Mit den üblichen Leseproben habe ich mich alle paar Photoshop Versionen wieder für ein Buch entschieden. Meist ging es mir nur um die Neuerungen. Doch bringen diese Informationen nichts, wen man die Grundlagen noch nicht verstanden hat. Und dies scheitert meist am Schreibstiel des Autors. Auch ist Wissen verteilt auf mehrere Bücher bzw. Autoren nur mühsam zu nutzen. Somit braucht es ein Kompendium, das gut strukturiert und leicht verständlich geschrieben ist, im Idealfall fortführend abgearbeitet werden kann und weiterhin als Nachschlagewerk dient. Dieses rezensierte Buch aus der Galileo Edition mit Sibylle Mühlke als Autorin kommt dem Ideal schon sehr nahe. Bisher blieb keine Frage unbeantwortet. Die Inhalte lesen sich flüssig und sind in der Regel leicht nachvollziehbar. Dass dieses Buch dann doch eher ein Nachschlagewerk denn ein Schulbuch ist, stört nicht wirklich. Die Informationen bauen in der Regel aufeinander auf. Die einzelnen Rubriken bzw. Kapitel lassen sich entsprechend gut nacheinander erarbeiten. Unterstützend ist dem Buch eine Übungs-DVD beigefügt. Eine Onlineversion des Buches ist ebenfalls verfügbar, die man als Käufer des Buches zum Vorzugspreis erhält.
Lediglich, dass das Kapitel „Camera-RAW“ erst ab Seite 625 beschrieben wird, erscheint mir ein wenig spät. Dieses Werkzeug kann meines Erachtens nicht früh genug verdeutlicht werden, da die Möglichkeiten der RAW Dateien oftmals zu spät erkannt und somit gerne Stiefmütterlich behandelt werden.

Einziger Nachteil – dieses Kompendium ist mit seinen über 1200 Seiten so mächtig, dass man damit schon Fitnesstraining betreiben kann. Es lässt sich in der Tat nur schwer in der Hand halten. Eine Aufteilung in zwei Bände mit jeweils vollständigem Index plus Hinweis auf den jeweiligen Band würde ich hier begrüßen.
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am 2. Januar 2014
• Ausgangslage
Als ambitionierte Semiprofessionelle, welche beruflich des Öfteren mit Webgrafiken - und privat mit der Bildnachbearbeitung von Fotos - mit Photoshop in Berührung kommt, habe ich mir das 1220 seitenstarke Wissenswerk gekauft. Die Autorin Sibylle Mühlke kannte ich bereits von meiner Teilnahme an einem ihrer E-Learning-Workshops und im Laufe der Lektüre wurden meine Erwartungen positiv bestätigt: das fachlich fundiert Wissen, das ich Online schätzen gelernt habe, findet sich hier in analoger Textform wieder.

• Erklärung der Funktionen
Eine der großen Stärken des Buches sind die detaillierten und schrittweise „nach zu exerzierenden“ Schritte der Programmfunktionen. Die Leserin / der Leser wird ans Händchen genommen, ohne belehrt zu werden. Einleitend wird an einem Beispiel erklärt, was man generell mit der beschriebenen Funktion leisten kann und WO genau sich die Funktion versteckt. Durch ergänzende Screenshots wird auch verständlich, was beispielsweise der „Misch-Pinsel“ überhaupt kann und was die ganze Pinselei mit unterschiedlichen Einstellungen bewirkt.

• Weiterhin gibt es Verweise zu Filternachbarn- und Funktionen oder verwandten Effekten, welche die geneigte Leserin / den geneigten Leser in weitere Untiefen des Adobischen Bildbearbeitungsozeans führen kann (sofern diese(r) das denn möchte ;)

• Als Schmankerl obendrein: Tastaturkürzel für MAC und Windows zu den Funktionen, Danke hierfür. Die Shortcuts für mich als Schnellbedienerin werden sehr geschätzt.

• Tipps und Tricks & Cross-Content Informationen
Nebenbei fließen am Seitenrand immer wieder Praxistipps (beispielsweise „Illustrator-Dateien in PS weiterbearbeiten“) und Infos zu gängigen Stolperfallen ein („Schieberegler zu lasch?“). Man erkennt die Praxiserfahrung der Autorin am „Kunden“ und die Intuition, welche Fallen im Bildbearbeitungsalltag lauern können. Fazit: Lerneffekt hoch!

• Tutorial im Anschluss
Hat Frau immer noch nicht genug ob der erklärten Funktionen, so kann in den anschließenden „Schritt für Schritt“ Tutorials das angelernte Wissen vertieft werden. Anhand von Beispielen die eine auch im Alltag betreffen (bspw. „Lockige Schönheit“, S. 491, >:). Von der Dateivorbereitung bis hin zur Erklärung, wie der Farbbereich einzustellen ist, wird hier wunderbar angeleitet die Haarpracht in den Vordergrund- und alles weitere in den Hintergrund zu stellen.

• Und außerdem
Sehr ausführlicher, alphabetisch bestückter Index. Man muss nicht schon die „Mutterfunktion“ kennen, um zum gewünschten Suchergebnis zu gelangen.

• Fazit
Was Photoshop CS6 wirklich leisten kann, wird in diesem Buch in klarer und verständlicher Text-und Bild-Sprache beschrieben; der alphabetische Index ist ausführlich bestückt. Auf Marketing-Schwurbeleien wurde (glücklicherweise) verzichtet. Die Informationen zu CC kann ich nicht beurteilen, da ich meine Daten gerne selbst behalten mag (haha?) und die Cloud nicht nutze. Meiner Meinung nach haben hier Anfänger- als auch Experten ein umfangreiches Nachschlage- und Wissenswerk auf mehr als 1000 Seiten. Mein persönliches Highlight: selbst die besonders unverständliche Bi… ähm Batch-Photoshop-Verarbeitung wurde professionell beleuchtet. Besten Dank dafür!
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am 28. Juli 2014
Geballte Photoshop-Power auf über 1200 Seiten und mit über 3kg Gewicht erwartet den Leser in diesem Buch. Im ersten Augenblick fühlt man sich davon erstmal etwas erschlagen. Photoshop ist aber auch ein gewaltiges Tool, was diese Fülle an Informationen rechtfertigt.

Vorab sei gesagt: ich nutze noch nicht Photoshop CC oder CS6, sondern habe noch das gute alte CS5, was ohne Abo nutzbar ist. Auch habe ich nicht das komplette Buch durchgelesen, sondern die für mich spannendsten Kapitel herausgepickt und eben das, was ich gerade benötigt habe. Das tut dem Nutzen dieses Buches aber keinen Abbruch, denn die Änderungen sind minimal, weshalb das Buch auch für CS5 ideal ist.

Wenn man mit Photoshop arbeitet, sind Ebenen, Schnittmengen, Filter- und Reparaturwerkzeuge unerlässlich zu beherrschen. Alleine mit den Ebenen kann man ein Bild schon von Grund auf verändern. „Schicht für Schicht“, im wahrsten Sinne, werden hier die Ebenen erklärt und was man damit alles anstellen kann. Transparenz/Deckkraft, die Anordnung, die Kanäle der Ebenen, Smartobjekte, Einstellungs-, Form- und Füllebenen kommen nicht zu kurz und werden detailliert und gut beschrieben. Das ganze natürlich mit vielen Bildern, die das ganze nochmals verdeutlichen und es einfach machen, die Schritte gut nachzuvollziehen. Für Bildkorrekturen und Retusche gibt es eigene große Kapitel, sodass man anhand dieser Erläuterungen wirklich zu einem kleinen „Profi“ in Photoshop werden kann – Übung macht den Meister.

Bisher habe ich noch nicht mit Adobe Bridge gearbeitet, weil ich lieber meine Ordnerverwaltung etc. im Explorer mache – und nur im Explorer. Da die Anleitung bzw. Ausführungen zu Adobe Bridge in diesem Handbuch aber so ausführlich ist und auch die Vorteile dieser Verwaltung deutlich hervorgehoben werden, überlege ich mir, meine Fotoverwaltung demnächst grundsätzlich mit Adobe Bridge zu machen. Das Buch zeigt, wie es am besten geht.

Auch wichtig war für mich, dass ich weiß, wie ich Elemente aus anderen Dateien importiere. Auch das wird gut erklärt. Da Photoshop auch eine Funktion hat, um RAW-Dateien zu öffnen und zu bearbeiten, war ich froh, dass ich in diesem Buch auch eine Anleitung gefunden habe, wie das funktioniert, wie man Camera RAW aktiviert und am besten nutzen kann. Auch wenn CS5 meine Kamera noch nicht unterstützt, wie ich dann erfahren musste, ist es trotzdem hilfreich, hier die benötigten Informationen zu finden, wenn ich auf CS6 bzw. CC upgrade. Oft haben Spiegelreflexkameras zwar auch eigene Programme für die Bearbeitung, aber diese sind natürlich bei weitem nicht so ausgereift und detailliert wie Photoshop, sodass es klasse ist, dass es diese Implementierung gibt, die wirklich alles möglich macht, sodass man das perfekte Bild aus einem Bild herausholen kann, bei dem man vielleicht nicht die besten Kameraeinstellungen hatte.

Für Leute, die ihre Fotos fürs Web erstellen wollen, gibt es eine gute Anleitung, wie man qualitativ hochwertige Bilder behält, die aber trotzdem klein genug sind (Dateigröße, Auflösung etc.), um auch im Web schnell geladen werden zu können.

Das Buch ist komplett in Farbe (ist hier auch ein Muss, alles andere wäre unbrauchbar), eine DVD mit Video-Lektionen und weiterem Material liegt bei, ebenso wie Tastenkürzel-Übersichten und Zusatzinfos im Web. Ideal für Anfänger und Fortgeschrittene und optimal als Nachschlagewerk, denn man kann nicht erwarten, dass man als Hobby-Photoshoper immer alles im Kopf parat hat :-)
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am 6. November 2014
Als Dozentin für Digitale Medien bin ich stets auf der Suche nach geeigneten "Lehrbüchern", die eine ausgeprägte Praxisnähe aufweisen. Sowohl als Grundlagenwerk zum Nachschlagen, als auch mit einigen Kniffen angereichert bietet sich dieses Buch bestens dafür an. Ich empfehle es meinen Schülern/Innen unbedingt. Aber auch wer sich autodidaktisch mit dem Thema Bildbearbeitung mit Photoshop befassen möchte, liegt hier genau richtig.
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am 20. Dezember 2014
Es ist dick, schwer und im ersten Moment frustrierend. Wären da nicht die kleinen Erfolge und lustigen Kniffe die einem in dem Buch mit Photoshop aufgezeigt werden, würde man es sicher schnell wieder aus der Hand legen. Extrem detailliert geht die Autorin neben der Programmbeschreibung auch auf das Umfeld und die Hintergründe aller das Programm umfassenden Bereiche ein. Von der Farbenlehre über Drucktechniken und Lichtverhalten wird kein Bereich ausgelassen. Der Aufbau gestattet dem Leser nach seinem Gusto bereits bekanntes Wissen einfach zu überfliegen oder ganz wegzulassen ohne dabei den Faden oder Überblick der Lektionen zu verlieren.
Einmal vernünftig durchgearbeitet, bietet es zu jeder Zeit ein ausgezeichnetes Nachschlagewerk für alle erdenklichen Probleme rund um Photoshop. Dank der guten Strukturierung lassen sich Inhalte schnell (wieder-) finden und durch bzw. nacharbeiten. Die Anzahl der Workshops ist gering und manche Bilder sind gar nicht auf der DVD vorhanden, sondern diese nur als Beispiel im Buch aufgezeigt. So fehlen sie einem wenn man etwas individuell ab und an nachvollziehen möchte. Die Erklärungen entschädigen jedoch, so dass es auch hier nicht zu einer Abwertung kommt. Das Buch ist absolut empfehlenswert und für Anfänger wie auch Fortgeschrittene absolut geeignet.
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am 16. Juni 2015
man, man, man ... das ist eine ganz schöne "Schwarte", aber dafür scheint alles (und auch mehr) drin zu stehen, was man über Photoshop wissen muss. Der Schreibstil ist angenehm und alles ist sehr verständlich erklärt. Es gibt zur Zeit wohl kein vergleichbares Buch auf dem deutschen Markt. Es eignet sich hervorragend als Nachschlagewerk und man wird nur für wenige Spezialgebiete zusätzliche Literatur benötigen. Ebentechniken und Freistellen sind solche Bereiche, die ganze Bücher füllen können. Diese werden natürlich auch hier behandelt, auch mehr als ausreichend, aber natürlich nicht im vergleichbaren Umfang. Ja, das Buch ist teuer, keine Frage, aber jeden Cent wert.
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Das Buch ist überzeugend gelungen. Es ist so geschrieben, dass man es gut lesen kann. Umfangreiche Bebilderung unterstützt das Verständnis extrem. Wer das gesagte gleich probieren möchte, findet die im Buch beschriebenen Dateien auf der CD. Mit dem buch begreift man die Zusammenhänge zwischen den Werkzeugen, erkennt eher, an welchenStellschreauben man für die nötige Veränderung sorgt. Gleichzeitig ist es so komplex, dass es als Nachschlagewerk keine Fragen offen lässt. Das Gewicht des Wälzers ist natürlich ein Manko.Aber mir ist allemal lieber, wenn ich bei der Lesebequemlichkeit Abstriche machen muss, als bei Inhalt und Verständnis.
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am 17. Februar 2016
Nach meinen Erfahrungen, der ich beruflich mit Photoshop arbeite: ich kenne kein besseres Buch (habe schon viele andere, natürlich nicht alle)
Photoshopbücher durchforstet. Ob man als blutiger Anfänger gut damit klar kommt, vermag ich nicht zu beurteilen. Aber da es hier und da immer wieder Nachschlagenswertes gibt (Photoshop ist einfach zu umfangreich), konnte ich bislang jedes mit nicht geläufiges Problem mit diesem Buch lösen. Schwer ist es allemal (das Gewicht), fürs "immer dabei haben" eher nicht geeignet.
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am 16. März 2014
...aber in dem Buch ist alles SEHR ausführlich beschrieben und das finde ich als Anfänger im PS sehr hilfreich.
Auch das Grundlagenwissen über Farben und Dateiformaten schadet nicht aufzufrischen.

Die Kombination aus Buch und der DVD mit Videos finde ich gut. Ich nutze das Buch um mir Notizen zu machen und Lesezeichen zu setzen wenn ich etwas nachschlagen muss.
Für unterwegs ist es nicht unbedingt geeignet, es ist wirklich schwer (ca. 3 kg?).
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