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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen35
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am 15. Dezember 2012
Ein sehr empfehlenswertes Buch für alle, die bessere Bilder machen wollen!
Hier erklärt endlich einmal ein Profi sehr anschaulich die Geschichten "hinter" einem gelungenen Bild und zeigt auf, weshalb das jeweilige Motiv bzw. die Inszenierung wirkt.

Beim Lesen wird einem spätestens auf der zweiten Seite klar, daß hier nicht nur ein hervorragender Fotograf am Werke war sondern auch ein ausgebildeter Journalist, der es versteht, im richtigen Rhythmus zwischen der Vermittlung von Wissen und spannenden Erfahrungsberichten zu wechseln.

Alles in allem ein Buch, das Spass macht zu lesen, sehr informativ ist und große Lust darauf macht, selbst die Kamera in die Hand zu nehmen und die Welt zu entdecken!
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am 11. November 2012
So ein tolles Buch! Ich dachte immer Bildgestaltung sei etwas trocken-abstraktes aber der Autor schreibt lebhaft und verständlich und die Kombination aus wunderschönen Fotos, gut erklärten Konzepten, praktischen Tipps und Anekdoten macht einfach Spaß zu lesen. So oft wollte ich am liebsten direkt aufspringen, meine Kamera nehmen und losziehen. Und ich merke bereits jetzt, dass meine Fotos aufgrund der erlernten Gestaltungskonzepte deutlich besser geworden sind. Ich ärgere mich nur, dass ich mich nicht schon viel früher mit der Thematik beschäftigt habe.
Wie gesagt: interessantes, vielseitiges, lehrreiches und zum Teil sogar lustiges Buch, das Lesespaß bietet und mich auch fotografisch entschieden weiter gebracht hat. Ich kann es nur empfehlen. Ergo: 5 Sterne.
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am 9. Januar 2013
Harald Franzen beleuchtet in diesem Buch wirklich alle Aspekte der Bildgestaltung! In 128 Kapiteln (ich habe sie gezählt!) verdeutlicht er, warum ein Foto wirkt und warum es beim Betrachter Emotionen hervorruft. Die Gegenüberstellung eines gelungenen Fotos versus eines Negativbeispiels fand ich sehr hilfreich, denn dadurch wird das Auge geschult. Neben dem Aufnahmestandort gibt der Autor auch Hinweise zu den Kameradaten, wie Belichtungszeit, Blende etc. Es ist kein Buch, in dem man vorrangig außergewöhnliche Locations mit atemberaubenden Lichtstimmungen vorfindet, sondern zum größten Teil Motive, wie man sie überall finden kann. Das macht das Buch sehr praxisnah und nicht zu abgehoben. Die Zielgruppe ist nach meinen Einschätzungen weniger der professionelle, sondern der ambitionierte Fotograf, der zwar seine Kamera beherrscht, aber nun seinen Fotos das gewisse Etwas und mehr Spannung verleihen möchte.
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am 7. November 2012
Ich hätte es nie für möglich gehalten, dass ein Buch dieses Genres derart spannend und vor allem anschaulich sein kann! Insbesondere die umfangreiche Bebilderung verdeutlicht einprägsam, was der Autor einem nahe bringen möchte (Mal ganz abgesehen davon, dass das Betrachten der wunderbaren Fotos auch als Selbstzweck höchsten Genuss bringt!)
Mir persönlich gefallen insbesondere die gut/schlecht Bildvergleiche. Dabei gingen mir geradezu Kronleuchter auf! ;o)
Die beigefügten Erklärungen sind gleichermaßen beschwingt auf den Punkt gebracht. Generell ist die Sprache des Autors leicht, locker und dennoch professionell. Toll!
Mit anderen Worten:
Die Lektüre ist spannend, lehrreich, gleichzeitig jedoch leicht und locker, nährt den Spaß am Lesen und weckt Interesse, das dort Aufgenommene sofort in die Tat umzusetzen.
Was für ein Genuss!
Trotz seiner Leichtigkeit vermittelt das Buch fundiertes und umfangreiches fotografisches Wissen, empfiehlt sich gleichzeitig für Interessierte als auch fortgeschrittene Fotografen!
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am 6. November 2012
Ein Fotobuch, von dem sowohl der interessierte Laie, als auch der fortgeschrittene Amateurfotograf profitieren, von der Fülle an guten, anschaulich dargestellten Tipps und Anregungen.
Originelle und zum Teil überwältigende Aufnahmen aus allen Teilen der Welt überzeugen ebenso, wie der unkonventionelle und streckenweise auch humorvoll gestaltete Text keine Langeweile aufkommen lässt und dazu verführt das Gelesene ausprobieren zu wollen.
Dieses Buch ist ohne jede Einschränkung überaus empfehlenswert!
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am 26. April 2013
Dieses Buch ist allerbestens fuer Personen geeignet, die einen Zugang zu besseren Bildern suchen, ohne viel "Lernarbeit" leisten zu wollen. Jede Unit besteht aus einer Doppelseite. Auf der rechten Seite das zu besprechende Bild, auf der linken Seite der dazugehoerige Text. Die Units sind in Kapitel zusammengefasst. So gibt es zum Beispiel die Kapitel "Punkte und Linien" und "Formen, Muster und Strukturen." Das Geniale: Beim Durchschmoekern auf der Couch hatte ich das Gefuehl, auf leicht verdauliche und interessante Weise unglaublich viel zu lernen. Das Buch wirkt einerseits nie theorielastig, andererseits auch nie nach Blablabla. Immer hat man das Gefuehl, dass man praktisches Photo Know how fuer sein naechstes Bild mitnimmt, und das Seite fuer Seite! Wer wenig Ahnung von der Bildgestaltung hat, also bislang mehr oder weniger nur Knipsbildchen macht, kann mit diesem Buch nichts falsch machen. Das Geld ist bestens investiert.
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TOP 500 REZENSENTam 5. Juni 2013
Ich war auf der Suche nach einem Foto-Buch, das nur wenige Informationen über technische Details gibt (da ich mit diesen vertraut bin), das jedoch neue Anregungen für Bildgestaltung bietet. Obwohl die Rezensionen für 'Bildgestaltung. Die Fotoschule in Bildern' durchgängig sehr gut sind, hat mir das Buch von Harald Franzen überhaupt nicht gefallen.

Zwar fand ich es anfangs gut, dass der Autor recht genau beschreibt, mit welchen Einstellungen ein bestimmtes Foto gemacht wurde, aber bald empfand ich die Information als zu defizitär bzw. unnachvollziehbar. Bisweilen werden ungewöhnlich hohe ISO-Werte trotz guter Lichtverhältnisse gewählt, dann wieder ist die Belichtungszeit verhältnismäßig lang, so dass ein Bild ohne Stativ oder ohne dass die Kamera irgendwo fest abgestellt wurde, eigentlich recht verwackelt sein müsste. Ein Anfänger weiß solche Details vielleicht nicht und wundert sich, dass es bei ihm / ihr nicht so gut klappt wie beim Autor. Was mich zudem gestört hat, ist die Tatsache, dass neben den Bildern meist steht, dass sie nicht nachbearbeitet wurden, es manchmal jedoch ganz offensichtlich nicht stimmt, z.B. wenn daneben das selbe Bild in kleinerer Ausführung unbearbeitet zu sehen ist und die Unterschiede frappierend sind. Gerade für Anfänger mag es frustrierend sein, wenn Bilder nicht perfekt aus der Kamera kommen, wo professionelle Fotografen doch anscheinend nicht mal nachbearbeiten müssen.

Die eigentlichen Tipps waren nicht neu für mich, und ich kann guten Gewissens sagen, dass ich absolut nichts durch die Lektüre des Buches gelernt habe. Auch hatte ich das Gefühl, dass oft Seiten gefüllt wurden, ohne dass unterm Strich viel gesagt wurde.

Auch die Fotografien waren meiner Meinung nach oft nicht ansprechend. Einige der Bilder wirkten auf mich unspektakulär und langweilig, einige haben mir von Seiten der Bildgestaltung nicht gefallen (z.B. verursacht durch angeschnittene Objekte am Bildrand).

Einerseits denke ich, dass sich das Buch lediglich für blutige Anfänger eignet, da die Tipps des Autors für jeden, der schon ein bisschen fotografiert hat, bekannt sein sollten bzw. nicht ausgesprochen originell und innovativ sind. Andererseits finde ich die Informationen zu den Bildern oft nicht ausreichend (z.B. Verwendung eines Stativs), so dass ein Anfänger nicht wirklich viel brauchbares lernt, das er dann auch so anwenden kann.

Mein Resümee:
Die extrem positiven Bewertungen der anderen Rezensenten kann ich nicht recht nachvollziehen, ich war sehr enttäuscht von 'Bildgestaltung. Die Fotoschule in Bildern' und habe keinen hilfreichen Tipp bekommen, den ich nicht schon vorher gekannt hätte. Vielleicht hatte ich auch einfach die falsche Erwartung an das Buch.
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am 5. Januar 2016
Um ehrlich zu sein, kann ich den "Hype" um dieses Buch nicht verstehen. Ich bin großer Fan von Galileo Büchern, da sie immer sehr gut aufgebaut, sehr ansehnlich und mit vielen Beispielen gefüllt sind. Zudem kann man sich eines gewissen Qualitätsstandards gewiss sein. Beispielsweise ist das Galileo Buch über Makro-Fotografie sehr gut gelungen.
Bei diesem Buch habe ich sehr zwiegespaltene Gefühle. Auf der einen Seite merkt man deutlich, dass der Autor sehr viel Foto-Erfahrung besitzt und weiß, wovon er spricht. Auf der anderen Seite kommt dieses Wissen einfach nicht strukturiert mit einem klaren System beim Leser an.
Das Buch ist in etwa so aufgebaut: Es werden hintereinander wichtige Aspekte des Fotografierens jeweils auf einer Doppelseite mit Beispielen beschrieben. Dabei wird kurz der Aspekt, z.B. Linien, erläutert und im Anschluss werden ein oder zwei Fotos besprochen, in denen dieser eine isolierte Aspekt eine Rolle spielt.
Ich habe oft das Gefühl gehabt, dass die Inhalte nicht vollständig sind und eben auf den Erfahrungen dieses einen Fotografen beruhen. Darüber hinaus habe ich mir oft tiefgreifendere Erläuterungen gewünscht. Leider gibt dafür eine Doppelseite eben nicht so viel her.
Ich selbst fotografiere vor allem Landschaften. Mir fehlt es im Moment an einem Verständnis aller wesentlichen Zusammenhänge, um wirklich gute Bilder aufzunehmen. Was nützt mir die isolierte Information, dass eine Linie als gestalterisches Element eingesetzt werden kann? Was nützt mir die isolierte Information, dass viele Fotografen die Drittel-Regel einsetzen?
Warum kann man nicht ein „erfolgreiches“ Foto zugrunde legen und anhand dessen mehrere Aspekte erläutern und einen Zusammenhang herstellen? Meiner Meinung nach, hat man mehr davon auf YouTube Fotodiskussionen anzusehen. Anhand eines gut gelungenen Bildes (welcher Art auch immer) wird erst klar, dass typischerweise eine Aussage verkörpert wird. Gestalterische Elemente (Linie, Drittel-Regel usw.) werden dann kombiniert eingesetzt, um diese Aussage für den Betrachter zu unterstützen. Zudem werden Elemente entfernt oder weniger betont, welche diese Aussage stören könnten. Gewisse Elemente schließen sich gegenseitig aus, können je nach Foto-Motiv gar nicht eingesetzt werden oder sollten gänzlich (für die gewollte Aussage) vermieden werden. All diese Aspekte werden im Buch weitestgehend ausgeklammert und bleiben deshalb unklar.
Mein Fazit lautet deshalb: Für einen ersten Überblick über allerhand Aspekte des Fotografierens geeignet. Zum strukturierten Erlernen des Fotografierens jedoch nicht. Wer erwartet einen Blick dafür zu erlernen, welche Motive interessant sind und wie man diese gekonnt in Szene setzt, wird eher enttäuscht sein.
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am 11. August 2014
Wem geht es nicht so? Man sieht ein interessantes Motiv, möchte es unbedingt als Foto festhalten, doch wie? Einfach drauf losknipsen? Vermutlich macht es jeder so. Aber kommt die Wirkung dessen auch so zielsicher rüber? Kann man das Motiv und die damit verbundenen Emotionen später auch wieder so nachempfinden? Können das auch andere Betrachter meiner Fotos? Vermutlich nicht. Was fehlt ist das Besondere, die Spannung, der Wow-Effekt. Wie kann ich ein Bild besonders effektiv zur Geltung bringen?
Bevor ein Bild entsteht, sollte man etwas länger darüber nachdenken, sich etwas umsehen. Denn nichts ist leichter als die örtlichen Gegebenheiten dazu zu nutzen. Spielen Sie mit der näheren Umgebung, verändern Sie den Blickwinkel, nutzen Sie zum Beispiel strukturierte Linien und Lichteinflüsse. Erst so kann ein Bild noch interessanter wirken.
Dieses Buch kann Ihnen helfen, den eigenen Blickwinkel zu verändern, zu schärfen und nach besseren Darstellungslösungen zu suchen, mit brillanten Ergebnissen. Der Autor Herr Harald Franzen zeigt beispielhaft, wie aus einem einfachen Foto ein Meisterstück werden kann, mit zahlreichen Vorher-Nachher-Ergebnissen.
Besonders gefällt mir die präzise Darbietung von Negativwirkungen. Denn auch in der Bildgestaltung gibt es Fehler, die nicht auf den ersten Blick zu sehen sind, jedoch eine kontraproduktive Wirkung hervorrufen können. Der Autor hat sich bewusst diesen Darbietungen gestellt und gezeigt, wie man es verbessern kann. Letzten Endes sind es kleine Faustregeln, die sich in jedem seiner gezeigten Beispiele wiederspiegeln und mit kleinen Tricks verbessert werden können. Hierfür dienen der aufschlussreiche Textteil, der leicht verständlich geschrieben wurde und die Handskizzen zur besseren Verständigung.
Bildgestaltung, also das kleine 1x1 der Fotografie, kann man mit diesem Buch sehr verständlich und leicht erlernen. Allein das umfangreiche Inhaltsverzeichnis gibt Aufschluss über die kleinen „Spielregeln“ der Fotografie:
- 10 Gründe für Bildgestaltung
- Motive sehen
- Motive inszenieren
- Punkte und Linien
- Formen, Muster und Strukturen
- Alles im Rahmen
- Raum
- Licht
- Farbe
- Schwarzweiß
- Zeit
Und sogar das Kapitel „Regeln brechen“ erweist einer besonderen Form der Bildgestaltung, die man mit etwas Übung, Lust am Probieren und Geschmack meisterhaft und leicht erlernen kann.
Mein Fazit: Dieses Buch erweist sich als Retter in der Not und als optimaler Leitfaden, wenn man seinen Fotos etwas Pepp verleihen möchte. Ich kann es in aller Form weiterempfehlen. Das ist genau das, was der Autor mit diesem Buch bewirken wollte: neue Impulse setzen. Lasst euch also inspirieren…
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am 6. September 2013
Das Buch bringt dem ambitonierten Hobbyfotografen in klar strukturierten Kapiteln die Grundlagen der Bildgestaltung und des Bildaufbaus näher. Dabei wird an einigen Stellen auch noch zu technischen Hintergründen (bspw. Prinzip der Komplementärfarben, Brennweite, etc.) Stellung genommen. Alle Themen werden wie erwartet anhand von sehr schönen Bildern - oftmals mit Gegenbeispielen - erläutert, so dass man das Geschriebene problemlos mit dem gewünschten "Aha-Effekt" nachvollziehen kann.

Alles in allem hat das Lesen sehr viel Spaß gemacht, zumal die sehr kurz gehaltenen Kapitel auch dazu einladen, mal eben zwischendurch mehr über ein Thema zu erfahren. Für den Einsteiger sehr empfehlenswert, für Fortgeschrittene wird nicht viel Neues dabei sein!
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