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Kundenrezensionen

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am 7. April 2012
Ich habe nur ein Jahr Blender-Erfahrung und habe mit der 2.5 Galileo-Lern-DVD mit Helge Maus einen sehr guten Einstieg bekommen und daraufhin meine ersten Gehversuche in dieser 3D-Software gemacht. Danach habe ich die Fortgeschrittenen-DVD mit Ruben Buchholz durchgearbeitet und eine Menge über das organische Modelling gelernt und nun bin ich gerade in den letzten Zügen mit der neuesten Lern-DVD von Galileo mit dem Dozenten Sebastian König und bin schwer begeistert. Er erklärt auch Funktionen, die man so in den Paletten findet, von denen man nicht wirklich weiß, was sie eigentlich so machen, aber er hat sehr detaillierte Antworten dafür parat und erklärt sie auch für den Laien sehr verständlich.

Außerdem gefällt es mir ebenfalls sehr gut, dass man sich das Ganze nun sehr komfortabel im Fullscreen-Modus ansehen kann.

So, wie mein Vorredner kann ich nur sagen, eine sehr gelunge Lern-DVD mit einem absolut kompetenten Dozenten.

Kann man bedenkenlos kaufen, man wird damit noch manche Wissenlücke schließen.
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am 2. Mai 2012
Diese DVD ist meiner Meinung nach mit das Beste, was ich in Sachen Blender Workshops kenne. Zudem hat Galileo seine DVD Lernsoftware weiter verbessert und ich kann nun auch in Full HD die Inhalte anschauen.
Den Autor Sebastian König kenne ich aus dem englischen Tutorial "Track, Match, Blend!" und dies war für mich der Grund, mir diese DVD auch einmal näher anzuschauen. Vieles von dem, was hier auf der DVD gezeigt wird erinnert mich an Lektionen von der Webseite "CGCookie.com" und da, wo die DVD aufhört gibt es auf diesen Internetseiten viele Beispiele auf Basis von Cycles.
Die DVD-Lernvideos dauern insgesamt ca. 18 Stunden - Absolute Einsteiger werden mit Sicherheit ein vielfaches dieser Zeit benötigen, um anhand dieser DVD sicher mit Blender arbeiten zu können. Ohne weitere Grundlagenrecherchen wird man sicher auch nicht auskommen, seien es spezielle (englische) Fachbegriffe oder Arbeitsprozezze ... Zudem muss man regelmäßig mit Blender arbeiten, um sicher im Umgang zu werden. Blender ist international und somit ist die englische Sprache für alle, die tiefer in Blender eintauchen möchten wichtig. Trotzdem ist es ab und zu sehr nett, deutschsprachige (bzw. dengliche) Vorträge zu hören ...
Die Blender DVD enthält alle Projektdateien zum Nachmachen. Ich würde trozdem empfehlen von Anfang an auch eigene Abwandlungen dieser Projekte zu erstellen, denn oft entdeckt man erst dann gewisse Schwierigkeiten/Probleme, auf die man sonst nicht gleich gestoßen wäre ...
Fazit:
Auf der DVD ist ein WORKSHOP enthalten, der das Einarbeiten in die grundlegende Blender-3D-Thematik bestens unterstützt. Praxis erarbeiten muss man sich aber immer selbst...
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am 8. Januar 2013
Ich fand ja das „Blender-Training für Fortgeschrittene“ schon gut, aber mit „Blender 2.6“ hat sich Galileo Press einfach wieder selbst übertroffen. Die DVD trägt den Untertitel „Das umfassende Training“ – und genau das bekommt man hier auch geliefert. Der Trainer fängt wirklich absolut bei 0 an und macht so den Einstieg in Blender enorm einfach und fließend. Und das für ein Programm, das ja lange Zeit berüchtigt war für Einsteigerunfreundlichkeit und eine extrem steile Lernkurve. Von der Installation über das Laden von Add-ons und die grundlegende Bedienung, bis hin zu weitaus fortgeschritteneren Bereichen von Blender wird hier alles logisch aufeinander aufbauend und klar vorgestellt. Es gibt sogar einen kurzen Überblick über die Entstehungs- und Entwicklungsgeschichte von Blender. Allein so etwas zeigt, dass die DVD nicht einfach eine lose Sammlung von Tutorials ist, sondern eben ein „umfassendes“ Paket. So steht auch ein Projekt (das Erstellen einer Wohnzimmerszene) sehr prominent im Mittelpunkt des Großteils der DVD, an dem immer etwas weiter gearbeitet wird und anhand dessen fast sämtliche grundlegenden Funktionen demonstriert werden, also Mesh-Modeling, Materialien, Beleuchtung, Character Modeling und –Animation und schließlich das Nachbearbeiten der Szene mit dem Compositor, wie auch dem schneiden des fertigen Filmmaterials in Blenders eingebautem Video Sequencer. Für Nutzer, die schon etwas mehr Erfahrung in Blender haben, sind jedoch vermutlich die späteren Kapitel interessanter. Hier werden etwa die zahlreichen Simulations-Möglichkeiten von Blender vorgestellt (inklusive mini-Crashkurs in der Blender-Game-Engine). Vor allem sind hier aber die Inhalte der letzten zwei Kapitel zu nennen, also das geniale Kamera-Tracking, mit dem man 3D Objekte aus Blender in echt gefilmtes Videomaterial einfügen kann, und die neue „Cycles“ Render Engine. Also eben zwei der grundlegenden Neuerungen, die in der 2.6x Reihe entwickelt werden.
Aber auch wenn man schon jahrelange Blender-Erfahrung hat, ist es einfach ein Genuss, Sebastian König sogar in den Grundlagen-Kapiteln zuzuschauen und –hören, weil er immer wieder nützliche Shortcuts und versteckte Tricks zeigt. Außerdem führt er die Funktionen von Blender nicht nur einfach vor, wie es ja häufig in Tutorials im Netz der Fall ist, sondern erklärt wirklich im Detail, was jeder Schritt und jeder einstellbare Parameter macht. Außerdem erwähnt der Trainer so gut wie bei jeder Aktion den benutzten Mausclick oder die Tastenkombination, so dass sich die wichtigsten Inputs bei Blender auch Einsteigern schnell einschleifen dürften. Besonders hervorzuheben ist auch, dass Sebastian König oft noch alternative Vorgehensweisen vorstellt, und man so wirklich einen sehr umfassenden Einblick in das Spektrum von Blenders Funktionen bekommt. Bei dem Ausmaß, in dem hier an jeder Ecke die vielen Funktionen vorgestellt werden, muss man einfach den Eindruck kriegen, dass sich der Trainer im Vorfeld enorme Mühe in der Planung des Trainings gemacht hat und alles bis in den kleinsten Arbeitsschritt durchgescripted hat. Dabei trägt Sebastian König aber so frei und fließend vor, dass es so wirkt als würde er im Laufe eines völlig organischen Projektes ganz spontan auf alle diese Sachen stoßen. Genau wie so viele andere Rezensenten es auch schon geschrieben haben: Sebastian König ist einfach ein extrem guter Lehrer, der seine eigene Begeisterung und Liebe für die Sache auch in jeder Lektion wieder beweist.

Drei kleine Punkte, auf die man noch hinweisen könnte: Die Lektionen über Charakter-Modeling und –Animation beschreiben zwar sehr gut die grundlegende Vorgehensweise, aber beschränken sich letztendlich doch auf eine recht einfache Comic-Figur. Hier verweist der Trainer auch auf das „Für Fortgeschrittene“-Training von Galileo Press. Und Characters sind ja zweifelsohne ein sehr fortgeschrittenes Thema. Außerdem könnte es passieren, dass einem die oft doch sehr detaillierten Erklärungen gelegentlich zu lang werden, besonders wenn man gerade nur eine ganz spezifische Frage hat. Das wäre aber ein absolutes Luxusproblem, denn hier erlauben es einem die zahlreichen und gut gesetzten Kapitelmarker, einfach zu dem nächsten Punkt zu springen, der einen Interessiert. Zuletzt: Bei den Videos sind an einigen Stellen kleinere Unebenheiten im Schnitt, nämlich sich wiederholende Satzanfänge. Aber dafür bekommt man eben insgesamt sehr gut geschnittene Lektionen ohne lange Pausen, Versprecher oder „Ähhmmm“s. Insgesamt also wieder mal ein absolut fabelhaftes Trainings-Programm, vermutlich das beste aktuelle deutsche Blender-Training. Es ist einfach toll, dass auch für den deutschen Markt Lernsoftware mit so hohem Qualitätsstandard produziert wird.
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am 15. Mai 2012
Ausführliches zum Inhalt steht ja bei meinen Vorkommentatoren schon, und dem will ich mich anschliessen. Ich will lediglich anfügen, daß sie bei mir unter Linux problemlos läuft.

Die 5 Sterne hat sie eindeutig verdient!
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Blender ist ein kleines Programm mit immensem Umfang und Möglichkeiten. Sich dieses Softwaremonster der 3D-Modellierung selbst beizubringen, ist schwierig, bis unmöglich, eventuell, wenn man vorher schon mal mit einem vergleichbaren Tool wie Cinema 4d gearbeitet hat.

Ich für meinen Teil war, trotz etwas Erfahrung mit Modellierungssoftware wie Sculptris oder Bryce, jedenfalls hoffnungslos überfordert mit den unzähligen Menüs und Einstellungsmöglichkeiten.

Auf Youtube gibt es zwar eine reichhaltige Auswahl an Tutorials, ( sehr gut sind die der Agenzasbrothers) allerdings bekam ich mit diesen schnell Probleme, wenn ich eine bestimmte Stelle noch mal sehen wollte. ( Welches Video war das noch mal?)

Hier kam mir der vorliegende Kurs doch grade recht. Der Trainer erklärt ruhig und eingängig und führt auch gerne mal in Sackgassen, in denen man als Anfänger öfters gerät und erklärt, warum das so ist. Er versucht auch recht erfolgreich, dem Schüler die Logik hinter der Oberfläche zu vermitteln, was mir sehr gut gefällt.

Hat man erstmal die Grundlagen verinnerlicht und die rudimentäre Bedienung im Griff, beginnt der Spaß, denn man vollzieht die Übungen munter nach und freut sich über gelungene Ergebnisse.

Am Anfang legte mir der sonst recht besonnene Trainer manchmal etwas zu sehr an Tempo zu, was manchmal anstrengend wurde, als ich die umfangreichen Shortcuts noch nicht verinnerlicht hatte. Meistens kommt man aber gut mit, und kann im Notfall ja auch einfach noch mal zurück gehen, dabei hakte die DVD bei mir allerdings gelegentlich, was aber vermutlich eher an meinem Rechner lag.

Hat man diesen Kurs durchgearbeitet, ist man mit Sicherheit noch kein Blenderprofi, hat sich aber das Rüstzeug angeeignet, um erste, gar nicht mal so üble Projekte zu starten. Man kann relativ schnell ein Gebäude modellieren und auch Animationen gelingen. Nach diesem Grundlagenkurs machen dann auch die Youtube Tutorials wieder mehr Sinn, da man inzwischen besser in der Lage ist, denen zu folgen.

Ich für meinen Teil bin sehr zufrieden mit dem Kurs und finde besonders gut, dass man auch mal schnell einen Begriff eingeben kann, um an eine gesuchte Stelle zu gelangen.

Insgesamt kann ich jedem Interessierten diesen Kurs zum Einstieg empfehlen!
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am 24. April 2016
Ein Leuchtturm im Blender Ozean. Blender ist ein großartiges und mit sehr vielen Funktionen gespicktes Programm, doch leider einfach nicht benutzerfreundlich. Doch hier kann Sebastian König mit seinem Blender 2.6 eine gute Grundlage schaffen. Besonders gut hat mir seine systematische Herangehensweise gefallen, welche extrem für Blender wichtig ist. König schafft es mit seiner charmanten und freundlichen Art und seiner ruhigen Stimme die Grundlagen von Blender auf eine ansprechenden Art zu vermitteln. Die Kapitel sind sehr gut strukturiert und die Projekte und Übungen sind durchdacht gewählt. Selbst ein Blender User der schon mehrere Jahre mit Blender gearbeitet hat kann in diesem Kurs enorm viel lernen. Von der ersten Einweisung der Grundlagen bis zu den Simulatoren ist alles dabei und macht echt Spaß die Projekt mit Sebastian König zu verwirklichen. Ein echt toller und sehr gut strukturierter Kurs mit einem tollen Anleiter, welcher ein Experte auf seinem Gebiet ist.
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am 7. Mai 2013
Ein absolut fantastisches Training! Wirklich sehr gut und didaktisch aufbereitet. Sebastian König ist ein hervorragender Lehrer und man merkt, dass er sich in der Materie bestens auskennt.
Hatte mir im Vorfeld schon auf youtube & co diverse freie Tutorials angeschaut und kannte schon einiges im Vorfeld, aber selbst bei den absoluten Grundlagen konnte ich noch superviele Tricks dazulernen. Ich war umso mehr begeistert, was in Blender alles möglich ist, weil so vieles unter der Oberfläche schlummert, das mir erst durch dieses Training bewusst wurde.
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am 24. Juni 2012
Ich habe die DVD mir gekauft, da ich weiter in die Materie Blender einsteigen wollte und mir persönlich die Tutorials im Internet nicht so zu sagten. Am liebsten wäre mir ja ein Buch, aber das ist ja in Deutsch Mangelware bzw. ist dann schon älteren Datumes.
Nachdem ich die DVD erhalten habe, folgte auch gleich erstmal der Blick in das Video und was soll ich sagen. Sehr verständlich erklärt und man kann dieses auch praktisch umsetzen. Es empfiehlt sich die DVD natürlich immer wieder anzuschauen um das gelernte zu vertiefen und natürlich auch um die Nuancen zu finden, die einen weiterbringen.

Meine Herangehensweise ist, dass ich mir ein bestimmten Abschnitt anschaue und dann in der aktuellen Blender Version auch versuche umzusetzen. Sollte etwas nicht klappen, so hat man gleich die Chance den Fehler zu finden.

Die Lernkurve ist hier wesentlich schneller, als in manch Tutorial im Internet. Dennoch sollte man nicht davon ausgehen, dass man nach 30h DVD Lernmaterial Profi ist um Sachen, wie Sentinel zu realisieren.

Ich würde diese DVD weiter empfehlen.
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am 5. Juli 2012
Angefangen habe ich mit der (ebenfalls sehr guten) Blender-DVD von Helge Maus, auf der ich aber gewisse Dinge vermisst habe (z.B. Character-Animation). Danach habe ich mir die DVD von Ruben Buchholz (Blender für Fortgeschrittene) gekauft, von der ich aber maßlos enttäuscht war.

Die hier vorliegende DVD hingegen finde ich einfach genial. Der Tutor ist mindestens zu gut wie Helge Maus, wenn nicht sogar besser. Inhaltlich werden sowohl blutige Anfänger als auch "mäßig Fortgeschrittene", zu denen ich mich zählen würde, berücksichtigt. Auch wenn naturgemäß nicht alle Facetten des Programms detailliert erläutert werden können, werden doch die wesentlichen Features vorgestellt - ein Crashkurs für die Game-Engine ist auch inklusive, der mir Lust auf mehr gemacht hat.

Nach dem Durcharbeiten des Trainings ist man in der Lage, Blender sicher zu bedienen und ansprechende Projekte zu erstellen, die schon deutlich über die einfache Animation des berühmten hüpfenden Balls hinausgehen.
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am 29. März 2013
Vor einigen Jahren hatte ich schon einmal ein Trainingsvideo zu einer älteren Blender Version (Verlag weiß ich nicht mehr). Ich habe damals aufgegeben, weil man immer in der Mitte etwas nicht versteht, wofür man nochmal an den Anfang zurückspulen muss. Das war in der damaligen Umgebung sehr schwierig "dosiert" zu tun. Als Resultat hat man viele Videos doppelt und dreifach angesehen.

Was für ein Unterschied! Blender hat Fortschritte gemacht, und die Umgebung, in der man die Kurs-Videos ansehen kann ist einfach toll. Hin-und-herspringen, mehrfach Hören, in die mitte Reinspringen, alles kein Problem. Die Videos sind kleinschrittig unterteilt, es gibt kleinschrittig Überschriften und Inhaltsverzeichnisse, und man hat einfach die komplette Wahl, wie und in welcher Reihenfolge man sich die Videos ansieht.

Der Trainer geht angenehm schnell vor, wenn man etwas noch einmal langsamer braucht, kann man ja wie oben schon gesagt, die Dinge doppelt ansehen. Beim Trainer hat man das Gefühl, dass er Lehrerfahrung und insbesondere Blender-Lehrerfahrung hat. Sehr gut.

Noch ein Tip: Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es nützlich ist, zwei Bildschirme angeschlossen zu haben (ich hatte noch einen alten Monitor, der unbenutzt rumstand, aber es für die Videos "noch tut"). Auf einem Bildschirm läuft das Video, auf dem anderen Bildschirm läuft Blender. So kann man einfach parallel etwas "rumprobieren", während der Kursleiter erzählt.
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