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Kundenrezensionen

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am 17. Februar 2013
Ich hatte mir das Buch von Heike Jasper durchgelesen und bin nicht wirklich begeistert. Sehr viel Grundlagenwissen, zu wenig über die D800 selbst und nicht unterhaltsamer als das Handbuch selbst.

Hier ein paar Zitate aus dem Buch und meine Meinung dazu.

Zitat Anfang (Seite 90) Um den Autofokus zu deaktivieren, müssen Sie den Hebel an der linken Seite der Nikon D800 auf M stellen. Dieser mechanische Schalter sorgt dafür, dass der Kameramotor den Objektivmotor antreiben
kann. Das Objektiv hat einen eigenen Schalter, den Sie ebenfalls auf M schieben sollten. Zitat Ende.

Soll das jetzt heißen, dass man auch AF-S Objektive mit beiden Schaltern auf M schalten muss wenn man manuell fokussieren will? Ich habe bislang meine AF-S Objektive nur am Objektiv auf M umgeschaltet.

Das Nikon-D800-Handbuch schreibt hierzu auf Seite 101:

Zitat Anfang:“ (Nikon-D800-Handbuch S.101)• AF-S-Objektive: Stellen Sie den Objektiv-Fokusmodusschalter auf M.
• AF-Objektive: Stellen Sie den Objektiv-Fokusmodusschalter (wenn vorhanden) und den Fokusschalter der Kamera auf M.“ Zitat Ende

Auf Seite 49 und Seite 146 befinden sich Grafiken, die die unterschiedlichen Größen der Sensorformate zeigen. Hier stimmen die Proportionen der DX und FX Bildfelder nicht. Ein DX-Bildfeld passt locker hochkant in ein FX-Bildfeld, hier nicht. In diesen beiden Grafiken ist das DX-Bildfeld zu groß.

Auf Seite 116 wird ein Bild gezeigt, auf dem ein roter Kreis einmontiert wurde. Der Text zum Bild lautet:“Das Feld, das die Belichtungsmessung der Nikon D800 bei der Spotmessung einbezieht“

Dieser Kreis ist aber nur rund ein Zehntel der Bildhöhe groß. Das würde eine Spotmessung mit rund 0.5% des Bildfeldes ergeben. Der Nikon-Spotkreis ist aber mit 4mm Durchmesser 1/6 der Bildhöhe groß und umschließt damit rund 1,5% des Bildfeldes.

Bei diesen Grafiken im Buch wurde offensichtlich sehr ungenau gearbeitet. Der Wert dieser Bilder sinkt damit fast auf null.

Auf Seite 215 steht: Zitat Anfang: Bei der Nikon D800 ist die kürzeste Blitzsynchronzeit, bei der die komplette Sensorfläche frei ist, eine 1/250 Sekunde. Zitat Ende

Die kürzeste Verschlusszeit bei der der Sensor komplett frei ist, ist aber bei der D800 die 1/320s.

Auf Seite 22o steht: Zitat Anfang: Der interne Blitz der Nikon D800 wird nach oben ausgeklappt, wenn Sie die Blitztaste an der linken Kameraseite drücken. Er bietet Ihnen einige besondere Einstellmöglichkeiten, wie zum Beispiel die FPKurzzeitsynchronisation (Individualfunktion e1 Blitzsynchronzeit) oder die Master-Steuerung (Individualfunktion e3 Integriertes Blitzgerät). Zitat Ende

Der interne Blitz beherrscht aber keine FP-Kurzzeitsynchronisation.

Auf Seite 228 steht neben einem Bild des Einstellmenüs E1 Blitzsynchronzeit: Bei einem externen Blitz stellen Sie in der Regel 1/250 sek ein. Bei Verwendung des internen Blitzes nutzen Sie die 1/320 sek, um eine FP-Kurzzeitsynchronisation zu ermöglichen.

Da die kürzeste Blitzsynchronzeit der D800 die 1/320s ist macht es m.E. Sinn diese auch für das Blitzen ohne FP-Kurzzeitsynchronisation zu nutzen. Die Blitzleistung verringert sich zwar etwas, da der Blitz nicht länger leuchten darf als der Verschluss komplett offen ist, aber die Blitzleistung ist trotzdem noch höher als bei der FP-Kurzzeitsynchronisation.

Nikon schreibt hierzu im Handbuch der D800 auf Seite 300 zur Belichtungszeit „Von 1/320 bis, aber ausgenommen 1/250 s Normale Blitzsynchronisation“:

Zitat Nikon-D800-Handbuch S. 300 Anfang: Bei kürzeren Verschlusszeiten verringert sich die Blitzreichweite. Die Blitzreichweite ist dennoch größer als diejenige, welche mit der gleichen Verschlusszeit bei der FP-Kurzzeitsynchronisation erreicht wird. Zitat Ende

Die Reichweite z.B. eines SB-900 bei 1/320s ohne FP-Kurzzeit ist höher die Reichweite eines Blitzes mit FP-Kurzzeitsynchronisation bei 1/320s. (Mit 1/320s ist sowohl FP-Kurzzeitsynchronisation als auch normale Synchronisation möglich, je nach Einstellung im Menü E1.)

Auf Seite 238 empfiehlt die Autorin: Zitat Anfang: Stellen Sie die Nikon D800 in der Individualfunktion e1 Blitzsynchronzeit auf 1/250 s (FP-Kurzzeitsynchr.), und Sie können Verschlusszeiten bis zu 1/8000 sek wählen. Zitat Ende

Warum wird nicht empfohlen die Synchronzeit auf 1/320s einzustellen wie es Nikon im Handbuch vorschlägt und m.E. auch nur Sinn macht.

Richtig lustig wird es bei der Beschreibung der Blitzbelichtungsmesswertspeicherung. Auf Seite 230 steht folgendes:

Zitat Anfang:
Speichervorgang | Stellen Sie die Kamera am besten auf den Einzelautofokus
AF-S und Matrixmessung ein. Messen Sie das Hauptmotiv an, indem Sie den Auslöser halb durchdrücken. Zoomen Sie das Motiv ruhig etwas heran, so dass möglichst viel von der Bildfläche ausgefüllt ist. Drücken Sie nach dem Einzoomen einmal kurz die Speichertaste. Die Taste muss nicht gedrückt gehalten werden. Der Blitz löst einmal kurz aus, und im Sucher und am Monitor wird das L-Blitz-Symbol angezeigt. Der Blitzwert ist nun temporär gespeichert. Die Kamera hält den Wert so lange, wie die Belichtungsmessung aktiv ist. Sie könnten mit gespeicherter Blitzmessung sogar die Blendenwerte oder den Zoombereich verändern. Die richtige Blitzbelichtung bleibt beibehalten. Zoomen Sie dann den gewünschten Ausschnitt wieder aus, oder schwenken Sie die Kamera in den gewünschten
Ausschnitt. Nach der Abschaltung des Belichtungsmessers muss der Wert neu gespeichert werden. Das gilt auch, wenn Sie die Kamera zwischendurch ausgeschaltet haben. Sobald Sie den Auslöser ganz durchdrucken, wird das Motiv mit der zuvor gemessenen Blitzleistung aufgehellt. Möchten Sie zwischen mehreren Aufnahmen verschiedene Messungen speichern, müssen Sie nach dem Anvisieren die Taste zur Messwertspeicherung erneut drücken. Wenn Sie die Messwertspeicherung nicht mehr nutzen möchten, drücken Sie die Taste erneut, und das Symbol verschwindet aus dem Sucherbild.
Zitat Ende

Was hier beschrieben wird passt doch gar nicht zur D800. Die D800 misst bei der Blitzmesswertspeicherung mit dem internen Blitz oder einem externen Blitz in einem Messkreis in der Bildmitte mit 6mm Durchmesser, egal übrigens wie der Schalter der Belichtungsmessung steht (Spot-, Matrix oder Integralmessung).

Ein Einzoomen auf die gesamte Motivgröße ohne Berücksichtigung der Bildmitte kann sehr schnell zu Fehlbelichtungen führen. Es braucht sich nur ein weißes oder schwarzes Kleidungsstück in der Bildmitte befinden und die Messung geht in die Hose. 6mm Messkreisgröße kommt schon sehr nah an die 4mm Messkreisgröße der normalen Spotmessung.

Das steht auch so im Nikon-Handbuch der D800 auf Seite 192. Das gilt übrigens sowohl fürs interne Blitzgerät als auch für ein externes. Im AWL-Betrieb wir über das gesamte Bildfeld gemessen.

Wie kommt es denn zu dieser merkwürdigen Beschreibung. Das war auch kaum bei der D700 anders. Der einzige Unterschied war die Größe des Messkreises, der war bei der D700 5mm groß.

Ein Blick ins Nikon-Handbuch der Consumer-DSLR D90 ergab, dass es offensichtlich diese mittige Blitzlichtmessung bei der D90 nicht gab (die D7000 hat sie auch).

Die Autorin hatte doch auch ein Buch über die D90 geschrieben. Ich hatte mal nachgeschaut was dort über die Blitzmesswertspeicherung steht. Aber lesen Sie selbst.

Zitat Anfang (D90-Buch von Heike Jasper Seite 229):
Messvorgang | Messen Sie Ihr Hauptmotiv an, indem Sie den Auslöser halb durchdrücken. Drücken Sie danach einmal kurz die Fn- beziehungsweise die AE-L/AF-L-Taste. Die Taste muss
nicht gedrückt gehalten werden. Im Sucher und am Monitor wird das L-Blitz-Symbol angezeigt. Der Blitzwert ist nun temporär gespeichert. Die Kamera hält den Wert solange, wie die Belichtungsmessung aktiv ist. Sie könnten mit gespeicherter Blitzmessung sogar die Blendenwerte oder den Zoombereich verändern. Die richtige Blitzbelichtung bleibt gespeichert. Nach der Abschaltung des Belichtungsmessers (Individualfunktion c2) muss der Wert neu gespeichert werden. Das gilt auch, wenn Sie die Kamera zwischendurch ausgeschaltet haben. Sobald Sie den Auslöser ganz durchdrücken, wird das Motiv mit der zuvor gemessenen Blitzleistung aufgehellt. Möchten Sie zwischen mehreren Aufnahmen verschiedene Messungen speichern, müssen Sie nach dem Anvisieren die Messwertspeicherungsstaste erneut drücken. Wenn Sie die Messwertspeicherung nicht mehr nutzen möchten, drücken Sie die Taste erneut, und das Symbol verschwindet aus dem Sucherbild. Die Messwertspeicherung funktioniert sogar in den Motiv und den Automatikprogrammen. Doch handelt es sich dabei eher um eine allgemeine Speicherung des Wertes, der sowieso von der Kamera durch die automatische Motiverkennung bestimmt wird.
Zitat Ende

Die Beschreibung der Blitzbelichtungsmesswertspeicherung der D800 hat aber verdammt viel Ähnlichkeit mit der der D90. Was ist denn hier passiert?

Das Positive an dem Buch ist, dass ich es in der Bibliothek ausgeliehen habe und kein Geld dafür bezahlen musste.
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am 4. Oktober 2012
Das war rausgeschmissen Geld!

Meine Erwartung, spezifische Hinweise zu individuellen Handhabung und Eigenheiten der D800 kennen zu lernen, wurden mehr als enttäuscht.

Wenn ich ein Buch zur theoretischen Fotografie benötigt hätte (wäre mir Andreas Feininger, wenn auch alt, lieber): Seitenlange Exkurse zur optischen Theorie, die fast nie einen direkten Bezug zur Kamera haben, sind langweilig und ermüdend.

Hier und da hatte man den Eindruck, dass man mit copy und paste D700 zur D800 mutiert hat. Zumindest mehr als die Hälfte der verstreuten Fotos stammen aus der D700. Nur, wo es sich wohl überhaupt nicht vermeiden ließ wurden besondere Eigenheiten erwähnt. Gerne die hohe Megapixelzahl.

Ich bin so wütend, dass beinahe eine Rezension Kapitel für Kapitel geschriebne hätte, aber das wär zuviel der Ehre gewesen.

Ich ärgere mich, die 40€ hätte ich besser investieren können. Und mein Ärger ist noch nicht verflogen.

Wer wirklich was zur Kamera wissen will und gewiss sein möchte, dass der Autor sich mit Der Kamera auseinander gesetzt hat, dann soll zu "Nikon D800: Das Buch zur Kamera von Benno Hessler" greifen, das ist zwar dünner, dafür aber sehr, sehr informativ und außerdem noch billiger.
99 Kommentare|48 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Juni 2015
„Das Kamerahandbuch Nikon D800 – Ihre Kamera im Praxiseinsatz“. So lautet der Titel des ersten Buches in meinem Besitz, das speziell nur einer Kamera – nämlich der Nikon D800 - gewidmet ist.

Nun, damit ist dies auch meine erste Buchrezension eines Kamerabuches und ich war gespannt, was mich erwarten würde. Bekommen hatte ich das Buch zur D800 über eine Aktion des Nikon Fotografie Forums in Kooperation mit dem Rheinwerk-Verlag, der zum Erscheinungsdatum des Werkes noch als Galileo Design firmierte. Gegen Zusendung eines kostenlosen Exemplares wurde um eine aussagekräftige Rezension gebeten. Ich bemühe mich, diesem Wunsch im Folgenden nachzukommen.

Nachdem die D800 seit ihrem Erscheinungstag im März 2012 in meinem Besitz ist und ich bis heute (Juni 2015) kein einziges Mal das Kamerahandbuch in den Fingern hatte, war ich neugierig, was ein solches Werk mir an Neuheiten und Einsichten zu meiner Kamera liefern würde.
Insbesondere hat es mich interessiert, ob es ein neutraler Ratgeber oder ein vom Hersteller gesponsortes Marketingbuch sein würde. Diese Frage kann ich mittlerweile guten Gewissens beantworten: Bei dem Buch von Heike Jasper handelt es sich durchaus um einen neutralen, nicht schön gefärbten Ratgeber zur Kamera, auch wenn die Autorin zertifizierte Trainerin der Nikon School ist.

Zu meinem Hintergrund: Ich fotografiere seit ca. 30 Jahren. Immer mit Nikon und seit ca. 20 Jahren im Schwerpunkt Menschen. Ab und an gönne ich mir aber auch Ausflüge in die Landschaftsfotografie. Im digitalen Zeitalter habe ich bisher mit D100, D200, D300, D3 und D800 gearbeitet. Daher waren und sind mir die Funktionen der 3-stelligen Nikon Bodies auch recht vertraut.

Aber der Reihe nach. Um mir selbst bei meiner ersten Rezension einen Rahmen zu geben, habe ich mich für folgende Struktur entschieden.

a. Inhalt (Content)
b. Lesbarkeit (Readability)
c. Grafiken / Bilder (Graphics / Illustrations)
d. Wie stark fällt Deine Kaufempfehlung aus? (Would Recommend )
e. Allgemeiner Eindruck (General Experience )

a. Inhalt

Das Hardcover-Buch ist mit über 400 Seiten kein Leichtgewicht und auch keine kleine Broschüre. Untergliedert in elf Kapitel findet der geneigte Leser Informationen zu den Bereichen

1. Konfiguration,
2. Autofokus,
3. Belichtung,
4. Optik und Bildwirkung,
5. Weißabgleich und Farbe,
6. Blitzfotografie,
7. Praxiseinsatz,
8. LiveView und Video,
9. Zubehör,
10. Bildbearbeitung sowie
11. Kamerafunktionen“.

Die einzelnen Kapitel umfassen dabei zwischen 15-40 Seiten und decken neben den speziellen Funktionen der D800 auch viele fotografische Grundlagen ab. Das war ein Punkt, der mich zuerst ein wenig erstaunt hat. Hier hätte ich eine spezifischere Fokussierung auf die Kamera erwartet. Nachdem ich mir darüber ein paar Gedanken gemacht habe, erscheint ein breiteres Herangehen an die Erklärung der Kamerafunktionen aber doch nicht so abwegig, stellt es doch die Verwendung der Kamera in der Praxis in einen Kontext und sorgt damit bei weniger versierten Fotografen für Beispiele aus dem fotografischen Alltag und für Verständnis der Grundlagen. Insbesondere beim Thema Auflösung und Schärfe wird gut erklärt, warum die D800 mit ihren 36MP hier kritischer zu handhaben ist als niedriger auflösende Kameras.

Erfahrenen Nutzern hingegen bleibt das Buch hier einiges schuldig. Der Spagat zwischen Grundlagenvermittlung, breitem Spektrum und Detailinformation gelingt nicht immer und wirkt an der ein oder anderen Stelle daher willkürlich.

Als Beispiel sei das Kapitel „Zubehör“ und da insbesondere „Stative“ erwähnt. Neben der grundsätzlichen Frage, ob in einem spezifischen Kamerabuch allgemeines Zubehör für alle Kameras besprochen werden sollte, hätte ich mir dann zumindest erwartet, dass die besonderen Anforderungen der D800 bei Verwendung von Stativen thematisiert wird. Die im Buch gezeigten Abbildungen und der dazu gehörige Text, ist bestenfalls nett gemeint. Sich im Dschungel der Stativanbieter scheinbar willkürlich auf wenige Anbieter zu beschränken und diese dann noch zu kategorisieren hilft meines Erachtens einem mit Stativen unerfahrenen Anwender wenig weiter. Hier wäre es aus meiner Sicht besser gewesen, die wesentlichen Eigenschaften eines Stativs zu nennen und die Trade-offs zu erklären (Material/Preis, Gewicht/Dämpfung, Packmaß/Stabilität...). So wirkt das Ganze eher ein wenig lieblos und ungeliebt.

Sicher gibt es verschiedene Wege, sich der Erklärung einer Kamera zu nähern, ohne dass das Werk am Ende ein technisches Handbuch und damit eine hübschere Kopie der Bedienungsanleitung wird.

Für mich, der sich seit vielen Jahren mit dem Thema Fotografie und mit Nikon Kameras beschäftigt, bleibt das Buch aber leider einiges schuldig. Dennoch habe ich den ein oder anderen Tipp für mich mitnehmen können, was die Lektüre durchaus gerechtfertigt hat.
Insgesamt würde ich dem Buch aber eher den Titel „Grundlagen der Fotografie erklärt am Beispiel der Nikon D800“ geben. So wäre die Zielgruppe aus meiner Sicht besser adressiert.

b. Lesbarkeit

Die Lesbarkeit ist meiner Meinung nach sehr gut. Ein schönes Layout und viele Bildbeispiele sowie Grafiken lockern das Buch insgesamt auf und veranschaulichen das Geschriebene (meist) gut.
Schriftgröße und Schriftweite sind angenehm, die Sprache verständlich und klar, das Hardcover geben dem Buch eine solide Haptik.

c. Grafiken / Bilder

Hier setzt einer meiner größten Kritikpunkte des Buches an. Die Beispielbilder im Buch sind zum Teil wirklich lieblos. Aus meiner Sicht tut sich die Autorin (immerhin Nikon certified trainer) damit keinen Gefallen. Auch wenn ein Teil der Bilder das Geschriebene durchaus unterstützen, so ist die Qualität nicht professionell. Am häufigsten fiel mir dies bei Personenaufnahmen auf, die zum Teil wie Schnappschüsse aussehen und damit auch den Modellen keinen Gefallen tun. Sie wirken wie schnell einmal während eines Shootings für das Buch dazwischen geschoben. Schade!
Die Grafiken hingegen sind alle verständlich und gut lesbar.

d. Spreche ich eine Kaufempfehlung aus?

Eine Kaufempfehlung mache ich sehr stark von der Zielgruppe abhängig. Versierten, langjährigen Fotografen würde ich es nicht empfehlen und dies dürfte bei einer Kamera dieser Preisklasse die Mehrzahl sein.
Beginnern oder Einsteigern in die Spiegelreflexfotografie, die mit ihrer Kamera lernen wollen kann ich das Buch hingegen empfehlen. Der Spagat die eierlegende Wollmilchsau zu sein gelingt zwar nicht, dafür ist es aber ein gut verständliches und an praktische Situationen angelehntes Lehrbuch, das durch seinen guten Aufbau auch immer wieder zum Nachlesen einlädt.

e. Fazit

Aus dem oben Geschriebenen kann ich für mich ableiten, dass ich mir für technische Details zur Kamera lieber das Handbuch zu Hilfe nehme und für fotografische Spezialthemen ebensolche Literatur hinzuziehe. Ein gutes Beispiel ist hier die Blitzfotografie mit dem Nikon Creative Lighting System (CLS), das im Buch angesprochen wird, aber aufgrund der weiteren Themenvielfalt im Umfang doch eher beschränkt ist. Gerade auch dieses Kapitel zeigt, dass ein Buch, das viele Themen behandelt, wichtige Informationen zu einem Spezialthema nicht abdecken kann.

So gab es bei der Nikon D800 eine grundlegende Veränderung der Blitzkorrektur im Vergleich zu den Vorgängermodellen, was die gleichzeitige Korrektur von Umgebungs- und Blitzlicht angeht. Für Menschen, die lediglich an der D800 interessiert sind, ist es ein unwichtiges Detail. Fotografen, die noch weitere, ältere Nikon-Kameras besitzen, eine unverzichtbare Information.

Natürlich ist eine Rezension immer subjektiv gefärbt. Trotz meiner Kritikpunkte denke ich aber, dass der Autorin ein gutes Buch für Einsteiger in die DSLR Fotografie gelungen ist, das an vielen Stellen auch die Besonderheiten und Eigenarten der Nikon D800 herausstellt.
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am 11. Oktober 2015
Bewertung zum

Ausführliche Beschreibung (mit vielen Bildern) und Erklärung der Funktionen der Nikon D810.
Dabei wird viel Wert auf die Praxistauglichkeit der erläuternden Texte gelegt.
Die Erklärungen gehen von den wichtigen Einstellungen und der individuellen Anpassung der Kamera über Belichtung und Autofokus zu Objektiven, Blitzen und Zubehör; außerdem werden Erläuterungen zum praktischen Einsatz der Kamera (Porträt-, Landschafts- und Sportfotografie) sowie Hinweise zur Video- und Live-View Funktion gegeben. Abschließend gibt es Hinweise zur Bildoptimierung und -bearbeitung mit der Nikon-Software am Rechner.

Persönlich habe ich auch schön ein Kurs bei Frau Jasper Besucht in Karslfeld bei München.
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am 30. März 2013
Die Nikon D800 war für mich der Grund, das Lager zu wechseln, nachdem ich etliche Jahre lang zuerst mit Canon analog und anschließend mit Canon digital fotografiert habe. Um mir den Umstieg zu erleichtern und mich besser als es das Nikon-Benutzerhandbuch erlaubt in das Nikon-Bedienkonzept einzufinden, habe ich mir aufgrund der Vorschusslorbeeren, die ihm vorauseilen und der Reputation des Verlags dieses Buch gekauft.

Das hätte ich besser bleiben lassen. Frau Jasper reiht Belanglosigkeit an Belanglosigkeit, schreibt über die Bedienung kaum was über das Nikon-eigene Handbuch hinausgeht. Die Beispielfotos zeigen nicht, was sie eigentlich beabsichtigt, Beispiel S. 32 oben: Was ist jetzt eigentlich der Unterschied zwischen den drei Ausschnitten? Ich sehe keinen. Auch mit Brille nicht.

Lichtteilchen heißen "Photonen". Das weiß jeder, außer Frau Jasper. Auf Seite 98 schreibt sie "Lichtmoleküle". Auf Seite 104 schreibt sie, bei Auto-ISO würde der von der Kamera gewählte ISO-Wert nicht angezeigt, obwohl sie noch ein paar Seiten vorher eine Individualfunktion beschreibt, wie das doch geht. Als sie dann auf Seite 104 noch von "Lichtelektronen" schreibt, habe ich das Buch in die Ecke gefeuert. Ich rühre es garantiert nicht mehr an, selten habe ich mich über ein Buch so geärgert wie über dieses.

Es ist wohl mit heißer Nadel gestrickt auf den Markt geworfen worden, um schneller als die Konkurrenz zu sein. Tiefgang und Korrektheit bleiben dabei auf der Strecke. Schade.
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am 8. Februar 2013
In diesem Buch geht es zu 70 % allgemein über Fotografie und nur am Rande über die Nikon D800. Was über die D800 geschrieben wird kann zu 90% im Nikon Handbuch nachgelesen werden. Oft sehr unverständlich geschrieben. Wenn man mehr über die Nikon D800 erfahren will, kann man sich dieses Buch definitiv sparen. Wenn man mehr über Fotografie im Allgemeinen wissen will, gibt es bessere Bücher.
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am 4. Juli 2015
Zuerst einmal bleibt mir zu sagen, dass ich ein totaler Fan von den Büchern des Rheinwerk Verlags (ehem. Galileo Design) bin. So habe ich mich auch für dieses Buch entschieden, da ich mir gedacht habe, dass ich eventuell noch das ein oder andere Nützliche über meine Kamera lernen kann.
Die ersten Seiten geben erst mal einen kurzen und schnellen Überblick über die Funktionen und die Handhabung der Kamera. Schnelle Einstellungstipps in den Tiefen der Menüs sind hier verständlich erklärt.
Die Kapitel sind klar strukturiert und es ist eigentlich überall etwas interessantes dabei. Speziell die Kapitel über Fokus und Belichtung sind sehr interessant.
Was mir jedoch immer wieder negativ auffällt: das Buch ist sehr techniklastig. Immer wieder werden Seiten gefüllt, die einem erklären was im Inneren der Kamera passiert, bzw. wie die Kamera funktioniert. Ich denke mir da immer " Ich habe hier ein Profimodell. Ich denke, ich weiß sehr gut was da passiert oder was die Kamera macht". Ich hätte mir weniger Technik und dafür lieber noch ein wenig mehr praktische Tipps gewünscht.
Ansonsten wird wirklich jedes Kapitel interessant gestaltet und auch mit passenden Grafiken oder Bildern versehen, wenn man die angesprochene Techniklastigkeit mal weglässt. Auch das Kapitel über Zubehör und Objektive finde ich ok, aber kein muss. Auch hier denke ich, dass die Leute mit so einem Kameramodell eigentlich wissen, was es alles gibt. Trotzdem ist es ok, dass ein paar Seiten darüber gesprochen wird und einem das eine oder andere gezeigt wird.
Zu guter Letzt kommt nochmal ein negativer Punkt, den ich auch diesem Buch wie jedem anderen Kamerahandbuch ankreide: die Bildbearbeitung - unverständlicherweise auch hier enthalten. Eine Einführung in die Bildbearbeitung dient meiner Meinung nach nur als Seitenfüller. Vielleicht gut gemeint, aber sinnlos in meinen Augen.
Fazit
Ein tolles Buch mit vielen Infos über Menü/Bedienung und Tipps, jedoch ein wenig zu techniklastig.
Positiv:
Gute Übersicht der Kapitel
Viele Tipps und interessante Hinweise
Schöne Fotos passend zum jeweiligen Thema
Zugriff auf Bonus Material online
Schöner und interessanter Praxisteil
Negativ:
Zu techniklastig
Bildbearbeitungsteil meiner Meinung nach überflüssig
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am 3. Juli 2015
Als ich das Buch zum ersten Mal in die Hand nahm, dachte ich: „Donnerwetter, für eine erweiterte Bedienungsanleitung ist das ja mal ein ganz schönes Gewicht!“. Bei genauerer Betrachtung musste ich jedoch dann feststellen, dass es sich doch um weit mehr hier handelt.

So wird Derjenige, der die D800 zusammen mit diesem Buch erstmalig in die Hand nimmt, gleich im ersten Kapitel über die wesentlichen Einstellungen der Kamera informiert. Hinweise, Tipps und die Beschreibung möglicher Stolperfallen runden die Informationen ab.

In weiteren Kapiteln finden sich die Themen „Autofokus und Schärfe“ sowie „Belichtung“. Bei den sehr umfangreichen und guten Ausführungen vermisse ich Aussagen über das Entstehen von Unschärfen durch Verwackeln und die Abhängigkeit der Belichtung auch bei der Matrixmessung vom gewählten Autofokusmessfeld. Durch die Wahl einer zu langen Belichtungszeit nach der Faustregel 1/Brennweite ist bei dieser hochauflösenden Kamera mit Verwacklungen zu rechnen. Hier muss aus meiner Erfahrung eine mindestens um 1 oder 2 Stufen kürzere Belichtungszeit gewählt werden, wenn man scharfe Bilder bekommen will. Dies sollte gleichfalls bei der ISO-Automatik Berücksichtigung in der automatischen Wahl der Belichtungszeit finden (Mindestens einen Strich weiter nach rechts einstellen!) und im Buch auch entsprechend erwähnt werden.

Neben kameraspezifischen Aspekten werden Themen wie Optik und Bildwirkung, Weißabgleich und Farbe, Zubehör ausführlich auch in der Theorie behandelt. Die Blitzfotografie und das Thema Live-View-Modus und Videofunktion runden zusammen mit dem Kapitel „Kamerafunktionen auf einen Blick“ dieses Handbuch ab.

Für mich stellte sich nach Lesen des Buches jedoch die Frage nach dem möglichen Leserkreis.

Für den Einsteiger und den Umsteiger auf das Nikonsystem ist das Buch hervorragend geeignet, da neben den ausführlichen Beschreibungen über die Bedienung auch viele theoretische Grundlagen der Digitalfotografie vermittelt werden.

Für den fortgeschrittenen Fotografen oder mehrjährigen Besitzer einer D800 findet sich der ein oder andere Tipp, der auch ein Überdenken der eigenen Einstellungen und Handhabungen aktivieren dürfte. Ob das jedoch diesem Kreis genügen wird, ist aus meiner Sicht fraglich.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Buch inhaltlich in Ordnung ist und in der gewohnten sehr guten Qualität durch den Rheinwerk Verlag vorliegt.
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am 23. Juni 2015
Seit 1975/76 beschäftige ich mich mit Fotografie, und schon seit einigen Jahrzehnten weiß ich mich im Hause Nikon in guten Händen.
Die Bedienungsanleitung der D800 umfasst mittlerweile über 470 Seiten - leider sind viele Kamerabücher nur Varianten von Bedienungsanleitungen und tragen nicht unbedingt zusätzlich Erhellendes bei.

Erfrischend anders und fundiert ist das Buch der Fotoingenieurin Heike Jaspers, die es versteht, komplexe Zusammenhänge, kameratechnische Abläufe und die daraus erfolgenden Bildwirkungen in verständliche Worte zu kleiden.

Grundlegende Erklärungen über die Programme, praxisgerechte Nutzung der Menüs und deren Zusammenspiel mit dem Nikon-Sortiment bieten einen guten Einstieg in die Arbeit mit der D800. Dabei sind die Betrachtungen durchaus praxis- und erfahrungsorientiert und erfrischend objektiv und geben einen guten Einstieg in das Nikon-System. Durch die vielfältigen Möglichkeiten in der Fotografie muss hier aber jeder seinen eigenen individuellen Weg finden, da es kaum möglich ist, alle Wege anzudenken.

Die Kapitel werden mit unterstützenden und anschaulichen Bildern bereichert, deren Qualität aber nicht wirklich einem Profi-Anspruch gerecht wird. Hier dürfte noch nachgebessert werden. Auch die vielfältigen Möglichkeiten zur Individualisierung der Kameraeinstellungen werden praxisgerecht betrachtet und sinnvoll und gut erklärt. Das bringt nicht nur Ordnung in die vielen Möglichkeiten, sondern fördert das Verständnis, diese Möglichkeiten sinnvoll einzusetzen.

Ganze Kapitel widmen sich dem Autofokus, Belichtungssteuerung, Weißabgleich, Blitz und Blitzsystemen, dem Zubehör und auch der Bildbearbeitung. Letzteres halte ich persönlich bei einer Kamera mit dieser Zielgruppe eher für Marketing und für mich unnötig. Bildbearbeitung gehört für mich in den Rechner, mit entsprechenden Programmen. Aber da die Kamera das bietet, muss es natürlich auch behandelt werden.

Am Schluss des Buches werden die Kamerafunktionen noch einmal zusammengefasst, ergänzt mit einem Glossar und notwendigen Erklärungen.

Da man so ein wertiges Hardcover-Buch nicht als Handgepäck immer dabei hat, liegt als Immer-Dabei eine handliche Referenzkarte (feuchtigkeitsgeschützt) bei, die in jede Fototasche passt. Hier sind alle wichtigen Funktionen übersichtlich zusammengefasst.

Ich finde, es ist eine lohnende Investition, sich für dieses Buch zu entscheiden. Es ist nicht nur eine Ergänzung zur Bedienungsanleitung, sondern würde der Nikon D800 gut stehen, wenn jeder Kamera ein solches Buch beigelegt würde.
Ich würde die Zielgruppe im guten Mittelfeld sehen. Profifotografen kommen nicht ganz auf ihre Kosten, aber finden doch das eine oder andere, das ihr Wissen noch bereichern kann.
Man merkt der Vermittlung der technischen und praktischen Kamerahandhabung an, dass Frau Jaspers beide Bereiche aus ihrer Praxis zu vermitteln versteht und selbst Konstruktionshintergründe in ein verständliches Licht rückt, um ein Gesamtbild zu vermitteln.

Fazit:
Dem Einsteiger ist das gesamte Buch zu empfehlen, der Profi kann sicher das eine oder andere überblättern. Aber auch hier gibt es einige „Lichter“, die selbst dem routiniertem Fotografen aufgehen, so ging es auch mir bei einigen Erläuterungen. Man lernt halt nie aus…
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am 29. Juni 2015
Mit diesem Buch erhält man ein Werk, das alle Aspekte der Fotografie mit einer digitalen Spiegelreflexkamera enthält. Damit ist es gerade auch für Einsteiger sehr gut geeignet. Nachdem im ersten Kapitel eine Grundkonfiguration für die Nikon D800 beschrieben wird, folgt in den nächsten Kapiteln eine umfassenden Einführung ins jeweilige Thema, das dann immer zu den Besonderheiten der D800 hin führt. Sogar auf das Zonensystem, nach welchem Ansel Adams gearbeitet hat, wird hier eingegangen. Auch wenn es im Zeitalter der sofort verfügbaren Histogramme nicht mehr die Bedeutung hat, gehört es doch mit zur fotografischen Allgemeinbildung. Für meine Begriffe ist es an manchen Stellen doch weit von der Bedienung der D800 entfernt. Ein Kapitel zur Bildbearbeitung ist schwierig, da doch alle mit verschiedenen Systemen arbeiten. Hier wären grundsätzliche Gedanken zur Organisation der Dateiablage sicher wichtiger gewesen.
Das Buch ist in einem angenehmen, gut lesbaren Stil geschrieben. An wenigen Stellen hätte ich mir einen Satz mehr zu Erklärung gewünscht, dafür an anderer Stelle weniger Wiederholungen. Im Buch befindet sich eine Referenzkarte, die kompakte Infos enthält und zum mitnehmen in der Fototasche gedacht ist.
Anhand einiger Menüpunkte erklärt die Autorin Funktionen über die Bedienungsanleitung hinaus und begründet auch eine Empfehlung für die jeweilige Einstellung. Das ist auch für alle interessant, die bereits Erfahrung mit dem Nikon-System haben und sich nun mit den Besonderheiten der D800 auseinander setzen wollen.
Da es auch für den erfahrenen Fotografen viele kleine hilfreiche Details zu entdecken gibt, möchte ich dieses Buch den Einsteigern besonders, aber auch den Umsteigern empfehlen.
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