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5.0 von 5 Sternen praxisorientiert, methodisch, jede Menge Fachwissen
Der erste Eindruck, der dieses Buch hervorhebt, ist schon die Aufmachung. So was klassisches wie das eingebundene Lesezeichen, die Qualität des Druckes und der Bilder begeistern mich.
Für mich als Umsteiger zum Vollformat war die Zusammenstellung der fachlichen Erklärungen, Hinweise und Hintergründe mit ihren persönlichen Vorschlägen zu...
Vor 6 Monaten von Helge Michael Stiegler veröffentlicht

versus
22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Falsches Buch oder falsche Kamera?
Ich hatte mir das Buch von Heike Jasper durchgelesen und bin nicht wirklich begeistert. Sehr viel Grundlagenwissen, zu wenig über die D800 selbst und nicht unterhaltsamer als das Handbuch selbst.

Hier ein paar Zitate aus dem Buch und meine Meinung dazu.

Zitat Anfang (Seite 90) Um den Autofokus zu deaktivieren, müssen Sie den Hebel an der...
Vor 19 Monaten von Torsten Wosnizok veröffentlicht


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22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Falsches Buch oder falsche Kamera?, 17. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Nikon D800. Das Kamerahandbuch: Ihre Kamera im Praxiseinsatz (Galileo Design) (Gebundene Ausgabe)
Ich hatte mir das Buch von Heike Jasper durchgelesen und bin nicht wirklich begeistert. Sehr viel Grundlagenwissen, zu wenig über die D800 selbst und nicht unterhaltsamer als das Handbuch selbst.

Hier ein paar Zitate aus dem Buch und meine Meinung dazu.

Zitat Anfang (Seite 90) Um den Autofokus zu deaktivieren, müssen Sie den Hebel an der linken Seite der Nikon D800 auf M stellen. Dieser mechanische Schalter sorgt dafür, dass der Kameramotor den Objektivmotor antreiben
kann. Das Objektiv hat einen eigenen Schalter, den Sie ebenfalls auf M schieben sollten. Zitat Ende.

Soll das jetzt heißen, dass man auch AF-S Objektive mit beiden Schaltern auf M schalten muss wenn man manuell fokussieren will? Ich habe bislang meine AF-S Objektive nur am Objektiv auf M umgeschaltet.

Das Nikon-D800-Handbuch schreibt hierzu auf Seite 101:

Zitat Anfang:“ (Nikon-D800-Handbuch S.101)• AF-S-Objektive: Stellen Sie den Objektiv-Fokusmodusschalter auf M.
• AF-Objektive: Stellen Sie den Objektiv-Fokusmodusschalter (wenn vorhanden) und den Fokusschalter der Kamera auf M.“ Zitat Ende

Auf Seite 49 und Seite 146 befinden sich Grafiken, die die unterschiedlichen Größen der Sensorformate zeigen. Hier stimmen die Proportionen der DX und FX Bildfelder nicht. Ein DX-Bildfeld passt locker hochkant in ein FX-Bildfeld, hier nicht. In diesen beiden Grafiken ist das DX-Bildfeld zu groß.

Auf Seite 116 wird ein Bild gezeigt, auf dem ein roter Kreis einmontiert wurde. Der Text zum Bild lautet:“Das Feld, das die Belichtungsmessung der Nikon D800 bei der Spotmessung einbezieht“

Dieser Kreis ist aber nur rund ein Zehntel der Bildhöhe groß. Das würde eine Spotmessung mit rund 0.5% des Bildfeldes ergeben. Der Nikon-Spotkreis ist aber mit 4mm Durchmesser 1/6 der Bildhöhe groß und umschließt damit rund 1,5% des Bildfeldes.

Bei diesen Grafiken im Buch wurde offensichtlich sehr ungenau gearbeitet. Der Wert dieser Bilder sinkt damit fast auf null.

Auf Seite 215 steht: Zitat Anfang: Bei der Nikon D800 ist die kürzeste Blitzsynchronzeit, bei der die komplette Sensorfläche frei ist, eine 1/250 Sekunde. Zitat Ende

Die kürzeste Verschlusszeit bei der der Sensor komplett frei ist, ist aber bei der D800 die 1/320s.

Auf Seite 22o steht: Zitat Anfang: Der interne Blitz der Nikon D800 wird nach oben ausgeklappt, wenn Sie die Blitztaste an der linken Kameraseite drücken. Er bietet Ihnen einige besondere Einstellmöglichkeiten, wie zum Beispiel die FPKurzzeitsynchronisation (Individualfunktion e1 Blitzsynchronzeit) oder die Master-Steuerung (Individualfunktion e3 Integriertes Blitzgerät). Zitat Ende

Der interne Blitz beherrscht aber keine FP-Kurzzeitsynchronisation.

Auf Seite 228 steht neben einem Bild des Einstellmenüs E1 Blitzsynchronzeit: Bei einem externen Blitz stellen Sie in der Regel 1/250 sek ein. Bei Verwendung des internen Blitzes nutzen Sie die 1/320 sek, um eine FP-Kurzzeitsynchronisation zu ermöglichen.

Da die kürzeste Blitzsynchronzeit der D800 die 1/320s ist macht es m.E. Sinn diese auch für das Blitzen ohne FP-Kurzzeitsynchronisation zu nutzen. Die Blitzleistung verringert sich zwar etwas, da der Blitz nicht länger leuchten darf als der Verschluss komplett offen ist, aber die Blitzleistung ist trotzdem noch höher als bei der FP-Kurzzeitsynchronisation.

Nikon schreibt hierzu im Handbuch der D800 auf Seite 300 zur Belichtungszeit „Von 1/320 bis, aber ausgenommen 1/250 s Normale Blitzsynchronisation“:

Zitat Nikon-D800-Handbuch S. 300 Anfang: Bei kürzeren Verschlusszeiten verringert sich die Blitzreichweite. Die Blitzreichweite ist dennoch größer als diejenige, welche mit der gleichen Verschlusszeit bei der FP-Kurzzeitsynchronisation erreicht wird. Zitat Ende

Die Reichweite z.B. eines SB-900 bei 1/320s ohne FP-Kurzzeit ist höher die Reichweite eines Blitzes mit FP-Kurzzeitsynchronisation bei 1/320s. (Mit 1/320s ist sowohl FP-Kurzzeitsynchronisation als auch normale Synchronisation möglich, je nach Einstellung im Menü E1.)

Auf Seite 238 empfiehlt die Autorin: Zitat Anfang: Stellen Sie die Nikon D800 in der Individualfunktion e1 Blitzsynchronzeit auf 1/250 s (FP-Kurzzeitsynchr.), und Sie können Verschlusszeiten bis zu 1/8000 sek wählen. Zitat Ende

Warum wird nicht empfohlen die Synchronzeit auf 1/320s einzustellen wie es Nikon im Handbuch vorschlägt und m.E. auch nur Sinn macht.

Richtig lustig wird es bei der Beschreibung der Blitzbelichtungsmesswertspeicherung. Auf Seite 230 steht folgendes:

Zitat Anfang:
Speichervorgang | Stellen Sie die Kamera am besten auf den Einzelautofokus
AF-S und Matrixmessung ein. Messen Sie das Hauptmotiv an, indem Sie den Auslöser halb durchdrücken. Zoomen Sie das Motiv ruhig etwas heran, so dass möglichst viel von der Bildfläche ausgefüllt ist. Drücken Sie nach dem Einzoomen einmal kurz die Speichertaste. Die Taste muss nicht gedrückt gehalten werden. Der Blitz löst einmal kurz aus, und im Sucher und am Monitor wird das L-Blitz-Symbol angezeigt. Der Blitzwert ist nun temporär gespeichert. Die Kamera hält den Wert so lange, wie die Belichtungsmessung aktiv ist. Sie könnten mit gespeicherter Blitzmessung sogar die Blendenwerte oder den Zoombereich verändern. Die richtige Blitzbelichtung bleibt beibehalten. Zoomen Sie dann den gewünschten Ausschnitt wieder aus, oder schwenken Sie die Kamera in den gewünschten
Ausschnitt. Nach der Abschaltung des Belichtungsmessers muss der Wert neu gespeichert werden. Das gilt auch, wenn Sie die Kamera zwischendurch ausgeschaltet haben. Sobald Sie den Auslöser ganz durchdrucken, wird das Motiv mit der zuvor gemessenen Blitzleistung aufgehellt. Möchten Sie zwischen mehreren Aufnahmen verschiedene Messungen speichern, müssen Sie nach dem Anvisieren die Taste zur Messwertspeicherung erneut drücken. Wenn Sie die Messwertspeicherung nicht mehr nutzen möchten, drücken Sie die Taste erneut, und das Symbol verschwindet aus dem Sucherbild.
Zitat Ende

Was hier beschrieben wird passt doch gar nicht zur D800. Die D800 misst bei der Blitzmesswertspeicherung mit dem internen Blitz oder einem externen Blitz in einem Messkreis in der Bildmitte mit 6mm Durchmesser, egal übrigens wie der Schalter der Belichtungsmessung steht (Spot-, Matrix oder Integralmessung).

Ein Einzoomen auf die gesamte Motivgröße ohne Berücksichtigung der Bildmitte kann sehr schnell zu Fehlbelichtungen führen. Es braucht sich nur ein weißes oder schwarzes Kleidungsstück in der Bildmitte befinden und die Messung geht in die Hose. 6mm Messkreisgröße kommt schon sehr nah an die 4mm Messkreisgröße der normalen Spotmessung.

Das steht auch so im Nikon-Handbuch der D800 auf Seite 192. Das gilt übrigens sowohl fürs interne Blitzgerät als auch für ein externes. Im AWL-Betrieb wir über das gesamte Bildfeld gemessen.

Wie kommt es denn zu dieser merkwürdigen Beschreibung. Das war auch kaum bei der D700 anders. Der einzige Unterschied war die Größe des Messkreises, der war bei der D700 5mm groß.

Ein Blick ins Nikon-Handbuch der Consumer-DSLR D90 ergab, dass es offensichtlich diese mittige Blitzlichtmessung bei der D90 nicht gab (die D7000 hat sie auch).

Die Autorin hatte doch auch ein Buch über die D90 geschrieben. Ich hatte mal nachgeschaut was dort über die Blitzmesswertspeicherung steht. Aber lesen Sie selbst.

Zitat Anfang (D90-Buch von Heike Jasper Seite 229):
Messvorgang | Messen Sie Ihr Hauptmotiv an, indem Sie den Auslöser halb durchdrücken. Drücken Sie danach einmal kurz die Fn- beziehungsweise die AE-L/AF-L-Taste. Die Taste muss
nicht gedrückt gehalten werden. Im Sucher und am Monitor wird das L-Blitz-Symbol angezeigt. Der Blitzwert ist nun temporär gespeichert. Die Kamera hält den Wert solange, wie die Belichtungsmessung aktiv ist. Sie könnten mit gespeicherter Blitzmessung sogar die Blendenwerte oder den Zoombereich verändern. Die richtige Blitzbelichtung bleibt gespeichert. Nach der Abschaltung des Belichtungsmessers (Individualfunktion c2) muss der Wert neu gespeichert werden. Das gilt auch, wenn Sie die Kamera zwischendurch ausgeschaltet haben. Sobald Sie den Auslöser ganz durchdrücken, wird das Motiv mit der zuvor gemessenen Blitzleistung aufgehellt. Möchten Sie zwischen mehreren Aufnahmen verschiedene Messungen speichern, müssen Sie nach dem Anvisieren die Messwertspeicherungsstaste erneut drücken. Wenn Sie die Messwertspeicherung nicht mehr nutzen möchten, drücken Sie die Taste erneut, und das Symbol verschwindet aus dem Sucherbild. Die Messwertspeicherung funktioniert sogar in den Motiv und den Automatikprogrammen. Doch handelt es sich dabei eher um eine allgemeine Speicherung des Wertes, der sowieso von der Kamera durch die automatische Motiverkennung bestimmt wird.
Zitat Ende

Die Beschreibung der Blitzbelichtungsmesswertspeicherung der D800 hat aber verdammt viel Ähnlichkeit mit der der D90. Was ist denn hier passiert?

Das Positive an dem Buch ist, dass ich es in der Bibliothek ausgeliehen habe und kein Geld dafür bezahlen musste.
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46 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Versprechen nicht gehalten, 4. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nikon D800. Das Kamerahandbuch: Ihre Kamera im Praxiseinsatz (Galileo Design) (Gebundene Ausgabe)
Das war rausgeschmissen Geld!

Meine Erwartung, spezifische Hinweise zu individuellen Handhabung und Eigenheiten der D800 kennen zu lernen, wurden mehr als enttäuscht.

Wenn ich ein Buch zur theoretischen Fotografie benötigt hätte (wäre mir Andreas Feininger, wenn auch alt, lieber): Seitenlange Exkurse zur optischen Theorie, die fast nie einen direkten Bezug zur Kamera haben, sind langweilig und ermüdend.

Hier und da hatte man den Eindruck, dass man mit copy und paste D700 zur D800 mutiert hat. Zumindest mehr als die Hälfte der verstreuten Fotos stammen aus der D700. Nur, wo es sich wohl überhaupt nicht vermeiden ließ wurden besondere Eigenheiten erwähnt. Gerne die hohe Megapixelzahl.

Ich bin so wütend, dass beinahe eine Rezension Kapitel für Kapitel geschriebne hätte, aber das wär zuviel der Ehre gewesen.

Ich ärgere mich, die 40€ hätte ich besser investieren können. Und mein Ärger ist noch nicht verflogen.

Wer wirklich was zur Kamera wissen will und gewiss sein möchte, dass der Autor sich mit Der Kamera auseinander gesetzt hat, dann soll zu "Nikon D800: Das Buch zur Kamera von Benno Hessler" greifen, das ist zwar dünner, dafür aber sehr, sehr informativ und außerdem noch billiger.
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ärgerlich!, 30. März 2013
Von 
Robert Miehle (Augsburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nikon D800. Das Kamerahandbuch: Ihre Kamera im Praxiseinsatz (Galileo Design) (Gebundene Ausgabe)
Die Nikon D800 war für mich der Grund, das Lager zu wechseln, nachdem ich etliche Jahre lang zuerst mit Canon analog und anschließend mit Canon digital fotografiert habe. Um mir den Umstieg zu erleichtern und mich besser als es das Nikon-Benutzerhandbuch erlaubt in das Nikon-Bedienkonzept einzufinden, habe ich mir aufgrund der Vorschusslorbeeren, die ihm vorauseilen und der Reputation des Verlags dieses Buch gekauft.

Das hätte ich besser bleiben lassen. Frau Jasper reiht Belanglosigkeit an Belanglosigkeit, schreibt über die Bedienung kaum was über das Nikon-eigene Handbuch hinausgeht. Die Beispielfotos zeigen nicht, was sie eigentlich beabsichtigt, Beispiel S. 32 oben: Was ist jetzt eigentlich der Unterschied zwischen den drei Ausschnitten? Ich sehe keinen. Auch mit Brille nicht.

Lichtteilchen heißen "Photonen". Das weiß jeder, außer Frau Jasper. Auf Seite 98 schreibt sie "Lichtmoleküle". Auf Seite 104 schreibt sie, bei Auto-ISO würde der von der Kamera gewählte ISO-Wert nicht angezeigt, obwohl sie noch ein paar Seiten vorher eine Individualfunktion beschreibt, wie das doch geht. Als sie dann auf Seite 104 noch von "Lichtelektronen" schreibt, habe ich das Buch in die Ecke gefeuert. Ich rühre es garantiert nicht mehr an, selten habe ich mich über ein Buch so geärgert wie über dieses.

Es ist wohl mit heißer Nadel gestrickt auf den Markt geworfen worden, um schneller als die Konkurrenz zu sein. Tiefgang und Korrektheit bleiben dabei auf der Strecke. Schade.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Thema verfehlt, 8. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Nikon D800. Das Kamerahandbuch: Ihre Kamera im Praxiseinsatz (Galileo Design) (Gebundene Ausgabe)
In diesem Buch geht es zu 70 % allgemein über Fotografie und nur am Rande über die Nikon D800. Was über die D800 geschrieben wird kann zu 90% im Nikon Handbuch nachgelesen werden. Oft sehr unverständlich geschrieben. Wenn man mehr über die Nikon D800 erfahren will, kann man sich dieses Buch definitiv sparen. Wenn man mehr über Fotografie im Allgemeinen wissen will, gibt es bessere Bücher.
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4.0 von 5 Sternen Interessant und hilfreich!, 8. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nikon D800. Das Kamerahandbuch: Ihre Kamera im Praxiseinsatz (Galileo Design) (Gebundene Ausgabe)
Ich habe das Buch zwar immer noch nicht durchgelesen, aber es gefällt. Noch besser wäre vielleicht eine Art der Zusammenfassung in Form einer Aktionsfolge unter die Kapitel zu setzen, um zum einen eine Zusammenfassung zu geben und auch dem Leser Wesentliches zu vergegenwärtigen und "im Kopf einzubrennen".
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5.0 von 5 Sternen praxisorientiert, methodisch, jede Menge Fachwissen, 18. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Nikon D800. Das Kamerahandbuch: Ihre Kamera im Praxiseinsatz (Galileo Design) (Gebundene Ausgabe)
Der erste Eindruck, der dieses Buch hervorhebt, ist schon die Aufmachung. So was klassisches wie das eingebundene Lesezeichen, die Qualität des Druckes und der Bilder begeistern mich.
Für mich als Umsteiger zum Vollformat war die Zusammenstellung der fachlichen Erklärungen, Hinweise und Hintergründe mit ihren persönlichen Vorschlägen zu Einstellungen oder Bildgestaltungen sehr hilfreich. Denn ich habe ein Werkzeug, das meine Fähigkeiten kräftigt herausfordert, mich aber gleichzeitig bei der gelegentlichen Bewältigung sehr erfreut. Die Gliederung des Buches hilft mir sowohl die professionellen Möglichkeiten der Kamera zu verstehen, als auch einen methodischen Weg zu finden diese auch als Benützer zu erlernen, und somit die Betrachter meiner Bilder zu erfreuen.
Sehr schön die Bilder jeweils am Anfang der Kapitel. Mein Lieblingsbild, der grünliche Wasserkanal mit den Häusern im Hintergrund vor Kapitel drei. Dieses Bild gibt sofort den Eindruck, dass mit der Kamera viel möglich sein muss.
Auch die diversen kleinen Beispielbilder sind gut abgebildet und erklären optisch gut, was div. Einstellungen bringen. Das Bild auf S32 mit den verschiedenen Stufen der Komprimierung allerdings erschließt sich mir allerdings nicht ganz.
Die Praxistipps fand ich sehr hilfreich und haben mir Mut gemacht herumzu experimentieren. Auch das Bekenntnis, dass nicht alles in Raw erledigt werden muss, hat mir geholfen. Es gibt allerdings zwischen der D600 und der D800 schon einen schönen Sprung, der einem dann mit gutem Gewissen auch das eine oder andere Jpeg machen lässt.
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9 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mehr als ein Kamerahandbuch!, 11. Oktober 2012
Rezension bezieht sich auf: Nikon D800. Das Kamerahandbuch: Ihre Kamera im Praxiseinsatz (Galileo Design) (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch ist sehr umfangreich und sehr ausführlich. Gut für Menschen, die sich mehr mit der Fotografie beschäftigen wollen und diese D800 von Nikon verstehen möchten.

Wer eine D800 kauft, hat sicherlich schon einiges an Erfahrung gesammelt und will mehr - und dieses mehr gibt es auch von Heike Jasper. Hier schreibt eine Foto-Ingenieurin und Nikon-School-Trainerin für den interessierten und engagierten Anwender, der diese Kamera verstehen möchte und die Möglichkeiten der D800 ausschöpfen will. Für bessere Fotos und Filme.
Auf den 400 Seiten geht es natürlich um die Kamera und die unzähligen Möglichkeiten und wie der Anwender dieses Instrument voll ausschöpfen kann. Alle Schritte werden in den einzelnen Kapitel verständlich und sehr ausführlich in Wort und vor allem auch in Bildern beschrieben. Die Beispielfotos sind nicht nur hilfreich, sondern bringen mich Schritt für Schritt dazu, die Kamera zur verstehen und vor allen auch nach draußen, um endlich los zulegen. Sehr praxisnah beschreibt die Autorin die Themen Konfiguration, Schärfe und Belichtung für interessantere Bilder und Filme mit der D800 und bleibt dabei immer unterstützend mit hilfreichen Tipps. Auf 150 Seiten beschreibt Heike Jasper die D800 im praktischen Einsatz
Der Stil: freundlich, unterstützend. Meine Fragen wurden beantwortet und diese Antworten wurde auch schnell gefunden.
Wie bei Galileo-Design üblich: alles in hoher Qualität, von der Bindung bis zum Druck.
Als Zugabe: die Bonus-Seite online.

Lesen und später immer mal wieder zur Hand nehmen - gutes Buch!

[...]
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3.0 von 5 Sternen Anderes Buch erhalten als vermeindlich bestellt., 30. Mai 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nikon D800. Das Kamerahandbuch: Ihre Kamera im Praxiseinsatz (Galileo Design) (Gebundene Ausgabe)
Das Buch von Galileo Design hätte ich gerne gehabt. Da es mir auf den Inhalt und nicht auf das Äußere des Buches ankam entschied ich mich für ein Gebrauchtes. Das unter dem obigen Buch allerdings das von Gradias D800 angeboten wurde war sehr irreführend. Es wurde zwar in einem Satz darauf hingewiesen, aber warum es dann nicht unter dem Buch von Gradias als gebrauchtes angeboten wird ist mir rätselhaft. Von einer Rücksendung sah ich ab, da dies in keinem Verhältnis zum Buchpreis stand.
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5.0 von 5 Sternen Nikon D800. Das Kamerahandbuch von Heike Jasper, 4. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nikon D800. Das Kamerahandbuch: Ihre Kamera im Praxiseinsatz (Galileo Design) (Gebundene Ausgabe)
Im Gegensatz zu einigen negativen Bewertungen kann ich das Buch wirklich empfehlen. Es ist gut strukturiert, gut bebildert und wirklich fundiert. Bei der Fülle der Funktionen und Einstellmöglichkeiten einer D800 bietet das Buch - im Vergleich zu anderen - eine gute Hilfe. Es werden alle wesentlichen Aspekte behandelt und viele praktische (und praxisnahe) Hinweise gegeben (auch zum Thema Bildbearbeitung und den dafür angebotenen SW-Programmen).
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5.0 von 5 Sternen vorbildlich, 23. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Nikon D800. Das Kamerahandbuch: Ihre Kamera im Praxiseinsatz (Galileo Design) (Gebundene Ausgabe)
dass man "eine" kamera 20 jahre benutzt, diese zeiten sind leider vorbei.
demzufolge hatte ich in den letzten jahren ein handbuch der d70, d90, d300 und nun eines zur d800
angeschafft. dieses buch hat zum ersten mal alle meine erwartungen bestens erfüllt.
keine großartigen exkurse zur "pc"-bildbearbeitung, zu präsentationen, zur archivierung von fotos,
und sonstige bekundungen, die mit der kamera und derem handling so gut wie nichts zu tun hat, sondern
ausführliche beschäftigung mit der d800 und deren funktionen.

was mir besonders gefällt

+ klar gegliederte inhaltsangabe (bei einem konkurrenzprodukt ein witz)
+ ausführliche beschreibung einzelner funktionen, die über die beschreibung des original handbuchs weit hinausgeht
+ gut lesbare schritt-für-schritt screenshots und anleitungen
+ sehr gut gefällt mir auch die sektion "kamerafunktionen auf einen blick"
+ die anschaulichen und nachvollziehbaren praxistipps, wobei die autorin auch eingesteht,dass ihre tips nicht das non-plus-ultra darstellen
+ ein ausführliches glossar
+ ein sehr guter index

man merkt, dass die autorin aus dem schulungsbereich kommt. eine klare, prägnante
sprache gepaart mit einem tiefen praxiswissen.

ich kann das buch allen wärmstens empfehlen, bevor eine d900 auf den markt kommt ;-)

- einziger kritikpunkt: bei dem punkt "die nikon rundum erklärt" wäre es wesentlich sinnvoller gewesen,
als farbe der nummerierung anstatt "dunkelgrün" eine hellere farbe zu benutzen. grün auf schwarz
ist sehr schlecht zu sehen/lesen.

dennoch uneingeschränkt volle punktzahl.
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Nikon D800. Das Kamerahandbuch: Ihre Kamera im Praxiseinsatz (Galileo Design)
Nikon D800. Das Kamerahandbuch: Ihre Kamera im Praxiseinsatz (Galileo Design) von Heike Jasper (Gebundene Ausgabe - 28. August 2012)
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