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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Amüsant, informativ, tröstend!
Ich bin vor ein paar Wochen durch Zufall im Netz auf die Homepage des Stilpiraten gestoßen. Sein fotografischer Stil hat mich angesprochen, ich finde die Seite interessant und hab mir auch das Hochzeitsfotografie-e-book herunter geladen.
Dann hab ich dieses Buch entdeckt und gekauft und bin schlichtweg begeistert.

Mehrmals brach ich in schallendes...
Veröffentlicht am 18. Dezember 2011 von H.P.

versus
46 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut, aber mit leichter Schieflage
Das Buch "Abenteuer Fotografie" ist durchaus ein gelungenes Buch. Jedoch hat sich bei mir nach mehreren Lesestunden ein leicht enttäuschender Nachgeschmack eingestellt, der mit dem Genre des Werkes zusammenhängt.

Zunächst etwas positives zum Äusseren: ich finde es sehr ansprechend gestaltet. Das Design erinnert mich an die Programme meines...
Veröffentlicht am 14. März 2012 von Rainer Sörgel


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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich mal wieder ein Buch über Fotografie, das Spaß macht..., 5. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Abenteuer Fotografie. Aus dem Logbuch eines Fotografen (Gebundene Ausgabe)
... und das in vielerlei Hinsicht:

Der Stilpirat schafft es, den Leser zu fesseln, und seine Leidenschaft zur Fotografie zu übertragen. Das Lesen macht Spaß und vieles lädt zum Ausprobieren ein.
Steffen gelingt es, durch seinen erfrischenden, freudigen Schreibstil, sich deutlich von anderen Fotobüchern abzuheben. Ihm kommt es nicht auf Technik(-wahn) und Testcharts an, sondern auf den Spaß und die Leidenschaft an der Fotografie.

Das Buch spornt den Leser an, nicht über Fotografie zu diskutieren, sondern sie zu betreiben! - Was will man mehr?
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3.0 von 5 Sternen Hin- und hergerissen ;), 11. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Abenteuer Fotografie. Aus dem Logbuch eines Fotografen (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch ist nicht leicht zu beurteilen. Aus Gründen der Fairness fange ich mit dem Negativen an. Selbstverständlich ist das völlig subjektiv: Was mich stört, finden andere vielleicht sogar gut, wer weiß...

Mich nervt die Sprache. Der Autor ist Blogger, Blogger haben einen eigenen Schreibstil, der sich zwischen Buchdeckeln nicht gut macht. Ausdrücke wie "Leck mich" oder legere Formen wie "ich hab" (und das ohne Auslassungszeichen) anstelle von "ich habe" nerven mich. Der Text ist voll von solchen unsauberen, pseudocoolen Konstrukten. Das paßt, wie gesagt, vielleicht noch in ein Blog, das ja "spontan" und "authentisch" wirken soll, aber schriftstellerisch ist das nicht.

Dieser joviale, zum Teil einfach falsche Umgang mit der deutschen Sprache, der im totalen Kontrast zu dem hervorragend gestalteten und auf hochwertigem Papier gedruckten Buch steht, macht es mir manchmal schwer, das herauszulesen, was der Autor eigentlich vermitteln will.

Dann gibt es noch technisch-fachliche Aussagen, die ich kritisch sehe:

Böttcher empfiehlt eine "planmäßige Überbelichtung"!

Eine generelle (!) Empfehlung, 1/3 Blende überzubelichten, wie sie auf Seite 32 gegeben wird, kann nicht sinnvoll sein. Man sollte immer darauf achten, keine "ausgebrannten" Stellen im Bild zu haben: Diese reinweißen Bereiche, die von der Kamera im Vorschaubild bei eingeschalteter Warnfunktion blinken, beinhalten keinerlei Details mehr. Wenn man also später beim Bearbeiten des Bildes am Computer die Helligkeit reduziert, werden sie lediglich immer grauer, ohne daß Details sichtbar werden.
Wenn man im umgekehrten Fall einen unterbelichteten Bereich aufhellt, werden ggf. Konturen (besser) sichtbar, umgekehrt geht das nur, wenn der in Rede stehende Bereich eben nicht überbelichtet war, sondern nur grenzwertig ausbelichtet war.
Fazit: Immer darauf auchten, daß man das Bild nicht übersteuert, um eine Analogie aus der Audiotechnik zu benutzen.

Über die "Normal"-Brennweite sagt Böttcher, sie entspreche dem Blick des menschlichen Auges (S. 36), daher käme der Ausdruck "Normalbrennweite".

Es ist richtig, daß der klassische Kleinbildfotograf (35 mm Bilddiagonale) schon als Kind gelernt hat, 50 mm Brennweite seien "normal". Normal ist daran aber lediglich, daß die Kamerahersteller ihre Geräte meistens mit 50-mm-Objektiv in der Grundausstattung verkauft haben.
Das ist wohl mit ein Grund dafür, warum diese Objektive i. d. R. auch die billigste Brennweite darstellen, die man kaufen kann. Abgesehen von den besonders lichtstarken Exemplaren mit Offenblende 1,8, 1,4 oder sogar 1,2!
Das Normalobjektiv ist einfach die ökonomischste und technisch einfachste Möglichkeit, hohe Lichtstärke bei einer geringen Zahl von Linsen bzw. Linsengruppen zu erzielen. Mit dem menschlichen Auge hat das nichts, aber auch gar nichts zu tun!
Der Bereich, in dem der Mensch sein Auge schweifen läßt, solange er nichts Bestimmtes anvisiert oder sucht, ist eher der eines 35-mm-Objektivs.

Böttcher bringt Perspektive und Brennweite meiner Meinung nach in einen falschen Zusammenhang (S. 36).

Die Perspektive bleibt gleich, wenn ich den Standort beibehalte. Kein Objektivwechsel und kein Drehen oder Schieben am Zoom ändert etwas an der Perspektive. Die Perspektive ändert sich erst, wenn ich den Standort ändere. Durch Ändern der Brennweite ändert sich die Perspektive nicht.

So, das waren die Sachen, die mir nicht gefallen haben, jetzt zum Positiven:

Der Stilpirat erzählt wenig von Technik und sehr viel von Gefühl und Intuition. Und genau das regt an und vermittelt Motivation. Es bringt einen auf Ideen und hilft einem weiterzukommen. Er spricht über die Essenz der Fotografie und nicht darüber, wie man technisch "einwandfreie" Bilder herstellt. Und das ist dann doch richtig cool.

Und am Ende wäre das Buch ja vielleicht gar nicht entstanden, wenn Herr Böttcher eben nicht dieser originelle Typ wäre, der er ist, und das hätte ich dann doch schade gefunden :)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen TOP!, 25. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Abenteuer Fotografie. Aus dem Logbuch eines Fotografen (Gebundene Ausgabe)
Sehr gutes Buch.

"Langweilige" Fakten mit Humor unterlegt. Der Autor schafft es eine trockene Geschichte mit einer grossen Preise schwarzen Humor zu verbinden. Selbst wer nur Unterhaltung will und keine Ahnung vom Fotografieren hat muss hier lachen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Gewinn!, 1. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Abenteuer Fotografie. Aus dem Logbuch eines Fotografen (Gebundene Ausgabe)
Unterhaltsam geschrieben vermittelt dieses Buch wohltuend Anderes als ein "normales" Fotolehrbuch. Wer sich schon eine Weile mit der Fotografie beschäftigt, findet sich hier oft wieder - manche Erlebnisse stehen einem noch bevor...

Absolute Empfehlung!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Stilpirat erzählt von seinen Erlebnissen ..., 26. Februar 2013
Von 
HEIDIZ "Bücherfreak" (Heyerode) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Abenteuer Fotografie. Aus dem Logbuch eines Fotografen (Gebundene Ausgabe)
Das man manchmal als Fotograf – ob Hobby oder professionell – ein bisschen verrückt sein muss, war mir schon klar. Aber nachdem ich das Logbuch eines Fotografen gelesen hatte, war mir einiges klarer als vorher … *g*

„Wenn ich fotografiere bin ich glücklich“ sagt der Fotograf Steffen Böttcher auf seine Homepage [...].

Meine fotografische Karriere begann bereits sehr früh. Als Sohn eines Fotografen pendelte ich bereits im Kindesalter zwischen Shooting und Dunkelkammer und erlangte so die wohl ausführlichste fotografische Ausbildung fern jeder Universität.
Beruflich startete ich jedoch im Marketing, wo ich in den folgenden 10 Jahren als Key Account für namhafte Kunden arbeitete. Mein foto-/grafisches Auge wollte jedoch mehr und so entschloss ich mich im Jahre 2000 zu Selbstständigkeit als „der Stilpirat“. Ich arbeitete als Fotograf und Grafikdesigner für Kunden wie Verona Pooth, Yvonne Catterfeld, Tokio Hotel, WestCoastCustoms oder Commodore und konzipierte Corporate Designs, Verpackungen, CD-Cover-Arts und Imagebildende Auftritte. Meine große Liebe blieb jedoch immer die Fotografie und so baute ich mir meine zweite berufliche Heimat als Fotograf auf. Seit 2009 arbeite ich ausschliesslich als Fotograf und Autor.
Ende 2011 erschien mein Buch “Abenteuer Fotografie – Logbuch eines Fotografen” bei GalileoDesign
Quelle: [...]

Das man fotografisches Wissen auf so unterhaltsame Art vermitteln kann, war mir vor der Lektüre noch nicht wirklich klar. Der Autor redet, ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen, erzählt von seinen Erlebnissen, lässt den Leser daran teilhaben und „zwischen den Zeilen“ vermittelt er Wissen, gibt Tipps zu z. B. gestalterischen Optionen oder der Entwicklung der Bildsprache für jeden einzelnen Fotografen von uns oder der, der es werden möchte.

Mit dem Fotografen Steffen Böttcher lohnt es sich echt, auf literarische und fotografische Entdeckungsreise zu gehen.

Ich möchte euch von der Lektüre berichten und wie sie mir gefallen hat:

ACHTUNG:
Wenn man das Buch käuflich erworben hat, dann steht einem am Beginn des Buches ein Zugangscode zur Verfügung, mittels dessen man einen kostenlosen Testzugang zur Online-Fassung des Buches bekommt. Den kompletten Zugang kann man als Käufer der Printversion zum Vorzugspreis erhalten.

Gliederung:
=========

Vorwort

Die Entdeckung fotografischer Gestaltungsmittel

Stehen bleiben oder weitermachen?

Das Licht macht das Bild …

Experimente – Jungbrunnen für die Kreativität!

Fotografisches Wettrüsten

Jede Erkenntnis führt zu zwei neuen Fragen …


Schlusswort
Über den Autor
Dank

Das Buch ist sehr abwechslungsreich und ansprechend gestaltet. Es liest sich flüssig auf Grund der eingängigen Schreibweise und ist als informativ und abwechslungsreich zu bewerten, weil es mit zahlreichen Fotografien durchweg bebildert ist. Die Abbildungen sind aussagekräftig und geben bildhaft das wider, was der Autor seinem Leser in den Texten erklärt.

Zwischen den Texten hat der Autor immer auch „Notizen an mich …“ angeführt, die man gleich erkennen kann, weil sie bildhaft mit einer Büroklammer angeheftet wurden. Auch ist hier die Schrift eine andere, als beim normalen Text.

Jedes Kapitel ist jeweils noch weiter untergliedert und die Überschriften sind immer in der Farbe rot gedruckt, als auch gleich ersichtlich.

Leseprobe:
========

„Das dürfen Sie nicht!“

„Was machen Sie da?“, höre ich eine Fistelstimme durch den Regen rufen. Hinter mir steht ein untersetzter, bierbäuchiger Troll mit kariertem Hemd im Pullunder und mit Oberbiss. Hinter ihm steht ein in die Jahre gekommener 7er BMW. „Och nöö! Nicht das jetzt“, denke ich. „Wonach sieht`s denn aus?“, frage ich. „Das hier i2st alles Bahngelände - Betreten verboten – da vorne steht ein Schild!“, sagt der Troll. Da hab ich ja Bock drauf: „Ach, und Sie sind von der Bahn beauftragt worden, am Sonntagnachmittag über die Einhaltung eines Hinweisschildes zu wachen?“ Der Troll wirft sich in Position: „Nein, mir gehört die Baustoffversorgung da hinten, und ich sehe gerade noch dem Rechten. „Ich: „Warum gehen Sie denn nicht einfach an den Zaun Ihrer Baustoffversorgung und stellen sich in den
Regen und füttern die Vögel? Einen Schirm könnte ich Ihnen leihen.“ Er: „Das dürfen Sie nicht!“ Ich: „Was darf ich nicht? Wissen Sie, DÜRFEN ist auch immer relativ. Stauffenberg hätte Hitler auch nicht töten dürfen, und trotzdem hat er wes probiert. …

Es ist die Vielfalt der Fotografie und der Szenen und Objekt, die fotografierenswert sind, es ist das Auge des Fotografen, der sieht und meint, dass müsse fotografiert werden, so und nicht anders. Der Fotograf macht Experimente, der Fotograf geht mitunter auch mal in unerlaubtes Terrain, nur, um ein Bild zu bekommen, was ihm vorschwebt ….

Man kann sich vorstellen, dass das Geschichten gibt, die erzählenswert sind, die spannend sind, die aufhorchen lassen und die auch den ein oder anderen lesenden Fotografen auf Ideen bringen …

Kreativ muss man als Fotograf allemal sein, aber dieses Buch stups irgendwie auch ein bisschen an, stachelt an und gibt Ideen mit auf den Weg.

Das Buch kommt sehr ehrlich und überhaupt nicht abstrakt rüber, es ist für mich wie eine Art Tagebuch, zwar nicht täglich beschrieben, aber mit vielen Szenen und Erlebnissen sowie Gefühlserzählungen des „Stilpiraten“.

Man kann allerdings auch gut die Entwicklung dieses Fotografen Steffen Böttcher ausmachen. Das Buch ist genau so, wie ich es mir vorgestellt hatte, gefüllt mit Informationen, spannend und flüssig – kurzweilig geschrieben, aus dem Leben eines Fotografen gegriffen.

Absolut lesenswert, weil sehr abwechslungsreich und andersartig !!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen genau meins, 27. März 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Abenteuer Fotografie. Aus dem Logbuch eines Fotografen (Gebundene Ausgabe)
ich möchte mich den positiven rezensionen der vorgänger nur nahtlos anschliessen! was habe ich gelacht, insbesondere die erzählungen über seine hochzeitserfahrungen *gg* fotographieren einmal fern von physikalischen formeln, dennoch sehr informativ und gleichzeit mehr als unterhaltsam. kategorie empfehlenswert!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wichtig ist vorher zu wissen was man bekommt, 16. März 2012
Von 
Michael Weber (Osterode am Harz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Abenteuer Fotografie. Aus dem Logbuch eines Fotografen (Gebundene Ausgabe)
Bei diesem Buch ist es sehr wichtig zu wissen was man bekommt. Es ist kein Fotobuch der klassischen Art und auch kein Lehrbuch. Es ist wie der Titel es schon bereicht ein Abenteuerbuch, auf der Reise durch die fotografische Entwicklung vom Stilpirat. Es ist wirklich kurzweilig und unterhaltsam und man erkennt sich oft wieder. Manche Fehler hat man schon selber gemacht, manche macht man vielleicht gerade nicht mehr.

Auf jeden Fall nett für jeden, der einen Fotografen-Unterhaltung möchte und nicht nur puren Lernstoff.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen köstlich, 19. Februar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Abenteuer Fotografie. Aus dem Logbuch eines Fotografen (Gebundene Ausgabe)
Ich habe noch kein (Fach-)Buch über Fotografie gelesen, das so unterhaltsam und amüsierend geschrieben ist. Man möchte es gar nicht mehr weglegen. Wenn vieleicht auch ein bisschen zu wenig auf das Fotografieren selbst eingegangen wird, so sind die Erzählungen immer so formuliert, dass einem das Schmunzeln nicht erspart bleibt.
Jeder fortgeschrittene (Hobby-) Fotograf wird sich in der einen oder anderen Geschichte selbst entdecken, zumindest ging's mir so.

Absolute Kaufempfehlung für jeden, der sich für Fotografie interessiert und gerne Spaß am Leben hat.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ja, klar zu empfehlen..., 18. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Abenteuer Fotografie. Aus dem Logbuch eines Fotografen (Gebundene Ausgabe)
209 Seiten sind durch - leider.
Wenn man regelmässig die gängigen Fotoblogs verfolgt, kommt man an dem Buch nicht vorbei. Der Autor Steffen "Stilpirat" Böttcher war mir nicht unbekannt, jedoch hatte ich bis vor kurzen noch nicht mal seinen Blog [...] bei mir im RSS Reader!

Aber für wen ist das Buch?
Meiner Meinung nach ist es vom Vorteil, wenn man schon Erfahrungen mit dem Fotografieren sammeln konnte. Da in den kurzen Kapiteln seine Erfahrungen mit den verschiedenen Themen beschrieben werden, ist es um so witziger, wenn man sich dort selber wieder findet und über sich selber schmunzel muss.
Mein Anspruch an diesem Buch war es, unterhalten zu werden und ein Blick in die Welt eines Fotografen zu bekommen. Das hat es mit Bravur erfüllt. Leider fehlt dem Buch ein roter Faden, und so hoppelt man von Thema zu Thema.
Da es ein Logbuch von dem Stilpiraten ist, findet man hier auch keine obkjetktive Meinung zu den Themen, sondern eine schöne klare Meinung ohne Kompromisse - seine Meinung.

Ich kann jedem, der schon etwas tiefer in der Materie Fotgrafie steckt, das Buch empfehlen!
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5.0 von 5 Sternen Endlich mal wieder ein gutes Buch!, 30. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Abenteuer Fotografie. Aus dem Logbuch eines Fotografen (Gebundene Ausgabe)
Ich lese gerne Blogs. Mal mehr mal weniger, ich stöbere nach neuen Blogs, und lande oft wieder auf den selben Seiten. Eine Seite die ich regelmäßig verfolge ist der Blog von Steffen Böttcher. Auch bekannt unter seinem Pseudonym Stilpir.at. Steffens Art zu schreiben mag ich sehr. Unkompliziert, nicht abgehoben oder aufgesetzt. Einfach ehrlich und er selbst. Irgendwann kündigte Steffen auch sein Buch 'Abenteuer Fotografie' an. Und das habe ich jetzt endlich mal gelesen. Eins vorneweg. Dieses Buch ist anders. Es ist kein Lehrbuch im klassischen Sinn, sondern eher eine Geschichte. Steffen erzählt in kurzen Kapiteln seinen Weg zu Fotografie, seine Erfahrungen auf dem Weg dahin wo er heute steht. Das Buch schildert eine Reise. Wie der Name schon sagt ein Logbuch. Steffens persönlicher Seeweg bei der viele Klippen umschifft werden müssen. Und ich denke in jedem Kapitel kann man einen Teil von sich selbst entdecken. Mit Sicherheit hat jeder, wie er auch ähnliche Erfahrungen mit Blende, Verschlusszeit, der Wunderwelt des großen Equipments gemacht, aufrüsten um jeden Preis um dann schlussendlich festzustellen, das man all das eigentlich gar nicht benötigt oder besser anders investiert hätte. Steffen Böttcher lässt uns daran teilhaben, wie er durch die Leidenschaft Fotografie, der er zwischendurch auch immer kleine Briefe schreibt, sich selbst verwirklicht. Wie er sich selbst immer erneut antreiben muss um weiter zu machen oder seinen Weg zu finden. Er schreibt von Sackgassen und neuen Erkenntnissen, er probiert Dinge aus und nimmt das beste daran für sich mit. Dabei nimmt er kein Blatt vor den Mund und bleibt sehr sehr authentisch. Und ich denke, genau dass ist es, was dieses Buch ausmacht. Denn Fotografie besteht nicht nur aus Technik sondern vor allem aus Emotionen. Und davon lebt dieses Buch. Es geht nicht um technische Aspekte, sonder um viel Emotion und Leidenschaft. Es gibt viele Fotobücher in meinem Regal, aber nur wenige die ich so gerne gelesen habe. Von daher eine dicke Kaufempfehlung!!
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Abenteuer Fotografie. Aus dem Logbuch eines Fotografen
Abenteuer Fotografie. Aus dem Logbuch eines Fotografen von Steffen »Stilpirat« Böttcher (Gebundene Ausgabe - 28. November 2011)
EUR 19,90
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