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20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Abzüge in der B-Note
In der Tat sind hier einige fragwürdige Rezensionen für dieses Buch unterwegs. Das ist schade, denn dadurch bekommt dieses Buch einen negativen Beigeschmack den es nicht verdient hätte.
Im Großen und Ganzen finde ich es auf alle Fälle empfehlenswert.

Zum Aufbau des Buches:

Ungewöhnlich (aber nicht schlecht) ist die...
Veröffentlicht am 30. Mai 2012 von Andreas

versus
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen stark nachlassend
Das Buch von Rainer Grimm zu C++11 hat mir nicht so gut gefallen, deshalb habe ich mir dieses von Torsten Will noch geholt. Anfangs war ich sehr zufrieden, es ist wesentlich besser als das erwähnte von Grimm.

Leider scheint das Buch von Will aber unter hohem Zeitdruck entstanden zu sein. Je weiter man nach hinten kommt, desto schlechter wird es. Es...
Vor 22 Monaten von Dr. Stephan Sauer veröffentlicht


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20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Abzüge in der B-Note, 30. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: C++11 programmieren: 60 Techniken für guten C++11-Code (Galileo Computing) (Gebundene Ausgabe)
In der Tat sind hier einige fragwürdige Rezensionen für dieses Buch unterwegs. Das ist schade, denn dadurch bekommt dieses Buch einen negativen Beigeschmack den es nicht verdient hätte.
Im Großen und Ganzen finde ich es auf alle Fälle empfehlenswert.

Zum Aufbau des Buches:

Ungewöhnlich (aber nicht schlecht) ist die konsequente Verwendung neuer Features, auch wenn diese im Buch noch nicht vorgestellt wurden. Dadurch gewöhnt man sich wohl etwas schneller an neue Notationen (z.b. die vielen neuen "{}"-Ausdrücke).

Eine gute Idee ist die explizite Angabe der Compilierfähigkeit der vorgestellten Codefragmente. Dadurch hat man gleich etwas mehr Vertrauen in die Beispiele, speziell bei neuen Features wie Templates mit variabler Argumentanzahl (z.B. Listing 32.6).
Compilierfähigkeit alleine reicht allerdings auch nicht immer; wenn man in einer Schleife a.begin() anstelle von b.end() schreibt, wird der Code wohl zur Laufzeit crashen, auch wenn er compiliert (Listing 47.1).

Eine Idee, die leider nicht ganz zu Ende gedacht wurde sind die Kapitel-Header: Jedes Kapitel startet mit einem kurzen fettgedruckten Wort, z.B: [rval.overload] oder [syntax.attr.general]. Ziel ist, dass diese Bezeichnung "auch Neunummerierungen zu anderen Versionen überstehen kann" (p23).
Damit das funktionieren kann, hätte man halt diese Wörter auch in den Index (oder ein gesondertes Verzeichnis) aufnehmen sollen.

Zu den angegebenen Referenzen im Buch:

* Am Ende jedes Kapitels werden gesondert Referenzen angegeben, es gibt keine zusammenfassende Ansicht.
* Die Auswahl der Referenzen scheint manchmal etwas fragwürdig:
- Als Referenz für das Pimpl-Idiom kenne ich auf Anhieb drei Bücher (von Sutter, von Alexandrescu und von Meyers), stattdessen wird hier auf einen Blog-Beitrag verwiesen.
- Bei Templates mit variabler Anzahl an Parametern (#32) fehlt mir ein Verweis auf Modern C++ Design. Dort wird (mit bestehender Technologie) gezeigt, wozu man solche Templates überhaupt braucht.
* Die Formattierung der Verweise ist uneinheitlich: Bsp.: p228 [2], p231 [1] verweisen auf die gleiche Website aber in unterschiedlicher Darstellung. Wie man das bei Verwendung von LaTeX überhaupt schaffen kann ist mir schleierhaft.

Kurz zum Inhalt:

Speziell interessiert haben mich Verschiebesemantik (R-Values) und Lambdas. Diese Themen werden ausführlich behandelt. Bei Lambdas werden auch einige Fehlerfälle im Zusammenhang mit Captures konstruiert.
Gefehlt hat mir hier einzig ein Vergleich mit anderen Programmiersprachen (z.B. C# bei dem grundsätzlich alles by Reference gecaptured wird).

Die Themenauswahl finde ich durchaus ausgewogen, beim Quercheck mit Wikipedia hatte ich jetzt auch nicht den Eindruck, dass das Buch nur "an der Oberfläche" bleibt, wie ein Vorredner bemängelt.
Auch die Beschwerde dass zu viel über Zufallszahlen geschrieben wird kann ich (zumindest als Mathematiker) nicht ganz nachvollziehen; je 4 Seiten über verfügbare Verteilungen und über Engines sind bei 414 Seiten schon vertretbar.

Zum Bonus-Programm:

Ein Punkt der für mich eine Abwertung darstellt, ist die "Bonus-Seite" mit meinem "persönlichen Zugangscode". So einen Zugangscode samt Registrierung braucht man nämlich, um sich die Errata des Buches ansehen zu können! Sind wirklich so viele Fehler enthalten, dass man diese Seite nicht öffentlich zugänglich machen kann??

Dieser Registrierungszwang und die seltsame Häufung an 5-Sterne-Bewertungen führen für mich in Summe leider zu einer Abwertung (und haben mich auch lange zögern lassen ob ich dieses Buch überhaupt kaufen soll).
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Starkes Auftaktwerk zu C++11 mit leichten Schwächen, 3. Juni 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: C++11 programmieren: 60 Techniken für guten C++11-Code (Galileo Computing) (Gebundene Ausgabe)
"C++11 programmieren - 60 Techniken für guten C++11-Code" ist ein überschaubares Kompendium des neuen Standards, der weit über tausend Seiten fasst und an dem satte zehn Jahre gearbeitet wurde. Will tritt mit dem Anspruch an, in seinen etwas über vierhundert Seiten die wichtigsten Neuerungen vorzustellen und sie so zu erklären, dass diese in neuen Projekten Anwendung finden können.

Dabei geht das Werk didaktisch immer nach demselben Muster vor. Zur Einleitung wird kurz der Hintergrund beleuchtet, bevor dann ein Beispiel den Code verdeutlicht. Anschließend wird die Materie vertieft durch das Aufgreifen von anderen (vorgestellten) Methoden, deren Kombination und schlussendlich einer kleinen "Mantra"-Zusammenfassung.
In 63 - mehr oder weniger nützlichen - Kapiteln werden die neuen Techniken vorgestellt, denen das Buch wohl auch seinen Untertitel verdankt, denn über den Stil von Programmierung ("guten C++11-Code") wird es immer Streit geben und im Prinzip gibt es dort auch keine allgemeingültige Lösung.

Sprachlich gekonnt leitet Will seine Kapitel jeweils zu den nächsten Themenblöcken und deckt damit einen großen Bereich von wirklich interessanten und mächtigen Funktionen ab. Je nach Vorliebe und Interesse des Einzelnen, kann Wills Begeisterung für die eine oder andere Funktion mehr oder weniger geteilt werden, zumal der Leser locker als Kollege geduzt wird. Klar ist jedoch, dass die aufgegriffenen Neuerungen elementar sind und durchaus ihr Vorzüge haben. Stark sind die Referenzen innerhalb der Texte sowie die Angabe von externen Quellen, die entgegen vieler anderer Werke auch vernünftig, zum Beispiel mit dem Abrufdatum, angegeben sind.

Vier große Themenbereiche beinhaltet das Buch: Zuerst eine Auffrischung von C++03 Konzepten, die für das spätere Verständnis parat gehalten werden sollten, bevor sich das zweite Kapitel mit den neuen Sprachmechanismen beschäftigt. Im dritten Teil gibt es dann Container und Pointer, bevor sich der vierte Bereich Neuerungen im Multithreading oder der Fehlerbehandlung widmet.

Wie bei jedem Werk zu einem neuen Standard haben sich kleinere Fehler und Unsauberkeiten eingeschlichen, die aber kaum zu vermeiden sind. Die Erwähnung von Funktionen bei der Vorstellung anderer Funktionen ist wie die ewige Frage mit Henne und Ei; wer mitdenkt, bekommt aber auch diese Vorgriffe aufgelöst. Problematisch ist die fehlende Kennzeichnung der Beispiele beziehungsweise eine deutliche Ansage, an welchem Punkt der alte und der neue Standard benutzt werden. In Kombination mit dem Vorweggreif-Problem sind Irritationen an einigen Stellen unvermeidbar, da zuerst (für sich selbst) geklärt werden muss, ob das ein neues oder altes Feature ist.
Ob "Lambdas und Funktoren" nützlicher sind als "Verschiebesemantik" oder Syntaxerleichtungen, orientiert sich am Anwendungsgebiet des Programmierers; Will fasst diese hier zusammen, so dass das Buch auch als Nachschlagewerk auf dem Schreibtisch seine Daseinsberechtigung verdient hat. Ob sich diese Aspekte wirklich durchsetzen und in Zukunft die C++ Programmierung verbessern werden, sei bei einigen Optionen dahingestellt.

Kurzum: "C++11 programmieren" ist eine sinnvolle Kurzvorstellung der neuen Möglichkeiten und unterstützt bereits versierte C++03 Programmierer bei der Erforschung und Nutzung. Ausdrücklich sei darauf verwiesen, dies ist kein Einsteigerwerk! Es ist die pure Vertiefung in C++11 - und die ist größtenteils gelungen.

Auf der Verlagsseite von Galileo Computing kann das Inhaltsverzeichnis und eine Leseprobe eingesehen werden.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen stark nachlassend, 19. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: C++11 programmieren: 60 Techniken für guten C++11-Code (Galileo Computing) (Gebundene Ausgabe)
Das Buch von Rainer Grimm zu C++11 hat mir nicht so gut gefallen, deshalb habe ich mir dieses von Torsten Will noch geholt. Anfangs war ich sehr zufrieden, es ist wesentlich besser als das erwähnte von Grimm.

Leider scheint das Buch von Will aber unter hohem Zeitdruck entstanden zu sein. Je weiter man nach hinten kommt, desto schlechter wird es. Es häufen sich insbesondere Rechtschreib- und Grammatikfehler. Auch werden die Erklärungen schlechter, die angegebenen Code-Schnipsel enthalten Fehler. Die Errata-Liste aus dem Internet ist sehr kurz, sie umfaßt aber nur die wenigsten Fehler. Wenn man die Fehler hinzunimmt, die ich gefunden habe, müßte sie wohl den 5fachen Umfang haben.

Sehr schade, den der Anfang des Buches ist anfangs wirklich stark, dann leider stark nachlassend.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gute Einführung in die Neuerungen von C++, 9. März 2012
Rezension bezieht sich auf: C++11 programmieren: 60 Techniken für guten C++11-Code (Galileo Computing) (Gebundene Ausgabe)
Kleine Warnung vorneweg: Vor vielen Jahren habe ich C++ gelernt, bin dann aber auf Java geschwenkt. Damit gehöre ich zu der Gruppe, die der Autor zu den "Sprachfetischisten die mir ihrer Lieblingssprache der Version 6 oder 7 viel vertrauter sind". Mit diesem Buch wollte ich vor allem schauen, wie sich C++ in der neuen Version entwickelt hat.

Das Buch ist flott geschrieben und lässt sich gut lesen. Durch den Aufbau in viele kleinere Kapitel, kann man es sowohl am Stück lesen oder sich dem Index widmen und auf einige 'Schmankerl' stürzen. Der Aufbau der Kapitel ist immer gleich und erinnert z.B. an den der Design Patterns von Gamma et al.
Zunächst gibt es eine Kurzbeschreibung gefolgt von Beispielcode. Danach folgen Detailinformationen und Verweise zu weiterführenden Infos (meistens Weblinks). Neben den vieldiskutierten Änderungen (wie Lambda Expressions oder rvalues) beschreibt das Buch eine Menge weniger bekannte Features und zeigt Best Practices auf.

Fazit: Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der sich schnell mit den Neuerungen von C++11 vertraut machen möchte oder eine gute Referenz wünscht. Und trotz des Fehlens einer automatischen Garbage Collection werde ich wieder mehr mit C++ machen. ;)
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3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unglaubliche neue Features toll beschrieben, 14. März 2012
Rezension bezieht sich auf: C++11 programmieren: 60 Techniken für guten C++11-Code (Galileo Computing) (Gebundene Ausgabe)
Hier hat sich der Autor richtig mühe gegeben aus einen üppigen Schatz an neuen C++-Features gerade die interessantesten neuen Sprach-Elemente anhand von vielen Beispielen zu präsentieren. Diese kompilieren nicht immer eins zu eins, aber nur um Fehler zu Zeigen oder weil das Beispiel absichtlich gekürzt ist oder explizit mein eigener Compiler noch nicht alle Features unterstützte. So etwas lädt dann zum Update auf eine neue Version ein.

Es ist zusammengefasst gerade das wichtigste, an Techniken wie an Beispielen, was einen weiterhilft Lösungen mit neuen Wegen zu finden, also nicht zu viel des gutem, wie bei anderen Wälzern. Es sicher kein Buch für Programmieranfänger, aber da gibt es anderes.

Den umfangreichen und zugleich dafür noch recht leicht bekömmlichen Wissensschatz ist man ja schon von anderen Galileo-Bücher gewohnt, aber - meiner Erfahrung nach - recht selten von anderen Büchern über C++.

Da doch einige der neuen Features sehr interessant ist Fällt es mir schwer hier ein neues speziell zu preisen, aber das ausprobieren lohnt.
In den einzelnen Kapiteln haben hier hilfreicherweise am Ende - und nicht am Ende des Buches - immer eine kurze Legende mit weiterführenden Quellen. Diese bestehen neben einer kurzen Titel überwiegend Links auf frei zugängliche Netzressourcen oder verweise auf andere Stellen im Buch.

Diese Links hätte man sich sonst, z.B. bei näheren Interesse an weiteren Beispielen und Texten zum gerade erlesenen interessanten Feature, bei anderen Büchern selber heraussuchen müssen. Ich erwähne lieber mal keine Liste an Negativ-Beispielen, aber einigen andere Bücher ist dies meiner Erfahrung nach nur durch zentrale Hinweise gelöst und die dann noch auf andere Bücher, häufig vom selben Verlag.

Auch im Index hinten ist mit häufig gleich mehreren Verweisen zu Feature und Beispielen recht üppig und meiner Meinung nach optimal. Das ist für Leute, wie mich, die häufiger auch später zu konserviertem Wissen greifen, enorm von Vorteil.
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3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kompetentes Fachbuch, 12. März 2012
Rezension bezieht sich auf: C++11 programmieren: 60 Techniken für guten C++11-Code (Galileo Computing) (Gebundene Ausgabe)
Teilweise mehr Details als man zum Arbeiten mit C++ wissen muss. Aber wer weiss, wann man das Eine oder Andere doch mal braucht. Auf jeden Fall ein guter Mix aus Übersicht und Tiefenanalyse. Manches half mir sogar für meine aktuelle C++ Tätigkeit: Wer hätte gedacht, dass func(new shared_ptr<T>(1), new shared_ptr<T>(2)) gefährlich ist und man besser func(make_shared<T>(1), make_shared_ptr<T>(2)) nimmt. Viele Beispiele sind so, dass man nicht alles ausprobieren muss um sie zu glauben. Mein Lieblingscompiler unterstützt momentan auch noch gar nicht alle Features. Ich hole das Buch aber bestimmt noch in paar Mal raus, sobald der C++11 fit dafür ist.
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfekter Überblick der in die Tiefe führt, 14. März 2012
Rezension bezieht sich auf: C++11 programmieren: 60 Techniken für guten C++11-Code (Galileo Computing) (Gebundene Ausgabe)
Der bisher beste um umfassendste Überblick zu C++11. Was man sich sonst aus Blogs und Zeitschriften zusammensuchen muss, ist hier eigentlich alles erklärt.
Manche Beispiele sind kompliziert, wenn man mit Templates nicht so fit ist. Ich setze derzeit Boost noch kaum ein, obwohl damit sicher noch einiges rauszuholen ist. Von da kamen ja wohl viele Ideen für den neuen Standard und das merkt man auch in dem Buch: ziemlich viel spitze Klammern. Ich hätte mir weniger
gewünscht, aber frage mich auch, ob das überhaupt geht. Ich kann das Buch jedenfalls auch als Überblick empfehlen.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein kompendium für C++11 anwender, 5. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: C++11 programmieren: 60 Techniken für guten C++11-Code (Galileo Computing) (Gebundene Ausgabe)
Ein nachschlagewerk für C++11 mit vielen beispielen, die leider nicht als sourcen zur verfügung stehen. Am ende der kapitel ist jeweils eine "mantra", also eine art "merksatz" zum kapitel. Es har sehr viele verweise, falls man noch mehr ins detail gehen will. Ein etwas "trockenes" buch. Auch die beispiele sind etwas "akademisch". Ein buch, das ich nicht als erstes aus dem regal hole, wenn ich eine C++11 frage habe.
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9 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Rezensionen ..., 15. März 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: C++11 programmieren: 60 Techniken für guten C++11-Code (Galileo Computing) (Gebundene Ausgabe)
Ich bin selbst auf der Suche nach einem guten C++ Buch welches auch C++11 abdeckt.

Aber, bitte, schaut Euch die Rezensionen hier an. Innerhalb kürzester Zeit -- nach Erscheinen -- viele 5 Sterne Rezensionen, geschrieben von Leuten mit sonst keinen oder nur einer Rezension.

D.h. ich habe mir dieses Buch nicht gekauft und warte weitere Rezensionen ab.
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1 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ohne Blick fürs Wesentliche, 15. Mai 2012
Rezension bezieht sich auf: C++11 programmieren: 60 Techniken für guten C++11-Code (Galileo Computing) (Gebundene Ausgabe)
Das Buch behandelt einige unwichtige Themen recht ausführlich, wie z.B. Zufallsgeneratoren, und bleibt bei wesentlicheren Themen sehr an der Oberfläche und lässt vieles weg. Das ganze scheint recht zufällig zusammengewürfelt. Außerdem enthält es recht viele Druckfehler.
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C++11 programmieren: 60 Techniken für guten C++11-Code (Galileo Computing)
C++11 programmieren: 60 Techniken für guten C++11-Code (Galileo Computing) von Torsten T. Will (Gebundene Ausgabe - 28. Februar 2012)
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