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5.0 von 5 Sternen Der Meisterkurs fürs Meister-Portrait
Kann nur sagen:
Einfach klasse.

Guter stufenweiser Aufbau von der einfachen Lichtsituation bis zur high- oder low key Spezialität.
Das Nachbauen der Workshops wird auf Grund der klaren, nicht zu marken-und techniklastigen Beschreibungen zum Vergnügen.
Es wird nicht nur gepredigt "das und das sollst Du einstellen.." sondern klar, wozu...
Veröffentlicht am 7. Januar 2012 von Käferknipser

versus
11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut, aber es gibt bessere
2011 erschien "Porträts fotografieren im Studio". Dank der großen Popularität und der immer noch hohen Hemmschwelle des Themas ist es nicht verwunderlich, dass es nicht das erste Werk zur Studiofotografie ist; erschien doch zwei Jahre zuvor ebenfalls in der Fotocommunity Edition des Verlags Galileo Design "Fotografieren im Studio". Und an eben diesem Buch...
Veröffentlicht am 14. August 2012 von Katja Riegler (Media-Mania)


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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Meisterkurs fürs Meister-Portrait, 7. Januar 2012
Von 
Käferknipser (Waldershof, Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Porträts fotografieren im Studio (Galileo Design) (Gebundene Ausgabe)
Kann nur sagen:
Einfach klasse.

Guter stufenweiser Aufbau von der einfachen Lichtsituation bis zur high- oder low key Spezialität.
Das Nachbauen der Workshops wird auf Grund der klaren, nicht zu marken-und techniklastigen Beschreibungen zum Vergnügen.
Es wird nicht nur gepredigt "das und das sollst Du einstellen.." sondern klar, wozu diese Einstellungen dienen.

Besonders gut:
Ein "Trainings und Begutachtungsteil" Teil mit Bildanalysen.
Tips zu mehr "Chique" und Pep im Portrait mit wirklich ein paar Kleinigkeiten.
Der Fotoshop-Künstler wird sicher auch noch was neues fürs Retuschieren entdecken.

Neutral:
Natürlich wird teures Zubehör vom Studioblitz über die Softbox(en) bis zum Hintergrund-Set benötigt, das kann man aber dem Buch nicht anlasten,
es gehört einfach "zum Thema".

Zusammenfassung:
Schenke Dir manch teueren Portrait-Workshop.
read it, test it, be happy!!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Verständlich geschrieben und für den Einstieg gelungen, 8. August 2011
Von 
Frank Nimphius (Wülfrath Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Porträts fotografieren im Studio (Galileo Design) (Gebundene Ausgabe)
Vielleicht kommt diese Rezension zu früh, da ich zwar große Teile des Buches bereits gelesen habe, allerdings noch nicht die einzelnen Workshops durchgearbeitet habe. Ich habe mir dieses Buch gekauft, da ich einen Zugang zur Studio Fotografie gesucht habe (insbesondere der Arbeit mit Studioblitzen).

Insgesamt bin ich mit desemKauf rundum zufrieden. Das Buch ist hervorragend geschrieben und die Themen sind sehr gut und auch ausführlich erklärt. Wie üblich bei Galileo Büchern, sieht man zunächst das Ergebnis eines Set-ups und danach wie es gemacht wurde (da unterscheidet sich dieses Buch nicht von den Photoshop Büchern des Verlages). Die einzelnen Kapitel sind workshop artig aufgebaut, bieten aber darüber hinaus noch zusätzliche Informationen an.

Am Ende des Buches gibt es dann noch mal eine Bildanalyse in der man lernt die Beleuchtungssituation eines Bildes zu verstehen (sozusagen "Reverse-Engineering"). Jeder Foto-Interessierte wird sich dieser Herausforderung schon mehrfach gestellt haben, weswegen ich dieses Kapitel als sehr hilfreich empfinde.

Was mir in diesem Buch - aber auch in anderen Büchern in denen ein Belichtungsmesser verwendet wird (den ich (noch) nicht besitze) - fehlt ist die Begründung warum z.B. für einen bestimmten Bildausdruck eine Blende mehr oder weniger bei den einzelnen Lichter gewählt wird. Ich bin mir sicher, daß die Antwort "Erfahrung" ist. Allerdings tut man sich ohne diese Erfahrung erst mal schwer zu verstehen wie der Autor / Fotograf darauf kommt.

Bis jetzt hat das Buch mir in meiner Studioarbeit recht gut geholfen, weswegen ich es (für Anfänger wohl gemerkt) mit 5 Sternen belohne.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut, aber es gibt bessere, 14. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Porträts fotografieren im Studio (Galileo Design) (Gebundene Ausgabe)
2011 erschien "Porträts fotografieren im Studio". Dank der großen Popularität und der immer noch hohen Hemmschwelle des Themas ist es nicht verwunderlich, dass es nicht das erste Werk zur Studiofotografie ist; erschien doch zwei Jahre zuvor ebenfalls in der Fotocommunity Edition des Verlags Galileo Design "Fotografieren im Studio". Und an eben diesem Buch muss sich "Porträts fotografieren im Studio" nun messen.

Bereits von den Titeln der Bücher lässt sich ableiten, dass sich "Fotografieren im Studio" nicht ausschließlich auf Porträts spezialisiert hat. Betrachtet der Leser das Buch jedoch näher, so muss er feststellen, dass der allumfassende Schwerpunkt auf Porträts liegt, auch wenn der Titel weiter gefasst ist als im vorliegenden Titel. Die Herangehensweise an das Thema und die Gliederung der Bücher könnte jedoch nicht unterschiedlicher sein: Handelt es sich bei "Fotografieren im Studio" um ein klassisches Lehrbuch, ist "Porträts fotografieren im Studio" komplett in Workshops gegliedert. Dementsprechend sind die Erklärung auch knapper gefasst und nicht nach allgemeinen Themen, sondern nach dem jeweiligen Bedarf in den Workshops sortiert. Der Leser erhält eine Schritt-für-Schritt-Anleitung und kann direkt mit Model, Kamera und benötigter Technik die ersten Aufnahmen machen, während "Fotografieren im Studio" erst einmal etwas Theorie vermittelt.
Die unterschiedliche Herangehensweise und Gliederung ist sicherlich Geschmackssache, sodass dem einen Leser das eine, dem anderen das andere besser liegt. Zu beachten ist jedoch, dass der Hobbyfotograf zu Beginn der Aufnahmen sich entweder erst einmal Theorie anlesen oder ein Model aus dem Bekanntenkreis nehmen sollte, das sehr viel Geduld mitbringt, da während der ersten Workshops mit Sicherheit keine Meisterwerke zustande kommen und dazu sehr viel Übung zur Beherrschung und zum Verständnis der technischen Grundlagen benötigt wird.

Die Workshops vermitteln ihr Wissen in durchnummerierten Schritt-für-Schritt-Anleitungen, wobei jeder einzelne Schritt mit mindestens einem, oftmals mehreren Fotografien bebildert ist für ein besseres Verständnis. Allerdings kann das Buch bei den Aufnahmen nicht mit der Qualität von "Fotografieren im Studio" mithalten. Die Anordnung der Bilder wirkt hin und wieder chaotisch, bei einigen Workshops wird das Foto von der Aufnahmesituation mit einem anderen Model gemacht als das - angeblich - bei diesem Shooting entstandene Bild und wiederum andere Bilder wirken wie aus einem Verkaufskatalog; so wird beispielsweise nicht einfach die benötigte Softbox abgebildet, sondern ein Model schmiegt sich verspielt an die Softbox und präsentiert diese - wozu?! Das lenkt nur von dem eigentlichen Workshop ab, vor allem wenn es sich um das gleiche Model handelt, das im Workshop fotografiert wird. Bildunterschriften und Erklärungen zu den Bildern sind komplett durch Nummerierungen und den Fließtext abgedeckt - kurze Bildunterschriften, um das Wesentliche nochmals hervorzuheben, fehlen vollständig.

Ebenfalls nicht vorhanden ist der für den Verlag typische Service. So ist keine CD oder DVD enthalten, auf der beispielsweise die Verträge, Beispielbilder für die Nachbearbeitung am Computer oder Probeversionen der eingesetzten Software zu finden sein könnten. Zwar gibt es einen Download-Key für die Homepage des Verlags, allerdings wäre es hier auch hilfreich gewesen, die Verträge als Word-Dokument anzubieten, sodass der Fotograf sie nach seinen Wünschen anpassen kann anstatt nur als unveränderbares PDF.

Gerade im Vergleich mit "Fotografieren im Studio" fällt auch auf, dass der Einstieg in die Porträtfotografie deutlich kostenintensiver werden kann. Gerade von den Kapiteln über den Selbstbau von Reflektoren und Studioausstattung hätten sich die Autoren inspirieren lassen können.

Positiv dagegen fällt das Urteil über die Kreativität aus. Nachdem der Leser die ersten Workshops - und damit den Einstieg in die Porträtfotografie - hinter sich gelassen hat, regen viele Ideen mit Accessoires und verschiedenen Einstellungen und Lichtstimmungen die Kreativität des Lesers an, sodass bereits beim Lesen und Betrachten der Bilder Ideen für eigene Aufnahmen entstehen.

Fazit: "Porträts fotografieren im Studio" bietet einen schnellen Einstieg in die Porträtfotografie, bei dem der Leser bereits ab den ersten Workshop mit dem Knipsen beginnen kann. Wer jedoch ein klein wenig Geduld mitbringt und auf die Gliederung in Workshops verzichten kann, ist mit dem Buch "Fotografieren im Studio" - erschienen in der gleichen Reihe des Verlags - besser beraten. "Porträts fotografieren im Studio" ist bei weitem nicht schlecht, im direkten Vergleich (bei gleichem Preis, gleicher Reihe und gleichem Verlag sehr naheliegend) sinkt es leider stark ab.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Buch der Bücher für Porträts, 2. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Porträts fotografieren im Studio (Galileo Design) (Gebundene Ausgabe)
Ich fand das Buch beim Stöbern in der Buchhandlung - und musste es mitnehmen.

Es bietet klare Aussagen zu technischen Eigenschaften und Anleitungen, die es ermöglichen, notwendige Voraussetzungen zu erlernen und grundlegende Techniken anzuwenden. Der Aufbau ist nach üblicher Galileo Manier in einzelne Workshops gegliedert, die von zusätzlichen Exkursen ergänzt werden.

Bei den Bildern/Settings handelt es sich überwiegend um klassische Studioporträts, die für meinen Geschmack etwas gleichförmig sind. Sie werden sehr häufig mit 3-5 Lichtquellen realisiert, was einen Belichtungsmesser notwendig erscheinen lässt.
Der Ansatz "Es gibt nur eine Sonne'', der z. B. in den Büchern von Oliver Gietl, Pascal Baetens u. a. propagiert wird, findet hier keine Erwähnung.
Dennoch gibt es detaillierte Darstellungen z. B. für Low Key Porträts, in denen ich Feinheiten gefunden habe, die ich woanders vermisste. Zum Beispiel ein dedizierter Vergleich verschiedener Lichtformern für diesen Zweck und ihre Vor- und Nachteile oder welche Kleinigkeiten der Lichtführung den entscheidenden Unterschied machen.

Alles in allem ein für mich wertvolles Buch, um mir die handwerklichen Fertigkeiten anzueignen und nach eigenem Geschmack abzuwandeln.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Informatives Sachbuch, 20. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Porträts fotografieren im Studio (Galileo Design) (Gebundene Ausgabe)
So ein informatives, übersichtliches Sachbuch trifft man selten: Es ist umfangreich, gut zum Nachschlagen und zum Lernen. Es lässt sich handhaben wie ein Kochbuch oder auch wie ein Lehrbuch.
Fachlich ist nichts zu bemängeln: Es werden praktisch alle Facetten der Portraitfotographie aufgezeigt. Es werden zum Lichtaufbau in jedem Kapitel kritische Anmerkungen gemacht, dazu gibt es Beispielfotos und eine Übersicht über den Lichtaufbau.
Interessant ist das Buch für Anfänger, wie auch für Fortgeschrittene.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfekte Anleitung für den gelungenen Einstieg in die Studiofotografie, 29. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Porträts fotografieren im Studio (Galileo Design) (Gebundene Ausgabe)
Ich fotografiere schon seit 2009 und bin immer wieder mal zu Workshops im Studio gewesen.
Bisher bestanden meine Portraits aus dem "Try and Error" Prinzip, da ich nie wirklich
die Hintergründe hinterfragt hatte. Das sollte sich ändern und ich war auf der Suche
nach einem geeigneten Buch.

Mit "Portraits fotografieren im Studio" hat meine Suche eine Ende.

Das Buch führt einem Schritt für Schritt in die Studiofotografie heran. Dabei ist
es sehr verständlich geschrieben und geht auf alle notwendigen Details ein.
Die Zusammenhänge zwischen den Einstellungen der Kamera, die richtige Positionierung
der Lichter als auch die Bearbeitung der Bilder in Photoshop runden dieses gelungene
Buch ab.

Ein "Muss" für jeden, der in die Studiofotografie einsteigen möchte.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ganz brauchbar, 26. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Porträts fotografieren im Studio (Galileo Design) (Gebundene Ausgabe)
Für Einsteiger ist diessees Buch gut geeignet. Konnte die Sets gut nachstellen und schaue immer mal wieder in dieses Buch.
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3.0 von 5 Sternen Was ist eigentlich die Zielgruppe dieses Buchs?, 20. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Porträts fotografieren im Studio (Galileo Design) (Gebundene Ausgabe)
An sich finde ich das Buch nicht schlecht, es ist als Serie von Workshops aufgebaut, die sehr gut erklärt und bebildert sind. So weit, so gut, doch frage ich mich, für wen das Buch eigentlich gedacht ist.

Der Fortgeschrittene wird die Erklärung so grundlegende Dinge wie Belichtungszeit, Blende, ... nicht benötigen.
Der Anfänger hingegen wird die Workshops nicht durchführen können, da hie extrem viel Equipment vorausgesetzt wird. Sets mit bis zu 5 (!) Blitzen und den entsprechenden Lichtformern wird da wohl nicht bald jemand vorzuweisen haben.
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5.0 von 5 Sternen Ein gelungenes Buch, 12. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Porträts fotografieren im Studio (Galileo Design) (Gebundene Ausgabe)
Diese Fotographiehilfe ist ausgezeichnet aufgemacht! Es hilf sehr sich über Situationen Gedanken zu machen, die man als Anfänger noch nicht machen konnte! Dadurch ist es ein hilfreicher Begleiter für Portraitfotographie!
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5.0 von 5 Sternen Sehr gutes Buch, 21. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Porträts fotografieren im Studio (Galileo Design) (Gebundene Ausgabe)
Es ist nicht das erste Buch von Galileo Design und ich bin wiederum begeistert. Sehr verständlich geschrieben und toller Bildaufbau. Kann man mit gutem Gewissen weiterempfehlen.
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Porträts fotografieren im Studio (Galileo Design)
Porträts fotografieren im Studio (Galileo Design) von Frank Eckgold (Gebundene Ausgabe - 28. Februar 2011)
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