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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Für Einsteiger alles dabei
Das Buch von Wolf und Esser ist Außen wie Innen wunderschön aufgemacht. Es ist eine Freude drin zu Blättern und zu Lesen. Die Anleitungen sind durch den hervorragend ausbalacierten Einsatz von Bildern und Text leichtverständlich. Der Einsteiger findet sich hier sicher schnell zurecht auch ohne in seitenlangen Klick-Anleitungen abzusaufen...
Vor 16 Monaten von B. Teggemann veröffentlicht

versus
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nachmachen ja - lernen und verstehen nein
Ich habe GIMP seit 2.6 auf meinem Rechner. Dabei hat mir das GIMP Praxisbuch 2.6 aus dem mitp-Verlag als Lernhilfe gedient. Dort steht so viel über Grundlagen und Werkzeugeinstellungen drin das es einen schon erschlägt. Deshalb habe ich mir für den Umstieg und das Erlernen auf 2.8 das Buch GIMP 2.8 für digitale Fotografie (Galileo Design) gekauft. Der...
Vor 14 Monaten von Thomas Brunker veröffentlicht


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Für Einsteiger alles dabei, 18. Dezember 2012
Von 
B. Teggemann (Essen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: GIMP 2.8 für digitale Fotografie (Galileo Design) (Gebundene Ausgabe)
Das Buch von Wolf und Esser ist Außen wie Innen wunderschön aufgemacht. Es ist eine Freude drin zu Blättern und zu Lesen. Die Anleitungen sind durch den hervorragend ausbalacierten Einsatz von Bildern und Text leichtverständlich. Der Einsteiger findet sich hier sicher schnell zurecht auch ohne in seitenlangen Klick-Anleitungen abzusaufen.

Der Einsteiger ist auch klar die Zielgruppe denn viele Fortgeschrittene Themen fehlen.
- Man findet fast nichts über den Umstieg von 2.6 auf 2.8
- Auch Hintergrundinformationen fallen knapp aus (wenn auch für den Einsteiger ausreichend)
- Grafik-Tabletts werden nicht erwähnt
- Auf die Verarbeitung von RAW-Dateien wird zwar eingegangen aber es wird nur RAW-Therapee vorgestellt. UFRaw, was durch LensFun die Korrektur von Objektivfehlern ermöglicht, fehlt
- Auch die Möglichkeit Objektivfehler mit LensFun aus Gimp heraus zu korrigieren wird nicht erwähnt. Zwar wird beschrieben, wie Vignettierung und Verzeichnungen mit Gimp beseitigt werden können. Aber LensFun kann auch komplexe Verzerrungen und Chromatische Aberrationen (Farbsäume) korrigieren. Und das weitgehend automatisiert
- Schmerzlich fehlt ein Kapitel über Rauschentfernung. Bei Spiegelreflex-Usern sicher kein Thema, aber die allgegenwärtigen Handy-Kameras bringen doch noch viel Rauschen mit

Immerhin gibt es ein Kapitel über HDR/DRI-Aufnahmen.

Fazit: Für den Einsteiger ist alles dabei. Der fortgeschrittene User wird hier nur wenig Neues finden.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für Anfänger und Umsteiger geeignet, 9. Oktober 2013
Rezension bezieht sich auf: GIMP 2.8 für digitale Fotografie (Galileo Design) (Gebundene Ausgabe)
Bisher hatte ich für die Bearbeitung meiner Bilder immer Photoshop Elements im Einsatz. Nachdem mir aber ein paar Funktionen immer gefehlt haben und die auch nicht im neuen Elements 12 dabei waren und mir der echte Photoshop in der Cloud viel zu teuer ist, habe ich mich nach einer Alternative umgesehen. GIMP hörte sich schon allein vom Funktionsumfang gut an und war noch dazu kostenlos. Aber nach dem ersten Öffnen habe ich schnell festgestellt, es gibt doch so manche Unterschiede zwischen der freien Welt und den Adobe Produkten. Also musste ein Buch über GIMP her.

Nachdem ich von der Qualität der Galileo Design Bücher überzeugt bin, habe ich mir das Buch von Jürgen Wolf und Jörg Esser zu Hilfe geholt. Wie immer kommt es in gewohnt hochwertiger Haptik. Ein fester Einband und angenehm feste Seiten mit sehr guter Druckqualität. Ausserdem liebe ich das Band als Lesezeichen das in den Galileo Design Büchern eingebaut ist. Ein hilfreiches Utensil das bei den meisten anderen Verlagen schon lang dem Rotstift zum Opfer gefallen ist. Auch mit im Buch ist eine DVD mit Video-Tutorials und allen Beispielbildern an denen man die im Buch beschriebenen Schritte nachmachen kann. Klasse, so ist man autark und kann auch ohne Internet auf die Beispielbilder zugreifen oder sich manches genauer als Video anschauen.

Jetzt mal zum Inhalt des Buches. Es ist ein praxisorientiertes Buch, d.h. es wird nicht ein Menüpunkt nach dem anderen erklärt sondern auf reale Aufgabenstellungen der Fotobearbeitung eingegangen. Los geht es dabei mit der Bearbeitung von Farben und Kontrasten. Vom rote Augen entfernen bei Mensch und Tier über Farbverbesserungen bis hin zur Bearbeitung von gescannten Bildern ist alles abgedeckt was man üblicherweise braucht. Und dann stößt man schon auf die nächste positive Überraschung. In den Kapiteln gibt es immer wieder Grundlagenexkurse die einem das Basiswissen näherbringen. Z.B. zuerst einmal die Arbeitsoberfläche von GIMP, aber auch GIMP-Unabhängige Informationen wie das so wichtige und doch recht komplexe Farbmanagement, das hier verständlich erklärt ist. Finde ich klasse, das kann man als Nachschlagewerk immer wieder brauchen.

Im nächsten Kapitel geht es dann um die Belichtung. Zu hell oder zu dunkel, das gesamte Bild oder nur Teile, in Übungen lernt man schnell wie man die diversen Fehler bei der Belichtung korrigieren kann. Passend dazu wird das so wichtige Histogramm erklärt.

Kapitel 3 kümmert sich um die Wandlung von Farbe nach Schwarzweiß, der Tönung und dem Colorkey. Eine witzige Übung ist hier die Wandlung eines Bildes in einen Raster-Effekt wie in einer Zeitung. Das lässt sich sicher ab und an in Fotobüchern oder diversen Flyern verwenden.

Ist das Kapitel 4 dem freistellen von den fotografierten Subjekten gewidmet, so kümmert sich das Kapitel 5 um eines der wichtigsten Themen bei der EBV, dem Schärfen und Weichzeichnen. Nachdem jedes Bild eigentlich irgendwann geschärft wird, waren das für mich eines der wichtigsten Übungen im Buch. Hier habe ich endlich auch gelernt wie man Bilder im LAB-Farben Modus schärfen kann. Bei PS schon oft gelesen, bei Elements schmerzlich vermisst, kann es GIMP und im Buch ist es ausführlich erklärt wie es geht.

Wie Perspektiven verändert und zu netten Effekten verwandelt werden können, dem nimmt sich das folgende Kapitel an. 3D Effekt, Fisheye oder auch 'nur' ein Panoramabild erstellen ist sicher für viele interessant und bringt in jedes Urlaubs-, Hochzeits- oder Kinder-Fotobuch einen Aha-Effekt.

Nachdem ich mich viel mit Porträtfotografie beschäftige, hat Kapitel 7 wieder meine volle Aufmerksamkeit geweckt. Fältchen und Sommersprossen aus Gesichtern retuschieren, Zähne weisser werden lassen und das Anpassen der Hautfarben waren nach der Lektüre und dem Durcharbeiten der Übungen kein Problem. Einfach und schnell aber doch qualitiv gut.

Im Kapitel 8 geht es um die Fotomontagen. Winkt man hier dankend ab, weil man seine Bilder nicht verändern will, dann verpasst man auch so wichtige Dinge wie das Setzen des Copyright-Vermerks oder dem Einbau von Text in Bilder. Für jeden sicher interessant ist die Übung bei der eine Visitenkarte von A bis Z in Gimp erstellt wird. Wer keine Visitenkarten braucht, der freut sich vielleicht über die individuelle Kalendervorlage die man mit eigenen Bildern gefüllt zu Weihnachten verschenken kann.

Was ist EBV ohne die Filter und Effekte die in jedem guten Programm mitgeliefert werden. GIMP macht da keine Ausnahme und man findet viele Filter und Effekte schon vorbereitet in den Menüs. Ob Hollywood Look, Crossentwicklung wie in den alten Filmtagen oder dem altern von Fotos, für alles gibt es Übungen. Hier ist auch schon wieder ein wertvoller Grundlagenexkurs eingebaut: es geht um Pfade, einem Hilfsmittel das - bei Elements auch vermisst - so manchen Effekt einach und perfekt möglich werden lässt.

Reichen einem die bei GIMP mitgelieferten Filter nicht, so beschreibt Kapitel 10 wie Erweiterungen installiert, Photoshop Plug-Ins verwendet werden, eigene Scripts erstellt und GIMP auch zur Stapelverarbeitung bewegt werden kann. Für jeden der viele Bilder bearbeiten und Zeit sparen will ein wichtiger Punkt.

Das letzte Kapitel steigt dann in die RAW Entwicklung und auch dem damit möglichen DRI ein. Fängt man mit der Fotografie an, nutzt man wahrscheinlich zuerst einmal den JPG-Modus der Kamera. Dann sind die Kapitel 1 bis 10 wichtig. Irgendwann will man aber die optimale Qualität der Fotos die die Kamera liefern kann auch ausnutzen und dann landet man unweigerlich bei RAW - und damit bei Kapitel 11. Damit ist das Buch sicher eine Investition in die Zukunft.

Fazit: Für mich als Umsteiger mit einem guten Basiswissen macht es das Buch leicht in GIMP einzusteigen und liefert in den Exkursen ganz nebenher auch noch gutes Detailwissen. Für den Anfänger sind die Übungen genau genug erklärt um die ersten Schritte in GIMP zu bewältigen und die am Begin auftretenden Fotoprobleme zu lösen. Will man sich dann noch weiterentwickeln, bietet das Buch noch genügend Stoff um lange Zeit ein treuer Begleiter auf dem Schreibtisch zu bleiben. Die Autoren Jürgen Wolf und Jörg Esser und auch der Verlag haben sich die 5 Sterne wirklich verdient, ich kann und werde das Buch allen GIMP Ein- und Umsteigern empfehlen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Anschaulich und Schritt für Schritt erklärt, 24. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: GIMP 2.8 für digitale Fotografie (Galileo Design) (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch ist zu recht ein Bestseller. Es ist absolut sinnvoll gegliedert und sehr verständlich geschrieben. Ich arbeite schon länger mit früheren GIMP-Versionen und von daher sind mir einige der erklärten Funktionen bereits vertraut. Hier aber habe ich Variationsmöglichkeiten und Hintergrundinformationen kennen gelernt, die mir helfen, das Programm noch gezielter anzuwenden.

Die Autoren steigen mit typischen und weit verbreiteten Problemen in der digitalen Fotografie wie roten Augen oder Farbstichen ein und erschließen dem Leser anhand beispielhafter Korrekturen die Funktionen des Programm im Bereich Farben und Kontrast sehr praxisnah. Für einen kompletten Anfänger irritierend ist jedoch, dass grundlegende Schritte wie die Installation des Programmes oder das Öffnen und Schließen von Dateien, erst in der Mitte des Buches erläutert werden.

In den weiteren Kapiteln geht es um Belichtungskorrekturen, Schwarz-Weiß-Konvertierung, Freistellen, unterschiedliche Methoden zum Scharfzeichnen bzw. Weichzeichnen, Ausgleich von perspektivischen Problemen, Retusche, Fotomontagen, Effekte und Tricks sowie die Erweiterung von GIMP mit Plugins. Am Ende eines jeden Kapitels steht ein „Grundlagenkurs“, der manchmal in einem konkreten Zusammenhang mit den vorangegangenen Inhalten steht – z.B. folgen die Grundlagen zum Farbmanegement den Ausführungen über Farbe und Kontrast und der Grundlagenexkurs zur Tonwertanpassung steht am Ende des Kapitels Belichtung korrigieren.

Das gefällt mir vor allem deshalb sehr gut, weil die in der Praxis angewandten Beispiele nun noch einmal etwas theoretischer – aber dennoch verständlich – verallgemeinert werden. Es erschließt sich mir aber nicht, warum Basisinfos zur Installation und Bildverwaltung auf die Kapitel „Schwarzweiß“ und „Freistellen“ folgen. Dies ist aber in der Praxis nur ein unbedeutender Einwand, wer diese Infos sucht, wird sie spätestens über den umfangreichen Register finden können.

Für den deutlich fortgeschrittenen GIMP-Nutzer ist vor allem das letzte Kapitel zur Erweiterung des Programms mit Skript-Fus oder Plug-ins hilfreich. Allerdings ist nun auch ein wenig allgemeines Grundwissen über Recherchen im Web und Installation von Software erforderlich. Die Autoren nehmen Leser und Leserin aber gut an die Hand, helfen dabei Schritt für Schritt und haben auch Infos über die Besonderheiten bei den verschiedenen Betriebssystemen Linux, Windows oder Mac/OS X zur Hand.

Wer viele Bilder zu bearbeiten hat wird sich auch über die detaillierten Infos zur Installation und Nutzung eines Stapelverarbeitungs-Plug-in freuen – die Zeit, die man aufwenden muss, um das einmal einzurichten und anhand des Buches die Funktionsweise zu verstehen, wird später mehrfach eingespart werden.

Nützlich ist auch das letzte Kapitel, das sich der Entwicklung von RAW-Dateien mit dem freien Programm RAW-Therapee widmet. Dort entwickelte Bilder können direkt nach GIMP übergeben werden, von daher ist es nur richtig, dieses Programm auch im Buch vorzustellen. Hier hätte ich mir allerdings noch ein paar Seiten mehr gewünscht.

Fazit: GIMP 2.8 für digitale Fotografie ist ein sehr geeignetes Buch für Anfänger und auch leicht bis mittel Fortgeschrittene, da es sehr anschaulich und schrittweise erklärt, wie das beste freie Bildbearbeitungsprogramm funktioniert und die Beispiele aus der Praxis vieler Hobby- und Amateurfotografen stammen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen GIMP 2.8 für digitale Fotografie, 24. Juli 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: GIMP 2.8 für digitale Fotografie (Galileo Design) (Gebundene Ausgabe)
Das Buch bietet durch die sehr gute Strukturierung einen leichten Einstieg für GIMP-Anfänger. Werkzeuge und Arbeitsfenster werden ausführlich vorgestellt. Schritt-für-Schritt werden Beispiele zu jedem möglichem "Fotothema" gegeben. Durch die Visualisierung kann man den einzelnen Arbeitsschritten sehr gut folgen. Insgesamt ein Buch, dass für GIMP-Anfänger sehr empfehlenswert ist.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gutes Grundlagentraining, 2. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: GIMP 2.8 für digitale Fotografie (Galileo Design) (Gebundene Ausgabe)
Es kann sofort gestartet werden, da das Programm mit der beiliegenden DVD gleich mitgeliefert wird. Die Installation wird erklärt und gestaltet sich sehr einfach. Die Fotos, mit denen im Buch gearbeitet wird, sind ebenfalls auf der DVD verfügbar. Was interessiert, kann also ohne Umstände nachgearbeitet werden, dabei sind die Anleitungen einfach und verständlich gehalten. Angenehm ist auch die Kürze der Anweisungen. Hier werden nicht viele Worte gemacht und jeder Satz sitzt. Bleibt doch etwas unklar, kann zusätzlich ein Video-Training, ebenfalls auf der DVD abgelegt, angesehen werden. Einfacher geht es nicht und Erfolge stellen sich schnell ein.

Wichtig ist natürlich auch das Grundlagentraining. Hier geht es um das Farbmanagement, um Dateiformate, die Bildauflösung, die Ansichten von GIMP, die Arbeit mit Ebenen und vieles mehr. Immer auf einer Doppelseite werden hier Sachverhalte dargestellt und mit Bildmaterial unterlegt, so dass Kenntnisse sich leicht erweitern lassen.

Das Buch ist gut strukturiert und lässt sich zum Lernen und Nachschlagen gleichermaßen gut nutzen. Dabei haben die Texte eine angenehme Schriftgröße und auch die Bilder sind groß genug, um Details erkennen zu können. Alle wichtigen und häufig genutzten Bildbearbeitungen sind vorhanden. Es gibt aber auch den Hinweis auf Programmerweiterungen, die eine erweiterte Nutzung von GIMP zulassen.

Fazit: Das benutzerfreundliche Handbuch bietet Grundlagenwissen und ein gutes Praxistraining für alle, die mit GIMP arbeiten oder zukünftig arbeiten wollen. Vorkenntnisse sind nicht nötig. So macht es viel Spaß, sich mit den Lerninhalten zu beschäftigen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nachmachen ja - lernen und verstehen nein, 13. Februar 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: GIMP 2.8 für digitale Fotografie (Galileo Design) (Gebundene Ausgabe)
Ich habe GIMP seit 2.6 auf meinem Rechner. Dabei hat mir das GIMP Praxisbuch 2.6 aus dem mitp-Verlag als Lernhilfe gedient. Dort steht so viel über Grundlagen und Werkzeugeinstellungen drin das es einen schon erschlägt. Deshalb habe ich mir für den Umstieg und das Erlernen auf 2.8 das Buch GIMP 2.8 für digitale Fotografie (Galileo Design) gekauft. Der Aufbau ist durcheinander vor allem was die Grundlagen betrifft. Die Grundlagenexkurse sind sehr kurz gehalten und bieten kaum Informationen. Installieren von GIMP im Kapitel 4, Ansichten in 6; d.h. hin und her Blättern.
Die Beispielbilder sind gut ausgewählt jedoch sieht man bei dem "Nachher" vor allem bei den Auswahlen oft die Manipulation an den Rändern. Leider stehen in den Schritt für Schritt Anleitungen keine Hinweise auf die Werkzeugeinstellungen. Insbesondere was welche Einstellung wie bewirkt. Da war ich froh auf die ERklärungen aus dem alten Buch von Georg Hornung Gimp 2.6: Praxisbuch mit Übungen und Video-Tutorials zurückgreifen zu können.
Neu in 2.8 ist der Transformationskäfig. Dieses Werkzeug wird im Buch überhaupt nicht behandelt!

FAZIT: Nettes Buch mit guten Fotos. Hintergrundwissen wird leider nicht vermittelt!

Th.Brunker
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5.0 von 5 Sternen Ich kann es nur empfehlen!, 25. September 2013
Von 
H. Lazaj "Hucky" (Mainz am Rhein) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: GIMP 2.8 für digitale Fotografie (Galileo Design) (Gebundene Ausgabe)
Für den Einsteiger ist das ein sehr gutes Buch.

Fortgeschrittene in der Bildbearbeitung werden
die ein oder andere Parallele zu anderen Bildbearbeitungsprogrammen
entdecken - und eventuell enttäuscht sein,
denn einiges, was im Buch angesprochen wird,
kann mensch auch anders (vielleicht einfacher) lösen.

Nichtsdestotrotz:
Ein gutes Buch!
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4.0 von 5 Sternen Idiotensichere Anleitung, 14. Februar 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: GIMP 2.8 für digitale Fotografie (Galileo Design) (Gebundene Ausgabe)
Eine wirklich idiotensichere Anleitung für einen schnellen Einstieg. Persönlich hätte ich mir mehr Grundlagen gewünscht, aber dafür gibt es ja andere Bücher.
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5.0 von 5 Sternen gute Hilfe, 28. November 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: GIMP 2.8 für digitale Fotografie (Galileo Design) (Gebundene Ausgabe)
Gutes Lernwerk zu einem verstaendlichen Bildbearbeitungs-Programm, mit dessem Hilfe auch ein nicht so bewanderter Fotofan das Optimieren von Fotos schnell und gut erlernen kann. Zu beachten bei Kauf von gebrauchten Buch-Exemplaren, dass die DVD zum Buch mit angeboten wird.Verlag Galileo Design auch als Ansprechpartner bei Fragen offen fuer Hilfestellung, Danke. Programm GIMP 2.8 macht Spaß beim Arbeiten mit ihm.GIMP 2.8 für digitale Fotografie (Galileo Design)
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Viele Beispiele - gut erläutert, 28. Juni 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: GIMP 2.8 für digitale Fotografie (Galileo Design) (Gebundene Ausgabe)
Ich bin echt zufrieden mit dem Buch. Da ich erst begonnen habe mich mit dem Thema zu beschäftigen, finde ich den Einstig mit diesem Buch echt gelungen.
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GIMP 2.8 für digitale Fotografie (Galileo Design)
GIMP 2.8 für digitale Fotografie (Galileo Design) von Jörg Esser (Gebundene Ausgabe - 28. September 2012)
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