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Kundenrezensionen

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am 13. November 2008
Die Begeisterung für das Unternehmensmodell Franchising (faire Partnerschaft für den wirtschaftlichen Erfolg) haben mich dazu veranlasst, 2006 einen Franchise-Studiengang an der Fachschule für Betriebswirtschaft in Weilburg/Hessen zu implementieren.
Dabei sehe ich meine Aufgabe, den Studierenden eine möglichst umfassende und zeitgemäße Ausbildung zukommen zu lassen, um sie optimal auf das spätere reale Berufsleben vorzubereiten. Dies bedeutet auf der einen Seite die Vermittlung eines guten franchisespezifischen Fachwissens und auf der anderen Seite die Herstellung eines Praxisbezuges für das reale Leben in einem Franchise-System. Hierbei stehen die Schlüsselfaktoren wie Teamfähigkeit, Wertschätzung, Innovationsfähigkeit und Partnerschaft im Mittelpunkt.
Frau Martius ist es gelungen die zentrale Bedeutung und Wirkung dieser sogenannten "soft-facts" zu beschreiben. Diese behandelt Sie allerdings nicht isoliert. Vielmehr gelingt es Ihr in beeindruckender weise die "hard-facts" und "soft-facts" zu synchronisieren. Dafür bin ich Frau Martius sehr dankbar. Die Synchronisation hilft mir sehr bei der inhaltlichen Weiterentwicklung des Studienangebotes. Fairplay Franchising wird zum Standardwerk für meine Studierenden.
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Franchising wird immer beliebter, da es dem einzelnen Franchise-Nehmer sowohl die Chance auf hohe Erträge als auch die Sicherheit eines Netzwerks bietet. Der Franchise-Geber profitiert ebenfalls: Er lagert die Kerntätigkeit sozusagen aus, bleibt aber am Gewinn beteiligt. Um nachhaltige Erfolge zu erzielen, müssen sich allerdings alle Beteiligten auf Spielregeln festlegen, die eine partnerschaftliche Führung und Weiterentwicklung des Franchise-Systems fördern. Franchising-Fachfrau Waltraud Martius zeigt auf, wie diese Spielregeln lauten und welche Elemente ein Franchise-System mindestens bieten sollte. Vieles davon dürfte jedem (auch angehenden) Franchise-Partner klar sein. Als Checkliste aber ist das Buch bestens geeignet, findet getAbstract ' zumal die Entwicklung eines professionellen Franchise-Systems sehr viel mehr Aufwand und Wissen erfordert, als man auf Anhieb denken könnte.
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am 1. September 2008
Spielten in der Vergangenheit rechtliche Probleme in der Zusammenarbeit zwischen Franchise-Geber und Franchise-Nehmer eine Rolle, so rücken mehr die Spielregeln des Franchise-Systems in den Vordergrund, d.h. der Gedanke, dass Franchise-Geber und Franchise-Nehmer fair" miteinander umgehen müssen. Insofern ist es zu begrüßen, dass sich Frau Martius in ihrem Buch ausdrücklich mit dem Thema Fairplay Franchising" befasst hat und diese Grundsätze auch gleichzeitig als die Spielregeln für partnerschaftlichen Erfolg" versteht.

Das Buch ist übersichtlich gegliedert. Im ersten Teil werden die Spielregeln des Fairplay Franchising erläutert. Dies kommt der Praxis zugute, insbesondere die 7. Regel Systemführerschaft und Denken in Netzwerken schaffen Vorsprung". Aber auch das Einmaleins des Franchising vermittelt dem Leser umfassende Informationen dazu, wie Franchise-Geber und Franchise-Nehmer fair" miteinander umzugehen haben. Aufgelockert wird die fachliche Darstellung, insbesondere des Netzwerkgedankens, die für Franchise-Systeme von grundsätzlicher Bedeutung ist, durch praktische Beispiele. Diese praktischen Beispiele führen dazu, dass der Inhalt des Buches verständlicher ist, aber auch zugleich deutlich wird, inwieweit das mit dem Buch vermittelte Wissen auch beim Aufbau eines Franchise-Systems und der Gestaltung der Spielregeln zwischen Franchise-Geber und Franchise-Nehmer eingesetzt werden kann. Auch insofern ist das Buch eine unerlässliche Hilfe, nicht nur für den Aufbau des Franchise-Systems, sondern auch für die Struktur eines Franchise-Systems und möglicherweise auch für die Revitalisierung eines Franchise-Systems, wenn es darum geht, die Beziehungen zwischen Franchise-Geber und Franchise-Nehmer neu zu ordnen, etwa wegen des weiterentwickelten Know-hows des Franchise-Systems. Hilfreich ist auch die Darstellung zum Franchise-Handbuch". Diesem Franchise-Handbuch kommt deswegen besondere Bedeutung zu, weil es die Know-how-Dokumentation ist, die dem Franchise-Nehmer zur Verfügung gestellt wird und die gleichzeitig auch dem Franchise-Nehmer die Informationen vermittelt, die für den Aufbau seines Franchise-Outlets unerlässlich sind. Soweit die Gliederung eines Franchise-Handbuchs abgedruckt wird, handelt es sich um Strukturen, die erfahrungsgemäß einem jeden Franchise-Handbuch zugrunde liegen. Dabei muss jedoch auf das jeweilige Einzel-Franchise-System abgestellt werden. Insofern kann diese Struktur des Franchise-Handbuchs nur ein Beispiel dafür sein, wie das konkrete Franchise-Handbuch ausgestaltet wird. Insofern weist Frau Martius zu recht darauf hin, dass Inhalt, Layout und Stil an das jeweilige Franchise-System individuell angepasst werden müssen. Soweit Herr Vogel in der weiteren Kundenrezension meint, Mängel bei der Darstellung des Franchise-Handbuchs feststellen zu können, übersieht er, dass die von Frau Martius aufgestellten Grundregeln nur die Struktur eines Franchise-Handbuchs vermitteln, also den zwingend notwendigen Inhalt, und zwar den Inhalt, der vor dem Hintergrund der maßgeblichen EU-Gruppenfreistellungsverordnung für Franchise-Vereinbarungen von entscheidender Bedeutung ist. Danach ist jedes Franchise-Handbuch einer sog. Unerlässlichkeitsprüfung" zu unterziehen, d.h. es ist zu prüfen, ob das für das Betreiben des Franchise-Outlets vermittelte unerlässliche Know-how auch dargestellt wird. Darauf ist abzustellen, so dass insofern den betriebswirtschaftlichen Grundsätzen, ein Handbuch über Geschäfts- und Prozessmanagement (GPM) darzustellen ist, bei der Veränderung von Unternehmen und deren Darstellung zwar Bedeutung beikommt, nicht aber bei Franchise-Handbüchern. Entscheidend ist, dass das unerlässliche Know-how dargestellt wird. Dazu enthält aber die Darstellung von Frau Martius in ihrem Buch die notwendigen Angaben, so dass das Buch auch insofern für Praktiker von grundsätzlicher Bedeutung ist, wenn diese sich beim Aufbau eines Franchise-Systems erstmals mit dem Gedanken befassen, welchen Inhalt ein Franchise-Handbuch haben muss, um so einen Know-how-Transfer zwischen Franchise-Geber und Franchise-Nehmer zu ermöglichen.
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am 15. Juni 2012
Dieses Buch wurde mir vom Österreichischen Franchise-Verband als Standardwerk zum Thema Franchising zugeschickt, als ich mich auf einen Vortrag vor Franchisegebern vorbereitet habe. Es wird seinen Vorschusslorbeeren voll und ganz gerecht. Die Gliederung ist stringent, interessant und nachvollziehbar. Der Schreibstil ist sehr anschaulich und bildhaft. Viele Praxisbeispiele verdeutlichen die Inhalte. Die Autorin schreibt im Vorwort, dass Sie seit 25 Jahren zum Thema Franchise berät. Diese Erfahrung merke ich dem Buch an. Ich wünschte, es gäbe mehr Fachbücher dieser Art. Sehr empfehlenswert!
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am 28. Februar 2014
Ein Buch über den wichtigsten Aspekt im Franchising, denn obwohl es bei Franchising um Umsatz und Geschäft geht, kann sich beides nicht positiv entwickeln, ohne die dahinterstehenden Menschen. Vieles im Buch befasst sich mit dem Potenzial des als Partner ernstgenommenen Mitunternehmers (des Franchisenehmers) und mit Strukturen, die eine beiderseitige Beteiligung an Steuerung und Erfolg ermöglichen. Dabei geht es nicht um das Verstecken in einem "Arbeitskreis", sondern darum, dass jeder Beteiligte sich seiner Rolle bewusst wird und diese optimal ausfüllt.
Das Buch beschreibt im ersten Teil, der mehr als die Hälfte der Seiten füllt, die weichen Faktoren des Franchising: Investitionen in das System, Wertschätzung aller Partner, Netzwerkdenken und faire Konsequenz im Umgang mit Partnern, die dem System durch ihr Verhalten Schaden. Alles wird beleuchtet und begründet.
Viele Berichte aus der Praxis lockern das Buch gestalterisch auf und untermauern die Alltagstauglichkeit der angeführten Verfahrensanregungen. Das Wesen der Autorin kommt zum Vorschein, wenn sie auf Seite 51 einem Statement von Werner Kieser Raum gibt, das sich stark gegen die im Buch verteidigten Sichtweisen wendet. Auch er ist erfolgreich, hat aber sicher einen ganz anderen Typ von Franchisenehmern im System.
Der zweite Teil erklärt für Neueinsteiger ins Thema alle relevanten Begriffe. "Alte Hasen" können diesen Teil "speedreaden".
Spannend, weil zukunftsweisend, wird es dann wieder im dritten und letzten Teil des Buches: Neue Wege des Franchising. Hier werden die neuen "Spielarten" Green Franchising, Microfranchising und Social Franchising dargestellt. Das Potenzial dieser drei Fortentwicklungen des Franchisesystems wird weithin noch untertschätzt. Wenn diese drei aber nun erstmalig zusammen in Buchform gewürdigt werden, dann passt keine Veröffentlichung besser, als dieses Buch, welches die menschliche Seite des Franchising beschreibt. Gerade dieser Teil soll in der kommenden dritten Auflage deutlich erweitert werden. Man darf gespannt sein und der Autorin nur viel freie Zeit wünschen, damit die neue Auflage bald fertig wird.
Die Partnerschaftsbilanz hätte ich mir genauer und ausführlicher beschrieben gewünscht, aber sonst ist dieses Buch ein rundum gelungenes Statement für Menschlichkeit und Mitbestimmung als Erfolgsfaktoren im Franchising.
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am 4. Mai 2009
Die allgemein anerkannte Franchiseexpertin Waltraud Martius stellt in ihrem Buch "Fairplay Franchising" ihre wertvollen Erfahrungen als langjährige Franchiseberaterin praxisnah zur Verfügung und vermittelt das aktuelle und notwendige Know-how für partnerschaftliches Verhalten zwischen Franchisenehmern und Franchisegebern. "Fairplay Franchising" schildert in anschaulicher Weise, unterlegt mit Checklisten und ausgewählten Beispielen aus der Praxis von Franchiseunternehmern, die grundsätzlichen "Spielregeln" der Zusammenarbeit für den Aufbau und den Bestand eines erfolgreichen Franchisesystems. Neben den notwendigen vertraglichen und organisatorischen Regelungen wird vor allem auf die "Soft-Facts" des partnerschaftlichen Verhaltens hingewiesen, die für den Aufbau und das Bestehen eines jeden erfolgreichen Franchisesystems unerlässlich sind. Das Buch bietet einen Leitfaden von der ersten Kontaktaufnahme potenzieller Partner bis zu Möglichkeiten der Konfliktlösung bei Meinungsverschiedenheiten.
Aus Sicht meiner langjährigen Tätigkeit als rechtlicher Berater und Vertreter beim Aufbau von Franchisesystemen stellt für mich dieses Buch eine unerlässliche Hilfestellung für jeden Franchiseunternehmer dar, das ich jedem nur wärmstens empfehlen kann. Nur durch funktionierende Organisation, klare Strukturen, Fairness und emotional richtiges Verhalten kann der Erfolg einer solchen Zusammenarbeit gewährleistet werden und in weiterer Folge langwierige und belastende Rechtsstreitigkeiten vermieden werden. Und genau diesem Aspekt widmet sich "Fairplay Franchising" umfassend, verständlich und in für jeden Unternehmer leicht umsetzbarer Weise.

Waltraud Martius vermittelt unerlässliches Know-how für Franchisesysteme, ein Muss sowohl für jeden Franchisegeber als auch Franchisenehmer und deren Berater!
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am 23. Juni 2008
Als selbstständige Partnerin arbeite ich direkt mit der Geschäftsführung an der Entwicklung unseres neuen innovativen Franchse-Systems mit. Dabei ist der partnerschaftliche Ansatz in unserer Geschäftstätigkeit das durchgängige Thema. Inzwischen ist Fairplay-Franchising" von Waltraut Martius quasi zu unserem Handbuch geworden. Hier werden sehr anspruchsvoll alle relevanten Bereiche für ein konstruktives Miteinander behandelt und mit wertvollen Tipps versehen. Unsere Diskussionen sind einfach zielführender und komplexer geworden und wir haben die Sicherheit, keinen Punkt zu übersehen. Die Umsetzung unserer Projekte hat sich dadurch spürbar beschleunigt.
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am 27. Juli 2010
Das Franchising eine ausgezeichnete Möglichkeit für Gründer ist, sicher und nachhaltig ins Geschäft zu kommen, ist bereits oft genug in der Literatur und anderen Ratgebern beschrieben worden. Welche Vorteile der Vertriebsmethode zu Grunde liegen ebenfalls. Nun fragt sich eben doch der ein oder andere, was den wirklichen, den nachhaltigen Erfolg eines Franchise-Systems auszeichnet. Dieser Frage widmet sich Frau Martius in ihrem Buch mit beeindruckendem Sachverstand und Leidenschaft und gibt Aufschluss über die erfolgsentscheidenden Faktoren im Franchising. Menschen arbeiten mit Menschen. Dort gibt es Reibungspunkte. Die noch so ausgefeilte und moderne Management-Methode wird dies nicht verhindern ' maximal beeinflussen. Soft-Faktoren und der empathische, offene Umgang mit Geschäftspartnern werden im Franchising zu dauerndem Erfolg führen.

Für Franchise-Geber und deren Mitarbeiter ein absolutes MUSS! Ein Standardwerk zur Gestaltung eines erfolgreichen Franchise-Netzwerkes.
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am 20. Februar 2013
Ich bin angehende Franchise-Betriebswirtin und gehöre mit knapp 4 Jahren Erfahrung in der Franchise-Branche zur jungen Generation.
Schon vor meinem Studium las ich „Fairplay-Franchising“ und es wurde wesentlicher Bestandteil des Studiums.
Ich kann das Buch jedem Franchise-Interessierten sehr empfehlen! Die klare Struktur und die lebendigen Berichte aus dem Franchise-Alltag machen den Themenbereich nachvollziehbar, übertragbar und damit für den Leser absolut verständlich.
Ich halte es für absolut zeitgemäß - weg von der One-Man-Show-Gesellschaft hin zu einer Branche von eigenständigen Unternehmern als Netzwerkdenker.
Dazu braucht es Regeln und Grundsätze, die ja in klassischer Weise erst über den Erfahrungsweg Bestandteil einer Zusammenarbeit werden. Mit diesem Buch bekommt man eine Checkliste der „Soften“-Faktoren anhand, um von Anfang an eine Basis zu schaffen, die reibungsloser zu Erfolg führen kann.
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am 13. Januar 2014
Fairplay Franchising ist das beste, was ich in den vergangenen Jahren gelesen habe. Nicht einfach nur ein akademisches Fachbuch, sondern eine
Art Bedienungsanleitung für die Entwicklung von Franchise-Projekten, bei denen beide Seiten eine Win-Win-Situation vorfinden. Die Autorin
überzeugt durch großartige Sachkunde. Besonders die Praxisbeispiele sind wertvoll und vor allem "ungeschminkt".Da unser Unternehmen sich
seit einiger Zeit damit auseinandersetzt, Teilbereiche der Expansion unserer Näh-Szene-Stores ZiC 'nZaC ([...]) unter Einbezug
von Franchise-Partnern zu realisieren, hat uns das Buch sehr viele neue Denkansätze gebracht und vor allen dafür Sorge getragen, daß wir
"irreale Ideen" aussortiert haben. So gesehen sind wir/ bin ich der Autorin zu großem Dank verpflichtet, denn wir konnten eine Menge
Geld sparen, die uns die Fehlentscheidungen gekostet hätten.
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