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38 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Im Chat war er noch so süß
Dieses Buch habe ich mit meiner 7. Hauptschulklasse gelesen und war sehr positiv überrascht über die Reaktion. Die Schüler fanden das Buch so spannend, dass ich es nachher einsammeln musste, damit sie es nicht gleich am ersten Tag durchlasen. Das Thema, das das Buch aufgreift, dazu die schülerorientierte Sprache und die große Spannung dieses...
Am 10. April 2006 veröffentlicht

versus
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Große Gefahr
Die Thematik ist sehr wichtig. Gerade heutzutage ist das Internet ein großes Medium um viele zu erreichen, zum Recherchieren oder Leute kennenzulernen. Es gibt kaum noch Personen, die nicht einmal in ihrem Leben gechattet haben. Ich selbst habe zu genüge Erfahrungen in Chats oder auf Single-Seiten gesammelt. Es ist nicht alles Gold was glänzt, daher ist es...
Veröffentlicht am 20. September 2010 von Sarah F.


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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Große Gefahr, 20. September 2010
Von 
Sarah F. - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Im Chat war er noch so süss! (Taschenbuch)
Die Thematik ist sehr wichtig. Gerade heutzutage ist das Internet ein großes Medium um viele zu erreichen, zum Recherchieren oder Leute kennenzulernen. Es gibt kaum noch Personen, die nicht einmal in ihrem Leben gechattet haben. Ich selbst habe zu genüge Erfahrungen in Chats oder auf Single-Seiten gesammelt. Es ist nicht alles Gold was glänzt, daher ist es wichtig gerade Mädchen früh aufzuklären.
Das Cover mit der verschwommenen Tastatur passt gut zu dem Titel, denn das Internet ist auch nicht immer klar und deutlich.

Der Einstieg in die Geschichte beginnt mit einer kleinen Einführung von Sarah. Sie versucht dem Leser deutlich zu machen, dass sie intelligent ist und weiß, dass sie Fehler gemacht hat, die sie normalerweise sogar gesehen hätte, wäre sie nicht so verliebt gewesen. Sie will zeigen, dass es jeden treffen kann, egal wie aufgeklärt die Person ist. Diesen Ansatz finde ich sehr wichtig und gut gewählt, sonst könnte man immer sagen, ich wäre nicht so dumm. Nur gerade das kann keiner behaupten.

Nun wird ein kleines Gerüst aufgebaut. Ich durfte Sarah und ihre verzwickte Situation kennenlernen. Für jeden Leser ist danach verständlich, wie einsam sie sich fühlt, warum sie in den Chat geht und trotz aller Vernunft und Aufklärung, ihre Bedenken vergisst. Die ersten Minuten im Chat zeigen auf, wie begehrt junge Mädchen sind, das einige Seiten unübersichtlich sind, andere über einen Privatchat verfügen und man genug Leute kennenlernen kann. Sie geht auch darauf ein, dass die Personen im Chat in der Regel nicht die sind, für die sie sich ausgehen. Pädophile, Lügner sind häufig vertreten. Am Anfang ist sie noch mehr als vorsichtig und sagt sich immer, dass er total schleimt und übertreibt. Trotzdem freut sie sich so über die ungekannte Aufmerksamkeit, dass sie leichtsinniger wird und ihm sogar ein Foto schickt. Zwar ist sie nicht besser, da sie das einer Freundin nimmt, einen falschen Namen angibt, aber dadurch wird gezeigt, wie leicht Lügen entstehen. Das kurz darauf ein geisteskranker ihre Freundin, dessen Identität sie verwendet hat, belästigt, nimmt sie zwar deutlich wahr, kann aber eins und eins nicht zusammen zählen. Im Gegenteil. Statt noch vorsichtiger und abgeschreckter zu sein, trifft sie ihren Traummann und macht alles falsch. Von der Theorie genau das, was wirklich passieren kann. Leichtsinnig in das Auto steigen, zu einem völlig unbekannten Ort fahren. Bis zu dem Punkt ein komplett nachvollziehbarer Jugendroman. Doch der Schluss hat mich arg enttäuscht und nur den Kopf schütteln lassen. Abfüllen und zu einer einsamen Stelle abschleppen, ist noch logisch. Das dann der Perverse von ihrer Freundin dahintersteckt, den anderen Mann gekauft hat, um so an sie zu kommen. Sorry, aber das war mir eine Nummer zu absurd. Das Buch soll doch aufklären und abschrecken. Da sollte es real klingen und nicht ein so seltenes Beispiel wählen. Ich selber habe so viele Dates über das Internet gehabt. Die Naivität kann ich daher auch gut nachvollziehen, wenn man sich ein Wunschbild aufbaut. Älter, falsches Foto, falsche Angaben, verheiratet, nur auf Sex aus und vieles mehr. Ich kenne das aus eigener Erfahrung und weiß, wie schwer es ist, eine Lüge wirklich wahrzunehmen und wie ungern man auf Unstimmigkeiten achten will. Gerade in den Anfängen fehlt der Weitblick. Der kommt erst mit der Erfahrung.
Die Thematik ist sehr kurz gehalten und hätte komplett ausgebaut werden müssen. Einmal versetzt werden, dann die schlechte Erfahrung, aber auch das Aufzeigen, dass es ehrliche Chatter und das Finden der Liebe dort gibt, hätte eingebaut werden müssen. Zwar schreckt es ab, aber durch das schlecht gewählte Beispiel, denkt sich jeder, mir kann so was nicht passieren. Das Beispiel, sie wird beim zweiten Date abgeschleppt und dann von ihm in der Wohnung eingesperrt und von ihm vergewaltigt oder kann vor der Vergewaltigung durch einen Zufall fliehen, wäre besser gewesen, als der böse zweite Mann.
Der Stil ist sehr jugendlich und wir die jungen Leser sicherlich ansprechen. Gerade da Sarah aus ihrer Sicht die Geschichte erzählt. Das Buch eignet sich für den Unterricht Klasse 7-10 wie angegeben wurde. Vom Alter her passt diese Angabe, aber vom Stil her würde ich es nur Klasse 6-7 empfehlen. Es hat wenig Seiten, ist sehr groß geschrieben und zeigt nur eine Perspektive und zwar die der totalen Abschreckung. Zwar bietet das dann ein gutes Diskussionsthema, aber keinen langen Lesestoff. Ich persönlich hatte das Buch nach 45 Minuten durchgelesen. Nach 4-5 Schulstunden ist damit das Buch durchgearbeitet. Aus meiner Schulzeit weiß ich aber, das man meist fast einen Monat für ein gutes Buch braucht.

Empfehlen kann ich das Buch als Einstieg, als kurze Aufklärung und Information. Eltern können dem Kind zeigen, was passieren kann, sollten aber definitiv mit ihm darüber reden. Ohne ein Gespräch bringt das Buch in meinen Augen nicht viel. Sonst schreckt es nur ab oder zieht die Gefahr ins Lächerliche.
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38 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Im Chat war er noch so süß, 10. April 2006
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Im Chat war er noch so süss! (Taschenbuch)
Dieses Buch habe ich mit meiner 7. Hauptschulklasse gelesen und war sehr positiv überrascht über die Reaktion. Die Schüler fanden das Buch so spannend, dass ich es nachher einsammeln musste, damit sie es nicht gleich am ersten Tag durchlasen. Das Thema, das das Buch aufgreift, dazu die schülerorientierte Sprache und die große Spannung dieses Romanes führten dazu, dass die Schüler nach mehr verlangten. Und was kann es für Lehrer besseres geben, als wenn Schüler mehr lesen wollen. Das wird jedenfalls nicht meine letzte Lektüre der KLAR-Serie sein. Übrigens ist auch das Lehrermaterial des Verlages ausgesprochen vielseitig.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gerade für Chatanfänger ein MUSS ;-), 18. Juni 2009
Von 
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Im Chat war er noch so süss! (Taschenbuch)
Im Chat war er noch so süß
Ich habe das Buch in meiner 7. Klasse (Realschule) gelesen. Die Reaktionen waren gemischt (von: "Ein super tolles Buch, ich habe viel gelernt!" bis: "Ich fand es eher langweilig."). Ich habe dann aus den letzten beiden Kapiteln eine Foto-Story machen lassen (die Schüler haben sich selber fotografiert usw.), wobei das letzte Kapitel umgeschrieben wurde. Da waren sie auch Feuer und Flamme.
Zum Inhalt des Buches kann ich nur sagen: Pädagogisch wertvoll!
Es wird gezeigt, wie schnell man im Internet Personen kennen lernen kann, die sich gar nicht als die Person entpuppen, als die sie sich ausgeben! Also auf gut Deutsch: Augen offen halten, denn es kann auch ein Pädophiler sein, mit dem man chattet!
Mit der Lernkartei (für die Lehrer) zusammen ein unschlagbares Team, das nicht nur zum Lesen animiert (weil endlich mal ein Thema das auch junge Schüler interessiert), sondern auch noch die Sinne schärft!
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lesebedingung!, 14. November 2006
Rezension bezieht sich auf: Im Chat war er noch so süss! (Taschenbuch)
Kurzes Buch, regt aber zum Nachdenken an. Wie leichtfertig gehen wir mit den Errungenschaften unserer Zeit um. Hier, wie in diesem Buch beschrieben, mit dem * Chaten *. Unsere Kids haben einen internetfähigen Computer und da ist es das Wichtigste mal in diese Chatrooms zu schalten. Ist so weit auch alles okay, aber hier lauert die Gefahr. Kranke und Pädophile warten hier auf ihre ahnungslosen Opfer, und deswegen sollte dieses Buch ein Muss für unsere Kinder sein, damit sie nicht in Falle wie die 14-jährige Sarah tappen. Die Aufklärung ist so wichtig, daß die Kinder nicht auf Verbotenes stossen oder sich von Irgendwenn den Willen aufzwingen lassen. Sehr lesenswert! ;o)
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Realistische Geschichte, 31. Januar 2009
Rezension bezieht sich auf: Im Chat war er noch so süss! (Taschenbuch)
tolles, kurzes Buch, welches ich nicht nur für Kinder bzw. Jugendliche, sondern vor allem auch für Eltern empfehlenswert finde. Natürlich ist das Buch für Kinder und Jugendliche verfasst, allerdings finde ich, dass gerade auch Eltern um Situationen, wie die in diesem Buch geschilderte, bescheid wissen sollten.

Nicht ganz volle Punktzahl, da ich den Schluss nicht besonders gelungen finde. Die Geschichte an sich finde ich schon ziemlich ralistisch, aber das aufgezeigte Handeln der betroffenen Person in diesem Buch finde ich schlichtweg falsch! Ich hätte es schöner gefunden, wenn die Autorin über die Hauptfigur ein exemplarisches Beispiel für das Handeln in dieser Situation vorgegeben hätte, anstatt ein Schweigen gegenüber Eltern und anderen erwachsenen Personen als Abschluss zu wählen. Kinder sollten nach meiner Meinung vielmehr dazu ermutigt werden darüber zu sprechen!

Nichtsdestotrotz eine gelungene Geschichte... und wirklich lesenswert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse! Super spannend!, 5. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: Im Chat war er noch so süss! (Taschenbuch)
Bewertung 'Im Chat war er noch so süß'

Das Buch gehört zum Kurz - Leicht ' Aktuell - Real Verlag an der Ruhr.
Das Buch hat 96 Seiten.
Die Autoren heißt Annette Weber.
Das Buch erschien 2006.

All ihre Freundinnen haben plötzlich keine Zeit mehr für Sarah. Sie geht in einen Chatroom, weil sie sich einsam fühlt!
Dort lernt sie einen Jungen namens Sven kennen.
Sie schreiben miteinander und lernen sich kennen.
Dann beschließen sie sich zu treffen.
Im Chat war er noch so süß, aber dann'

Das Buch ist für Jugendliche ab 12 Jahren freigegeben.

Die Sprache im Buch ist verständlich. Im Buch ist Jugendsprache mit eingebaut, wie z. B. 'Compi'.

Unsere Weiterempfehlung:
Ja, ich würde das Buch weiterempfehlen, weil es einfach zu lesen war.

Ja, ich würde das Buch weiterempfehlen, weil es spannend ist und einfach zu lesen ist. Außerdem spricht das Buch viele Jugendliche an.

Ja, ich würde das Buch weiter empfehlen, weil man dadurch was lernt.

Ich würde das Buch weiterempfehlen, weil es spannend ist.

Auch ich kann das Buch weiterempfehlen, weil der Spannungsbogen immer weiter erhöht wird und das Finale sehr überraschend ist.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle Bücher, 15. Mai 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Im Chat war er noch so süss! (Taschenbuch)
Nachdem meine Tochter im Schulunterricht ein Buch von Annette Weber gelesen hat und davon schwärmte, habe ich weitere Bücher dieser Schriftstellerin bestellt. Beide Töchter, die sonst eher lesefaul sind, waren begeisterte Leserinnen. Die Sätze sind kurz und in der Sprache der Jugendlichen gehalten. Die Themen sind besonders für diese Altersgruppe, aber auch für die Eltern etc geeignet. Die Schrift ist sehr groß und die Bücher dünn, so dass auch ungeübte Leser zum Lesen motiviert werden. Wir alle, die die Bücher gelesen haben sind sehr begeistert und hoffen auf noch recht viele Bücher, denn Themen gibt es doch sicherlich noch genug.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen super, 30. März 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Im Chat war er noch so süss! (Taschenbuch)
alles, super tolles geschenk für meine tochter , schneller versand ,gerne wieder , spannendes buch mit immerwiederkerneden überachungen
hatte drei nächte lang guten lesestoff
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Im Chat war er noch so süß, 12. Oktober 2009
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Im Chat war er noch so süss! (Taschenbuch)
Die Reihe "Klar" der Bücher über den Ruhr-Verlag-so auch dieses- eignen sich besonders gut,im Unterricht mit Schülern zu lesen. Anschaulich und in entsprechender Ausdrucksweise gibt die Autorin die Problematik des gefahrvollen Chattens im Internet wieder.Der Inhalt regt die Schüler zum Nachdenken an und löst Diskussionen zum Thema aus. Es spricht Jugendliche direkt an und deren Aufmerksamkeit ist auf das Buch fokussiert.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Liebe macht blind, 23. September 2008
Rezension bezieht sich auf: Im Chat war er noch so süss! (Taschenbuch)
Ich habe das Buch gemeinsam mit meinen Klassenkameraden einer 7. Jahrgangsstufe gelesen und finde es sehr gut, weil es das wahre Leben erklärt. Man kann viel erfahren wie z. B., dass Liebe wirklich blind macht und dass nicht alle, die im Internet chatten, so aussehen, wie sie sich beschreiben. Manche Leute, die sich mit anderen im Chat austauschen, vergreifen sich vielleicht an Kindern. Man lernt auch aus dem Buch, dass man nicht mit jedem mitgehen oder -fahren sollte, den man nicht kennt. Zudem sollte man seiner Familie oder Freunden Bescheid sagen.
Johannes (Schüler einer 7. Klasse)
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Im Chat war er noch so süss!
Im Chat war er noch so süss! von Annette Weber (Taschenbuch - Februar 2006)
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