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am 26. Januar 2012
Eins vorweg: Als Studienbuch ist "Technische Dokumentation" nur bedingt brauchbar. Es bewegt sich fast durchweg auf der Abstraktionsebene der praktischen Anwendung und nur in Einzelfällen wird auf zugrunde liegende Theorien eingegangen (z.B. das semiotische Dreieck). Das Buch behandelt die Kernthemen Contentmanagement und Übersetzungsmanagement bis hin zu den Schnittpunkten dieser Bereiche, z. B. der Produktion übersetzungsfreundlicher Texte mit kontrollierter Sprache. Gemessen an der Tatsache, dass nur ein Ausschnitt aus der Technischen Kommunikation besprochen wird und sicher auch nur Teilaspekte der Technischen Dokumentation, ist der Titel vielleicht etwas zu optimistisch gewählt. DIE Technische Dokumentation als solches wird hier nämlich nur in Teilbereichen - nämlich besonders bezüglich der Verwendung von CMS und TMS - besprochen. Dabei werden nach meiner Einschätzung die kritischen Punkte einer CMS-Einführung und der Aufbau einer Terminologie-Datenbank sehr gut dargelegt. Eine produktneutrale Darstellung wäre natürlich noch zielführender gewesen, weil das Produkt ja eigentlich nur ausführt, was die Methode vorgibt. Da werden jetzt einige, nachdem sie einen Produktnamen gelesen haben, sofort wieder blind losrennen. Neben der vor allen in technischen Kreisen verbreiteten Lebenseinstellung "dem Ingenieur ist nix zu schwör" kann so ein wenig systematisches Wissen vor allem bei der Kommunikation mit Technischen Redakteuren helfen. Natürlich liest sich das nicht wie Pilcher, Stephen King oder Men`s Health aber es lohnt sich trotzdem. Wer das Buch durcharbeitet, kann bei den Themen CMS, TMS und Terminologie recht gut mitreden.
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am 17. Februar 2011
Das Buch fasst erstmals die zwei grundlegenden Aspekte der prozessorientierten Optimierung von Technischer Dokumentation zusammen:
- das Übersetzungsmanagement, einschließlich des Themas, wie man Inhalte übersetzungsgerecht aufbereitet (ca. 220 Seiten)
- das Inhaltsmanagement, besser bekannt als Contentmanagement, (ca. 180 Seiten)

Diese gleichartige Aufteilung macht vielleicht bereits deutlich, dass das Thema Sprache, in engeren Sinne kontrollierte Sprache, genau so umfassend anzugehen ist, wie das Thema Contentmanagement.

Akribisch durchleuten die Autoren zu beiden Themenbereichen alle wichtigen Schlüsselbegriffe und versehen die Erkenntnise soweit aus Umfragen der tekom (Fachverband für technische Kommunikation) bekannt mit quantitativen Bewertungen. Auch sparen die beiden Autoren nicht mit Screenshots der bekannten Werkzeuge zum jeweiligen Themenbereich.

Das Buch ist in dieser Art bisher einzigartig und ist zur Zeit die wichtigste (deutsche) Referenz für die genannten Themen.

Kleine Kritik:
- Die Screenshots sind oft viel zu klein
- Bei der wissenschaftlich akribischen Gliederung der Schlüsselbegriffe in Unterbegriffe (Beispiel Metadaten-Taxonomie) vermisst der Praktiker bewertende Äußerungen wie "gut für folgenden Zweck" oder "nicht unbedingt relevant für Anforderung xy" und mehr anschauliche Beispiele.

Das Buch ist kein Kompakt-Leitfaden zur Einführung eines Redaktionssystems mit einem Überblick über alle Systeme und deren Funktionen, sondern versteht sich als Lehrbuch der Themen kontrollierte Sprache und Content-Management. Das ist auch gut so: Nichts veraltet so schnell wie ein Systemüberblick. Für diejenigen, die neben der hier präsentierten "anspruchsvollen Lehrkost" auch kompakte Übersichten suchen, seien noch ergänzend folgende Veröffentlichungen empfohlen: Leitfaden "Einführung eines Redaktionssystems für die Technische Dokumentation" vom VDMA-Verlag (2010) und die Studie zu Contentmanagement-Systemen für die technische Dokumentation (2005/2008) von der tekom.
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am 9. Mai 2013
Unabdingbar für die entsprechenden Vorlesungen und für alle anderen das nötige Nachschlagewerk im Bereich Techn. Redaktion.

Wer in Karlsruhe studiert sollte dieses Buch besitzen um sich auf die Vorlesungen und Prüfungen bei Frau Drewer/ Herrn Ziegler vorzubereiten.

Damit ist alles gesagt
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