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Kundenrezensionen

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am 25. März 2011
Mein Sohn ist von den Greg-Büchern ganz begeistert. Als ausgesprochener Lesemuffel war er bisher nur schwer zu bewegen ein Buch von vorne bis
hinten auszulesen. Viel lieber schmökerte er in Comics rum. Viele Bilder und nicht viel zu lesen, das war bisher sein Lesestoff. Aber seit er den ersten Band von Greg geschenkt bekommen hat, ist das anders. Die Bücher sind eine gelungen Mischung aus Buch und Comic, lassen sich leicht lesen und sind total witzig.
Mein Sohn ist jedenfalls ganz begeistert und kann von Greg gar nicht genug bekommen.
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TOP 500 REZENSENTam 11. Oktober 2010
Immer wieder kommen kreative Köpfe daher und finden Nischen, wo eigentlich vorher gar keine Möglichkeit zum andocken war. Michael Endes Idee, die unendliche Geschichte, je nach Perspektive, in verschiedenen Farben zu schreiben mag als unerreichter Prototyp angeführt werden. Gregs Tagebuch von Jeff Kinney führte die Comic- und Jugendbuch-Melange gekonnt ein, das Buch wurde aber nicht nur aufgrund der Methodik zum Weltbestseller; Platz Eins der New Yorker Times-Liste mag da als krönendes Beispiel genügen. Nun ist der, wie Kinney zugibt, größtenteils autobiographische Tagebuchwahnsinn wieder da. Und kulturgeschockte Eltern haben wieder neue Chancen, etwas literarischen Anspruch ins Kinderzimmer zu transportieren.
Gregs Tagebuch Version Zwei fragt rhetorisch ob es Probleme gibt, eine Antwort muss nicht gegeben werden. Denn Greg ist immer noch auf dieser verrückten und anstrengenden High-School, umgeben von Idioten, so dass sich Peinlichkeiten und Schwierigkeiten die Klinke in die Hand geben. Als besserwissender Pubertierender zofft es dann auch schon mal mit Eltern und Geschwistern; ein ganzer Haufen chaotischer Ereignisse, die liebenswert und humorvoll dargestellt werden. Greg ist kein Fatalist, der zum Einzelgänger wird, sondern ein Jugendlicher auf dem Sprung in die Welt der Erwachsenen. Authentisch berichtet er darüber und das ist der Grund warum er so viele Fans, gar eine eigene Website hat. Der junge Mann wird verstanden. Und zwar tausendfach.
Kinney hat mit Greg einen waschechten Helden der Normalität geschaffen, mit seinem Stil den Expressionismus der Moderne versinnbildlicht und mit dieser Idee zahlreiche Nachfolgewerke, einen gelungene Film samt äußerst cleverem Filmtagebuch zum Film mitgeliefert und natürlich auch mit Hörbüchern die Fans glücklich gemacht. Auch wenn die Comicanteile hier logischerweise fehlen, ist Gregs Humor und Sprachwitz unschlagbar. Eine eigene Website hat übrigens auch Nick Romeo Reimann, der Greg seine Stimme leiht. Der Jungschauspieler mit dem besonderen Charme macht auch hinter dem Mikrofon eine gute Figur und ergänzt das Gesagte kongenial.
Jeff Kinneys Erfolg mit Greg liegt in erster Linie an dem Verständnis für die Gefühle und die Gedanken Jugendlicher. Kinney beschreibt jene Periode seines Lebens als die lustigste und verweist gerne darauf, dass er einen Großteil der Tagebucheinträge auch so oder so ähnlich erlebt hat. Mit dieser Empathie gewinnt er die Herzen seiner Leser im Nu; und es ist auch überhaupt nicht verwerflich, sondern nur ökonomisch sinnvoll weitere Sequels auf den Markt zu bringen und Greg an allen Orten und Medien erscheinen zu lassen.
Inhaltlich empfiehlt es sich, vor Gregs Tagebuch Nummer Zwei die Nummer Ein zu goutieren. Man ist im Handlungs- und Personenstrang einfach nicht ganz so verloren und kann an viele Gedanken des ersten Teils im zweiten anknüpfen. Auf Hörbuch macht meines Erachtens der zweite Teil viele Pluspunkte wieder gut, die er in Buchform aufgrund des nachlassenden Aha-Effekts verloren hatte. Das Hörbuch besticht durch die perfekte auditive Erzählung des jungen Reimann und die Schlagfertigkeit des Poeten Kinney. Gregs Tagebuch wird weitergeschrieben werden und weitergehört werden. Ein Glück für alle Teenager und solche, die es werden wollen.
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am 27. April 2009
Meine Tochter liebt die Bücher von Greg. In seinen Tagebüchern beschreibt er,den Alltag von Kindern / Jugendlichen auf eine witzige Art.Durch die Bilder wird das Ganze richtig schön abgerundet!!
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am 8. Mai 2011
Gregs Tagebücher sind zurzeit bei unserem 12 jährigen Sohn der absolute Hit: eine Mischung aus Skizzen, Comicsequenzen und klassischen Buchseiten mit gesellschaftskritischer Note aus Sicht von Greg, lassen unseren Sohn die Gregbände (gelegentlich laut lachend) verschlingen. Sehr Empfehlenswert, inzwischen auch (etwas us-amerikanisch) verfilmt!Gregs Tagebuch 2 : Gibt's Probleme?
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am 12. September 2009
Greg`s Tagebuch zu lesen macht Spaß und ist kurzweilig.
Gerade Jungen, die nicht gerne dicke Fantasie-Wälzer lesen, finden kein Ende, wenn sie einmal angefangen haben. Sehr ansprechend ist die Comic-Roman-Idee und die alltäglichen Probleme eines Jungen in seiner Familie und seinem Umfeld.
Alle Teile sind sehr empfehlenswert!
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am 22. Februar 2011
du liebe zeit - die CD einmal im urlaub auf langer autofahrt mitgenommen, und die kinder können sie auswendig! und rezitieren STUNDENLANG greg in originalstimme, inkl die GROSSGESCHREIBENEN wörter, die besonders betont werden. die kinder haben jetzt schon einen bundesdeutschen tonfall angenommen!
die cd ist auch für erwachsene erträglich, und sogar nach öfterem anhören noch lustig.
in kombination mit dem buch auch für leseanfängerInnen empfehlenswert! (wenn man die sprache aushält...)
hat für viele running gags gesorgt!
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am 7. Februar 2010
Nachdem mein Sohn (9) zum Geburtstag Gregs Tagebuch 1 geschenkt bekam und es mit viel Freude innerhalb von 3 Tagen durchgelesen hatte, habe ich ihm Band 2 und 3 dazugekauft. Er war weiterhin völlig begeistert und verschlang die Bücher nahezu. Durch den ständigen Wechsel aus Tagebucheinträgen und dazugehörigen Comiczeichnungen entsteht ein abwechslungsreicher, witziger Einblick in den Alltag eines Schülers der 5./6. Klasse. Viele Situationen rufen Erinnerungen an selbst schon Erlebtes hervor und machen so den Reiz zum Weiterlesen aus.
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Was für den ersten Band "Von Idioten umzingelt" gilt, trifft auch auf diesen zweiten Band zu: Lesepflicht. Vielleicht sollten die vielen Bildungsministerinnen und Bildungsminister mal überlegen, etwas Vernünftiges zu tun und dieses Buch als PFLICHTLEKTÜRE an den Schulen einführen. Es würde den Schülern gut tun, wirklich.
Hier kann man lachen und gleichzeitig nachdenken - und es tut nicht weh ...
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am 24. Juni 2016
Mein Bruder ist mittlerweile ein großer Fan der Reihe und bekommt ab und zu als Belohnung für (schulische) Leistungen oder andere Anlässe immer eine Hörspiel CD. Dabei gebe ich aber darauf acht, das es sich schon um qualitativ hochwertige Geschichten und Produktionen handelt. Schließlich sind die Kinderhörbücher heute oft durch schrille Stimmen, nervige Töne und ziemlich viele dummen Konversationen "verschandelt" und dadurch für ihn selber nicht mehr interessant.
Ich würde die Gregs-Tagebuch-Reihe eher zur Jugendlichen (10-16) Literatur und Hörspielen zählen, da es das Leben eines heranwachsenden Jungen und dessen Umfeld beschreibt. Mit allem was dazugehört: Familiendramen, Pubertät und kindliche Weltbilder die nach und nach Reifen. Die Figuren sind sehr charakterstark und ab und zu findet man sich selbst in einer der Figuren wieder. Es zeigt eben den Typisch chaotischen Alltag einer Amerikanischen Mittelschicht Familie und die Konflikte die durch das Zusammenleben entstehen. Wer die Serie Malcolm Mittendrin mag, wird auch Gregs Tagebuch mögen da sich die Familien ein wenig ähneln. Die Charaktere sind in GTB jedoch viel origineller.
Hier noch eine kurze Zusammenfassung:

Lieferumfang:
- CD-Hülle mit einer Audio CD
- Booklet (in der CD-Hülle)

Verpackung:
- CD kam in einem Flachen Amazon-Paket (das in den Briefkasten passt) an
- CD war in eine Folie eingeschweißt, leicht zu öffnen und Qualitätszeichen, da so keine Kratzer entstehen können

Performance:
- CD und die Hülle waren nagelneu und hatten keine Kratzer oder ähnliche Makel.
- Audioqualität wie gewöhnt perfekt
- Gesamtlänge 1h 14 min, 18 Titel, 140,8MB bei iTunes
- Audiodateien im m4a Format, kann problemlos und automatisch in iTunes kopiert werden

Fazit:
Würde es jedem Empfehlen, der gerne lustige Hörbücher hört oder die Reihe mag. Bei uns ist das schon auf jeder längeren Autofahrt Pflicht und eigentlich hat die Ganze Familie Spaß daran!
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Greg schreibt zum Glück weiter an einem zweiten Tagebuch, obwohl sein (blöder) Bruder Roderick leider sein 1. Tagebuch gefunden hat.
Es gibt also jede Menge Probleme aus dem Umfeld seiner Familie und der Schule. Probleme über Probleme! Das fängt damit an, dass sein Vater ihn zu einem Olympiaschwimmer machen möchte, dass er zum Schulbeginn noch immer den "Käsefinger" hatte, dass er nicht mehr bei seinem Freund Rupert übernachten darf und dann natürlich der Stress mit dem kleinen Bruder Manni. Immer mal wieder tauchen die "lieben" Verwandten auf und Manni, der kleine Windelpupser, kann mittlerweile sogar reden.

Es geht also munter weiter und Greg schildert alles Mögliche und vor allem viel Peinliches über das Zusammenleben der Eltern oder über seinen großen Bruder.

Das Verhältnis von Text zu kleinen Comic-Strips ist ausgewogen, es ist trotz vielen kleinen Zeichnungen sehr viel zu lesen. Vor allem tragen die komischen Gestalten, die der Autor da so zeichnet, sehr viel zur Unterhaltung bei.

Das Buch ist wieder zum Verschenken an einen kleinen Jungen (11 Jahre) gedacht, der schon vom 1. Teil begeistert war. Wie so üblich habe ich (als Erwachsener) mich beim Lesen der Lektüre auch total gut amüsiert. Alleine diese Kritik an der Erwachsenen-Welt, die Greg mit seinen Einträgen so herrlich naiv schildert ist ganz schön spaßig zu lesen und macht hie und da ein bisschen nachdenklich. - Sozusagen ein All-Age-Buch. ;-)
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