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Kundenrezensionen

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am 28. Juli 2014
Inhalt: Greg steht vor neuen Herausforderungen. Der Valentinstag rückt näher, und er hat immer noch keine Tanzpartnerin für den Schulball. Denn Greg macht bei Mädchen einfach alles falsch, was man falsch machen kann. Dass es seinem Freund Rupert genauso geht, ist da nur ein schwacher Trost. Und dass es in seiner Klasse mehr Jungs als Mädchen gibt, entspannt die Lage auch nicht gerade. Keine rosigen Aussichten für Greg! Er muss sich dringend etwas einfallen lassen, damit es hinterher nicht heißt: Dumm gelaufen!

Handlung: Im Leben eines kleinen, durchaus tollpatschigen Jungen wie Greg kann allerhand Unerwartetes geschehen. Besonders, wenn das weibliche Geschlecht ein Wörtchen mitzureden hat. Jeff Kinney hat mit Dumm gelaufen! das nunmehr siebte Buch über die ereignisreiche Jugend des Kleinen vorgelegt. Wolf-Armin Lange hat darauf aufbauend eine Hörspielfassung geschrieben. Obgleich der Verlag Lübbe Audio die Produktion als Hörspiel anpreist, gleicht diese vielmehr einer inszenierten Lesung. Greg fungiert als Erzähler, der dem unbekannten Zuhörer seine Gedanken und mitunter einige Peinlichkeiten mitteilt, die er erduldet hat. Berichtet er von Erlebnissen mit mehreren Protagonisten, wandelt sich die Lesung zum Hörspiel und die jeweils beteiligten Charaktere interagieren. Natürlich ist auch diese siebte Geschichte wieder gespickt mit humorvollen Geschehnissen. Der eingesetzte Humor ist massentauglich, da er Dinge aufs Korn nimmt, die jedem von uns vertraut sind: Eltern, die ihren hochgebildeten Sprösslingen Lern-DVDs und klassische Musik unterjubeln, um im „Wer hat das intelligenteste Kind“-Wettbewerb die Nase vorn zu behalten; Geschwister, die sich in der elterlichen Beliebtheitshierarchie einen Vorteil erhaschen wollen und dabei gerne imaginäre Kräfte zu Hilfe ziehen; Schulaufklärer, die im belehrenden, aber unterschwellig gelangweilten und gleichgültigen Ton gegen Drogen proklamieren; junge Menschen, die es nicht schaffen, ihre Zuneigung auszudrücken, aber schon in jungen Jahren wissen, welche Kräfte man mit der umkämpften Fernbedienung in den eigenen Händen hält. So fällt die Beurteilung der inhaltlichen Komponente von Dumm gelaufen! sehr zwiespältig aus: Einerseits kann mit dem hier dargebotenen Humor jeder etwas anfangen, doch andererseits ist er allzu absehbar und berechenbar. Dementsprechend sind die Geschichten zum einen wegen des hohen Wiedererkennungswerts definitiv für Jung und Alt geeignet. Als Kernzielgruppe sind es zum anderen aber eindeutig jüngere Lauscher, die sich ob der typischen Situationen sicherlich das Lachen nicht verkneifen können. Für alle Kenner vorheriger Tagebücher von Greg wird sich jedoch wenig Neues, Unerwartetes ergeben.

Sprecher: Unter der Regie von Skriptautor Wolf-Armin Lange und Andi Krösing übernimmt Marco Eßer das erste Mal den Part von Greg. Bekannt ist er unter anderem als Pablo in der Kinderserie Backyardigans, kindlicher Spock in Star Trek, Riccardo in Pius XII., Eckel in Planet 51 oder als Shaun Junior in Blind Side. Eßer (Jahrgang 1996) ist zum Zeitpunkt der Veröffentlichung selbst noch Jugendlicher gewesen und schafft es, dem nachdenklichen, jungen Tunichtgut aus der Mitte der Gesellschaft überzeugend zu verkörpern. Praktisch alle Rollen werden comichaft überzeichnet und entsprechen ihren klischeehaften Rollenbildern. Da wäre zum Beispiel eine Kindergärtnerin (Julia Stoepel) zu nennen, die sich dem Lehrbuch getreu herzzerreißend um die Belange der Kinder kümmert und ihnen dabei unterschwellig zugleich jeden Verstand abspricht. Ein Lehrer (Wolf-Armin Lange), der ob der immer wieder anfallenden Aufgabe, Jünglingen den rechten Weg zu weisen, amtsmüde geworden ist. Ein Mitschüler, dem Muskeln mehr wert sind als der eigene Verstand (Klaus Lochthove). Nach diesem Schema verfahren Gregs Tagebücher grundsätzlich. Für Ersthörer ist das nett anzuhören und die Rollen werden entsprechend der erforderlichen Charakteristika umgesetzt, sodass die Sprecherriege zufriedenstellende Arbeit leistet. Trotz allem wird nicht jeder Gefallen an den vorhersehbaren Charakterdarstellungen finden.

Musik und Effekte: Da es sich, wie oben erwähnt, eher um eine inszenierte Lesung als um ein Hörspiel handelt, sind neben den Sprechertakes nur selten zusätzliche Klänge hörbar. Effekte erklingen bloß im Mindestmaß. Beispielsweise wird das Piepen einer Supermarktkasse eingebracht, wenn Greg von Erlebnissen im Konsumparadies berichtet, doch vielmehr als das Nötigste wird nicht geliefert. Dennis Kassel und Dicky Hank steuern überdies Musiken bei, wobei exzessive Stücke ausbleiben. Bei eindeutigen Handlungssprüngen erschallen Stücke, die sich jedoch sehr ähneln und nur wenig auf die jeweiligen dargestellten Situationen angepasst sind. An dieser Produktionsseite dürfte man gerne noch feilen, um dem Hörspiel noch stärker das Klangbild eines Hörspiels zu verleihen.

Fazit: Trotz Jeff Kinneys feinsinniger Beobachtungsgabe des Alltags von Kindern und Jugendlichen, die er gekonnt in eine Geschichte in Tagebuchformat umwandelt, kommt man nicht umher, zu erwähnen, dass sich der Humor mit der Zeit auslutscht. Wer Greg schon die vorherigen sechs Male durch seine Jugendherausforderungen begleitet hat, erahnt, wie ungeschickt sich dieser manches Mal anstellt und welchen Charakteren er begegnet. Für sich alleine gesehen weiß Dumm gelaufen! dennoch wieder zu gefallen, sofern man die inszenierte Lesung unter humoristischem Aspekt betrachtet und keine allzu seriösen Darbietungen der Sprecher oder gar ein 1-zu-1-Abbild der Realität erwartet. Trotz aller Gutmütigkeit unter Beachtung der Zielgruppe mangelt es besonders der akustischen Umsetzung noch an neuen Reizen, die es rechtfertigen, zu einer weiteren Folge von Gregs Tagebuch zu greifen statt auf bereits vorhandene Folgen im Regal zurückzugreifen. Viel Neues bietet jede weitere Folge unter dem Strich nicht.
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am 23. September 2013
Toll illustriert , witzige Idee , unser Sohn ( 9) verschlingt alle Teile und seitdem liest er mit Begeisterung , also spitze .
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am 25. November 2012
Mit "Gregs Tagebuch 7 - Dumm gelaufen" (geschrieben 2012, Originaltitel: "The Third Wheel"), liegt mittlerweile der siebte Band einer Reihe vor, die sowohl Lesemuffel anspricht, als auch längst nicht nur ein junges Publikum für sich erobert hat, sondern auch ältere Leserscharen in den Bann zieht.

Auf 224 Seiten entfalten sich die neuen Abenteuer von Greg Heffley, der den Lesern aus den vorhergehenden sechs Büchern und mittlerweile drei Kinofilmen ein fester Begriff geworden ist.

Diesmal konzentrieren sich die Geschichten auf den Zeitraum Januar und Februar und ganz
zentral um den Valentinstanzabend in der Schulturnhalle. Natürlich braucht man dafür eine
Tanzpartnerin. Dumm nur, wenn es mehr Jungs in den Klassen gibt, als Mädchen, so dass
sich Greg da unbedingt etwas einfallen lassen muss.

Doch auch das Familienleben bietet so einige Herausforderungen - sei es der überraschende
Besuch von Onkel Gary, der es irgendwie schafft, sich auf der Couch einzuquartieren, oder
die imaginären Freunde von Manni, dem kleinen Bruder Gregs. Welche Schwierigkeiten beim
Babysitten auftreten können und was es mit einem Vampir in der Sonntagsschule auf sich
hat - all das ist im Buch zu erfahren - genau wie die Bedrohung von Gregs Plänen durch
die Windpocken.

Chaotisch, wild, mit jeder Menge Wendungen und schreiend komischen Szenen. Auch der
siebte Band der Reihe weist keine Abnutzungserscheinungen auf, sondern knüpft genau da
an, wo der letzte Band aufhörte.

Auch wenn liebgewordenen Figuren der vorherigen Bücher nur kurze Cameoauftritte vergönnt sind, fühlt man sich doch von der allerersten Seite - die übrigens vor Gregs Geburt beginnt - so, als ob man zu alten Freunden zurückkehrt und neugierig darauf ist, wie es ihnen in der Zwischenzeit ergangen ist.

Eine klare Leseempfehlung nicht nur für Fans der Reihe, sondern auch für jeden, der Spaß an
absurder Situationskomik, herrlich unkorrektem Verhalten und wirklich guten, lustigen Geschichten und Überraschungen hat.

Ein Buch, bei dem man dem Alltag entfliehen kann und welches garantiert nicht nur von jungen Lesern verschlungen wird.

Und wenn besorgte Eltern fragen, sollte man seinen Kindern so etwas zu lesen geben, wenn da doch nicht alles pädagogisch richtig vor sich geht - nicht das da erziehungstechnisch noch was verdorben wird - man sollte es definitiv lesen lassen, es selbst lesen, sich eine Meinung bilden, mit den Kindern darüber reden und einfach die Kirche im Dorf lassen.

Die Bücher sind unterhaltsam und wecken auf ihre ganz eigene Weise Verständnis für Lebenssituationen, das Gefühlschaos der ersten Liebe und den nicht immer leichten Umgang mit Geschwistern.

Man darf also getrost Spaß haben und muss sich nicht dafür schämen. Mit Gregs Tagebüchern
wird das Lesen plötzlich zur coolsten Sache der Welt.

Aus der Reihe um Greg Heffley sind bislang erschienen:

1. Gregs Tagebuch 1 - Von Idioten umzingelt! (2007, im Original: "Diary of a Whimpy Kid")
2. Gregs Tagebuch 2 - Gibt's Probleme? (2008, im Original: "Rodrick Rules")
3. Gregs Tagebuch 3 - Jetzt reicht's! (2009, im Original: "The Last Straw")
4. Gregs Tagebuch 4 - Ich war's nicht! (2009, im Original: "Dog Days")
5. Gregs Tagebuch 5 - Geht's noch? (2010, im Original: "The Ugly Truth")
6. Gregs Tagebuch 6 - Keine Panik! (2011, im Original: "Cabin Fever")
7. Gregs Tagebuch 7 - Dumm gelaufen!! (2012, im Original: "The Third Wheel")

Dazu gibt es noch Gregs Do-It-Yourself-Buch "Machs wie Greg" und Gregs Filmtagebuch -"Endlich berühmt" und natürlich kann man alles auch als eBook lesen oder in der Variante als Hörbuch genießen. Und wer gar nicht genug davon bekommen kann - auch einen Kalender gibt es mittlerweile.

Fünf Sterne für den siebten Band der Reihe, der genauso viel Spaß macht wie die Vorgänger
und nach dem Lesen das ungeduldige Warten auf das nächste Buch mit weiteren Abenteuern
Greg Heffleys auslöst.
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am 22. September 2013
Meine Tochter hat gerade ihre Gregs Tagebuch Phase. Sie ist total begeistert und hat sich im Eiltempo gleich ans Lesen gemacht
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am 11. November 2014
Dieses Buch ist sehr lustig und macht einem virl Spaß beim lesen die kurzen Comics zwischendurch machen das buch immer wieder aufs neue witzig. Den 7. band kann man genauso wie die andere Teile einzeln lesen.Jeff Kiney schreibt einfach zum Schiessen lustiges und verrücktes was einem etwas tollpatschigen Jungen auf einer highscchool alles passieren kann. Sehr gut haben mir auch die anderen Bände gegsllen die Filme Teil 1-3sind auch cool.
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am 23. April 2016
Meine Enkelin findet die Sprüche und Geschichte interessant und lustig, es werden einige Sprüche bei den Jugendliche verfeinert und im Pausenhof angewendet.
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am 19. Januar 2013
Ein Buch für meine Tochter zu finden, das nicht als Staubfänger endet, ist ein Ding des Unmöglichen. Dachte ich bisher...!
Seit sie Gregs Tagebuch kennt, liest sie tatsächlich mal ein ganzes Buch durch. Und das sogar immer wieder.

Okay, Greg verhält sich manchmal nicht korrekt und lehrreich ist das Buch vielleicht auch nicht wirklich, aber solche "pädagogisch wertvollen" Bücher mag meine Tochter eben nicht. Und irgendwie kann man sich eben schon in Greg hineinversetzen.

Toll finde ich auch die comic-haften Zeichnungen im Buch. Sie haben meine Tochter angeregt, Comics zu zeichnen, was ich viel besser finde, als stundenlang fernzusehen, Konsolen zu spielen etc..

Inzwischen haben wir sämtliche Bücher der Greg-Reihe und die lesefaulen Kinder (im Alter von 9 bis 12) unserer Freunde und Bekannten konnten wir damit auch schon überzeugen. Fast die ganze Klasse meiner Tochter wollte nur über Gregs Tagebuch ein Referat halten.

Bleibt noch zu hoffen, dass bald der nächste Band erscheint. Bis dahin kann ich noch die "Super-Nick"-Bücher empfehlen, die ähnlich geschrieben sind und auch ähnlich Spass beim Lesen machen.
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am 30. November 2012
Nachdem ich alle anderen Teile auch gelesen habe und ich mich immer herzhaft amüsiert habe,musste ich diesen auch lesen.
Der Anfang ist Recht lustig (will jetzt aber nichts verraten),aber dann wird es langsam etwas langweiliger.
Der Comic Roman zieht sich besonders im Mittelteil an manchen Stellen, wie ein Kaugummi,unterhaltsam aber nicht so lustig wie die anderen Teile.
Am Ende wird es aber nochmal lustiger :-)

Fazit:
Klare Kaufempfehlung für Fans der letzten Teile,aber erwartet nicht soviel wie von den anderen Teilen davor ;-)
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am 27. April 2014
Ein wunderbar komisches Jugendbuch. Endlich liest mein Kind wieder und hat auch noch sichtlich Spass dabei.
Die Illustrationen sind wirklich witzig.
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am 20. November 2014
Ich fand ja schon, dass Band 6 eine kleine Steigerung der Qualität war, allerdings toppt das dieses Buch noch um Welten. Als ich dieses Buch zum Release kaufte, dachte ich eigentlich die Sache mit Band 6 wäre so eine Art einmaliger Hit, da ich ab Band 3 - 5 alle Bände gleich gut fand. Wie ich es dann jedoch las, war ich vollends begeistert. Dies ist erstaunlicher Weise ein großer Schritt ins Erwachsen Leben (von Greg) in dem er nun ein Date sucht. Zwar ist die Handlung an sich nicht sonderlich neu (obwohl es ein paar interessante Wendungen gibt) aber für die Gregs Tagebücher ist sie relativ neu und wenn man die Dinge aus Gregs Sicht betrachtet ist es einfach was anderes.

Fazit: Für Fans der Reihe - ein ganz klare Kaufempfehlung!
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